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Autor: Steffen Herget 08.12.2015 - 18:20 | 18

Samsung Galaxy S5 Neo Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr gutes Display
  • Gute Kamera
  • Ausdauernder und wechselbarer Akku
  • Zertifiziert nach IP67
  • Flops
  • Material weniger hochwertig

Samsung Galaxy S5 Neo Test: Der Zwilling kann was

Als Samsung über ein Jahr nach dem Galaxy S5 das S5 Neo auf den Markt warf, stellten sich nicht wenige Experten die Frage, ob die Koreaner in Sachen Produktstrategie ein wenig den Überblick verloren haben. Zu Unrecht, denn das Galaxy S5 Neo stellt im Test seine Daseinsberechtigung eindrucksvoll unter Beweis.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Die Verwandtschaft von Galaxy S5 Neo und Galaxy S5 ist nicht zu übersehen, im Gegenteil. Beide Smartphones sind bei den Maßen absolut identisch und gleichen sich auch sonst wie ein Ei dem anderen. Einzig die Rückseite des Galaxy S5 Neo ist ein wenig fester geraten und hat ein feineres Muster als beim Galaxy S5. Der Kunststoffrahmen wurde ebenfalls umgestaltet, er sieht im S5 Neo sogar noch ein wenig hochwertiger aus als im S5. Ein echter Metallrahmen macht an dieser Stelle aber schlicht und ergreifend mehr Eindruck und sorgt für mehr Stabilität.

Die Plastikklappe über dem USB-Port ist beim Galaxy S5 Neo gestrichen worden, wasserdicht ist das Smartphone gemäß IP67-Zertifizierung trotzdem. Die Ports wurden im Innenren abgekapselt, eine feine Dichtung unter der hinteren Abdeckung schützt zudem das empfindliche Innenleben des Smartphones. Baden gehen sollte man mit dem Galaxy S5 Neo zwar nicht, ein umgekipptes Getränk macht dem Smartphone aber nichts aus.

Samsung Galaxy S5 Neo Unboxing | (c) Areamobile

Samsung Galaxy S5 Neo

Samsung Galaxy S5 Neo Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite

Samsung Galaxy S5 Neo Unboxing | (c) Areamobile

Galaxy S5 vs. S5 Neo | (c) Areamobile

 

Die Verarbeitung des Samsung Galaxy S5 Neo ist insgesamt gelungen. Klar, die Plastikrückseite ist Samsung-typisch dünn, sitzt aber fest, die Knöpfe wackeln kaum und die generelle Stabilität überzeugt. Ungleiche Spaltmaße und ähnliche unschöne Details sind uns an unserem Testgerät des Galaxy S5 Neo nicht aufgefallen.

Display-Größe und -Qualität

Samsung Galaxy S5 Neo Display | (c) Areamobile

Blickwinkel | (c) Areamobile

Mit einer Displaydiagonale von 5,1 Zoll zählt das Samsung Galaxy S5 Neo zu den handlicheren Smartphones. Die Auflösung des AMOLED-Panels liegt bei 1.920 x 1.080 Pixel, also Full-HD. Die Darstellung zeigt die von Samsung-Displays bekannten kräftigen Farben, die Kontraste sind messerscharf. Auch die Blickwinkelstabilität überzeugt im Test auf ganzer Line. Unser Messgerät ermittelt bei den üblichen Tests meist ordentliche Werte. Die Kontraste liegen außerhalb des messbaren Bereichs, eine Helligkeit von 370 cd/m² ist für ein AMOLED-Display sehr gut. Die Delta-E-Werte von 8,44 für die Farbabweichung und 13,0 für die Grautreppe sind schlechter als bei vielen IPS-Displays, für ein AMOLED-Panel aber noch in Ordnung. Die Messwerte beim Test des Galaxy S5 im Vorjahr waren nahezu identisch ausgefallen, es dürfte sich hier also um den gleichen Bildschirm handeln.

