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Autor: Stefan Schomberg 25.06.2014 - 15:45 | 0

Yezz Mobile Andy A5QP Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Ultraflach
  • 3 Akkudeckel und Flipcover dabei
  • Flops
  • Display farbstichig
  • Akku mau

Yezz Andy A5QP Test: Yezz we can ... do it better

Der US-Hersteller Yezz dürfte in Deutschland den wenigsten Menschen ein Begriff sein, dabei hat er immerhin schon ein paar Android-Smartphones hierzulande auf den Markt gebracht, ein Windows Phone folgt bald. Spätestens mit dem Andy A5QP sollte sich die Aufmerksamkeit potentieller Kunden aber auf das Unternehmen richten, denn zumindest auf den ersten Blick hat man hier ein starkes Stück Technik zusammengeklöppelt. Ob das Smartphone auch dem zweiten Blick standhält, klären wir im Test.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Viel ist über Yezz nicht bekannt, das sonst so offenherzige Internet zeigt hier ein überwiegend unbeschriebenes Blatt. Yezz ist eine zu DDM Brands gehörende Marke mit Sitz in Miami, die Gründung erfolgte 2011. Neben Yezz gehört auch NIU zu DDM Brands, das vor allem in China bekannt ist. Seit Februar diesen Jahres werden Geräte der Marke Yezz auch in Deutschland offiziell angeboten. Dabei hat sich Yezz (gesprochen wie das englische Yes) in Deutschland für eine etwas unglückliche Namenswahl entschieden, auch wenn sie durchaus einer gewissen Logik folgt. So heißt das bislang einzige Windows Phone Billy plus Namenszusatz (in diesem Fall 4.7), die Androiden hören auf Andy plus kryptischem Namenszusatz wie A6M , AZ4.5 oder A4M. Und natürlich das A5QP im Test. Bestenfalls weckt diese Namenswahl der Kategorien Assoziationen zu einem schwedischen Möbelhaus, das mit Billy-Regalen große Erfolge verzeichnet. Aber irgendwie hört sich das ziemlich billig an und böse Zungen behaupten, dass Smartphones mit weiteren Betriebssystemen dann folgerichtig SCHANTALLE! und KEVIN! heißen werden - eine Bestätigung wollte uns der Hersteller dafür aber nicht geben. Stattdessen eine Erklärung für die Bezeichnung der Android-Geräte: Andy ist eine Hommage an den Android-Erfinder Andy Rubin, Billy an Microsoft-Gründer Bill Gates.

Yezz Andy A5QP Unboxing

Im Test: Yezz Andy A5QP

Yezz Andy A5QP Unboxing

Von vorne gewöhnlich...

Yezz Andy A5QP Unboxing

...von hinten je nach Farbe auffällig | (c) areamobile

 

Dabei wird billig (im Sinne von schlecht) dem Yezz Andy A5QP gar nicht gerecht. Es wirkt zwar nicht unbedingt übermäßig edel, dafür aber potentiell sportlich und jugendlich. Zumindest mit der knallroten Akkuabdeckung. In Weiß kommt es dann doch etwas eleganter daher, das matte Blau ist wohl der beste Kompromiss aus Unauffälligkeit und Modebewusstsein. Am schicksten ist aber wohl das Anthrazit-farbene Cover in der Optik gebürsteten Aluminiums, das außerdem über eine Display-Abdeckung samt kleinem Sichtfenster wie beim Samsung Galaxy Note 3 verfügt. So wie dort wird das Display ausgeschaltet, wenn man das Cover schließt und wieder aktiviert, wenn man es öffnet. Eine besondere Anzeigeart für das Fenster gibt es nicht, aber es ist so platziert, dass sich Uhrzeit und Benachrichtigungsleiste dann trotzdem noch ganz gut ablesen lassen. Der Clou dabei: Die drei normalen Akkuabdeckungen sind im Lieferumfang enthalten (Neonrot, Weiß und gedämpftes Blau), das Flipcover mit dem Sichtfenster ebenfalls.

