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Autor: Björn Brodersen 13.06.2015 - 18:00 | 3

BlackBerry Leap Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Gelungenes Touch-Bedienkonzept Flow
  • lange Akkulaufzeit
  • gute Sprachqualität
  • vielfältige Messaging-Optionen
  • Flops
  • Schwacher Prozessor
  • mäßige Kamera-Qualität
  • kein NFC
  • wenig attraktives App-Gesamtangebot

Blackberry Leap Test: Kleiner Sprung vom Blackberry Z30

Knapp anderthalb Jahre nach dem Z30 bringt der kanadische Smartphone-Hersteller Blackberry mit dem Leap ein neues Touch-only-Smartphone heraus. Wer jedoch auf ein deftiges Hardware-Upgrade gehofft hat, wird enttäuscht - das Blackberry Leap weist fast die gleichen technischen Spezifikationen wie das Blackberry Z30 auf. Nur beim Design, den Gehäusematerialien, Prozessorleistung und dem Preis hat sich einiges getan. Welches Gerät derzeit die bessere Wahl ist, klären wir im Test des Blackberry Leap.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Äußerlich streitet das Blackberry Leap jede Verwandtschaft mit dem einen halben Zentimeter kürzeren Blackberry Z30 ab: Statt eines an den Ecken stark gerundeten Gehäuses mit Kunststoffrahmen im Metallic-Look sowie einer abnehmbaren Rückschale mit mattierter Oberfläche aus Glasgewebe zeigt sich das Blackberry Leap schon in der Draufsicht kantig und gradlinig. Die Technik des neuen Blackberry-Smartphones ist bei unserem schwarz-grauen Testgerät in ein Unibody-Gehäuse aus Kunststoff mit einer oberflächlich gerasterten Rückseite verpackt. Auch die Tasten- und Anschluss-Anordnung am Blackberry Leap ist teilweise anders als am Z30: Der Micro-USB-Anschluss sitzt an der Unterseite, was besser für den Transport des Handys in der Hosentasche mit eingestöpselten Kopfhörern ist. Micro-SIM- und microSD-Port liegen an der linken Seite unter dem selben Verschlussdeckel, und die Tasten an der rechten Gehäuseseite zur Lautstärkeregulierung und zum Starten des Blackberry Assistant sind klar voneinander abgesetzt.

Blackberry Leap im Vergleich mit Blackberry Z30 | (c) Areamobile

Blackberry Leap (rechts) und Blackberry Z30 | (c) AM

Blackberry Leap im Vergleich mit Blackberry Z30 | (c) Areamobile

Vergleich der Rückseiten | (c) AM

 

Im Übergang zur Display-Einheit gibt es nur winzige Zwischenräume, in die sich allerdings sichtbar kleine Staubteilchen festsetzen. Die Ummantelung ist an den beiden Längsseiten des Smartphones angeschrägt, so dass es auf dem Tisch liegend die Bautiefe von 9,5 Millimeter etwas kaschiert. Das eingestanzte Punktraster auf der Rückseitenoberfläche des Blackberry Leap, das zu den Seiten hin zunehmend flacher ausfällt, soll nach Angaben des Herstellers besseren Grip bieten, erweist sich im Test aber als etwas rutschig, wenn sich Schweiß auf den Händen gebildet hat - da fühlt sich der Kevlar-artige Überzug am Z30 geschmeidiger an und bietet gleichzeitig besseren Halt (mehr dazu im Testbericht). Mit einer Breite von 7,3 Zentimetern zählt das Blackberry Leap aber noch mit zu den handlicheren Smartphones,  auch wenn es sich nicht anstandslos mit einer Hand bedienen lässt - dazu ist das Display zu groß.

