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Autor: Stefan Schomberg 23.11.2015 - 18:16 | 5

Huawei ShotX Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Gleiche gute Kamera für vorn und hinten
  • Gutes Gesamtpaket
  • Schick und ordentlich verarbeitet
  • Gute Sprachqualität
  • Flops
  • Etwas teuer
  • gelegentliche Hakler

Huawei ShotX Test: So klappts auch mit den Selfies

Sich auf dem Android-Markt von der Konkurrenz abzusetzen, ist nicht leicht, darum probieren Hersteller immer mal wieder etwas Neues aus oder versuchen, alte Features wiederzubeleben. So ist das auch beim Huawei ShotX, das mit einer Klappkamera auf den Markt kommt, um für bessere Selfies zu sorgen. Nicht neu, aber trotzdem gut? Wir beantworten diese Frage im Test.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Man muss das Rad nicht neu erfinden, um etwas Gutes herauszubringen - so oder so ähnlich muss Huawei wohl beim neuen ShotX gedacht haben. Denn die Idee bessere Selfies knipsen zu können, indem man die Hauptkamera schwenkbar gestaltet ist nicht neu. Anfang 2014 brachte Oppo das N1 mit Schwenkkamera auf den Markt, der Nachfolger N3 kam Anfang 2015. Auch andere Hersteller wie Allview mit dem P7 Xtreme setzten auf eine drehbare Kamera. Eigentlich ist das auch nur logisch, denn bei den meisten Smartphones ist eine gute und eine deutlich schlechtere Kamera eingebaut. Die gute Kamera ist die Hauptkamera auf der Rückseite, die schlechte die Frontkamera. Dabei wollen aber immer mehr Leute Selfies knipsen, also Bilder, auf denen sie auch selbst zu sehen sind. Wenn dafür aber immer nur die schlechtere Kamera sinnvoll verwendet werden kann, dann muss man sich auch nicht über mangelnde Qualität wundern. Daher erscheint es nur logisch, die Hauptkamera für normale Fotos und auch Selfies verwenden zu können. Das spart sogar noch die zweite Kamera.

Huawei ShotX Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Huawei ShotX

Huawei ShotX Unboxing | (c) Areamobile

Ausreichend schick, aber eher unspektakulär | (c) areamobile

 

Natürlich bedeutet das andere Probleme, etwa den Schwenkmechanismus stabil zu bauen, den Blitz mit zu integrieren und das Ganze auch noch schick zu gestalten. Tatsächlich bringt Huawei zumindest den Part mit der Integration sehr gut auf die Reihe, auf den ersten Blick fällt der Klappmechanismus nämlich kaum auf. Erst beim zweiten Blick bemerkt man, dass die Kamera in rückwertiger Position von Fugen umgeben ist und auch an der Stirnseite wird dann deutlich, dass es hier etwas Besonderes zu entdecken gibt. Denn dort wird der schicke Metallrahmen mit dem feinen Kantenschliff und dem ansonsten in Gehäusefarbe lackiertem Mittelteil nicht ganz so schön unterbrochen, spätestens hier lässt sich erkennen, dass die Kamera umgeklappt werden kann. Dafür muss man nur einen Fingernagel unter die Kameralinse schieben und es reicht wenig Kraft, um das ganze Modul um 180 Grad nach oben zu klappen, wordurch die Kamera dann samt Blitz nach vorn schaut.

Beim Rest des Gerätes gibt es nichts, was auf die Spezialität des Huawei-Modells hinweist. In den schicken Metallrahmen des ShotX eingelassen findet man die typischen Bedienelemente wie microUSB-Port nebst fein gearbeiteten Lautsprecherbohrungen, Mikrofon und Kopfhöreranschluss oben. Die geriffelte Powertaste zusammen mit der Lautstärkewippe und zwei Karteneinschüben befindet sich rechts. Die Einschübe fassen entweder je eine Nano-SIM (also Dual-SIM) oder eine Nano-SIM und eine microSD-Karte mit bis zu 128 GB. Die Hardware-Tasten lassen sich grundsätzlich gut bedienen, da der Tastenhub richtig ausgelegt wurde, allerdings könnte der Druckpunkt präziser sein. Auffällig bei der Ausstattung: Auf der linken Gehäuseseite platziert Huawei einen Fingerabdruckscanner, der ähnlich wie bei Sonys neuen Z5-Modellen schmal und länglich ist. Statistisch sind 10 bis 15 Prozent der Weltbevölkerung Linkshänder, für die ist diese Anbringung sicherlich sinnvoll. Für die restlichen 85 bis 90 Prozent aber ganz bestimmt nicht. Man kann zwar auch an den Sensor kommen, wenn man das Huawei ShotX im Test in der rechten Hand hält, aber dann hat das nichts mehr mit einer natürlichen Handhaltung zu tun. Der Fingerabdrucksensor im Selfiephone ist durch seine Platzierung auf der falschen Seite nicht optimal gelöst.

