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Autor: Steffen Herget 31.10.2015 - 18:00 | 3

Asus Zenfone 2 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr ordentliche Performance
  • Sehr gutes Display
  • Dual-SIM
  • Flops
  • Sprachqualität nur durchschnittlich
  • Seltsam platzierte Knöpfe

Asus Zenfone 2 Test: Exot mit vielen Talenten

Smartphones von Asus zählen auf dem deutschen Markt nach wie vor zu den echten Exoten, obwohl das Unternehmen aus Taiwan seine Produkte schön länger auch in Europa anbietet. mit dem Asus Zenfone 2 soll sich dieser Zustand ändern, das Smartphone mit Intel-Prozessor und satten 4 GB Arbeitsspeicher zeigt im Test seine Qualitäten.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Asus Zenfone 2 zählt nicht zu den kleinen und handlichen Smartphones. Es ist mehr als 15 Zentimeter lang, in der Mitte der bauchigen Rückseite knapp 11 Millimeter dick und stolze 170 Gramm schwer. Damit wird das Zenfone 2 im Test aber auch ziemlich robust, zumal an der Rückseite nichts knirscht oder klappert. Asus hat hier einen recht dicken Kunststoff verwendet, das kommt der gefühlten Stabilität zu Gute.

Bei der Verarbeitung des Android-Smartphones haben wir nur wenig auszusetzen. Gut, die Kanten rund um das Display sind ein bisschen zu markant und der Übergang zur abnehmbaren Rückseite nicht ganz nahtlos, aber insgesamt liefern Asus an dieser Stelle beim Zenfone 2 im Test gute Arbeit ab. Einziger ärgerlicher Makel: Unter den Android-Buttons ist ein feiner Spalt im Übergang zum restlichen Gehäuse, der ein wenig zu breit geraten ist. Hier sammelt sich mit der Zeit Dreck an, den man nicht mehr los wird. Absolute Perfektion darf man bei einer UVP Preis von unter 379 Euro aber auch nicht unbedingt erwarten.

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Powerbutton oben

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Groß und rundlich

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite | (c) Areamobile

 

Unverständlich ist die Anordnung der Knöpfe am Asus Zenfone 2. An der Rückseite unterhalb der Kamera sitzt ein länglicher Schalter, der fatal an den Rear Key von LG erinnert. Im Fall von Asus wurde hier aber nicht etwa auch der Powerbutton untergebracht, sondern nur die Lautstärkewippe. Die ist dort zwar gut zu erreichen, wirkt aber beim Drücken weniger wie eine tatsächliche Wippe, sondern wie ein langer Schalter, den man auch in der Mitte drücken kann. Wirklich unbequem wird es aber, wenn man versucht, den Powerbutton einhändig zu bedienen. Der sitzt nämlich mittig an der Oberseite des Asus Zenfone 2, im Test kann man ihn nur mit dem Zeigefinger drücken, und das auch nur recht unbequem. Da der Knopf noch dazu kaum zu erfühlen und etwas schwergängig ist, läuft man gar Gefahr, sich das Smartphone selbst nach unten aus der Hand zu schieben. Man sieht mal wieder: Anders ist nicht immer besser.

Display-Größe und -Qualität

Asus Zenfone 2 Display | (c) Areamobile

Blickwinkel | (c) Areamobile

Mit seinem 5,5 Zoll großen Bildschirm sortiert sich das Zenfone 2 in der Phablet-Klasse ein. Die Auflöung von 1.920 x 1.080 Pixel, die das IPS-Panel ins Feld führt, resultiert in einer Pixeldichte von 401 ppi. Das ist absolut ausreichend, einzelne Bildpunkte sind hier nicht zu erkennen. Die Schärfe ist ebenso gelungen wie die Farbdarstellung. Die Blickwinkelstabilität könnte allerdings etwas besser sein, das Zenfone 2 dunkelt ab etwa 45 Grad doch recht stark ab. Die Farbdarstellung verzerrt dabei aber kaum. Unser Messgerät bescheinigt dem Asus Zenfone 2 im Display-Test eine hohe Farbtreue (Delta E von 2,87 für die Grautreppe und 2,81 für die Farbtreppe) und gute Kontraste von 997:1, die Helligkeit liegt mit 371 cd/m² im Mittelfeld.

