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Autor: Stefan Schomberg 24.07.2014 - 18:00 | 0

Samsung Galaxy K Zoom Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • 10-fach optischer Zoom (+1.0%)
  • gute Gesamtleistung
  • Flops
  • immer noch klobig und schwer (-0.5%)

Samsung Galaxy K Zoom Test: Mehr Smartphone als Kamera

Niemand kann Samsung fehlende Standhaftigkeit vorwerfen: Obwohl das Galaxy S4 Zoom als Kamera nicht überzeugte, haben die Südkoreaner mit dem Galaxy K Zoom ein Nachfolgemodell herausgebracht. Viele Megapixel und 10-Fach-Zoom: Ob diese Rezeptur jetzt besser funktioniert? Wir haben es im Test des Samsung Galaxy K Zoom herausgefunden.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Was wollen die Zoom-Geräte eigentlich sein: Kamera oder Smartphone? Beides natürlich, allerdings dominiert beim Galaxy K Zoom anders als beim Vorgängermodell Galaxy S4 Zoom mehr die Smartphone-Seite. So fehlen beim neuen Gerät ein Stativgewinde und der Kamera-typische Handgriff und von allein stehen kann das Galaxy K Zoom auch nicht.

Einer der wesentlichen Kritikpunkte am Vorgängermodell des Samsung Galaxy K Zoom betrifft die Handlichkeit: Das Galaxy S4 Zoom ist bis zu 27,1 Millimeter dick (die Hersteller-Angabe von 15,4 Millimeter ist als Durchschnittswert zu verstehen). Beim neuen Galaxy K Zoom bezieht sich die Angabe von 20,2 Millimetern auf die dickste Stelle um das Objektiv, ansonsten sind es um die 16,3 Millimeter. Das ist immer noch ganz schön fett für ein Smartphone. Und es geht noch ausladender: Mit ausgefahrenem Objektiv ist das Gerät etwa 40 Millimeter dick, bei maximalem Zoom sogar 53,7 Millimeter. Das ist viel, aber eine ganze Menge weniger als beim Galaxy S4 Zoom. Beim Gewicht reicht das Galaxy K Zoom fast an das Vorgängermodell heran: 200 Gramm sind eine ganze Menge Holz.

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Samsung Galaxy K Zoom

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

Etwas dick, aber sieht aus wie ein Smartphone

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

Klobiges Zoom-Objektiv | (c) Areamobile

 

Auch optisch tendiert das Galaxy K Zoom viel mehr zum Smartphone. Das liegt eben an dem bereits erwähnten Fehlen des Handgriffs, den viele echte Kameras aufweisen und das Vorgängermodell als Kamera handlicher, als Handy aber unhandlich machen. Und während sich das Gerät mit seiner Golfball-artigen Oberfläche stark am Design des Galaxy S5 orientiert, deutet der Modellname direkt auf das große Flaggschiffmodell hin, was technisch nur bedingt nachvollzuziehen ist.

Zur Verarbeitungsqualität beim Samsung Galaxy K Zoom im Test lässt sich wenig Negatives sagen. Spaltmaße gibt es kaum und wenn, dann sind sie sehr gleichmäßig. Dennoch ist das Wertigkeitsempfinden des Gehäuses nicht übermäßig hoch. Das liegt an dem verwendeten Material. Wie immer nutzt Samsung ausschließlich Kunststoff, auch der vermeintliche Metallrahmen auf der Front besteht aus diesem Material. Das geht auch soweit in Ordnung, allerdings fasst sich gerade die optisch mit ihrem metallisch-blauen Finish auffällige Rückseite unseres Testgerätes sehr rutschig und glatt an - das wirkt nicht sehr hochwertig. Einen ähnlichen Eindruck hatten wir schon in New York festgestellt: Samsung-Geräte mit dunkler Rückseite sind spürbar griffiger als Modelle mit hellem Finish.

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

Handlicher als das S4 Zoom, aber...

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

...trotzdem nicht wirklich handlich

 

Während die Front des Samsung Galaxy K Zoom im Test klar als normales Smartphone durchgeht, sieht die Rückseite wie eine Kompaktkamera aus. Zentrales Element ist das riesige Zoomobjektiv mit einem Durchmesser von satten 55,5 Millimeter, das zudem im eingefahrenen Zustand auch noch etwa 4 Millimeter aus dem Gehäuse hervorspringt. Durch diverse Abrundungen an Gehäuse und Objektiv gleitet das Galaxy K Zoom trotzdem wesentlich besser in die Hosentasche als noch das Galaxy S4 Zoom. Dick, schwer und klotzig spürt man es dort aber trotzdem deutlich mehr als ein normales Smartphone ohne optischen Zoom.

