Autor: Stefan Schomberg 07.11.2015 - 13:30 | (5)

Google Nexus 5X Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • neueste Android-Version, schnelle Updates
  • gute Hardware
  • sehr gutes Display
  • überraschend solide Kamera
  • Flops
  • kein Headset, kein ordentliches USB-Kabel (-0.5%)
  • Akku etwas schwach
  • kein microSD-Support
  • zu hoher Preis

Nexus 5X Test: Neues Google-Smartphone trägt schwere Erblast

Google führt einen großen Versionssprung seines Android-Betriebssystems traditionell mit einem eigenen Nexus-Modell ein. So kommt das neue Nexus 5X mit Android 6.0 Marshmallow und bietet dadurch viele neue Funktionen. Technisch bewegt sich das Nexus 5X eher im Mittelfeld – ob das reicht, um das grandiose Nexus 5 abzulösen? Wir beantworten diese Frage im Test.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Zwei Jahre ist es her, seit Google das Nexus 5 auf den Markt brachte. Das damalige Gerät war richtig gut, selbst heute macht es noch keine schlechte Figur - dabei sind zwei Jahre bei Smartphones eine ganze Menge. Damals passte einfach fast alles: Das Design war zeitlos, die Technik angemessen, sogar die Kamera war okay. Einziger echter Kritikpunkt war der Akku und auch die fehlende Speichererweiterung bei gleichzeitig etwas kleinem internen Speicher war nicht optimal gelöst. Dann kam das Nexus 6. Das Gerät wuchs auf stattliche 6 Zoll und mit ihm der Preis. Der erreichte fast Höhen von Topgeräten der Konkurrenz, ganz top war die verwendete Hardware aber nicht. Man sollte meinen, dass Google aus diesem Fehler gelernt hat und entweder den Preis beim neuen Google Nexus 5X im Test anpasst oder die Hardware aufwertet - Pustekuchen!

Android Marshmallow | (c) Areamobile

Im Test: Google Nexus 5X

Google Nexus 5X Unboxing | (c) Areamobile

Einfaches Design vorn...

Google Nexus 5X Unboxing | (c) Areamobile

... und hinten | (c) Areamobile

 

Zwar kostet das Gerät in den USA nur 379 US-Dollar, in Deutschland verlangt Google allerdings satte 479 Euro. Das erscheint fast als Wucher - schwacher Euro hin oder her. Aber der Reihe nach, fangen wir mit dem Design an. Im Vergleich zum Vorgänger Nexus 6 sind durch die Reduzierung der Display-Größe des von LG gebauten Nexus 5X natürlich auch die Gehäusemaße gesunken. Das gilt für alle Dimensionen - mit 147 x 72,6 x 7,9 Millimeter und 136 Gramm Gewicht ist das Gerät sogar dünner und vor allem leichter geworden. Das gesamte Design ist eher einfach und zweckmäßig zu nennen. Einen Schönheitspreis wird das neue Google-Modell wohl nicht erlangen, übermäßig hässlich ist es aber auch nicht. Die Front ist mit einem breiten, aber gleichfarbigen und daher kaum sichtbaren Lautsprecher über und unter dem Display sehr symmetrisch aufgebaut. Die Seiten sind recht kantig, die Rückseite geht leicht auf die Seiten über. Dazwischen befindet sich eine schmale Fuge, die aber überwiegend gleichmäßig verläuft.

Google Nexus 5X Unboxing | (c) Areamobile

Die Verarbeitungsqualität ist...

