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Autor: Steffen Herget 04.12.2015 - 18:30 | (0)

Microsoft Lumia 950 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr gute Kamera
  • Wird mit Continuum zum Quasi-PC (+1.0%)
  • Akku wechsel- und Speicher erweiterbar
  • Tolles Display
  • Flotte Performance
  • Flops
  • Windows 10 Mobile braucht noch Feinschliff (-0.5%)
  • Weniger hochwertiges Material als die Konkurrenz
  • Schwacher interner Lautsprecher

Microsoft Lumia 950 Test: Kleiner heißt nicht schlechter

Microsoft lässt seinen Kunden bei den aktuellen Flaggschiffen die Wahl zwischen dem großen Lumia 950 XL und dem kleineren Lumia 950 ohne Namenszusatz. Das handlichere Windows-10-Smartphone ist technisch kaum schwächer und dürfte für viele Menschen die bessere Wahl darstellen. Wir haben das Lumia 950 im Test genau unter die Lupe genommen.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Microsoft Lumia 950 ist de facto der direkte Nachkomme des Lumia 930 aus dem Frühjahr 2014. So eine lange Zeit zwischen zwei Flaggschiffen ist unüblich, doch der Verzug von Windows 10 Mobile machte es unmöglich, das Lumia 950 bereits früher auf den Markt zu werfen. Die Verwandtschaft der beiden Geräte ist jedoch optisch kaum zu sehen, und das gereicht dem Lumia 950 zum Nachteil. Bei dem neuen Modell von Microsoft rangiert schnödes Plastik, das nur in den Farben Schwarz und Weiß angeboten wird. Keine Spur von dem schicken Alu-Rahmen des Lumia 930 oder den auffälligen, knallbunten Farben früherer Lumias. Das ist schade, denn rein optisch fehlt es dem neuen Top-Modell so einfach an Flair und einem Hauch von Extravaganz. Den Vergleich mit schicken Android-Spitzenmodellen oder dem iPhone verliert das Lumia 950 in Sachen Optik haushoch.

Microsoft Lumia 950 Unboxing | (c) Areamobile

Microsoft Lumia 950 | (c) Areamobile

Allerdings hat die Wahl von Kunststoff auch unbestreitbare Vorteile. Dazu zählen etwa die bessere Durchgängigkeit für Funksignale, aber auch das Gewicht, die robuste Oberfläche und die Möglichkeit, die Rückseite abnehmbar zu gestalten. Letzteres nutzt Microsoft beim Lumia 950 im Test und gestaltet das Backcover austauschbar. Darunter verbergen sich der wechselbare Akku, der Schacht für die Speicherkarte und wahlweise ein oder zwei Nano-SIM-Slots. An der Rückseite ist zudem die Hauptkamera zu sehen. Deren Objektiv ist mit einer kreisrunden, schön gefrästen Einfassung versehen, daneben sitzt der Blitzt mit drei LEDs. An der Unterseite des Lumia 950 ist der USB-Typ-C-Anschluss zu finden, oben sitzt die Kopfhörerbuchse. An der rechten Seite hat Microsoft alle drei Hardware-Buttons untergebracht. Ein- und Ausschalter, Lautstärkewippe und zweistufiger Kameraauslöser haben klar definierte Druckpunkte, wackeln aber auch recht stark und haben etwas scharfe Kanten.

Microsoft Lumia 950 Unboxing | (c) Areamobile

Microsoft Lumia 950 im Test

Microsoft Lumia 950 Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite | (c) Areamobile

 

Gegenüber dem Lumia 950 XL hat das Lumia 950 im Test den Vorteil der Handlichkeit klar auf seiner Seite. Mit 150 Gramm ist es leichter als das Phablet, gut 8 Millimeter dick sind beide Smartphones. Damit ist das kleinere Lumia sicherlich das Smartphone, dass bei mehr Menschen gut ankommen wird. Das liegt aber auch am Preis, der mit einer UVP von 599 Euro einen Hunderter niedriger ist. Bei einigen Anbietern, etwa der Telekom, ist das Lumia 950 zurzeit mit einem Rabatt von 50 Euro und zusätzlich dem Display-Dock gratis erhältlich.