Vom Nutzer öffnen, um schnell den ausgelaugten Akku zu wechseln, lässt sich das Gehäuse des Blackberry Leap wegen des Unibody-Gehäuses nicht. Die Grundaufbau aus Display-Einheit, Unibody-Komponente und verstecktem Rahmen hat aber für den Hersteller Vorteile: Das Leap lässt sich so in den Fabriken einfach zusammenbauen und im Schadensfall auch ohne größere Komplikationen reparieren.

Blackberry Leap Unboxing | (c) Areamobile

Micro-USB-Port | (c) AM

Blackberry Leap Unboxing | (c) Areamobile

Karteneinschübe | (c) AM

Blackberry Leap Unboxing | (c) Areamobile

Lautstärketasten | (c) AM

 

Display-Größe und -Qualität

Das Display des Blackberry Leap ist ein LCD mit einer Diagonale von 5 Zoll, das 1.280 x 720 Pixel bzw. 294 Bildpunkte pro Zoll im 16:9-Format darstellt - das Blackberry Z30 bietet ein ebenso großes und hochauflösendes Super-AMOLED-Display. Im Vergleich zeigt das Leap-Display etwas geringeren Kontrast (700:1), größere Farbtreue (4,82 Delta E Grauwert, 3,21 Delta E Farbwert), stärkere Helligkeit (bis 485 Candela pro Quadratmeter) und auch die bessere Blickwinkelstabilität, auch wenn die Anzeige beim Kippen des Geräts abdunkelt. Tiefere Schwarztöne liefert dagegen der AMOLED-Bildschirm des Z30. Die Schärfe des Leap-Displays reicht aus, um Schrift ohne Ausfaserung darzustellen.

Blackberry Leap CIE-Farbraum | (c) Areamobile

Blackberry Leap im Display-Test: CIE-Farbraum | (c) AM

Blackberry Leap Display | (c) Areamobile

Blackberry Leap im Display-Test: Blickwinkelstabilität | (c) AM

 

Die Farbtemperatur für das Display lässt sich stufenlos anpassen, so dass Weiß mehr ins warme Gelbliche oder ins kalte Bläuliche wechselt. Für den Umgebungslichtsensor des Geräts gibt es dagegen keine Einstellung.

System: Hardware, Software und Bedienung

Unter der Haube gibt es noch einen wesentlichen Unterschied zwischen Blackberry Leap und Blackberry Z30: Der Dual-Core-Chip im neuen Smartphone-Modell ist der ältere Snapdragon S4 Plus (MSM8960) von Qualcomm mit einer Taktrate von 1,5 GHz, Adreno-225-GPU und Anbindung an einen 2 GB großen Arbeitsspeicher, während im Blackberry Z30 immerhin der Snapdragon S4 Pro (MSM8960T) mit 1,7 GHz und Adreno-320-GPU arbeitet. Im Javascript-Test Sunspider bleibt das Leap mit 1.302 ms hinter dem Z30 (1.032 ms) zurück. Der interne Speicherplatz des Blackberry Leap ist wie beim Z30 auf 16 GB bemessen und kann per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweitert werden - die Speicherkarte lässt sich auch im laufenden Betrieb des Smartphones einstecken oder herausnehmen.

Dass Blackberry das Leap mit einem älteren und vergleichsweise schwachen Prozessor bestückt, ist erst einmal kein Beinbruch: Schließlich kann das Unternehmen Hardware und Software optimal aufeinander abstimmen. Native Blackberry-Apps laufen daher auch weitgehend flüssig auf dem Touch-Smartphone. Allerdings erlaubt die vorinstallierte Betriebssystemversion Blackberry 10.3.1 OS die Installation und Verwendung von Android-Apps, der Amazon App Shop ist als Download-Plattform für Android-Anwendungen sogar vorinstalliert. Diese nicht speziell für Blackberry entwickelten Apps und Spiele laufen häufig nicht optimal auf dem Leap, reagieren zuweilen recht langsam und wirken auch in der Oberfläche oft nicht angepasst. Beispiel "GT Racing 2" aus dem Amazon App Shop: Gerade zu Beginn eines Rennens ruckelt es hier beim Spielen auf dem Blackberry Leap. Selbst das Schachspiel Shredder wirkt auf dem Blackberry Leap träge beim Ziehen der Figuren.

