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Autor: Stefan Schomberg 17.11.2014 - 18:15 | 3

HTC Desire Eye Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Starke Frontkamera (+0.5%)
  • Gute Gesamtausstattung
  • Wertiges Gehäuse
  • Flops
  • Hauptkamera zu schlecht

HTC Desire Eye Test: Das Einäugige unter den Blinden

Das HTC One M8 ist ein großer Erfolg für den taiwanischen Hersteller, jetzt setzt er mit dem Desire Eye nach. Das kommt mit Kunststoff- statt Metallgehäuse und verfügt als Alleinstellungsmerkmal über eine riesige Frontkamera mit 13 Megapixel. Der Rest ist weitestgehend baugleich. Geht das Selfie-Konzept auf oder der Hersteller mit dem Desire Eye baden? Wir haben es im Test überprüft.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Smartphones werden von Generation zu Generation dünner, größer und leistungsfähiger. Echte Neuerungen scheinen dabei auf der Strecke zu bleiben. HTC verfolgt mit dem Desire Eye im Test einen etwas anderen Ansatz, denn die Technik wird fast unverändert vom erfolgreichen HTC One M8 übernommen. Als Alleinstellungsmerkmal baut das Unternehmen allerdings eine 13 Megapixel große Frontkamera über dem Display des Desire Eye ein - eben das namensgebende Auge. Dazu kommt sogar ein Dual-LED-Blitz, im Gegenzug verzichtet HTC allerdings auf ein schickes Metallgehäuse wie beim One M8 und setzt dafür auf Kunststoff in zweifarbiger Ausführung. Seltsam mutet da der Name des Gerätes an, denn bislang war die Desire-Reihe als Mitteklasse bekannt. Jetzt macht HTC daraus ein echtes Highend-Smartphone. Sonst gibt es aber wenige Fragezeichen in Bezug auf das Gerät.

HTC Desire Eye Hands-on | (c) Areamobile

Im Test: HTC Desire Eye

HTC Desire Eye Unboxing | (c) Areamobile

Kartenschlitten

HTC Desire Eye Unboxing | (c) Areamobile

Zyklopenauge | (c) Areamobile

 

An der sehr guten Verarbeitungsqualität ändert das nichts. Spaltmaße sind kaum zu bemerken, die verschiedenen Übergänge sitzen perfekt, und da die Rückseite nicht entfernbar ist, kann hier ebenfalls nichts klappern. Die beiden Schutzkappen auf der linken Gehäuseseite verdienen hier ein besonderes Lob. Denn sie sitzen nicht nur - das müssen sie auch, um die Wasserdichtigkeit des HTC Desire Eye nach IP67 zu gewährleisten - äußerst stramm, sondern tatsächlich handelt es sich dabei um Verschlüsse für Kartenschlitten für microSD und Micro-SIM. Der Clou dabei: Entgegen vielen anderen Modellen benötigt man kein Werkzeug zum Entfernen, sondern kann das ganz einfach mit den Fingernägeln bewerkstelligen. Praktisch und trotzdem optisch gefällig!

Ebenfalls vorbildlich: Die Tasten auf der rechten Gehäuseseite des HTC Desire Eye verfügen über einen knappen Tastenhub und ausreichend knackigen Druckpunkt, lassen sich also angenehm bedienen. Das gilt auch für die gesonderte, zweistufige Kamerataste, mit dem man aus dem Standby direkt in die Kamera-App kommt. Das Design hingegen dürfte polarisieren. In der Redaktion wurde es im Test überwiegen gut angenommen, aber es kamen auch nicht unbedingt positiv gemeinte Assoziationen mit Ballonseidenanzügen aus den 90er-Jahren auf. Zumindest sticht es aus dem Einheitsbrei der Hersteller heraus. Das liegt am zweifarbigen Kunststoffgehäuse: Front und Rückseite sind in Weiß gehalten, während unser HTC Desire Eye im Test mit einem auffallend roten Rahmen ausgestattet ist. Als Farbalternative gibt es darüber hinaus noch ein Modell mit blauer Rückseite mit türkisem Rahmen. Einig waren sich die Redakteure allerdings beim direkten Vergleich zum One M8. Hier schnitt das Metallgehäuse des Flaggschiffs deutlich hochwertiger ab, ohne das Desire Eye allerdings wirklich billig wirken zu lassen.

