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Autor: Stefan Schomberg 08.11.2014 - 18:30 | 5

Honor 6 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Super Verarbeitung
  • Schickes Design
  • Super Arbeitsgeschwindigkeit
  • Vernünftige Kamera
  • Grandioses Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Flops
  • Plastikrahmen in Metalloptik

Huawei Honor 6 Test: Der Flaggschiff-Killer-Killer

Gerade erst hat der chinesische Hersteller Huawei nicht nur seine neue Modellreihe Honor angekündigt, sondern passend dazu auch gleich noch das erste Smartphone dieser Reihe. Das Honor 6 soll viel Technik zum kleinen Preis bringen und - auch wenn Huawei das nicht so direkt sagt – zum Flaggschiff-Killer werden. Wir haben uns im Test angeschaut, ob das Gesamtpaket dafür reicht.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

In Asien gibt es die Honor-Marke schon länger, jetzt kommt sie auch nach Europa. Den Anfang macht das Honor 6 mit der Modellbezeichnung H60-L04, das im Gegensatz zur asiatischen Version andere LTE-Frequenzen vorweisen kann und somit auch in Deutschland voll nutzbar ist. Ein Kriterium der Honor-Marke ist die Ausstattung. Sie ist vielleicht nicht immer absolut Highend, bietet aber wesentlich mehr, als der Preis von 300 Euro beim Honor 6 erwarten lässt. Ist das neue Honor 6 damit vielleicht sogar ein ernst zu nehmenden Flaggschiffkiller, vielleicht sogar ein Konkurrent für das Oneplus One, das ebenfalls auf eine Kombination aus guter Technik und niedrigem Preis setzt?

Huawei Honor 6 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Huawei Honor 6

Huawei Honor 6 Unboxing | (c) Areamobile

Der Rahmen wirkt nicht hochwertig

Huawei Honor 6 Unboxing | (c) Areamobile

Schutzkappe | (c) Areamobile

 

Bei der Materialwahl geht Huawei zumindest einen anderen Weg als OnePlus, das Gehäuse des Honor 6 im Test ist aus Kunststoff. Die Rückseite wirkt zwar wie Glas und erinnert insgesamt an die Sony-Modelle der Z-Reihe, ist aber ebenfalls Kunststoff. Offenbar hat der Hersteller Angst, dass das Material anfällig für Kratzer ist, denn das Unternehmen liefert vorsichtshalber gleich eine Schutzfolie mit - auch für das Display, selbst wenn das durch die Verwendung von Gorilla Glass 3 nicht zwingend nötig sein dürfte. Ein auffälliges Merkmal des Honor 6 ist der Rahmen, der sich rings um das Gerät zieht. Er sieht auf den ersten Blick wie Metall aus, besteht aber aus silbernen Kunststoff. Das ist etwas enttäuschend, denn sobald man das durchschaut hat - und das ist bei Betrachtung aus der Nähe kein Kunststück - verliert das Honor 6 sofort einen guten Teil der anfänglich vermuteten Wertigkeit.

In den Plastikrahmen integriert findet man auf der rechten Seite Einschübe für Micro-SIM- und microSD-Karte, die von einer gut sitzenden Klappe verdeckt werden. Da man da normalerweise nicht so häufig dran muss stört auch die typische Fummeligkeit dabei nicht. Einen Vorteil hat die Verwendung von Kunststoff auf jeden Fall: Das Honor 6 liegt wegen seiner relativ kompakten Maße, aber eben auch wegen dem Werkstoff angenehm in der Hand. Metall ist da gerne auch mal etwas scharfkantig. 135 Gramm Gewicht und 7,5 Millimeter Bautiefe sind schon ziemlich gut, wesentlich wird das von kaum einem Gerät unterboten. Die Verarbeitung ist vorbildlich. Spaltmaße? Klappern, Ungenauigkeiten? Gibt es nicht, das ist Topniveau. Das Design erinnert halt an eine Mischung aus Apples iPhone 4 und Sonys Xperia Z1 Compact - etwas mehr Eigenständigkeit hätte einer neuen Marke sicherlich nicht geschadet, schlimm ist das so aber auch nicht.

