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Autor: Björn Brodersen 13.10.2014 - 08:20 | 1

Vodafone Smart 4 Power Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • LTE-Unterstützung für schnelles mobiles Internet
  • NFC-Unterstützung für Tags und mobiles Bezahlen
  • Flops
  • Wenig Speicherplatz für Apps und Spiele
  • Schwache Foto- und Video-Qualität
  • Akku nicht auswechselbar
  • Schlechte Performance bei grafikintensiven Anwendungen

Vodafone Smart 4 Power Test: Großer Android-Flitzer zum günstigen Preis

Das Vodafone Smart 4 Power ist ein 5 Zoll großes Android-Smartphone mit LTE-Unterstützung, das für unter 200 Euro bei dem Düsseldorfer Mobilfunkbetreiber erhältlich ist. Da es ohne Vertrag ohne SIM- oder Net-Lock verkauft wird, kann es auch mit SIM-Karten anderer Mobilfunkanbieter genutzt werden. Ob sich der Kauf des Vodafone Smart 4 Power lohnt, klären wir im Test.

Gehäuse: Design und Verarbeitung

Das von TCT Mobile Limited - aus diesem Haus kommen auch die Geräte der Marke Alcatel One Touch - hergestellte Vodafone Smart 4 Power (985N) ist ein ganz schöner Brocken: 141 x 71,4 x 9,5 Millimeter misst das schwarze Gehäuse aus Kunststoff, das Gewicht mit Innenlegen liegt bei 162 Gramm. In der Länge überragt das Vodafone-Handy das Nexus 5 um fast einen halben Zentimeter, in der Breite ist es minimal ausladender als das Google-Handy, in der Dicke hat es einen Millimeter mehr auf dem Leib und auf die Waage bringt es ganze 32 Gramm mehr. Durch sein Gewicht strahlt das Vodafone Smart 4 Power im Test eine gewisse Kompaktheit aus. Dabei ist es aufgrund seiner Größe nicht mehr bequem mit einer Hand zu bedienen.

Der Akku-Deckel des Vodafone-exklusiven Android-Smartphones ist abnehmbar und wirkt durch seine Flexibilität ziemlich widerstandsfähig. Darunter liegen die Steckplätze für die Micro-SIM-Karte und eine microSD-Karte. Der Akku ist allerdings überklebt und lässt sich nicht vom Nutzer einfach auswechseln. Die Verarbeitungsqualität des Kunststoffgehäuses mit gerundeten Ecken ist meist ordentlich, nur der Akku-Deckel liegt nicht überall sauber an. Die Oberfläche der zu den Rändern gerundeten Rückseite des Smart 4 Power, an der auch die 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und der Lautsprecher sitzen, fühlt sich fast an wie ein Soft-Touch-Überzug.

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Lieferumfang | (c) Areamobile

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Design | (c) Areamobile

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Lautsprecher | (c) Areamobile

 

Der Micro-USB-Anschluss sitzt an der unteren Kante des Handys, der 3,5-Millimeter-Anschluss für handelsübliche Kopfhörer an der Oberseite. Nützlich ist die kleine Benachrichtigungsleuchte oberhalb des Displays, die sich bei Bedarf aber auch ausschalten lässt. Bei welcher Art von Notifications sie blinken soll, kann der Nutzer selbst leider nicht festlegen.

Display-Größe und -Qualität

Das IPS-Display des Vodafone Smart 4 Power löst zwar nur 960 x 540 Pixel auf, ist aber mit 5 Zoll genauso groß wie der Full-HD-Bildschirm des Nexus 5. Größe und Auflösung ergeben eine Pixeldichte von nur 220 Bildpunkten pro Zoll. Der Schärfeunterschied zum Display des Google-Handys ist beispielsweise beim Aufrufen der Website von Areamobile deutlich zu erkennen, auch wenn sich die Schrift auf dem Bildschirm des Smart 4 Power ohne Anstrengung der Augen ablesen lässt. Zum besseren Vergleich: Das ebenfalls knapp 200 Euro teure neue Moto G von Motorola kommt mit einem 5 Zoll großen HD-Touchscreen mit 294 PPI. Beim Kippen des Vodafone Smart 4 Power im Test wird die Display-Anzeige deutlich dunkler, unabhängig von der Richtung der Neigung. Teilweise werden dabei sogar die Farben verfälscht - gute Blickwinkelstabilität sieht anders aus. Die Farbwiedergabe ist auch nicht optimal, was allerdings nur den Messgeräten auffällt, die Helligkeit geht dagegen mit maximal 399 Candela pro Quadratmeter noch in Ordnung.

