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Autor: Stefan Schomberg 18.02.2016 - 15:35 | 0

Motorola Moto X Force Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Tatsächlich bruchsicheres Glas (+1.5%)
  • Insgesamt sehr hart im Nehmen
  • Gute technische Gesamtausstattung
  • Schickes Design und interessante Materialien
  • Grandiose Kamera
  • Guter Akku
  • Flops
  • Kein Fingerabdrucksensor
  • Bruchfest aber nicht Wasserdicht
  • 700 Euro und kein Headset?! (-0.5%)

Motorola Moto X Force Test: Unkaputtbar, aber nicht unersetzlich

Immer schneller, immer schärfer – da fällt es schwer, seine eigenen Produkte von der Konkurrenz abzuheben. Oder man baut endlich mal ein Smartphone mit einer echten Neuerung – etwa eines, dessen Display wirklich nicht kaputt gehen kann. So wie das Motorola Moto X Force. Wir haben im Test überprüft, was das Gerät sonst noch alles kann.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Gorilla-Glas, DragonTrail-Glas und jetzt beim Motorola Moto X Force ShatterShield-Glas - an Versuchen, die leidigen Glasbrüche bei Smartphone-Displays einzudämmen, mangelt es nicht. Logisch, schließlich ist das ein weit verbreitetes Problem - ein Augenblick der Unachtsamkeit, schon fällt das teure Smartphone zu Boden und zeigt anschließend ein wild gesprungenes Display, scherzhaft gelegentlich Spiderman-App genannt. Aber zumindest die erstgenannten Glassorten verhindern Glasbruch oder Kratzer nicht, sie mindern nur die Chance der Entstehung. Mit ShatterShield soll das anders sein, Motorola bewirbt das Display des Moto X Force als im Alltag unzerbrechlich. Das wäre dann wirklich ein Novum und ein Grund, warum das Gerät stolze 699 Euro kostet - mindestens wohlgemerkt, im Motomaker, in dem Käufer sich ihr Smartphone farblich und auch materialtechnisch anpassen können, kann es auch noch einmal bis zu 100 Euro teurer werden.

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Motorola Moto X Force

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

Nur ein Monolautsprecher trotz zweier Öffnungen | (c) Areamobile

 

Dafür bekommt man aber auch ein Smartphone, dass eben nicht wie ein Handy im Panzeranzug aussieht - das ist ja normalerweise das Los von sogenannten "Outdoor-Smartphones". Dem Motorola Moto X Force sieht man seine harte Schale hingegen gar nicht an. Lediglich das recht hohe Gewicht von knapp 170 Gramm deutet an, dass bei dem Smartphone möglicherweise besondere Maßnahmen zum Schutz getroffen wurden. Optisch passt das Gerät gut in die typische Motorola-Design-Linie: Es ist rundlich, nicht unbedingt dünn, aber geschickt zu den Rändern hin flacher werdend und besticht durch seine Verarbeitungsqualität. Außerdem hat auch das Moto X Force eine ganz besondere Rückseite zu bieten - beim Smartphone mit der rauen Schale kommt hier nämlich ein Nylon-Geflecht zum Einsatz, das nicht nur schick aussieht, sondern sich auch noch interessant anfühlt. Alternativ bekommt man im Motomaker noch genarbtes Leder oder Soft-Grip. Vermutlicher Vorteil von beidem: Es dürfte etwas griffiger als das "Ballistic Nylon" genannte Gewand sein, letztendlich stellt aber auch das kein Problem dar. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Geflecht auf der Rückseite schon, in der Redaktion gab es aber niemanden, der das nicht zumindest interessant fand.

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

Typische Motorola-Bauform

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

Hybrid-Slot - entweder 2x SIM oder SIM und microSD | (c) Areamobile

 

Der Metallrahmen, der sich rings um das Smartphone zieht, vermittelt dem Nutzer den Eindruck eines robusten Smartphones. Das recht hohe Gewicht ist dafür tatsächlich auch gar nicht negativ, sondern verstärkt den robusten Eindruck sogar noch. Und der Eindruck täuscht auch nicht, denn der Rahmen gibt dem Gerät natürlich mehr Stabilität und schützt es im Falle des Falles. Allerdings kann auch er nicht verhindern, dass sich manche Teile trotzdem mehr oder weniger selbständig machen. So befindet sich in der Mitte der oberen Lautsprecheröffnung normalerweise ein schmaler Steg als Designmerkmal - nachdem aber unser Testgerät offenbar schon zuvor von anderen Testern diversen Falltests unterzogen wurde, hat nicht nur der Rahmen mehrere unschöne Macken erlitten, sondern eben jener Metallsteg wackelte bei jeder Bewegung des Gerätes wie ein Lämmerschwänzchen. An der Funktion des Gerätes konnten wir aber keine Beeinträchtigung erkennen - das spricht natürlich durchaus für das Motorola Moto X Force im Test.

