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Autor: Tobias Czullay 05.07.2015 - 13:00 | 6

Samsung Galaxy A7 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr gutes Display
  • Gute Performance
  • Hochwertiges Gehäuse
  • Gute Akku-Laufzeit
  • Flops
  • Akku nicht wechselbar
  • Touchwiz mit Micro-Rucklern

Samsung Galaxy A7 Test: Mehr Alu-Phablet muss nicht sein

Nach kleiner kommt größer: Mit Galaxy A3 und A5 hat Samsung bereits unter Beweis gestellt, dass auch Mittelklasse-Smartphones nicht immer im schnöden Gewand daherkommen müssen. Das neue Galaxy A7 ist nicht nur größer als diese beiden Smartphone-Modelle, sondern bringt mit Exynos Octa und Full-HD-Display sogar einige Komponenten aus der Elite mitbringt. Wir verraten im Test, ob das große Galaxy A7 hält, was es verspricht.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Beim Design orientiert sich Samsung beim Galaxy A7 an den kleineren Modellen Galaxy A5 und Galaxy A3, große Überraschungen gibt es hier also nicht zu vermelden. Das Gehäuse ist ein Unibody aus Metall, der in der uns vorliegenden Version mit einem matten, blauen Lack überzogen ist. Nach der Farbbehandlung wurden die Kanten der Schale per Diamantschliff auf Hochglanz gebracht - ein wahrer Hingucker, wenn auch der einzige beim Galaxy A7. Denn tatsächlich lässt die Beschichtung von Rückseite und Rahmen das darunterliegende Metall nahezu vollständig verschwinden, die Kanten bleiben die Glanzpunkte des Phablets.

Auch die Haptik leidet ein wenig unter der Lackierung, denn sonderlich griffig ist das Galaxy A7 leider nicht geraten. Was bei Galaxy A3 und Galaxy A5 durch ihre etwas kleineren Maße noch nicht störend auffällt, wird beim Galaxy A7 auch mit den zu dieser Jahreszeit üblichen Schwitzfingern spätestens dann zum Problem, wenn man versucht, den Daumen ans obere Ende des Bildschirms zu bewegen - das Gerät ist insgesamt zu rutschig. Auf dem Tisch liegend trifft das freilich nicht zu, denn wie auch bei Samsungs Top-Modellen ragt das Kameramodul auffällig und um gute zwei Millimeter aus der Rückseite hervor. Die traumhafte Bautiefe von nur 6,3 Millimeter, die selbst ein iPhone 6 Plus vor Neid erblassen lassen, sieht man dem Galaxy A7 so also kaum an, die schlanke Linie lässt sich aber sehr wohl in der Hand wahrnehmen.

Samsung Galaxy A7 Unboxing | (c) Areamobile

Der diamantgeschliffene Rahmen | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A7 Unboxing | (c) Areamobile

Das Galaxy A7 ist sagenhaft dünn | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A7 Unboxing | (c) Areamobile

Kein Akku-Tausch, immerhin microSD-Support | (c) Areamobile

 

Wer sich bislang ein Samsung-Smartphone wegen des wechselbaren Akkus gekauft hat, der muss bei allen Vertretern der Galaxy-A-Reihe enttäuscht werden: Die sich um die Ränder ziehende Rückseite ohne sichtbare Schrauben macht es für den Laien unmöglich, die Schale einfach abzunehmen und den Akku selbst auszutauschen. Ein Lichtblick mag da sein, dass - anders als noch beim Galaxy Alpha - immerhin der Speicher per microSD-Karte erweitert werden kann, der entsprechende Einschub befindet sich rechts oberhalb des Nano-SIM-Slots. Weiter darüber sitzt die Power-Taste, auf der linken Seite die Lautstärkewippe.

Unter dem Bildschirm hat Samsung wie gewohnt den haptischen Home-Knopf angebracht, rechts und links daneben sitzt je eine kapazitive Schaltfläche. Alle Druckknöpfe sind hervorragend ausbalanciert und machen sich - wie bei nahezu allen Geräten des Herstellers - bei Benutzung durch ein Knacken bemerkbar. Mängel an der Verarbeitung oder störende Spalte haben wir an unserem Testgerät nicht feststellen können, das Galaxy A7 wirkt wie aus einem Guss.