Huawei ShotX Unboxing | (c) Areamobile

Die Platzierung auf der linken Seite bevorzug Linkshänder

Huawei ShotX Unboxing | (c) Areamobile

Die Kamera mit ihrem Klappmechanismus | (c) Areamobile

 

Ansonsten kann man an Design und Verarbeitung des Huawei ShotX kaum meckern. Unregelmäßige Spaltmaße sind nur bei sehr genauem Hinsehen zu finden, die Ungenauigkeiten fallen aber eher gering aus. Tasten sitzen fest im Gehäuse und die beiden Kartenschlitten sind sauber in das Gerät eingelassen. Das Gesamtdesign ist mit der simulierten Glasrückseite (tatsächlich ist es Kunststoff) mit leichter Schraffur und dem erwähnten Metallrahmen recht schick, wenn auch relativ unspektakulär.

Display-Größe und -Qualität

Huawei ShotX Displaytest | (c) Areamobile

Huawei ShotX CIE-Displaytest | (c) Areamobile

Der Touchscreen des Huawei ShotX im Test ist 5,2 Zoll groß und bietet Full-HD-Auflösung. Damit kommt es auf scharfe 424 Pixel pro Zoll (PPI), einzelne Bildpunkte sieht man da nicht mehr. Insgesamt macht der Screen einen sehr guten Eindruck. Er ist mit knapp 400 cd/m² schön hell, liefert einen guten Kontrast von über 900:1 und weist sehr gute Blickwinkelstabilität auf. Selbst bei sehr flachen Winkeln gibt es außer einem überraschend leichten Abschatten keine Darstellungsveränderungen. Durch die starken Kontraste und die intensiven Farben leidet allerdings die Genauigkeit bei der Grautreppenmessung. 12,5 Delta E ist eigentlich zu viel, die Farbabweichung liegt allerdings mit nur 4,1 absolut im Toleranzbereich. Insgesamt überzeugt das Display des Huawei ShotX im Test.

Huawei ShotX Displaytest | (c) Areamobile

Huawei ShotX Displaytest Grautreppe | (c) Areamobile

Huawei ShotX Displaytest | (c) Areamobile

Huawei ShotX Displaytest Farbtest | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Huawei ShotX wird von einem Snapdragon 616 angetrieben. Dabei handelt es sich nur um ein kleines Upgrade zum Snapdragon 615, so verfügen beide Chips über acht ARM-Cortex-A53-Kerne, von denen vier wie bisher mit 1,7 GHz, die anderen vier allerdings mit 1,2 statt mit 1 GHz takten. Im ShotX ist die maximale Taktfrequenz aber auf 1,5 GHz beschränkt. Die weiteren technischen Details gleichen der bisherigen Version. Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Benchmark-Ergebnisse zwar knapp über Ergebnissen von Geräten mit Snapdragon 615 liegen, ihnen aber weitestgehend ähneln. In Zahlen bedeutet das: Gerade einmal 14 Bilder pro Sekunde bei GFXBench, knapp 35.000 Punkte bei Antutu und etwa 7.700 Punkte bei 3DMark. Ruhmesblätter sind das beileibe nicht, aber schiere Rechenpower dürfte bei Interessenten für das Huweis ShotX im Test auch nicht ganz oben auf der Wunschliste stehen. Entsprechend fällt die Hardware mit Adreno 405 als Grafikeinheit eher mäßig aus, die 2 GB RAM versuchen das aber wieder auszugleichen - eher mit beschränktem Erfolg.