Display-Größe und -Qualität

Microsoft Lumia 950 Display | (c) Areamobile

Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile

Die Displaydiagonale von 5,2 Zoll, die das Lumia 950 mitbringt, ist massentauglicher als die 5,7 Zoll des XL-Modells. Da die Auflösung gleichbleibend bei 2.560 x 1.440 Pixel liegt, erreicht das AMOLED-Panel des Lumia 950 eine höhere Pixeldichte von 565 ppi. Dass man da keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennt, dürfte klar sein. Im Test erweist sich der Bildschirm des Lumia als rasiermesserscharf, die Farben sind angenehm kräftig ohne zu übersteuern und die Blickwinkelstabilität vorbildlich. Wem die Darstellung in der Standardeinstellung nicht passt, kann die Systemeinstellungen nutzen und sie entsprechend anpassen. Unser Messgerät bescheinigt dem Lumia 950 mit 302 cd/m²eine vergleichsweise geringe Helligkeit. Das entspricht aber nicht ganz dem optischen Eindruck, denn der Bildschirm strahlt durchaus kräftig. In besonders hellen Umgebungen könnte das aber eine Spur zu wenig sein. Die automatische Helligkeitsregelung des Lumia 950 im Test ist nicht besonders feinfühlig, manuell kann man die Helligkeit besser einstellen.

Microsoft Lumia 950 Displaytest | (c) Areamobile

sRGB-Farbraum gut abgedeckt

Microsoft Lumia 950 Displaytest | (c) Areamobile

Viel Blau im Bild | (c) Areamobile

 
Microsoft Lumia 950 Displaytest | (c) Areamobile

Messwerte der Grautreppe | (c) Areamobile

Microsoft Lumia 950 Displaytest | (c) Areamobile

Hohe Farbtreue | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Lumia 950 wird von einem Snapdragon 808 angetrieben. Der Qualcomm-Chip, der beispielsweise auch im LG G4 steckt, hat sechs Rechenkerne und ist nominell etwas schwächer als der Snapdragon 810 im Lumia 950 XL. Das merkt man auch an den Benchmark-Ergebnissen. Das Lumia 950 liegt dabei stets ein kleines bisschen hinter dem großen Bruder zurück. Auch hier gilt: Die Ergebnisse der Windows-Phone-Tests sind nicht direkt mit den Android-Benchmarks vergleichbar. Das Lumia 950 wird übrigens bei stärkerer Belastung ebenfalls merklich warm, bleibt dabei aber insgesamt geringfügig kühler als die XL-Ausgabe.


Microsoft Lumia 950
Microsoft Lumia 950 XL
Antutu
24.365 Punkte
28.001 Punkte
GFXBench T-Rex offscreen
21,78 Bilder pro Sekunde
33,34 Bilder pro Sekunde
Sunspider
647,5 Millisekunden
413,6 Millisekunden

Bei der täglichen Nutzung des Lumia 950 fallen diese theoretischen Messwerte allerdings nicht ins Gewicht. Das Smartphone läuft nicht langsamer oder schneller als das größere und nominell stärkere Modell. Das dürfte unter anderem daran liegen, dass beide Windows-10-Mobile-Handys im Test mit 3 GB Arbeitsspeicher daher kommen. Zusammen mit der Rechenleistung des Snapdragon-Chips hat das Lumia 950 mehr als genug Power, um das Betriebssystem flüssig unter den Fingerspitzen hin und her flutschen zu lassen. Spiele machen dabei ebenso wenig eine Ausnahme wie anspruchsvolle Webseiten oder hochauflösende Videos. Auch mit 4K-Inhalten hat das Lumia 950 leichtes Spiel.

