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Autor: Steffen Herget 25.09.2015 - 15:53 | 11

Motorola Moto X Play Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Starker Akku
  • Sehr gute Kamera
  • Gutes Display
  • Flotte Performance
  • Flops
  • Hintere Abdeckung schlecht verarbeitet
  • Akku nicht wechselbar

Motorola Moto X Play Test: Der Trumpf sticht

Die dritte Generation des Moto X umfasst zwei Modelle: Das Moto X Style und das Moto X Play. Während das Style-Modell noch nicht in Deutschland erhältlich ist, liegt das Moto X Play bereits in den Regalen der Händler. Wir haben dem Spielkameraden im Test genau auf die Finger geschaut.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Moto X Play ist kein kleines Smartphone, im Gegenteil. Mit seinem 5,5 Zoll großen Bildschirm und dem nicht besonders schmal ausgefallenen Rahmen rundherum ist das Teil schon eher ausladend. Mit einer Dicke von 10,9 Millimeter kommt das Moto X Play im Test zudem nicht eben flach daher, wobei das gewölbte Gehäuse sich angenehm in die Handfläche schmiegt. Das Gewicht des Smartphones liegt bei 169 Gramm. Unser Testexemplar des Moto X Play verfügt über eine weiße, recht schlichte Front, die ebenfalls weiße Rückseite ist leicht gummiert und mit einem schicken Muster versehen. Die Haptik überzeugt, allerdings wirkt die Gummi-Beschichtung nicht besonders langlebig. An der kleinen Einkerbung, an der man mit dem Fingernagel die Abdeckung lösen kann, beginnt sie bereits nach einigen Tagen abzublättern. Die hintere Abdeckung wakelt zudem merklich. Man stellt sich die Frage, warum Motorola diesen Deckel nicht gleich fest verbaut hat, denn darunter gibt es weder einen Wechsel-Akku noch Schächte für SIM- oder Speicherkarten. Immerhin kann man so das Design variieren.

Der silberne Rahmen, der sich um das Moto X Play herum zieht, sieht auf den ersten und sogar den zweiten Blick noch aus, als bestünde er aus Metall. Ist aber nicht so, hier haben wir es mit Kunststoff zu tun. Das macht aber nichts, denn stabil und ansehnlich ist das trotzdem. Die Knöpfe an der rechten Seite wackeln leicht. Die Nano-SIM findet im Moto X Play im Test an der Oberseite in einer gut passenden und fest sitzenden Schublade Platz. Die Schublade bietet zudem Platz für eine microSD-Karte. Das Moto X Play im Test ist mit einer wasserabweisenden Nano-Beschichtung versehen, die das Smartphone zwar ausdrücklich nicht wasserdicht macht, aber vor "moderatem Kontakt" mit dem feuchten Element schützen soll. Motorola nennt als Beispiele etwa ein verschüttetes Getränk, Wasserspritzer oder leichten Regen, weist aber darauf hin, dass das Moto X Play nicht in Wasser eingetaucht werden darf.

Motorola Moto X Play Unboxing | (c) Areamobile

Rundlich und nicht gerade dünn

Motorola Moto X Play Unboxing | (c) Areamobile

Weiße Rückseite

Motorola Moto X Play Unboxing | (c) Areamobile

SIM-Schublade | (c) Areamobile

 

Die Optik des Moto X Play lässt sich übrigens an einigen Stellen den eigenen Wünschen anpassen. Dafür bietet Motorola den Moto Maker an, ein Online-Tool, mit dem der Anwender sich sein persönliches Smartphone zusammen bauen kann. Dabei lässt es sich nicht nur zwischen den Speichergrößen wählen, sondern auch die Farben der Vorder- und Rückseite und des Akzentes rund um die Kamera verändern oder eine Gravur hinzufügen. So kostet das Moto X Play zwar etwas mehr, sieht aber individueller aus. Schade: Rückseiten aus Leder oder Holz werden für das Moto X Play nicht angeboten.

