Autor: Steffen Herget 04.11.2015 - 18:02 | (22)

ZUK Z1 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Gutes Preis-/Leistungsverhältnis
  • Flott und flüssig
  • USB 3.0 und Typ C (+1.0%)
  • Dual-SIM mit LTE
  • Flops
  • LTE Band 20 fehlt
  • Kamera mit Schwächen

ZUK Z1 Test: Der schüchterne Smartphone-Neuling

Mit der Marke ZUK startet ein neuer Name auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen setzt auf drei Säülen: Erstens reiner Online-Vertrieb, zweitens ein Custom-ROM als Betriebssystem und drittens ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Moment, das klingt ja wie bei OnePlus? Nun, Parallelen gibt es da durchaus. Wir haben das ZUK Z1 für euch getestet.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Unternehmen ZUK dürfte hierzulande bisher nur Enthusiasten ein Begriff sein, auch wenn das ZUK Z1 bereits seit Anfang Oktober für knapp 300 Euro in Online-Shops zu kaufen ist. Die Firma mit Sitz in Peking, die vorrangig das Internet of Things im Blick hat, gehört zum Großkonzern von Lenovo und soll als Smartphone-Alternative neben den Marken Motorola und Vibe aufgebaut werden.

Das ZUK Z1 im Test ist ein recht großes und schweres Smartphone. Die gut verteilten 189 Gramm liegen satt in der Hand, mit 9,4 Millimeter ist das Z1 zwar nicht pummelig, aber auch kein Strich in der Landschaft. Der Rahmen des Smartphones besteht aus schönem Aluminium mit Diamantschliffkante. Die nicht abnehmbare Rückseite aus schnödem Plastik will dazu so gar nicht passen, die wirkt langweilig und nicht gerade hochwertig. An der Front ist der rechteckige Homebutton ein Blickfang. Er lässt sich richtig drücken und beherbergt außerdem einen gut funktionierenden Fingerabdrucksensor. Die Android-Schaltflächen neben dem Homebutton sind nur durch kleine LEDs beleuchtet und haben keine Symbole oder Aufschrift. An der Unterseite, die den USB-Typ-C-Anschluss beherbergt, hat sich ZUK vom Design des iPhone inspirieren lassen.

Lenovo Zuk Z1 | (c) Areamobile

ZUK Z1

Lenovo Zuk Z1 | (c) Areamobile

Unten wie das iPhone

Lenovo Zuk Z1 | (c) Areamobile

Langweilige Rückseite | (c) Areamobile

 

Bei der Verarbeitung leistet sich der chinesische Hersteller keine gravierenden Schwächen, im Gegenteil. Das ZUK Z1 ist sauber gefertigt, die Übergänge von einem Material ins nächste fließen und die Knöpfe gut eingefasst. An der Rückseite knarzt oder wackelt nichts, die SIM-Schublade an der rechten Seite ist perfekt in den Rahmen eingelassen.

Display-Größe und -Qualität

Lenovo Zuk Z1 Display | (c) Areamobile

Blickwinkel | (c) Areamobile

Der Hersteller stattet das ZUK Z1 im Test mit einem 5,5 Zoll großen Display aus. Es kommt ein IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung zum Einsatz, das eine gute Blickwinkelstabilität, ordentliche Schärfe und gute Helligkeit bietet. Die Werte für den Kontrast und die Helligkeit, die der Hersteller mit 1500:1 und 450 cd/m² angibt, klingen beeindruckend. Unser Messgerät kam sogar auf 455 cd/m² und damit einen sehr guten Wert. Die Kontraste fallen allerdings mit 876:1 gerade einmal gut halb so hoch aus, die Herstellerangabe stammt hier aus dem Märchenbuch. Bei den Delta-E-Werten, welche die Abweichung vom Idealbild bei Farben und Graustufen messen, liegt das ZUK Z1 mit Ergebnissen von 8,93 (Grautreppe) und 5,29 (Farbtreppe) im guten Bereich, alles unter 10 geht an dieser Stelle in Ordnung.