Darunter findet man den Einschub für zwei SIM-Karten (einmal Normalformat, einmal Micro-SIM) und eine Micro-SD bis zu 32 GB - trotz gegenteiliger Angaben des Herstellers ließ sich eine Speicherkarte mit 64 GB nicht nutzen, sie wurde als fehlerhaft erkannt. Den Akku kann man trotz des entfernbaren Akkudeckels nicht wechseln - zumindest nicht ohne Werkzeug und etwas technisches Geschick beim Löten. Die Garantie entfällt dann natürlich, daher ist das wohl kaum etwas für den Normalnutzer. Der Kraftspender wird normalerweise von einem großflächigen roten Aufkleber in Position gehalten. Abnehmbar ist übrigens nur ein sehr dünner Kunststoffdeckel, rings um das A5QP läuft hingegen ein Rahmen aus einer Aluminium-Legierung, der dem Gerät Stabilität und dem Display Schutz gegen Fallschäden liefern soll. Beeindruckend ist die dünne Bauform - 6,9 Millimeter sagt der Hersteller, zwischen 6,8 und 7,2 haben wir gemessen. Das ist wirklich wenig - hinzu kommt ein Gewicht von 118 Gramm, in der Hosentasche ist das Andy A5QP trotz des großen Displays kaum zu spüren.

Yezz Andy A5QP Unboxing

3 verschiedenfarbige Rückseiten...

Yezz Andy A5QP Unboxing

...und ein Flipcover sind im Lieferumfang, ...

Yezz Andy A5QP Unboxing

...das man sogar aufstellen kann | (c) areamobile

 

Das generelle Design ist demgegenüber auch wohlwollend eher zurückhaltend zu nennen, am auffälligsten - aber auch nur bei sehr genauem Hinsehen - ist der Metallrahmen und das Kameramodul auf der Rückseite. Nicht hässlich, aber auch nicht hübsch, aber damit sollten die meisten Nutzer leben können. Dafür liegt das Gerät dank der dünnen Bauform und des niedrigen Gewichts trotz der 5-Zoll-Größe gut in der Hand und die Rückseite fühlt sich beinahe samtig an. An der Verarbeitung gibt es auch nichts auszusetzen, Spaltmaße verlaufen ausreichend schmal und vor allem gleichmäßig. Die wenigen Hardware-Tasten weisen zudem einen ausreichend guten Druckpunkt, wenn auch etwas wenig Tastenhub auf, die Sensortasten unter dem Display entsprechen gewohntem Standard.

Display-Größe und -Qualität

Das Display des Yezz Andy A5QP weist je nach Blickwinkel starke Farbverfälschungen (gelb/blau) auf | (c) areamobile

Das Display des Yezz Andy A5QP weist je nach Blickwinkel starke Farbverfälschungen (gelb/blau) auf | (c) areamobile

Beim Display merkt man den Unterschied zu den Topmodellen der Konkurrenz, und zwar nicht nur auf dem Papier. Im Yezz Andy A5QP kommt ein Touchscreen mit 720p, also 1.280 x 720 Pixel zum Einsatz, der aber immerhin stolze 5 Zoll groß ist. Das wäre noch kein Problem, auffällig ist aber die Farbwiedergabe. Sie geht bei direkter Draufsicht durchaus in Ordnung, allerdings führen schon leichte Winkelveränderungen zueinem  Gelb- (im Hochformat Drehung nach links) oder Blaustich (Drehung nach rechts). Zudem ist die Ablesbarkeit zwar auch bei steilen Blickwinkeln noch gegeben, zumal die Darstellungsebene direkt unter dem Touchscreen liegt. Dann wird das Bild aber sichtbar dunkler - mehr als bei der direkten Konkurrenz, etwa dem Wiko Highway. Gelegentlich könnte der Touchscreen außerdem etwas sensibler reagieren. Ein gutes Display sieht anders aus, auch bei dem vergleichsweise niedrigen Preis des Gerätes.

