Autor: Stefan Schomberg 12.12.2015 - 15:00 | (14)

Huawei GX8 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr schickes Design und Material
  • Hervorragende Verarbeitung
  • Tolle Kamera
  • Gute Sprachqualität
  • Dicker Akku
  • Flops
  • Gelegentliche Hakler - Update benötigt

Huawei GX8 Test: Premium in der Smartphone-Mittelklasse

Nach dem edlen Mate S im Sommer hat der chinesische Hersteller Huawei mit dem GX8 auch in der Mittelklasse nachgelegt. Aber ist das 5,5 Zoll große Smartphone im edlen Alu-Unibody auch so gut wie es aussieht? Wir haben das im Test überprüft und festgestellt, das Huawei GX8 ist jeden Cent seines Anschaffungspreises wert.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Beim Design tritt das Huawei GX8 (in den Ladenregalen steht das Gerät in der Regel als Huawei G8) in die Fußstapfen des Huawei Mate S. Technisch setzt der chinesische Hersteller bei diesem Smartphone aber etwas tiefer an, was sich natürlich auch auf den Preis auswirkt. Entsprechend ordnet sich das Huawei GX8 im Test nicht in der Smartphone-Ober-, sondern -Mittelklasse ein und ist damit ein echter Geheimtipp. Für einen Straßenpreis von derzeit ab 370 Euro ohne Vertrag setzt Huawei mit dem Gerät neue Maßstäbe hinsichtlich Materialanmutung, Formgebung und Verarbeitung. An den edlen Unibody aus Metall kommt derzeit kaum ein anderes Gerät dieser Preiskategorie heran. Das Huawei GX8 ist damit zum Jahresende ein echter Geheimtipp, auch wenn im System noch nicht alles ganz rund läuft.

Huawei G8 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Huawei G8 | (c) Areamobile

Huawei G8 Unboxing | (c) Areamobile

2,5D-Glas | (c) Areamobile

 

Die Front des Huawei GX8 wird vom großen Touchscreen dominiert. Hervorzuheben sind hier die ausreichend schmalen Ränder an den Seiten und die überschaubaren Überstände darüber und darunter. Das machen selbst bei Top-Smartphones nicht alle Hersteller besser. Beim GX8 im Test herrscht vorne vor allem schlichte Zurückhaltung. Unten gibt es nur einen silbernen Schriftzug des Herstellers, oben sehen wir einen feinen Spalt, hinter dem sich der Telefonielautsprecher verbirgt, links daneben Annäherungssensor und Frontkamera, rechts davon eine Benachrichtigungs-LED. Das Frontglas des Huawei GX8 ist zu den Rändern hin leicht gebogen (2,5D-Glas), was die beabsichtigte optische Wirkung nicht verfehlt. Um das Glas herum zieht sich ein schützender filigraner Kunststoffrahmen.

In die Gehäuseseiten des Huawei GX8 eingelassen finden sich links ein perfekt eingefasster SIM-Schlitten, der entweder eine Micro- und eine Nano-SIM- oder eine microSD- und eine Nano-SIM-Karte aufnimmt. Auf der Stirnseite des Smartphones platziert Huawei ein Mikrofon zur Filterung von Umgebungsgeräuschen und den 3,5-Millimeter-Port für ein Kabel-Headset. Rechts sind die Lautstärkewippe und der Powerbutton mit geriffelter Oberfläche installiert, die beide perfekten Druckpunkt und optimalen Tastenhub aufweisen. Beide Drücker wackeln nur minimal - viel besser geht es kaum. Am Fußende sieht man den mittig angebrachten Micro-USB-Port und zu beiden Seiten sechs feine Bohrungen für Lautsprecher. Tatsächlich versteckt sich dahinter nur ein Lautsprecher, für die beidseitigen Bohrungen hat sich Huawei wohl eher aus Gründen der Symmetrie entschieden.

Huawei G8 Unboxing | (c) Areamobile

Gute Verarbeitung | (c) Areamobile

Huawei G8 Unboxing | (c) Areamobile

Kamera und Fingerabdrucksensor | (c) Areamobile

 

Die Rückseite des Huawei GX8 besteht ebenfalls aus Aluminium. Kein Wunder, schließlich bestehen Rücken und Seiten aus einem Teil. An der Rückseite ist das Smartphone im Test zurückhaltend gestaltet, auffällig sind nur die leicht hervorstehende, aber schick von einem Chromrahmen eingefasste Kameralinse samt Doppel-LED und etwas darunter der von einer polierten Schliffkante eingerahmte und leicht zurückliegende Fingerabdrucksensor. Gut getarnt sind dagegen zwei Kunststoffeinlagen am oberen und unteren Ende der Rückseite, unter denen vermutlich die Funkantennen liegen. Der Unterschied zwischen Kunststoff und Metall ist allerdings mit dem Auge nicht zu erkennen, der Materialunterschied ist wegen der Feincut-Oberfläche und der perfekt getroffenen Metall-Farbe optisch nicht zu erkennen. Nur die unterschiedliche Temperatur verrät den wärmeren Werkstoff als Kunststoff.

