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Autor: Stefan Schomberg 28.10.2015 - 07:15 | 60

HTC One A9 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes und edles Gehäuse
  • Gute Kamera
  • Hervorragende Sprachqualität
  • sehr schnell im Alltag
  • Android 6.0
  • Flops
  • zu teuer

HTC One A9 Test: Schicker iPhone-Klon ohne nennenswerte Schwächen

Die One-Reihe von HTC ist eigentlich Highend – das betrifft Technik, aber auch Material. Zumindest war das mal so. Inzwischen wurde das aufgeweicht und auch das neue HTC One A9 bricht mit alten Traditionen. Ist das gut oder schlecht? Diese Frage klären wir im Test des HTC One A9.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

HTC und Design - das passt für die einen zusammen wie die Faust aufs Auge, andere sehen da nur Einheitsbrei. Das ist natürlich auch nicht leicht, schließlich ist Geschmack nicht genormt, und auch wenn man gewisse Design-Prinzipien in seine Modelle mit einfließen lassen kann, um eine breite Masse zufrieden zu stellen, wird man es nie allen potentiellen Käufern recht machen können. Darum ist es auch nicht immer sinnvoll, auf negative Kritiken zu hören. Genau das hat der Hersteller des neuen HTC One A9 im Test aber offenbar gemacht und beseitigt bei dem neuen Modell einen der wichtigsten Kritikpunkte des aktuellen One-Topmodells M9: Die vergleichsweise dicke Bautiefe.

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: HTC One A9

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Keine ausladenden Boomsound-Lautsprecher

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Dünne Bauform, Metallrahmen | (c) Areamobile

 

Das neue Modell ist knapp über 7 Millimeter schlank und wiegt nur knapp über 140 Gramm. Das sind keine Bestwerte, vergleicht man aber mit den fast 10 Millimeter des M9 ist das geradezu dürr. War das wirklich nötig? Wegen der Kritiker, ja. Aber eigentlich nicht. Denn das One M9 versteckt seine optischen Pfunde äußerst geschickt mit einer starken Rundung auf der Rückseite, durch die das Gerät an der dicksten Stelle eben einen Zentimeter dick ist, außen aber wesentlich dünner. Durch die Rundung liegt das One M9 aber super in der Hand - das kann man vom neuen One A9 nicht ganz sagen. Zumindest fühlt es sich ganz anders an. Da das neue Smartphone aber flach und auch noch recht handlich für die Größe eines 5-Zöllers ist, kann man auch trotz der weniger handschmeichlerischen Form von "angenehm" sprechen. Dabei kommt die Haptik aber trotz der großen Nähe zum Apple iPhone 6S nicht an den Zwilling heran. Apples Modell ist komplett rund gelutscht, hier gibt es kaum spürbaren Kanten. Beim HTC-Gerät ist das zumindest etwas anders, trotz des leicht an den Kanten gebogenen 2,5D-Glases spürt man hier eine feine Schnittkante - nicht schlimm, aber eben stärker spürbar als bei Apple.

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Schlitten für nano-SIM und microSD

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Sensorbutton: Fingerabdrucksensor und Homebutton

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

 

Ansonsten ist die Verarbeitung wie fast immer bei HTC herausragend, alles passt, nichts wackelt. Schick ist auch der geriffelte Powerbutton - damit hebt man sich immerhin etwas vom Apple-Vorbild ab. Wobei Vorbild wohl falsch ist. HTC verwendete das heutige Design nach eigener Aussage in ähnlicher Form schon vor Jahren - also vor dem Erfolg des iPhones. Böse ist man der Konkurrenz aber nicht, stattdessen sieht man es als eine Art Anerkennung. Höflich ist man bei HTC zumindest. Nicht ganz so gut gefällt uns der Umstand, dass die Kamera auf der Rückseite deutlich aus dem Gehäuse hervorsteht. Sony hat bei seinen aktuellen längst klargemacht, dass das unabhängig von der Megapixelzahl auch anders geht. Ein Beinbruch ist das beim HTC One A9 sicherlich nicht, aber beonders elegant auch nicht.