HTC Desire Eye Unboxing | (c) Areamobile

Bunter Rahmen

HTC Desire Eye Unboxing | (c) Areamobile

Frontkamera und Boomsound

HTC Desire Eye Unboxing | (c) Areamobile

Hauptkamera | (c) Areamobile

 

Denn in der Hand fühlt sich die samtige Kunststoffoberfläche des HTC Desire Eye sehr angenehm an und dank der sanften Rundungen wird dieser natürliche Eindruck zu keinem Zeitpunkt gestört. Negativ ist da eher die schiere Größe des Desire Eye im Test. Denn wegen des größeren Displays ist das Smartphone-Modell im Vergleich zum HTC One M8 noch einmal in Länge und Breite gewachsen und kommt jetzt auf ausladende 151,7 x 73,8 Millimeter. Die Bautiefe hat HTC hingegen gesenkt, das Desire Eye ist nur 8,5 Millimeter dick. Auch wenn das M8 seine stellenweise fast 10 Millimeter durch seine Wölbung geschickt kaschiert und dadurch auch zusätzlich noch angenehm in der Hand liegt, wirkt die durchgehend niedrigere Bautiefe beim Eye durchaus gefälliger, wenn auch weniger einzigartig. Trotz Kunststoff liegt das Gewicht mit 154 Gramm fast auf One-M8-Niveau.

Auf der Front ist natürlich die riesige Frontkamera der Eyecatcher schlechthin, beinahe noch eindrucksvoller ist jedoch der Umstand, dass HTC der vorderen Kamera auch noch einen Dual-LED-Blitz spendiert. Damit sind Front- und Hauptkamera - sofern man bei diesem Gerät diesen Unterschied überhaupt machen kann - nahezu identisch ausgestattet. Davon abgesehen gibt es auf den ersten Blick kaum Auffälligkeiten zu sehen. Wie gehabt ist der schwarze Rand um das Display nicht überall gleich breit. Unter dem Display ist er mit integriertem HTC-Logo wie schon bei den One-Modellen breiter ausgeprägt, was zu einer leichten Asymmetrie führt, die aber nicht weiter stört. HTC gleicht das beim Desire Eye im Test durch ein breiteres Stück hellen Kunststoffs am oberen Ende des Gehäuses wieder aus, in den auch die erwähnt große Frontkamera integriert ist. Seitlich des Displays ist der Rahmen angenehm dünn ausgefallen - so gehört sich das für ein Oberklassemodell.

Nicht ganz so gelungen sind die absichtlich klaffenden Spalte ober- und unterhalb des Displays. Dabei ist die dahintersteckende Absicht nicht schlecht: Darunter verbergen sich die starken Boomsound-Lautsprecher des HTC One M8, beim Eye sind sie aber dezent versteckt. Da sie mit filigranem schwarzem Lochgitter abgedeckt sind, fallen sie direkt am Rand des schwarzen Display-Rahmesn und von einer Seite zu anderen reichend gar nicht auf, zumal sie nur etwa einen Millimeter schmal sind. Erst bei genauem Hinsehen erkennt man den Spalt - was oft nur dadurch geschieht, weil man wissen will, warum sich dort Schmutz sammelt. Schon nach kurzem Transport in der Hosentasche waren dort erste Schmutzpartikel zu finden.

Display-Größe und -Qualität

Displaytest HTC Desire Eye | (c) Areamobile

Farbraum HTC Desire Eye | (c) Areamobile

Beim Touchscreen des Selfie-Smartphones setzt HTC auf ein 5,2 Zoll großes IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Beim One M8 sind es 5 Zoll bei gleicher Auflösung, entsprechend fällt die Pixeldichte mit 424 Bildpunkten pro Zoll (PPI) etwas geringer, aber immer noch mehr als ausreichend aus. Beeindruckend ist auch die Ablesbarkeit bei steilen Blickwinkeln. Außer einer leichten Abschattung ist dabei nur eine minimale Veränderung der Darstellungsqualität zu beobachten. Teils sehr gute Werte erreicht das Display des HTC Desire Eye im Test auch bei unseren Messungen. Mit 540 cd/m² gehört der große Screen derzeit zu den hellsten Displays auf dem Markt. Das geht überraschenderweise nicht zu Lasten des Kontrastes, der mit 1074:1 ebenfalls zum absoluten Spitzenfeld zählt. Auch wenn die Werte sehr gut sind - das menschliche Auge wünscht sich bisweilen etwas mehr Farbsättigung. Dabei zeigt das Ergebnisse beim Messen der Darstellungsgenauigkeit ebenfalls gute Werte. Mit durchschnittlichen Delta-E-Abweichungen von knapp 12 bei Graustufen und etwas über 10 bei Farbwiedergabe liefert das Desire Eye im Test eine sehr gute Leistung ab, die nur von wenigen Modellen übertroffen wird.