An der Grafik der Farbverteilung sieht man schnell, dass deutlich mehr Blau zu sehen ist als Rot. Das sorgt für eine insgesamt eher kühle Darstellung. In den Systemeinstellungen des ZUK Z1 lässt sich der Charakter des Display noch in drei Stufen verändern, es gibt einen Modus für tagsüber mit einer Farbtemperatur von 6500K, einen Nachtmodus mit 4500K und einen Modus für die Nutzung im Grellen Sonnenlicht, der das Display besonders hell strahlen lassen soll. Seltsam allerdings: Aktiviert man den Sonnenlicht-Modus, verändert sich am Display augenscheinlich und unter dem Messgerät rein gar nichts. Hier muss ZUK wohl bei der Software, die noch anderswo ein paar andere kleine Lücken aufweist, nacharbeiten.

Displaytest | (c) Areamobile

Displaytest | (c) Areamobile

Displaytest | (c) Areamobile

Displaytest | (c) Areamobile

 
Displaytest | (c) Areamobile

Displaytest | (c) Areamobile

Displaytest | (c) Areamobile

Displaytest | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Betrachtet man das Datenblatt des ZUK Z1 im Test, könnte man hier und da meinen, man habe ein OnePlus One vor sich. Beide Smartphones nutzen den bewährten, aber etwas betagten Qualcomm Snapdragon 801 mit vier Kernen und 2,5 GHz Taktfrequenz, dazu kommen 3 GB RAM und 64 GB interner Speicher. Für die Grafikleistung sorgt eine Adreno 330. Wenig verwunderlich, dass diese Kombination zwar in Benchmarks den aktuellen Top-Chips überlegen ist, aber nach wie vor Werte abliefert, die keinen Anlass zur Sorge geben, es könnte zu wenig Leistung da sein. Allerdings versagen einzelne Apps auf dem ZUK Z1 ihren Dienst mit dem Hinweis, die Plattform nicht zu unterstützen. Darunter auch das beliebte Rennspiel Real Racing 3.

Die große Mehrzahl der Spiele und Apps machte im Test jedoch keinerlei Probleme auf dem ZUK Z1. Auch Asphalt 8: Airborne und Dungeon Hunter 5 laufen flüssig auf dem Smartphone, hochauflösende Videos und aufwändig gestaltete Webseiten ebenfalls. Eines sollte man allerdings bedenken: Der Snapdragon 801 ist ein 32-Bit-Chip. Auch wenn der Vorteil eines 64-Bit-Prozessors derzeit kaum zum Tragen kommt, könnte sich das künftig durchaus ändern.

Lenovo Zuk Z1 | (c) Areamobile

Cyanogen OS 12.1

Lenovo Zuk Z1 | (c) Areamobile

Appdrawer

Lenovo Zuk Z1 | (c) Areamobile

Navigation | (c) Areamobile

 

Beim Betriebssystem kooperiert ZUK wie auch OnePlus zu Anfang mit Cyanogen und installiert deren Cyanogen OS 12.1 auf dem Z1. Die Software nutzt Android 5.1.1 Lollipop als Basis, man arbeitet aber bereits an dem Sprung auf die aktuelle Version 6.0 Marshmallow, wie uns der Hersteller versicherte. ZUK will das Z1 mindestens zwei Jahre lang mit Updates versorgen. Auf dem Heimatmarkt in China liefert man alle zwei Wochen ein Firmware-Update aus, so der CEO von ZUK, Cheng Chang, im Gespräch mit Areamobile auf dem Launch-Event in Berlin. Diesen Takt werde man global allerdings noch vorgeben, alle ein oder zwei Monate würden aber auch die in Europa verkauften ZUK Z1 ein OTA-Update bekommen, so Chang.

