Autor: Stefan Schomberg 16.02.2016 - 16:32 | (1)

Sony Xperia M5 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • schickes Design
  • wirkt hochwertig
  • hervorragende Kameras
  • gute Gesamtausstattung
  • Flops
  • kein Headset trotz Premium-Anspruch
  • nur Android 5

Sony Xperia M5 Test: Glänzender Auftritt des Goldjungen

Der Vorgänger Xperia M4 Aqua weist im Namen noch extra auf seine Wasserdichtigkeit hin, beim neuen Sony Xperia M5 im Test fehlt dieser Zusatz. Dafür will das Gerät mit besserer Hardware und frischem Design punkten. Wir erklären im Test, ob das beim Xperia M5 auch wirklich klappt.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Um das vorweg klarzustellen: Das Sony Xperia M5 ist genauso wie der Vorgänger Sony Xperia M4 Aqua wasserdicht - nur weist Sony darauf nicht mehr so explizit im Namen des Gerätes hin. An der Zertifizierung nach den Standards IP65 und IP68 ändert das aber nichts. Wie immer setzt das natürlich voraus, dass die lange Verschlusskappe an der linken Gehäuseseite fest geschlossen ist. Darunter versteckt der Hersteller die Kartenschlitten für SIM- und Speicherkarte. Und noch eine Anmerkung: Ich bin eigentlich kein Freund von goldenen Smartphones. Aber beim Sony-Modell gefällt mir das sogar ganz gut. Schlimmer noch: Statt der matten Rückseite hätte ich mir auch hier glänzendes Gold gewünscht. Was bedeutet das? Entweder ich leide an altersbedingter Geschmacksverwirrung oder Sony hat hier ein richtig schickes Gerät geschaffen!

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Sony Xperia M5

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

Die Edelstahl-Ecken spiegeln mehr | (c) Areamobile

 

Ich plädiere natürlich für letzteres. Besonders der glänzende Goldrahmen in Kombination mit der schwarzen Glasfront sieht klasse aus - da macht es auch nichts, dass ich weiß, dass der Rahmen nur aus Kunststoff besteht. Zumindest bis auf die vier Ecken, denn die sind aus Schutzgründen aus Edelstahl. Einen Farbunterschied zwischen Kunststoff und Metall sieht man nicht, allerdings spiegeln die Metallecken viel mehr als der Rest. Natürlich darf man hier die Frage stellen, warum Sony nicht den ganzen Rahmen aus Metall baut, aber das dürfte eine einfache Geldfrage sein. Denn mit 399 Euro gibt der Hersteller einen ohnehin schon nicht unbedingt günstigen Verkaufspreis an, den wollte man wohl durch mehr hochwertiges Material nicht noch weiter in die Höhe treiben. Außerdem wiegt das Smartphone auch so schon 143 Gramm. Das geht zwar absolut in Ordnung, aber auch hier hätte sich mehr Metall vermutlich negativ auf das Gewicht ausgewirkt.

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

microSD und Nano-SIM unter einer Klappe

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

Schöner Kontrast: Schwarz und Gold | (c) Areamobile

 

Der Rahmen sieht nicht nur schick aus, sondern fühlt sich auch besser als beim Vorgänger Xperia M4 Aqua an. Denn dort spürt man beim Übergang von Rahmen zu Display und auch auf der Rückseite immer eine scharfe Kante - das ist beim Sony Xperia M5 im Test zum Glück anders. Einen weiteren Unterschied gibt es beim Material auf der Rückseite. Fühlte sich das Xperia M4 Aqua hinten immer irgendwie etwas nach Plastik an, macht das Xperia M5 auf der Rückseite einen etwas hochwertigeren Eindruck. Ganz so gut wie beim Gigaset ME Pro fühlt sich aber das Xperia M5 dann doch wieder nicht an. Dafür setzt Sony hier wie eingangs bereits erwähnt auf eher mattes Gold als Farbton - Geschmackssache. Das gilt wohl auch für die Frontkamera, denn da Sony in das Xperia M5 eine große Frontcam mit satten 13 Megapixel installiert, fällt diese Optik auf. Leider negativ, denn die Frontkamera erinnert an einen kleinen Krater in der ansonsten schicken Display-Landschaft.