Die Rundungen an den Kanten des Huawei GX8 fallen etwas weicher und geschwungener als noch beim Huawei Mate S aus. Auch wenn das GX8 im Test mit 7,5 Millimeter nicht übermäßig flach ist, passt das Gesamterscheinungsbild sehr gut. Nur das Gewicht des Geräts ist mit 167 Gramm recht hoch, hält sich aber gerade noch im Rahmen.

Display-Größe und -Qualität

Displaytest Huawei G8 | (c) Areamobile

Displaytest des Huawei GX8: Farbraum | (c) Areamobile

Das Display des Huawei GX8 ist 5,5 Zoll groß, die Auflösung beträgt 1.920 x 1.080 Pixel. Das reicht für eine gute Bildschärfe von 401 Pixel pro Zoll (PPI). Full-HD ist ohnehin in den meisten Fällen für ein Smartphone ausreichend, nur im "Schulhofquartett" macht sich natürlich QHD oder gar 4K besser. Bei den Alltagswerten schlägt sich der Touchscreen des GX8 im Test ganz passabel, die Helligkeit ist nicht übermäßig hoch aber reicht aus, die Kontraste könnten etwas höher sein. Dieser erste Eindruck könnte aber auch daran liegen, dass Huawei ein dunkel gehaltenes Bild für den Lock-Screen wählt, das vor allem bei einem AMOLED-Display wie beim Mate S richtig gut wirkt.

Displaytest Huawei G8 | (c) Areamobile

Displaytest Huawei G8 Grautreppe | (c) Areamobile

Das IPS-LCD-Screen des Huawei GX8 im Test gibt "Schwarz" nicht so tief wieder wie ein AMOLED-Display. Das wird auch von unserem Messgerät bestätigt: Die Kontraste fallen mit 648:1 eher durchschnittlich aus, die Helligkeit ist mit 368 cd/m² auch nicht sonderlich hoch. Überraschend stark ist die Abweichung von den Vorgaben bei der Grautreppenmessung. Hier liegt sie bei erschreckend schlechten 17,6 Delta-E, bei Farben sieht es mit 5,0 Delta-E hingegen sehr passabel aus. Die Blickwinkelstabilität fällt ebenfalls recht gut aus. Zwar kann man überraschend schnell eine leichte Abschattung schon bei leichter Abweichung von der direkten Draufsicht erkennen, sie wird aber nicht schlechter und bleibt auch bei extrem flachen Winkeln unverändert.

Displaytest Huawei G8 | (c) Areamobile

Displaytest des Huawei GX8: Farbtest | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Im Mate S läuft Huaweis hauseigener Prozessor Kirin 935, im Huawei GX8 im Test steckt ein Snapdragon 615. Das ist ein ordentlicher Mittelklasse-Chipsatz, eigentlich schon eher obere Mittelklasse. Er ist 64-Bit-fähig und seine acht Prozessorkerne takten bis zu 1,5 GHz, außerdem kommen eine Adreno-405-GPU und satte 3 GB RAM zum Einsatz. Das sollte eigentlich für gute Leistung sorgen, klappt bei diesem Gerät aber nur bedingt. Die Benchmark-Werte liegen zwar mit 14 Bildern pro Sekunde bei GFXBench und 7.600 Punkten in 3DMark im Bereich des Erwarteten. Auch im Alltag läuft das Huawei GX8 meist schnell und flüssig, aber es kommt immer mal wieder zu kurzen Haklern, und das Gerät genehmigt sich gelegentlich auffällig viel Zeit nach einem Eingabebefehl. Auch im Browser läuft es je nach Website nicht ganz flüssig. Das zeugt nicht von guter Software-Anpassung, denn die reine Rechenleistung des GX8-Prozessors sollte mehr als ausreichen. Ein einfacher Neustart des Smartphones brachte hier im Test keine Besserung - Huawei hat da noch Arbeit vor sich.

