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Autor: Stefan Schomberg 28.11.2014 - 18:02 | 8

Panasonic Lumix Smart Camera (DMC-CM1) Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr schickes Retro-Gehäuse
  • gute Gesamtausstattung
  • herausragende Kamera (+1.0%)
  • Flops
  • dick und schwer
  • zu hoher Preis
  • 4K-Videos nur mit 15 fps

Panasonic Lumix Smart Camera Test: Klasse Smartphone-Kamera, aber Klotz in der Hosentasche

Echte Fotografen haben Spiegelreflexkameras, Handycams sind allenfalls was für zwischendurch. Mit diesem Vorurteil will Panasonic mit seiner neuen Lumix Smart Camera CM1 endgültig aufräumen. Schon der Name verrät: Das Gerät ist mehr Kamera als Smartphone, der Bildsensor ist 1 Zoll groß. Das braucht Platz – kann das bei einem Smartphone gutgehen? Wir haben es im Test der Lumix Smart Camera überprüft.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Panasonic war mit Smartphones bislang nicht erfolgreich auf dem deutschen bzw. europäischen Markt und eigentlich auch schon den Rückzug vollzogen. Jetzt will der japanische Hersteller auch hierzulande wieder zurück auf die Erfolgsspur - mit der neuen Lumix Smart Camera. Der Name verrät schon, dass bei diesem Smartphone die Kamerafunktion im Vordergrund steht, aber das haben auch schon andere Hersteller probiert. Samsung etwa bei der Galaxy Camera, aber da ist das Konzept nur bedingt aufgegangen und der Schwenk hin zu mehr Smartphone mit dem Galaxy K Zoom ist auch nicht erfolgreich. Das liegt unter anderem auch an der unhandlichen Bauform der Geräte, die so kaum noch hosentaschenfreundlich sind. Genau das ist aber wichtig für ein Handy. Wenn dann wie beim Samsung-Gerät auch die Bildqualität nicht voll überzeugen kann, ist das ganze Konzept eigentlich schon zum Scheitern verurteilt.

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Panasonic Lumix Smart Camera

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Schick, aber dick

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Sauber verarbeitet | (c) Areamobile

 

Die Panasonic Lumix Smart Camera CM1 im Test wirkt wie ein ganz normales Smartphone: Großes Display, überschaubarer, wenn auch nicht superdünner Rahmen links und rechts neben dem Screen, etwas zu viel Rahmen über und normalbreiter Rahmen unter dem Display. Im breiten Rand über dem Screen sieht man die typischen Sensoren, eine Frontkamera, eine Status-LED und das Telefon-Lautsprecher-Gitter. Neigt man die Lumix Smart Camera leicht zu Seite, kommt rechts und links ein sehr schicker Alu-Korpus mit entsprechend sauber gefertigten Alu-Tasten zum Vorschein und man erkennt, dass das Display noch einmal in einen separaten schmalen Kunststoffrahmen implementiert ist, durch den das ganze Display von der Seite gesehen wie aufgesetzt wirkt.

Dreht man die Panasonic Lumix Smart Camera weiter, so endet abrupt die Ähnlichkeit mit einem klassischen Smartphone. Denn mit über 15,3 Millimeter an der dicksten Stelle ist das Gerät nicht gerade ein Magermodell. Und es kommt noch schlimmer: Im oberen Bereich des Gerätes verjüngt es sich zwar auf nur noch 12,2 Millimeter, allerdings ist dort auch das riesige Objektiv angebracht, so dass die Smart Camera dort effektiv sogar knapp 21 Millimeter dick ist. Ein Galaxy S5 kommt etwa auf ein Drittel dieser Dicke und ist entsprechend handlicher. Das hohe Gewicht der Panasonic-Kamera von 204 Gramm macht das auch nicht gerade besser. Aber dennoch stören die Maße der Lumix Smart Camera im Test letztendlich viel weniger, als wir zuerst dachten. Das liegt an der Gehäuseform des Kamera-Smartphones mit den nach hinten stark abgeflachten Seitenteilen. Natürlich hat man dann immer noch einen ziemlichen Brocken in der Hand und das ausladende Objektiv ist auch immer etwas im Weg. Aber alles in allem ist das Gerät immer noch beinahe handlich.

