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Autor: Stefan Schomberg 16.11.2015 - 18:30 | 11

OnePlus X Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Sehr schickes Design
  • insgesamt gute Technik
  • sehr gutes Preis/Leistungverhältnis
  • Flops
  • Invite-System nervig für Kunden
  • Akku könnte stärker sein

OnePlus X Test: Tolle Mischung aus Stil, Preis und Technik

Das OnePlus One war ein Hit, der Nachfolger OnePlus Two hingegen zu teuer, zumindest empfanden das Viele so. Das neue OnePlus X kommt hingegen wieder mit einem Verkaufspreis von unter 300 Euro – ist das der nächste Hit des Herstellers? Wir haben uns das Gerät im Test ganz genau angeschaut.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Tolles Design und niedriger Verkaufspreis sind keine Widersprüche mehr. Das zeigt Hersteller OnePlus beim neuen OnePlus X im Test ganz deutlich. Das Unternehmen setzt auf einen schicken Mix aus Glas und Metall, kombiniert mit hervorragender Verarbeitung, flacher Bauform und passendem Gewicht. Am Ende kommt da ein richtig edles Smartphones raus - ganz perfekt ist es aber auch nicht.

OnePlus X Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: OnePlus X

OnePlus X Unboxing | (c) Areamobile

Schicker Metallrahmen

OnePlus X Unboxing | (c) Areamobile

2,5-D-Glass | (c) Areamobile

 

Das Glas auf Front und Rückseite des Gerätes ist zu den Rändern hin leicht abgerundet, das fühlt sich in der Hand hochwertig an und sieht schick aus. Dass sich das OnePlus X im Test dennoch etwas scharfkantig anfühlt, liegt am Metallrahmen. Der ist mit seiner matt gehaltenen Schliffkante und den Finecut genannten Riffelungen sehr gut zu erfühlen, anfangs interpretiert man das als scharf. Tatsächlich erhöhen die feinen Rillen aber die Griffigkeit des Metalls, außerdem sehen sie auch noch schick aus. Das Plus an Rutschfestigkeit wird bei der überwiegenden Verwendung von Glas aber auch nötig, denn genauso wie Aluminium ist auch das unter Umständen fragile Material enorm rutschig. Wer das Smartphone auf andere Gegenstände legt muss sich nicht wundern, wenn es davon schon nach wenigen Sekunden bei minimaler Schieflage runterrutscht.

Glas hat außer Rutschigkeit und Bruchanfälligkeit noch einen anderen Nachteil: Es verschmiert schnell. Beim Oneplus X ist das so aber nicht ganz richtig, korrekt ist die Aussage: Es verschmiert EXTREM schnell. Hier merkt man dem Gerät seinen niedrigen Preis an, so etwas wie eine Anti-Fett-Beschichtung gibt es hier nicht. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass das edle Gerät schon nach kurzer Nutzung stark verschmiert ist. Dagegen hilft nur ständiges Putzen oder eine Schutzhülle. Die Hülle zerstört dann aber natürlich auch wieder das Design und dauerhaftes Putzen ist im Alltag ziemlich unpraktisch - potentielle Käufer müssen hier einfach wissen, worauf sie sich einlassen.

OnePlus X Unboxing | (c) Areamobile

Hervorragende Verarbeitung, kostenlose Schutzhülle

OnePlus X Unboxing | (c) Areamobile

Sehr schlichte Rückseite | (c) Areamobile

 

Das ist besonders schade, weil das Design des Gerätes wirklich gelungen ist. Das liegt auch an der flachen Bauform - gerade einmal knapp 7 Millimeter misst das OnePlus X im Test und kann sich in dieser Rubrik problemlos mit deutlich hochpreisigeren Smartphones messen. Beim Gewicht liegt das Smartphone mit 138 Gramm auch genau richtig. Wem das gar zu wenig ist, der kann versuchen, die Version mit Keramik-Rückseite statt Glas zu ergattern. Die ist aber auf 10.000 Stück limitiert und erfordert einen Extra-Invite, mit der Einladung zum Kauf eines normalen OnePlus X bekommt man das Keramik-Modell nicht. Das Sondermodell kostet dann nicht nur 100 Euro mehr als die Glasversion, sondern ist auch 22 Gramm schwerer. Optisch tut sich da nicht viel, allerdings ist die Rückseite dann zu den Kanten hin nicht gerundet, sondern eher kantig geschliffen. Die seitlichen Metalltasten sind hingegen in beiden Versionen gleich gut. Zwar wackeln Lautstärkewippe und Powerbutton minimal, aber Druckpunkt und Tastenhub sind ziemlich gut. Nahezu perfekt ist auf der entgegengesetzten Seite der Schieberegler für die Wahl des Tonmodus ausgeführt. Da wackelt nichts, er wirkt einfach hochwertig.