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

Sieht icht nur aus wie Gewebe, ist es auch

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

Kein Fingerabdruck, nur ein Icon | (c) Areamobile

 

Aber kommen wir zu dem Kaufkriterium schlechthin für ungeschickte Nutzer, die ihr Smartphone regelmäßig aus Versehen hinschmeißen: Das Display. Tatsächlich geht es dabei nicht nur - wie man zuerst vermuten könnte - um die Display-Abdeckung, sondern der Screen punktet insgesamt mit einem speziellen Aufbau. Insgesamt besteht er nämlich aus fünf Lagen: der äußeren Schutzfolie, der Glasschicht, einer Dual-Touch-Schicht, dem AMOLED-Screen selbst und einem schützenden Alurahmen. Damit wird das Display im Alltag nahezu unzerstörbar und selbst ein Abwurf aus einer Höhe von 275 Metern auf Stein zerstört das Smartphone nicht, auch wenn es deutliche Blessuren davon trug und es anschließend wohl niemand mehr weiter benutzen wollen würde. Aber leichte Stürze aus der Hosen- oder Hemdtasche machen dem Gerät tatsächlich nichts mehr aus. Endlich einmal ein Versprechen, das sich nicht nur als Marketing-Gag herausstellt - super!

Display-Größe und -Qualität

Motorola Moto X Force Display | (c) Areamobile

Motorola Moto X Force CIE-Farbraum | (c) Areamobile

Das Motorola Moto X Force gehört mit seinem 5,4-Zoll-Display sicherlich nicht gerade zu den kleinen Vertretern seiner Art, das mag nicht jeder. Aber über das Display an sich gibt es keinen Grund zur Beschwerde, auch wenn bisweilen gegenteiliges zu lesen ist. An mancher Stelle wird bemängelt, dass wegen der vielen verschiedenen Schichten die Brillanz der Wiedergabe sinkt - das kann ich aber nicht bestätigen. Möglicherweise wäre das mit extrem teuren und genauen Messgeräten nachzuweisen, im Alltag kann davon aber keine Rede sein. Auch die Blickwinkelstabilität ist AMOLED-typisch absolut grandios und dank der 2K-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) kann sich hier auch niemand über zu wenig Bildschärfe beschweren, denn die liegt bei 544 Pixel pro Zoll, sodass das menschliche Auge keine einzelnen Bildpunkte mehr erkennen kann.
Gemessen ist das Display 344 cd/m² hell - ein sehr guter Wert für AMOLEDs. Überraschender ist aber die gute Farbgenauigkeit - hier leistet sich diese Display-Technik sonst gerne stärkere Ausreißer. Beim Moto X Force im Test sind es hingegen nur 5,5 Delta-E bei der Grautreppe und 8,3 Delta-E bei den Farben - das ist ausgezeichnet und im Alltag nicht sichtbar. Wer ein Smartphone mit Top-Display haben will, darf beruhigt zum Motorola Moto X Force greifen.

Motorola Moto X Force Display | (c) Areamobile

Motorola Moto X Force Farbtest | (c) Areamobile

Motorola Moto X Force Display | (c) Areamobile

Motorola Moto X Force Grautreppe | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Motorola-Modellen der ersten Stunde nach der Wiederauferstehung hing lange Zeit das Vorurteil nach, untermotorisiert zu sein. Tatsächlich setzten die ersten Geräte auf günstige Hardware zum noch günstigeren Verkaufspreis, inzwischen ist man aber längst bei Highend angekommen. Oder zumindest fast. Denn böse Zungen könnten behaupten, dass der verwendete Qualcomm Snapdragon 810 schon gar nicht mehr der aktuelle Topprozessor des US-Herstellers sei, schließlich wurde längst der Nachfolger Snapdragon 820 vorgestellt. Ich sehe das anders - solange es den 820er nicht in einem Gerät auf dem Markt gibt, ist der Snapdragon 810 immer noch der aktuelle Topprozessor. Und damit läuft das Moto X Force im Test natürlich absolut flüssig und dürfte auch auf absehbare Zeit nicht an seine Grenzen kommen. Ein Grund dafür dürfte auch die gute Integration der Software an den Chip sein - zusammen mit dem Vanilla-nahen Userinterface ein Merkmal von neueren Motorola-Modellen. Dabei ist noch nicht mal Android 6.0 Marshmallow, sondern aktuell nur Android 5.1.1 installiert, derzeit wird aber der Reihe nach die Android-Version an alle X-Force-Modelle ausgeliefert. Damit wäre dann auch einer der größten Kritikpunkte des Geräts beseitigt.

