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Autor: Steffen Herget 22.11.2015 - 15:00 | 10

Google Nexus 6P Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Tolles Design und saubere Verarbeitung
  • Gut funktionierender Fingerabdrucksensor
  • Aktuellste Android-Version ohne Bloatware
  • Gute Kamera
  • Flops
  • Groß und unhandlich
  • Kaum Zusatzfeatures: Kein Qi, keine Speicherkarte, kein Pulsmesser

Nexus 6P Test: Großes, starkes, teures Google-Smartphone

Mit dem Nexus 6P kommt nun auch das größere der beiden neuen Google-Smartphones in Deutschland auf den Markt. Als Hersteller für sein Phablet hat Google diesmal das chinesische Unternehmen Huawei ausgewählt, das bereits bewiesen hat, gut und hochwertige Smartphones bauen zu können. Das Google Nexus 6P zeigt dann auch im Test seine Qualitäten, hat aber unter einem dicken Haken zu leiden.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

HTC, Samsung, LG, Asus, sie alle hatten bereits Nexus-Geräte für Google gebaut, nun darf mit Huawei ein weiterer Hersteller in dem exklusiven Club mitspielen. Zu gewinnen gibt es dabei allerdings mehr Renommée als finanziellen Gewinn, denn die Nexus-Geräte spielen auf den meisten Märkten nach wie vor eine untergeordnete Rolle, wenn man den Vergleich mit den massenhaft verkauften Markensmartphones zieht. Das dürfte bei der aktuellen Generation nicht anders werden, sind doch das Nexus 5X und das Nexus 6P mit Preisen von bis zu 799 Euro alles andere als Schnäppchen.

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

Mit dem Gehäuse aus edlem Aluminium zeigt das Google Nexus 6P immerhin sofort, dass es sich in der Oberklasse einordnet. Die dunkle Metallhülle unseres Testgerätes sieht sehr gediegen aus und ist mit gut 7 Millimeter angenehm flach. An der Rückseite fällt die dunkle Scheibe aus Gorilla Glass 4 auf, hinter der sich die Kamera und die Antennen verbergen. Sie steht ein wenig aus dem Gehäuse hervor, das stört aber kaum. Das Nexus 6P hebt sich so optisch vom Einheitsbrei der Smartphones ab. An der Rückseite ist zudem der kreisrunde und leicht im Gehäuse versenkte Fingerabdrucksensor zu finden. Die Vorderseite mit den Stereo-Lautsprechern ober- und unterhalb des Displays ist schlicht gehalten. man hat das Gefühl, dass Huawei hier ein bisschen Platz verschenkt, denn die Ränder unten und unten sind doch arg breit ausgefallen, Lautsprecher hin oder her.

Die Bedienelemente des Nexus 6P im Test sitzen da, wo man es gewohnt ist. Der Lautsprecher wird oben eingesteckt, der USB-Port im neuen Typ-C-Format ist unten zu finden. An der rechten Seite sitzt der Powerbutton mit geriffelter Oberfläche, der so leichter zu erfühlen ist, und die Lautstärkewippe. Beide Knöpfe funktionieren problemlos, haben aber schwammige Druckpunkte und wackeln leicht. Das ist jedoch der einzige kleine Schönheitsfehler bei der Verarbeitung des Google Nexus 6P, die sonst auf ganzer Linie überzeugt.

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

 

Display-Größe und -Qualität

Das Google Nexus 6P hat ein 5,7 Zoll großes Display an Bord, das mit 2.560 x 1.440 Pixel eine QHD-Auflösung mitbringt. Das AMOLED-Panel schmeichelt den Augen mit strahlenden Farben und messerscharfen Kontrasten, letzteres ist bei einer Pixeldichte von 515 Bildpunkten pro Zoll aber auch kein Wunder. Die Helligkeit des Bildschirms ist auch bei heller Umgebung ausreichend, es gibt allerdings noch strahlendere Displays. Das bestätigt auch unser Messgerät, das einen Wert von 362 cd/m² ermittelt - gut, aber nicht herausragend. Die Kontraste bewegen sich, wie bei AMOLED üblich, im nicht messbaren Bereich, die Farbtreue ist mit einer Abweichung von 9,46 noch im guten Bereich. Bei den Graustufen schafft das Nexus 6P im Test einen Wert von 6,7 Delta E, das ist vorbildlich.