Google Nexus 5X Unboxing | (c) Areamobile

... insgesamt gut | (c) Areamobile

 

Die Rückseite wirkt wegen ihrer bräunlichen Farbe eher etwas altbacken, die eigentlich leicht hervorstehende Kameralinse ist sanft eingebunden und stört daher nicht weiter. Optisch wird die Rückseite durch ein kleines LG-Logo, einen großen Nexus-Schriftzug, Kameralinse, Fingerabdrucksensor, Doppel-LED-Blitz und eine Abdeckung für einen Laser-Autofokus aufgelockert. Der Fingerabdrucksensor wird von einem schmalen Kunststoffring eingerahmt und lässt sich daher auch gut erfühlen. Das gilt auch für die seitlichen Tasten. Hierbei hat es LG aber etwas übertrieben, denn die Drücker sind kantig, beinahe scharfkantig zu nennen. Angenehm fühlt sich das nicht an. Druckpunkt und Tastenhub gehen in Ordnung, könnten aber noch etwas knackiger sein. Die restliche Verarbeitung stimmt, so sitzt der SIM-Kartenschlitten etwa plan im Gehäuse - das schaffen nicht alle Hersteller. Das Nexus 5X im Test wirkt unaufgeregt, aber ausreichend wertig, auch wenn sich auf der leicht softigen und daher angenehm griffigen Rückseite Fingerabdrücke zeigen.

Display-Größe und -Qualität

Google Nexus 5X Display | (c) Areamobile

Gute Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile

Nach satten 6 Zoll wechselt Google beim neuen Modell Nexus 5X wieder zu handlicheren 5,2 Zoll. Zum Einsatz kommt ein richtig gutes IPS-LCD mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel), was zu einer Bildschärfe von ordentlichen 424 PPI führt. Farben wirken lebendig, die Helligkeit ist gut - das bestätigt auch unser Testgerät. Es bescheinigt dem Nexus 5X einen ordentlichen Kontrast von 854:1 und die Helligkeit wird mit 409 cd/m² angegeben - das ist ordentlich, wenn auch nicht am oberen Ende der Skala angesiedelt. Die Farbgenauigkeit ist sowohl bei Primär- und Sekundärfarben, als auch bei der Grautreppe hervorragend. Die Delta-E-Abweichung liegt hier gerade einmal bei 1,1 und 3,7 - das ist nahezu perfekt und für das menschliche Auge kaum vom Original Farbton zu unterscheiden. Die Blickwinkel gehen auch voll in Ordnung. Zwar ist wie immer bei LCDs eine leichte Abschattung zu erkennen, aber die Farben bleiben weitestgehend erhalten. Einzige Einschränkung: Betrachtet man man den Screen in flachen Winkeln genau von oben oder unten wird Hellgrau leicht in Beige verwischt. Dennoch gehört das Display zum Besten, was derzeit zu finden ist. Einen Gelbstich, wie von einigen Nutzern berichtet, können wir bei unserem Nexus 5X im Test nicht erkennen.

System: Hardware, Software und Bedienung

Bei der restlichen Hardware des neuen Google-Smartphones kann man nur bedingt vom "Besten" sprechen, auch wenn die Hardware sicherlich für den Alltag mehr als ausreichend ist. Manch ein Nutzer wird vielleicht sogar die Wahl des Hexa-Core-Chips Snapdragon 808 statt des stärkeren Octa-Core Snapdragon 810 befürworten, denn wie bereits im LG G4 gesehen bietet er genügend Leistung und wird mit Abstand weniger heiß als der Topchip. Das bestätigt sich auch beim Benutzen des Google Nexus 5X im Test: Hitze ist kein Problem. Und im Alltag präsentiert sich das Nexus-Modell mit seinen bis zu 1,8 GHz getakteten Prozessorkernen, der Adreno 418 und den 2 GB RAM als äußerst flink, direkt und flüssig. Es gibt keinen Moment im Test, in dem das Gerät ruckelt oder auch nur kurz stockt, um für die kommende Aufgabe Kraft zu tanken.