Windows 10 Mobile wirkt auf den ersten Blick schicker und moderner als Windows Phone 8.1. Mit den neuen optischen Effekten, der regelbaren Transparenz der Kacheln und den neu gestalteten Menüs und Dialogen wurde die Optik ordentlich aufgefrischt. Auch die Funktionalität wurde in vielen Punkten verbessert. Die Bildschirmtastatur, die nun verschiebbar und in der Größe skalierbar ist, zählt zu den besten auf dem Markt, der neue Browser Microsoft Edge macht das Surfen auf dem Lumia 950 im Test zum Genuss. Er ist schnell, scrollt flüssig und hat einen praktischen Reader-Modus. Die Systemeinstellungen sind endlich übersichtlich gestaltet worden. Die bekannten Here-Apps wurden in der Karten-Apps zusammengefasst. In der SMS-Kachel werden nicht nur klassische Kurznachrichten angezeigt, sondern auch Skype-Mittelungen und über Joyn versendete Nachrichten. Mit Continuum wird das Lumia 950 zudem zum Quais-PC für unterwegs, diese Funktion hat keine andere Smartphone-Plattform momentan zu bieten.

Microsoft Lumia 950 Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

Microsoft Lumia 950 Unboxing | (c) Areamobile

Neuer Browser

Microsoft Lumia 950 Unboxing | (c) Areamobile

Windows 10 Mobile | (c) Areamobile

 

Es läuft allerdings auch noch längst nicht alles rund bei Windows 10 Mobile- Auf dem Lumia 950 traten immer wieder kleinere und größere Probleme auf. Da sind Apps nach einem Update auf einmal doppelt in der Liste, es verschwinden Symbole von den Kacheln, es werden vorher funktionierende Gesten, etwa im Browser, nicht mehr unterstützt und ähnliche Dinge. Da war zwar allesamt nichts dabei, was Windows 10 Mobile das Genick gebrochen hätte, doch die Häufung ist einfach nicht annehmbar. Man bekommt den Eindruck, dass Windows 10 Mobile trotz des zeitlichen Verzugs noch nicht ganz fertig ist, aber unbedingt noch in diesem Jahr starten sollte. Hier muss Microsoft dringend nacharbeiten.

Als Zusatzfeature kommt das Lumia 950 mit der Funktion Windows Hello. Dabei identifiziert das Smartphone den Anwender mit Hilfe eines Scan der Iris und entsperrt dann das Smartphone. Das klappt im Test jedoch nur sehr zäh. Das Smartphone muss sehr dicht vor das Gesicht gehalten und die Augen weit aufgerissen werden, um eine akzeptable Erkennungsquote zu bekommen. Auf der Ladeschale aktiviert sich Windows Hello zudem in unregelmäßigen Abständen selbst, findet dann natürlich kein Gesicht vor sich und deaktiviert sich nach mehreren erfolglosen Versuchen selbst. Hier und da ist es sogar möglich, bei nicht gelungener Identifizierung den Lockscreen einfach wegzuschieben - die PIN-Eingabe als zweite Möglichkeit zeigt das Lumia 950 dann gar nicht erst an. Windows Hello ist derzeit sowohl in Sachen Komfort als auch bei der Sicherheit nicht zu gebrauchen.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Bei der Kamera muss man als Käufer des kleineren Lumias keine Abstriche im Vergleich mit dem 950 XL machen. Die Hauptkamera mit 20-Megapixel-Sensor, OIS und Triple-LED-Blitz stammt von Carl Zeiss und hat die Pureview-Technologie an Bord. Die Blende ist mit f/1.9 recht lichtstark ausgefallen. Da kann die Frontkamera mit 5 Megapixel und f/2.4 nicht mithalten. Mit der hinteren Kamera lassen sich Videos in 4K aufzeichnen, die maximale Bildrate liegt bei 30 Aufnahmen pro Sekunde. Optional kann das Lumia 950 mit einem Burst-Shot-Modus aufwarten, wenn der auslöser dauerhaft gedrückt wird. Die Funktion ist allerdings standardmäßig deaktiviert und muss in den Optionen explizit eingeschaltet werden.

