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Autor: Steffen Herget 13.09.2015 - 10:00 | 1

Marshall London Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Cooles Design mit viel Liebe zum Detail
  • Zweite Klinkenbuchse und spezieller Sound-Chip
  • Wechselbarer Akku
  • Flops
  • Zu teuer
  • Kein merklicher Klangvorsprung
  • Software nicht ganz ausgereift

Marshall London Test: Marshallplan für Musikfans

Das Marshall London macht keinen Hehl daraus, anders zu sein als der Rest. Das Android-Smartphone ist so konsequent auf Musik ausgelegt wie kein anderes Modell, soll aber auch die grundsätzlichen Disziplinen beherrschen. Wir haben dem Marshall London im Test genauer auf den Zahn gefühlt.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Marshall ist seit Jahrzehnten vor allem für eines bekannt: seine Verstärker, Top-Teile und Boxen. Hinter unzähligen namhaften Musikern prangt das charakteristische Logo auf den Bühnenlautsprechern, wenn sie ihre Konzerte geben. Seit einiger Zeit macht die Untermarke Marshall Headphones mit Kopfhörern und Bluetooth-Boxen von sich reden, nun ist mit dem Marshall London das erste Smartphone auf dem Weg in die deutschen Läden. Den Namen Marshall hat sich das Unternehmen Zound Industries für das Marshall London lizenzieren lassen. Das Smartphone wurde allerdings nicht einfach von einem asiatischen OEM gekauft und mit dem Logo beklebt, sondern komplett neu designt und konsequent auf Musik ausgerichtet. Angesichts der expliziten Ausrichtung gibt es in diesem Test des Marshall London von uns ein kleines Bonbon obendrauf: Jeder Abschnitt hat seinen eigenen Soundtrack, den wir am Anfang des Absatzes verlinkt haben. Wenn ihr mögt, hört gerne mal rein.

Come as you are - Es gibt Attribute, die man dem Marshall London auf keinen Fall verpassen wird. Klein zum Beispiel, oder auch dünn, leicht, schon gar nicht unauffällig. Die Maße von 9,8 Millimeter Dicke und 145 Gramm Gewicht bestätigen das, zudem ist das London ziemlich ausladend gebaut für seine Displaygröße - es überragt viele 5-Zoll-Smartphones in Länge und Breite. Das Smartphone macht rein äußerlich keinen Hehl daraus, dass es aus einer sehr musikalischen Familie stammt. Die Oberfläche ist der Textur auf den Marshall-Verstärkern nachempfunden, zudem schützt ein dicker Gummirahmen das Gehäuse. An der Front wurde ein leicht erhöhter, weißer Rahmen um das Display gezogen, der den Bildschirm bei Stürzen schützen soll. Die Schutzfunktion erscheint zwar fraglich, schick ist das aber allemal. Die beiden Stereolautsprecher sitzen hinter fein gebohrten Gittern. An der Oberseite wurden nicht nur eine, sondern gleich zwei Klinkenbuchsen platziert, die sich getrennt in der Lautstärke regeln lassen. Dazwischen sitzt ein Messingknopf mit dem Marshall-"M", der den Anwender mit einem Klick immer zur Musikwiedergabe führt. Die Lautstärke wird nicht über Knöpfe oder eine Wippe, sondern über ein Drehrädchen geregelt, das ebenfalls aus Messing besteht. Der Powerbutton ist recht unscheinbar und sitzt rechts oben, dort ist er gut zu erreichen. Man will allerdings zu Anfang ständig den Marshall-Knopf drücken, weil er prominenter platziert und auffälliger ist.

Marshall London Unboxing  | (c) Areamobile

Marshall London im Test

Marshall London Unboxing  | (c) Areamobile

Zwei Buchsen und M-Button

Marshall London Unboxing  | (c) Areamobile

Rädchen für die Lautstärke | (c) Areamobile

 

Die Haptik des Marshall London kann im Test überzeugen, die Kunststoff-Oberflächen fühlen sich gut und wertig an. Die Konturen an den Seiten und hinten sorgen dafür, dass das London auch in schwitzigen Händen sicher sitzt. Die Messing-Akzente an den Ports und dem Lautstärkeregler sind ein Hingucker. Die hintere Abdeckung, die den Akku und die Slots für SIM- und microSD-Karte schützt, ist arg dünn geraten und klappert in der Mitte leicht, sitzt sonst aber fest.

