Autor: Stefan Schomberg 18.01.2016 - 18:15 | (12)

Huawei Mate 8 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Tolles Design
  • hervorragende Arbeitsgeschwindigkeit
  • gute Kamera
  • gutes Technik-Gesamtpaket
  • klasse Akku
  • guter Fingerabdrucksensor
  • Flops
  • letzte Features fehlen (kabelloses Laden etc)

Huawei Mate 8 Test: Groß, edel und nicht ganz billig

Mit dem Mate 8 erweitert Huawei seine Flaggschiff-Baureihe um ein weiteres Phablet. Der direkte Nachfolger des Ascend Mate 7 aus dem Jahr 2014 setzt auf einen starken Akku, einen neuen Prozessor und ein schickes Gehäuse. Wir klären im Test, ob sich der Kauf des Mate 8 lohnt.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Huawei hat beim Smartphone-Design in den vergangenen Jahren eine Menge gelernt, das zeigt auch das Mate 8 im Test. Das Aluminium-Gehäuse des Android-Phablets ist hervorragend verarbeitet und sehr schick gestaltet. Die doppelte Schliffkante rund um den Rahmen wirkt edel, das matte Aluminium ist nahezu unempfindlich gegen Fettfinger. Oben und unten an der Rückseite wurden unauffällige Stege aus Kunststoff platziert, allerdings lässt sich farblich kein Unterschied erkennen, lediglich eine feine Schnittkante zeigt den Materialwechsel an. Vielleicht hätte man hier wie beim Mate S auf die schickere Variante mit gefrästen Schlitzen für die Antennen setzen können. Zum Schutz gegen Kratzer und Beulen im Aluminium liefert Huawei eine passende Schutzhülle gleich mit. Dabei handelt es sich um eine durchsichtige Kunststoffhülle, die auf die Rückseite geklippt wird und dann Rücken und Seiten schützt. Die Front, also das große Display, bleibt frei. Ob man ein so schickes Metallgerät allerdings wirklich mit schnödem Kunststoff verhüllen möchte...?

Huawei Mate 8 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test Huawei Mate 8

Huawei Mate 8 Unboxing | (c) Areamobile

Dicker Brummer | (c) Areamobile

 

An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen, der Unibody aus Metall zieht sich hochwertig um die Seiten, wo die erwähnten Schliffkanten in einen Look von gebürstetem Alu übergehen. Das Display-Glas nimmt diesen Stil auf und weist selbst auch eine Art Schliffkante zum Rand hin auf, hier spricht man von 2,5D-Glas. Huawei verwendet beim Mate 8 im Test Gorilla Glas 4 zum Schutz gegen Kratzer. Beim Übergang von Glas zu Metall gibt es keine Ungenauigkeit, alles sitzt perfekt. Ebenfalls schick ist die Fußseite des Mate 8, hier platziert der Hersteller auf beiden Seiten des microUSB-Ports fein gefräste Lautsprecheröffnungen, die wiederum von feinen Sternschrauben eingerahmt werden. Tatsächlich versteckt sich aber nur hinter der rechten Öffnung ein Speaker. Auch der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite, der wie die darüber liegende Kameralinse von einer schick polierten Schnittkante eingefasst wird, ist perfekt in das Gehäuse eingelassen. Dieser Mix aus polierten Schliffkanten und matter Metalloberfläche macht einen guten Teil des edlen Eindrucks aus, den das Huawei Mate 8 im Test hinterlässt. Selbst Spielereien wie die konzentrischen Kreise um die Kameralinse, die dadurch an eine silberne Langspielplatte erinnert, stehen dem Mate 8 im Test gut.

Huawei Mate 8 Unboxing | (c) Areamobile

Schicke Schliffkante und 2,5D-Glas

Huawei Mate 8 Unboxing | (c) Areamobile

Edle Rückseite | (c) Areamobile

 

Das Huawei Mate 8 ist als XXL-Smartphone natürlich nicht besonders handlich. Die Bedienung mit dem Daumen allein ist kaum möglich, zumindest in das obere Display-Viertel kommt man selbst mit großen Händen nicht. Entsprechend wird die zweite Hand fast immer benötigt. Die kann aber eh nicht schaden, denn mit 8,4 Millimeter Dicke und einem Gewicht von 185 Gramm hat man beim Mate 8 ganz schön was in der Hand. Das Gewicht ist jedoch gut ausbalanciert, so dass das Smartphone nicht kopflastig wird und gut in der Hand liegt. Das Mate 8 ist etwas dünner als der Vorgänger. Dank der geschickten Design-Sprache, durch die das Mate 8 im Test an den Rändern schmaler als in der Gerätemitte ist, wirkt es deutlich schlanker und gut proportioniert.