Display-Größe und -Qualität

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

Samsung Galaxy K Zoom | (c) Areamobile

Der Trend zu größeren Displays setzt sich auch beim Samsung Galaxy K Zoom fort. Statt der 4,3 Zoll wie beim Galaxy S4 Zoom verwendet der Hersteller beim neuen Kamera-Smartphone ein Super-AMOLED-Display mit 4,8 Zoll und leicht angehobener Auflösung auf HD-Qualität von 1.280 x 720 Pixel und einer Schärfe von 306 PPI. Schade - da hat man eine Kamera jenseits der 16 Megapixel und dazu ein vergleichsweise niedrig auflösendes Display, auf dem sich die Schärfe der Aufnahmen gar nicht richtig beurteilen lässt. Full-HD sollte das Display eines solchen Handys schon bieten. Die Blickwinkelstabilität ist dank AMOLED-Technik herausragend und gerade bei einem Kamera-Handy ist diese Wahl wegen der guten Ablesbarkeit bei Sonneneinstrahlung vortrefflich.

Display-Messung | (c) areamobile

Grautreppe | (c) areamobile

Display-Messung | (c) areamobile

Farbmessung | (c) areamobile

Anders sieht das bei den Messwerten aus. Der Kontrast ist wie von AMOLEDs gewohnt extrem hoch, der erreichte Gammawert hingegen mit 1,81 sehr niedrig. Auch die maximale Helligkeit von 268 Candela pro Quadratmeter ist nicht gerade sehr ausgeprägt, aber noch akzeptabel. Bei der Graudarstellung lassen sich am Display des Samsung Galaxy K Zoom im Test konstant zu hohe Abweichungen über einem Delta-E-Wert von 20 feststellen. Bei Farben stellt das AMOLED deutlich mehr als sRGB dar, bei generell starken Abweichungen fallen jedoch besonders Grün und Rot aus dem Rahmen, was zu einem leichten Gelbstich führt. Das ist aber wie immer nur bei weißem Hintergrund sichtbar, ansonsten begeistert das Display mit satten Farben und tiefem Schwarz.

Display-Messung | (c) areamobile

Gamma | (c) areamobile

Display-Messung | (c) areamobile

RGB, Grautreppe | (c) areamobile

Display-Messung | (c) areamobile

Farbraum | (c) areamobile

 

System: Hardware, Software und Bedienung

Android 4.4.2 Kitkat wird im Samsung Galaxy K Zoom im Test von einem Hexa-Core-Prozessor aus eigenem Hause befeuert, genau genommen vom Exynos 5260. Hier werkeln vier Cortex-A7-Kerne mit einer Taktfrequenz von 1,3 GHz und zwei starke Cortex-A15-CPUs mit bis zu 1,7 GHz. Dazu kommen 2 GB RAM, das reicht für ordentliche Leistung und positioniert das Gerät im oberen Mittelfeld. Außerdem hat so eine Kombination schon dem Galaxy Note 3 Neo zu flüssiger Bedienung verholfen, beim Galaxy K Zoom ist das nicht anders. Das scheint aber auch daran zu liegen, dass wir während des Tests schon zwei Updates installieren konnten, die die Stabilität und die Performance des Smartphones gesteigert haben. Im Test des Galaxy K Zoom erlebten wir kaum Hakler, Abstürze mussten wir gar nicht verzeichnen.

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

Flüssiger Homescreen

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

Hauptmenü

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

Browser | (c) Areamobile

 

In Benchmark-Tests macht das Samsung Galaxy K Zoom der eingebauten Technik gemäß eine gute, wenn auch keine überragende Figur. Testprogramme wie Antutu schaffen es auf über 31.000 Punkte, viel schneller ist die Snapdragon-801-Konkurrenz hier auch nicht. In GFXBench gibt es hingegen sichtbare Unterschiede: 14,7 fps ist nur etwa halb so viel, wie Highend-Geräte derzeit schaffen. Im Alltag und auch bei anfordernden Spielen gibt es aber gewöhnlich keine Probleme mit der Leistung, das Kamera-Handy läuft flüssig.