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

Typischer Xperia-Knopf

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

Die Rückseite ist matt-golden | (c) Areamobile

 

Das sind beim Thema Design aber tatsächlich die einzigen Kritikpunkte, denn auch die Verarbeitung ist vorbildlich, auch wenn die Lautstärkewippe auf der rechten Seite etwas teigig wirkt. Beschwerden über den immer wiederholten Sony-Look will ich an dieser Stelle geflissentlich ignorieren - das mag man oder man mag es halt nicht. Schade ist hingegen, dass der Platz über und unter dem Display nach wie vor recht groß ausfällt - hier verschwendet Sony Platz. Das wirkt zusammen mit den sichtbaren Rändern neben dem Display auch nicht ganz so hochwertig wie der Rest des Geräts.

Display-Größe und -Qualität

Son Xperia M5 Displaytest | (c) Areamobile

Sony Xperia M5 Displaytest CIE-Farbraum| (c) Areamobile

Fünf Zoll sind nicht unbedingt riesig, das dürfte für die meisten Smartphone-Nutzer gerade noch so in Ordnung gehen. Dank der Full-HD-Auflösung ist die Darstellung schön scharf, denn immerhin kommt man so auf gute 440 Pixel pro Zoll. Unser Testgerät bestätigt zudem sehr gute 1.207:1 als Kontrast, damit gehört das M5-Display zu den kontrastreichsten Geräten auf dem Markt - abgesehen von solchen mit AMOLED-Panel natürlich. Dafür ist die Helligkeit mit 465 cd/m² aber auch höher als bei den meisten AMOLED-Displays, selbst für LCDs ist das ein ziemlich guter Wert. Die Darstellungsgenauigkeit ist hingegen nicht ganz perfekt, sie liegt mit 5,2 Delta-E bei Farben noch im grünen Bereich, 12,4 Delta-E bei Grautreppenmessungen sind aber etwas zu viel. Im Alltag macht das allerdings kaum etwas, hier überzeugt das Sony Xperia M5 mit einer sehr guter Darstellung und akzeptabler Blickwinkelstabilität, auch wenn die Abschattung bei flachen Winkeln deutlich sichtbar ist. Insgesamt gibt es beim Display nur wenig zu meckern.

Son Xperia M5 Displaytest | (c) Areamobile

Sony Xperia M5 Displaytest Farben| (c) Areamobile

Son Xperia M5 Displaytest | (c) Areamobile

Sony Xperia M5 Displaytest Grautreppe | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Beim Antrieb geht Sony beim Xperia M5 im Test etwas andere Wege als der Großteil der etablierten Konkurrenz, denn statt auf Qualcomm setzt der japanische Hersteller hier auf einen Mediatek-Chip und 3 GB RAM. Wirklich überraschend ist das nicht, mit dem Xperia E4g hatte Sony schon ein Einsteiger-Smartphone mit Chipsatz von Mediatek herausgebracht. In Benchmarks ist das neue Xperia M5 seinem Vorgänger Xperia M4 Aqua in den meisten Disziplinen klar überlegen. So schafft das Gerät knapp 45.000 Punkte in Antutu, 9.400 Punkte in 3DMark und 24 Bilder pro Sekunde bei GFXBench - das ist akzeptabel und passt gut in das Mittelklassekonzept des Gerätes. Wichtiger ist aber die Alltagsleistung und die ist über alle Zweifel erhaben. Ruckler findet man nicht, nur hin und wieder lässt sich das M5 beim Ausführen von Befehlen einen Tick länger Zeit als ein Topmodell. Insgesamt gibt es aber an der Alltagsleistung nichts auszusetzen.

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

Nüchterne Sony-Oberfläche...