Display-Größe und -Qualität

Das Super-AMOLED-Display des Galaxy A7 misst 5,5 Zoll und stellt trotz seines Mittelklasse-Status nicht nur 720p, sondern gleich Full-HD dar. Der Pixeldichte von 401 PPI entsprechend - die kleineren Modelle boten nur 294 PPI und 245 PPI - ist die Anzeige angenehm scharf, einzelne Pixel lassen sich mit bloßem Auge nicht ausmachen. Klar, mit einem Galaxy Note 4 kann es das Galaxy A7 nun nicht aufnehmen, sonderlich groß ist der Unterschied aber wahrlich nicht. Der fällt schon etwas mehr auf, wenn man sich Eigenschaften wie Farbwiedergabe, Helligkeit und Blickwinkelstabilität anschaut, denn hier hat das Galaxy A7 das Nachsehen.

Samsung Galaxy A7 Display | (c) Areamobile

Blickwinkeltest | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A7 Display-Test CIE-Farbraum | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A7 Display-Test CIE-Farbraum | (c) Areamobile

 

Die Helligkeit beläuft sich mit rund 320 cd/m² auf dem Niveau der kleineren Galaxy-A-Modelle, bleibt aber hinter Galaxy Note 4 mit 330 cd/m² und Galaxy S6 mit 365 cd/m² zurück. Durch den Einsatz der AMOLED-Technik wird einerseits der gängige sRGB-Raum überschritten (was sich in der besonders kräftigen Farbwiedergabe bemerkbar macht), andererseits liefert der Bildschirm wie gewohnt beste Schwarzwerte und hervorragende Kontraste. Auffällig bei spitzeren Betrachtungswinkeln sind die mehrfarbigen Reflexionen, die vom Display-Glas ausgehen und auch bei höherpreisigen Geräten wie dem Galaxy S6 anzutreffen sind. Und doch: Für ein nicht als Highend-Gerät ausgewiesenes Smartphone liefert das Galaxy A7 im Test ein erstaunlich gutes Display ab.

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Galaxy A7 ist der derzeit größte Vertreter aus der Galaxy-A-Serie und auch hardwareseitig am besten aufgestellt. Das Herz des Phablets bildet der Exynos 5430, der uns schon im Galaxy Alpha überzeugen konnte und sich als Octa-Core-Chip nach big.LITTLE-Design aus vier leistungsstarken Prozessorkernen (Cortex A15 mit 1,8 GHz) und vier schwächeren (Cortex A7 mit 1,3 GHz) sowie 2 GB RAM zusammensetzt. Die gängigen Benchmarks bescheinigen dem Galaxy A7 insgesamt gute und im Vergleich zu Galaxy A3 und Galaxy A5 sogar deutlich bessere Ergebnisse. Der Antutu-Test beispielsweise gibt für das Phablet gute 38.183 Punkte heraus - die kleineren Modelle kratzten an der 20.000-Punkte-Marke -, im T-Rex Offscreen-Test von GFXBench erreicht das Galaxy A7 durchschnittlich 31 Bilder pro Sekunde.

Auch im Alltagseinsatz macht das Metall-Phablet eine gute Figur. Auf Eingaben reagiert das Galaxy A7 im Test prompt, Apps leisten sich in der Regel keine längeren Bedenkzeiten beim Start. Leider konnten wir aber auch die für Samsung-Geräte so typischen kleinen Ruckler beobachten, die sich vor allem bei der Navigation durch die Touchwiz-Oberfläche oder den vorinstallierten Feedreader Flipboard Briefing sowie beim Öffnen der Multitasking-Ansicht bemerkbar machen. Als Betriebssystem kommt auf dem Galaxy A7 zwar noch Android 4.4.4 Kitkat zum Einsatz, ein Update auf Android 5.0 Lollipop ist aber bereits fest eingeplant und wird in einigen Ländern sogar bereits ausgeliefert.

Screenshot Galaxy A7 | (c) Areamobile

Der App-Drawer: Einige Bloatware-Apps sind mit an Bord | (c) Areamobile

Screenshot Galaxy A7 | (c) Areamobile

Trotz Karteikarten-Ansicht: Android 4.4 Kitkat mit Touchwiz | (c) Areamobile

 

Anders als die kleineren Modelle hat das Galaxy A7 mit Multi-Window ein Feature aus der Galaxy-Note-Serie vererbt bekommen, das angesichts des großen Bildschirms hier auch durchaus Sinn ergibt. Ist Multi-Window erst einmal über die Benachrichtigungsleiste aktiviert, dürfen bis zu zwei Anwendungen parallel betrieben werden, durch längeres Drücken der Zurück-Taste wird eine entsprechende Auswahlleiste für die Apps eingeblendet. Hieraus kann nun einfach die eine App an den oberen, die andere an den unteren Rand des Bildschirms gezogen werden, die Fenstergrößen lassen sich im Anschluss frei justieren.