Huawei G8 Unboxing | (c) Areamobile

Kein App-Drawer | (c) Areamobile

Huawei G8 Unboxing | (c) Areamobile

Browser und Tastatur | (c) Areamobile

 

Die weitere Ausstattung des Huawei GX8 entspricht weitgehend den Features des Mate S, dem aktuellen Spitzenmodell des Herstellers für den deutschen Markt! Entsprechend gibt es 32 GB internen Speicher, der um bis zu 128 GB ausgebaut werden kann (Huawei spricht von 64 GB, eine testweise eingesetzte Karte mit 128 GB von SanDisk funktionierte aber auch), Bluetooth 4.1, WLAN b/g/n im 2,4-Gigahertz-Band und GPRS/EDGE sowie UMTS/HSPA+ mit maximal 42 MBit/s und LTE Cat-4 mit 150 MBit/s Download-Geschwindigkeit - NFC fehlt. Hinzu kommt die Möglichkeit, zwei SIM-Karten zu verwenden (einmal Micro-, einmal Nano-SIM), wobei beide Anschlüsse auch für LTE geeignet sind. Da Huawei wie so oft auf eine Hybridlösung setzt, bleibt bei bei Verwendung einer microSD-Karte nur noch Platz für die Nano-SIM.

Als Betriebssystem des Huawei GX8 dient Android 5.1.1 Lollipop und darüber liegt das Emotion UI von Huawei in Version 3.1 - nicht mehr ganz neu, aber immerhin ist ein Update auf Android 6.0 Marshmallow samt EMUI 4.0 versprochen. Einen Fingerabdrucksensor gibt es leicht eingelassen in das Metall der Rückseite. Er ist auch im Standby-Modus des Handys aktionsbereit, das GX8 im Test muss also nicht erst aufgeweckt und anschließend per Fingerabdruck entsperrt werden. Das geht beim Huawei-Modell in einem Rutsch und noch dazu zuverlässig und schnell. Alle Funktionen des rückseitigen Sensors des Mate S sind nicht übernommen: So kann man zwar auf dem GX8 die Kamera über den Fingerabdrucksensor auslösen, aber das Blättern durch die Galerie unterstützt das Gerät im Test nicht.

Kamera

Die Hauptkamera des Huawei GX8 bietet 13 Megapixel, Dual-LED-Blitz, RGBW-Sensor, optischen Bildstabilisator (OIS) und eine lichtstarke Blende von f/2.0 - das klingt nicht nur nach der Kamera des Mate S, sie ist es mit großer Wahrscheinlichkeit. Entsprechend sind die Aufnahmen damit richtig gut - zumindest wenn zu intensive Farben nicht stören. Außerdem sieht man bisweilen an den Rändern chromatische Aberrationen, das machen aber viele Konkurrenzprodukte nicht besser. Dafür gibt es aber Detailreichtum und hohe Bildschärfe und eine ausgewogene Bilddynamik und damit kaum Grund, die HDR-Funktion des Huawei G8 im Test zu verwenden. Die holt zwar manchmal noch mal etwas mehr Details bei schwierigen Verhältnissen in besonders hellen oder dunklen Bereichen eines Bildes heraus, ist aber wie schon beim Mate S insgesamt eher angenehm zurückhaltend ausgerichtet und macht in den meisten Fällen nicht ganz so scharfe Aufnahmen.

Originalaufnahme Huawei G8 | (c) Areamobile

Testaufnahme mit der Kamera des Huawei GX8 | (c) Areamobile

Das liegt einfach an der Tatsache, dass das Smartphone für HDR-Aufnahmen mehrere Bilder mit unterschiedlichen Belichtungen aufnimmt und anschließend per Software zusammenfügt. Das geschieht beim GX8 in vielleicht einer Sekunde, aber das reicht schon, um die einzelnen Bilder gelegentlich etwas zu verwackeln. Das Gesamtergebnis ist dann meist immer noch ganz passabel, aber eben nicht mehr ganz so scharf wie normale Aufnahmen. Bei den Funktionen hält sich Huawei beim GX8 im Test etwas zurück, den Profimodus wie beim Mate S gibt es beim Mittelklassegerät nicht. Stattdessen ist man mit Live-Filtern gut bedient und es gibt wieder die spannende "Gesamt-Fokus"-Funktion, mit der nachträglich der Fokus verändert werden kann. Gesichts-, aber auch Spracherkennung als Auslöser implementiert Huawei ebenfalls. Videoaufnahmen sehen gut aus, allerdings kommt es bei Schwenks zu leichten Verzerrungen und der Ton ist etwas leise. Insgesamt macht Huawei bei der Kamera des GX8 fast alles richtig - nicht nur für ein Mittelklassegerät.