Display-Größe und -Qualität

HTC One A9 Displaytest | (c) Areamobile

HTC One A9 Displaytest | (c) Areamobile

Das Display des HTC One A9 im Test misst 5 Zoll in der Diagonale und bietet eine kleine Überraschung. Denn bis auf wenige Ausnahmen setzt der Hersteller auf LCDs mit IPS-Technologie, beim neuen Modell wechselt man zu AMOLED. Hier hofft man wohl von den Vorteilen zu profitieren, etwa von niedrigen Stromverbrauch bei dunklen Inhalten, der hohen Farbsättigung und den guten Ablesewinkeln. Das sieht alles richtig gut aus und beweist, dass mehr als Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) bei so einer Display-Größe nicht nötig ist, um ein scharfes Bild zu gewährleisten. Wem die Farben grundsätzlich zu intensiv sind, der kann in den Einstellungen den Farbumfang auf sRGB begrenzen - dann wirkt die Wiedergabe eher wie bei einem LCD. Die hohen Kontraste bleiben natürlich in beiden Modi, sie sind nicht mehr messbar, da sie gegen Unendlich streben. Die Helligkeit fällt hingegen mit knapp 390 cd/m² für ein AMOLED-Display recht hoch aus, das gilt natürlich im normalen Display-Modus auch für Abweichungen bei Farben (6,3 Delta-E) und Grautreppe (10,5 Delta-E). Im sRGB-Modus liegen die Werte mit 3,2 und 5,6 Delta-E deutlich näher am Optimum. Insgesamt leistet HTC hier gute Arbeit.

HTC One A9 Displaytest | (c) Areamobile

HTC One A9 Displaytest | (c) Areamobile

HTC One A9 Displaytest | (c) Areamobile

HTC One A9 Displaytest | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Im Gegensatz zum immer noch aktuellen Topmodell HTC One M9 - das übrigens auch weiterhin neben dem One A9 im Test als Spitzenmodell auf dem Markt bleibt - steckt im HTC One A9 kein Snapdragon 810, sondern ein Snapdragon 617. Der ist zwar schwächer als der hitzköpfige Topchip aus gleichem Hause, dafür aber zumindest in der Theorie sparsamer. Schwächer? Das macht sich nur in Benchmarks bemerkbar, hier zeigt das HTC-Modell klar, dass es eben doch kein Highendphone ist. In Zahlen bedeutet das: 17 fps in GFXBench, knapp 39.000 Punkte in Antutu und 9.200 Punkte in 3DMark - beileibe keine schlechten Werte, aber definitiv auch nicht herausragend. Viel entscheidender: Im Test konnten wir normalerweise keine Ruckler ausmachen. Und genau das ist es doch, worauf es ankommt, richtig? Da ist es auch egal, dass es nur 2 GB RAM gibt, denn auch in Spielen wie Asphalt 8 oder Temple Run gibt es normalerweise keine Hakler. Jeder normale Nutzer wird - abseits von Benchmarks - also von der Geschwindigkeit des HTC One A9 eher beeindruckt sein. Zumal das Gerät dabei nicht mal heiß wird. Nach einer anständigen Spiele-Partie ist das One A9 vielleicht handwarm gewesen.

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Browser

 

Der Speicher für eben solche Spiele ist auf den ersten Blick vergleichsweise eingeschränkt - 16 GB erinnern erneut eher an Mittel- als an Oberklasse. Zum Glück ist der Speicher per microSD um bis zu 2 TB erweiterbar. Und das Beste daran: Dank vorinstallierter Android-6.0-Version wird auch der Speicherkarten-Platz quasi als Systemspeicher erkannt, Apps können also direkt darauf installiert werden. Das gab es vorher so noch nicht. Mehr Informationen zu den Neuerungen von Android 6.0 wie Google Now on Tap oder der Möglichkeit, den Fingerabdrucksensor jetzt auch zum Bezahlen im Play Store zu nutzen, findet ihr hier.