Einige Programme sind auch, andere nur für den Einsatz in einem Pop-up-Fenster vorgesehen, also in einem frei auf dem Bildschirm verschieb- und skalierbaren kleinen Fenster. Leider sorgt das Verändern der Größe eines solchen Fensters eher für Frust, da es wegen der fehlenden Markierung kaum möglich ist, den richtigen Punkt dafür zu greifen. Anders der Einhandmodus, der sich durch ein kurzes Wischen vom rechten Displayrand nach links und wieder zurück öffnet: Damit wird der komplette Bildschirminhalt in ein anpassbares Fenster reduziert, im Hochformat lassen sich so einige Steuerelemente besser mit der tragenden Hand erreichen.

Screenshot Galaxy A7 | (c) Areamobile

Die Multi-Window-Ansicht | (c) Areamobile

Screenshot Galaxy A7 | (c) Areamobile

Ein Pop-up-Fenster | (c) Areamobile

Screenshot Galaxy A7 | (c) Areamobile

Der Einhand-Modus | (c) Areamobile

 

Weiterhin bietet das Galaxy A7 einige von anderen Samsung-Smartphones und -Tablets bekannte Funktionen, darunter den Sprachassistenten S Voice, den Ultrasparmodus und das Themen-Feature, mit dem sich das Erscheinungsbild der Oberfläche abwandeln lässt. Schade: Es sind nur fünf Themen vorgegeben, eine Möglichkeit weitere Themen herunterzuladen gibt es anders als beim Galaxy S6 nicht. Eigene Apps hat Samsung mit Ausnahme eigener Medienplayer-Apps, dem Kalender oder der E-Mail-Anwendung nicht auf dem Galaxy A7 vorinstalliert, sie müssen auf Wunsch manuell aus dem Galaxy-App-Store bezogen werden. Mit Cewe, Pizza.de, HRS Hotels, kaufDA und Zalando sind aber einige Anwendungen der Marke Bloatware auf dem Phablet vorzufinden.

Kamera

Für die Kameras setzt Samsung auf Bewährtes, wie schon beim Galaxy A5 löst die Hauptkamera mit 13 Megapixel, die Frontkamera mit 5 Megapixel auf. Entsprechend ähnlich fallen auch die Ergebnisse der Knipse aus, die Aufnahmen sind ausreichend scharf, an den Rändern tendieren sie allerdings zur Unschärfe. Mit Farb- und Helligkeitsverläufen hat das Galaxy A7 so seine Probleme, feine Abstufungen und damit Details gehen auf den Fotos bei näherer Betrachtung unter. Unter weniger guten Lichtbedingungen schlägt sich die Samsung-Kamera sogar ganz gut, legt aber auch beim Bildrauschen zu. Wer Porträts bei Dunkelheit schießen will, dem steht ein einfacher LED-Blitz zur Verfügung, der verhältnismäßig groß ausfällt und einen angenehm breiten Lichtkegel wirft.

Testaufnahme Galaxy A7 | (c) Areamobile

Testaufnahme Galaxy A7 | (c) Areamobile

Testaufnahme Galaxy A7 | (c) Areamobile

Testaufnahme Galaxy A7 | (c) Areamobile

 

Die Kamera-Software des Galaxy A7 ist ähnlich aufgebaut wie bei anderen Samsung-Smartphones vor dem Galaxy S6 und wirkt mit den rasterförmig angeordneten Einstellungen und vielen Modi bisweilen recht unübersichtlich. Außerdem ist die Kamera recht schnell darin auszulösen, nicht zwingend aber beim Fokussieren des Motivs. Die mögliche Folge: Das Foto ist im Kasten, aber unscharf.