Display-Größe und -Qualität

Marshall London Displaytest | (c) Areamobile

Abdeckung sRGB-Farbraum | (c) Areamobile

Dancing with tears in my eyes - Bei einem Smartphone erwartet man ab einem gewissen Preis mittlerweile ein Smartphone mti 5 Zoll und aufwärts sowie Full-HD. Das Marshall London geht einen anderen Weg und setzt auf eine Diagonale von 4,7 Zoll und 720p-Auflösung. Auf den ersten Blick gefällt das Marshall London vor allem mit einer sehr ansehnlichen und naturgetreuen Farbdarstellung. Das bestätigt sich auch unter unserem Messgerät, denn so niedrige Werte bei der Abweichung der Farbdarstellung haben wir noch nie gesehen. Chapeau, Marshall! Die Kontraste von 726:1 und eine Helligkeit von 333 cd/m² rangieren zwar nicht ganz an der Spitze, können sich aber ebenfalls absolut sehen lassen. Wenn man sich ausmalt, wie leicht man auch einen 5-Zoll-Bildschirm mit Full-HD in das Gehäuse hätte stecken können, kommen einem bei diesen guten Messwerten fast die Tränen ob der verpassten Chance. Nicht messbar ist wiederum die Blickwinkelstabilität, und hier offenbart das IPS-Panel dann auch tatsächlich leichte Schwächen. Diese sind aber nicht so gravierend, als dass der gute Gesamteindruck des Displays des Marshall London im Test zerstört würde.

Marshall London Displaytest | (c) Areamobile

Sehr ausgewogene Farbdarstellung | (c) Areamobile

Marshall London Displaytest | (c) Areamobile

Enorm gute Delta-E-Werte | (c) Areamobile

Marshall London Displaytest | (c) Areamobile

Helligkeit und Kontraste gehen in Ordnung | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Ist das alles? - Rufen wir uns noch einmal kurz den Preis des Marshall London ins Gedächtnis: 549 Euro. Das ist ein ganz schöner Happen, doch was das Smartphone auf dem Datenblatt zu bieten hat, will da nun wirklich nicht dazu passen. Als Prozessor kommt ein Snapdragon 410 aus der Mittelklasse zum Einsatz, der auf 2 GB RAM und 16 GB internen Speicher zugreifen kann. Da sind keine Bestwerte bei den Benchmarks zu erwarten, und tatsächlich fallen die Messwerte nicht berauschend aus.

Im Alltag läuft das Marshall London im Test dann auch eher gemächlich als flott, auch wenn sich die Ladezeiten von Apps in Grenzen halten. Die Navigation in Menüs, auf Webseiten und in Apps gelingt meist flüssig, aber eins ist klar. Das Marshall London ist bei der Rechenleistung kein Top-Smartphone. Zur Hardware zählen natürlich auch noch weitere Dinge, die den Preis hier hochtreiben, etwa die zweite Klinkenbuchse, der Marshall-Button, das Lautstärkerädchen, der teure Kopfhörer und vor allem der Sound-Chip Cirrus Logic WM8281. Trotzdem muss ein Smartphone für so viel Geld eigentlich besser motorisiert sein, da beißt die Maus keinen Faden ab.