Cyanogen OS läuft angenehm flüssig und bietet viele kleinere Zusatzfunktionen an, die im nackten Android noch fehlen oder gerade erst mit Marshmallow implementiert wurden. Dazu zählen etwa die Möglichkeit, mit den Lautstärketasten bei der Musikwiedergabe Lieder zu überspringen, der Schutz von Apps mit Entsperrmustern oder eine Kontrolle für deren Berechtigungen. Hier und da hakt es aber auch noch im System. Während das ZUK Z1 den Test absolvierte, kam es mehrmals zu Abstürzen der Google-Play-Dienste, auch die Kamera-App verweigerte zweimal ihren Dienst. Das ist alles zu verschmerzen, zeigt aber auch, dass eben noch nicht alles wie geschmiert läuft auf dem ZUK Z1.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Das Lenovo ZUK Z1 wird mit zwei Kameras ausgeliefert. Selfie-Freunde werden sich über die Frontkamera mit 8 Megapixel freuen. Die Hauptkamera hat einen Sony-Sensor mit einer maximalen Auflösung von 13 Megapixel und einen Dual-LED-Blitz. Die Hauptoptik greift auf einen optische Bildstabilisatoren (OIS) zu. Die Kamera-App von Cyanogen OS bietet eine übersichtliche Optik, aber weniger Optionen als die Apps anderer Hersteller. Es fehlen etwa weitere Kameramodi abseits von Foto, Video (Slow Motion und Zeitraffer verstecken sich in den Optionen) und Panorama. Dafür lassen sich einige manuelle Einstellungen vornehmen, etwa für den ISO. Die App startet flott und zeigt sich auch beim Fokussieren und Auslösen auf der Höhe.

Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto

Testfoto | (c) Areamobile

Schwächen im Detail

Testfoto | (c) Areamobile

Selfie | (c) Areamobile

 

Die Fotos, die das ZUK Z1 im Test abliefert, überzeugen nur teilweise. Die Belichtung ist in der Regel gelungen, zudem kommen die Farben angenehm natürlich rüber. In den Details zeigen die Bilder aber ärgerliche Schwächen. Da verwischen etwa trotz besten Lichtverhältnissen Äste und Blätter von Bäumen zu einem unansehnlichen Pixelbrei. Die Software schärft die Bilder zudem stark nach, was an hellen Umrissen an den Kanten von Objekten sichtbar ist. Die Frontkamera hat mit stärkerem Bildrauschen zu kämpfen, für ein Selfie oder zur Videotelefonie reicht das Gebotene aber locker aus. Nicht zu gebrauchen sind die Fotos, die man während einer Videoaufnahme knipsen kann, sie sind in der Regel verwaschen und unscharf. Videos geraten wegen des schlecht funktionierenden optischen Bildstabilisators oft wackelig, unschöne Verzerrungen bei Schwenks sind allerdings kaum zu beobachten. Einzig die etwas träge Anpassung an veränderte Lichtbedingungen während eines Filmes fällt negativ auf. Die Tonqualität bei Videoaufnahmen geht in Ordnung.

Der Ton des internen Lautsprechers im ZUK Z1 kann im Test unterdessen nicht begeistern. Eher flach und quäkig kommt es aus den Bohrungen an der Unterseite des Smartphones, bei voller Lautstärke klirrt das Smartphone im Test zudem merklich. Das können andere Hersteller besser. Ein Headset legt der Hersteller dem Z1 nicht bei, er bietet aber gegen Geld eine interessante Alternative. Das Headset von ZUK, dass man in China bereits kaufen kann, wird nicht über Klinke sondern am USB-Port angeschlossen. Das Headset braucht so für die Active Noise Cancellation keinen eigenen Akku mehr, sondern wird vom Smartphone mit Strom versorgt. Solange ZUK das Headset allerdings nicht in Deutschland anbietet, müssen sich die Anwender mit anderen Kopfhörern behelfen. Praktisch ist die übersichtliche Regelung des Klangs über den Equalizer mit vorgefertigten Presets und weiteren Optionen.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Beim Telefonieren erlaubt sich das ZUK Z1 im Test keine gravierenden Schwächen. Zwar ist stets ein leises, aber vernehmliches Rauschen zu hören, doch die Verständigung ist auf beiden Seiten der Leitung klar und deutlich. Zwar ist der Klang des ZUK Z1 wenig basslastig sondern betont eher die Mitten, das stört jedoch nicht. Beim Freisprechen entsteht für den Gesprächspartner der übliche leichte Hall-Effekt, die Verständigung gelingt jedoch weiterhin ohne große Probleme.

