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Autor: Björn Brodersen 30.07.2015 - 16:10 | 3

Elephone P7000 Pioneer Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Fingerabdrucksensor ungewöhnlich in dieser Preisklasse (+1.0%)
  • schickes Design
  • wechselbarer Akku
  • Flops
  • Display draußen im Hellen schwer abzulesen
  • blechern klingender externer Lautsprecher
  • Akkulaufzeit unerwartet kurz
  • teilweise unverständliches Menü durch Übersetzungsfehler, Abkürzungen und englische Beschreibungen (-1.0%)

Elephone P7000 Test: Android-Phablet mit besonderer Note

Marken wie Huawei, Xiaomi, Lenovo, ZTE, Meizu und OnePlus sind mittlerweile auch Nutzern in Deutschland bestens bekannt. Doch über Import-Shops sind hierzulande auch interessante Smartphones zahlreicher anderer chinesischer Hersteller erhältlich. Beispielsweise das Elephone P7000 (Pioneer): Zurzeit wird es über den britischen Shop von Gearbest für nur 211 Euro ohne Vertrag angeboten. Wir haben das 5,5 Zoll große Android-Phablet mit Octa-Core-Prozessor, 3 GB RAM, 3.450 mAh starkem Akku, 13-Megapixel-Kamera, LTE-Unterstützung und Fingerabrucksensor im Test ausprobiert.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Elephone P7000 macht auf den ersten Blick einen schicken und gut verarbeiteten Eindruck: Das Gerät wirkt mit dem großen Touchscreen und den recht, wenn auch nicht extrem schmalen Display-Rändern gut proportioniert. Die an den Rändern leicht gerundete, abnehmbare Rückschale macht das auf dem Tisch liegende Gerät etwas schlanker als es tatsächlich ist und geht als gelungenes Metallimitat mit gebürsteter Oberfläche durch. Die Übergänge zu dem optisch aufeinander abgestimmten Ensemble aus der sich leicht abhebenden Kameralinse und dem etwas tiefer liegenden Fingerabdrucksensor sind fließend. Seitlich um das Gehäuse zieht sich ein Metallrahmen mit vier Kunststoffdurchsätzen für besseren Mobilfunkempfang, die wie kleine Schweißnähte aussehen. Die Lautstärkewippe und die Power-Taste haben feste, knackige Druckpunkte. Der quadratische Sensor-Homebutton dient gleichzeitig als Benachrichtigungsleuchte, die beiden daneben liegenden kapazitiven Tasten zum Öffnen des Taskmanagers und zum Zurückgehen im Menü oder in Apps haben leider keine Hintergrundbeleuchtung - das erschwert zuweilen die Bedienung.

Elephone P7000 Pioneer Unboxing | (c) Areamobile

Elephone P7000 Pioneer

Neben dem ansprechenden Design gefällt am Elephone P7000 im Test die Anordnung der Anschlüsse: Die am oberen Rand sitzende Headset-Buchse ist praktisch für das Musikhören mit dem Smartphone in der Hosentasche, der daneben liegende USB-Port stört hier nicht. Die zwei Reihen an Perforierungen an der Unterseite dienen der Ästhetik, denn nur hinter einem Grill befindet sich ein Lautsprecher. Außerdem liegt das 8,9 Millimeter dicke Gerät mit der glatten Oberfläche angenehm und fest in der Hand, ist mit 185 Gramm aber auch ein ganz schöner Brocken.

Die Abdeckung an der Rückseite lässt sich leicht vom Gerät entfernen, schnell wieder anklicken und sitzt dann fest am Rahmen. Unter dem recht flexiblen Kunststoffdeckel liegen der große, wechselbare Akku des Elephone P7000 sowie zwei Steckplätze für eine Mini- und Micro-SIM (Dual-SIM Dual-Standby) und ein Einschub für eine wechselbare Speicherkarte.

