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Autor: Stefan Schomberg 01.02.2015 - 15:00 | 12

Samsung Galaxy A5 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • So schick wie schon lange kein Smasung-Gerät mehr
  • Gute Kamera
  • Sehr ordentliche Gesprächsqualität
  • Guter Akku
  • Flops
  • Metall sieht wie Kunststoff aus

Samsung Galaxy A5 Test: Schönling mit Tarnkappe

Samsung verliert Marktanteile, als Ursache hat man unter anderem offenbar das Material der Geräte ausfindig gemacht. Entsprechend kam mit dem Galaxy Alpha ein Gerät mit viel Metall. Das Alpha wurde aber schon wieder durch die neuen Modelle Galaxy A5 und A3 abgelöst – Verwirrung pur! Wir haben uns im Test das neue Galaxy A5 angeschaut.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Ein großer Konzern reagiert meist nur sehr langsam. Fehler werden lange Zeit ignoriert und erst dann angegangen, wenn es merklich ans Geld geht. Dann dauert es normalerweise auch wieder sehr lange, bis Veränderungen zu spüren sind, denn ein Großkonzern ist zwar mächtig, aber eben auch träge. Oder man pfeift einfach auf solche Vorurteile und haut einfach mal Neuerungen raus, die dann nach knapp einem halben Jahr schon wieder von Nachfolgern abgelöst werden. So wie Samsung. Nachdem die Kritik an den "Plastikbombern" immer stärker wurde, reagierte der Hersteller mit dem Galaxy Alpha, das eine neue Designsprache und auch eine neue Design-Reihe einläuten sollte. Metall ist das Motto des schicken Gerätes, das im Test auch nicht schlecht abgeschnitten hat, obwohl es in einigen Bereichen ganz klar von Highend weit entfernt ist. Genaugenommen war Metall das Motto, zumindest beim Alpha, denn kaum ein halbes Jahr nach dem Galaxy Alpha wird das Modell jetzt schon von Galaxy A3 und A5 abgelöst. Die Designsprache bleibt aber gleich: Metall statt Kunststoff, um die Qualitätsanmutung zu steigern. Zumindest fast. Fast? Ja fast. Denn was bringt Metall, wenn es wie Kunststoff wirkt?

Samsung Galaxy A5 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Samsung Galaxy A5

Samsung Galaxy A5 Unboxing | (c) Areamobile

Schick, sieht aber nicht nach Metall aus

Samsung Galaxy A5 Unboxing | (c) Areamobile

Einschübe für SIM und Speicherkarte | (c) Areamobile

 

Der Reihe nach. Auffällig ist nämlich das Samsung Galaxy A5 im Test gewisser Weise schon in der Verpackung oder genauer: Die Verpackung selbst ist schon auffällig. Denn sie weicht bei der Farbgebung vom früheren holzfarbenen Design ab und präsentiert sich in blau mit großer Versionsnummer (also der 5) und weißem und gut sichtbarem A - schon hier wird die neue Zeitrechnung deutlich, die Samsung mit der A-Serie einleiten möchte. Beim Auspacken dann die erste Überraschung: Das Modell ist leicht, sehr leicht sogar. Bei der Größe eines Galaxy S5, das bekanntermaßen ausschließlich aus Polykarbonat in teilweiser Metalloptik besteht, wiegt das A5 samt Echtmetall-Komponenten nur 123 Gramm - das sind fast 20 Gramm weniger als beim S5. Nach viel klingt das nicht, aber wir haben beim Auspacken erst mal nachgeschaut, ob der Akku schon im Gehäuse steckte, so leicht kam uns das neue Galaxy A5 im Test vor. Dabei ist das natürlich quatsch, denn die Rückseite lässt sich nicht abnehmen und der Akku ist fest eingebaut - das wird sicherlich nicht allen Samsung-Fans gefallen. Entsprechend werden Nano-SIM- und Speicherkarte seitlich über entsprechende Schlitten eingelegt, die nur mit einem beiliegenden Werkzeug zu öffnen sind und eingeschoben plan mit dem Gehäuse abschließen. Das geringe Gewicht hat uns übrigens schon beim Galaxy Alpha positiv überrascht.