Die Kamera-App von Windows 10 Mobile ist anders als viele andere solche Anwendungen der Konkurrenz. Sie bietet keine integrierten Filter und kommt auch ohne spezielle Programm-Modi aus. Dafür lassen sich mit einem kurzen Wisch über den Auslöser manuelle Optionen wie ISO, Fokus oder Weißabgleich einblenden. Andere Foto-Apps können als sogenannte Objektive verknüpft und direkt gestartet werden. So lässt sich die Kamera-App des Lumia 950 individuell erweitern. Die Menüs sind sparsam, beinhalten aber alle wichtigen Funktionen und sind übersichtlich aufgebaut. Im Gegensatz zu früheren Versionen ist die Kamera im Lumia 950 im Test aber vor allem eines: schnell. Waren die Lumias beim Startern der App, dem Auslösen und Fokussieren noch nervig träge, geht jetzt alles angenehm schnell. Das war dringend nötig, Microsoft.

Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto

Testfoto | (c) Areamobile

Nachtaufnahme | (c) Areamobile

 
Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto

Testfoto | (c) Areamobile

Selfie | (c) Areamobile

 

Die Hauptkamera auf der Rückseite des Lumia 950 macht hervorragende Fotos. Die Schärfe überzeugt, Detailreichtum und Bilddynamik sind ausgezeichnet und die Belichtung ausgewogen. Artefakte, die auf übertriebene nachträgliche Bildbearbeitung schließen lassen, sind kaum zu sehen. Im standardmäßig aktivierten Rich Modus können Parameter wie die Belichtung oder die Intensität des Blitzes nachträglich angepasst werden, allerdings führt dieser Modus ab und an zu übersättigten Farben. Auch bei dunkler Umgebung sind gute Aufnahmen möglich, wenn das Lumia 950 ruhig gehalten wird. Ambitionierte Fotografen können mit den manuellen Optionen noch mehr aus der Carl-Zeiss-Kamera herauskitzeln. Die Frontkamera wiederum genügt keinen höheren Ansprüchen, sie produziert matschige, häufig unscharfe Fotos. Bei Videoaufnahmen ist der Bildstabilisator manchmal ein wenig zu dezent, zumal verliert das Lumia 950 bei dunkleren Bedingungen ab und an den Fokus. Die Tonqualität der vier Mikrofone ist für eine Smartphone-Kamera sehr gut. Einen Zeitlupenmodus hat Microsoft der Kamera-App nun ebenfalls spendiert, er wird durch ein Icon mit einer kleinen Schildkröte aktiviert.

Wie die Kamera ist auch der interne Lautsprecher des Lumia 950 offenbar identisch zu dem im XL-Modell - leider. Der kleine Quäker erinnert an Handy-Lautsprecher von vor vier, fünf Jahren und hat weder Bass noch eine ordentliche Lautstärke zu bieten. Zudem verzerrt der Klang des nach hinten abstrahlenden Lautsprechers viel zu schnell. Ein Headset liefert Microsoft nicht mit - das muss in dem Preisbereich, in dem das Lumia 950 liegt, aber schon sein. Beim Speicherplatz stehen dem Anwender immerhin 25 der 32 GB zur Verfügung, andere Speichervarianten bietet Microsoft beim Lumia 950 nicht an. Der microSD-Slot unterstützt theoretisch Karten mit bis zu 2 Terabyte. Gerade wenn man 4K-Videos aufzeichnet, ist eine Speicherkarte Pflicht.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Das Lumia 950 überzeugt im Test bei der Sprachqualität auf ganzer Linie. Beide Gesprächspartner loben die natürlich klingende Verständigung, am Lumia 950 fällt der sehr runde und basslastige Klang auf. Das leise Grundrauschen in der Leitung stört nicht. Beim Freisprechen wird es naturgemäß etwas schlechter, die guten Mikrofone im Lumia 950 sorgen auf der anderen Seite der Leitung aber für eine immer noch gute Verständigung. Der interne Lautsprecher des Windows-Smartphones kommt mit Sprache besser zurecht als mit Musik oder Filmen, ein Genuss für die Ohren ist er aber weiterhin nicht.