Display-Größe und -Qualität

Displaytest OnePlus X | (c) areamobile

Typisch großer Farbraum bei AMOLED OnePlus X | (c) areamobile

OnePlus setzt beim neuen X im Test auf 5 Zoll und eine Full-HD-Auflösung. In Kombination mit mit der hohen Pixel-Dichte von 441 ppi sieht man auch die Pentile-Matrix des AMOLED-Displays nicht, die Darstellung ist scharf. Dafür kommen die Vorteile von AMOLED voll zum Tragen - etwa die starke Farbsättigung, das tiefe Schwarz und die gute Blickwinkelstabilität. Zu letzterer muss man allerdings erwähnen, dass der Screen leicht zu einem Blaustich neigt, wenn die Betrachtungswinkel flacher werden. Im Alltag sollte das aber nicht stören. Bei den Messwerten kommt dann aber wie immer bei AMOLED die Quittung: Die Abweichung bei Farbe und Grautreppe ist mit 11,8 und 24,2 Delta-E wie immer recht hoch, beim OnePlus X sogar sehr hoch. Allerdings wird man auch diese hohe Abweichung im Normalfall erst im direkten Vergleich sehen. Dafür geht die Helligkeit mit 312 cd/m² noch in Ordnung. Insgesamt gibt es am Display des OnePlus X wenig auszusetzen.

Displaytest OnePlus X | (c) areamobile

Extreme Abweichungen beim Grauwert | (c) areamobile

Displaytest OnePlus X | (c) areamobile

Normal-hohe Abweichungen (für AMOLED) bei Farben | (c) areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Im OnePlus X steckt Spitzentechnik - von vor zwei Jahren. Zumindest beim Prozessor ist das so. Denn dabei handelt es sich um einen Snapdragon 801, dessen vier CPU-Kerne mit bis zu 2,3 GHz takten. Das war vor etwa zwei Jahren in jedem Spitzen-Smartphone eingebaut, inzwischen ist man aber schon ein paar Generationen und Prozessorkerne weiter. Andererseits hat der aktuelle Snapdragon 810 zwar acht Kerne, der Nachfolger, der ab 2016 verfügbar sein wird, setzt auch wieder nur auf vier Recheneinheiten. So gesehen kommt alles früher oder später wieder. An Power sollte es aber auch dem Snapdragon 801 für den Alltag definitiv nicht mangeln, der Chip bringt mindestens die gleiche Leistung wie die neuen Mittelklasse-Prozessoren. Außerdem warten im neuen Smartphone satte 3 GB RAM auf ihre Nutzung. Für Games, auch für anfordernde Spiele wie Asphalt 8, reicht die Leistung auf jeden Fall aus, Ruckler gibt es dabei nicht. Und noch wichtiger: Auch im Alltag wird niemand Leistung vermissen, denn da läuft auch alles flüssig. Hier wird eher der Speicherplatz knapp, intern stehen nur 16GB zur Verfügung, die aber zum Glück erweitert werden können. In Benchmarks merkt man dem Chip hingegen sein Alter durchaus an, hier schaffter bei GfxBench nur 21 fps, in Antutu kommt er auf 40.590 Punkte und in 3DMark sind es 15.300 Punkte. Topmodelle leisten hier deutlich mehr, ein Topmodell ist das X aber auch nicht.

OnePlus X Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

OnePlus X Unboxing | (c) Areamobile

Browser

OnePlus X Unboxing | (c) Areamobile

Appdrawer | (c) Areamobile

 

Auffällig sind die Sensortasten unter dem Display. Sie sind ab Werk nicht belegt, stattdessen erfolgt die Steuerung des Gerätes über Onscreen-Tasten. In den Einstellungen kann das geändert werden, dann verschwinden auf Wunsch die Onscreentasten. Onscreen- und Sensortasten zusammen funktionieren nur mit der mittleren Sensortaste, ansonsten gilt das Prinzip: Entweder - oder. Wer sich für die Sensortasten entscheidet, der kann nicht nur Zurück und App-Switcher tauschen, sondern allen drei Tasten je zwei weitere Funktionen per langem Druck und Doppeltipp zuweisen. Auf diese Weise erhält der Nutzer zusätzlich zu den fünf festen Icons am unteren Display-Rand theoretisch bis zu sechs weitere Schnellzugriffe, die er nicht sehen kann. Letzteres gilt aber auch für die Sensortasten an sich - mangels Beleuchtung sind die ebenfalls kaum zu sehen. Eine weitere Besonderheit des Oxygen-OS in Version 2.1.2, das über Android 5.1.1 liegt: Die Gestensteuerung. Wird sie aktiviert, kann man das OnePlus X im Test beispielsweise bei deaktiviertem Display mit einem Doppeltipp aufwecken oder durch malen eines Kreises direkt die Kamera-App starten. Da die Gesten nicht nur zuverlässig, sondern auch schnell reagieren, ist deren Nutzung durchaus sinnvoll. Die neue Version 2.1.2 profitiert unter anderem von Leistungsverbesserugen im Alltag und beim Installieren von Apps, zudem gibt es eine erweiterte Kameravorschau und Drittanbieter-Kamera-Apps können nun RAW-Unterstützung bieten.