Display-Größe und -Qualität

Display-Test Huawei Honor 6 | (c) Areamobile

Display-Test Huawei Honor 6 | (c) Areamobile

Huawei baut ein 5 Zoll großes IPS-Display in das Honor 6 im Test ein, das mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln ein scharfes Bild liefert. Das ist einer hohen Pixeldichte von 440 PPI zu verdanken. Aber auch bei den restlichen Kriterien macht der Screen des Honor 6 eine gute Figur. Die Blickwinkelstabilität ist sehr gut, Farben werden kräftig, aber noch natürlich angezeigt. Auf Wunsch kann der Nutzer die Farbtemperatur den eigenen Gewohnheiten anpassen. Ein Messgerät billigt dem Display des neuen Huawei-Modells hingegen eher schwankende Werte zu. Der Kontrast bewegt sich mit 584:1 irgendwo im Mittelfeld, die Helligkeit liegt mit maximal 437 cd/m² hingegen weit oben in unseren Testlisten. Bei der Grautreppenmessung liegt die Abweichung bei knapp über 20 Delta-E-Punkten, das ist nicht sonderlich gut, aber auch noch nicht störend. Farben werden hingegen in der Grundeinstellung ziemlich exakt angezeigt, hier kommt man bisweilen nahe ans Optimum. Einen leichten Blaustich kann das Gerät aber nicht verbergen. Der fällt aber wie fast immer erst im direkten Vergleich wirklich auf. Alles in Allem liefert Huawei hier gute Arbeit ab.

System: Hardware, Software und Bedienung

Huawei baut in das Honor 6 im Test einen selbst entwickelten Kirin-920-Prozessor mit acht Kernen in big.LITTLE-Architektur ein. Die vier schwächeren Cortex-A7-Kerne bieten dabei eine Taktrate von bis zu 1,3 Ghz, die vier stärkeren Cortex-A15-Kernen schaffen hingegen bis zu 1,7 Ghz. Durch diese Kombination können die schwächeren, aber weniger stromhungrigen A7-Kerne einfache Aufgaben übernehmen und die stärkeren A15-Kerne sorgen dann für Power, wenn sie auch wirklich benötigt wird. Ein ähnlicher Prozessor, genau genommen der Kirin 925, ist in Huaweis Ascend Mate 7 eingebaut, das uns im Test sehr gut gefallen hat. Bei der Grafikbeschleunigung handelt es sich um eine Mali T628, die allerdings höchstens mittelprächtige Leistung liefert. Das sieht man schön in Benchmarks wie etwa GFXBench, wo sie im Offscreen-T-Rex-Test etwa nur 16,8 FPS schafft. Zum Vergleich: Snapdragon 801 und 805 liefern 28 und 42 FPS, der K1 von Nvidia sogar über 60. Wesentlich besser läuft es in anderen Tests. Bei Antutu schafft das Huawei-Modell gute 40.000 Punkte, bei 3DMark Icestorm Unlimited immerhin knapp 14.000 Punkte.

Huawei Honor 6 Unboxing | (c) Areamobile

Im Alltag...

Huawei Honor 6 Unboxing | (c) Areamobile

...ist das Honor 6...

Huawei Honor 6 Unboxing | (c) Areamobile

...richtig schnell | (c) Areamobile

 

Egal - im Alltag reagiert das Honor 6 im Test schnell und direkt, Animationen werden flüssig abgespult. Daran dürften auch die 3 GB RAM nicht ganz unschuldig sein, die unter anderem dafür sorgen, dass auch bei mehreren gleichzeitig geöffneten Apps kein Stocken zu bemerken ist. Auch wenn die GPU eher auf gehobenem Mittelklasse-Niveau liegt, sind anspruchsvolle Spiele kein Problem. Ruckler konnten wir zumindest bei Asphalt 8 und Real Racing 3 nicht bemerken, stattdessen gefiel uns im Test die flüssige und schnelle Wiedergabe der 3D-Games.

Das Honor 6 unterstützt neben Quad-Band-GSM und UMTS auch Cat6-LTE (bis zu 300 Mbit/s) mit allen in Deutschland wichtigen Bändern. Dazu kommt WLAN mit den Standards 802.11a/b/g/n, Bluetooth in Version 4.0 und natürlich GPS. Einen NFC-Chip hat das Honor 6 nicht. Der interne Speicher ist 16 GB groß, er lässt sich per microSD-Karte erweitern. Auf der Vorstellung wurde der IR-Blaster auf der Stirnseite nicht genannt, aber das hat vermutlich den Grund, dass es ab Werk keine Software dafür gibt - so ist der Sender zur Steuerung von heimischen Hifi-Geräten vorerst nutzlos. Entsprechende Apps kosten aber kaum Geld und sind teilweise sogar kostenlos zu haben. Überraschend gut hat sich im Test der Mono-Lautsprecher auf der Rückseite geschlagen. Er klingt sehr voluminös und überträgt sogar einen Hauch von Bass, ohne das hohe Frequenzen zu spitz klingen oder Klirren verursachen.