Neu ist bei HTC auch für den Fingerabdrucksensor, der wie bei Samsung oval unter dem Touchscreen liegt. Im Gegensatz zum koreanischen Gerät handelt es sich beim HTC One A9 im Test aber nicht um einen mechanischen Knopf, sondern einen Sensor, der als Fingerabdrucksensor, aber auch als Homebutton fungiert. Der funktioniert nicht nur sehr zuverlässig, sondern auch noch richtig schnell. Wer sein A9 aus dem Standby per Fingerabdruck aufwecken und entsperren will, kann den Sperrbildschirm nur erahnen, so schnell springt das Gerät zum Homescreen. Das dauert kaum länger als ohne Sicherungsmechanismus - vorbildlich! Im Gegensatz zur Einrichtung - mehr als 15 Versuche braucht das HTC One A9 im Test, um sich den Fingerabdruck Stück für Stück einzuprägen. Aber lieber anfangs einmal etwas mehr Zeit in deine ordentliche Erkennung stecken, als sich später regelmäßig wegen misslungener Erkennungsversuche zu ärgern. Fehler bei der späteren Erkennung gab es so gut wie gar nicht.

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Sense-Einstellungen

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Wetter

HTC One A9 Unboxing | (c) Areamobile

Gutes Headset | (c) Areamobile

 

Weiteres Augenmerk hat HTC beim One A9 auf den Sound gelegt. Boomsound-Lautsprecher gibt es jetzt zwar nicht mehr, dafür aber einen Kopfhörerausgang mit über 1 Volt, einen DAC (Digital Audio Converter) mit 24-Bit-Unterstützung und der Möglichkeit, FLAC-Daten abzuspielen. So viel Aufwand und dann spendiert HTC dem One A9 im Test nicht einmal einen Equalizer - was soll das? Klar, es gibt die Boomsound-Einstellung, die auch ab Werk automatisch aktiviert ist. Die presst den Sound dann aber bestenfalls durch einen Fleischwolf. Die Sound-Wurst, die dabei herauskommt, produziert vor allem dröhnende Bässe und matschige Höhen. Das ist bestenfalls das Pendant zu einem 45-PS-Polo, der "krass fett" breit, tief und laut ist, aber an der Ampel von jedem Rollstuhlfahrer stehengelassen wird. Dabei ist der eigentliche Sound sogar mit dem originalen Headset, das mit schicken roten Ohrstöpseln und praktischen Flachkabeln daherkommt, gar nicht so übel. Vor allem ist es ohne Beats-Einstellung wesentlich klarer als mit. Bass produziert es auch dann noch und laut kann es auch, schlecht ist definitiv anders. Anpassen kann man den Klang aber wie erwähnt nicht. Sehr schade.

Der Unterschied zwischen dem eingebauten Mono-Lautsprecher im HTC One A9 und den Boomsound-Lautsprechern der One-Topmodelle ist übrigens gravierend. Im A9 klingt der Speaker dünn und quäkig, auch die Lautstärke ist nicht gerade überzeugend. Bei den Boomsound-Lautsprechern anderer Geräte war der Klang um Welten besser. Ob das allerdings in einem Smartphone wirklich so wichtig ist bleibt jedem Käufer selbst überlassen. Neben den Standards wie Bluetooth 4.1, WLAN a/b/g/n/ac und GPS funkt das Gerät auf LTE-Frequenzen und erlaubt Download-Raten von bis zu 300 Mbit/s (Cat6).

Kamera

Die Kamera bietet Fort- und (zumindest auf den ersten Blick) Rückschritt in einem. Die bloße Megapixelzahl schrumpft im HTC One A9 im Vergleich zum M9 von 20 auf 13 Megapixel. Dafür befindet sich jetzt aber ein optischer Bildstabilisator (OIS) der zweiten Generation im Gerät, der statt 0,7 Grad nun ungewollte Bewegungen bis 1,4 Grad ausgleichen kann. Durch eine bessere Linsenanordnung sollen nun zusätzlich Unschärfen und Verzerrungen an den Bildrändern minimiert werden. Zudem arbeitet der OIS nun zusammen mit Software gemeinsam daran, im neuen Hyperlapse-Modus, einem Zeitraffermodus bis zum Faktor 12, das Bild weitestgehend ruhig zu halten. Ansonsten richtet sich die Kamera aber eher an Nutzer, die keine großartigen Einstellungen ausprobieren, sondern ein Motiv anvisieren, abdrücken und ein gutes Bild haben wollen.