Google Nexus 6P Displaytest | (c) Areamobile

sRGB-Farbraum

Google Nexus 6P Displaytest | (c) Areamobile

Farbverteilung | (c) Areamobile

Google Nexus 6P Display | (c) Areamobile

Google Nexus 6P Display | (c) Areamobile

 
Google Nexus 6P Displaytest | (c) Areamobile

Gute Werte bei der Grautreppe | (c) Areamobile

Google Nexus 6P Displaytest | (c) Areamobile

Ein bisschen heller wäre schön | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Da ist er wieder, der Snapdragon 810. Der diesjährige Highend-Prozessor von Qualcomm ist mit seiner hohen Leistung für die Hersteller einfach zu verlockend, um darauf zu verzichten. Andererseits holt man sich - allen nachträglichen Anpassungen zum Trotz - damit auch ein Problem ins Haus, denn die übermäßig hohe Abwärme des Snapdragon 810 führt in vielen Fällen dazu, dass das Smartphone die Leistung herab regelt, um nicht zu heiß zu werden. Das ist beim Google Nexus 6P im Test nicht anders. Das Android-Smartphone läuft bei Alltagsaufgaben so flüssig und schnell, dass es eine wahre Freude ist. Wird der Prozessor aber über eine längere Zeit stark beansprucht, etwa durch Benchmarks oder grafisch anspruchsvolle Spiele, heizt dich das Nexus 6P ordentlich auf und nimmt bei der Leistung merklich den Fuß vom Gas. Die Messwerte bei den Benchmarks, die das Nexus 6P unter guten Bedingungen - sprich: ausgeruht und nicht erhitzt - leistet, sind wie erwartet ausgezeichnet und reichen fast an den aktuellen Klassenprimus Galaxy S6 Edge Plus heran.


Google Nexus 6P
Samsung Galaxy S6 Edge Plus
3DMark
24.158 Punkte
24.108 Punkte
Antutu
57.733 Punkte
67.106 Punkte
Geekbench
Single: 1.171, Multi 4.101 Punkte
Single: 1.195, Multi 4.447 Punkte
GFXBench
55 fps
57 fps
Quadrant
19.317 Punkte
33.372 Punkte
Sunspider
979 ms
360 ms
Vellamo Browser
4.859 Punkte
5.202 Punkte
Vellamo Metal
2.342 Punkte
2.477 Punkte

Wie es sich für ein Nexus gehört, ist auch auf dem Nexus 6P im Test das aktuellste Android installiert. In diesem Fall ist das Android 6.0 Marshmallow, das zwar optisch im Vergleich mit der Vorgängerversion nicht allzu verändert daher kommt, aber doch einige neue Features mitbringt. Dazu gehören etwa Google Now On Tap und die Möglichkeit, Apps einzelne Berechtigungen zu entziehen. Das funktioniert auch, führt aber hier und da dazu, dass sich eine App dann nicht mehr benutzen lässt. So erging es uns im Test etwa mit Asphalt 8, das den Dienst verweigerte, wenn es nicht auf die Fotos zugreifen darf. Ein großer Pluspunkt bei einem Nexus: Bloatware gibt es nicht, es sind nur die Google-Apps vorinstalliert.