Elephone P7000 Pioneer Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite mit Kamera, LED-Blitz und Fingerabdrucksensor

Elephone P7000 Pioneer Unboxing | (c) Areamobile

Abnehmbarer Akkudeckel aus Kunststoff mit Bürsten-Effekt

 

Bei eingehenderer Prüfung zeigt sich das Elephone P7000 als wenig stabil: Auf Druck auf die beiden Stirnenden des Gehäuses gibt das Smartphone etwas nach und man hat das Gefühl, das Gerät mit mehr Kraftaufwand verbiegen zu können. Starkes Drücken mit den Fingern auf den Smartphone-Rücken lässt zudem das Gehäuse kräftig knarzen und den Digitizer Effekte auf das Display zaubern. Doch wer tut das seinem Handy schon mutwillig an? Damit das Gerät aber keinen Schaden nimmt, sollte man sich mit dem Elephone P7000 in der hinteren Hosentasche besser nicht auf harten Untergrund hinsetzen - wie mit anderen Smartphones in Phablet-Größe auch nicht.

Elephone P7000 Pioneer Unboxing | (c) Areamobile

Flaches Gehäuse, leicht gerundete Rückseite | (c) Areamobile

Elephone P7000 Pioneer Unboxing | (c) Areamobile

Nur hinter einer Lochreihe steckt ein Lautsprecher

 

Display-Größe und -Qualität

Das IPS-Display des Elephone P7000 misst 5,5 Zoll in der Diagonale und bietet die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel sowie eine Pixeldichte von 401 PPI. Während die Schärfe Bildschirms so auf hohem Niveau ist und das Elephone P7000 auch bei Kontraststärke und Blickwinkelstabilität überzeugt, liefert es im Display-Test verbesserungswürdige Werte bei Leuchtstärke (297 Candela pro Quadratmeter) und Farbtreue (Grauwerte: 12,98 Delta-E, Farben: 7,1 Delta-E) ab. Die Finger hinterlassen jedoch schnell störende Fettspuren auf der kratzfesten Display-Oberfläche, und das Display-Glas spiegelt stark, was vor allem draußen bei Sonnenlicht das Ablesen der Anzeige erschwert. Für das automatische Anpassen der Display-Leuchtstärke an das Umgebungslicht gibt es in den Einstellungen die Funktion "adaptive Helligkeit", die Farbtemperatur lässt sich vom Nutzer nicht verändern.

Elephone P7000 Display | (c) Areamobile

Ordentliche Blickwinkelstabilität des Displays des Elephone P7000 | (c) Areamobile

Elephone P7000 Display-Test CIE-Farbraum  | (c) Areamobile

Das Elephone P7000 im Display-Test: Farbraumabdeckung | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Angetrieben wird das Elephone P7000 von dem 64-Bit-fähigen Octa-Core-Prozessor MT6572 von Mediatek mit einer Taktrate von 1,7 GHz, der Grafikeinheit Mali T760 MP und Anbindung an einen 3 GB großen LPDDR3-Arbeitsspeicher. Das reicht eigentlich für eine schnelle und flüssige Bedienung und ruckelfreies Gaming. Das mit Android 5.0 Lollipop laufende Gerät zeigte jedoch im Test zunächst echte Performance-Schwächen wie beispielsweise träge reagierende oder abstürzende Apps. Noch vor Abschluss der Testläufe lieferte der Hersteller aber ein ein OTA-Firmware-Update (Build: 20150608) nach, das Hard- und Software besser aufeinander abstimmt. Seitdem zeigt sich das Elephone P7000 von einer ganz anderen Seite: System und Anwendungen laufen spürbar schneller, grafikintensive Games lassen sich ruckelfrei spielen, Sensoren funktionieren zuverlässiger und in Benchmark-Tests erreicht das Gerät wesentlich bessere Ergebnisse als vor dem Update. Zwar läuft das Gerät auch nach dem Update nicht perfekt, doch kleine Macken treten nur ganz vereinzelt auf - beispielsweise kommt es immer mal wieder vor, dass Google Play Music die Musikwiedergabe selbständig stoppt, wenn man in den Equalizer wechselt.