Die Nutzeroberfläche ist die gleiche, die bereits auf dem Galaxy S5 Einzug gehalten hat. Sie fällt durch einige optische Anpassungen auf, besonders im Einstellungsmenü mit seinen bunten Menüpunkten, die neue Nutzer allerdings mit ihrer schieren Flut überfordern dürften. Hinzu kommt der zusätzliche Homescreen, der von MyMagazin belegt wird. Dabei handelt es sich um einen Nachrichtenaggregator, der ähnlich HTCs Blinkfeed anpassbare Inhalte grafisch hübsch auf einen Blick darstellt. Weitere Besonderheiten der Nutzeroberfläche haben wir im Testbericht des Samsung Galaxy S5 festgehalten. Neben den Standards wie Bluetooth 4.0, Wlan und HSPA beherrscht das Gerät auch LTE.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

Samsung Galaxy K Zoom Unboxing | (c) Areamobile

20,7 Megapixel bietet die Kamera des Samsung Galaxy K Zoom, dazu einen Xenon-Blitz. Den großen Unterschied zu anderen Kamera-Handys macht aber der optische 10-Fach-Zoom, den in dieser Form kein Wettbewerbergerät bietet. Den Zoomring des Vorgängers Galaxy S4 Zoom gibt es am Galaxy K Zoom nicht, gezoomt wird über den Touchscreen oder die Lautstärkewippe. Dafür ist das ganze Handy auch deutlich dünner als das Vorgängermodell, kommt allerdings auch ohne Stativgewinde und den typischen Kamera-Handgriff - das K Zoom ist mehr herkömmliches Smartphone als Kompaktkamera.

Die Bedienung ist gewohnt einfach. Zur Auswahl stehen vorab einige unterschiedliche Modi wie HDR oder Nacht, zusätzlich lassen sich zahlreiche manuelle Eingriffe tätigen. Der Direktzugriff aus den Homescreens auf die Kamera durch längeres Drücken der Kamerataste ist im Gegensatz zum Vorgänger auch möglich. Nett: Verwendet man per Fingertipp auf den Bildsucher den selektiven Fokus, so lässt sich die Belichtungsmessung an einem anderen Punkt des Motives durchführen, indem ein kleiner weißer Winkel an eine andere Position gezogen wird.

Samsung Galaxy K Zoom Orig | (c) areamobile

Samsung Galaxy K Zoom Originalaufnahme | (c) areamobile

Samsung Galaxy K Zoom Orig | (c) areamobile

Samsung Galaxy K Zoom Originalaufnahme | (c) areamobile

 

Die Bildqualität geht voll in Ordnung: Besonders bei wenig Licht bietet der optische Bildstabilisator des Samsung Galaxy K Zoom Vorteile, der Xenon-Blitz passt seine Intensität der Entfernung zum Motiv an und ist dann sehr stark. Absetzen kann sich das Galaxy K Zoom im Test von der aktuellen Fotoreferenz Nokia Lumia 1020 aber nicht. Je nach Situation liefert das Lumia-Modell sogar die besseren Aufnahmen ab. Der größte Vorteil des Galaxy K Zoom ist der 10-fache optische Zoom. Selbst bei maximaler Vergrößerung sinkt prinzipbedingt im Vergleich zum Lumia 1020 die Bildauflösung nicht und die Bildqualität bleibt nahezu gleich. Nur in Nahaufnahme sieht man dabei zu den Rändern abfallende Bildschärfe und auch die Lichtempfindlichkeit sinkt leicht. Dafür kann man mit keinem anderen Gerät (mit Ausnahme des Galaxy S4 Zoom) so nah an Objekte heranzoomen - das ist einfach großartig für ein Handy. Auf den Digitalzoom, der bei entsprechender Einstellung nach der 10-Fach-Vergrößerung verwendet wird, sollte man dabei aber verzichten. Die Videofunktion des Galaxy K Zoom überzeugt im Test ebenfalls mit optischem Zoom und Bildstabilisator, die Soundqualität geht voll in Ordnung.

Näheres dazu schildern wir in unserem detaillierten Vergleich der Kameras des Samsung Galaxy K Zoom und des Nokia Lumia 1020.

Beim Speicher knausert Samsung. 8 GB intern sind nicht gerade viel, immerhin fasst das Gerät Speicherkarten. Für Musik kann man getrost auf das mitgelieferte Headset zurückgreifen, für den Anfang reicht das auf jeden Fall. Der Lautsprecher des Samsung Galaxy K Zoom ist überraschend laut, klingt dabei aber wenig verwunderlich klar schlechter als etwa ein HTC One M8. Es fehlt einfach an Volumen. Videos sehen auf dem Display sehr gut aus, bei bewegten Bildern stört auch die vergleichsweise niedrige Auflösung nicht mehr so sehr.