Huawei ShotX Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

Huawei ShotX Unboxing | (c) Areamobile

Android 5.1.1 installiert | (c) Areamobile

 

Denn nicht nur für Spiele mit maximalen Grafikeinstellungen gilt: Um gelegentliche Ruckler kommt man nicht herum. Auch im Alltag wundert man sich hin und wieder über leichte Ruckler und auch Befehle werden nicht immer ganz direkt angenommen, was durchaus bisweilen zu Irritationen führt. Dann drückt man noch einmal auf einen Link oder ein App-Icon, weil man vorschnell glaubt, das Gerät hätte den Touch-Befehl gar nicht wahrgenommen. Richtig schlimm ist das insgesamt nicht, optimal aber ebenso wenig. Ein kleiner Tipp: Etwas mehr Leistung könnt ihr aus dem Gerät kitzeln, indem ihr in dem Menüpunkt "über das Telefon" mehrfach auf die Build-Nummer klickt, bis euch mitgeteilt wird, dass ihr jetzt ein Entwickler seid. Anschließend ist eine Menüebene höher der Punkt "Entwickleroptoinen" hinzugekommen. Dort findet ihr weiter unten drei mal "Maßstab für...". Diese Werte solltet ihr von 1 Sekunde auf 0,5 Sekunden setzen, dann reagiert das Gerät in manchen Situationen etwas flotter. Spiele und andere Daten werden entweder im 16 GB großen Speicher oder auf Speicherkarten abgelegt - bei der Entscheidung für eine microSD-Karte ist allerdings kein Platz mehr für eine zweite SIM-Karte.

Huawei ShotX Unboxing | (c) Areamobile

Leichte Anpassungen durch Huawei

Huawei ShotX Unboxing | (c) Areamobile

Fingerabdrucksensor | (c) Areamobile

 

An der EMUI genannten Nutzeroberfäche, die beim Huawei ShotX im Test über Android 5.1.1 liegt, dürfte das aber kaum liegen, die sieht ja eher aufgeräumt aus. Zu den Hauptunterschieden zu Googles Vanilla-Android gehört sicherlich die Tatsache, dass es bei EMUI keinen Appdrawer mehr gibt, wie bei Apple landen also alle neuen Apps auf einem der Homescreens. Damit die Übersicht nicht komplett verloren geht lassen sich allerdings Ordner anlegen. Auch andere Aspekte wurden an iOS angelehnt, so lassen sich etwa auf dem Sperrbildschirm Schnellzugriffe aufrufen, wenn man von unten in das Display hineinstreicht. Das erinnert an das Control Center von iOS. Aber es gibt auch einige eigenständige Zusätze und Erweiterungen, etwa den einfachen Modus für den Startbildschirm, der vor allem Smartphone-Neulingen helfen dürfte, indem er die wichtigsten Inhalte großformatig als Kacheln auf dem Startbildschirm platziert. Andere Änderungen sind a nicht so auffällig, etwa die Arbeitsspeicherverbrauchsanzeige im App-Switcher.

Zur weiteren technischen Ausstattung des ShotX zählen WLAN-n, Bluetooth 4.1 und LTE für alle relevanten Frequenzen. Eine NFC-Schnittstelle fehlt, das ist in der Preisklasse des Selfiephones nicht verwunderlich.

Kamera

Hauptgrund sich für das Huawei ShotX im Test zu entscheiden ist wohl die Kamera. Denn durch die Klappversion der Hauptkamera verspricht der Hersteller dem Nutzer natürlich eine bessere Bildqualität für Selbstportraits, schließlich muss man sich nicht mehr auf eine Frontkamera mit meist wenigen Megapixel verlassen, sondern kann mit den vollen 13 Megapixel der Hauptkamera loslegen. Das verspricht ordentliche Bildqualität - tatsächlich wird das Versprechen auch gehalten. Zumindest bei gutem Licht. Dann überzeugt die Bildschärfe und die Detaildarstellung kann sich auch sehen lassen. Farben werden weitestgehend naturgetreu aufgenommen und die Bilddynamik sorgt für Bilder, die Szenen weitestgehend so einfangen, wie sie das menschliche Auge auch sieht. Das führt aber gerade in sehr hellen Bereichen auch zum Ausbrennen, hält sich glücklicherweise aber weitestgehend in Grenzen. Hauptmanko ist das leichte Bildrauschen, das sich mit schwindendem Licht trotz einer Blende von f/2.0 schnell deutlich verstärkt. Das gilt auch für Aufnahmen mit dem Dual-LED-Blitz, der die Szenerie im Nahbereich gut ausleuchtet.