Originalaufnahme HTC One A9 | (c) areamobile

Originalaufnahme HTC One A9 | (c) areamobile

Die Bildqualität in diesem normalen Kameramodus ist sehr ansehnlich. Farben werden intensiv, aber vor allem realitätsnah abgelichtet, die Bildschärfe und der daraus resultierende Detailreichtum überzeugen für 13 Megapixel. Die Bilddynamik tendiert zum Überbelichten heller Bildbereiche, die rasend schnelle HDR-Funktion verschafft hier Abhilfe. Bei schlechterem Licht steigt das immer dezent vorhandene Bildrauschen schnell an, dank des optischen Bildstabilisators gelingen aber auch dann meist Bilder ohne Bewegungsunschärfe. Mit der Kamera im HTC One A9 im Test lässt sich leben.

Originalaufnahme HTC One A9 | (c) areamobile

Originalaufnahme HTC One A9 | (c) areamobile

Originalaufnahme HTC One A9 | (c) areamobile

Originalaufnahme HTC One A9 | (c) areamobile

 

Ganz im Stich lässt HTC experimentierfreudigere Anwender aber nicht, dafür gibt es den Profimodus, der unter anderem Aufnahmen im RAW-Format erlaubt. Die können dann später mit Software wie Photoshop besser nachbearbeitet werden, allerdings klappt das auch auf dem Gerät selbst - und zwar vollautomatisch. Das kann aber schon mal gute 20 Sekunden oder länger dauern, uns haben die Ergebnisse nicht immer überzeugt. Gerade auf glänzenden Flächen, wo feine Farbverläufe zu sehen sein müssten, kommt es schnell zu seltsamer Wellenbildung - das sieht teilweise so aus, als schaue man auf ein schlecht komprimiertes digitales Foto. Da scheint eine manuelle Bearbeitung ratsamer. Wenn es nur um das Aufhellen dunkler Bildbereiche geht, ist HDR die bessere Wahl - das geht rasend schnell und bringt fast die gleichen Ergebnisse. Dafür ist dann aber auch das Bildrauschen höher.

Akku-Laufzeit und Gesprächsqualität

Der Akku des HTC One A9 wird vermutlich einige Sorgenfalten auf die Stirn interessierter Nutzer bringen. Denn mit 2.150 mAh ist der nicht gerade üppig ausgefallen. In Verbindung mit AMOLED-Display und stromsparendem Prozessor verspricht der Hersteller aber dennoch HD-Videowiedergabe von 12 Stunden, Audiowiedergabe von 60 Stunden und Internetsurfen per WLAN von 9 Stunden. Gespräche über 3G sollen bis 16 Stunden geführt werden können, den Standby gibt HTC mit 18 Tagen an. Spannender ist da vielleicht noch die Aussage, dass das HTC One A9 dank des eingebauten Snapdragon 617 schon QuickCharge 3.0 beherrscht - dafür muss allerdings später ein neues Ladegerät dazugekauft werden und ein Software-Update wird es zuvor wohl auch noch geben. Im Test mit aktuellster Firmware hielt das HTC One A9 aber dennoch auch den zweiten Tag noch ganz ordentlich durch - zumindest bei gemäßigter Nutzung. In unserem Dauertest kam das Smartphone sogar auf 5 Stunden und 23 Minuten, was einen durchaus adäquaten Wert darstellt. Wegen der Auslegung als Unibody ist ein Akkutausch ohne weiteres natürlich nicht möglich.

Es gibt immer wieder Augenblicke, in denen ein Smartphone überrascht. Oft ist das negativ gemeint, beim HTC One A9 im Test hingegen bei der Gesprächsqualität positiv. Denn Gesprächspartner klingen sehr natürlich und laut, Rauschen ist kaum zu vernehmen, dafür funktioniert die Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen recht gut. Ebenfals besser als erwartet funktioniert Telefonieren über den Lautsprecher. Außer einem leichten Hall bemerkten einige der Testpersonen nicht einmal den Wechsel zum Lautsprecher, auch der A9-Nutzer kann sich dank klarem Lautsprecher nicht beklagen.