Display-Größe und -Qualität

Das Huawei Mate 8 im Test führt ein IPS-Display mit einer Diagonale von 6 Zoll und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel ins Feld. Das sind exakt die gleichen Maße und Daten wie beim Vorgänger. Hier hätte es vielleicht doch etwas mehr sein dürfen, um zu der Topkonkurrenz aufzuschließen, die längst mit 2K-Auflösungen agiert. Andererseits bewegt man sich in dieser Konstellation erneut bei durchaus guten 367 Pixel pro Zoll, der Screen ist also alles andere als unscharf. Er reicht bei den Kontrasten und der Farbdarstellung auf den ersten Blick nicht ganz an gute AMOLED-Panels heran, gefällt aber mit einem recht unaufdringlichen, natürlichen Bild.

Huawei Mate 8 Display | (c) Areamobile

Huawei Mate 8 Display Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile

Huawei Mate 8 Displaytest | (c) Areamobile

Huawei Mate 8 Displaytest CIE-Farbraum | (c) Areamobile

 

Unser Testgerät sieht das allerdings etwas anders, zumindest bei der Darstellungsgenauigkeit attestiert es dem Screen des Mate 8 im Test mit 18,2 Delta-E bei Graustufen einen ziemlich schlechten Wert, bei Farben sind es hingegen gute 5,9 Delta-E. Da gefallen uns Kontraste und Helligkeit schon viel besser, hier spuckt das Messgerät 1011:1 und 435 cd/m² aus, das kann sich beides sehen lassen. Das gilt auch für die Blickwinkelstabilität, bei der es außer typischer, aber eher leichter Abschattung nichts zu beanstanden gibt. Abgesehen von der Darstellungsabweichung bei der Grautreppe gibt es am Display des Mate 8 im Test nichts zu meckern. Und nur mal so unter uns: Sehen wird man diese Ungenauigkeit im normalen Alltag sowieso kaum.

Huawei Mate 8 Displaytest | (c) Areamobile

Huawei Mate 8 Displaytest Grautreppe | (c) Areamobile

Huawei Mate 8 Displaytest | (c) Areamobile

Huawei Mate 8 Displaytest Farben | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Im Bauch des Mate 8 steckt der brandneue Kirin 950 von HiSilicon, einer Tochterfirma von Huawei. Der dürfte auch der Grund für die Verspätung des Phablets sein, das eigentlich schon für die IFA 2015 erwartet wurde: Der Chip wurde erst im Dezember fertig und entsprechend konnte das Gerät nach Vorabstart für China erst auf der CES 2016 in Las Vegas für den Weltmarkt vorgestellt werden. An der herausragenden Leistung des Chips ändert das nichts. Er besitzt vier 2,3 GHz schnelle Cortex-A57-Kerne und vier weitere Cotrex-A53-Recheneinheiten, die mit maximal 1,8 GHz laufen. Dazu kommt ein i5-Co-Prozessor (nicht zu verwechseln mit dem Core i5 von Intel), der die Sensoren betreibt und eingehende Daten verarbeitet, damit die leistungshungrigen Kerne des übrigen Kirin 950 nicht die ganze Zeit aktiv sein müssen. Der Kirin treibt das Mate 8 ordentlich flott an und ist in Sachen Leistungsfähigkeit in etwa ebenbürtig mit einem Snapdragon 810, zum Glück aber ohne dessen Hitzeprobleme. Bei der Leistung ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass das Phablet bei der Bedienung keine Schwächen zeigt und schnell und flüssig läuft, dass es eine wahre Freude ist.

Huawei Mate 8 Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

Huawei Mate 8 Unboxing | (c) Areamobile

Schnellzugriffe | (c) Areamobile

 

In Benchmarks sieht man das allerdings nur teilweise. In Antutu setzt sich das Mate 8 mit etwas unter 100.000 Punkten deutlich vor Geräte mit einem Snapdragon 810, obwohl es während der sichtbaren 3D-Tests mehr als auf einem LG V10 mit Snapdragon 808 ruckelt. Ebenfalls deutlich vor 810er-Modellen liegt das Huawei-Phablet beim Vellamo-Browser-Test, wo es auf unschlagbare 7.000 Punkte kommt - beeindruckend. 3DMark bescheinigt dem Mate 8 hingegen mit knapp 19.000 Punkten Snapdragon-808-Niveau und bei GFXBench liegt das Modell mit 41 FPS irgendwo zwischen Snapdragon 808 und 810. Im Alltag merkt man die Power wie bereits angedeutet hingegen an allen Ecken und Enden. Im Vergleich zum ebenfalls richtig schnellen LG V10 werden durch die Extra-Power des Chipsatzes auch Befehle noch schneller umgesetzt und auch Zugriffe auf den Speicher - etwa beim Installieren von Apps - sind schneller.