Gesprächsqualität und Akku-Laufzeit

Immer wieder vernachlässigen Hersteller die Gesprächsqualität bei Smartphones - beim Huawei GX8 ist das anders. Hier passen Lautstärke, Verständlichkeit und Rauschverhalten auf beiden Seiten. Selbst Freisprechen klappt ganz passabel, zumindest ist die Qualität für beide Gesprächsteilnehmer gut. Allerdings ist der Lautsprecher in diesem Fall für den Smartphone-Nutzer etwas leise.

Der Akku des GX8 ist kräftiger als im Mate S, insgesamt leistet er 3.000 mAh. Das ist nicht nur auf dem Papier ein guter Wert, sondern macht sich auch im Alltag bemerkbar. Dort kommt man gut auf zwei Tage, je nach Nutzung ist sogar etwas mehr drin.

Fazit

Das Huawei GX8 im Test ist schick, hervorragend verarbeitet, hat ein tolles Display, eine klasse Kamera, hohe Gesprächsqualität, einen schnell funktionierenden Fingerabdrucksensor und ist auch noch ausdauernd - das klingt eigentlich nach einem Spitzengerät. Leider ist da aber auch ein Prozessor, der eigentlich genug Power haben sollte, aber Hakler und leichte Ruckler bisweilen nicht verhindern kann. Im Falle des Huawei GX8 im Test ist das aber zweitrangig, denn einerseits überwiegen die Vorteile des Gerätes bei weitem und außerdem sollte das problemlos per Firmware-Update behoben werden können. Ein Update auf Android 6.0 ist sogar schon angekündigt. So bleibt die suboptimale Software-Anpassung nur ein kleiner Makel, der zwar nicht unter den Teppich gekehrt, aber eben auch nicht aufgebauscht werden sollte. Denn der kann nichts daran ändern, dass Huawei die Konkurrenz mit solchen Geräten ganz schön aufrütteln dürfte. Schließlich bringt das Unternehmen auf die ein- oder andere Weise Highend in die Mittelklasse - und das für eine UVP von 399 Euro. Das GX8 ist jeden Cent davon wert.

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Testwertung Huawei GX8
 
Handlichkeit und Design 72%
Verarbeitung 94%
Sprachqualität 88%
Akkuausdauer 88%
Ausstattung/ Leistung 75%
Kamera 88%
Internet 93%
Musik 85%
Software und Bedienung 93%
Navigation 88%
Gaming und Video 79%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
86%
Zeitwertung
(Stand 24.05.2016)
85%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 12.12.15 22:59 Pikachus (Handy Profi)

    der Snapdragon 615 is doch crap wieso wird gesagt das der schon fast zu gut für die Mittelklasse is? hab bisher noch nix aber auch nix positives on dem gehört jedes Handy das den beherbergt is ne Slomotionmaschine

  2. 13.12.15 00:02 nohtz (Professional Handy Master)

    http://www.androidheadlines.com/2014/12/rumored-problems-qualcomm-snapdragon-615-might-causing-customers-look-elsewhere.html

    "The latest rumor from China is that the Snapdragon 615 is experiencing some “design issues,” forcing OEMs to stay clear of it and turn to Qualcomm’s competitor, MediaTek and its MTK6752, which is also a 64-bit octa-core 4G LTE processor. Even HTC released some HTC Desire 820s with the MediaTek chip in them after the debut model with the Snapdragon 615. The report does not list any specifics about what the problems are, but it could have something to do with Qualcomm abandoning their proprietary Krait cores in favor of ARM’s Cortex 64-bit architecture. Qualcomm did this in BOTH their Snapdragon’s 615 and 810."

  3. 13.12.15 14:54 benthepen (Advanced Handy Master)

    Pikachus

    Immer diese Diskussionen um die Chips... was heißt denn hier langsam? Wofür zu langsam?? Das ist ein Mittelkklasse Gerät mit entsprechenden Preis. Diese ganze Chipschnelligkeitslaberei und Qaurtett Gehabe, ist was für Nerds. Sorry. das interessiert doch nun wirklich keine S**, die sich so ein Ding zulegen möchte.
    Ich behaupte mal, das 99,5% nicht mal wissen, was sie für ein Chip im Handy haben. Sorry

    Manchmal habe ich das Gefühl, das einige mit ihren Handys eine Marsmission steuern wollen mit ihren Smartphones....