Das ZUK Z1 bietet einen Dual-SIM-Slot, kann also zwei SIM-Karten aufnehmen. Anders als bei vielen anderen Smartphones vor allem vom chinesischen Herstellern kommt hier keine Hybrid-Schublade zum Einsatz, die entweder eine zweite SIM oder eine Speicherkarte aufnimmt. Dafür bieten beide Slots LTE-Empfang, allerdings - und das ist für den deutschen Markt ein dickes Minus - nicht auf dem Band 20 mit 800 MHz, das hierzulande unter dem Stichwort "Digitale Dividende" als DSL-Alternative genutzt wird. Unverständlich, dass solche Mobilfunkmodems noch verwendet werden. Wer allerdings auf dieses LTE-Band verzichten kann, bekommt ein in Sachen Datenfunk gut ausgestattetes Smartphone. WLAN wird auf den Bändern 2,4 und 5 GHz und mit dem schnellen ac-Standard unterstützt, Bluetooth 4.1 ist ebenfalls an Bord. Auf NFC hat der Hersteller verzichtet. Wer seine Daten per Kabel überträgt, darf sich darüber freuen, dass das ZUK Z1 das erste Smartphone mit USB 3.0 und dem neuen Typ-C-Stecker ist. Damit ist die Schnittstelle am Smartphone nicht nur idiotensicher - der Stecker passt in beide Richtungen - sondern auch beim Kpieren großer Daten wie Videos richtig schnell, sofern es der angeschlossene Computer mitmacht.

Akku-Laufzeit

Lenovo Zuk Z1 | (c) Areamobile

Laden mit USB Typ C | (c) Areamobile

Eines der herausragendsten Merkmale des ZUK Z1 im Test ist der Akku. Eine Kapazität von 4.100 mAh ist eine echte Ansage und sollte für lange Laufzeiten sorgen. Der Lithium-Ionen-Akku in dem Smartphone stammt von LG und wurde in Treppenbauweise gefertigt, um den Platz im Gehäuse möglichst effizient auszunutzen. Für die Aufladung über den USB-Port hat sich ZUK einen Sicherheitsmechanismus einfallen lassen, um dem Akku ein längeres Leben zu spendieren. Ist der Akku bei 100 Prozent Aufladung angelangt und bleibt trotzdem am Ladegerät, etwa über Nacht, wird der Stromfluss zur Batterie komplett getrennt und das System direkt mit dem Strom aus dem Ladegerät versorgt. Das verhindert die Erhaltungsladung, die Akkus auf Dauer nicht gut bekommt.

ZUK verspricht für die theoretischen Laufzeiten des Z1 ausgezeichnete Werte: 526 Stunden Standby im LTE-Netz, das wären satte drei Wochen. Dauergespräche über 48 Stunden, Video-Wiedergabe von lokalen Dateien bis zu 15 Stunden und 120 Stunden Musikhören, das wäre ja ein Traum. Tatsächlich bleiben diese Werte theoretischer Natur und entsprechend illusorisch, trotzdem überzeugt uns das Lenovo ZUK Z1 im Akku-Test. Zwei Tage ohne Aufladen sind kein Problem mit dem Smartphone, auch drei Tage schafft man relativ problemlos. Im Video-Streaming-Dauertest über WLAN erreicht das ZUK Z1 bei voller Displayhelligkeit einen sehr guten Wert von 6:29 Stunden.

Fazit

Das ZUK Z1 hat seine Stärke vor allem beim Preis-/Leistungsverhältnis. Für knapp 300 Euro bekommt man hier ein gut ausgestattetes, großes Smartphone, das sich bei der Performance, dem Display und der Akkuleistung keine großen Schwächen gestattet. Cyanogen OS muss man ebenso mögen wie andere Android-Spielarten. Die Kamera reicht für Schnappschüsse aus, der Fingerabdrucksensor arbeitet zuverlässig und schnell und zwei SIM-Karten finden auch noch Platz. Trotzdem ist es unwahrscheinlich, dass das ZUK Z1 hierzulande viele Fans sammeln wird. Dafür ist der Name einfach zu unbekannt und die Technik zwar vollkommen solide, aber längst nicht mehr so spannend wie damals beim OnePlus One. Ein Anfang ist aber gemacht, vom Hersteller ZUK dürfte man künftig noch etwas hören.