Google Nexus 5X Unboxing | (c) Areamobile

Google Now

Google Nexus 5X Unboxing | (c) Areamobile

Neue Funktion bei Android 6.0 | (c) Areamobile

 

Anders sieht das natürlich in Benchmarks aus. Hier schneidet das Nexus 5X mit 37 Punkten in GFXBench und 18.750 Punkten im Vergleich zur Konkurrenz zwar nicht schlecht ab, kommt aber natürlich an Geräte mit Snapdragon 810 nicht heran. Das gilt auch für die restliche Ausstattung, auch hier hinkt man echten Topgeräten hinterher. So bietet das Nexus 5X im Test je nach Version 16 oder 32 GB internen Speicher - wie bei Google gewohnt ohne Erweiterungsmöglichkeit. Dabei sollte sich die Version mit 16 GB von selbst verbieten, davon stehen schließlich nur etwa 11 GB zur freien Verfügung und die sind schnell verbraucht. Unsere Empfehlung geht daher klar Richtung 32-Gigabyte-Version, wenn es denn unbedingt das Google Nexus 5X sein soll. Das erneute Weglassen einer Erweiterungsmöglichkeit ist auch darum doppelt ärgerlich, weil Android 6.0 Marshmallow endlich Speicherkarten wie Systemspeicher ansieht, was es erlaubt, Apps problemlos auch auf einer microSD-Karte zu speichern.

Neben Datenschnittstellen wie Bluetooth 4.2, LTE Cat-6, WLAN a/b/g/n/ac, GPS und NFC verfügt das Nexus 5X im Test auch noch über einen Fingerabdrucksensor auf der Rückseite. Er ist gut erreichbar platziert und arbeitet sehr schnell - wenn er denn den Fingerabdruck erkennt. Das funktioniert nicht immer zuverlässig, auch wenn Google verspricht, dass die Technik über einen lernfähigen Algorithmus verfügt, der sich an die Nutzungsgewohnheiten anpasst. Eine Abhilfe: den gleichen Finger einfach mehrfach einrichten. Das hilft der Erkennung auf die Sprünge, optimal ist das aber nicht, da gibt es bessere Alternativen als den Imprint genannten Scanner im Nexus 5X. Beim USB-Anschluss setzt Google schon auf die Zukunft, zumindest teilweise. Denn statt Micro-USB Typ B kommt schon Typ C zum Einsatz. Der Vorteil für den Nutzer: Es ist egal, wie herum man den Stecker einsteckt. Nachteil: Das Typ-C-Kabel sollte man nicht verlieren, Ersatz werden die wenigsten Nutzer schon zuhause haben. Außerdem fehlt ein Adapter (entgegen dem Nexus 6P) auf den großen USB-Stecker, um das Gerät damit an den PC anschließen zu können. Stattdessen bietet das Kabel an beiden Enden den kleinen Typ-C-Stecker. Das ist eigentlich ein absolutes No-Go, zusätzlich verpasst Google die Chance, gleich den schnelleren 3.0-USB-Standard zu verwenden. Ein Headset legt der Hersteller dem Nexus 5X ebenfalls nicht bei - so viel Knauserei geht bei einem Preis von fast 500 Euro gar nicht!

Google Nexus 5X Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

Google Nexus 5X Unboxing | (c) Areamobile

Fingerabdrucksensor | (c) Areamobile

 

Übrigens: Wer sich selbst ein passendes Kabel besorgt und das Nexus 5X an seinen Rechner anschließt und wundert, warum das Gerät zwar gefunden wird, man aber nicht drauf zugreifen kann: Einfach die Taskleiste herunterziehen und auf "USB für Ladvorgang" klicken. Das war zwar auch vorher schon so, jetzt taucht aber nicht mal mehr ein Icon in der Leiste auf. Intuitiv ist das nicht gerade.

Auf Android 6.0 Marshmallow mit seinen neuen Funktionen wie Doze oder dem manuellen Setzen einzelner Systemberechtigungen sind wir hier schon detailliert eingegangen. Optisch hat sich nicht viel getan, die Änderungen betreffen viel mehr einige Funktionen. Eine der spannendsten Funktionen, nämlich Now on Tap, mit der nun in allen Apps und Bereichen des Smartphones nach passenden Informationen zum Inhalt gesucht werden kann, funktioniert bislang aber nur, wenn die Systemsprache auf Englisch gestellt wird.