  4. 13.12.15 15:53 bocadillo (Professional Handy Master)

    Ben

    Hatte das g8 schon in Händen und behaupte ganz frech -grundsätzlich braucht keiner mehr !!

  5. 13.12.15 16:16 Torti (Advanced Member)

    >>> Hatte das g8 schon in Händen und behaupte ganz frech -grundsätzlich braucht keiner mehr !!

    Also entscheidet deine persönliche Wahrnehmung, was "grundsätzlich keiner" braucht?
    Deine Behauptung ist genau das, eine Behauptung, dazu eine in ihrer Verallgemeinerung ziemlich hochtrabende.

    Ich finde das Gerät optisch etwas stark am M8 (Rückseite) angelehnt. Hätte es einen Homebutton, würde es von unten/ vorn mit dem 2.5d Glas und den Streifen an ein S6 Edge erinnern.
    Über die Leistung sag ich mal nix, die wird sicher vielen ausreichen, aber Qualcomm scheint nicht sein bestes Chipjahr zu haben.

  6. 13.12.15 16:43 bocadillo (Professional Handy Master)

    Hochtrabend ist es nicht- denn es braucht sich keiner in einem Forum wie hier einbinden das die masse da draußen einen Anspruch an die hw hat wie die foristen.

    In den Foren tummeln sich die Nerds, geeks und bestenfalls noch paar fanboys- und die beiden erstgenannten repräsentieren nicht mal 5%

    Interessant das aber selbst hoer das design eine rolle spielt??

  7. 13.12.15 22:08 IchBinNichtAreamobile.de (Handy Master)

    @boca:"Hochtrabend ist es nicht- denn es braucht sich keiner in einem Forum wie hier einbinden das die masse da draußen einen Anspruch an die hw hat wie die foristen. "
    >>Pikachus Argument war aber, dass jedes Modell mit dem Chip eine "Slomotionmaschine" ist. Nun auch wenn man nicht weiß woran es liegt, heißt das nicht, dass das den Normalo (du weißt schon der der immer im Media Markt steht) nicht interessiert.

    "In den Foren tummeln sich die Nerds, geeks und bestenfalls noch paar fanboys- und die beiden erstgenannten repräsentieren nicht mal 5%"
    >>Ja, die vielen Geisterfahrer stören. Ich merk schon. Für mich hört es sich jedenfalls so an als würdest du dich in einem Forum in dem es um Gadgets geht, darüber beschweren, dass sich über Gadgets unterhalten wird. Es klingt vielleicht hart, aber vielleicht bist du im falschen Forum unterwegs.

    "Interessant das aber selbst hoer das design eine rolle spielt??"
    >>Ist das wirklich interessant?

    Hey weiß jemand warum das interessant ist?

    @ben: Jap, sehe ich auch so. Das Hauptproblem beim S615 sehe ich persönlich eher im Verbrauch. " ist was für Nerds." hättest du dir allerdings schenken können, weil die Performance am Ende jeden interessiert ;)

    "Ich behaupte mal, das 99,5% nicht mal wissen, was sie für ein Chip im Handy haben. Sorry"
    >>Ja, aber was soll das beweisen. Man muss nicht wissen was für ein Chip drinsteckt um das Gerät als zu langsam (für sich) zu befinden.

  8. 13.12.15 23:03 marelli62 (Newcomer)
    Ich bin ein

    ordinärer Benutzer, welcher sich auch in jeglichen Foren umschaut. Und wenn das Teil ruckelt, dann ruckelt es und es ist mir sch........ wie der Chip sich nennt.

  9. 13.12.15 23:20 benthepen (Advanced Handy Master)

    Genau das meine ich ja. Wenn es ruckelt, dann ruckelt es. das bekommen schon die meisten auch ohne techn. Interesse mit. Aber was da für ein Chip womöglich verantwortlich für ist, steht auf dem anderen Blatt.
    Ich behaupte auch mal, das es nicht am Chip liegt, sondern hier womöglich an der Software, wo vielleicht noch dran geschraubt werden müsste.
    Insgesamt muss man aber schon sagen, das man hier durchaus was edles und gutes serviert bekommt.

  10. 13.12.15 23:39 marelli62 (Newcomer)
    Richtig

    Ja es hat eine gute Haptik, aber was nützt dies, wenn mein S5 im Gegensatz wie "geschnitten Brot" läuft. Nix gar nix und deshalb heute auf Ebay verkauft. Finde das für Huawei blamabel.

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