Das Honor 6 wird mit Android in der Version 4.4.2 Kitkat ausgeliefert, darüber stülpt Huawei seine eigene Benutzeroberfläche Emotion UI. Überraschender weise verwendet der Hersteller bei dem neuen Modell noch die ältere Version 2.3 des UI - die neue Version 3.0 ist zwar in Asien bereits im Umlauf, hier soll sie aber erst noch kommen. Die Nutzeroberfläche haben wir etwa im Test des Huawei Ascend Mate 7 beschrieben.

Kamera

Huawei setzt im Honor 6 im Test auf eine Hauptkamera mit 13 Megapixel und Dual-LED. Vorne warten 5 Megapixel, um für Fotos und Full-HD-Videos genutzt zu werden. Die Qualität der 13-Megapixel-Fotos bewegt sich im oberen Mittelfeld. Voreingestellt kommt ein Automatikmodus zum Einsatz, der bei gutem und normalem Licht kaum Unterschiede zu manuellen Einstellungen zeigt. Erst bei schlechtem Licht zeigt die Automatik ihre Vorzüge, dann gefallen entsprechende Aufnahmen deutlich besser. Positiv fällt ansonsten die ausgewogene Bildschärfe auf, auch wenn feine Details in der Vergrößerung nicht allzu fein auflösen. Farben werden realistisch, aber etwa blass wiedergegeben, lassen sich aber manuell verstärken. Probleme mit der Bilddynamik und leichtem Bildrauschen kann aber auch die Automatik nicht verhindern. Hier schafft die HDR-Funktion Abhilfe. Die Bildqualität liegt insgesamt etwa auf dem Niveau des Ascend P7.

Huawei Honor 6 Originalaufnahme | (c) am

Huawei Honor 6 Originalaufnahme | (c) am

Neben diversen Funktionen wie Verschönerungsmodus, Filter, Panorama-Funktion und eine Gesamt-Fokus-Funktion, bei der nach dem Foto der Fokus verändert werden kann, erlaubt die Frontkamera auch die Panorama-Selfie-Funktion, bei der aus drei Einzelfotos ein Gesamtbild erstellt wird. Eine weitere Funktion, die auch bereits im Huawei Ascend P7 zum Einsatz kam: Das Honor 6 im Test beherrscht die Schnellauslöse-Funktion aus dem Standby. Durch Doppeldruck auf die Leiser-Taste wird direkt ein Foto geschossen. Mit dem Treffen des gewünschten Motives ist das dann natürlich so eine Sache, an der Geschwindigkeit, mit der das Smartphone aus dem Schlaf erwacht, in die Kamera-App wechselt und ein Foto knipst, gibt es aber nichts auszusetzen. Zwar verspricht der Hersteller, dass das innerhalb von 0,6 Sekunden geschieht, allerdings dauerte das im Test gelegentlich auch über eine Sekunde - immer noch ein guter Wert. Nach jedem dieser Schnellschüsse wird die benötigte Zeit dazu angezeigt.

Gesprächsqualität und Akku

Die Gesprächsqualität geht in Ordnung, ohne ein echtes Highlight zu sein. Verständnisprobleme gibt es dabei nicht, Lautstärke und Realismus bei der Tonwiedergabe bereiten keine Probleme. Selbst über den Lautsprecher kann man noch überraschend gut telefonieren, solange die Umgebung ausreichend ruhig ist.


Der Akku kommt auf 3.100 mAh - das ist eine ganze Menge für einen Smartphne-Akku im Jahr 2014. Den braucht das Gerät aber wohl auch, schließlich hat Huawei davon gesprochen, es speziell für "Digital Natives" entworfen zu haben - also für junge Menschen, die quasi ständig im Netz unterwegs sind. Das sehen wir bei diesem Gerät aber nur bedingt, zumindest bei maximaler Helligkeit. In unserem Dauertest, der bei maximaler Helligkeit abgehalten wird, schaffte das Honor 6 im Test 4:49 Stunden - für sich gesehen kein übermäßig guter Wert, aber gerade im Hinblick auf die hohe Helligkeit des Displays alles andere als ein schlechter Wert. Ein Tag ist - so auch das Ergebnis des restlichen Tests - auch bei etwas intensiverer Nutzung kein Problem, darüber hinaus geht aber dann auch nicht mehr viel. Insgesamt ist die Laufleistung des Honor 6 solide, im Vergleich befindet man sich damit am unteren Ende des oberen Drittels unserer gesamten Testkandidaten. Wechseln kann man den fest eingebauten Akku leider nicht.