Displaytest | (c) Areamobile

sRGB-Farbraum

Viel Blau im Bild | (c) Areamobile

Displaytest | (c) Areamobile

 
Displaytest | (c) Areamobile

Kontraste nicht mehr messbar | (c) Areamobile

Displaytest | (c) Areamobile

Ordentliche Farbtreue | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Beim Innenleben unterscheidet sich das Galaxy S5 Neo am deutlichsten von seinem Namensvetter. Während im Galaxy S5 ein Snapdragon 801 mit einer Adreno-330-GPU seinen Dienst verrichtet, steckt im S5 Neo ein Samsung Exynos 7580. Der Octa-Core-Chip setzt auf die ARM-A53-Architektur und hat eine maximale Taktfrequenz von 1,6 GHz. Für die Grafikleistung sorgt eine Mali T720. Beide Smartphones haben 2 GB Arbeitsspeicher an Bord. Die Frage nach dem Leistungsvergleich fällt in Benchmarks unentschieden aus, und das ist ein gutes Zeichen für das günstigere Galaxy S5 Neo - es ist im Test nicht wesentlich langsamer als das Vorbild aus eigenem Hause. Einzig bei den Tests, die vor allem die Grafikleistung abbilden, liegt das Galaxy S5 deutlich vorn.


Samsung Galaxy S5 Neo
Samsung Galaxy S5
3DMark Ice Storm Unlimited
7.984 Punkte
18.766 Punkte
Antutu
37.128 Punkte
35.539 Punkte
Geekbench
Single: 727, Multi: 3.548 Punkte
Single: 891, Multi: 2.561 Punkte
GFXBench T-Rex Offscreen
14 Bilder pro Sekunde
27,5 Bilder pro Sekunde
Quadrant
20.583 Punkte
24.535 Punkte
Sunspider
806,7 Millisekunden
397,8 Millisekunden
Vellamo Browser
2.792 Punkte
3.523 Punkte
Vellamo Metal
1.120 Punkte
1.458 Punkte

Auf dem Samsung Galaxy S5 Neo kommt Android 5.1.1 Lollipop zum Einsatz, darüber liegt das bekannte Touchwiz-UI der Koreaner. Dass diese Oberfläche nicht jedem Nutzer gefällt, ist bekannt, einige Vorteile bietet sie jedoch. Dazu zählen die Samsung-Apps wie S Health oder S Voice, aber auch das gut anpassbare Notification Center. Ärgerlich ist allerdings, dass Samsung nach wie vor einige Bloatware-Apps mitliefert, die schlicht und einfach überflüssig sind. Wer die Apps von pizza.de, HRS, Zalando und einigen anderen solcher Shops haben möchte, kann sie schließlich auch selbst installieren. Das gilt zwar auch für die Microsoft-Anwendungen wie Word, Excel, OneNote und Co., die ebenfalls auf dem Galaxy S5 Neo im Test bereits installiert sind, doch die bringen wohl mehr Menschen einen echten Mehrwert.

Samsung Galaxy S5 Neo Unboxing | (c) Areamobile

Android 5.1.1 Lollipop mit Touchwiz

Samsung Galaxy S5 Neo Unboxing | (c) Areamobile

Appdrawer

Samsung Galaxy S5 Neo Unboxing | (c) Areamobile

Browser | (c) Areamobile

 

Bei der Bedienung des Smartphones setzt man bei Samsung weiterhin beharrlich auf Android-Buttons unterhalb des Displays und einen echten Knopf als Homebutton. Das ist beim Galaxy S5 Neo nicht anders. Der Homebutton funktioniert tadellos und wirkt stabil und langlebig. Im Endeffekt ist es Geschmackssache, ob man so einen Knopf, Touch-Schaltflächen oder die On-Screen-Bedienung lieber mag. Der an der Kamera verbaute Pulsmesser auf der Rückseite des Samsung Galaxy S5 Neo ist unterdessen wie schon in anderen Samsung-Smartphones eher ein Gag als ein ernstzunehmendes Messgerät.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die Hauptkamera des Galaxy S5 Neo ist die gleiche 16-Megapixel-Kamera, die auch im S5 ihren Dienst verrichtet. Im S5 Neo sind allerdings keine 4K-Video möglich, bei Full-HD ist Schluss. Das ist aber nur ein kleiner Nachteil, den wohl viele Anwender verschmerzen können. Bei der Frontkamera führt das Galaxy S5 Neo eine 5-Megapixel-Optik ins Spiel, die locker für Selfies und Videochats ausreicht, ohne in Sachen Qualität aus der Masse herausragen zu können. Samsungs Kamera-App bietet wichtige Grundfunktionen wie HDR- oder Panorama-Modus und erlaubt zudem das manuelle Einstellen von ISO, Belichtung und Weißabgleich. Die App startet schnell und ist auch beim Fokussieren und Auslösen angenehm flott unterwegs.

Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto ohne...