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Verdeckte Anschlüsse

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Von hinten wie eine Retro-Kamera

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Schick von allen Seiten | (c) Areamobile

 

Spätestens das Design der Panasonic Lumix Smart Camera tröstet über den Klotz-Schock hinweg. Die Rückseite des Geräts ist mit der gleichen schwarzen Kunstleder-Optik versehen, die Leica-Kameras schon vor 30 Jahren hatten. Sie spiegelt sich auch in dem voreingestellten Bildschirmhintergrund wieder. Zusammen mit dem riesigen, aber filigran gearbeiteten Objektiv samt drehbarem Objektivring und dem stabil, aber gleichzeitig edel wirkenden Alu-Corpus hat Panasonic eine gelungene Mischung aus Kamera-Altertum und Moderne geschaffen - Retro wird nur selten so gelungen umgesetzt wie hier. Chapeau, Panasonic! Das schicke Design der Lumix Smart Camera hat aber leider auch einige Hemmschuhe: So lässt sich der Akku nicht wechseln, dabei hätten wir uns wirklich wie bei Kompaktkameras üblich einen Schacht am Fußende gewünscht, aus dem man Akku und Speicherkarte herausgleiten lassen und wechseln kann. Stattdessen verwendet der Hersteller für SIM- und Speicherkarte einen seitlichen Zugang im Alurahmen, der von einer Kappe verschlossen und geschützt wird. Sie entpuppt sich als Kunststoffteil, an deren Außenseiten ein dünnes Alublech aufgebracht ist. Außen sieht es dann wie massives Aluminium aus. Diese sichtbare Unterbrechung - auch wenn sie gut gemacht ist - hätte man sich sparen können.

Außerdem problematisch am Panasonic-Smartphone: Das Schutzglas über der Linse, das zum Verhindern von Streulicht violett gefärbt ist, liegt immer frei. Ein Verkratzen oder zumindest ständiges Verschmieren bei der Verwendung der Smart Camera als normales Smartphone dürfte mehr oder weniger stark die Folge sein. Ansonsten zeichnet sich die Panasonic Lumix Smart Camera im Test durch überwiegend sehr gute Verarbeitungsqualität aus. Das trifft auch auf die zahlreichen Hardware-Buttons zu, die allesamt optimale Druckpunkte und knackige Tastenhübe haben.

Display-Größe und -Qualität

Panasonic-Lumix-Smart-Camera| (c) Areamobile

Farnraum | (c) Areamobile

Panasonic setzt in die Lumix Smart Camera im Test ein 4,7 Zoll großes IPS-LCD mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel) ein. Damit bietet es eine knackige Pixeldichte von 469 Bildpunkten pro Zoll (PPI) und ist messerscharf. Dank IPS-Technologie ist die Blickwinkelstabilität gewohnt hoch, auch wenn wie immer eine klare Abschattung bei extremen Winkeln zu erkennen ist. Bei den restlichen Messwerten ergibt sich ein gegensätzliches Bild aus guten und eher mittelmäßigen Werten - was grundsätzlich gerade für eine Kamera, bei der das Display als Sucher dient, kein gutes Zeugnis ist. So zeigt unser Colorimeter für das Display der Kamera einen Kontrast von 720:1 an, was durchaus ein guter, wenn auch kein herausragender Wert ist. Bei der Helligkeit zeigt es hingegen nur einen Wert von 277 cd/m², was einen eher schlechten Wert bedeutet - gerade im Freien bei Sonnenlicht dürfte das zu Problemen führen. Auch bei der Farbtreue überraschte das Display eher negativ: Während die Delta-E-Abweichung bei Farben mit 9,32 noch in Ordnung geht, liegt sie bei der Grautreppe mit 26,52 ziemlich daneben. Im Alltag macht sich das wie immer kaum bemerkbar, hier fällt nur ein tendenziell kühler Farbton auf. Gerade für ein Kamera-Modell und auch bei dem horrenden Preis von 899 Euro (UVP) hätten wir hier aber etwas mehr Akkuratesse erwartet.