Fazit

Mit Honor hat Huawei eine neue Marke vorgestellt. Oder eine Reihe. Oder beides - ganz so klar scheint das dem Hersteller selbst nicht zu sein. Denn in den ersten Tagen nach der Vorstellung konnte man uns darauf auch keine eindeutige Antwort geben. Das könnte man aber vielleicht noch verstehen. Doch auch jetzt, zwei Wochen nach der Vorstellung, gibt es noch keine zufriedenstellende Antwort. Honor und damit auch das Honor 6 richtet sich an "Digital Natives". Wir übersetzen das mal mit jung und hip. Warum man sich damit von Huawei mit Honor Konkurrenz aus dem eigenen Hause heranzieht, wird wohl für immer das Geheimnis der chinesischen Strategen bleiben. Sonderlich hoch scheint man den Namen Huawei zumindest in Deutschland selbst nicht einzuschätzen, sonst hätte man einfach eine normale Modellreihe vorstellen können, um dann über eine gewisse Zeit hinweg den Namen Huawei aufzuwerten. Außerdem bleibt auch die Frage, ob es wirklich schlau ist, eine neue, hippe Internet-Marke zu etablieren, indem man eine europäische Version eines Smartphones auf den Markt bringt, das in Asien bereits über ein halbes Jahr verkauft wird.

Davon abgesehen ist das Honor 6 im Test ein wirklich gutes Smartphone - gerade, aber nicht nur wegen des niedrigen Verkaufspreises von 299,99 Euro. Das Design mag nicht sehr eigenständig sein, aber es ist schick und ausreichend hochwertig. Die Verarbeitung ist zudem perfekt. Im Alltag ist die Leistung richtig gut, Hänger oder Hakler gibt es nicht, Ruckler auch nicht. Die Kamera ist absolut ausreichend, auch wenn es Besseres auf dem Markt gibt - meist allerdings auch für deutlich mehr Geld. Der Akku ist hingegen kaum über Durchschnitt, was aber nicht weiter schlimm ist, schließlich kostet das ganze Gerät in Relation zu den Top-Smartphones der Konkurrenz nicht gerade viel. Das Honor 6 ist vielleicht nicht unbedingt ein echter Flaggschiff-Killer, aber mangels Verfügbarkeit des OnePlus One durchaus ein Flaggschiff-Killer-Killer.

Themen: Smartphone
Testwertung Honor 6
 
Handlichkeit und Design 86%
Verarbeitung 95%
Sprachqualität 85%
Akkuausdauer 78%
Ausstattung/ Leistung 91%
Kamera 86%
Internet 100%
Musik 92%
Software und Bedienung 91%
Navigation 87%
Gaming und Video 94%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
90%
Zeitwertung
(Stand 18.10.2017)
76%

Unsere Wertung im Detail

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Gesamteindruck 92% Empfehlung ja
Bewertet am 11.11.2014

Alle 1 Meinungen zusammengefasst
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Weiterempfohlen von
100% 
93%
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Gesamtdurchschnitt
berechnet aus 1 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 08.11.14 18:58 benthepen (Advanced Handy Master)

    Versuche schon die ganze Zeit meiner Freundin das Gerät schmackhaft zu machen, weil sie mit ihrem 720 ziemlich unzufrieden ist, und das Ding ständig abkackt oder die Kamera hin und wieder einen grünstich bekommt.
    Das Honor würde ich mir auch kaufen, wenn ich nicht so viel Geld für ein Smartphone ausgeben möchte.

  2. 08.11.14 19:09 vamp_ire (Member)

    Bis auf die Verfügbarkeit dem OPO in allen Punkten unterlegen...

  3. 08.11.14 21:37 benthepen (Advanced Handy Master)

    Opo?
    Oppo!? Oder besser One+ meinst du? Das ist aber ein Riesen Klopper und gefällt nicht jedem. Das Honor ist da etwas Handlicher und mehr für die Masse geschaffen.

  4. 09.11.14 09:16 peter0815 (Handy Profi)

    300 €! Das ist so geil - das kannst du nach 6 Monaten für 150 € verticken und der Spass hat dich 25 € im Monat oder gute 80 cent/Tag gekostet.

    gönn Dir ;)

  5. 09.11.14 12:44 vamp_ire (Member)

    Vor allem hast du eine alte Android Version am neuen Gerät und hast keine Ahnung ob und wann du Android Lollipop bekommst.

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