Asus Zenfone 2 Displaytest | (c) Areamobile

sRGB-Abdeckung

Asus Zenfone 2 Displaytest | (c) Areamobile

Gleichmäßige Farbverteilung | (c) Areamobile

 
Asus Zenfone 2 Displaytest | (c) Areamobile

Hohe Farbtreue | (c) Areamobile

Asus Zenfone 2 Displaytest | (c) Areamobile

Kontraste und Helligkeit | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Die Hardwarebasis des Zenfone 2 stammt nicht von einem der üblichen Mobil-Chip-Hersteller wie Qualcomm oder Mediatek, sondern von Intel. Der Atom Z3580 hat vier Rechenkerne mit bis zu 2,3 GHz, die Grafik besorgt eine PowerVR G6430, die OpenGL 3.0 unterstützt. Der Prozessor kann, und das ist eine der Besonderheiten des Zenfone 2, auf stolze 4 GB Arbeitsspeicher zurückgreifen. In den üblichen Benchmark-Tests bringt das dem Asus Zenfone 2 aber keinen wirklichen Vorteil, die Werte - zum Beispiel 12.144 Punkte bei 3DMark, 48.552 Zähler bei Antutu oder 2881 Punkte bei Geekbench 3 - sind gut, aber nicht herausragend. Hier sind andere Smartphone besser unterwegs. Die Aussagekraft solcher Benchmarks ist umstritten, einen Anhaltspunkt auf die Leistungsfähigkeit des jeweiligen Chipsatzes geben sie jedoch in jedem Fall.

Im Alltag läuft das Asus Zenfone 2 angenehm flott und zeigt kaum einmal kurze Aussetzer, Ladepausen oder Ruckler. Grafisch anspruchsvolle Spiele wie Asphalt 8: Airborne, Real Racing 3 oder Dungeon Hunter 5 bereiten dem Smartphone keine Probleme, allerdings ist es ab und an hilfreich, die Regler bei den Details ein klein wenig herunter zu schrauben. Es drängt sich ab und an der Eindruck auf, als seien Apps an den vergleichsweise exotischen Prozessor nicht ganz so gut angepasst wie etwa an einen Snapdragon- oder Exynos-Chip, denn leistungsfähig genug ist der Intel Atom Z3580 allemal, vor allem mit so viel RAM.

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

 

Asus stattet das Zenfone 2 mit Android 5.0 Lollipop aus. Das muss eigentlich nicht mehr sein, mindestens Android 5.1 könnte man einem neuen Smartphone schon spendieren. Über dem Google-System liegt die aktuelle Version des ZenUI. Diese bringt eine Menge Zusatzfunktionen, leider aber auch eine ganze Latte an Bloatware mit. Immerhin kann man diese Apps deinstallieren, nach einem großen Update könnten sie aber wieder auftauchen. Ungewohnt und nicht besonders praktisch: Im Appdrawer sind nahezu alle Apps in Ordnern untergebracht. Das macht die Suche nach einer speziellen Anwendung nicht unbedingt leichter und erhöht zudem die Zahl an Klicks, die man braucht, um eine App zu starten. Die Einstellungen etwa finden sich im Ordner Werkzeuge, der wiederum so viele Einträge hat, dass man sogar noch scrollen muss, um die Einstellungen zu finden.

Einige der Zusatzfunktionen des Asus Zenfone 2 erweisen sich im Test als durchaus praktisch. Der Kindermodus bietet sich für Eltern an, Assistenten für die Migration von Daten, Autostart-Manager, Sicherheits-App mit PIN-Schutz für einzelne Anwendungen und vieles mehr liefert Asus hier mit. Das ist löblich, aber auch ein bisschen schade, da es so viele Anwendungen sind und dabei sicher nicht jeder Anwender alle davon wahrnehmen wird. Der Ansatz, den Funktionsumfang von Android ebenso zu erleichtern wie den Umstieg auf ein neues Handy, ist vor allem für Einsteiger ein echter Mehrwert.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Das Asus Zenfone 2 hat eine Frontkamera mit 5 Megapixel und eine Hauptkamera mit 13 Megapixel zu bieten. Die Kamera-App kommt zunächst unscheinbar daher, zeigt in den Menüs aber ihre Qualitäten. Dort lassen sich manuelle Einstellungen für Weißabgleich und ISO tätigen, der Autofokus und die Messmethode konfigurieren und viele andere Dinge erledigen. Die App kommt zudem mit gleich 19 verschiedenen Kamera-Modi daher, die nicht nur verschiedene Video-Effekte beinhalten, sondern auch Klassiker wie HDR, Nachtmodus und Panorama. Spannend ist der Modus "Superauflösung", der Fotos mit einer höheren Pixelzahl aufnimmt. So erreicht man interpolierte 52 Megapixel auf einem Foto. Die Übersicht der verschiedenen Modi kann der Anwender selbst neu arrangieren und seine Lieblinge nach oben bringen.