Testfoto | (c) Areamobile

...und mit HDR | (c) Areamobile

 

Bei der Bildqualität kann die Hauptkamera des Galaxy S5 Neo durchaus überzeugen. Zwar sind leichte Spuren der nachträglichen Bildbearbeitung zu sehen, insgesamt liefert das Smartphone aber sehr ansehnliche Fotos ab. Schärfe und Farbwiedergabe überzeugen, die Bilddynamik ist einwandfrei. Dass mit abnehmendem Licht das Bildrauschen zunimmt und der kleine LED-Blitz hier keine echte Hilfe darstellt ist man bereits von anderen Smartphones gewohnt.

Der nach hinten abstrahlende Lautsprecher das Galaxy S5 Neo ist ebenfalls dem großen Vorbild entnommen - leider, denn der kleine Quäker genügt gehobenen Ansprüchen nicht. Besser sieht es da schon beim mitgelieferten Headset aus, das einen ordentlichen, wenn auch etwas blassen Klang mitbringt. Die Ohreneinsätze sind austauschbar und werden in drei Größen mitgeliefert. Der interne Speicher des Galaxy S5 Neo ist zum Start zu rund einem Drittel belegt, dem Anwender stehen knapp 11 GB zur Verfügung. Dank microSD-Slot kann man aber Musik, Videos und Bilder leicht auslagern.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Beim Telefonieren überzeugt das Galaxy S5 Neo im Test. Wer das Galaxy-Smartphone am Ohr hat, hört seinen Gesprächspartner sehr klar und natürlich, die Lautstärke passt und Rauschen ist kaum zu vernehmen. Am anderen Ende der Leitung ist die Qualität insgesamt ein wenig schlechter, aber immer noch gut. Das ändert sich beim Freisprechen, hier kommt der kleine Lautsprecher des Galaxy S5 Neo schnell an seine Grenzen, zudem werden Worte hier und auch am anderen Ende der Leitung abgeschnitten und die Qualität sinkt merklich.

Ein echtes Flaggschiff ist das überarbeitete Samsung Galaxy S5 Neo zwar nicht, bei den Datenschnittstellen muss der Kunde trotzdem keine wichtigen Abstriche machen. LTE als Datenturbo ist natürlich an Bord, für den Nahbereich steht WLAN in den Frequenzen 2,4 und 5 GHz sowie den Standards 802.11 a/b/g/n/ac zur Verfügung. Bluetooth und NFC unterstützt das Galaxy-Smartphone im Test ebenfalls. Bei der USB-Schnittstelle hat Samsung den Weg zurück zum Micro-UDB-Port und USB 2.0 gewählt, das Galaxy S5 hatte noch den breiten USB-3.0-Stecker.

Akku-Laufzeit

Das Samsung Galaxy S5 Neo bringt einen wechselbaren Akku mit einer Kapazität von 2.500 mAh mit. Geladen wird der Energiespender über USB. Kabellose Qi-Ladung wird nicht unterstützt. Die Ausdauer des Lithium-Ionen-Akkus ist im Test sehr positiv aufgefallen, im Video-Dauertest bei voller Displayhelligkeit erreichte das Galaxy S5 Neo einen starken Wert von 6:57 Stunden, das schafft kaum ein Smartphone. In der normalen Alltagsnutzung reicht es aus, alle zwei Tage das Ladegerät hervor zu kramen, wenn man nicht ständig Spiele spielt oder ähnliche Dinge im Sinn hat, die den Akku besonders stark belasten.

Fazit

Auch wenn das Galaxy S5 Neo auf einem Vorjahresmodell basiert, es kann locker mit heutigen Smartphones mithalten. Schließlich darf man nicht vergessen, dass mit dem Galaxy S5 eines der besten Smartphones des Jahres Pate stand. Der Straßenpreis für das Galaxy S5 Neo, das uns für diesen Test von 1&1 zur Verfügung gestellt wurde, liegt derzeit bei rund 330 Euro. Dafür bekommen die Kunden ein Smartphone, dass sich im Test keine echten Aussetzer leistet. Wer mit Touchwiz und einem Kunststoff-Gehäuse gut leben kann, ist auf der Suche nach einem guten Android-Smartphone hier an der richtigen Adresse.

Die aktuellen Flaggschiffe der Koreaner gehören zur Galaxy-S6-Baureihe. Die Modelle Galaxy S6 Edge und S6 Edge Plus sind mit ihren gebogenen Displays etwas für diejenigen, die es auffälliger mögen. Auch das normale Galaxy S6 ist aber ein tolles Smartphone und ein edler Schlitten.