Knackpunkt bei den nativen Blackberry-Apps ist nach wie vor die vergleichsweise geringe Auswahl für die Anwender - viele auf anderen Plattformen populäre Anwendungen finden sich nicht in der Blackberry World. Außerdem verliert der integrierte Kartendienst Blackberry Maps den Vergleich mit Google Maps, Apple Karten oder Nokia Here um Längen. Die Stärken des Blackberry-Betriebssystems liegen dagegen im Bedienkonzept Flow, das ganz auf Touchscreen-Smartphones ausgerichtet ist, in der Nachrichtenzentrale Blackberry Hub, der virtuellen Tastatur und den vielfältigen Messaging-Funktionen sowie in den umfangreichen Sicherheits-Anwengungen mit Blackberry Protect, Blackberry Balance und den Optionen, persönliche Daten auf dem Gerät und der microSD-Karte zu verschlüsseln sowie von Apps geforderte Zugriffsberechtigungen einzeln zu bearbeiten. In dieser Hinsicht überzeugt auch das Leap.

Blackberry Leap Unboxing | (c) Areamobile

Kamera | (c) AM

Blackberry Leap Unboxing | (c) Areamobile

Lautsprecher | (c) AM

Blackberry Leap Unboxing | (c) Areamobile

Kopfhörer | (c) AM

 

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die rückseitige Hauptkamera des Blackberry Leap mit f/2.2-Blende bietet einen Autofokus mit Touch-to-Focus-Funktion, eine aus fünf Teilen bestehende große Blende (f/2.2) sowie einen fünffachen digitalen Zoom und erlaubt Videoaufnahmen in Full-HD-Qualität (1.080p) mit 30 Bildern pro Sekunde oder in HD-Qualität mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde. Vergleichsbilder, die mit Blackberry Leap und Blackberry Z30 mit aktualisierter Firmware aufgenommen wurden, zeigen die gleichen Eigenschaften: Die Farbwiedergabe wirkt natürlich, die Schärfe ist noch ausreichend, die Bilddynamik lässt zu wünschen übrig. Bei weniger guten Lichtverhältnissen tritt zudem in dunklen Bildbereichen stärkeres Bildrauschen auf. Die Frontkamera des Blackberry Leap mit f/2.8-Blende und festem Fokus nimmt Selfies mit 2 Megapixel Auflösung oder Videos mit 720p auf und genügt nicht höheren Ansprüchen - manche Android-Smartphones oder Windows Phones bieten mittlerweile wesentlich bessere Frontknipsen.

Testaufnahme, aufgenommen mit der 8-Megapixel-Kamera des Blackberry Leap | (c) AM

Testfotos, aufgenommen mit der ...

Testaufnahme, aufgenommen mit der 8-Megapixel-Kamera des Blackberry Leap | (c) AM

... 8-Megapixel-Kamera des ...

Testaufnahme, aufgenommen mit der 8-Megapixel-Kamera des Blackberry Leap | (c) AM

... Blackberry Leap. | (c) AM

 