LTE darf mittlerweile bei keinem halbwegs ordentlichen Smartphone fehlen, und da macht das Lumia 950 natürlich keine Ausnahme. LTE Cat.6 mit bis zu 300 MBit/s wird ebenfalls angeboten wie alle anderen hiesigen Mobilfunkstandards. Für den Nahbereich sind NFC und Bluetooth 4.1 dabei, das WLAN-Modul unterstützt auch den schnellen ac-Standard. Wer seine Daten lieber mit einem Kabel hin und her schaufelt, darf sich über USB 3.1 mit Typ-C-Stecker freuen, das passende Kabel liefert Microsoft mit.

Akku-Laufzeit

Unter der Plastikabdeckung des Lumia 950 verbirgt sich ein wechselbarer Akku mit einer Kapazität von 3.000 mAh. Die Qi-Ladespule für das kabellose Aufladen wurde im hinteren Cover integriert. Das Lumia 950 schaffte es im Alltagstest recht problemlos auf eine Laufzeit von zwei Tagen ohne Ladegerät, viel mehr dürfte aber nicht herauszukitzeln sein. Im Ausdauertest zeigt sich ein vergleichbares Bild mit dem Akku des Lumia 950 XL, der mit 6:46 Stunden eine sehr gute Leistung gezeigt hatte. Auch beim Lumia 950 befindet sich ein Ladegerät mit fest verdrahtetem Kabel im Lieferumfang. Das ist laut Microsoft nötig, um die Schnellladefunktion optimal ausnutzen zu können. Mit dem zweiten mitgelieferten Kabel lässt sich aber auch eine andere Stromquelle mit großem USB-Port nutzen.

Fazit

Das Lumia 950 ist rein technisch voll auf der Höhe. Displayauflösung, Prozessor, Kamera, Akku, da ist Microsoft auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Auf einen Fingerabdrucksensor hat man zugunsten von Windows Hello verzichtet - momentan ist das eher ein Nachteil, denn das Feature funktioniert noch nicht wie gewollt. Aufgewogen wird das mit Continuum, einem echten Novum bei Smartphones. In den Kernkompetenzen leistet sich das Lumia 950 zudem keinen Ausrutscher und überzeugt auf ganzer Linie. Bleibt das Betriebssystem, und hier liegt der Hase im sprichwörtlichen Pfeffer. Windows 10 Mobile schleppt noch eine Menge kleinerer Problemchen mit sich herum, die es zu lösen gilt. Das App-Angebot bleibt zudem in Quantität und Qualität hinter der Konkurrenz von Apple und Google zurück. Wer damit und mit dem eher langweiligen Design aber leben kann, bekommt mit dem Lumia 950 ein zwar nicht ganz billiges, aber gutes Smartphone.

Wer es etwas größer mag, dem sei der Test des Microsoft Lumia 950 XL empfohlen. Alle technischen Daten des Lumia 950 findet ihr wie gewohnt in unserer Handy-Datenbank. Unsere ersten Eindrücke zu Windows 10 Mobile haben wir an dieser Stelle für euch zusammengefasst.

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Testwertung Microsoft Lumia 950
 
Handlichkeit und Design 79%
Verarbeitung 91%
Sprachqualität 93%
Akkuausdauer 88%
Ausstattung/ Leistung 89%
Kamera 92%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "Wird mit Continuum zum Quasi-PC" (+1.0%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus, für "Windows 10 Mobile braucht noch Feinschliff" (-0.5%) werden Punkte abgezogen.

+0.5%
Internet 98%
Musik 92%
Software und Bedienung 94%
Navigation 93%
Gaming und Video 83%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
91%
Zeitwertung
(Stand 30.06.2016)
89%

Unsere Wertung im Detail

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Bewertet am 30.04.2016

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Weiterempfohlen von
100% 
74%
ganz ok

Gesamtdurchschnitt
berechnet aus 4 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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