Displaytest HTC Desire Eye | (c) Areamobile

Farbtest HTC Desire Eye | (c) Areamobile

Displaytest HTC Desire Eye | (c) Areamobile

Graustufentest HTC Desire Eye | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Bei der Ausstattung schaut sich das HTC Desire Eye im Test vieles von seinem metallenen Bruder One M8 ab. Snapdragon 801 mit 4 x 2,3 GHz, Adreno 330, 2 GB RAM - alles wie beim Erfolgsmodell. Auch der Rest ist fast identisch, dazu gehören 16 GB interner Speicher und natürlich die Standards wie WLAN, GPS und Bluetooth. Einzig der Infrarot-Sender des M8 fehlt dem Desire Eye. Bei dieser Ausstattung ist es auch kein Wunder, dass das neue Modell auch in Benchmarks noch relativ gut mit der inzwischen stärkeren Konkurrenz mithalten kann. 23,2 Frames bei GFXBench ist absolut in Ordnung,

HTC Desire Eye Unboxing | (c) Areamobile

Das HTC Desire Eye ist...

HTC Desire Eye Unboxing | (c) Areamobile

...überall schnell...

HTC Desire Eye Unboxing | (c) Areamobile

... und flüssig | (c) Areamobile

 

Zum absoluten Bestwerte-Jäger reicht die Hardware des Eye nicht mehr, wichtiger ist aber natürlich die Alltagstauglichkeit. Hier gibt sich das Gerät keinerlei Blöße. Egal ob Navigation auf den Homescreens, im Menü, im Browser - überall reagiert das Desire Eye im Test schnell und direkt auf Befehle, flüssig ist es außerdem. Das liegt auch an der Nutzeroberfläche Sense 6, die über Android 4.4.4 Kitkat gestülpt ist. Mehr Informationen zu diesem Thema findet man im Test des HTC One M8. Dort kann man auch Informationen zu den guten Boomsound-Lautsprechern finden, die bei verzerrungsfrei hoher Lautstärke und klarem, aber dennoch voluminösem Klang brillieren.

Kamera

Die Kamera des HTC One M8 musste wegen ihrer 4 Megapixel von einigen Seiten harte Kritik einstecken, auch wenn die Ultrapixel getaufte Optik dafür sogar ziemlich gute Bilder macht. Die Diskussion wollte HTC diesmal offensichtlich nicht weiter anheizen und installiert in das Desire Eye im Test gleich zwei 13-Megapixel-Kameras. Der Unterschied zwischen beiden Modulen ist eher marginal: Die hintere Hauptkamera verfügt über eine maximale Blendenöffnung von f/2,0 und eine Brennweite von 28 Millimetern, was leichtem Weitwinkel entspricht. Die Frontkamera sieht mit einer Brennweite von 22 Millimetern noch etwas mehr von der Szenerie, allerdings kommt hier mit f/2,2 etwas weniger Licht am Sensor an. Videos werden von beiden Kameras in Full-HD aufgenommen.

HTC Desire Eye Originalaufnahme | (c) areamobile

HTC Desire Eye Originalaufnahme Hauptkamera | (c) areamobile

HTC Desire Eye Originalaufnahme | (c) areamobile

HTC Desire Eye Originalaufnahme Frontkamera | (c) areamobile

 

Doch auch wenn beide Kameras kaum unterschiedlich erscheinen, so machen sie doch qualitativ überraschend unterschiedliche Fotos. Die Hauptkamera, also die, die nach hinten gerichtet ist, liefert wie die Frontkamera generell gute Schärfe und viele Details, weist aber weniger Bildrauschen auf und bildet Farben wesentlich intensiver als die Frontkamera auf. Der größte Kritikpunkt ist aber die zu den Rändern und besonders in den Ecken erschreckend starke Unschärfe, die es bei der Frontkamera nicht gibt. Dadurch schneidet die Frontkamera insgesamt besser ab als die Hauptkamera - und das ist bei einem Handy sehr selten. Die Kritikpunkte für Fotos gelten auch für Videos, allerdings fällt das dort wegen der ständigen Bewegung viel weniger auf und es überwiegt ein positiver Gesamteindruck.

HTC hat sich für das Selfie-Smartphone eine spezielle Kamera-Software überlegt, die passend "Eye Experience" getauft wurde. Sie kann für Videochats die Gesichter von bis zu vier Personen erkennen und verfolgen, Fotos und Videos von Front- und Rückkamera zusammen in ein Bild packen und per Sprachbefehl Selbstporträts knipsen. Wer bei dem Namen der Software vermutet, dass sie exklusiv dem Desire Eye vorbehalten bleibt, der irrt. Eye Experience wird demnächst auch auf das One M7, One M8, One Mini, One Mini 2, One Max, Desire 816, Desire 820 und sogar noch auf das Butterfly 2 portiert werden.