Marshall London Unboxing  | (c) Areamobile

Marshall London UI

Marshall London Unboxing  | (c) Areamobile

Hauptmenü

Marshall London Unboxing  | (c) Areamobile

Musik-App | (c) Areamobile

 

Das Marshall London im Test wird mit Android 5.0.2 Lollipop ausgeliefert. Das Betriebssystem hatd er Hersteller kaum überarbeitet. Marshall selbst spricht von "Android ohne Bloatware", womit man für schnelle Updates sorgen will. Ein paar eigene Apps mussten natürlich vorinstalliert werden, um die Ausrichtung auf die Musik zu erreichen. Dazu zählen ein eigener Musikplayer, eine App für die Aufnahme von Musik, eine DJ-Anwendung und ein eigener Equalizer. Der funktioniert übrigens nicht nur in den eigene Apps, sondern regelt die Klangausgabe systemweit über alle Apps bis auf die Telefonie.

So ganz ohne Bloatware kommt das Marshall London aber nicht daher. Da gibt es etwa einen französischen Streaming-Anbieter (Fnac), der ohne kostenpflichtigen Account nur 30 Sekunden pro Stück abspielt, ein Spiel namens Rockabilly Bros oder die App von MixCloud. Alle diese Apps - und es sind nicht wirklich viele - lassen sich aber deinstallieren. Löblich ist die Tatsache, dass das Marshall London bereits mit einem Patch für die Stagefright-Sicherheitslücke ausgeliefert wird.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Polaroid Picture - Zwei Kameras verrichten im Marshall London ihren Dienst. Die vordere mit einer maximalen Auflösung von 2 Megapixel kann man getrost vergessen. An der Rückseite hat der Hersteller immerhin Exemplar mit 8 Megapixel und Single-LED-Blitz platziert. Auf Beigaben wie einen OIS muss der Käufer aber verzichten. Die Kamera-App ist die Standard-Anwendung von Android und bietet die üblichen Grundfunktionen und auch einen zuschaltbaren HDR-Modus. Ärgerlich: Es fehlt eine Option, um den Speicherort für die Fotos und Videos auszuwählen. So wird der interne Speicher nach und nach immer stärker belastet, wenn man nicht hin und wieder selbst aufräumt.

Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto ohne...

Testfoto | (c) Areamobile

...und mit HDR

Testfoto | (c) Areamobile

Gutes Licht, gute Bilder

Testfoto | (c) Areamobile

Bei Kunstlicht wird es schwer | (c) Areamobile

 

Die Qualität der Fotos, die das Marshall London im Test abliefert, ist mittelmäßig. Während draußen bei gutem Licht ansprechende Bilder entstehen können, wird es drin bei Kunstlicht schwierig, ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen. Menschen zu fotografieren geht dann nur, wenn diese wirklich still halten, sonst werden die Bilder schnell verwackelt. Bildrauschen wird schnell deutlich sichtbar. Der zuschaltbare HDR-Modus sorgt zwar für längere Auslösezeiten, arbeitet ansonsten aber unauffällig und durchaus ansprechend, zumal keine Bewegungsunschärfen auftreten.

Rock me Amadeus - Nun aber zur Musik, der Hauptdisziplin des Marshall London! Da gibt es zunächst auf der Hardware-Seite die zwei Klinkenbuchsen, die nicht nur zur Ausgabe dienen, sondern auch als Eingang fungieren und getrennt regelbar sind. Damit hat man die Möglichkeit, zu zweit an einem Handy Musik zu hören, kann aber auch unterwegs den DJ geben oder Musik aufnehmen. Die passenden Apps für beides sind vornistalliert und laden zum Experimentieren ein. Zwischen den Buchsen sitzt der M-Button aus Messing, der auf Druck von überall die Kontrolle über die Musik ermöglicht. Neben den lokalen Dateien kann per Fingertipp zu Spotify, Soundcloud und Mixcloud umgeschaltet werden, weitere Streaming.Dienste sollen folgen.

Als Herzstück der Klangqualitäten gilt jedoch die integrierte Sound-Karte des Marshall London. Das Smartphone führt im Test einen Chip vom Typ Cirrus Logic WM8281 ins Feld, der explizit dafür da ist, das Abspielen von Musik zu übernehmen. Dabei soll auch der Prozessor entlastet werden. Da bis auf Telefongespräche jegliche Tonein- und -ausgabe über diesen Chip läuft, kann der Equalizer des Marshall London, der zahlreiche Presets und einen zusätzlich regelbaren Bass-Boost mitbringt, systemweit funktionieren. Er arbeitet also nicht nur in der Musik-App von Marshall, sondern auch in allen anderen Anwendungen.