Ergebnisse des Elephone P7000 in Benchmark-Tests:

  • Antutu 64-Bit: 44.886 Punkte
  • Geekbench 3: 4.052 Punkte (Multi-Core)
  • Quadrant: 20.469 Punkte
  • GFXBench 3.1: 15 Bilder pro Sekunde
  • 3DMark Ice Storm Unlimited: 9.563 Punkte
  • Sunspider: 1.023 Millisekunden

In die Benutzeroberfläche von Android Lollipop hat Elephone beim P7000 nur wenig eingegriffen. Offensichtlichster Unterschied für Käufer aus Deutschland ist - wie bei China-Smartphones üblich und von einigen Übersetzungsfehlern wie "Klangverstörung" oder in Englisch gehaltenen Passagen im Menü abgesehen - das Fehlen fast aller Google-Dienste auf dem zum ersten Mal gestarteten Gerät. Nur der Zugang zum Google Play Store ist vorinstalliert, über den lassen sich andere Apps wie Gmail, Maps, Photos, Play Music oder Google+ nachinstallieren. Außerdem lassen sich vordefinierte Gesten zum Öffnen der Kamera-App oder zur Steuerung des Musikplayers aktivieren und weitere Gesten mit bestimmten Aktionen hinterlegen.

Benutzeroberfläche des Elephone P7000 | (c) AM

Benutzeroberfläche des Elephone P7000 | (c) AM

Fingerabdrucksensor schützt Phone und einzelne Apps

Der rückseitige Fingerabdrucksensor - Elephones Antwort auf Apples Touch ID - kann zum Entsperren des Smartphones sowie für den Zugriff auf ausgewählte Apps verwendet werden und erlaubt bis zu fünf im System hinterlegte Fingerabdrücke. Es gibt jedoch gravierende Unterschiede zum Fingerabdrucksensor des iPhone: Nutzer des Elephone P700 müssen erst die seitliche Power-Taste drücken oder kurz nacheinander zweimal auf das Display tippen, um das Gerät aus dem Standby zu holen, und können dann über den Fingerabdrucksensor den Lock-Screen aufheben. Und der Fingerabdrucksensor des China-Smartphones liegt tiefer in den Geräterücken eingebettet, weshalb der Finger zum Scannen nicht eben aufliegt. Bei Apple-Smartphone gelingt das Entsperren des Phones in einem Zug, weil der Touch ID in den Homebutton integriert ist, und dadurch schneller und einfacher.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die rückseitige Autofokus-Kamera des Elephone P7000 mit dem Sony-Bildsensor IMX214 - wie beispielsweise im Kameramodul des OnePlus One - und einer großen Blende (f/2.0) schießt Fotos mit einer Auflösung von 13 Megapixel, nimmt Videos in Full-HD-Qualität (1.080p) auf und bietet zum Aufhellen von Motiven im Nahbereich einen runden Dual-LED-Blitz, der notfalls im Dunklen auch als Taschenlampe eingesetzt werden kann. Zu den Foto-Funktionen gehören unter anderem HDR sowie die teilweise etwas sperrig benannten Panorama-, Multiwinkelansichts-, Bewegungserkennungs-, Gesichtsverschönerungs- und Live-Foto-Modi. Schärfe, Farbton, Farbsättigung, Helligkeit und Kontrast lassen sich in Stufen anpassen, ebenso die Belichtung einstellen und einen Weißabgleich durchführen.

Testbild, aufgenommen mit der Hauptkamera des Elephone P7000 | (c) AM

Testbilder, aufgenommen mit ...

Testbild, aufgenommen mit der Hauptkamera des Elephone P7000 | (c) AM

... der Hauptkamera des ...