System: Hardware, Software und Bedienung

Angetrieben wird die Panasonic Lumix Smart Camera vom starken Quad-Core-Chip Snapdragon 801, der auf je 2,3 GHz getaktet ist und dem 2 GB RAM zur Seite stehen. Im Alltag gibt es damit keinerlei Probleme, Ruckler beim Scrolling oder Gedenksekunden bei Befehlen haben wir im Test nicht festgestellt. Auch das Starten und Beenden sowie der schnelle Wechsel zwischen mehreren Apps klappt fast immer verzögerungsfrei. In Benchmarks zeigt das von Panasonic als Kommunikationskamera bezeichnete Modell ebenfalls ein sehr gutes Bild, auch wenn es mit der echten Highend-Elite, also den Besten der Besten, nicht ganz mithalten kann. Das war aber auch zu erwarten, schlißelich steckt in der Lumix Smart Camera nicht das Prozessor-Topmodell Snapdragon 805. Im Gaming-Benchmark 3DMark kommt das Modell daher auf respektable 17.200 Punkte und auch das Grafik-Benchmark GFXBench stemmt die Lumix-Kamera fast 27 Frames - ein sehr guter Wert. Im Sunspider-Benchmark kommt das Gerät auf 800 Millisekunden - das geht in Ordnung. Entsprechend werden Web-Seiten zügig geöffnet, Scrolling und Zoomen läuft auch hier flüssig und schnell.

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Nicht sonderlich, aber ausreichend handlich

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Nahezu unverändertes Android

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Überall schnell, auch im Netz | (c) Areamobile

 

Panasonic hat sich bei der Smart Camera Lumix für reines Android 4.4.4 ohne jegliche Anpassung entschieden. Damit kann der Hersteller zumindest in der Theorie schnell auf Google-Updates reagieren, ob es allerdings ein Upgrade auf Android 5.0 Lollipop geben wird, konnte man uns noch nicht sagen. Einzig die Leica-Anwendungen für Kamera und Galerie stammen von Panasonic, zudem Photo-Search und Cooliris. Ein weiterer Pluspunkt: Die exzellente Kamera geht nicht auf Kosten der restlichen Ausstattung. LTE Cat-4 mit bis zu 150 MBit/s, Bluetooth 4.0, NFC und GPS sind ebenso an Bord wie ein Steckplatz für eine microSD-Karte mit bis zu 128 GB, um den mit 16 GB etwas knapp bemessenen internen Speicher zu entlasten. Gerade bei Fotos im RAW-Format ist das auch dringend nötig, da im Auslieferungszustand des Smartphones von den 16 GB nur etwa 10 GB frei zur Verfügung stehen.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Panasonic Lumix Smart Camera DMC-CM1 Unboxing | (c) Areamobile