Gesprächsqualität und Akku

Die Dämpfung von Umgebungsgeräuschen funktioniert auf dem HTC Desire Eye ziemlich gut, Lärm dringt kaum oder nur sehr dezent an das Ohr des Gesprächspartners. Im Zusammenspiel mit der recht hohen Lautstärke und dem guten Klang haben Gesprächspartner keinen Grund für Beschwerden. Dank der hervorragenden Lautsprecher ist auch Freisprechen kein Problem, mangels Geräuschfilterung ist diese Vorgehensweise dennoch eher in ruhiger Umgebung zu empfehlen. Insgesamt ist die Verständigungsqualität des HTC Desire Eye kaum schlechter als im One M8.

Der Akku fasst 2.400 mAh - das ist überraschend wenig für ein Smartphone dieses Kalibers, das bei der Konkurrenz auch schon mal mit 3.000 mAh versorgt wird. Trotzdem kam das Gerät im Dauertest von Areamobile auf durchaus respektable 5 Stunden und 4 Minuten - gerade im Hinblick auf die hohe Display-Helligkeit (540 cd/m²). Insgesamt macht der Akku im Alltag vielleicht keine überragende Figur, aber eben auch keine schlechte. Ein normaler Tag ist kein Problem, zwei Tage sind möglich. Wer mehr braucht, sollte auf jeden Fall die Helligkeit runterschrauben und die umfangreichen Energiesparmodi verwenden.

Fazit

Natürlich ist das riesige Zyklopenauge auf der Front die Haupttraktion des Desire Eye. Aber das Smartphone kann noch viel mehr. Denn insgesamt ist das Eye technisch ein HTC One M8 und auch wenn dessen Technik inzwischen nicht mehr State of the Art ist, ist sie immer noch im oberen Smartphone-Bereich angesiedelt. Und damit rennt das HTC Desire Eye, dass es nur so eine Wonne ist. Über das Design kann man streiten, besonders die Farbmischung mit dem auffälligen Rahmen ist Geschmackssache und stieß in der Redaktion nicht bei allen auf Gegenliebe. Davon ab fühlt es sich gut in der Hand an und ist gut verarbeitet. An das hochwertige Metallgehäuse des M8 kommt das Eye aber nicht heran. Dafür kostet es weniger - letztendlich muss der Käufer selbst entscheiden, ob er ein elegantes, oder ein sportliches Gerät haben will.

Neben der durchschnittlichen Akku-Ausdauer stört uns aber am HTC Desire Eye vor allem die Tatsache, dass im Test die Hauptkamera wegen des starken Schärfeabfalls zu den Rändern hin erstaunlich schlecht abschneidet. Bei einem Smartphone, das sich besonders an Fotofreunde - wenn auch eher noch an die Selfie-Fraktion - richtet, hätten wir schon etwas mehr Sorgfalt bei der Qualität der Kamera erwartet. Nicht nur mangels (verfügbarer) Alternativen dürfen aber Freunde der Selbstdarstellung beim HTC Desire Eye im Test insgesamt beruhigt zugreifen.

Testwertung HTC Desire Eye
 
Handlichkeit und Design 73%
Verarbeitung 98%
Sprachqualität 90%
Akkuausdauer 85%
Ausstattung/ Leistung 89%
Kamera 86%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "Starke Frontkamera" (+0.5%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.

+0.5%
Internet 98%
Musik 95%
Software und Bedienung 95%
Navigation 92%
Gaming und Video 93%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
91%
Zeitwertung
(Stand 12.12.2017)
78%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 18.11.14 09:25 blechfisch (Member)

    Großartiges Gerät. Habe es jetzt seit ein paar Tagen und bin hochzufrieden :) Optik und Haptik sind top, fühlt sich frisch und irgendwie besonders an. Zudem rennt es wahnsinnig schnell und die Cams sind auf jeden Fall zumindest zufriedenstellend. Habe schon sehr schöne Bilder machen können. ;)

  2. 18.11.14 10:30 Stefan Schomberg (Leitender Testredakteur)

    @blechfisch
    Hast du denn die gleichen Probleme mit der Unschärfe der Hauptcam an den Rändern und der übertriebenen Farbintensität (zumindest im Vergleich zur Frontcam)?

    mfg

  3. 18.11.14 12:14 blechfisch (Member)

    Einen Farbvergleich der Bilder von Front- und Haupt-Cam habe ich noch nicht gemacht Stefan. Das werde ich bei Gelegenheit mal ausprobieren.

    Eine leichte Unschärfe der Haupt-Cam zu den Rändern hin kann ich bei genauer Betrachtung auch feststellen. Das ist bei der Front-Cam aber ähnlich. Ich würde nicht sagen, dass sich bei meinem Gerät die Cams da gross unterscheiden. Der Effekt ist alles in allem auch nicht wirklich auffällig. (bin da aber vielleicht nicht übermässig Anspruchsvoll)

    Ich denke aber auch, dass HTC sicher noch softwarseitig nachbessern wird. Die verbauten BSI Sensoren, Exmor R IMX214, sind ja durchaus passabel.

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