So ein pures Android hat aber auch Nachteile. In Gesprächen mit Kollegen und Vertretern der Hersteller tauchte kürzlich der treffende Vergleich auf, Android ohne eigenes UI mit erweiterten Funktionen sei in etwa so, wie wenn man ein Luxusauto in der billigsten Variante ohne Zusatzausstattung kaufe. Das kommt in mancher Beziehung auch hin, schließlich verändern Samsung, Huawei, LG, Sony oder HTC die Oberfläche nicht nur in der Optik, sondern bieten auch mehr Funktionen als als das nackte Android. Allerdings ist hierbei auch oft vieles dabei, dass nicht jeder Nutzer tatsächlich braucht, und häufig lassen sich einzelne Features mit entsprechenden Apps selbst installieren. Im Endeffekt ist es eine Frage des persönlichen Geschmacks, welches Android man bevorzugt.

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

Android 6.0 Marshmallow

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

Hauptmenü | (c) Areamobile

 

Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite des Nexus 6P ist nicht nur gut zu erreichen, sondern verrichtet auch schnell und nahezu fehlerfrei seinen Dienst. Das hatte man bereits gehofft, als Huawei den Zuschlag für das Nexus 6P bekommen hat, denn die Chinesen haben bei ihren Smartphones zuletzt stets bewiesen, die aktuell besten Fingerabdruckscanner zu bauen. Anders als in den Huawei- und Honor-Smartphones werden im Nexus 6P allerdings keine Wischgesten unterstützt, um beispielsweise die Notifications anzuzeigen oder durch eine Fotogalerie zu blättern. Solche Funktionen könnte man allerdings über ein Softwareupdate nachliefern.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Das Nexus 6P im Test hat eine Frontkamera mit einer Auflösung von 8 Megapixel und Blende f/2.4 zu bieten, die für Selfies und Videochats locker ausreicht. An der Rückseite sitzt eine Optik mit 12,3 Megapixel und einer lichtstärkeren Blende f/2.0. Der Autofokus nutzt Infrarot-Laser-Technologie, der Blitz verfügt über zwei LEDs. Die Kamera kann 4K-Videos mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufzeichnen. Die Android-Kamera-App ist optisch und in Sachen Optionsvielfalt eher spartanisch im Vergleich mit den Anwendungen anderer Anbieter, arbeitet aber flott und ist für Schnappschüsse ausreichend.

Im Test liefert das Google Nexus 6P mit der Hauptkamera gute Fotos ab. Die Belichtung ist ausgewogen, Schärfe und Detailreichtum ausgezeichnet und die Farben natürlich. Die Software greift nur sehr sanft in das Endergebnis ein, nur ab und sind leichte Effekte vom Nachschärfen zu beobachten. Sehr dezent arbeitet auch der HDR+-Modus, er könnte hier und da ruhig noch ein wenig intensiver in Erscheinung treten. Das gilt vor allem für die Frontkamera, hier werden bei klassischen HDR-Situationen die dunklen Bereich zu wenig aufgehellt. Die Qualität reicht hier aber ebenfalls locker aus, um per Video zu telefonieren oder ein neues Selfie für das eigene Facebook-Profil zu knipsen.

Testfoto

Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto | (c) Areamobile

Innenaufnahme

Testfoto | (c) Areamobile

Selfie | (c) Areamobile

 

Musikfreunde müssen beim Google Nexus 6P ihren Kopfhörer selbst mitbringen, der Hersteller liefert keinen mit. Die internen Lautsprecher ober- und unterhalb des Displays bieten einen ausreichend lauten und klaren Klang, dem zwar der Bass ein wenig abgeht, der sich aber insgesamt im oberen Drittel der aktuellen Smartphones einordnet. Der interne Speicher liegt je nach Modell bei 32, 64 oder 128 GB, eine Speicherkarte nimmt das Google-Smartphone nicht auf. Wer gerne eine große Multimedia-Bibliothek in der Tasche hat, sollte mindestens zum 64-GB-Modell greifen. Unser Testgerät mit 32 GB lässt dem Anwender immerhin 25 GB zur freien Verfügung.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Die Sprachqualität des Nexus 6P ist im Test positiv aufgefallen. Zwar klingt man auf der Gegenseite hier und da etwas hart, die Verständigung ist aber stets klar und deutlich und der Klang recht natürlich. Bei der Lautstärke und der Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen gibt es ebenfalls nichts auszusetzen. Bemerkenswert: Beim Freisprechen wird die Sprachqualität kaum schlechter, das gibt es nicht allzu oft.