Kamera

Die Kamera war nie ein herausragendes Qualitätsmerkmal der Nexus-Reihe, auch wenn die Bildbanner bei den letzten beiden Geräten schon ganz akzeptabel ausfielen. Die technischen Daten lassen auch beim Nexus 5X keine Glanztaten erwarten: Nur 12,3 Megapixel, kein optischer Bildstabilisator, dafür aber immerhin ein Laser-Autofokus wie im LG G4 und eine Blende von f/2.0. Und wie heißt es noch so schön: Technische Daten sind kein Garant für gute Leistung. Das stimmt auch beim Nexus 5X wieder - aber positiv gemeint.

Nexus 5X Bilder | (c) Areamobile

Nexus 5X Originalaufnahme | (c) Areamobile

Zwar ist die Auslösegeschwindigkeit trotz Laser-Autofokus nicht übermäßig schnell, aber Fotos gefallen besonders im HDR-Modus mit satter Schärfe, vielen Details, lebendigen Farben und sehr guter Bilddynamik. Bildrauschen findet man bei gutem Licht so gut wie gar nicht - bravo! Ohne HDR werden helle Bildbereiche schnell etwas überstrahlt, das haben wir aber auch schon viel schlimmer gesehen. Verzerrungen gibt es nur sehr eingeschränkt. Bei Videos gelten im Wesentlichen die gleichen Aussagen, der Ton geht in Ordnung. Insgesamt leistet Google/LG hier richtig gute Arbeit, mit der der Großteil der Nutzer des Nexus 5X zufrieden sein sollte. Zumindest muss man sich nun nicht mehr bei einem Nexus-Modell für gute Kamera oder Nexus entscheiden - im Nexus 5X geht beides.

Gesprächsqualität und Akku-Laufzeit

Das Urteil über die Sprachqualität des Google Nexus 5X im Test fällt zwiespältig aus. Entwarnung gibt es für Nutzer des Smartphones: Hier kommen Gesprächspartner sehr klar und deutlich, sogar überhart und etwas mittenbetont an. Die Lautstärke ist absolut ausreichend, Rauschen ist nur sehr dezent zu vernehmen. Am anderen Ende der Leitung hört sich das ganz anders an. Hier wird der Nexus-Nutzer als enorm dumpf empfunden, dank ausreichender Lautstärke und mit etwas mehr Konzentration als normal ist die Verständlichkeit aber noch ausreichend gegeben. Gut ist das aber trotzdem nicht. Über den Lautsprecher bietet sich ein ähnliches Bild, der Speaker des Nexus 5X könnte etwas lauter sein, ist aber angenehm klar und übersteuert nicht.

Der Akku des Google Nexus 5X im Test leistet 2.700 mAh, das ist nicht übermäßig viel, geht aber auf dem Papier in Ordnung. Denn im Gegensatz zu den älteren Geräten steckt hier ein neuerer Chip drin (auch wenn der Snapdragon 808 nicht als übermäßig sparsam gilt) und Android 6.0 trumpft mit neuen Stromsparfunktionen wie Doze auf. Hinzu kommt die Schnellladefunktion von Qualcomm, die - so verspricht Google - innerhalb von 30 Minuten Steckdosenkopplung Strom für etwa neun Stunden Betrieb aufsaugt. Hier kommt ein Irrtum zum Tragen, dem momentan offenbar alle Hersteller aufsitzen: Der Nutzer will keine neuen Stromsparfunktionen, nur um noch kleinere Akkus einbauen zu können, damit ein neues Gerät dann letztendlich genauso kurz wie der Vorgänger durchhält. Das ist kein spezielles Problem des Nexus 5X, darum kann man es ihm auch nicht alleinig vorwerfen. Klar ist aber, dass den Stillstand beim Durchhaltevermögen wohl niemand zufriedenstellen wird.

