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Autor: Stefan Schomberg 26.12.2015 - 18:00 | 0

Wiko Fever 4G Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schicker Metallrahmen
  • gutes Display
  • im Alltag flüssige Bedienung
  • Leuchtet im Dunkeln ;) (+0.1%)
  • Flops
  • Leichte Verarbeitungsmängel
  • Weißer Kunststoff glatt und rutschig

Wiko Fever 4G Test: Strahlemann zum guten Preis

Wiko kann günstig, Wiko kann schick – und Wiko kann außergewöhnlich. Das beweist das Unternehmen mit dem neuen Wiko Fever 4G. Das Besondere an dem Android-Smartphone: Der Kunststoff rings um den Metallrahmen speichert Licht und leuchtet so auch ohne Strom in der Nacht. Wird das Fever 4G so zum herausragenden Smartphone? Die Antworten gibt’s im Test.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Die Zutaten klingen gut: Metallrahmen, abnehmbare Kunstlederrückseite, ordentliche Technik, als Gimmick ein selbstleuchtender Rahmen und das alles auch noch zu einem tollen Preis von 259 Euro in der UVP des Herstellers. Die Frage ist allerdings, ob das auch alles ordentlich umgesetzt wurde. Die Antwort ist einfach: Ja, grundsätzlich ist alles recht ordentlich geworden, aber im Detail gibt es leider Schwächen. Das bezieht sich hauptsächlich auf Design, Verarbeitung und Materialwahl.

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Wiko Fever 4G

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

Reichlich viel Platz unter dem Display

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

Die Seitenränder sind okay | (c) Areamobile

 

Vorne gibt es beim Wiko Fever 4G im Test wenig Auffälligkeiten. Der Rahmen seitlich des Displays ist ausreichend schmal, der Bereich unter dem Screen hingegen auffällig groß - hier sind schließlich nicht einmal Bedienelemente eingelassen, die Steuerung des Smartphones geschieht über Onscreen-Tasten. Wer genau hinschaut entdeckt noch einen Frontblitz für die Frontkamera, das hat Wiko in letzter Zeit häufiger verwendet. Für die 2,5D-Glas genannten Abrundungen des Display-Glases zu den Seiten hin muss man ebenfalls äußerst genau hinschauen. Genau genommen kann man das eher schwach fühlen als sehen, zumal um das Glas noch einmal schützend ein feiner Kunststoffrahmen gelegt wurde.

Spannender wird es an den Seiten. Hier zieht sich ein etwa 5 Millimeter dünner Metallrahmen rings um das Gerät, der sanft abgerundet ist und gelegentlich von feinen Kunststofffugen durchbrochen wird. Da die Rückseite zu diesem Metallrahmen hin flacher wird, erweckt das Gerät den Eindruck, nicht viel dicker als der Metallrahmen selbst zu sein. De facto ist das aber nur ein geschicktes Designelement. Denn mit 8,4 Millimeter ist das Wiko Fever 4G im Test zwar alles andere als dick, aber eben klar dicker als die 5 Millimeter des Rahmens. Die Rückseite besteht aus einem großen abnehmbaren Kunststoffteil, das stark an Samsung-Geräte wie das Note 4 erinnert. Denn die Abdeckung wird mit zahlreichen Kunststoffnasen am Gerät gehalten, muss mit einem Fingernagel mehr vom Gerät gebrochen als einfach nur gelöst werden und besteht aus einem schwabbeligen Kunststoff, der außen die Struktur von Leder nachahmt - eben genau wie beim Note 4. Dabei hat das Material offenbar genau das gleiche Problem wie beim Samsung-Gerät: Unser weißes Testmodell des Wiko Fever 4G im Test sieht zwar nach Leder aus, fühlt sich aber nicht so an.

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

Die Rückseite sieht gar nicht...

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

...aus, fühlt sich aber billig an

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

Der Akku lässt sich nicht wechseln | (c) Areamobile

 

Denn die Oberfläche ist hart und rutschig, außer der Optik erinnert nichts an Leder. Das war auch beim weißen Modell des Note 4 so, bei den dunklen Modellen fühlte sich das Material hingegen beinahe gummiert an und sie lagen dadurch viel angenehmer in der Hand. Vermutlich wird das beim Wiko Fever 4G im Test nicht anders sein, ganz sicher können wir uns aber mangels eines entsprechenden dunklen Testgerätes nicht sein. Die Kritik an der Rückseite bezieht sich übrigens ausschließlich auf die Oberfläche der Rückseite, die Konstruktion stört uns im Gegensatz zu den älteren Samsung-Modellen grundsätzlich nicht wirklich. Denn hier reden wir nicht von einem Highend-Gerät der Spitzenklasse, sondern von einem günstigen Mittelklassemodell. Dem verzeiht man eine Kunststoffrückseite deutlich leichter als einem Gerät für 800 Euro.