Testfoto | (c) Areamobile

Automatikmodus

Testfoto | (c) Areamobile

HDR

Testfoto | (c) Areamobile

Superauflösung | (c) Areamobile

 

Die Bildqualität im Kameratest des Asus Zenfone 2 kann sich durchaus sehen lassen, reicht aber nicht an die Top-Modelle heran. Dafür ist einerseits das Bildrauschen allgemein zu stark ausgeprägt und andererseits die automatische Belichtung nicht immer passend getroffen. Hier hilft zwar der angenehm dezente HDR-Modus, dabei verlängert sich allerdings die Reaktionszeit der Kamera merklich. Noch länger dauern die Fotos mit dem Superauflösungs-Modus, das lohnt sich aber. Hier sind nicht nur deutlich mehr Details zu sehen, auch das Bildrauschen ist schwächer und das Foto insgesamt schärfer. Solche ultrahochauflösenden Bilder haben rund 6 MB und sind damit etwa dreimal so groß wie die Standardaufnahmen, die das Zenfone 2 im Test knipst.

Testfoto | (c) Areamobile

Normales Foto

Testfoto | (c) Areamobile

Superauflösung

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Viele Kameramodi | (c) Areamobile

 

Auf der Suche nach dem internen Lautsprecher des Asus Zenfone 2 entdeckt man schnell die feinen Bohrungen, die sich an der Rückseite über fast die komplette Breite des Smartphones fühlen. Hier wird aber getrickst, denn drei Viertel der Löcher sind von innen abgeklebt, da nur in der linken unteren Ecke ein einzelner Lautsprecher sitzt. Der ist zwar recht groß geraten und hat eine ordentliche Lautstärke, der Klang ist aber zu flach geraten und hat zu viele Höhen. Das sieht beim mitgelieferten Headset schon ein bisschen anders aus, das nicht nur praktische Flachkabel, sondern auch einen kräftigen Klang mit fettem Bass mitbringt. Das Teil zählt zu den besseren Hersteller-Beigaben, einzig eine Fernbedienung für die Lautstärke am Kabel fehlt, hier gibt es nur einen Knopf zum Annehmen von Gesprächen und zum Unterbrechen der Musik. Musik findet hier übrigens entweder im internen Speicher Platz, der bei unserem Zenfone 2 mit 32 GB immerhin noch 25,5 GB frei hatte, oder einer microSD-Karte mit bis zu 128 GB.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Beim Telefonieren zeigt das Zenfone 2 von Asus im Test einige Schwächen. Wäre das leise Rauschen in der Leitung noch zu verkraften, klagen die Gesprächspartner über einen matschigen, nicht natürlichen Klang, der zudem hier und da leicht abgehackt klingt und etwas Hall mitbringt. Am Zenfone 2 selbst ist der Gegenpart am anderen Ende der Leitung meist gut zu verstehen. Das gilt auch für das Freisprechen über den Lautsprecher des Android-Smartphones, die Probleme beim Gesprächspartner bleiben hier jedoch bestehen. Wirklich schlecht telefoniert es sich insgesamt nicht mit dem Zenfone 2, richtig gut ist aber auch was anderes.

Das Asus Zenfone 2 ist ein Dual-SIM-Smartphone, das ist praktisch. Die Aufteilung beider Slots ist allerdings klar verteilt, denn nur die SIM 1 bietet 3G- und 4G-Verbindungen über UMTS und LTE, der Schacht mit dem Titel SIM 2 ermöglicht nur das Telefonieren. Oft reicht das aber aus, etwa wenn im Ausland die deutsche SIM den zweiten Platz einnimmt, damit man noch erreichbar bleibt, während eine lokale Karte für den Datenfunk sorgt. Das Asus Zenfone 2 bietet LTE mit Cat.4 und maximal 150 MBit/s. Für den Nahbereich stehen Bluetooth 4.0, NFC und WLAN mit den Standards 802.11 a/b/g/n/ac zur Verfügung.