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

... mit vielen Sony-Apps | (c) Areamobile

 

Da stört es schon eher, dass das Sony Xperia M5 im Test nur mit Android 5.1 ausgeliefert wird, obwohl Android 6.0 Marshmallow inzwischen schon lange genug auf dem Markt ist. Da hilft es auch wenig, ein Update für das Gerät zu versprechen. So etwas passt einfach nicht zum Premium-Anspruch - Mittelklasse hin oder her. Bei der Software gibt es ansonsten nichts zu meckern, sofern man die Sony-Apps mag. Von denen gibt es mit der PlayStation-App, angepasster Musik- und Album-App, TrackID, Xperia-Lounge-App und noch einigen mehr wie immer viel zu finden. Zumindest beim Thema Sound dürften sich das die meisten Nutzer auch ganz gern gefallen lassen, denn der ist im Vergleich zur Konkurrenz immer noch eine Klasse für sich. Das merkt man nicht unbedingt mit den beiliegenden Kopfhörern, denn... es liegen überhaupt keine bei. Moment - spricht Sony nicht selbstbewusst von der neuen Premium-Mittelklasse? Mit Premium verbindet man aber doch eher ein Extra an Ausstattung und nicht extra wenig Ausstattung! Das finde ich unverständlich, bei einem Premiumprodukt will ich auch alles dabei haben.

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

Sony Xperia M5 Unboxing | (c) Areamobile

 

Immerhin ist bei der sonstiger Technik dann wirklich alles an Bord, was man sich nur wünschen kann. Neben Standards wie GPS, Bluetooth 4.1, WLAN mit DLNA und NFC ist auch LTE mit dabei, wenn auch begrenzt auf Cat-4, also 150 Mbit/s. Das reicht aber im Alltag absolut aus. Da auch der interne Speicher per Speicherkarte um bis zu 200 GB erweitert werden kann ist auch dessen geringe Größe von 16 GB kein ernsthaftes Problem. Auch wenn man durchaus fragen kann, was an 16 GB internem Speicher Premium sein soll. Immerhin: Vorbei ist die Zeit, in der man sich wie noch beim Vorgänger mit einem zu drei Vierteln belegten Speicher von nur 8 GB abgeben muss.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die Kameras sind beim Sony Xperia M5 im Test abgesehen vom Design sicherlich als Highlight anzusehen. Denn hier baut der Hersteller nicht nur eine große Hauptkamera mit stolzen 21,5 Megapixel ein, sondern auch eine Frontcam mit 13 Megapixel. Die soll für so gute Selfies sorgen, dass selbst Hauptkameras der Konkurrenz einpacken können - starke Worte. Aber schauen wir uns zuerst die Hauptkamera an, da hatte Sony in den letzten Jahren durchaus kleinere Probleme mit der Bildqualität. Die Kameras aus den jüngeren Xperia-Z-Modellen waren zwar grundsätzlich auf hohem Niveau, aber eben nicht ganz auf Augenhöhe mit der Konkurrenz. Zudem schafften es Wettbewerber, mit Sony-Sensoren bessere Fotos als Sony selbst zu erstellen. Daraus hätte das Unternehmen eigentlich längst mal lernen müssen.

Originalaufnahme Sony Xperia M5 | (c) Areamobile

Originalaufnahme Sony Xperia M5 intelligente Automatik

Originalaufnahme Sony Xperia M5 | (c) Areamobile

Originalaufnahme Sony Xperia M5 manueller Modus | (c) Areamobile

 

Nach einem ersten Testmodell mit partiellen Unschärfen bei der Hauptkamera sieht das beim zweiten Testmodell schon ganz anders aus. Die Bildschärfe ist 21,5 Megapixel absolut angemessen, Details werden entsprechend gut abgebildet und sehen selbst in der Vergrößerung noch gut aus. Bilder mit der intelligenten Automatik lassen sich inzwischen auch sehr gut sehen, seit Sony hier keine Begrenzung auf 8 Megapixel mehr ansetzt leidet die Bildschärfe nicht mehr. Dank der höheren Farbsättigung dürften Aufnahmen in diesem Modus vielen Nutzern vermutlich besser gefallen, als in den anderen. Das hängt aber auch von der jeweiligen Szene ab, generell ist der manuelle Modus klarer. Bei schlechtem Licht schleichen sich natürlich wie immer schnell Artefakte ein, es rauscht dann zusehends. Der einzelne LED-Blitz reicht - ebenfalls wie immer - nur für allernächste Ausleuchtung auf maximal zwei Meter.