Testbild, aufgenommen mit der Hauptkamera des Elephone P7000 | (c) AM

... Elephone P7000 | (c) AM

 

Die Fotoergebnisse fallen im Kamera-Test mit den Standardeinstellungen durchwachsen aus: Die 13-Megapixel-Kamera ist durchaus in der Lage, scharfe, rauscharme und farbkräftige Bilder abzuliefern. Doch recht viele der von uns aufgenommenen Bilder wirken gerade in dunklen Bereichen wie verwischt, Details sind hier nicht mehr zu erkennen. Bei Aufnahmen im Schatten oder in nicht hell ausgeleuchteten Innenräumen setzt die Kamera schnell auf sehr lange Verschlusszeiten, die mehr Licht auf den Sensor bringen sollen, aber zu Bewegungsunschärfe führen. Außerdem stellen starke Hell-Dunkel-Kontraste die Kamera des Elephone P7000 vor Probleme, die Bilddynamik überzeugt ohne HDR-Funktion nicht Besonders dunkle Bildbereiche saufen dann geradezu ab. Die 5-Megapixel-Frontkamera schafft im Test keine wirklich scharfen Aufnahmen vom Gesicht - ist hier der Weichzeichner-Beauty-Modus schon standardmäßig aktiviert? Für den spontanen Schnappschuss zum Veröffentlichen auf Facebook sind die Bilder aber durchaus noch geeignet.

Testbild, aufgenommen mit der Hauptkamera des Elephone P7000 | (c) AM

Abendstimmung

Testbild, aufgenommen mit der Hauptkamera des Elephone P7000 | (c) AM

In der U-Bahn-Station

Testbild, aufgenommen mit der Hauptkamera des Elephone P7000 | (c) AM

Stilleben mit Blitz | (c) AM

 

Vom 16 GB großen internen Speicherplatz stehen dem Anwender bei Auslieferung des neu gekauften Smartphones noch 12,4 GB zur freien Verfügung. Zum Auslagern von Fotos, Videos, Musik oder Dokumenten fasst das Gerät unter dem Akkudeckel eine bis zu 64 GB große microSD-Karte. Dank USB on the Go lässt sich auch eine externe Festplatte an das Gerät anschließen.

Über den nachinstallierten Musikplayer von Google und ein Standard-Headset - das Gerät wird ohne Kopfhörer ausgeliefert - liefert das Elephone P7000 im Test ausgewogenen Klang ab und bietet neben dem in Play Music integrierten Equalizer in den Einstellungen noch eigene Funktionen zur Klangverstärkung (das ist mit der oben angesprochenen "Klangverstörung" gemeint). Der laute externe Lautsprecher ist dagegen zum Weghören - zu blechern wird der Sound ausgegeben.

Telefon-Funktion, Daten-Schnittstellen und Akku-Laufzeit

Der Akku des Elephone P7000 hat eine Kapazität von 3.450 mAh. Laut Hersteller soll er mit einer Stromladung das Smartphone bis zu 96 Stunden lang im Standby halten oder für bis zu acht Stunden Sprechzeit sorgen - das sind ordentliche, aber keine überragenden Werte. Im Test mussten wir den Akku des Elephone P7000 eher jeden Tag als jeden zweiten Tag neu aufladen. Im Videodauertest mit hellster Display-Helligkeit und WLAN-Streaming schafft das Gerät immerhin 4:58 Stunden und belegt damit in unserer Vergleichsliste einen Platz im Mittelfeld.

Der Akkuanzeige in der Statusleiste sollte man dabei auf den letzten Metern nicht ganz vertrauen: Angezeigte 15 Prozent Akkuladung können innerhalb von nicht einmal fünf Minuten weg sein. Einen Energiesparmodus bietet das Elephone P7000, doch dessen Einstellungen lassen sich vom Nutzer leider nicht verändern. Den Akku komplett aufzuladen, dauert mit dem mitgelieferten Netzteil fast vier Stunden.

Mit guter Sprachqualität glänzt das Elephone P7000 nicht im Test, Stimmen klingen wenig natürlich und kommen teilweise verzerrt über den Lautsprecher. Für mobile Datenübertragungen unterstützt das Elephone neben UMTS mit HSPA+ auch LTE in allen in Deutschland dafür genutzten Frequenzbereichen (800 MHZ, 1.800 MHz und 2.600 MHz). Für das Medienstreaming und den Internetzugang im Heimnetzwerk beherrscht es WLAN b/g/n. Empfangsprobleme traten im Test nicht auf.