System: Hardware, Software und Bedienung

Im Inneren des Yezz Andy A5QP im Test sorgt ein Octa-Core-Prozessor von Mediatek für Leistung. Der MT6592 ist auf 1,7 GHz getaktet und wird von einer Mali-450-GPU und 1 GB RAM unterstützt - das ist recht wenig Arbeitsspeicher für ein modernes Android-Smartphone. Noch Anfang letzten Jahres galt Mediatek als unbekannter Billighersteller von mobilen Einsteiger-Chips, spätestens mit dem "True Octa-Core" ist das Unternehmen aber auch bei der Leistung mindestens in die Mittel-, eher sogar noch in die untere Oberklasse aufgestiegen. So kommt man zwar bei der puren Power nicht an einen Qualcomm Snapdragon 800 oder Besseres heran, haben aber mit gleichbleibender (die großen Snapdragon müssen wegen Hitzeproblemen bei dauerhaft abgerufener Leistung runtertakten) im Alltag für mehr als ausreichende Kraft.

Yezz Andy A5QP Unboxing

Homescreen (Flipcover)

Yezz Andy A5QP Unboxing

Hauptmenü

Yezz Andy A5QP Unboxing

Browser: Überall flüssig | (c) areamobile

 

Auf den Homescreens oder im Internet ist dem Yezz-Smartphone daher auch nur ganz selten ein Ruckler zu entlocken, der dann aber auch so schnell wieder vorbei ist, dass er nur bei genauem Hinsehen auffällt. Die Leistungsfähigkeit der CPU-GPU-Combo sieht man auch in Spielen, von denen einige wie etwa GT Racing 2 schon vorinstalliert sind. Dort schafft das Android-Smartphone auch bei höchster Grafikeinstellung flüssige und schnelle Darstellung - was will man da noch mehr? Benchmark-Fetischisten lockt man mit dem Octa-Core von Mediatek aber nicht von ihren Snapdragon-801/805-Boliden weg, denn das Yezz Andy A5QP schafft im Test zwar gute, aber keine hervorragenden Werte. Negativ macht sich hier viel mehr der geringe Arbeitsspeicher bemerkbar - 1 GB RAM reicht einigen Benchmarks einfach nicht aus, folglich gibt es hier keine Ergebnisse. Schwamm drüber - im Alltag stört das nicht weiter, solange man nicht eine der wenigen Apps installieren will, die mehr als 1 GB RAM benötigen.

Yezz Andy A5QP Unboxing

Trotz versprochenem Android 4.4 ist nur 4.2.2 installiert

Yezz Andy A5QP Unboxing

Viele der verlinkten Spiele sind nur...

Yezz Andy A5QP Unboxing

...Testversionen für ein paar Minuten | (c) areamobile

 

Android 4.2.2 ist auf dem Yezz Andy A5QP vorinstalliert - nicht mehr ganz taufrisch. Wir würden bei einem recht unbekannten und kleinen Hersteller auch nicht gesondert darauf hinweisen - wenn uns nicht auf dem MWC 2014 in Barcelona sogar Android 4.4 versprochen worden wäre. Die zuvor angesprochenen vorinstallierten Spiele sind für manche Nutzer sicherlich ganz nett, andere dürften sich wegen dem mit 8 GB nicht unbedingt üppigen internen Speicher eher darüber ärgern, denn so sind nur etwa 500 MB frei, der Rest muss auf eine bis zu 32 GB große Speicherkarte ausgelagert werden. Insgesamt sind noch knapp 3,5 GB frei, die im USB-Massenspeichermodus genutzt werden können. Genauso störend: Die ständigen Push-Nachrichten der Games - NERV! Ich will nicht immer wieder daran erinnert werden, Spiel X bald wieder zu spielen oder Spiel Y zu bewerten, das grenzt ja schon an Nötigung! Zumal einige der Games nur Demoversionen sind, die man einige Minuten lang antesten darf, bevor der Smartphone-Käufer bares Geld dafür auf den virtuellen Tresen legen soll. Besser kann die Definition von Bloatware kaum mit Beispielen versehen werden. Allerdings soll auch nicht verschwiegen werden, dass man die Pushnachrichten und auch den Yezz-Appstore in den App-Einstellungen verhindern bzw. abschalten kann.