Vodafone Smart 4 Power Display | (c) Areamobile

Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile

Display-Test Vodafone Smart 4 Power | (c) Areamobile

Farbraum-Abdeckung | (c) Areamobile

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Schärfe | (c) Areamobile

 

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Vodafone Smart 4 Power ist das erste Smartphone, in dem der erste LTE-SoC von Mediatek zum Einsatz kommt. Die Lösung der Chinesen umfasst den auf 1,3 GHz getakteten Quad-Core-Chip mit MT6582 mit Mali-400-GPU und Anbindung an 1 GB RAM sowie den LTE-Chip MT6290. Im LTE-Netz unterstützt das Vodafone-Smartphone theoretisch Datenraten mit bis zu 150 MBit/s im Downstream und bis zu 50 MBit/s im Upstream (LTE Cat-4), im UMTS-Netz sind Datenübertragungen via DC-HSPA+ mit bis zu 42 MBit/s drin. Im neuen Red-Tarif, bei dessen Abschluss das für 121 Euro erhältlich ist, ist die Bandbreite allerdings auf 100 MBit/s im Downstream begrenzt und die im Alltag durfen die Anwender im LTE-Ausbaugebiet im günstigen Fall eher Datenraten von um die 30 bis 40 MBit/s erwarten.

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen | (c) Areamobile

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Tastatur | (c) Areamobile

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Browser | (c) Areamobile

 

Da Vodafone das Smart 4 Power ohne Vertrag ohne SIM- oder Net-Lock verkauft, können auch SIM-Karten anderer Mobilfunkanbieter eingelegt werden. Aktuelle LTE-Tarife stellen wir euch in einem gesonderten Tarifvergleich vor. Das automatische Umschalten zwischen Datenübertragungstandards funktionierte in der Regel zuverlässig. Nur einmal im Teste wollte sich das Gerät partout nicht ins (vorhandene) LTE-Netz der Telekom einbuchen - Hilfe brachte ein manuelles Umschalten auf 2G/3G in den Systemeinstellungen und der Wechsel zurück in den um 4G erweiterten Modus.

Für den eingebauten NFC-Chip liefert Vodafone zwei vorprogrammierte Sticker mit. Einer davon ist für die Nutzung im Auto gedachtet und startet automatisch Bluetooth für die Freisprechanlage und Google Maps zur Navigation, wenn das Handy kurz drangehalten wird. Die NFC-Aufkleber lassen sich auch individuell über eine vorinstallierte App mit bestimmten Funktionen programmieren. Außerdem lässt sich das Smart 4 Power mit dem NFC-Chip für das kontaktlose Bezahlen per Vodafone Smartpass einsetzen.

Vodafone Smart 4 Power | (c) AM

IPv6-ready | (c) AM

Vodafone Smart 4 Power | (c) AM

Unterstützt NFC-Tags | (c) AM

 

In Leistungs-Benchmarks bleibt das Vodafone Smart 4 Power hoffnungslos hinter den teuren Flaggschiff-Smartphones wie Samsung Galaxy Alpha, Sony Xperia Z3, HTC One M8 oder Apple iPhone 6 zurück, was nicht nur auf den Prozessor, sondern vor allem auch auf den kleineren Arbeitsspeicher und die ältere Grafikeinheit des Mediatek-SoC zurückzuführen sein dürfte. Im Antutu, einem Performance-Test für Prozessor, Speicher und System, kommt das Vodafone-Smartphone auf die Hälfte der Punktzahl von Topgeräten wie dem HTC One M8 mit dem Qualcomm-Chipsatz Snapdragon 801. Im Benchmark-Tool GFXBench zur Ermittlung der Rendering- und Texturierungsleistung des Smartphones erreicht das Smart 4 Power nur einen Wert von 4,2 Bildern pro Sekunde - Top-Handys mit Android kommen hier auf knapp unter 30 Bilder pro Sekunde. Den Grafik-Benchmark 3D Mark absolviert das Vodafone-Handy im Modus Ice Storm Unlimited mit 2.893 Punkten, während HTC One M8 diesen Test mit knapp über 20.000 Punkten meistert.