Mit Oxygen OS lassen sich Zugriffsberechtigungen von Apps einzeln verwalten. Dann lässt sich etwa unterbinden, dass eine App auf Standort, Geräteinformationen oder das Adressbuch des Nutzers zugreifen kann. Außerdem lassen sich unter Oxygen OS zum Wohle der Nutzer-Ruhe Benachrichtigungen von Apps abstellen. Ohne Zusatz-Nutzeroberfläche gibt es so eine App-Rechteverwaltung erst mit Android Marshmallow. Weitere Besonderheiten von Oxygen OS haben wir euch hier zusammengefasst.

Neben den Standards wie Bluetooth 4.0, WLAN b/g/n und GPS bietet das OnePlus X auch LTE.

Kamera

Das OnePlus X im Test bietet eine Hauptkamera mit 13 Megapixel (4:3), ISOCELL-Technik und einfachem LED-Blitz und einer Blende von f/2.2 Die Frontoptik nimmt Fotos mit stolzen 8 Megapixel auf, die Blende ist hier f/2.4 groß. Für Videos ist bei beiden Kameras bei 1080p Schluss, dafür gibt es aber Zeitlupenaufnahmen mit 120 Bildern pro Sekunde in HD. Im Vergleich zu früheren Versionen des Oxygen OS gibt es seit Version 2.1.2 nun auch einen manuellen Modus, außerdem wurden Fehler behoben und der HDR-Modus verbessert. Der Phasen-Autofokus arbeitet sehr schnell und normalerweise auch zuverlässig. An der Bildqualität gibt es insgesamt nur wenig auszusetzen, sie passt zur Megapixelzahl und punktet mit dafür guter Bildschärfe und vielen Details. Bildrauschen ist eher dezent ausgeprägt, allerdings ist die Bilddynamik nicht optimal - helle Bereiche überstrahlen leicht, dunkle Bereiche verlieren Details weil sie zu dunkel sind. Das weiß der überarbeitete HDR-Modus zu verhindern, allerdings geht das leicht zu Lasten der Bildschärfe und die Verarbeitung dauert spürbar länger als normal. Videos prpfitieren von den gleichen Vor- und Nachteilen wie bei Fotos, der Sound ist vielleicht etwas dünn.

Originalaufnahme HDR OnePus X | (c) areamobile

Originalaufnahme HDR OnePus X | (c) areamobile

Gesprächsqualität und Akku-Laufzeit

Die Gesprächsqualität des OnePlus X ist unauffällig. Die Lautstärke könnte etwas höher sein, geht aber noch in Ordnung. Leises Rauschen ist zwar zu hören, stört aber nicht weiter und Gesprächspartner verstehen sich gut ohne sich übermäßig konzentrieren zu müssen. Allerdings könnten die Gesprächsteilnehmer noch etwas realitätsgetreuer klingen.
Der Kraftspender des OnePlus X im Test ist fest eingebaut und leitet 2.525 mAh. Das ist eigentlich in Ordnung, schließlich ist das AMOLED-Display bei dunklen Inhalten sehr stromsparend. Andererseits ist der Prozessor nicht gerade ultramodern - muss man sich da Sorgen machen? Nicht wirklich. Über den Tag kommen sollte mit dem Smartphone eigentlich jeder, der nicht anfordernde 3D-Spiele am Stück spielt. Wenignutzer kommen mit einer SIM-Karte auch gerne auf zwei Tage Laufzeit, hier ist also alles im Rahmen.

Fazit

Das OnePlus X kostet mit 269 Euro nicht die Welt, sieht aber schick aus und bietet Technik, die problemlos als gute Mittelklasse durchgeht. Die Kamera ist absolut in Ordnung, der Akku reicht, es gibt entweder Dual-SIM oder Speichererweiterung und der Chipsatz ist - wenngleich etwa zwei Jahre alt - immer noch ausreichend kräftig und sorgt für ruckelfreien Betrieb. Echte Schwachpunkte gibt es nicht, erwähnenswert ist höchstens das nervige Invite-System, das inzwischen aber wohl auch eher nur noch Makulatur ist. Denn einerseits kommt man mittlerweile recht einfach an einen Invite, außerdem veranstaltet der Hersteller immer wieder Sondereinkaufsevents. Klarer Fall: Kaufen!