Aber auch hier muss man auf die Verarbeitungsqualität zu sprechen kommen, denn die ist im Falle des Wiko Fever 4G zwar in Ordnung, aber lange nicht perfekt. Der schicke Metallrahmen, der uns übrigens unlackiert besser gefallen hätte, ist nicht immer perfekt in den Kunststoff ringsum eingebettet. Bei genauer Betrachtung sieht man immer wieder feine Spalte, auch die Rückseite sitzt nicht zu 100 Prozent genau und scheint sogar zunehmend passungenauer zu werden, je öfter sie entfernt wird. Positiv fallen hingegen die Metallknöpfe auf der rechten Gehäuseseite auf, die genau eingefasst sind und über einen knackigen Tastenhub verfügen. Aber auch hier gibt es eine kleine Einschränkung: Der Powerbutton, der bequem mit dem rechten Daumen erreicht werden kann, verfügt über einen weicheren Druckpunkt. Das ist aber alles Meckern auf recht hohem Niveau - bei einem Topmodell wären das Ausschlusskriterien, in der Preisklasse des Wiko Fever 4G im Test sind das eher Randnotizen. Da stört es schon mehr, dass die Rückseite zwar abnehmbar ist, der Akku aber trotzdem nicht gewechselt werden kann.

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

Nettes Feature: Der Rahmen leuchtet. So stark...

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

...wie auf den Bildern ist das aber selten | (c) Areamobile

 

Aber da war doch noch was... Stimmt, das Wiko Fever im Test leuchtet von sich aus! Naja - "leuchten" ist etwas übertrieben. Tatsächlich glimmt es leicht vor sich hin, sofern es zuvor lang genug möglichst hellem Licht ausgesetzt war. Dieses phosphoreszierende, gelb-grüne Licht hält durchaus einige Stunden, ist aber nach kurzer Zeit nur noch in absolut stockfinsterer Umgebung zu sehen. Daher: Nettes Zusatz-Feature, aber sicherlich kein Kaufgrund. Ebenfalls leuchtende Schutzhüllen findet man ansonsten auch im Zubehör für fast jedes aktuelle Smartphone.

Display-Größe und -Qualität

Wiko Fever 4G Displaytest | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G CIE-Farbraum | (c) Areamobile

Nach zwischenzeitlichen AMOLED-Ausflügen bei einigen Highway-Modellen hat sich Wiko beim Fever 4G im Test wieder für ein LCD mit IPS-Technologie entschieden. Der von Gorilla Glass 3 geschützte Touchscreen gefällt auf den ersten Blick sehr gut mit starken Kontrasten, akzeptabler Helligkeit und sehr ordentlicher Ablesbarkeit auch bei flachen Blickwinkeln. Unsere Testgeräte belegen die gute Qualität: Kontraste wurden mit ordentlichen 824:1, Helligkeit mit ausreichenden 392 cd/m² und die Farbgenauigkeit mit einer Abweichung von nur 5,8 Delta-E gemessen. Einen Ausreißer liefert nur die Abweichung bei der Grautreppe, hier gab das Testgerät recht üble 26,9 Delta-E an. Im Alltag wird man das kaum bemerken, hier sieht man eher einen leichten Farbstich ins grau-gelbe, sobald man flach von oben auf den Screen schaut. Dank der optimalen Bildschärfe wegen Full-HD auf 5,2 Zoll (424 Pixel pro Zoll) gibt es auch bei diesem Punkt nichts auszusetzen, insgesamt macht das LCD des Wiko Fever im Test gute Arbeit.

Wiko Fever 4G Displaytest | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G Displaytest Farbe | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G Displaytest | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G Displaytest Grautreppe | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Bekannt geworden ist Wiko mit günstigen Geräten, in denen Prozessoren von Mediatek steckten. Die Smartphones waren gut abgestimmt und liefen flüssig - kein Wunder also, dass es Käufern egal war, welcher Hersteller seinen Kauf befeuerte. Inzwischen greift Wiko immer mehr auch zu Produkten von Branchenführer Qualcomm, beim Wiko Fever 4G im Test hat man sich hingegen wieder auf alte Tugenden besonnen und setzt auf einen Mediatek-Chip mit der Bezeichnung MT6753. Dabei handelt es sich um einen Chipsatz mit acht 64-Bit-fähigen Cortex-A53-Prozessoren, die im Fever 4G bis 1,3 GHz takten und von einer Mali-T720-GPU unterstützt werden. Hinzu kommen 3 GB Arbeitsspeicher und ein eingebautes "WorldMode"-4G-Modem, das alle wichtigen weltweiten Frequenzen unterstützt. Der Chip richtet sich nach Angaben von Mediatek an den oberen Mittelklasse-Bereich, in unserem Test können wir das weitgehend bestätigen.