Benchmarks Score
Antutu 5.1 17.642 Punkte
Vellamo Metal 618 Punkte
Vellamo HTML5 1.158 Punkte
Quadrant 8.640 Punkte
Linpack 268 Mflop/s (Multi-Thread)
3D Mark Ice Storm Unlimited 4.166 Punkte
Geekbench 3 1.133 Punkte (Multi-Core)
Sunspider 1.408 ms
Antutu Akku-Test 8.510 Punkte
AM-Videodauertest 5:28 Stunden
Benchmark-Ergebnisse des Vodafone Smart 4 Power mit Android 4.4.2.

Im Praxisbetrieb zeigt sich das System des Vodafone Smart 4 Power noch ausreichend schnell, auch das Scrollen im Browser gelingt flüssig. Kabbelig wird es dagegen bei einem Racing-Game wie Asphalt 8.

Vodafone-Apps auf dem Smart 4 Power | (c) AM

Vorinstallierte Vodafone-Apps | (c) AM

Vodafone-Apps auf dem Smart 4 Power | (c) AM

Nicht alle Vdf.-Apps lassen sich entfernen | (c) AM

Antutu-Bewertung der Performance des Smart 4 Power | (c) AM

Performance-Bewertung durch Antutu | (c) AM

 

Das Vodafone Smart 4 Power wird mit der Android-Version 4.4.2 Kitkat ausgeliefert. Das ist fast die aktuellste Ausgabe des Google-Betriebssystems, nur die jüngsten beiden kleineren Updates von Google auf Android 4.4.3 und Android 4.4.4, die vor allem Bugfixes enthalten und Sicherheitslücken schließen, haben TCT Mobile Unlimited und Vodafone bislang nicht nachgeliefert. Das Android-typische App-Repertoire ist auf dem Smart 4 Power um etliche Zusatzanwendungen ergänzt. Unter den zusätzlich vorinstallierten Anwendungen befinden sich etwa die Sicherheitslösung Vodafone Protect von McAfee, MobileTV, Mein Vodafone, Vodafone Cloud und Vodafone Updates, die bei Bedarf aber fast alle aus dem System gelöscht werden können. Auch ein zweiter Browser, ein Dateimanager, Kingsoft Office, ein UKW-Radio sowie der MP3-Player von Amazon stehen auf dem Vodafone-Handy ab Werk zur Verfügung. Manche mögen sich über die Provider-nahe App-Zusatzausstattung freuen, andere sehen dies als Bloatware.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die Hauptkamera des Vodafone Smart 4 Power bietet einen Autofokus und einen LED-Blitz und schießt Fotos mit einer Auflösung von 5 Megapixel und nimmt Videos in HD-Qualität (720p) auf. Während die im Test bei hellem Tageslicht mit der Kamera des Vodafone-Handys aufgenommenen Bilder eine recht naürliche Farbwiedergabe und einen ordentlichen Dynamikbereich aufweisen, ist die Schärfe mies. Aufnahmen wie beispielsweise Selfies, die mit der VGA-Frontkamera gemacht werden, zeigen durchweg einen starken Weichzeichner-Effekt und sind somit nicht mal als Schnappschussbild für Facebook zu gebrauchen.

Testfoto, aufgenommen mit der Kamera des Vodafone Smart 4 Power | (c) AM

Testfotos, aufgenommen mit der Kamera ...

Testfoto, aufgenommen mit der Kamera des Vodafone Smart 4 Power | (c) AM

... des Vodafone Smart 4 Power | (c) AM

 

Zu den Kamera-Funktionen gehören ein Selbstauslöser, Geotagging, Gesichtserkennung sowie Schieberegler zum manuellen Verändern von Belichtung und ISO-Wert. Auch ein QR-Code-Scanner ist an integriert. Als Aufnahmemodi stehen "HDR", "Panorama", "Nacht" und "Sport".