Areamobile lädt zum Hörtest

So weit, so gut. Doch um herauszufinden, ob der spezielle Sound-Chip tatsächlich den Klang des Smartphones auf eine neue Stufe hebt, hilft nur der Test. Dafür musste die komplette Areamobile-Redaktion antreten zum Blindtest antreten. Neben dem Marshall London standen ein HTC One M9, ein Samsung Galaxy S6 Edge Plus und ein Huawei Mate S auf der Matte, dazu ein hochwertiger Kopfhörer von Sennheiser (Modell HD650). Auf allen vier Geräten wurden fünf verschiedene Musikstücke unterschiedlicher Genres gespeichert und nacheinander abgespielt, jeder Proband musste für jedes Lied seine Reihenfolge von Platz 1 bis 4 festlegen. Die Equalizer blieben dabei allesamt auf den neutralen Standardeinstellungen.

Das Ergebnis ist ernüchternd: Das Marshall London fällt zwar gegenüber der Konkurrenz nicht ab, aber es sticht auch nicht positiv heraus. Bei der Durchschnittsnote liegt das Galaxy S6 Edge Plus im Hörtest vorn (Durchschnitt 2), gefolgt vom Mate S (2,45) und dem London (2,5), das One M9 bildet das Schlusslicht (3). Die eigentliche Rangfolge ist aber sekundär, es ging bei diesem nicht repräsentativen und subjektiven Test eher darum, herauszufinden, ob der Cirrus Logic WM8281 zusammen mit der Software hier für merklich besseren Klang als bei der Konkurrenz sorgt. In unseren Augen - oder besser: Ohren - tut er das nicht.

Marshall London Unboxing  | (c) Areamobile

Systemweiter Equalizer

Marshall London Unboxing  | (c) Areamobile

Aufnahme

Marshall London Unboxing | (c) Areamobile

Gute Kopfhörer | (c) Areamobile

 

Beeindruckenden Klang entwickeln allerdings die Stereo-Lautsprecher des Marshall London. Im Vergleich mit den Boomsound-Lautsprechern im One M9, die bisher als Referenz in dieser Hinsicht galten, glänzen die 13 x 18 Millimeter großen Boxen im London mit einer deutlich höheren Lautstärke und einem volleren Klang, der auch am Anschlag der Skala nicht übermäßig zum Übersteuern neigt. Hier haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet. Sehr gut im Vergleich mit vielen, vielen Smartphone-Headsets sind auch die Marshall Mode Android, die dem London beiliegen. Sie sitzen bequem, haben einen kräftigen und trotzdem ausgewogenen Klang und schirmen Umgebungsgeräusche gut ab. Das Headset hat eine UVP von 59 Euro.

Nochmal vornehmen sollten sie sich allerdings die Musik-App des Marshall London. Im Test offenbarte die Anwendung zwar eine Menge Funktionen, die Navigation ist jedoch nicht gerade gelungen. An manchen Stellen funktioniert das Marshall London schlicht nicht so, wie man es erwarten würde. Wählt man etwa einen Künstler zur Wiedergabe an, wird spätestens beim dritten Lied Musik von anderen Künstlern mit in die Playlist aufgenommen - ohne aktivierten Shuffle-Modus, wohlgemerkt. Schön wäre es außerdem, wenn man sich entscheiden könnte, ob der Marshall-Button an der Oberseite die "richtige" Musik-App startet oder nur die abgespeckte Version für den Schnellzugriff. Die Lautstärkeregelung für die beiden Klinkenbuchsen ist recht umständlich zu erreichen. Das sind aber alles Dinge, die man mit Hilfe von Updates in den Griff bekommen kann, schließlich ist unser Testgerät des Marshall London noch im Status eines Vorserienmodells.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Ring Ring Ring - Beim Telefonieren kann das Marshall London im Test längst nicht so glänzen wie bei der Musikwiedergabe. Die Sprachqualität ist durchschnittlich, beide Gesprächspartner klingen etwas zu dünn quäkig, ein bisschen wie bei einem Walkie-Talkie. Interessant: Die guten Lautsprecher des Marshall-Smartphones sorgen dafür, dass der Klang beim Freisprechen besser wird als beim normalen Telefonieren. Das gilt allerdings nicht für den Gesprächspartner, der über eine schlechtere, abgehackte Verbindung klagt.