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

Bunter Homescreen

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

Leider nur Lollipopp | (c) Areamobile

 

Denn das Wiko Fever 4G im Test läuft in jeder Lebenslage flüssig, es gibt keine Ruckler oder Gedenksekunden im Normalbetrieb zu verzeichnen. Das liegt sicherlich auch daran, dass Wiko seine eigene Oberfläche, die über Android 5.1 Lollipopp liegt, eher dezent anpasst. Als augenscheinlichste Unterscheidung sind hier wohl noch das Fehlen eines Appdrawers und eigene Icons zu nennen. Hinzu kommen einige eigene Funktionen wie die Rufannahme auf dem Lockscreen und eigene Apps wie Cleanmaster, Touch Pal oder Face Beauty. Einschränkungen gibt es eigentlich erst in Benchmarks, hier schneidet das Mittelklassegerät natürlich klar schlechter als die Highend-Konkurrenz ab. Grund dafür scheint vor allem die Grafik-Einheit zu sein, die auch in anfordernden Spielen wie Asphalt 8 an ihre Grenzen kommt. Hier ist an flüssiges Spielen auf höchster Grafikeinstellung nicht zu denken, es hilft nur das Herabstellen der Grafik. Sehr schade.

Die GPU als Hauptschuldige an dieser kleinen Misere lässt sich auch in Grafik-Benchmarks ausmachen. In GFXBenchmark schafft das Wiko Fever 4G nur 12 Bilder pro Sekunde (FPS) und im ebenfalls grafiklastigen 3DMark bringt es das Smartphone auch nur auf 6.850 Punkte. Zum Vergleich: Highendgeräte sind hier locker für über 50 FPS und über 20.000 Punkte gut. Schlecht ist die Mali-T720 zwar nicht, aber mit 1080p-Displays dann zumindest bei anfordernder Grafik doch etwas überfordert. Das erklärt auch, warum etwa das Archos Diamond S (720p-Display) Asphalt 8 noch spielbar mit höchster Grafikeinstellung gestaltet, während das im Wiko Fever 4G nicht mehr funktioniert.

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

Kein Appdrawer, aber dafür...

Wiko Fever Unboxing | (c) Areamobile

... ein paar Sonderfunktionen | (c) Areamobile

 

Spiele können übrigens im 16 GB großen internen Speicher abgelegt werden - das ist für die Mittelklasse in Ordnung, schließlich schluckt das Wiko Fever 4G microSD-Karten mit bis zu 64 GB Speicher. Die Standards wie GPS und WLAN 802.11 b/g/n sind genauso an Bord wie Bluetooth 4.0, microUSB on the go (zum Anschluss von externen Geräten wie externen Festplatten) und LTE Cat.4 mit Download-Raten von bis zu 150 Mbit/s. Der Lautsprecher des Fever 4G strahlt durch feine Löcher der Gehäuserückseite nach hinten ab, ist dabei aber ziemlich leise. Immerhin übersteuert er dadurch nicht. Eine Extra-Erwähnung hat wie fast immer der Lieferumfang des Wiko Fever 4G im Test verdient. Denn er besteht nicht nur aus dem typischen Zubehör wie dem brauchbaren Headset und dem Ladegerät, sondern bietet als kleines Extra auch Adapter für SIM-Karten und eine Kurzanleitung in Druckform.

Kamera

Wiko hat in das Fever 4G im Test zwei Kameramodule integriert. Das Hauptmodul auf der Rückseite bietet 13 Megapixel, einen Dual-LED-Blitz und einen Autofokus, der in 0,2 Sekunden scharfstellen soll. Auch die Frontkamera mit ihren 5 Megapixel bietet ein Blitzlicht. Bei der Qualität bietet Wiko zum Preis passende Leistung - die Bilder lassen normalerweise Bildschärfe und dadurch auch ein paar Details vermissen, gehen aber für Schnappschüsse in Ordnung. Dafür passt auch die Geschwindigkeit, mit der Fokus und Kamera-App insgesamt arbeiten. Die Bilddynamik bietet ebenfalls nur Mittelmaß, feine Details vor hellem Hintergrund gehen gerne verloren.