Die Frontkamera gefällt mit vielen Details und hoher Bildschärfe, leider wird automatisch bei Selfies ein Beauty-Effekt über Gesichter gelegt, der Unreinheiten überdeckt und glattbügelt- das sieht man aber auf dem Display nicht, sondern das geschieht nachträglich. Zum Glück merkt sich die Kamera-Software, wenn man die Soft-Skin-Effekt genannte Verschlimmbesserung abschaltet. Videos sehen nicht ganz so gut wie Fotos aus. Hier kommt durch die ständige Bewegung immer wieder etwas Unschärfe rein, die sich bei Schwenks zudem noch potenziert. Der Ton ist zudem wie so oft etwas flach - für Gelegenheitsaufnahmen reicht das sicherlich, zumal auch die Bildstabilisierung recht gut ausfällt.

Gesprächsqualität und Akku

Die Sprachqualität geht in Ordnung, allerdings ohne dabei Bestmarken zu setzen. Dafür ist der Ton zu dumpf. Dafür ist aber die Lautstärke angenehm hoch, es gibt eine gute Geräuschunterdrückung und selbst per Freisprecheinrichtung kann man sich noch ganz gut mit seinem Gesprächspartner verständigen. Den stört ohnehin am meisten ein leichtes Rauschen in der Leitung - das kann aber auch ganz angenehm sein, immerhin klingt sie dann nicht wie tot. Beim Akku liefert Sony beim Xperia M5 eine recht ordentliche Leistung ab, ihm nimmt man die aufgedruckten 2.600 mAh absolut ab. Im Alltag kommt man damit ganz gut zwei Tage über die Runden, in unserem Video-Dauertest schaffte das Gerät gute 4 Stunden und 46 Minuten und damit mehr als das Xperia M4 Aqua oder auch Xperia Z5 und Xperia Z5 Premium.

Fazit

Das Sony Xperia M5 leistet sich eigentlich keine echten Schwächen, sondern ist stattdessen schick, im Alltag schnell und bietet zwei richtig gute Kameras. Zudem ist es wasserdicht und die restliche Technik kann sich auch sehen lassen. Dafür ruft der Hersteller mit 399 Euro in der UVP allerdings auch einen stolzen Preis auf - der ist generell nicht einmal wirklich zu hoch, aber dafür spart Sony an zu vielen Stellen: Kein Headset, kein Android 6.0 und kein Fingerabdrucksensor trotz des Anspruchs, zur Premium-Mittelklasse gehören zu wollen. Wenn der Preis fällt ist das Xperia M5 ein gutes Smartphone, vorerst würde ich mit dem Kauf aber noch warten oder ggf. nach Alternativen suchen.

Mehr Technik bekommt man etwa mit einem LG G Flex 2, das ehemalige Topgerät kostet derzeit mit 250 Euro auch deutlich weniger. In einer ähnlichen Preisregion, dafür aber deutlich neuer ist das Huawei Honor 5X für etwa 230 Euro. Schick ist das Gerät ebenfalls, dafür muss man technisch leichte Abstriche machen. Wer etwas in der Region um 400 Euro sucht und trotzdem in der gehobenen Mittelklasse-Region bleiben will, der darf ansonsten gern mal einen Blick auf das HTC One A9 wagen - hier gibt es einen weiteren Vertreter aus der Premium-Mittelklasse und der hat wie das günstige Honor 5X auch einen Fingerabdrucksensor. Für hundert Euro weniger, aber ähnlich schick wäre da noch das OnePlus X - da die Mittelklasse längst gute Geräte birgt, bleibt letztendlich vieles dem Geschmack des Nutzers überlassen.

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Testwertung Sony Xperia M5
 
Handlichkeit und Design 85%
Verarbeitung 98%
Sprachqualität 91%
Akkuausdauer 86%
Ausstattung/ Leistung 81%
Kamera 88%
Internet 97%
Musik 82%
Software und Bedienung 97%
Navigation 89%
Gaming und Video 78%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 24.05.2016)
88%

Unsere Wertung im Detail

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Bewertet am 05.03.2016

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 17.02.16 10:14 niko2010 (Member)

    Mir würde in dieser Preisklasse als Alternative eher das Huawei GX8 einfallen. Das stellt dieses Sony im direkten Vergleich absolut in den Schatten. Oder die BQ Geräte in dieser Preisklasse. Die bieten sogar noch einen zweiten Simslot an.

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