Beim Design des Galaxy A5 im Test orientiert sich Samsung durchaus am Galaxy Alpha, ändert aber trotzdem einiges. Der Rahmen besteht weiterhin aus Metall, das an den geschliffenen Kanten hochwertig spiegelt, der Rest des Rahmens ist allerdings in der Farbe des restlichen Gerätes lackiert. Dieses Design greift der Hersteller bei allen Hardware-Tasten auf, das wirkt sehr einheitlich und schick. Das Aussehen ist dabei auch kein Problem - vielmehr die Tatsache, dass es widersinnig erscheint, einen hochwertigen Metallrahmen zu verwenden, den man ja nur wegen der Kritik an Kunststoff verwendet, um ihn dann anschließend wieder zu verstecken. Das gilt noch viel mehr für die Rückseite. Sie besteht nicht mehr wie bei Galaxy S5 oder Galaxy Alpha aus gummiertem Kunststoff mit leichter Maserung, sondern aus Metall. Sieht man nur leider nicht, denn das Metall ist unter einer dicken Lackschicht verborgen. Die fühlt sich zudem auch nicht nach Metall an, da sie nicht richtig kühl wird und leicht rau ist - erneut stellt sich da die Frage nach dem Sinn. Klar, die Rückseite wird nicht so eiskalt wie bei blankem Metall und ist auch griffiger, aber sie sieht eben wieder nicht nach Metall aus. Entweder ist Samsung sehr von seinem Plastik-Design überzeugt oder die eingangs erwähnte Trägheit hat sich erfolgreich besonders in den Köpfen der Chefetage breitgemacht! Übrigens: Wir haben extra bei Samsung nachgefragt und die schriftliche Bestätigung erhalten, dass es sich bei der Rückseite von Galaxy A3 und A5 definitiv um Metall handelt.

Samsung Galaxy A5 Unboxing | (c) Areamobile

Schön flach

Samsung Galaxy A5 Unboxing | (c) Areamobile

Schnörkellose Rückseite

Samsung Galaxy A5 Unboxing | (c) Areamobile

Linse steht leicht vor | (c) Areamobile

 

Ansonsten kann man wenig meckern. Das Samsung Galaxy A5 ist mit nicht einmal 7 Millimeter Bautiefe sehr flach, allerdings steht die Kameralinse einen knappen Millimeter aus dem Gehäuse hervor. Schlimm ist das nicht, denn sie ist geschickt in das Gesamtkonzept integriert: Rings herum verläuft eine wie beim Rahmen angeschrägt, spiegelglatt polierte Kante, die einen fließenden Übergang vom Gehäuse zur Kameralinse schafft. Hängen bleibt man an der Kamera daher nicht und diese Lösung passt einfach gut in die Designsprache. LED-Blitz und der chromglänzende Lautsprecher sind symmetrisch seitlich der Kameralinse positioniert, ansonsten ist die Rückseite glatt und frei von Verzierungen. Die Front ist typisch Samsung: Unten sieht man den mechanischen Homebutton, der seitliche Rand zwischen Display und Gehäuse ist schmal, wenn auch nicht rekordverdächtig schmal. Sah man beim Alpha rings um das Display eine leichte Punktstruktur, so ist die beim A5 im Test nur noch so fein, dass sie zumindest bei unserem schwarzen Modell kaum noch sichtbar ist. Insgesamt ist das A5 ein richtig schickes Gerät und perfekt verarbeitet obendrein. Nur leider sieht man ihm die hochwertigen Materialien kaum an - man kann Understatement auch übertreiben.