An der Oberfläche von Android hat Yezz kaum etwas verändert. Dafür gibt es neben den Spielen ein paar Apps, die nicht von Google stammen. Dazu gehört etwa eine Fernzugriffs-App von Absolute Software, mit der man etwa im Falle eines Diebstahls das Gerät löschen kann. Hinzu kommen ein eigener App-Store von Yezz (zusätzlich zum Play Store) und eine App, über die Firmware-Updates per WLAN installiert werden können.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

13 Megapixel hinten, 5 Megapixel vorne - klingt recht ordentlich. Und tatsächlich knipst die Hauptkamera recht brauchbare Bilder. Positiv sind hier die Bildschärfe und der damit verbundene Detailreichtum zu vermerken, auch Bildrauschen hält sich in engen Grenzen. Farben werden etwas blass, aber dafür realistisch in den Speicher gebannt. Negativ fällt die wie so oft schwache Bilddynamik auf, die helle Bereiche überbelichtet und dunkle noch dunkler werden lässt. Der HDR-Modus könnte da eine adäquate Lösung darstellen, denn er sorgt für richtig gute und detailreiche Bilder, bei denen die Dynamik-Probleme keine Rolle mehr spielen. Allerdings ist er wegen enorm langer Auslösezeit höchstens bei Landschaftsaufnahmen einsetzbar - schade. Der Blitz leistet solide Arbeit, damit schafft das Yezz Andy A5QP im Test recht scharfe Bilder bei überraschend wenig Bildrauschen. Erwähnenswert ist noch die Serienbildaufnahme. Sie knipst in schneller Folge (etwa vier Bilder pro Sekunde) bis zu 99 Aufnahmen in voller Größe, wobei allerdings die ersten Aufnahmen immer hoffnungslos überbelichtet sind. In der Galerie werden daraus einige Aufnahmen ausgesucht und in schneller Reihenfolge wie eine Art Daumenkino abgespielt.

Originalaufnahme Yezz Andy A5QP | (c) areamobile | (c) areamobile

Originalaufnahme Yezz Andy A5QP ohne...

Originalaufnahme Yezz Andy A5QP | (c) areamobile | (c) areamobile

...und mit HDR | (c) areamobile

 

Ein Schlag ins Gesicht ist die Frontkamera. 5 Megapixel? Die Qualität sieht eher nach 1 oder maximal 2 Megapixel aus, der Rest war wohl im Test gerade auf Urlaub. Zudem ruckelt das Sucherbild munter vor sich hin und „schnelle" Bewegungen führen zu grausigen Verzerrungen, die auch aus einem Spiegelkabinett stammen könnten. Videos nimmt das Gerät nur 1.080p auf, hier halten sich Verzerrungen aber in einem tolerierbaren Rahmen. Die Bildschärfe kann ebenfalls bei ruhiger Hand überzeugen, die Dynamikprobleme bestehen allerdings ebenfalls. Der Ton wird etwas dünn aufgenommen.

Für Musik greift Yezz auf die Bordmittel von Android zurück - das geht in Ordnung, immerhin kann der Nutzer damit auch auf einen Equalizer zugreifen, auch wenn der qualitativ nicht gerade überwältigend ist. Das gilt leider auch verstärkt für Headset und Lautsprecher. Beide klingen eher dünn und nicht laut genug, Musikliebhaber müssen auf jeden Fall Extrageld für ein ordentliches Headset einplanen. Mit dem schwachen Lautsprecher müssen sie hingegen leben. Die Darstellungsqualität des Displays bei Videos geht in Ordnung, hier punktet es mit seiner schieren Größe. Die Farbveränderungen durch leicht schräge Blickwinkel fallen hier vor allem als Abdunklung auf, solange man allein und damit direkt im 90-Grad-Winkel auf den Screen schaut machen Videos Spaß - solange man ein ordentliches Headset für den Sound verwendet.