Akku-Laufzeit

Asus Zenfone 2 Unboxing | (c) Areamobile

Akku fest verbaut | (c) Areamobile

Im Asus Zenfone 2 steckt ein Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 3.000 mAh. Das ist nicht wenig, allerdings hätte man bei einem so dicken und nicht unbedingt leichten Smartphone vielleicht sogar noch ein wenig mehr erwarten können. Trotz der abnehmbaren Rückseite ist der Akku zudem fest verbaut und lässt sich nicht austauschen, kabellose Ladung unterstützt das Zenfone 2 im Test ebenfalls nicht. Die Ausdauer ist im Alltag allerdings nicht schlecht, 4:45 im Video-Dauertest mit WLAN-Streaming bei voller Helligkeit gehen in Ordnung. Bei der normalen Nutzung in der Praxis haben wir es nicht geschafft, den Akku des Asus Zenfone 2 vor dem späten Abend zu erschöpfen. Für zwei Tage abseits der Steckdose muss man sich dann aber schon arg strecken.

Fazit

Zum Straßenpreis von rund 290 Euro bekommen die Käufer mit dem Asus Zenfone 2 ein ungewöhnliches, aber nicht schlechtes Smartphone. Der Intel-Chip verrichtet zusammen mit den 4 GB RAM gute Arbeit, das Display weiß zu gefallen und die Kamera lädt zum Experimentieren ein. Auch der Akku erlaubt sich keine großen Schwächen, zudem ist ein zweiter SIM-Slot an Bord. Kleine Minuspunkte sind die nur durchschnittliche Sprachqualität und das etwas zu alte Betriebssystem mit ein wenig zu vielen vorinstallierten Apps.

Testwertung Asus Zenfone 2
 
Handlichkeit und Design 53%
Verarbeitung 90%
Sprachqualität 84%
Akkuausdauer 85%
Ausstattung/ Leistung 90%
Kamera 81%
Internet 98%
Musik 87%
Software und Bedienung 96%
Navigation 88%
Gaming und Video 92%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
87%
Zeitwertung
(Stand 30.07.2016)
85%

Unsere Wertung im Detail

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Bewertet am 14.12.2015

Alle 1 Meinungen zusammengefasst
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88%
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berechnet aus 1 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 01.11.15 08:49 Nuvolari (Advanced Handy Profi)
    @Steffen

    "Absolute Perfektion darf man bei einer UVP Preis von unter 379 Euro aber auch nicht unbedingt erwarten."


    Sorry Steffen, aber was ist das für eine fragwürdige Aussage?

    Im Preissegment von bis zu 200 EUR würde ich eine solche Aussage bestätigen.

    Doch selbst hier kommen Hersteller wie Samsung, Wiko, bq, Meizu, Xiaomi, Elephone etc. mit Modellen, an den Gar nichts auszusetzen ist.

    Ob bei einem Preis von 300 EUR aufwärts "hochwertiges Polycarbonat" verbaut wird, ist mir herzlich egal.
    Doch die Qualität, besonders was die Verarbeitung, zu der auch Spaltmaße gehören, muss schon perfekt sein.

    Ansonsten müssen alle WindowsPhone-Nutzer, und allen voran auch Du, mit eher mittelmäßiger Qualität leben, denn diese Modelle wurden in den vergangenen Jahren immer zu Preisen von max. 350 EUR verkauft.
    Doch 90% von denen eher bis 200 EUR...die dann eigentlich echter Müll sein dürfen!?

  2. 04.11.15 02:52 Pikachus (Handy Profi)

    sorry aber ich verstehe es einfach nicht beim iPhone 6s wird der Akku als soo schlecht bejammert mit ner Laufzeit von 4h37 min und das Gerät hier packt läppische 8min mehr und da wird gesagt ja das geht in Ordnung?! o.O

  3. 29.12.15 16:26 eszol (Newcomer)

    Hallo,
    was mich interessiert ist ob man bei
    -Asus ZenFone 2 Selfie
    oder
    -Asus Zenfone 2

    zwei Sim-Karten glecihzeitig betreiben kann und noch eine speicherkarte mit z.B.128GB? Eine als Datentariff und mit der anderen telefonieren. Funktionieren alle drei Slots gleichzeitig?

    Gruß

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