Display-Größe und -Qualität

Motorola Moto X Play Unboxing | (c) Areamobile

Großaufnahme | (c) Areamobile

Das Moto X Play kommt mit einem 5,5 Zoll großen Bildschirm daher, der 1.920 x 1.080 Bildpunkte darstellt und so auf eine Pixeldichte von 403 ppi kommt. Das reicht völlig aus, um eine scharfe und kontrastreiche Darstellung zu bieten. Die Helligkeit ist mitgemessenen 533 cd/m² außergewöhnlich hoch, der Kontrastwert von 1.046:1 kann sich ebenfalls mehr als sehen lassen. Die Delta-E-Werte, mit denen die Echtheit der Graustufen und Farben gemessen werden, sind ebenfalls gelungen und liegen bei durchschnittlich 10,75 (Graustufen) und 2,64 (Farbtreppe). Das Messgerät spuckt zudem einen Blaustich aus, die sRGB-Abdeckung ist gelungen, auch wenn andere Displays hier noch mehr zu bieten haben. Die Bickwinkestabilität gefällt ebenfalls. In der Mittelklasse gehört das Display des Moto X Play im Test zu dem Besten, was man derzeit kaufen kann.

Motorola Moto X Play Displaytest | (c) Areamobile

sRGB-Farbraum exakt abgedeckt

Motorola Moto X Play Displaytest | (c) Areamobile

Deutlicher Blaustich | (c) Areamobile

 
Motorola Moto X Play Displaytest | (c) Areamobile

Starke Messwerte bei Kontrasten und Helligkeit | (c) Areamobile

Motorola Moto X Play Displaytest | (c) Areamobile

Gute Farbechtheit | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Snapdragon 615, 2 GB Arbeitsspeicher - diese Kombination ist derzeit in der gehobenen Android-Mittelklasse die Waffe der Wahl für alle Eventualitäten. Im Moto X Play sorgt der Chip dann auch für eine absolut ausreichende Performance, wenn auch natürlich in den Benchmarks keine Bestmarken erreicht werden. Die Aussagekraft dieser künstlichen Messwerte ist jedoch in der Praxis ohnehin nur selten gegeben, diese Erkenntnis greift derzeit ja sogar notgedrungen in der Automobil-Branche um sich.

Mit dem puren, nackten Android 5.1.1 Lollipop ist das Moto X Play im Test auf der Software-Seite gut ausgestattet, ein Update auf Android 6.0 Marshmallow dürfte zeitnah freigegeben werden. Die Leistung des Smartphones sorgt für flüssige und angenehm schnelle Navigation in den Menüs, Ladepausen und Ruckler treten nur selten und kaum störend in Erscheinung. Besondere Zusatzfeatures, wie sie eigene Hersteller-Oberflächen oftmals mitbringen, hat Motorola dem Moto X Play nicht spendiert. Praktisch ist die Darstellung der Uhrzeit und von Benachrichtigungen auf dem Display im Standby-Modus.

Motorola Moto X Play Unboxing | (c) Areamobile

Pures Android

Motorola Moto X Play Unboxing | (c) Areamobile

Areamobile im Hoch-...

Motorola Moto X Play Unboxing | (c) Areamobile

...und Querformat | (c) Areamobile

 

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Betrachtet man das Datenblatt des Moto X Play in der Kamera-Abteilung, löst das Freude aus. Die Hauptkamera an der Rückseite hat eine hohe Auflösung von 21 Megapixel, einen Phasenerkennungs-Autofokus, einen Dual-LED-Blitz und eine große Blende von f/2.0. Vorne werden Selfies mit 5 Megapixel geknipst. Beide Kameras können Videos in Full-HD oder in Slow-Motion mit 720p aufzeichnen. Die Kamera-App ist spartanisch gestaltet, die Optionen lassen sich von links hereinziehen, die Galerie von rechts. Diese Gesten bieten sich an, allerdings erkennt das Moto X Play im Test oft erst im dritten oder vierten Versuch, was der Anwender vor hat. Statt Optionen oder Galerie anzuzeigen, wird dann der Digitalzoom bemüht - nervig, aber man gewöhnt sich daran.