Display-Größe und -Qualität

Samsung Galaxy A5 Displaytest | (c) Areamobile

Typisch: Großer Farbraum bei AMOLED | (c) Areamobile

Wie schon beim Samsung Galaxy Alpha setzt der Hersteller auch beim Galaxy A5 im Test auf Super-AMOLED als Technologie für das Display, hier sind es allerdings 5 Zoll statt 4,7 Zoll. Die Auflösung ist mit 1.280 x 720 Pixel gleich geblieben, was in einer niedrigeren Bildschärfe von 294 Pixel pro Zoll (PPI) statt 312 PPI resultiert. Das sollte eigentlich trotzdem für ein ausreichend scharfes Bild sorgen. Schlimmer ist hingegen die verwendete Pen-Tile-Matrix, bei der weniger Subpixel als bei einer normalen RGB-Matrix zum Einsatz kommen. Das macht sich besonders bei feinen Strukturen wie kleinen Grafiken oder kleiner Schrift bemerkbar, die immer etwas ausgefranst und unscharf wirken. Außerdem kann man bei einfarbigen Flächen eine Art leichtes Punktraster bemerken. Davon abgesehen gehen die Messwerte voll in Ordnung und bewegen sich in AMOLED-typischen Bahnen: Die Helligkeit ist mit 320 cd/m² etwas niedriger als bei den meisten LCDs. Die Delta-E-Werte bei Graustufen und Farben liegen mit knapp 50 Punkten zu hoch. Beides stört aber im Alltag kaum, ebenso wenig der leichte Gelbstich bei der Darstellung von Weiß. Das gleicht das Display mit satten Farben und tiefem Schwarz wieder aus.

Samsung Galaxy A5 Displaytest | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A5 Grautreppe | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A5 Displaytest | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A5 Primär- und Sekundärfarben | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Samsung Galaxy A5 will der S-Serie nicht das Wasser abgraben, entsprechend findet man neben vergleichsweise niedriger Auflösung auch einen Mitteklasse-Chip statt Highend vor, nämlich einen Qualcomm Snapdragon 410. Dessen vier Cortex-A53-Kerne takten mit 1,2 GHz, eine Adreno-306-GPU sorgt für schnelles Rendering und 2 GB RAM dafür, dass man auch mit einigen geöffneten Apps nicht ins Stocken kommt. Von der 64-Bit-Fähigkeit des Chipsatzes profitiert das Galaxy A5 nur indirekt über die modernere CPU-Architektur, da statt Android 5.0 Lollipop nur das 32-Bit-System Android 4.4.4 Kitkat installiert ist. Ein entsprechendes Update ist allerdings bereits angekündigt.

Samsung Galaxy A5 Unboxing | (c) Areamobile

Das Samsung Galaxy A5 ist...

Samsung Galaxy A5 Unboxing | (c) Areamobile

... in allen Lebenslagen richtig...

Samsung Galaxy A5 Unboxing | (c) Areamobile

...schnell. Nur in Benchmarks nicht | (c) Areamobile

 

Doch auch ohne die vermeintlich schnellere Version Android 5.0 liefert das Mittelklassemodell eine sehr ordentliche Performance ab. Auch wenn sich das in Benchmarks kaum niederschlägt, denn 21.460 Punkte in Antutu oder 4.380 Punkte in 3DMark sind keine schlechten Werte, aber damit ist man weit von der Highend-Klasse entfernt. In GFXBench kommt man sogar nur auf magere 5,2 Bilder pro Sekunde, das zeigt aber nur, dass zumindest einige synthetische Benchmarks kaum Aussagegehalt für den Alltag haben. Denn dort dürfte sich wohl niemand ernsthaft über zu wenig Leistung beschweren, Hakler oder Ruckler konnten wir im Test zumindest nicht feststellen. Da ist das A5 sogar bisweilen dem Topmodell S5 mindestens ebenbürtig.

Der interne Speicher fällt mit 16 GB ausreichend groß aus, etwas mehr als 11 GB sind davon noch frei. Zusätzlicher Platz kann per Speicherkarte bis zu 128 GB bereitgestellt werden, das sollte den meisten Nutzern reichen. Das gilt auch für das im Lieferkarton befindliche In-Ear-Headset und sogar der Lautsprecher klingt erstaunlich kräftig und voluminös, bewegt sich auf maximaler Lautstärke aber an der Grenze zum Klirren. Wer zufällig den Finger auf den Lautsprecher legt, dämpft ihn damit auch um etwa 80 Prozent ab.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die Hauptkamera des Samsung Galaxy A5 bietet eine Auflösung von 13 Megapixel, die Frontkamera kommt auf 5 Megapixel. Für Aufnahmen unter schlechten Lichtbedingungen gibt es einen LED-Blitz, der seine Aufgabe ordentlich erledigt, aber wie fast immer nur im äußersten Nahbereich eine Hilfe darstellt. Die Kamera-App bietet keine Überraschung - wer schon mal ein Samsung-Modell in der Hand hatte, wird sich gut darin zurechtfinden. Die Bildqualität der Hauptkamera ist ordentlich. Auf den ersten Blick sind Bildschärfe und Detailgrad sehr gut, erst in der Vergrößerung fehlt es etwas an beidem. Dafür stimmen die Farben und Bildrauschen bewegt sich in einem vertretbaren Rahmen, es ist bei normalem Licht kaum sichtbar. Ebenfalls gut umgesetzt: Die Bilddynamik erlaubt die vergleichsweise kontrastreiche Darstellung auch bei starken Helligkeitsunterschieden im Bild, auch feine Strukturen gehen dabei nicht völlig unter. Auf Spitzenniveau bewegt sich die Kamera des Galaxy A5 im Test zwar nicht ganz, dafür kosten Geräte mit solchen Topkameras meist aber auch deutlich mehr. Positiv: Die Auslösegeschwindigkeit ist sehr hoch und der Fokus sitzt normalerweise.