P7000 Pioneer | (c) Elephone

P7000 Pioneer in Schwarz | (c) Elephone

Fazit

Was ein Software-Update für einen Unterschied machen kann: Vor dem Update zeigte sich das Elephone P7000 im Test als träge und störrisch, mit der neuen Firmware hat man quasi ein anderes Gerät in der Hand. Zwar beeindruckt auf den ersten Blick das  Datenblatt, und das 5,5 Zoll große Phablet wirkt auch abseits der Daten schick, doch während der Nutzung merkt man schnell, dass man mit dem Elephone P7000 kein Highend-Smartphone in der Hand hält. Insgesamt gibt es zu viele Schwachpunkte an dem Gerät - Display-Helligkeit, Lautsprecher, Menüsprache usw. - und wenig, was das Elephone wirklich auszeichnet. Das Elephone P7000 ist eine mögliche Option für alle, die ein erschwingliches Smartphone mit gehobener Mittelklasse-Ausstattung mit besonderer Note suchen - in diesem Fall mit Fingerabdrucksensor, LTE-Unterstützung und einer Marke, die hierzulande kaum jemand anderes kauft oder kennt.

Ein hochwertig verarbeitetes Top-Gerät mit echen Highend-Specs und sorgfältig gestalteter Oberfläche kostet allerdings in der Regel wesentlich mehr als das Elephone P7000. Selbst für den neuen Preis-Leistungs-Knaller OnePlus 2 fallen 120 Euro mehr an. Direkte Konkurrenz für das Elephone P7000 kommt übrigens auch aus dem eigenen Hause: Das von einem niedrigerer getakteten Octa-Core-Prozessor angetriebene P8000 bietet einen 4.165 mAh starken, fest eigebauten Akku und laut Hersteller bis zu 21 Stunden Sprechzeit.

Wir danken Gearbest für die Test-Leihstellung des Elephone P7000. Das Gerät gibt es derzeit für 211 Euro im Shop von Gearbest zu kaufen.

Testwertung Elephone P7000 Pioneer
 
Handlichkeit und Design 56%
Verarbeitung 86%
Sprachqualität 82%
Akkuausdauer 58%
Ausstattung/ Leistung 89%
Kamera 84%
Internet 97%
Musik 81%
Software und Bedienung 94%
Navigation 69%
Gaming und Video 87%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
82%
Zeitwertung
(Stand 20.10.2017)
72%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 30.07.15 16:59 kade (Member)
    Preis?!

    Außer dem Bericht von Euch habe ich noch nie etwas von dem Gerät gehört. Der Preis in Bezug auf Euren Bericht und das nackte Datenblatt ist beeindruckend.

    Mehr und mehr Mittelklassegeräte kommen auf den Markt, die ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis haben. Das wird den Markt in den nächsten Jahren weiter aufmischen.

  2. 30.07.15 21:50 Nuvolari (Advanced Handy Profi)
    @kade

    Wenn Du mehr von diesem und anderen Herstellern hören und lesen möchtest, dann guck empfehl ich Die Online-Shops wie

    - efox-shop.com
    - pandawill.com
    - aliexpress.com
    - fastcardtech.com

    Und natürlich die Facebook-Seiten der Hersteller

    - Xiaomi
    - Meizu
    - Elephone
    - Ulephone
    - etc.

  3. 31.07.15 11:52 dragon-tmd (Advanced Member)
    Nicht alles Gold was glänzt

    Da ihr ja nun auch mehr Smartphone "aus China" testet, solltet ihr besser auch die Angaben der Hersteller prüfen und kritisch hinterfragen.

    Kamerasensor von Sony?
    Akku mit 3.450 mAh?

    Solcherlei Angaben sind schnell gemacht, stimmen in vielen Fällen aber nicht mit der Realität überein!

    Beispiel? Ulefone Be Touch 2

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