Die Ergebnisse der beiden Kameras im Moto X Play können sich im Test sehen lassen. Während die Frontkamera mit 5 Megapixel brauchbare Selfies knipst, die nur ab und an einen Tick zu dunkel daher kommen, macht die Hauptkamera an der Rückseite wirklich Spaß. Natürliche Farben, ein hoher Detailreichtum und sehr ausgewogene Belichtung zeichnen die Fotos aus, Farbsäume und ähnliche unschöne Effekte sind nicht zu sehen. Schön der der recht natürlich wirkende Effekt der Hintergrundunschärfe im Nahbereich, der längst nicht jedem Smartphone so gut gelingt wie dem Moto X Play. Der Doppel-LED-Blitz ist eine Hilfe bei wenig Licht, viel mehr aber auch nicht.

Testfoto mit dem Moto X Play | (c) Areamobile

Testfoto mit dem Moto X Play

Testfoto mit dem Moto X Play | (c) Areamobile

Hoher Detailreichtum

Testfoto mit dem Moto X Play | (c) Areamobile

Schöne Nahaufnahmen

Testfoto mit dem Moto X Play | (c) Areamobile

Ordentliche Frontkamera | (c) Areamobile

 

Der interne Lautsprecher des Moto X Play sitzt unterhalb des Displays und strahlt nach vorne ab. Der Klang ist für ein Smartphone durchaus angenehm voll und längst nicht so quäkig wie in vielen anderen Modellen. Für längeren Musikgenuss oder einen Film empfiehlt sich aber trotzdem der Einsatz eines Kopfhörers oder Lautsprechers. Von den 16 GB Speicherplatz stehen dem Nutzer knapp 11 GB zur Verfügung, wer gerne viele digitale Inhalte dabei hat, sollte daher eine Speicherkarte einlegen oder gleich das 32-GB-Modell des Moto X Play ins Auge fassen. Ein Headset lag unserem Testgerät nicht bei, hier muss der Käufer eigenes Equipment beisteuern.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Die Sprachqualität des Motorola Moto X Play überzeugt im Test mit klarer Verständigung auf beiden Seiten der Leitung, auch wenn der Klang ein wenig blechern ist. Über den interne Lautsprecher klappt das Telefonieren ebenfalls recht gut, es sollte allerdings nicht besonders laut in der Umgebung sein, da es dem Moto X Play an Lautstärke fehlt. Das Android-Smartphone unterstützt LTE in allen gängigen Frequenzen und kommt mit Dual-Band-WLAN in den Standards 802.11 a/b/g/n zum Kunden. Bluetooth 4.0 LE und NFC sind ebenfalls an Bord.

Akku-Laufzeit

Motorola Moto X Play Unboxing | (c) Areamobile

Doppel-Netzteil | (c) Areamobile

Der Akku des Moto X Play ist fest verbaut, das ist besonders deshalb schade, weil die Rückseite abnehmbar ist. Die hohe Kapazität von 3.630 mAh lässt aber schon beim Datenblatt die Augen glänzen, denn nach wie vor ist die Laufzeit abseits der Steckdose die Achillesferse vieler Smartphones. Das Motor X Play erweist sich im Akku-Test als sehr ausdauernder Spielkamerad. Im Video-Dauertest mit Streaming über WLAN bei voller Helligkeit schaffte das Android-Smartphone starke 6:33 Stunden und lässt damit die meisten Konkurrenten hinter sich. Auch bei der aktiven Benutzung bietet das Moto X Play nach einem langen Tag noch massig Reserven, zwei Tage ohne Aufladen sind locker drin. Ein übermäßig starkes Abnehmen des Akkus im Standby über Nacht, vom dem hier und da zu lesen ist, konnten wir bei unserem Testgerät nicht feststellen, meist verliert das Moto X Play nachts zwischen 5 und 8 Prozent an Akkuleistung, das ist völlig im Rahmen. Praktisch: Das Netzteil, das Motorola dem Moto X Play beilegt, hat gelich zwei USB-Ausgänge und kann zwei Geräte gleichzeitig mit Strom versorgen.