Originalaufnahme Huawei ShotX | (c) Areamobile

Originalaufnahme Huawei ShotX | (c) Areamobile

Hauptaugenmerk liegt aber sicherlich für viele Interessenten auf der Funktion des ShotX als Selfie-Kamera. Zu diesem Zweck muss ein Fingernagel unter die fast zwei Millimeter hervorstehende Kameralinse gehakt und das Modul so nach oben geklappt werden. So lässt es sich sich um 180 Grad drehen und ausklappen, bis es an ein U-Boot-Periskop erinnernd oben rechts über das Gehäuse herausragt und den Bereich vor dem Display filmt. Durch das Umklappen wird die Kamera automatisch gestartet. Der Klappmechanismus wirkt ausreichend robust. Nach Weitwinkel sehen Aufnahmen nicht aus, wer mehrere Freunde auf so ein Bild bekommen will muss lange Arme haben - aber es geht. Das automatische Starten der Kamera-App geschieht im Verschönerungsmodus. Hier kann man - von anderen Herstellern hinlänglich bekannt - Hautunebenheiten herausfiltern lassen, was aber spätestens bei den stärkeren Einstellungen schnell unnatürlich glattgebügelt wirkt. Noch mehr Spielerei sind die verschiedenen Make-up-Modi, die unter anderem diverse Lidschatten und Wimpern in die richtige Position bringt - das könnte für kleine Mädchen noch ganz lustig sein, für die meisten Nutzer ist es wohl eher überflüssig. Insgesamt macht die Kamera einen guten Eindruck.

Sprachqualität und Akku

Das Huawei ShotX kann nicht nur Fotos machen, sondern auch ziemlich gut telefonieren. Die Lautstärke ist angenehm hoch, die Sprache klingt natürlich und ist gut verständlich. Rauschen ist nur leise zu hören, stört aber nicht. Umgebungsgeräusche werden ordentlich gefiltert. Selbt über den Lautsprecher kann man entspannt telefonieren, er ist ausreichend laut und die Qualität für Sprache recht ordentlich.
Der Akku des Huawei ShotX im Test ist mit 3.100 mAh recht stark, und das merkt man auch. In unserem Dauertest schaffte das Gerät 5:11 Minuten, das ist ein ziemlich guter Wert, der Großteil der Smartphones bleibt unter 5 Stunden. Im Alltag sollten zwei Tage gut drin sein, nur Intensivspieler werden das Smartphone in weniger als einem Tag leeren können.

Fazit

Ein technisches Wunderwerk ist das Huawei ShotX im Test nun nicht gerade, ein Kuriosum aber auch nicht. Stattdessen einfach ein logischer Schritt, denn warum zwei statt einer Kamera einbauen? Nicht ganz optimal ist die Performance des Gerätes, hin und wieder kommt es zu Haklern. Alles in allem kann man damit aber leben. Neben der durchaus guten Kamera ist der Akku hervorzuheben, knapp 5 Stunden schaffen längst nicht alle Smartphones. Wer auf Selfies steht kann ruhig zum ShotX greifen. Die aufgerufenen 349 Euro in der UVP sind zwar zu hoch, im freien Handel ist das Gerät aber bereits für 340 Euro zu haben und der Preis wird erfahrungsgemäß noch weiter fallen. Wer nicht zwingend eine besonders gute Selfiekamera braucht, der sollte sich lieber nach anderen Geräten umschauen. Nach wie vor bleibt der Geheimtipp 2015 das LG G Flex 2 - das Gerät ist top ausgestattet und inzwischen ab etwa 260 Euro zu haben!

Testwertung Huawei ShotX
 
Handlichkeit und Design 77%
Verarbeitung 92%
Sprachqualität 88%
Akkuausdauer 84%
Ausstattung/ Leistung 80%
Kamera 85%
Internet 94%
Musik 82%
Software und Bedienung 89%
Navigation 86%
Gaming und Video 84%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
86%
Zeitwertung
(Stand 08.12.2016)
81%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 01.12.15 15:22 foetor (Advanced Handy Profi)

    @AM

    Ihr habt 38 Bilder in der Gallerie und nur das eine Bild von der Kamera? Bitte AM macht doch mal einen richtigen Kamera Test und nicht nur ein Bild (ja ich weiß anscheinend ja schon ewig in Arbeit aber dann wenigstens ein gutes Motiv :D)

  2. 01.12.15 17:45 pixelflicker (GURU)

    Das ist die unendliche Geschichte hier...
    Aber mittlerweile haben sie endlich den Display-Test verbessert.

  3. 01.12.15 18:22 chief (Advanced Handy Master)

    @foetor
    Ich war vor etwas mehr als einem Jahr mal bei AM in der Redaktion. Damals hieß es schon es soll was neues kommen. Wirklich viel getan hat sich nicht.

  4. 01.12.15 18:44 M.a.K (Handy Master)

    @ chief,

    wie kamst du denn zu dieser Ehre? :)

  5. 01.12.15 18:45 chief (Advanced Handy Master)

    @mak
    Da musste ich schon bei Björn betteln. Alter war kein Spaß.

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