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Testwertung ZUK Z1
 
Handlichkeit und Design 62%
Verarbeitung 92%
Sprachqualität 89%
Akkuausdauer 99%
Ausstattung/ Leistung 77%
Kamera 85%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "USB 3.0 und Typ C" (+1.0%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.

+1.0%
Internet 89%
Musik 86%
Software und Bedienung 99%
Navigation 71%
Gaming und Video 78%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
86%
Zeitwertung
(Stand 28.05.2016)
84%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 04.11.15 19:26 mat76 (Advanced Handy Profi)

    Und jetzt noch das BQ Aquaris M5.5 testen :-)

  2. 04.11.15 20:55 andy1207
    Ois

    Laut Hersteller hat das Telefon einen optischen Bildstabilisator.

    "Biaxial OIS adopts independent vibratory and rotary gyroscopes for efficient vibration compensation in multiple extreme scenarios." (Quelle www.zuk.com)

  3. 04.11.15 22:36 TheHunter (Gast)

    Jup, ist so, hab das gerät ja selbst.

  4. 05.11.15 10:25 blueskyx (Member)

    Hätte es doch LTE Band 20 ...... würde ich wahrscheinlich sofort bestellen.

  5. 05.11.15 10:31 TheHunter (Gast)

    Ich bin bei der Telekom und habe bislang immer LTE gehabt.

  6. 05.11.15 10:35 AQi6 (Newcomer)
    Danke für euren Test

    Oben müsste stehen "unterlegen" anstatt "...Wenig verwunderlich, dass diese Kombination zwar in Benchmarks den aktuellen Top-Chips ***überlegen*** ist, aber nach wie vor Werte abliefert, die keinen Anlass zur Sorge geben, es könnte zu wenig Leistung da sein."

    Danke für den Test des ZUK Z1. Habe mir das Teil als Zweitgerät/Backup zugelegt und finde es klasse für den Preis. Wäre noch der MicroSD Slot drin und die Kamera nochmals besser, wäre es nahezu perfekt. :)

  7. 05.11.15 11:15 mat76 (Advanced Handy Profi)

    Oh man, ich schwanke echt zwischen dem ZUK und dem BQ. Beide Geräte haben Vor- und Nachteile

  8. 05.11.15 11:26 AQi6 (Newcomer)

    @Mat76:
    Würde das ZUK nehmen, aufgrund von:
    +besserer Optik/Verarbeitung
    +stärkerer Akku / bessere Laufzeiten
    +CyanogenOS
    +mehr RAM / bessere CPU&GPU
    +augenscheinlich das bessere Display
    -kein MircoSD Slot / dafür 64GB intern

    Tests vom BQ:
    https://curved.de/reviews/bq-aquaris-m5-im-test-der-kunststoff-klotz-282020

    http://www.chip.de/artikel/BQ-Aquaris_M5-Handy-Test_81779851.html

  9. 05.11.15 12:35 mat76 (Advanced Handy Profi)

    Gegen das ZUK spricht für mich:

    32bit System (ich nutze meine Handys in der Regel länger als 2 Jahre)

    CPU würde ich ebenfalls als schlechter sehen (4 statt 8 Kerne)

    Beim Rest hast Du aber recht

  10. 05.11.15 12:50 AQi6 (Newcomer)

    Ok wegenn 32bit, aber der s801 vernascht den S615 :)

    Zudem sagen mehr Kerne nichts aus (s. auch Apple). Wenn`s dir natürlich darum geht, dann musst wohl den S615 vorziehen. Ich sehe beim S615 keinen Vorteil in den Benchmarks.

    Zumal die GPU jetzt gerade noch so reicht.
    Bist also fix am Limit in den 2J. Nutzung, wobei der S801 etwas mehr Luft hätte.

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