Samsung Galaxy A5 Originalaufnahme | (c) areamobile

Samsung Galaxy A5 Originalaufnahme | (c) areamobile

Die Frontkamera bietet eine Auflösung von 5 Megapixel, die Bildqualität ist zwar nicht mit der Hauptkamera zu vergleichen, allerdings insgesamt ziemlich gut. Zudem beherrscht sie Funktionen wie das berührungslose Auslösen bei Selfies, indem kurz die flache Hand in den Sichtbereich der Kamera gehalten wird und Gruppenselfies für einen größeren Aufnahmebereich, damit auch mehrere Personen drauf passen. Videos nimmt das A5 in Full-HD bei flüssigen 30 Bildern pro Sekunde auf, die Bildqualität ist auf einem ähnlich hohen Niveau wie bei Fotos. Auffällig ist hier aber nicht nur schnelles Verwackeln der Aufnahmen, sondern auch leichte Verzerrung bei schnellen Schwenks und eine leichte Kompressionsunschärfe, die ebenfalls bei Schwenks auftritt. Der Ton ist hingegen ausreichend voll und wirklichkeitsnah, Wind verursacht aber schnell Störgeräusche.

Gesprächsqualität und Akku-Laufzeit

Das Samsung Galaxy A5 im Test ist richtig schön flach. Daraus lässt sich allerdings weder etwas über die Lautstärke des Telefonielausprechers, noch die Lautstärke des rückseitigen Lautsprechers schließen - auch wenn man das intuitiv machen möchte. Denn beide Lautsprecher machen ihrem Namen alle Ehre und sind tatsächlich laut. Das macht sich bei Telefonaten positiv bemerkbar, da die Verständlichkeit von Gesprächspartnern selbst in etwas lauterer Umgebung gegeben ist. Das liegt natürlich auch am guten Klang, dem es zwar doch etwas an Höhen fehlt, dennoch sollte es nicht zu Verständigungsproblemen kommen. Zumindest nicht auf Seiten des A5-Nutzers. Am anderen Ende der Leitung sieht das unter Umständen etwas anders aus, denn hier beschrieben Testpersonen den Klang als Blechern, wenn auch laut und dadurch noch gut verständlich. Telefonate über den Außenlautsprecher sind deutlich schlechter, zumal es dabei gelegentliche Aussetzer gibt.

Der Akku des Samsung Galaxy A5 lässt sich wie eingangs erwähnt nicht in Eigenregie austauschen, da das ganze Gerät nicht dafür vorgesehen ist und hauptsächlich von Kleber zusammengehalten wird. Wer das Smartphone im in Deutschland typischen Zwei-Jahres-Rhythmus wechselt sollte damit aber ohnehin keine Probleme haben, da ein moderner Akku in dieser zeit keine gravierenden Leistungseinbußen haben sollte. Der fest eingebaute Kraftspender im A5 leistet 2.300 mAh - das ist für so ein dünnes Gerät bei der gebotenen Ausstattung wie moderatem Prozessor und nicht zu hellem AMOLED-Display mit vergleichsweise niedriger Auflösung schon sehr ordentlich. Entsprechend tapfer schlägt sich das Gerät auch in unserem Dauertest: 6 Stunden und 48 Minuten ist ein mehr als ordentlicher Wert, der sich in ähnlichem Umfang auch im Alltag finden lässt: Zwei Tage dürften Standard sein, drei Tage bei weniger Nutzung durchaus auch möglich.