Fazit

Das Moto X Play macht seinem Namen tatsächlich alle Ehre und einfach Spaß. Display und Kamera sind toll, die Performance in den allermeisten Situationen ausreichend, und das Design zwar wie immer Geschmacksfrage, aber doch irgendwie gelungen und über den Moto Maker individualisierbar. Ein echter Trumpf ist der starke Akku des Moto X Play. Schade sind einzig die kleinen Macken bei der Verarbeitung, die vor allem die Rückseite betreffen, und der Mangel an Eleganz in der Optik. Das Gesamtpaket des Moto X Play überzeugt trotzdem.

Testwertung Motorola Moto X Play
 
Handlichkeit und Design 56%
Verarbeitung 91%
Sprachqualität 91%
Akkuausdauer 97%
Ausstattung/ Leistung 83%
Kamera 89%
Internet 97%
Musik 88%
Software und Bedienung 96%
Navigation 89%
Gaming und Video 79%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
88%
Zeitwertung
(Stand 29.09.2016)
85%

Unsere Wertung im Detail

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Bewertet am 29.09.2015

Alle 1 Meinungen zusammengefasst
Bewertung Motorola Moto X Play
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100% 
90%
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Gesamtdurchschnitt
berechnet aus 1 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 25.09.15 16:20 89marco89 (Advanced Handy Profi)

    Akku nicht wechselbar kann man wirklich langsam als Negativpunkt ignorieren. Das hat sich nun mal als Standard durchgesetzt.

  2. 25.09.15 16:42 IchBinNichtAreamobile.de (Handy Master)

    @89marco89 (und AM): Wäre vielleicht an der Zeit neutrale Merkmale zuzulassen bei AM. Die Erwähnung finde ich schon sinnvoll und das es dann bei Positiv/Negativ auf der Negativseite ist, ist dann auch klar. Ich verstehe aber, dass es zumindest nicht zwingend als echter Negativpunkt zu werten ist. Das kommt ganz darauf an wie hoch die Batterielaufzeit ist.

  3. 25.09.15 17:06 DDD (Expert Handy Profi)

    Ein Negativ Punkt ist es eigentlich wirklich nicht mehr. Ich sehe es so das es nach wie vor im Testbericht erwähnt werden sollte aber mehr nicht. Eher den verbliebenen Smartphones mit Wechselakku +1% geben und es auf die Positiv Liste setzen fertig.

    Man darf auch nicht vergessen das ein verbauter Akku nicht heißt das er unmöglich zu wechseln ist. Eher ist das Problem das manche Hersteller aufgrund des kurzen Supportzeitraums ihrer Smartphones bereits nach 1,5 Jahren keinen Akku mehr anbieten können. War Glaub ich beim Razr i so.

    Das Moto Play dürfte jedenfalls ein paar Käufer finden die ein oberes Mittelklasse Gerät suchen mit starken Akku und eher weniger auf Abmessungen achten.

  4. 25.09.15 18:15 nohtz (Professional Handy Master)

    ich finds zu groß, der rest würde mir passen :-)

  5. 25.09.15 18:18 Pikachus (Handy Profi)

    sorry aber ich halte nachwievor nichts von nichtwechselbaren akkus aber ich bin halt auch ein mensch der nicht alles einfach so hin nimmt wie scheinbar die meisten.. aber genau deswegen können die unternehmen auch herstellen was sie wollen es wird ja doch gekauft und alles hingenommen. beispiel ich hab letztens mein sony gerootet bootloader entfernt etc... softbrick das haney ging einfach nimmer aus dauwrnd hochgefahren aber es muss aus sein zum flashen ich bin bald wahnsinnig geworden und bis ich dann mal gelesen habe das da son roter knopf is den man drücken muss.. o.O hallo wer weis sowas? beim galaxy s4 hab och einfach akku rausgemacht und gut is! nicht wechselbarer akku ist ein unding und sehr wohl ein verdienter negativpunkt!