Fazit

Der gute erste Eindruck vom HTC One A9 hat sich auch im ausführlichen Test weitestgehend bestätigt. Das Gerät sieht moderner als etwa ein One M9 aus, das - egal wie gut es tatsächlich ist - im direkten Vergleich altbacken wirkt. Allerdings sind beide Geräte an unterschiedliche Zielgruppen gerichtet: Das M9 ist für Highend-Fanns der Marke, das A9 eher für Design-Liebhaber. Denn für Highend ist beim A9 der (Arbeits)speicher zu klein und die Kamera zu wenig hochauflösend. Stattdessen präsentiert sich das neue HTC-Modell als gehobenes Mittelklassemodell, das nicht nur schick ist, sondern auch technisch solide ausgestattet ist und zudem - längst nicht normal bei Smartphones - auch noch eine sehr gute Gesprächsqualität aufweist.
Highend-Fetischisten wird das One A9 aus den genannten Gründen nicht ansprechen, alle anderen theoretisch schon. Da gibt es allerdings ein Problem: Den Preis. Eine UVP von 579 Euro mag ja weniger als die ursprüngliche Prteisempfehlung des HTC One M9 sein, doch für (überwiegend) Mittelklasseausstattung erscheint uns das zu hoch. Der Unterschied zum US-Preis von 399 Dollar ist zudem sehr groß. Vielleicht sollte HTC mal seine Preispolitik überdenken - die Geräte an sich sind schließlich nicht das Problem. Aber zum Glück haben UVPs nach kurzer Zeit meist ohnehin nur noch wenig mit dem tatsächlichen Verkaufspreis zu tun.

Testwertung HTC One A9
 
Handlichkeit und Design 88%
Verarbeitung 96%
Sprachqualität 90%
Akkuausdauer 77%
Ausstattung/ Leistung 80%
Kamera 87%
Internet 99%
Musik 91%
Software und Bedienung 96%
Navigation 87%
Gaming und Video 81%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
88%
Zeitwertung
(Stand 27.07.2016)
86%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 28.10.15 07:32 I Love Sony (Newcomer)
    Unverständlich

    Schade eigentlich, dass HTC solche Preise für das Handy verlangt. Da Schreibt man schon nur rote Zahlen und dann sowas. War echt am überlegen mir das Handy zu kaufen, wenn ich jedoch bedenke das man mit etwas suche ein neues S6 Edge für 430€ bekommt, sehe ich da keinen Grund mir das A9 zu zulegen.

  2. 28.10.15 07:41 Gandalf (Expert Handy Profi)

    Mich würde eher der Akku stören. 3000mAh+ hätten es schon sein dürfen.
    Aber als Mittelklasse ok, allerdings für um die 300€, mehr nicht.

  3. 28.10.15 08:08 Nuvolari (Advanced Handy Profi)
    @Stefan

    Ein toller Testbericht, bei dem auch das Ergebnis mit 88% passt.

    Doch Du solltest nochmal die Überschrift überdenken und vor allem auch ändern.

    Über das Design wurde bereits mehr als ausgiebig diskutiert und neben den eingefleischten Apple-Jüngern waren sich soweit alle anderen einig, dass das Design des One A9 eine konsequente Weiterentwicklung vom zweijährigen und legendären One M7 und nicht vom Fallobst ist.

    Auch die Front erinnert keinesfalls an den Apfel, sondern eher an Samsung und Meizu.

    Während Ihr die Überschrift (hoffentlich) ändert, sollte HTC tatsächlich dringend den Preis nach unten korrigieren, denn sonst entwickelt sich das One A9 zum Ladenhüter.

  4. 28.10.15 09:18 Gandalf (Expert Handy Profi)

    @Nuvo

    Ansichtssache.
    Wer war nun zuerst da, Henne oder Ei? ;-)

  5. 28.10.15 09:33 theflo (Advanced Member)

    Für das was drin steckt ist es in der Tat ein wenig teuer.

    Na ja, erst mal schauen, wie lange der Update-Support ist. Bei den One Mini Modellen hat HTC ja sehr schnell die Upgrade-Versorgung eingestellt...