Wiko Fever 4G Originalaufnahme | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G Originalaufnahme | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G Originalaufnahme | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G Originalaufnahme HDR | (c) Areamobile

 

Dafür gibt es aber den HDR-Modus, der auf den ersten Blick nicht nur den Dynamikumfang deutlich verbessert, sondern auch schärfer wirkt. Dafür dauert das Abspeichern der Bilder einige Sekunden. Die etwas fade Bildschärfe im Normalmodus hat aber auch einen Vorteil: Bei Innenaufnahmen gibt es recht wenig Bildrauschen zu bemerken. Videos mit dem Wiko Fever 4G im Test haben das gleiche Problem wie Fotos: Sie wirken einfach nicht richtig knackig und scharf. Außerdem gibt es bei schnellen Schwenks leichte Verzerrungen und der Ton ist leise und dumpf. Die Frontkamera leistet gute Arbeit, auch wenn es auch hier etwas an Schärfe fehlt. Bei 5 Megapixel ist das aber vertretbarer als bei 13 Megapixel. Der Frontblitz ist deutlich schwächer als der Dual-LED-Blitz auf der Rückseite, leistet aber dennoch nützliche Unterstützung. Damit gelingen Selfies sogar in absoluter Dunkelheit.

Wiko Fever 4G Originalaufnahme | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G Originalaufnahme | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G Originalaufnahme | (c) Areamobile

Wiko Fever 4G Originalaufnahme | (c) Areamobile

 

Sprachqualität

Bei der Gesprächsqualität hält Wiko es beim Fever 4G im Test wie bei der Kamera: Kann man gut mit leben, so richtig klasse ist sie aber nicht. Dafür fehlt es am letzten Quäntchen Klarheit, eine Testperson sprach am anderen Ende der Leitung gar von quäkig. Rauschen fällt hingegen dezent aus, die Lautstärke geht in Ordnung und die Verständlichkeit insgesamt auch. Freisprechen sollte man tunlichst vermeiden - der rückseitige Monolautsprecher klingt etwas leise und dünn, auf Dauer macht ein Telefonat so keinen Spaß. Übrigens verfügt das Wiko Fever 4G über zwei SIM-Einschübe für microSIM-Karten, das Gerät ist also Dual-SIM-fähig.

Akku-Laufzeit

Der Akku leistet 2.900 mAh, das verspricht gute Durchhaltequalitäten. Dennoch führt Wiko im Datenblatt des Fever 4G nur 216 Stunden Standby und bis zu 21,7 Stunden Telefonie auf. Bedenkt man dann, dass diese Angaben immer unter optimalen Bedingungen erreicht wurden, kann man sich denken, dass auch das Wiko Fever 4G im Test durchschnittlich nicht länger als zwei Tage durchhält. Tatsächlich kam das Gerät bei uns im Dauertest auf 4 Stunden und 28 Minuten - eher Durchschnitt als wirklich langatmig. Insgesamt kann sich das Smartphone also trotz relativ starkem Akku nicht von der Konkurrenz absetzen.

Fazit

Das Wiko Fever 4G ist ein tolles Gerät, keine Frage. Für derzeit schon unter 250 Euro bekommt man ein im Alltag schnelles Gerät mit großem Full-HD-Display, 3 GB RAM, akzeptabler Kamera und schickem Design. 4G und Dual-SIM-Fähigkeit sind auch noch dabei und der Akku sorgt dafür, dass das auch vernünftig genutzt werden kann. Kleine Abstriche muss man bei der Verarbeitung machen und die Materialanmutung ist zumindest bei unserem weißen Testgerät nicht allzu überragend - die Wahl eines dunklen Gerätes sollte zumindest die Haptikprobleme lösen. Das Leuchten ist hingegen eine nette, aber sicherlich nicht kaufentscheidende Fähigkeit des Fever 4G - macht nichts, der Rest überzeugt auch so.

Wer sich an der Leuchtfunktion des Rahmens stört kann auch mal nach Geräten wie dem Honor 4X und dem Medion Life X5001 Ausschau halten. Technisch ist das Honor ähnlich aufgebaut, setzt aber auf ein ganz anderes Design. Das gilt in ähnlicher Form auch für das Medion-Modell, das zudem noch einmal günstiger ist.

Testwertung Wiko Fever 4G
 
Handlichkeit und Design 74%
Verarbeitung 84%
Sprachqualität 86%
Akkuausdauer 77%
Ausstattung/ Leistung 76%
Kamera 74%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "Leuchtet im Dunkeln ;)" (+0.1%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.

+0.1%
Internet 94%
Musik 81%
Software und Bedienung 91%
Navigation 84%
Gaming und Video 77%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
83%
Zeitwertung
(Stand 30.07.2016)
81%

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