Huawei Mate 8 Unboxing | (c) Areamobile

Android 6.0 Marshmallow

Huawei Mate 8 Unboxing | (c) Areamobile

Browser | (c) Areamobile

 

Die in Deutschland verkauften Modelle des Mate 8 mit der Bezeichnung NXT-L29 werden 32 GB internen Speicher und 3 GB RAM haben, später werden wohl noch Versionen mit 64 GB Speicher und 4 GB RAM folgen. Beide Varianten weisen entweder die Möglichkeit auf, zwei Nano-SIM-Karten aufzunehmen oder alternativ nur eine SIM- und eine microSD-Karte. Im zweiten Fall muss sich also niemand um Speicherplatz Sorgen machen, im ersten Fall ist man über zwei SIM-Karten erreichbar, muss dafür aber etwas mit dem Speicher haushalten. Zusätzlich gibt es noch die Version NXT-L09, die mit nur einem SIM-Schacht ausgestattet werden kann, aber offiziell nicht in Deutschland verkauft wird.

Huawei ist in Sachen Betriebssystem bei seinen Smartphones konsequent, es kommt mittlerweile ausschließlich Android zum Einsatz - Versuche mit Windows hat man aufgegeben. Das Mate 8 läuft als erstes Huawei-Modell mit Android 6.0 Marshmallow, ist also up-to-date. Die Google-Software wird ergänzt durch den EMUI-Launcher der Chinesen, der auf dem Mate 8 in der aktuellsten Version 4.0 installiert ist. Huawei bleibt hier beim Verzicht auf den Appdrawer, alle Anwendungen werden auf dem Homescreen abgelegt. Die wenigen vorhanden Apps der Kategorie Bloatware lassen sich zum Glück deinstallieren. Sonderfunktionen wie Fitness-Apps oder Magazin-Reader sucht man in der EMUI vergebens. Der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite ist jetzt zwar nicht mehr wie von Huawei gewohnt eckig, aber auch in runder Form verrichtet er seine Arbeit gewohnt zuverlässig und schnell und sieht außerdem noch besser aus.

Das Mate 8 im Test verfügt natürlich über die Standards wie WLAN ac, GPS, NFC und Bluetooth, zudem darf sich ein Käufer auf LTE mit Cat 4, also Download-Raten von bis zu 150 Mbit/s freuen.

Multimedia: Kamera

Die Kameras von Huawei zählen in den letzten Top-Modellen zu den besten auf dem Markt. Das Mate 8 im Test bringt mit 8 Megapixel vorne und 16 Megapixel an der Rückseite hochauflösende Sensoren mit, die eine ähnliche Leistung wie beim P8 oder Mate S erhoffen lassen. Zudem ist das auch mehr als beim Vorgänger Mate 7, der noch mit 5 und 13 Megapixel auskommen musste, aber durchaus gute Leistungen lieferte - auch wenn es im Detail Verbesserungsmöglichkeiten gab. Der Bildsensor der neuen Mate-Kamera kommt dabei erneut aus dem Hause Sony und trägt die Bezeichnung IMX 298, vorne ist es ein IMX 179. Der Hauptsensor setzt auf einen herkömmlichen Phasenautofokus, verfügt über eine lichtstarke Blende von f/2.0 und verwendet einen optischen Bildstabilisator, um Verwackler auszugleichen. Ein Dual-LED-Blitz unterstützt den Nutzer bei wenig Licht, vorne sucht man einen Blitz vergeblich.

Originalaufnahme Huawei Mate 8 | (c) Areamobile

Originalaufnahme Huawei Mate 8 | (c) Areamobile

Originalaufnahme Huawei Mate 8 | (c) Areamobile

Originalaufnahme Huawei Mate 8 | (c) Areamobile

 

Die Ergebnisse sehen bei Tageslicht durchaus gut aus. Bei Bildschärfte, Bilddynamik und Details kommt die Mate-8-Hauptkamera zwar nicht ganz an die Kameraelite von Samsung Galaxy S6 oder LG V10 heran, ist aber gar nicht so weit davon entfernt. Insgesamt sind Fotos beispielsweise dunkler als beim LG V10 und Details und Bildschärfe eine Spur niedriger, dafür sieht man kaum Bildrauschen. Letzteres nimmt zwar bei schlechtem Licht zu, während gleichzeitig die Bildschärfe sinkt, geht aber insgesamt trotzdem in Ordnung. Bei Videos ergeht es dem Mate 8 ähnlich: gut, aber nicht perfekt lautet die Zusammenfassung. Das gilt auch für den etwas leisen Sound.