Nexus 6P Unboxing | (c) Areamobile

SIM-Schlitten | (c) Areamobile

Um mit dem Nexus 6P online gehen zu können, stehen dem Anwender verschiedene Wege offen. Bei einem Top-Smartphone, noch dazu produziert von Netzwerkspezialist Huawei, war LTE mit bis zu 300 mBit/s zu erwarten und wird auch unterstützt. Das WLAN-Modul bietet Dual-Band mit 2,4 und 5 GHz sowie den schnellen 802.11-ac-Standard. Bluetooth 4.2 und NFC sind für den Nahbereich und die Kopplung mit Zubehör vorgesehen. Der USB-Typ-C-Stecker ist zukunftssicher, auch wenn noch nicht jeder ein entsprechendes Kabel zu Hause hat - aber dafür wird es ja mitgeliefert.

Akku-Laufzeit

Das Google Nexus 6P hat einen fest verbauten Akku mit einer Kapazität von 3.450 mah. Das ist auf dem Datenblatt durchaus ordentlich, und tatsächlich überzeugt das Nexus 6P bei der Akkulaufzeit im Test auf voller Linie. Es scheitert im Video-Dauertest über WLAN bei voller Helligkeit haarscharf an der Sechs-Stunden-Hürde, 5:57 sind jedoch trotzdem ein sehr guter Wert. Im Alltag ist ein Tag ohne Ladegerät problemlos möglich, am zweiten Tag wird es dann gegen Mittag langsam eng. Das Netzteil, dass Google dem Nexus 6P mit auf die Reise gibt, hat wie das Smartphone selbst nur eine kleine Typ-C-Buchse und keinen großen USB-Anschluss. Ein sehr kurzes Kabel für ältere Ladegeräte mit großem Stecker wird ebenfalls mitgeliefert. Die drahtlose Ladung beherrscht das Nexus 6P im Test nicht.

Fazit

Keine Frage, das Google Nexus 6P ist ein richtig gutes Smartphone, auch wenn die Größe nicht jedem Interessent zusagen wird. Trotzdem wird es das Nexus 6P auf dem deutschen Markt schwer haben, und das liegt am Preis. Bei einer UVP von mindestens 649 Euro erwarten die Käufer hierzulande einfach ein bisschen mehr - innovativere Zusatzfunktionen, Pulsmesser, Qi-Ladung, spezielle Lautsprecher, eben Alleinstellungsmerkmale. Die hat das Google Nexus 6P nicht zu bieten und steht damit hinter anderen, extrovertierteren Modellen zurück. Wäre das Nexus 6P ein wenig günstiger auf den Markt gekommen, sähe die Sache wohl anders aus.

Testwertung Google Nexus 6P
 
Handlichkeit und Design 66%
Verarbeitung 95%
Sprachqualität 91%
Akkuausdauer 87%
Ausstattung/ Leistung 89%
Kamera 86%
Internet 98%
Musik 88%
Software und Bedienung 99%
Navigation 88%
Gaming und Video 96%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
90%
Zeitwertung
(Stand 29.07.2016)
88%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 22.11.15 18:21 chief (Advanced Handy Master)

    Eine direkte Updateleitung von Google ist also kein Alleinstellungsmerkmal?

    Interessant.

  2. 23.11.15 00:08 polli69 (Advanced Handy Profi)

    Bitte beim iPhone 6S Test nachtragen: Aktuelle iOS Version ohne Bloatware als positiver Punkt.
    Zur super verarbeitungsqualität: Gab es nicht schon diverse spontane Glasbrüche auf der Rückseite im Kamerabereich?