In unserem Akkutest hält das neue Nexus-Modell der beschriebenen Philosophie folgend nur 10 Minuten länger als das Nexus 5 durch (4 Stunden und 10 Minuten), das wir seinerzeit auch schon für seine magere Akkuleistung kritisiert haben. Natürlich hält das Nexus 5X bei halbwegs normaler Nutzung einen Tag gut durch und sehr sparsame Gesellen werden das Modell auch am zweiten Tag noch ohne Stromnachschub am Leben halten können. Aber manchmal hat man den Eindruck, dass die Hersteller versuchen, ihre Smartphones bei der Akkulaufzeit an ihre Smartwatches anzugleichen, statt die Laufzeit zu verbessern. Das ist ganz bestimmt nicht der richtige Weg.

Fazit

Das Google Nexus 5X ist beileibe kein schlechtes Smartphone. Aber es ist in Europa deutlich zu teuer. 479 Euro ist es einfach nicht wert, da gibt es für gute 150 Euro weniger schon Geräte die ähnlich ausgestattet sind. Dann auch noch am Headset und einem ordentlichen USB-Kabel zu sparen ist fast genauso frech, wie auf den Dollarpreis einfach noch einmal 100 Euro aufzuschlagen. Im Prinzip schwächelt beim Nexus 5X vor allem der Akku und auch der ist noch akzeptabel. Auch der geringe Speicher, der mal wieder nicht erweiterbar ist, wirkt sich negativ auf das Gerät aus.

Das klingt letztendlich alles gar nicht so schlecht, aber hart ausgedrückt schafft Google die Nexus-Serie mit solchen Geräten ab. Denn in den Köpfen der Käufer ging es in den letzten Jahren bei Nexus nicht nur um schnelle Updates, sondern auch um viel Technik für wenig Geld. Und auch wenn "viel Technik" immer noch stimmt, passt "wenig Geld" jetzt schon in der zweiten Generation seit dem Nexus 5 definitiv nicht mehr.

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Testwertung Google Nexus 5X
 
Handlichkeit und Design 80%
Verarbeitung 94%
Sprachqualität 87%
Akkuausdauer 75%
Ausstattung/ Leistung 85%
Kamera 91%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. Für "kein Headset, kein ordentliches USB-Kabel" (-0.5%) werden Punkte abgezogen.

-0.5%
Internet 98%
Musik 72%
Software und Bedienung 95%
Navigation 87%
Gaming und Video 88%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
87%
Zeitwertung
(Stand 28.05.2016)
85%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 07.11.15 22:27 ollimi (Advanced Member)

    Der Test spricht mir aus der Seele! Was nutzen mir tolle Stromsparfunktionen, wenn ich am Ende nichts davon merke...?
    Und während aus Fernost ein Kracher nach dem anderen kommt, zu deutlich günstigeren Preisen, zockt Google Europäern zusätzlich 100$ ab.
    Schade,...eigentlich!

  2. 08.11.15 18:04 BecksPistol (Member)

    Danke für das ehrliche fazit! Traut sich auch nicht jeder zu schreiben. In Österreich kostet das Handy zum vor bestellen bei Saturn gar 529€.. Wieso nochmal 50€ draufkommen weiß auch nur der liebe Gott...

  3. 08.11.15 18:04 Pikachus (Handy Profi)

    Endlich mal ein Tester der sagt worauf es wirklich ankommt und nicht alles schönredet !

  4. 10.11.15 13:10 AQi6 (Newcomer)

    @OlliMi: Kann mich dem nur anschliessen.
    Die Preise der Nexen sind unverschämt und auch die Umrechnung aus den Staaten.

    Apple & Google sparen schon wo sie können (s. Luxemburg/Irland) an Steuern und der dt. Endverbraucher soll dann noch so Fantasie-Preise bezahlen. Nein danke!

  5. 10.11.15 13:21 AQi6 (Newcomer)

    @AM: Sehr guter Test, danke !!!

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