Die bekannte Kamera-App ist gut bedienbar und hat einige spannende Funktionen und Bildmodi an Bord, die zum Herumspielen und Ausprobieren einladen. Auch einige Änderungen sind im Vergleich zum Mate 7 zu finden, so will der HDR-Modus jetzt etwa wieder manuell aktiviert werden.

Akku und Gesprächsqualität

Der Akku des Huawei Mate 8 ist nicht wechselbar, das Gehäuse kann ohne Werkzeug nicht geöffnet werden. Die Kapazität von 4.000 mAh ist aller Ehren wert, eigentlich sollten da zwei Tage aktive Nutzung locker drin sein. Das kommt auch gut hin und selbst dann ist bei normaler Nutzung noch keine Hektik angebracht, grob 20 Prozent sind dann oft noch da - eine gute Leistung. Ein kleiner Wermutstropfen ist der Verzicht auf den kabellosen Ladestandard Qi, der sich derzeit in der Oberklasse so langsam durchsetzt. In Anbetracht des gestiegenen Preises auf inzwischen 599 sowie 699 Euro in der UVP des Herstellers wäre das noch eine nette Zugabe gewesen.

Bei der Gesprächsqualität gibt es wenig zu meckern, zumindest auf Seiten des Phablet-Nutzers. Der hört Gesprächspartner angenehm laut und klar, sie wirken zudem sehr natürlich und präsent. Am anderen Ende der Leitung klingt es zwar immer noch ausreichend laut, aber etwas blecherner, außerdem ist beständiges Rauschen zu hören. Überraschend gut ist die Freisprechfunktion. Der einzelne Lautsprecher bringt ein erstaunlich volles Klangbild zustande, das mit hoher Lautstärke punktet. Auch der Gesprächspartner wird positiv überrascht sein. Auf die Richtmikrofon-Funktion sollte man bei ruhiger Umgebung hingegen verzichten, denn dadurch sinkt die Gesamtlautstärke spürbar. Insgesamt stellt das Mate 8 im Test im Vergleich zum Vorgänger im Bereich Sprachqualität einen guten Schritt nach vorn dar.

Fazit

Das Huawei Mate 8 ist richtig klasse. Die Performance ist ausgezeichnet, das Gerät sehr ansehnlich und die Software aktuell. Das Display macht sich im Test richtig gut, das ist durchaus Oberklasse. Das gilt auch für die Kamera, auch wenn die nicht an die absoluten Spitzenmodelle heran kommt. Ähnlich wie schon beim Mate S bleibt allerdings die Frage, ob die UVP nicht ein wenig zu hoch angesetzt wurde. Von billig ist Huawei inzwischen lange entfernt - zum Glück aber auch im doppelten Wortsinn. 599 Euro sind eine Menge Geld, da hätte man vielleicht doch Dinge wie kabelloses Laden, USB Typ C, QHD-Display oder die eine oder andere Zusatzfunktion erwartet. Dennoch: Das Huawei Mate 8 ist ein grundehrliches Phablet, das nicht viele Gegner zu fürchten braucht. Ein Kaufgrund für Mate-7-Besitzer ist es aber eigentlich nicht, dafür ist das alte Gerät einfach noch zu gut.

Darum ist der Vorgänger durchaus eine Überlegung wert, wenn man nicht unbedingt Benchmark-Bestwerte sucht - das Ascend Mate 7 gibt es in zwischen immerhin schon für etwa 360 Euro. Andere Alternativen wären noch das Sony Xperia C5 Ultra oder das Medion Life X6001, beide etwa 350 Euro, aber auch schwächer ausgestattet.