  6. 28.10.15 10:02 Supahstar (Newcomer)

    Na super....zu erst klaut Apple das Design von htc..... Und wenn htc dann ihrer Linie treu bleibt....und den Nachfolger ihres Handys vorstellt, soll es ein iPhone Klon sein.

    Hat Apple etwa auch das Design von htc patentieren lassen ??? :)

  7. 28.10.15 10:29 Marcitos (Handy Profi)

    Also Leute, bei aller Liebe zu HTC, aber wer hier keine Kopie sieht ist Betriebsblind.
    - Die Kamera hinten sieht gleich aus
    - Die runde 2 Tone LED sieht gleich
    - Die Winkel und Rundungen sehen gleich aus
    - 2.5 D Glas das genau so ins Gehäuse übergeht.

    All diese Punkte hätte man auch durchaus anders designen können, WENN man denn wollte.

    Und drauf rumreiten, dass Apple die Kunststoffstreifen kopiert hat - haben Sie, weil es eine gute Lösung darstellt.
    Findet Huawei ja anscheinend auch. Aber diese Diskussion ist ja schon ein paar Jahre alt.

  8. 28.10.15 11:28 pixelflicker (GURU)

    @Nuvolari:
    Sehe ich genauso. Aber Aremobile wird die Überschrift nicht ändern. Die wollen immer Provozieren mit ihren Überschriften und leider betreiben sie damit auch problematische Meinungsbildung.

    Am Preis würde ich mich noch nicht so festhängen. Bis jetzt ist das Gerät noch nicht zu bekommen und UVP mit tatsächlichen Verkaufspreisen zu vergleichen ist immer so eine Sache...


    @Gandalf:
    Ja, das Henne-Ei-Problem trifft es hier ganz gut. Es ist offensichtlich, dass sich da zwei Hersteller sehr stark gegenseitig "inspiriert" haben. Zu behaupten, hier würde einer vom anderen Kopieren, ist hier IMHO unangebracht. Hätte es das M7 nicht gegeben, würde das iPhone ganz sicher jetzt auch ganz anders aussehen.


    @theflo:
    Wie willst du das machen? "schauen wie lange der Update-Support ist"?


    @Marcitos:
    Das ist jetzt dein Ernst? Eine Kameralinse ist halt eine Kameralinse und nur weil die jetzt einen runden Rahmen hat, wird hier schon Apple Patent geschrien? Und weil eine LED rund ist? Sorry, das ist ja auch wirklich eine Seltenheit, oder?
    Klar hätte man einiges anders Designen können, aber wenn etwas gut funktioniert und konstruktiv gut zu lösen ist, was spricht dann dagegen? Lieber hab ich doch ein gutes Gerät, als eins, das es mit Gewalt "anders" machen will.
    Bewährte Konzepte setzen sich halt durch. Oder warum haben alle Autos 4 Reifen obwohl das Erste nur drei hatte? Ist doch nur gut für uns alle.

  9. 28.10.15 11:34 Applenerd (Handy Profi)

    @Pixelflicker
    >> Ja, das Henne-Ei-Problem trifft es hier ganz gut. Es ist offensichtlich, dass sich da zwei Hersteller
    >> sehr stark gegenseitig "inspiriert" haben. Zu behaupten, hier würde einer vom anderen Kopieren, ist hier IMHO unangebracht.

    Das sehe genauso. Können wir es nicht einfach dabei belassen? Die Überschrift mit dem iPhone-Klon finde ich deswegen auch eher unangebracht.

  10. 28.10.15 11:53 Marcitos (Handy Profi)

    @pixelflicker

    Von Patent spricht keiner, sondern von kopieren.
    Ich weiß wirklich nicht wie man das leugnen kann und will.

    Aller Hersteller bekommen ein anderes Kamera Design hin, HTC macht es wie Apple.
    Das war meiner Meinung nach eine bewusste Entscheidung um öffentliches Interesse zu wecken.

    Tut mit Leid, aber wer leugnet, dass das A9 wie das Iphone 6/6s aussieht den kann ich nicht Ernst nehmen.

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