Grandiose Kamera | (c) Areamobile

Die Panasonic Lumix Smart Camera im Test verfügt über einen riesigen 1-Zoll-BSI-Sensor - das bieten selbst die meisten Kompaktkameras nicht. Er leistet allein durch seine Größe eine bessere Verwertung von Licht und besseres Rauschverhalten. Ob zusätzlich ein optischer Bildstabilisator vor ungewollten Verwacklungen schützt oder nicht, lässt sich weder in den Einstellungen des Gerätes feststellen (wodurch wir dazu tendieren, dass das Modell keinen OIS hat), noch konnte uns das die deutsche Pressevertretung von Panasonic in Deutschland mitteilen. Probleme mit verwackelten Bildern gibt es aber so oder so nicht. Gute Ergebnisse kann man auch wegen der hohen Megapixel-Zahl erwarten - auch wenn das allein kein sicherer Hinweis ist, aber im Zusammenspiel mit dem großen Sensor verspricht das einiges. Die Kamera löst mit 20 Megapixel auf, außerdem setzt das verwendete Leica-Objektiv eine Festbrennweite von 28 Millimetern bei einer Lichtstärke von f/2.8 ein. Die Lichtempfindlichkeit reicht von extrem niedrigen ISO 125 bis zu unglaublichen 25.600 im Extended Modus - ab etwa ISO 1000 kann aber durchaus bereits leichtes Bildrauschen erkennen. Videos nimmt die Kamera mit 4k-Auflösung auf, schafft da aber nur unzureichende 15 Bilder pro Sekunde - inakzeptabel, zumal der verwendete Prozessor das locker mit ordentlicher Bilderzahl schaffen würde! Full-HD wird immerhin mit 30 Bildern pro Sekunde aufgenommen und solche Filme sehen dann in Bezug auf Schärfe, Bildstabilisierung und fehlendes Tearing bei Schwenks sehr gut aus.

Lumix Smart Camera CM1 Test-Aufnahme | (c) Areamobile

Originalaufnahme Lumix Smart Camera CM1 | (c) Areamobile

Das gilt auch für Fotos. Wegen der Festbrennweite fehlt zwar ein optischer Zoom, immerhin kann man aber zweifach ohne Verlust zoomen. Ohne Vergrößerung ist die Bildqualität in den meisten Fällen herausragend. Besonders gut gefallen hat uns der Freihand-Nachtmodus, der teils beeindruckende und verwacklungsfreie Bilder aufnimmt, die zwar nicht mehr so scharf wie am Tage sind, aber immer noch wesentlich mehr Details zeigen als etwa selbst gute Handycams. Farben werden dann allerdings sehr intensiv dargestellt - das muss man mögen. Dennoch ist das Ergebnis der Panasonic Lumix Smart Camera sehr beeindruckend. Zusammen mit ihren unschlagbar umfangreichen manuellen Einstellungsmöglichkeiten ist sie derzeit die beste Smartphone-Kamera, auch wenn das nicht restlos für alle Disziplinen gilt. Viel detailliertere Informationen erhaltet ihr in unserem ausführlichen Fototest mit der Panasonic Lumix Smart Camera.

Akku-Laufzeit und Gesprächsqualität

Der Akku der Panasonic Lumix Smart Camera im Test ist fest eingebaut und lässt sich nicht wechseln. Das ist schade, denn er bietet auch nur eine Kapazität von 2.600 mAh. Was nach wenig klingt, schlägt sich aber im Test recht gut. Über den Tag kommt man damit locker - sofern man keine Games zockt, viele Fotos knipst oder Videos bei voller Display-Helligkeit schaut. Damit schaffte das Kameratelefon nämlich nur 5 Stunden und 18 Minuten - im Vergleich ist das kein schlechter Wert, er findet sich sogar im oberen Drittel unserer ewigen Akkuvergleichsliste wieder. Für eine dedizierte Kamera kann es aber schon knapp werden. Der Hersteller spricht von 300 Fotos mit einer Akkuladung, in der Realität ist es wie immer eher weniger. Wer abends also noch auf Fotosafarie gehen möchte, der sollte vorher noch einmal die Steckdose bemühen. Sonst ist nach ein paar Dutzend Bildern Schluss.

Die Sprachqualität beim Telefonieren mit der Panasonic Lumix Smart Camera geht in Ordnung, ist aber kein besonderes Highlight. Lautstärke und Verständlichkeit sind gut, etwas vollerer Ton für eine noch realitätsgetreuere Wiedergabe wäre aber wünschenswert gewesen.