Testwertung Samsung Galaxy S5 Neo
 
Handlichkeit und Design 81%
Verarbeitung 94%
Sprachqualität 92%
Akkuausdauer 92%
Ausstattung/ Leistung 79%
Kamera 88%
Internet 96%
Musik 88%
Software und Bedienung 96%
Navigation 89%
Gaming und Video 79%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 25.08.2016)
87%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 08.12.15 19:55 peter0815 (Advanced Member)

    Hab das Teil jetzt als Lückenfüller bis zum nächsten iPhone - echt nicht schlecht - leider nur mit Android ;))

  2. 08.12.15 20:21 foetor (Advanced Handy Profi)

    @AM
    2 Bilder als Kamera Test? :D

  3. 08.12.15 20:27 foetor (Advanced Handy Profi)

    @peter
    was hast für eine display on zeit?

  4. 08.12.15 20:45 Nuvolari (Advanced Handy Profi)
    Objektivität sieht anders aus!

    "Material weniger hochwertig"

    Aber das billige Plastikgehäuse von den beiden Lumia 950-Modellen, das bereits nach kurzer Zeit zu knarzen beginnt, wurde nicht bei den Flops erwähnt!

    Und wie bereits von foetor erwähnt...nur 2 Testbilder, die ebenfalls einen besseren Eindruck als die der Lumias hinterlassen.

  5. 08.12.15 22:32 Pikachus (Handy Profi)

    hm ich denke wenn die Entscheidung zwiuschen Galaxy S5 und Galaxy s6 gefällt werden muss dann nentscheidet man sich doch wohl logischerweise für das Galaxy S5+.. also für wen bitte ist das Galaxy s5 neo gedacht?

  6. 09.12.15 07:43 EBM242 (Youngster)

    Nuvolari hat dir deine Mutti nicht beigebracht,das man nicht Schwindeln darf?Natürlich steht bei den 950/950xl unter Flop das mit dem Material. Ansonsten mal wieder nur getrolle von dir,aber das ist ja normal bei dir.

  7. 09.12.15 08:13 Applenerd (Handy Profi)

    Warum genau diskutiert ihr eigentlich mit Nuvolari? Da ergeben sich doch nie fruchtbare Diskussionen.

  8. 09.12.15 09:49 Nuvolari (Advanced Handy Profi)
    @ebm

    Sorry, hab mich falsch ausgedrückt.

    Beim Lumia 950 XL hieß es "Weniger hochwertiges Material als die Konkurrenz".
    Während die komplette Konkurrenz richtig hochwertige Materialien verbaut, besteht das Lumia aus billigem Plastik, das bereits nach kurzer Zeit zu knarzen beginnt aber trotzdem 699 EUR kostet.

    Und hier, wird dem S5 Neo, das zwar auch und wie das originale S5 aus Plastik besteht und für rund 330 EUR zu bekommen ist, das Plastikgehäuse zur Last gelegt.


    @Apfelnerd
    Ich diskutiere nicht! Und schon garnicht mit einem, der so einen Namen hat wie Du, denn der sagt alles.

  9. 09.12.15 11:29 Tobias Czullay (areamobile.de)

    "Ich diskutiere nicht!" --> Und genau das ist ein Problem in einem "Diskussionsforum". Wir haben das Plastikgehäuse des Lumia 950 (XL) sehr wohl kritisiert und auch im Text darauf hingewiesen, dass unser Testgerät knarzt. Die Sachverhalte einfach aus dem Zusammenhang zu reißen und dann zu kritisieren, nur weil du nicht den ganzen Text gelesen hast, zählt nicht und trägt nicht unbedingt dazu bei, dass man mehr als Pöbelei in deinen Aussagen sieht.

  10. 09.12.15 16:56 modena (Member)

    Aber unrecht hat er ja nicht.
    Nur weil es aus einem Kunststoff besteht, anstatt einem zerbröselnden Glas oder
    Beulen sammelnden Metall ist es noch lang nicht schlecht oder nicht hochwertig.

    Mein ex SII, das wirklich schon viele Stürze hinter sich hat, sieht nach knapp viereinhalb Jahren noch bedeutend
    besser aus und hat deutlich weniger Schäden, als ein knapp über ein Jahr altes iP 5s, welches aussieht wie aus dem Krieg.

    Da kann man höchstens schreiben "für meinen Geschmack macht der gewählte Werkstoff/Kunststoff haptisch
    keine gute oder hochwertige Figur". Weil dass der Kunststoff in den meisten Fällen weit überlegen ist
    sollte man auch nicht verschweigen.

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