Der Musikplayer des Blackberry Leap überzeugt im Sound-Test nur teilweise: Bei Einsatz der mitgelieferten, billig wirkenden Kopfhörer sind Bässe hörbar, der Sound ist ausreichend klar und die Lautstärke kann sehr hoch gestellt werden. Der externe Lautsprecher an der Gehäuserückseite liefert dagegen flachen, bassarmen Sound ab und übersteuert bei Höhen. Liegt das Gerät mit der Rückseite nach unten auf einer weichen Oberfläche, wird der Ausgang zudem gedämpft. Ein Equalizer zum Anpassen des Sounds ist in der neuesten Ausgabe von Blackberry 10 OS integriert, und auch ein FM-Radio ist vorinstalliert.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Auffällig ist, wie sich Blackberry mit Angaben zum Innenleben des Leap zurückhält. Dass der Hersteller beispielsweise nirgends eine Angabe zur GPU des Qualcomm-Chipsatzes macht, ist nur ein Beispiel. Auch ein Hinweis auf das Antennensystem fehlt. Kommt im Leap die gleiche dynamische Antennen-Technologie wie im Z30 zum Einsatz, die für besseren Empfang in signalschwachen Regionen oder im Inneren von Gebäuden sorgen und zugleich den Akku schonen soll? Darauf gibt es keine klärende Antwort vom Hersteller. Die Empfangsleistung des Blackberry Leap und die Sprachqualität gaben im Test aber keinen Anlass für Beanstandungen. Stimmen werden klar und deutlich und ohne Hintergrundrauschen übertragen, die zwei Mikrofone zur Unterdrückung der Umgebungsgeräusche arbeiten wirkungsvoll.

Für den mobilen Internetzugang unterwegs unterstützt das neue Blackberry-Smartphone UMTS mit DC-HSPA+ sowie LTE für schnelles mobiles Internet mit theoretisch bis zu 150 MBit/s im Downstream - allerdings ist es nicht für Voice over LTE gerüstet, das Vodafone und O2 mittlerweile in ihren LTE-Netzen anbieten. Im Heimnetzwerk sind der Internetzugang sowie drahtloses Medienstreaming via WLAN n im 2,4-Gigahertz-Band mit Miracast für Videoausgabe möglich. Datenübertragungen auf andere Geräte im Nahbereich sind per Bluetooth 4.0 (u.a. mit rSAP) möglich. Micro-HDMI oder NFC unterstützt das Blackberry Leap nicht, wodurch das Gerät beispielsweise nicht ab Werk für das mobile Bezahlen an Ladenkassen geeignet ist.

Blackberry Leap Unboxing | (c) Areamobile

Blackberry Leap mit Verpackung | (c) AM

Akku-Laufzeit

Zum Launch-Zeitpunkt des Blackberry Z30 war der eingebaute Akku ist mit 2.880 mAh der bis dato stärkste in einem Blackberry-Smartphone verbaute Energiespender. Seit Release des Blackberry Passport gilt das nicht mehr. Im Blackberry Leap steckt ein 2.800 mAh starker, wegen des Unibody-Gehäuses nicht vom Nutzer wechselbarer Lithium-Ionen-Akku, der nach Herstellerangaben 17 Stunden Telefonieren über das UMTS-Netz, 80 Stunden Musikwiedergabe oder 9,5 Stunden Video-Playback am Stück erlaubt. In unserem Videodauertest mit WLAN-Streaming in der Fasttube-App und hellster Display-Helligkeit schafft das Blackberry Leap beachtliche sieben Stunden.

Bei Mischnutzung gibt Blackberry eine Akku-Laufzeit von bis zu 25 Stunden an. Kein unrealistischer Wert: Im Test hält das Gerät bei normaler Nutzung - mit Telefonaten, Messaging, gelegentliches Browsen via UMTS und WLAN, aber ohne lange Videosesions - sogar über zwei Arbeitstage durch. Selbst Power-User müssen nicht befürchten, vor Ende des Arbeitstages mit leerem Akku dazustehen. Mehr Laufzeit bei eingeschränkten Funktionen holt bei Bedarf ein integrierter, flexibel einstellbarer Energiesparmodus aus dem Akku heraus.

Fazit

Das Blackberry Leap richtet sich nach Angaben des kanadischen Herstellers vornehmlich an Unternehmen, die ihre Mitarbeiter mit einem frischen, vergleichsweise preisgünstigen Blackberry-Smartphone ausstatten wollen. Wir von Areamobile testen Smartphones allerdings aus Privatanwendersicht und beurteilen auch dieses Gerät aus der Verbraucherperspektive.