Gesprächsqualität und Akku-Laufzeit

Die Gesprächsqualität des Galaxy A7 bei Anrufen geht in Ordnung, die Messlatte höher zu setzen wird wohl kaum Samsungs Anspruch an ein Mittelklasse-Smartphone gewesen sein. Gesprächspartner dröhnen ein wenig Dumpf aber immerhin gut verständlich aus der Hörmuschel des Galaxy A7, störende Verzerrungen oder Klangveränderungen sind uns nicht aufgefallen. Anders am anderen Ende der Leitung: Dort kommen Anrufe vom Samsung-Phablet eher etwas blechern und dünn im Klang an, außerdem wurde ein hörbares Grundrauschen angemerkt. Wenig vorteilhaft für die Freihand-Telefonie entpuppte sich die Position des externen Lautsprechers auf der Rückseite des Galaxy A7, denn zum einen ist der Partner weniger gut verständlich wenn das Smartphone auf dem Tisch liegt, zum anderen wird dessen Gespräch so ungünstig an das Mikrofon weitergegeben, dass er sich doppelt hört.

Der Akku des Galaxy A7 zeigte sich in unserem Test überraschend ausdauernd: Im Alltag eingesetzt hält das Phablet einen Tag locker durch, einen zweiten ohne zusätzliche Energieversorgung je nach Einsatz mitunter auch noch. In unserer per WLAN gestreamten Videodauerschleife mit maximaler Display-Helligkeit versagte der Akku erst nach acht Stunden - ein absoluter Spitzenwert.

Fazit

Das Samsung Galaxy A7 ist kein Highend-Smartphone, macht seine Sache als Vertreter der gehobenen Mittelklasse aber recht ordentlich. Zum Straßenpreis von unter 400 Euro erhält der Käufer ein Phablet mit Full-HD-Display, leistungsstarkem Octa-Core-Prozessor, erweiterbarem Speicher und einer recht guten Kamera. Wer mehr will, der muss eben auch deutlich tiefer in die Tasche greifen - tatsächlich aber demonstriert das Galaxy A7 ganz gut, dass mehr nicht immer auch nötig ist.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei 1&1 für die Leihgabe des Galaxy A7 für unseren Test! Das Samsung-Phablet ist beim Mobilfunkanbieter mit Tarif ab 0 Euro zu haben.

Testwertung Samsung Galaxy A7
 
Handlichkeit und Design 87%
Verarbeitung 94%
Sprachqualität 89%
Akkuausdauer 81%
Ausstattung/ Leistung 84%
Kamera 86%
Internet 99%
Musik 90%
Software und Bedienung 93%
Navigation 90%
Gaming und Video 86%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 13.12.2017)
78%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 05.07.15 22:19 Nuvolari (Advanced Handy Profi)

    Hmmmm...bei Amazon.de ist das Galaxy A7 für 450 EUR zu bekommen.
    Da würde ich mir lieber für 9 EUR mehr das Huawei P8 holen.
    Ebenfalls eine hochwertige Verarbeitung, gepaart mit einem tollen Display (wenn auch 0,3 Zoll kleiner) und einer S6 ähnlich genialen Kamera bei noch dünnerem Gehäuse und ohne hervorstehender Linse.

  2. 06.07.15 07:51 Gorki (Advanced Handy Master)

    "4.4.4 Kitkat zum Einsatz"

    So was sollte unter Flops schon erwähnt werden finde ich.

  3. 06.07.15 09:31 TheHunter (Gast)

    Nee das geht gar nicht. Auf ein neu vorgestelltes Gerät gehört auch die aktuellste Version des OS und nicht die von vorgestern...

  4. 06.07.15 10:43 IMPULS

    Lieber Kitkat 4.4 was runder laüft, als die neuste Version mit eventuellen Bugs...
    Andere Hersteller liefern gewisse neue Modelle auch "nur", mit Kitkat 4.4,
    wie z.B. das HTC DESIRE 626g was sich auch im selben Preisrahmen befindet,
    was ich persönlich nicht unbedingt als Nachteil sehe. :D

  5. 06.07.15 13:49 pixelflicker (GURU)

    Verstehe ich jetzt auch nicht, was an dem Gerät interessant sein soll.
    Vielleicht weils von Samsung kommt?

  6. 06.07.15 15:24 IMPULS

    @Pixelflicker

    Also Das Design ist nicht gerade spannend, aber hässlich ist anders...
    Vergleicht man diese A"Designlinie" untereinander,
    gefällt mir persönlich, das A8 besser... :D
    Ansonsten trifft das Testfazit:
    Ein solides "gehobenes Mittelklasse Phablet.

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