Lest weiter: Ist das OnePlus X für 269 Euro ein wahres Schnäppchen oder gibt es bessere Aölternativen mit ähnlicher Ausstattung? Das klären wir im Smartphone-Vergleich.

Liebe Leser, bei der angezeigten Bewertung von 74 Prozent handelt es sich um einen Datenbankfehler. Die Testwertung liegt tatsächlich bei knapp 87 Prozent. Wir arbeiten an der Behebung des Fehlers.

Testwertung OnePlus X
 
Handlichkeit und Design 90%
Verarbeitung 90%
Sprachqualität 85%
Akkuausdauer 72%
Ausstattung/ Leistung 81%
Kamera 87%
Internet 97%
Musik 75%
Software und Bedienung 94%
Navigation 84%
Gaming und Video 87%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
87%
Zeitwertung
(Stand 01.09.2016)
83%

Unsere Wertung im Detail

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Gesamteindruck 95% Empfehlung ja
Bewertet am 16.11.2015

Alle 1 Meinungen zusammengefasst
Bewertung OnePlus X
Weiterempfohlen von
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95%
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Gesamtdurchschnitt
berechnet aus 1 Bewertungen von Areamobile Lesern.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 16.11.15 19:44 Newbie100 (Newcomer)

    Verschmiert vorne und hinten sehr schnell??
    Zum einen ist das die billige Folie auf dem Display und zum anderen liegt es an den fettigen Fingern der Tester!
    Schließlich ist auf beiden Seiten Gorillaglas 3 verbaut, also sollten andere Gerätschaften mit der gleichen Ausstattung die gleichen Probleme haben, oder?
    Ich habe da überhaupt keine Probleme!

  2. 16.11.15 19:55 M.a.K (Handy Master)

    Das mit der Akkulaufzeit habe ich mir schon fast gedacht.

  3. 16.11.15 20:09 Thomas2605 (Newcomer)

    Ich verstehe die Wertung nicht... im Kasten steht 74% aber bei "Gesamtwertung" steht 87%

    Finde das Phone sehr Interessant

  4. 17.11.15 07:55 Björn Brodersen (areamobile.de)

    @Thomas2605

    Die angezeigte Wertung stimmt nicht. Wir arbeiten an der Behebung des Fehlers.

  5. 17.11.15 09:24 Newbie100 (Newcomer)

    @M.a.K

    Das mit dem Akku ist so eine Sache, man muss aber auch bedenken das das OPX ein Amoled Display hat und es immer auf die individuelle Benutzung ankommt.
    Ich hatte schon 4:57 Std. Display on bei 1 Tag 6 Std. Betrieb. Da schneiden andere "Flaggschiffe" schlechter ab!

  6. 17.11.15 10:08 pixelflicker (GURU)

    Glasrückseite begeistert mich halt gar nicht. Ansonsten scheint das Gerät aber viel richtig zu machen, was andere nicht machen. So ist z.B. die Kamera ins Gehäuse eingelassen und die Ausmaße halten sich auch in Grenzen.

    Was man aber beim design ansprechen sollte (wird ja bei vielen anderen Herstellern sehr exzessiv getan) ist die große Ähnlichkeit zu einem Gerät der Firma Apple. Schade, dass da wieder mit zweierlei Maß gemessen wird. Wenns Billig ist, darf man das offensichtlich.

  7. 17.11.15 13:27 TheHunter (Gast)

    Warum wurden denn die Fotos mit einem durchsichtigen TPU-Case gemacht? Man sieht ja gar nix vom eigentlichen Gehäuse.

  8. 17.11.15 13:34 Stefan Schomberg (Redakteur areamobile.de)

    @Hunter
    Nicht alle, ich habe mal 2 Bilder ausgetauscht. Im Test war außerdem auch nicht die Display-Folie drauf ;)

    mfg

  9. 17.11.15 13:43 chief (Advanced Handy Master)

    Ich habe wirklich überlegt es mir zu bestellen. An einen Invite zu kommen ist ja aktuell mal gar kein Problem mehr.

    Allerdings hat mich, nach Erfahrungen im Internet, die Kamera davon abgehalten. Die soll nicht so gut wie die in meinem P8 sein.

    Schade. Ist ein sehr schickes Telefon und Oxygen OS macht auch einen vernünftigen Eindruck.

  10. 18.11.15 13:29 pixelflicker (GURU)

    Warum willst du denn ein P8 austauschen? Das ist doch ebenfalls ein vollkommen aktuelles Smartphone und in Sachen Hardware doch in den meisten fällen dem Oneplus überlegen, oder?

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