Fazit

Die neue A-Serie gehört wohl zum schicksten, was Samsung in den letzten Jahren auf den Markt gebracht hat - das macht Hoffnung für das kommende Samsung Galaxy S6. Das A5 ist flach, elegant und ausreichend gut ausgestattet, um wohl den meisten Menschen gefallen zu können. Lediglich die Strategie, das hochwertige Metall des Korpus durch einen Überzug gleich wieder zu verstecken, bleibt irgendwie unbegreiflich. Ansonsten gibt es nur noch einen wirklichen Kritikpunkt: Den Preis. Denn ganz ehrlich - den gleichen Prozessor gibt es in dem knapp 130 Euro billigen Huawei Ascend Y550 auch! Ansonsten sind die beiden Modelle aber natürlich nicht zu vergleichen, denn das Display des A5 ist deutlich höher auflösend, auch wenn uns die geringe Subpixel-Zahl etwas gestört hat und es setzt außerdem auf AMOLED-Technologie. Die Kamera ist richtig gut, der Akku auch recht stramm und - für ein Smartphone ist das leider nicht alltäglich - selbst die Gesprächsqualität überzeugt. Alles in allem bietet Samsung mit dem Galaxy A5 ein gutes Gesamtpaket eines Mittelklassephones, wenn der Straßenpreis erst etwas gesunken ist.

Am meisten gefällt mir, dass das Design des A5 für das kommende Galaxy S6 hoffen lässt. Ich finde das A5 aber auch so ziemlich schick und die Technik eigentlich ausreichend. Aber ein Fiat ist auch eigentlich ausreichend, trotzdem wollen die Leute lieber einen Porsche ;)

Persönlicher Kommentar von Stefan Schomberg

Testwertung Samsung Galaxy A5
 
Handlichkeit und Design 92%
Verarbeitung 96%
Sprachqualität 90%
Akkuausdauer 81%
Ausstattung/ Leistung 82%
Kamera 86%
Internet 91%
Musik 90%
Software und Bedienung 95%
Navigation 90%
Gaming und Video 77%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
88%
Zeitwertung
(Stand 18.11.2017)
76%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 01.02.15 19:08 Nuvolari (Advanced Handy Profi)

    Der Punkt mit dem lackierten Aluminiumgehäuse ist mir auch aufgefallen und durch den Kopf gegangen.

    Aber gegenüber einem iTelefon ist es wohl echt durchdacht und bietet, neben der mehr als edlen Optik, noch weitere Vorteile.

    1. ist die Oberfläche bei kalten Außentemperaturen nicht unangenehm kalt und bei längerer und vielleicht auch intensiverer Nutzung wird es für den Nutzer nicht unangenehm warm bis heiß.

    Und 2. bietet es durch diese gebotene Oberfläche einen besseren Grip und vermittelt nicht das Gefühl, dass es gleich aus der Hand rutscht.

    Insgesamt sieht es in schwarz mit den angeschliffenen und glänzenden Kanten verdammt edel und hochwertig aus.

    Preislich ist es samsungtypisch bei Amazon schon auf 369 EUR nach unten gerutscht.
    Rund 300 EUR wäre ein angemessener und fairer Preis.

  2. 01.02.15 19:31 chief (Professional Handy Master)

    Ich konnte das A5 auch schon letzte Woche im Euronics befingern.

    Und ich war tatsachlich sehr überrascht, im positiven Sinne.
    Es sieht gut aus (ich finde es schicker als die aktuellen iPhones) und fühlt sich auch sehr gut an.
    Mehr ging leider nicht in Erfahrung zu bringen, da es mit einem PIN Code ausgestattet war und kein Mitarbeiter in Griffweite.

    Aber dem Testbericht zu urteile, hat Samsung schon damit bekommen seine Software zu entschlacken.
    Das sieht man ja auch daran, dass etwas mehr als 11GB frei sind. Beim S4/S5? waren es ja noch knapp 9GB.

    Sollte das wirklich ein Vorgeschmack auf das kommende S6 werden, dürfen sich Sony und HTC (ganz) Warm anziehen.

    EDIT
    @Stefan

    Ich bin nochmal durch eure Detailwertung. Und das sind mir ein paar Sachen aufgefallen.