  6. 25.09.15 18:47 IchBinNichtAreamobile.de (Handy Master)

    @Pikachus:"sorry aber ich halte nachwievor nichts von nichtwechselbaren akkus aber ich bin halt auch ein mensch der nicht alles einfach so hin nimmt wie scheinbar die meisten.. "
    >>Nana, vorsichtig mit den Annahmen. Es gibt viele Gründe, die einem das Interesse an einem wechselbaren Akku nehmen. Einer der beliebteren dürfte sein, dass man sich ein Gerät holt, dass eine ausgezeichnete Akkulaufzeit hat. Ein anderer kann sein, dass man die Erfahrung gemacht hat, dass es keine vernünftigen Ersatzakkus gibt, weil keine originalen mehr hergestellt werden. Dann hat man von dem wechselbaren Akku auch herzlich wenig.

    Ich will gar nicht sagen, dass wechselbare Akkus keine Vorteile haben, aber es gibt auch Gründe aus denen man darauf verzichten kann. Kommt halt immer auf die Situation bzw auch das Gerät an.

  7. 25.09.15 18:54 Nuvolari (Advanced Handy Profi)
    @Areamobile

    Da heutzutage bei den meisten Smartphone der Akku fest verbaut ist und nicht gewechselt werden kann, könnt Ihr diesen Punkt tatsächlich ignorieren.

    Aber wenn ich dieses Ergebnis sehe, dann freu ich mich schon auf das Testergebnis des neuen iPhone 6S.

    Aufgrund des nicht wechselbaren Akkus, des nicht erweiterbaren Speichers, des viel zu hohen Preises und einer Displayauflösung, die des hohen Preises nicht mehr zeitgemäß ist, wäre ein Ergebnis von mehr als 85% (wenn überhaupt) eine reine Farce und würde alles noch unglaubwürdiger erscheinen lassen.

    Der viel zu geringe Speicher der Einstiegsvariante und den wohl zu unterdimensionierten Akku habe ich dabei noch außen vor gelassen.

    Dürft Ihr dem Fallobst eigentlich eine so schlechte Bewertung geben? ;-)

  8. 25.09.15 20:03 DasGebuesch

    Habe das Moto X 2014 und vorher das Moto X 2013 und war echt begeistert von deren Ansatz mit dem Stockandroid und der Sprachsteuerung. Hat auch zu Beginn alles Wunderbar funktioniert. Wecker stellen, fragen was es neues gibt, Navigation, Nachrichten schreiben lassen aber irgendwie hat es schwer nachgelassen seit Lolipop. Ständig aktiviert sich das Smartphone von alleine obwohl kein Ton auch nur halbwegs nach dem Gespeicherten Befehlssatz klingt. Einfache Befehle wie "Wecker stellen auf 8 Uhr" sorgen zu oft dafür dass die Antwort "youtube wird geöffnet, wecker stellen auf 8 uhr wird abgespielt" lautet. Passiert auch wenn ich nur "Wecker 8 Uhr" sage. Hab das Smartphone schon komplett neu aufgesetzt, Lokalen Daten gelöscht, das Thema gegoogelt was das Zeugs hält aber kaum Besserung.

  9. 25.09.15 20:49 ddimi
    gekauft

    hab das handy nun bestellt, nach langem Vergleich eigentlich momentan das Beste auf dem Markt.. schwer zu glauben aber ja. War kurz auf s6 edge fixiert aber dieses hat durch sehr hohe Helligkeit bei Amoled nach Paar Monaten einen Burn in (Spuren auf Display), somit ein Chinaböller...
    Das Restangebot fiel sowieso durch.
    Dieses Moto x ist ein echter Traktor, bei guten Abmaßen bis 700candela und abnormaler Akku. Gute Cam.
    Auch hat es keine Probleme, mit den aktuell fast jedes Highend zu kämpfen hat

  10. 25.09.15 22:41 Arminator (Advanced Handy Profi)

    Was ist denn jetzt mit eurer ankündigung ihr würdet testen inwiefern active display sich bei nichtvorhandenem amoled auswirkt?
    Hattet ihr es jetzt mit und ohne getestet oder nicht?
    Die passage "Praktisch ist die Darstellung der Uhrzeit und von Benachrichtigungen auf dem Display im Standby-Modus." lässt mich vermuten bei zwei tagen akkulaufzeit ist active display schon eingerechnet, aber wie ist es denn nun wirklich?

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