Sprachqualität und Akkuleistung

Die Akustik bei Telefonaten mit dem Samsung Galaxy K Zoom im Test ist durchweg sehr gut. Gesprächspartner klingen klar, deutlich und realistisch, die Lautstärke geht auch voll in Ordnung. Gelegentlich schleicht sich aber etwas Hall in die Gespräche. Freisprechen ist mit dem Galaxy K Zoom zwar möglich, allerdings klingen Gesprächsteilnehmer dabei hart und etwas blechern.

Der Akku des Samsung Galaxy K Zoom hat eine Nennladung von 2.430 mAh, das ist nicht sonderlich viel für ein Smartphone mit halbwegs großem Display. Wer mit dem Galaxy K Zoom im Test viel fotografiert und dabei den Zoom und auch den Blitz häufig einsetzt, der kommt mit einer Akkuladung nicht weit. Empfehlenswert erscheint dann ein Zweitakku, der sich problemlos tauschen lässt. Damit kommt man dann auch über den Tag, im Sinne eines Smartphones ist das aber nicht.

Im Alltag macht das Gerät abseits von Stromfressern wie Kamera oder Gaming aber eine gar nicht so schlechte Figur wie zunächst befürchtet. Über einen normalen Arbeitstag dürften die meisten Nutzer problemlos kommen, Stromsparkünstler schaffen auch einen zweiten Tag. Das ist normaler Durchschnitt. Als Videoabspieler funktioniert das Samsung Galaxy K Zoom sogar richtig gut und ausdauernd. Das dürfte zwar auch an der nicht überragenden maximalen Helligkeit des Gerätes liegen, damit schafft es im Dauervideotest aber nichts desto trotz satte 6 Stunden und 50 Minuten - ein Spitzenwert, der nur von wenigen Geräten bislang übertroffen wird.

Fazit

Das Samsung Galaxy K Zoom ist derzeit das beste Kamera-Handy - wenn es denn unbedingt ein optischer Zoom sein muss. Denn der ist das Glanzstück der Kamera. Die restliche Bildqualität ist zwar im Vergleich zu anderen Kamera-Handys ziemlich weit oben angesiedelt, aber eben nicht ganz oben. Hier ist das Nokia Lumia 1020 (Kostenpunkt etwa 340 Euro) oft einen Tick besser. Im direkten Vergleich mit einer Kompaktkamera kann das K Zoom auch nicht ganz mithalten - oder eben "nur" mit einem Modell für 150 oder 200 Euro. Allerdings kostet das Samsung-Gerät mal eben 475 Euro, dafür bekommt man schon fast das Galaxy S5.

Der Preis ist aber auch das größte Problem des K Zoom - neben zu wenig internem Speicher und einem Display, das gerade für eine gute Kamera auch ruhig eine höhere Auflösung verdient gehabt hätte. Und - zumindest zum fotografieren - einen stärkeren Akku. Dafür sollte man einen Zweitakku mitnehmen und bei Bedarf einfach wechseln. Als Smartphone bietet das Galaxy K Zoom gute (obere) Mitteklasse-Leistung. Letztendlich ist es dafür aber einfach zu teuer. Noch. Bedeutet im Klartext: warten und später kaufen. Denn schlecht ist das Gerät für Fotofreunde sicherlich nicht. Es verbindet die Tugenden von Kompaktkamera und Smartphone wie bislang kein anderes Gerät.

Testwertung Samsung Galaxy K Zoom
 
Handlichkeit und Design 44%
Verarbeitung 89%
Sprachqualität 89%
Akkuausdauer 85%
Ausstattung/ Leistung 85%
Kamera 94%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "10-fach optischer Zoom" (+1.0%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus, für "immer noch klobig und schwer" (-0.5%) werden Punkte abgezogen.

+0.5%
Internet 90%
Musik 92%
Software und Bedienung 89%
Navigation 88%
Gaming und Video 80%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
85%
Zeitwertung
(Stand 18.11.2017)
73%

Unsere Wertung im Detail

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Bewertet am 30.08.2014

Alle 6 Meinungen zusammengefasst
Bewertung Samsung Galaxy K Zoom
Weiterempfohlen von
100% 
93%
sehr gut

Gesamtdurchschnitt
berechnet aus 6 Bewertungen von Areamobile Lesern.

Lesermeinungen zum Samsung Galaxy K Zoom
 
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