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Kamera-Optionen | (c) AM

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

5-MP-Kamera | (c) AM

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

In-Ear-Kopfhörer | (c) AM

 

Die App Google Play Music bietet wie bekannt einen Equalizer nicht nur mit Klang-Presets, sondern auch mit Reglern zur manuellen Anpassung des Sounds. Die zum Lieferumfang gehörenden In-Ear-Kopfhörer lassen eigentlich keinen Wusch nach besseren Ersatz-Ohrstöpseln aufkommen, sie übertragen klare Höhen und fühlbaren Bass und ohne Verzerrung bei höchster Lautstärke. Der externe Lautsprecher auf der Rückseite des Geräts kommt dagegen etwas dumpf und zu leise rüber.

Einer der Schwachpunkte des Vodafone Smart 4 Power, den Käufer für den vergleichsweise niedrigen Preis in Kauf nehmen müssen, ist die geringe Speicherkapazität. Der interne Speicher fasst nominell nur 4 GB, im Auslieferungszustand ist davon gerade noch die Häfte frei für den Nutzer. Zumindest kann der Speicherplatz für Fotos, Videos, Musik und Dokumente per microSD-Karte um bis zu 32 GB erweitert werden, dank App2SD-Unterstützung lassen sich auch einige Apps und Spiele auslagern.

Akku-Laufzeit und Telefon-Funktion

Der Akku des Smart 4 Power hat eine Kapazität von 3.000 mAh - ziemlich üppig angesichts der geringen Display-Auflösung und eine Seltenheit in diesem Preisbereich. Er sorgt laut Vodafone für bis zu 14 Stunden Sprechzeit oder bis zu 360 Stunden Standby. Im Videodauertest von Areamobile im WLAN mit höchster Display-Helligkeit hielt das Smartphone mit einer Akku-Ladung knapp 5,5 Stunden durch - nur einige Minuten weniger als das Sony Xperia Z3 Compact oder das Samsung Galaxy Alpha. Ein sehr guter Wert in diesem speziellen Test! Der Antutu-Benchmark bescheinigt dem Energiespender des Vodafone Smart 4 Power jedoch nur ein mittelmäßiges Durchhaltevermögen und das zeigt sich auch im Alltagseinsatz des Handys.

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Akku nicht wechselbar | (c) Areamobile

Vodafone Smart 4 Power Unboxing | (c) Areamobile

Netzteil und USB-Kabel | (c) Areamobile

 

Wer die Display-Helligkeit herunterregelt und nicht permanent auf Videos, Fotos oder Webseiten starrt, kommt mit einer Akku-Ladung zumindest über einen Tag. Leider lässt sich der Energiespender vom Nutzer nicht einfach austauschen, obwohl der Rückseitendeckel des Handys abgenommen werden kann - eine unverständliche Lösung. Mit einem Stromsparmodus lässt sich zumindest die eingeschränkte Funktionstüchtigkeit des Handys mit dem letzten Quentchen Saft der Batterie verlängern. Die Sprachqualität ist gut: Stimmen werden recht natürlich übertragen, der Gesprächspartner klingt "nah", Hintergrundrauschen ist kaum zu vernehmen.

Fazit

Als Gerät für die gängigen Smartphone-Anwendungen ist das Vodafone Smart 4 Power geeignet. Wer ein günstiges Android-Smartphone mit großem, ausreichend scharfen Display und LTE-Unterstützung sucht, wird mit dem Vodafone-Handy sogar zufrieden sein. Für anspruchsvollere Aufgaben wie grafikintensivere Spiele oder Foto- und Videoaufnahmen in besserer Qualität taugt es dagegen nicht, für Apps und Games bietet es wenig Platz. Wer Wert auf eine lange Akkulaufzeit oder ein hochwertigeres Design legt, wird mit dem Smart 4 Power auch nicht glücklich.

Testwertung Vodafone Smart 4 Power
 
Handlichkeit und Design 64%
Verarbeitung 89%
Sprachqualität 92%
Akkuausdauer 79%
Ausstattung/ Leistung 63%
Kamera 74%
Internet 83%
Musik 84%
Software und Bedienung 83%
Navigation 91%
Gaming und Video 72%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
78%
Zeitwertung
(Stand 23.10.2017)
68%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 13.10.14 09:39 foetor (Expert Handy Profi)

    Warum denn NFC bei den Tops? Das sollte doch mittlerweile Standard sein, oder?

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