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

Nüchterne, einfache...

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

... Vanilla-Oberfläche | (c) Areamobile

 

Leistung ist kein Problem des Snapdragon 810, der im Moto X Force im Test mit 4 x 1,5 und 4 x 2 GHz getaktet ist und auf 3 GB RAM zugreifen kann. Zusammen mit der Adreno 430 bringen ihn keine Spiele und auch keine Benchmarks in Bedrängnis. Bei Antutu schafft das Gerät so 51.900 Punkte, bei GFXBench sind es 55 FPS und bei 3DMark sind es gute 21.000 Punkte. Allerdings trifft das Moto X Force im Test hier auch ein typisches Problem des Snapdragon 810 - wenn auch abgeschwächt. Denn zumindest in Benchmarks wird das Smartphone seitlich recht warm, wenn auch nicht schmerzhaft heiß wie einige andere Exemplare zum jeweiligen Marktstart. Wer damit leben kann, erhält mit dem Motorola-Gerät ein echtes Powerhouse.

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

Nicht ganz passend für ein Topmodell: Android 5.1

Motorola Moto X Force Unboxing | (c) Areamobile

Browser | (c) Areamobile

 

Bei der restlichen Ausstattung muss man sich auch keine großen Sorgen machen, es ist weitestgehend alles Wichtige vorhanden. Dazu zählt WLAN-ac, LTE (Cat-6 mit bis zu 300 MBit/s), Bluetooth 4.1 und NFC. Auf einen inzwischen nicht mehr nur in der Oberklasse verbreiteten Fingerabdrucksensor verzichtet Motorola, dabei wäre auf der Rückseite doch noch Platz gewesen. Dort unter der Kamera platziert Motorola stattdessen nur sein Logo. Wer zwei SIM-Karten einsetzen will muss übrigens mit dem internen Speicher auskommen - der ist ja immerhin 32 GB groß. Aber da es sich bei dem zweiten Karten-Slot um einen Hybrid-Slot handelt, steht man immer vor der Entscheidung, eine SIM- und eine microSD-Karte zu nutzen oder zwei SIM- Karten. Und noch eine Besonderheit: Ein Headset legt Motorola dem X Force im Test nicht bei - beinahe schon unverschämt getreu dem Motto "bei dem niedrigen Preis kann sich das der Käufer eben auch noch selbst zulegen!" Leider sind 700 Euro kein niedriger Preis.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Viele Megapixel mach nicht automatisch gute Fotos. Aber eine gute Kamera macht aus mehr Megapixel eben noch bessere Fotos. Das Motorola Moto X Force mit seiner 21,5-Megapixel-Kamera ist dafür der beste Beweis, denn die Aufnahmen des Gerätes liefern bei Tageslicht sehr viele Details und eine herausragende Bildschärfe. Zudem gefällt auch die Bilddynamik, helle und dunkle Bildbereiche werden für eine Handykamera gleichermaßen gut herausgearbeitet. Bildrauschen ist kaum zu verzeichnen, ebenso wenig wie Verzerrungen zu den Bildrändern.

Motorola Moto X Force Originalaufnahme | (c) Areamobile

Motorola Moto X Force Originalaufnahme | (c) Areamobile

Schade, dass Motorola dem Moto X Force im Test keinen optischen Bildstabilisator spendiert hat, denn das merkt man im direkten Vergleich zu Kameragrößen wie dem Samsung Galaxy S6 mit abnehmendem Licht immer mehr. Dann kommt nämlich immer mal wieder Bewegungsunschärfe ins Bild und der Fokus, der ansonsten sehr schnell und zuverlässig arbeitet, schwächelt hin und wieder. Dadurch steigt die ansonsten sehr schnelle Auslösegeschwindigkeit teilweise spürbar, ohne jedoch quälend langsam zu werden. Bei Videos punktet das Gerät mit 4K-Aufnahmen und stellt Bewegtbilder entsprechend scharf dar. Verzerrungen gibt es zum Glück bei Schwenks nicht übermäßig, der Ton könnte etwas lebendiger sein. Insgesamt gehört die Kamera aber bei Tageslicht zu den besten Vertretern ihrer Art. Die Kamera-App ist auf den ersten Blick hingegen etwas gewöhnungsbedürftig , denn es gibt keinen Auslöse-Button. Stattdessen muss man einfach irgendwo auf den Sucher tippen, das löst ein Foto aus. Normalerweise kann man so selektiv scharfstellen. Diese Funktion findet man hingegen nur in einem besonderen Auswahlfenster.