  3. 23.11.15 11:59 Paco_Lopez

    Kann euch da überhaupt nicht zustimmen. Zu einem Preis von ab 649 Euro ist das Nexus 6P das Phablet mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis überhaupt und mit dem Android in seiner reinen Form definitiv einzigartig auf dem Markt!!

    Den Negativpunkt "Groß und unhandlich" kann ich ebenfalls nicht nachvollziehen. Phablets sind nun mal Geräte ab 5,3 Zoll und das Phablets "Groß" sind ist auch gut so. Ich nutze übrigens ein Nexus 6 mit 6 Zoll und kann es mit einer Hand bedienen... nicht jeder hat kleine Hände ;)

    PS: Apple verlangt für lächerliche 4,7 Zoll in Kombination mit einem Miniakku + Minispeicher stolze 739 Euro. Schön das ich meine iPhone-Zeiten hinter mich gebracht hab!

  4. 23.11.15 14:21 foetor (Advanced Handy Profi)

    @AM

    Gibt es schon einen Zeitpunkt für euren neuen Test? Oder wirds eher 2017/2018?

  5. 23.11.15 17:10 polli69 (Advanced Handy Profi)

    @Paco_Lopez: Frage mich wie du jemals bei Apple landen konntest, wenn du die Kombination aus Akku und Bildschirmdiagonale zum Maßstab der Qualität des Handys machst.
    Ab einer bestimmten Größe ist ein Handy einfach unhandlich. Natürlich spielt die individuelle Größe der Hände da eine entscheidende persönliche Rolle. Bei einem Test wird aber immer die durchschnittliche Handgröße zu Grunde gelegt.
    Menschen die 6 Zoll Handys mit einer Hand bedienen können sollten dann einfach diesen Punkt nicht berücksichtigen.

  6. 23.11.15 18:10 Paco_Lopez
    @polli69

    Du verallgemeinerst meine Aussage bezüglich den Vorteilen eines Phablets. Es heisst nicht umsonst Phablet... das ist eine andere Gerätekategorie -> Groß :)

    Als Neusmartphone-User und Apple-Fanboy sollte man das spätestens seit dem iPhone 6Plus (schwerer Klotz mit sehr schlechtem screen to body Ratio und nur 1GB RAM, ja auch bei iOS ist das mittlerweile zu wenig) wissen, aber man lernt ja bekanntlich nie aus.

    Bezüglich Apple kann ich dich gerne aufklären... bin seit 2006 Mac-user und war von 2008 bis 2013 iPhone-User und weiss wovon ich spreche, wenn ich schreibe das Apple in Sachen Qualität leider sehr nachgelassen hat - sowohl Software als auch Hardware-seitig.

    Die neuen Geräte sind alle samt Bananenprodukte... QUANTITÄT ZU LASTEN DER QUALITÄT ;)

  7. 27.11.15 12:19 Pikachus (Handy Profi)

    Also bei nem Phablet sich über die Größe tu echauffieren is Grütze warum beschwert man sich dann net das das iphone in der heutigen Zeit für das was es bieten kann einfach zu klein ist?

  8. 08.12.15 11:12 snap2
    Kurze Frage

    Hallo zusammen!

    Ich interessiere mich sehr für das Handy aber 699€ ist echt was viel. Deswegen warte ich noch darauf, dass die Preise fallen aber anscheinend kann ich da noch sehr lange drauf warten =D
    Verhalten sich die Nexus-Smartphones ähnlich iPhones in Sachen Preisstabilität ?

    Viele Grüße

    Snap

  9. 10.12.15 19:17 Jonesy

    laut euren Tests scheint es dem Lumia 950XL in so ziemlich jeder Disziplin unterlegen - abgesehen von Design und Lautsprecher. In Anbetracht der fehlenden Innovationen verwundert die Wertung dann doch etwas.

  10. 14.12.15 17:31 DerHelmut (Newcomer)
    "kein Pulsmesser"???

    Na DAS ist aber mal ein "Negativpunkt"...
    Mannomann.

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