Die veraltet wirkende technische Ausstattung des Leap lässt einen ratlos zurück: Die Hardware-Leistung reicht zwar für gängige Anwendungen mit nativen Apps, doch die Nutzung von (nicht für Blackberry optimierten) Android-Apps aus dem Amazon App Shop ist häufig frustrierend. Die Touch-Bedienung geht flott von der Hand und beim Messaging und Organisieren spielt das Blackberry-Smartphone seine Stärken aus, doch bei den seit Anbeginn von Blackberry 10 OS existierenden Baustellen herrscht offenbar weiter Stillstand: kein umfassend attraktives App-Angebot in der Blackberry World, kein vernünftiger integrierter Kartendienst, mäßige Kamera-Qualität. Mit NFC verzichtet Blackberry beim Leap sogar auf eine wichtiger werdende Datenschnittstelle, und beim Thema Wearables haben die Kanadier bislang gar nichts eigenes zu bieten.

Mit derzeitigen Straßenpreisen ab 240 Euro ohne Vertrag ist das Blackberry Leap zumindest eine günstigere Alternative zu dem anderthalb Jahre alten Blackberry Z30, die eine solide Leistung in den traditionellen Paradedisziplinen von Blackberry-Smartphones - Messaging, Sprachqualität, Empfangsleistung - bietet. Aber das wird einen iPhone-, Android- oder Windows-Phone-Nutzer kaum zu einem Wechsel animieren.

Themen: Smartphone
Testwertung BlackBerry Leap
 
Handlichkeit und Design 69%
Verarbeitung 96%
Sprachqualität 95%
Akkuausdauer 84%
Ausstattung/ Leistung 72%
Kamera 77%
Internet 89%
Musik 80%
Software und Bedienung 83%
Navigation 78%
Gaming und Video 74%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
81%
Zeitwertung
(Stand 19.10.2017)
72%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 14.06.15 00:13 bocadillo (GURU)
    Ich habe das leap

    Und bin damit sehr zufrieden .

    Mal im Ernst - bb definiert die Zielgruppe sehr gut und m.e. Genau richtig - und das ist nicht die Zielgruppe die sich auf ein diensthandy Real Racing installieren sollen ;-)

    Das Gerät läuft fluffig - also sch ... Auf den Prozessor .

    Die cam ist der Preisklasse entsprechend nicht wirklich ein Hit- kann man aber auch für 250 Euro auch nicht erwarten .

    Nfc- ich steh dazu - für mich die nächsten 2 Jahre noch kein relevantes Thema .

    Ein solches Teil als diensthandy , ein iPhone als Privathandy und die Welt wäre für mich in Ordnung .

    So ist es aber umgekehrt ;-)

  2. 15.06.15 10:25 IMPULS

    Also aus meiner Sicht,sagt mir das Design vom LEAP eher zu,als das Z30.
    Auf den Fotos wirkt auf mich das LEAP viel "edler", als das "klobige" Z30. :D

  3. 18.06.15 12:33 neophyte06
    wenig attraktives App-Gesamtangebot???

    Also ich nutze seit geraumer Zeit das BB Q10 und kann eure Auffassung "wenig attraktives App-Gesamtangebot" absolut nicht teilen. Sicher muss man sich damit abfinden, jede Android APK einzeln zu installieren, sofern es sich bei dem Gerät um ein "kastriertes"/verriegeltes Diensthandy handelt.
    Wird das Handy privat genutzt kann die Google Play Alternative "Snap" installiert werden und die bei Google Play erstandenen Apps heruntergeladen werden.
    Aufgrund der nicht vorhandenen Google Play Dienste gibt es hier ein paar Apps, die nicht funktionieren, aber alles in allem ist die Kritik eines mangelnden App-Angebotes teilweise falsch und eher bei Windows Phone angebracht.

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