Gesprächsqualität und Akku-Laufzeit

Die Gesprächsqualität ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn in den ersten Sekunden klingt alles etwas dumpf, dann hat man sich daran gewöhnt und nimmt das eher als sehr voll und realistisch wahr. Die Lautstärke ist überdurchschnittlich, die Verständlichkeit an beiden Enden der Leitung sehr gut. Anders ist das beim Freisprechen, hier wird der Force-Nutzer (und damit ist kein Jedi-Ritter gemeint) ständig abgehackt, was der Verständigung abträglich ist.

Motorola spricht beim Moto X Force von einer Akkuleistung von 3.760 mAh, das ist schon eine ganze Menge. Im Test bestätigte sich die entsprechend hohe Erwartungshaltung überwiegend, mit einem Tag Laufzeit dürfte eigentlich kein Nutzer Probleme bekommen. Normalerweise wird man auch auf zwei Tage kommen, dann kann es aber je nach Nutzungsintensität aber schon Problemen geben. Smartphone-Verweigerer werden mit dem Moto X Force sogar drei Tage schaffen - das packen die meisten Smartphones heutzutage nicht. Die gute Alltagsleistung spiegelt sich auch in unserem Dauervideotest wieder, hier schaffte das Nylon-verpackte Smartphone gute 5:21 Stunden.

Fazit

Meine Güte, das hat jetzt aber auch was gedauert! Endlich hat ein Hersteller ein Gerät auf den Markt gebracht hat, das kein Pseudo-Outdoor-Smartphone, sondern wirklich weitestgehend unkaputtbar ist. Und außerdem ist dabei auch noch ein Modell herausgekommen, dass technisch einiges auf dem Kasten hat und auch noch schick aussieht. Das Display ist groß, scharf und insgesamt ziemlich gut, die Kamera schießt tagsüber herausragende Fotos und die restliche Hardware ist problemlos für die nächsten Jahre gewappnet - was will man da mehr? Ein Fingerabdrucksensor wäre schön gewesen und Android 6.0 ab Werk auch. Aber zumindest die OS-Version kommt gerade auf den neuesten Stand - bleibt nur die Frage, warum das Gerät nicht auch wasserdicht ist, wenn es denn schon sonst so hart im Nehmen ist. Aber da kommt dann wohl wieder das alte Sprichwort zum tragen: Irgendwas ist halt immer.

Das unkaputtbare Display ist definitiv das Hauptargument für das Motorola-Smartphone, alles andere findet man in ähnlicher Form auch bei der Konkurrenz. Wer genau darauf Wert legt bekommt derzeit keinen adäquaten Ersatz für das Moto X Force, denn selbst bei Outdoor-Geräten hält der Screen nicht so viel aus - dafür sind die wasserdicht. Wem es nur um die Technik mit dem Snapdragon 810 geht kann auch für weit weniger Geld glücklich werden: Die Dauerbrenner-Alternative ist derzeit wohl immer noch das LG G Flex 2 für aktuell um 250 Euro. Das Gerät kommt mit ähnlicher Technik, aber gebogenem Display statt unzerbrechlichem Display.

Das Moto X Force ist ein richtig gutes Smartphone - aber entweder es kommt zu spät oder es ist zu teuer. Denn in etwa zwei Monaten kommt die nächste Gerätegeneration in die Läden und die wird auch um 700 Euro kosten. Also heißt es wohl nur für besonders ungeschickte Zeitgenossen mit bislang hohem Smartphone-Verbrauch: Use the Force, Luke!

Persönlicher Kommentar von Stefan Schomberg

Testwertung Motorola Moto X Force
 
Handlichkeit und Design 64%
Verarbeitung 98%
Sprachqualität 84%
Akkuausdauer 86%
Ausstattung/ Leistung 88%
Kamera 92%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "Tatsächlich bruchsicheres Glas" (+1.5%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus, für "700 Euro und kein Headset?!" (-0.5%) werden Punkte abgezogen.

+1.0%
Internet 99%
Musik 79%
Software und Bedienung 98%
Navigation 95%
Gaming und Video 88%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
91%
Zeitwertung
(Stand 27.07.2016)
89%

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