    Zum Display

    Unter "Ausstattung&Leistung" - "Display" - "Displayauflösung" steht 63%

    Unter "Internet" - "Displayauflösung" steht 44%

    Außerdem ist mir aufgefallen, dass der Punkt "Displayauflösung" bei "Gaming&Video" nicht berücksichtigt wird.

    Und das obwohl, das Display sonst (bei Ausstattung&Leistung u. Internet) immer mit der Diagonale, PPI und Auflösung vertreten ist.

    Dann HSUPA

    Unter "Austattung&Leistung" - "HSUPA" - 100%

    aber unter "Internet" und "Gaming&Video" - "HSUPA" nur 88%

    Wird beim ersten Punkt nur bewertet ob es vorhanden ist und beim 2/3. wie schnell es ist?

    Auch interessiert es mich nach welchen Kriterien ihr die Punkte unter "Leistung" CPU GHz und unter Akkukapazität die Punkte vergibt.

  3. 01.02.15 22:34 DDD (Expert Handy Profi)

    Also die Lackierten Aluminum Teile sind Geschmackssache. Optisch gefallen sie mir sehr Gut. Von der Anfassqualität liegen sie eher unter anderen Aluminum Smartphones.

    Den Vorteil sehe ich darin, das die Antennen sauber Kaschiert werden und kaum was zu sehen ist. Aber mehr Grip bietet das Samsung auch nicht wirklich wenn ich so mein IPhone und A5 Vergleiche. Mir ist auch noch nie ein Smartphone runtergefallen wegen dem Alu.

  4. 02.02.15 00:10 George Straßburger (Moderator)

    Ich habe das A3 und A5 ausprobiert. Das Design sucht seinesgleichen. Für die Mittelklasse sind es Top Geräte, solide ausgestattet. Die Preise sind aus meiner Sicht auch angemessen. Doch wer High End gewohnt ist, wird mit den zwei Brüdern nicht auf seine Kosten kommen. Für Power-User leider ungeeignet.

  5. 02.02.15 11:15 Stefan Schomberg (Leitender Testredakteur)

    @Chief
    Diese Fehler sind mir noch gar nicht aufgefallen. Vermutlich wurden an einigen Stellen Wertungskriterien aktualisiert, an anderen Stellen nicht. Da die neue Wertung aber schon fast fertig ist und dann auch technisch für die Testredakteure einiges einfacher wird, werde ich die derzeitige Wertung nicht noch einmal anpassen. Da geht vermutlich mehr kaputt, als es hilfreich wäre - und die anderen Geräte werden ja auch nach den gleichen Kriterien gewertet, was also durchaus zu einer übergreifenden Vergleichbarkeit führt.

    mfg

  6. 02.02.15 17:32 SiddiusBlack (Handy Profi)

    ²Metall sieht wie Kunststoff aus"

    Also ihr müsst euch mal entscheiden....vorher meckert ihr das nur Plastik im Metalllook verwendet wird und nun meckert ihr das Metall im Plastiklook verwendet wird.

  7. 29.03.15 23:18 bilbo_b (Gast)

    Wenn man die Wahl zwischen einem Galaxy S5 Mini und dem A5 hat, welches wäre besser? Die CPU hört sich fast gleich an. Hat man also auch fast gleiche Performance zu erwarten?

  8. 29.03.15 23:28 TheHunter (Gast)

    Wenn dir die Größe egal ist, nimm das A5. Wird länger Updates erhalten, 2gb RAM und bessere Kamera.

    Falls du das Gerät ohne Vertrag kaufen willst nimm lieber das Samsung Alpha, ist nur 20euro teurer als das A5.

  9. 31.03.15 14:06 pixelflicker (GURU)

    Bei den Updates hätte ich jetzt genau das Gegenteil gesagt. Ich glaube nicht, dass das A5 länger Updates bekommt als das bisherige Spitzenmodell. Ich denke es dürfte ziemlich sicher eher umgekehrt sein. Beim Alpha ist es eh vorbei mit den Updates.

  10. 31.03.15 15:07 bilbo_b (Gast)

    Das wäre aber sehr schade. Ich würde nämlich auch eher zum A5 greifen wollen. Aber wenn ich das so lese, wurde ich doch eher zum richtigen S5 greifen, statt nur dem S5 Mini oder dann doch einem HTC One M8.

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