Fazit

Die Qualität der Kamera steht außer Frage, die Panasonic Lumix Smart Camera hat im Test die beste Fotoqualität aller aktuellen Smartphones bewiesen. Auch als Smartphone schlägt sich das Gerät nicht schlecht, eigentlich sogar ziemlich gut. Das Gehäuse ist schick und hochwertig, der Akku absolut ausreichend, das Display scharf und die Bedienung schnell und flüssig. Aber natürlich ist das Modell auch dick und schwer, um nicht zu sagen klobig. Das mag im Alltag weniger als befürchtet auffallen, aber es fällt auf. Zudem fehlt der Kamera ein optischer Zoom, auch wenn ein Festbrennweitenobjektiv andere Vorteile bietet. Der hoch angesetzte Preis von 899 Euro ist aber unserer Meinung nach der Sargnagel für dieses durchaus hochwertige Gerät. Für diesen Betrag bekommt man auch ein ordentliches Smartphone plus eine qualitativ mindestens entsprechende Kamera und bei beiden Geräten muss man dann keine Kompromisse in Sachen Handlichkeit eingehen. So bleibt die Smart Camera vorerst wohl ein Nischenprodukt, solange der Verkaufspreis nicht sinkt.

Testwertung Panasonic Lumix Smart Camera (DMC-CM1)
 
Handlichkeit und Design 47%
Verarbeitung 99%
Sprachqualität 85%
Akkuausdauer 82%
Ausstattung/ Leistung 91%
Kamera 96%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "herausragende Kamera" (+1.0%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.

+1.0%
Internet 98%
Musik 92%
Software und Bedienung 93%
Navigation 86%
Gaming und Video 93%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 19.10.2017)
77%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 28.11.14 18:13 Marketinghoschi (Expert Handy Profi)

    für 500 würde ich es mir überlegen. So ist mir das Gerät auch zu teuer.

  2. 28.11.14 18:41 sottil (Handy Profi)

    Wer wirklich so viel wert auf die Kamera legt, holt sich eh eine separate, z.Bsp. Sony RX100. Das Teil hier wird ein totaler Flop.

  3. 28.11.14 18:53 Marketinghoschi (Expert Handy Profi)

    @sottil
    kann sein, deswegen würde ich warten. ;)

  4. 28.11.14 19:13 Sannemann (Member)

    Einfach ne ordentliche dslr kaufen und ein gutes Mittelklasse Handy da hat man in meinen Augen mehr von.

  5. 29.11.14 10:06 Androfix (Advanced Member)

    Lieber Autor,

    Damit steigt das Gerät auch nur zur Kompaktkamera auf und kommt nicht an DSLRs heran. Muss es aber auch nicht und geht auch nicht.

    Da Panasonic aber mit die besten Kompaktkameras baut, traue ich denen bei Handykameras viel mehr zu, als den Lumias.

  6. 29.11.14 10:54 M.a.K (Handy Master)

    @ Androfix,

    wenn Nokia ein aktuelles 1020 bringen würde welches so viel Platz für neue Technik bietet wie das Panasonic, ware es was die Bildqualität betrifft bestimmt nicht schlechter. Allein für 4k mit 15 Frames hätte ich dem Smartphone wegen der Kamera nicht 1% mehr, sondern 0,5% weniger gegeben.

    Panasonic wird mit:

    "Die CM1 nimmt Videos in Full HD und sogar 4K auf, für ein noch beeindruckenderes Videoergebnis. Die 4K Auflösung mit 3840 x 2160 Pixeln ist viermal größer als bei Full HD, für noch mehr Detailreichtum."

    15 Frames sind in der Tat sehr beeindruckend, vor allem bei schnellen Kameraschwenks. Da kommt dann richtig das Detailreichtum zur geltung...

  7. 30.11.14 09:40 Androfix (Advanced Member)

    Ich weiß, dass manche Freaks nie genug kriegen.

    Wir reden hier von einem Smartphone mit Foto - bzw. Videofunktion. Werbegebrabbel entspricht nicht unbedingt der Realität - Sorry, dass ich Dir da den Glauben an den Weihnachtsmann nehme.

  8. 30.11.14 14:07 handyhacho (Expert Handy Profi)

    Ich finde das Ding gut. Würds aber nur ohne Google kaufen. Gibt schon Cyanogenmod dafür?

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