Sprachqualität und Akku

Zwei SIM-Karten (Standard und Micro) kann das Yezz Andy A5QP aufnehmen, wobei beide Karten 3G-Empfang und Sprachdienst erlauben. Für den Yezz-Nutzer ist die Sprachqualität richtig gut. Gesprächspartner klingen klar und deutlich, außerdem auch laut und realistisch. Rauschen ist nicht zu hören, gleichzeitig hakt die Nebengeräuschunterdrückung aber keine Silben ab. Am anderen Ende der Leitung sieht das schon anders aus. Hier gab es im Test zwar auch keine Beschwerden wegen der Verständlichkeit, gleichzeitig wurde aber mangelnde Realität beim Klang der Stimme des Yezz-Nutzers und tönerner Sound gerügt. Schlimm ist ein Telefonat über den Lautsprecher - erneut aber nur für den Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung. Während der Lautsprecher des Smartphones vor allem sehr hart und beinahe schneidend klingt, klagten Gesprächspartner darüber, dass sie sich selbst doppelt und mit Zeitversatz hörten, was sehr störend wirkt.

Der fest eingebaute Akku leistet nur 1.800 mAh - irgendwo muss ein Hersteller Kompromisse machen, wenn er ein extrem dünnes Smartphone auf den Markt bringt. Entsprechend mau schneidet das Gerät in unserem Youtube-Dauertest ab, mit 3 Stunden und 41 Minuten landet es im unteren Drittel aller Geräte, die wir diesem Test unterzogen haben. Insgesamt ist das Yezz Andy A5QP kein Gerät für Dauerzocker oder Videojunkies, Normalnutzer sollten aber zumindest über den Tag kommen.

Fazit

"Yezz we can" würde der US-Präsident Barrack Obama vielleicht sagen und Unrecht hätte er damit auch nicht. Das Yezz Andy A5QP ist kein schlechtes Gerät, es bietet einen potenten Prozessor, ausreichend schickes und vor allem ultraflaches Design, eine akzeptable Hauptkamera und flüssige Bedienung. Aber es geht besser. Das farbstichige Display trübt die Freude ziemlich, ohne der Grund für ein absolutes Abraten vom Kauf zu sein. Der Akku kann auch nicht begeistern. Zu viele Kritikpunkte, denn man muss sich vor Augen halten, dass für aktuell 330 Euro auch eine Menge Geräte auf dem Markt sind, die mehr können und die von bekannteren Herstellern mit mehr Markenvertrauen stammen - wobei die meisten Modelle mit wenigen Ausnahmen wie einem Nexus 5 dann auch älter sind. Noch gravierender ist ein anderes Fakt: Insgesamt schneidet einer der engsten Konkurrenten, das Wiko Highway, besser ab, auch wenn es derzeit auch noch nicht perfekt läuft und vor allem keine Speichererweiterung bietet. Dafür hat es ein wesentlich besseres Display mit Full-HD-Auflösung und ist noch eine Nummer schicker. Gerüchteweise soll ein Update Auf Android 4.4 bald auch die letzten Probleme des Wiko-Modells beheben.

Testwertung Yezz Mobile Andy A5QP
 
Handlichkeit und Design 90%
Verarbeitung 93%
Sprachqualität 88%
Akkuausdauer 60%
Ausstattung/ Leistung 68%
Kamera 83%
Internet 80%
Musik 74%
Software und Bedienung 84%
Navigation 86%
Gaming und Video 71%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
79%
Zeitwertung
(Stand 20.10.2017)
67%

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