Das Marshall London unterstützt den Datenfunk über LTE mit bis zu 100 MBit/s in den Frequenzbändern 3, 7 und 20. Für den Nahbereich ist WLAN-n mit 2,4 und 5 GHz vorhanden. Auch Bluetooth fehlt nicht, auf NFC müssen die Käufer aber verzichten.

Akku-Laufzeit

Marshall London Unboxing  | (c) Areamobile

Akku | (c) Areamobile

You shook me all night long - Das Marshall London hat einen wechselbaren Akku einer Kapazität von 2.500 mAh unter der Haube. Das ist durchaus kräftig für die verbaute Hardware. Ein echtes Ausdauerwunder ist das Marshall London zwar nicht, es kommt aber leicht und locker ohne Aufladung über den Tag. Auch Extraschichten sind drin, wenn man sich ein bisschen einschränkt. Der Sound-Chip soll im Übrigen dazu führen, dass der Prozessor beim Dekodieren der Audiodateien entlastet und so die Laufzeit erhöht wird. Wirklich überprüfen lässt sich das aber nicht. Im Video-Dauertest über WLAN bei voller Helligkeit hat das Marshall London 5:35 Stunden durchgehalten, das ist ein guter Wert.

Fazit

This is the end, my only friend, the end - Was steht am Ende dieses Tests für das Marshall London unter dem Strich? Nun ja, Bestmarken bei der Prozentwertung waren kaum zu erwarten, dafür ist die Hardwareausstattung schlicht nicht gut genug und der Preis deutlich zu hoch. Aber irgendwie hat man beim Marshall London tatsächlich das Gefühl, dass diese Sachen nebensächlich sind. Das Ding macht auf seine Art einfach Spaß und es ist verdammt cool, ob es jetzt Benchmark-Bestwerte abreißt oder nicht. Klar, 549 Euro sind rational betrachtet viel zu viel Geld für das Marshall London, zumal der Klang nicht einmal viel besser ist als bei anderen Smartphones. Aber irgendwie schafft es das Ding, dass die Ratio ab und an ein Aussetzer hinlegt.

Testwertung Marshall London
 
Handlichkeit und Design 73%
Verarbeitung 91%
Sprachqualität 84%
Akkuausdauer 83%
Ausstattung/ Leistung 79%
Kamera 80%
Internet 85%
Musik 96%
Software und Bedienung 93%
Navigation 90%
Gaming und Video 82%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
85%
Zeitwertung
(Stand 18.10.2017)
75%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 14.09.15 22:26 HarleyPeter
    das dachte ich mir schon fast

    Danke ein guter Test,
    wäre ja ein Hit gewesen wenn es in der Liga von guten FLAC Player gespielt hätte so bleibt es nur ein uriges Phone mit einfacher Ausstattung und hohem Preis. Es hilft halt nicht´s wenn da ein guter Cirrus Logic WM8281 verbaut ist aber nicht gut abgestimmt mit dem Rest ist. Ein guter Player kostet auch ca. 1.000 € z.B. Sony NW-ZX2 WALKMAN und ein Astell&Kern AK120II sogar das doppelte. Ich selber hab das London nie gehört aber so einem Blind-test glaub ich schon, da bleib ich beim iPhone wenn ich mal nur kurz mobil Musik höre und wenn es anspruchsvoll sein soll pack ich den AK 120 II
    oder den Sony zusätzlich mit ein wie immer.

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