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Testwertung Huawei Mate 8
 
Handlichkeit und Design 65%
Verarbeitung 98%
Sprachqualität 89%
Akkuausdauer 100%
Ausstattung/ Leistung 84%
Kamera 89%
Internet 97%
Musik 88%
Software und Bedienung 96%
Navigation 91%
Gaming und Video 83%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
90%
Zeitwertung
(Stand 29.06.2016)
90%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 19.01.16 06:44 bocadillo (Professional Handy Master)
    An der Anzahl der Posts hier

    Kann man sehrschön sehen wie der Eifer der meisten Foristen vom Kaufverhalten " da draußen " unterscheidet .
    Hier interessiert das Gerät scheinbar keinen , bin mir aber sicher das es viele Käufer finden wird solange man die 100 Euro gedenkabstand zum adäquaten samsubgprodukt nicht unterschreitet

  2. 19.01.16 07:19 benthepen (Advanced Handy Master)

    Hatte neulich einen Artikel gelesen, wo es um die Verkäufe von Huawei ging. Das Mate 7 hat sich im Vergleich zu den anderen Modellen ziemlich gut verkauft. Es war eines der meist verkauften bei Huawei. Immerhin. Aber Huawei ist für viele noch immer so eine China Firma. Viele kennen nur Apple, Samsung und vielleicht noch Sony. Selbst bei HTC bekomme ich manchmal noch HT... Was?? :-)

  3. 19.01.16 07:58 TONG (Advanced Member)

    @bocadillo

    Benthepen hat es bereits richtig angedeutet.
    Samsung und Apple sind die beiden Marken, nach denen die Kunden Ausschau halten.
    Während Sony noch bissle Beachtung findet, fallen HTC, LG, Huawei und ganz am Ende Wiko hinten runter.

    Doch das 6 Zoll große Display und nicht Huawei selber wird wohl eher der Grund sein, warum sich die Kommentare hier zurückhalten.
    6 Zoll sind nur für die wenigsten interessant und dann ist es rund 200 EUR teurer als ein Galaxy S6.

  4. 19.01.16 10:18 bocadillo (Professional Handy Master)

    Ben

    Das mit " ht...was" hatte ich auch schon öfter gesagt - wurde hier aber gern negiert .

    Die 6 Zoll sind übrigens nicht größer bzw kaum als ein iPhone plus oder Note 4 .

  5. 19.01.16 17:20 chief (Advanced Handy Master)

    @Boca #2
    Du machst es an der Anzahl der Kommentaren fest, ob es die Mitforisten interessiert? Nur weil man nix dazu schreibt? Seltsam.


    @AM
    Ist ein Katervergleich mit dem Mate S geplant?

  6. 19.01.16 17:49 Stefan Schomberg (Redakteur areamobile.de)

    Ein bitte was...? :D Also ich kann dir versichern, das mein Kater mit beiden Geräten nix anfangen kann... ;) Ein Kameravergleich ist aber nicht geplant. Warum wäre das so spannend?

    mfg

  7. 19.01.16 18:46 chief (Advanced Handy Master)

    :D :D Schei* Autokorrektur :D

    @Stefan

    Naja, ich spekuliere etwas darauf, dass die Kamera des Mate 8 auch die Hauptkamera des P9 und eines Mate S Nachfolger wird. Daher könnte man sich eventuell im Vorfeld schon mal einen Eindruck machen bzw. man würde auch sehen, ob Huawei an der Kamera weiter gearbeitet hat.
    Außerdem wäre es ja auch ein Vergleich mit den "alten" Vorzeige Modellen. Denn das Mate 8 läutet ja die neue Generation ein.

  8. 23.02.16 08:14 neuese (Newcomer)
    Lohnt der Aufpreis für 4gb RAM?

    Mir stellt sich diese Frage und ich wusste nicht wo ich sie platzieren sollte, deshlab mal hier.
    Also Lohnt sich der Aufpreis beim Mate 8 für die 4gb RAM Version statt 3gb??

    Ich möchte mir das Smartphone gerne kaufen wenn es etwas im Preis sinkt deshalb meine Frage ;)

  9. 23.02.16 08:24 Gorki (Advanced Handy Master)

    "In Antutu setzt sich das Mate 8 mit etwas unter 100.000 Punkten deutlich vor Geräte mit einem Snapdragon 810"

    Mit welcher Antutu Version wurde dieser Wert ermittelt?

  10. 26.02.16 09:10 neuese (Newcomer)

    Wirklich tolles Gerät, was Huawei da wieder gezaubert hat. Huawei hat sich wirklich toll entwickelt. Wenn es im Preis noch weiter sinkt werde ich von meinem S6 umsteigen. Aber dafür muss der Preis noch deutlich sinken.

    Ich frage mich nur ob es einen Unterschied zwischen der 3gb und der 4gb RAM Version gibt. Hat da jemand Erfahrungen gemacht?

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