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Autor: Stefan Schomberg 28.01.2016 - 18:45 | 14

Samsung Galaxy A5 (2016) Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes Äußeres
  • Gute Verarbeitung
  • Hochwertige Materialien
  • im Alltag schnell und flüssig
  • Ordentlicher Akku
  • Tolle Kamera
  • Flops
  • Nur Android 5 bei Auslieferung

Samsung Galaxy A5 (2016) Test: Das bessere Galaxy S6

Samsung hat seine A-Serie runderneuert und schickt die 2016er-Versionen ins Rennen um die Käufergunst. Wir haben das Galaxy A5 (2016) mit größerem Display und auch sonst etwas hochwertigerer Hardware ausprobiert und verraten euch im Test, ob sich der Kauf lohnt.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Mini-Smartphones sind in der Regel Schwestervarianten von Top-Smartphones mit kleinerem Display und abgespecktem Hardware-Umfang. Das Konzept funktioniert, denn der Namenszusatz ist für Verbraucher verständlich und die Minis sind bei vielen preisbewussteren Nutzern gefragt. Samsung hat sich dennoch entschieden, das Modell Mini auslaufen zu lassen - um keine Konkurrenz für aufgewertete A-Serie aus dem eigenen Haus zu haben.

Samsung Galaxy A5 2016 Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Samsung Galaxy A5 2016

Samsung Galaxy A5 2016 Unboxing | (c) Areamobile

Metallrahmen und...

Samsung Galaxy A5 2016 Unboxing | (c) Areamobile

... Glasrückseite | (c) Areamobile

 

Optisch ist das neue Samsung Galaxy A5 (2016) im Test schon mal wesentlich hochwertiger als die alten Mini-Geräte. Das ist kein Wunder - denn genau wie die alten Minis orientiert sich das A5 am aktuellen Topmodell, das ist jetzt das Galaxy S6. Und das besteht eben aus viel Glas vorn und hinten und aus Metall in Form eines sanft gerundeten Rahmens. Das mag nicht sonderlich praktisch sein, schließlich ist das Gerät dadurch relativ rutschig und man muss ständig Angst haben, dass das Smartphone beim Runterfallen ernsthaft beschädigt wird. Schicker als der Kunststoff der älteren Geräte ist das aber allemal. Größter äußerlicher Unterschied ist die etwas kantigere Form des Samsung Galaxy A5, die Größe ist weitestgehend identisch. Ein "Mini" im klassischen Sinn ist das Galaxy A5 also nicht, diese Rolle spielt das Galaxy A3 (2016). Bei Dicke und Gewicht liegt allerdings der Vorgänger Galaxy A knapp vorn.

Samsung Galaxy A5 2016 Unboxing | (c) Areamobile

Schicker Metallrahmen

Samsung Galaxy A5 2016 Unboxing | (c) Areamobile

Ähnlich groß und flach wie das Galaxy S6 | (c) Areamobile

 

Gleicher Auftritt auch bei der Anordnung der Tasten - links die zweigeteilte Lautstärkewippe, rechts der Powerbutton und unten wie immer der mechanische Hombutton, der wie bei großen Topmodell wieder einen Fingerabdrucksensor beherbergt. Ebenfalls mit dem S6 weitestgehend gleich: Die Rückseite. Sie besteht wie bereits angedeutet fast komplett aus Glas, lediglich die im oberen Bereich mittig platzierte Kamera und im Gegensatz zum großen Galaxy S6 ein einfacher LED-Blitz ohne Pulsmesser stechen durch die glatte Oberfläche. Bei der Kamera ist das wörtlich zu nehmen, sie schaut erneut aus dem Gehäuse hervor - wenn auch weniger als beim S6. An der Verarbeitung gibt es nichts zu meckern, sie ist auf höchstem Niveau. Das ist einer dieser netten Fortschritte: Vor drei Jahren waren so hochwertig verarbeitete und designte Mittelklasse-Geräte noch nicht zu finden.

Display-Größe und -Qualität

Samsung Galaxy A5 2016 Display | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A5 2016 Display | (c) Areamobile

Das Display-Glas ist zu den Seiten hin abgerundet, Samsung setzt beim Galaxy A5 (2016) im Test also auf 2,5D-Glas. Darunter wartet ein 5,2 Zoll großes Super-AMOLED-Display darauf, seine 1.920 x 1.080 Pixel zum leuchten bringen zu dürfen. Das ist dann nicht nur ausreichend scharf (über 420 PPI, der Vorgänger kam bei 720p nur auf knapp 300 PPI), sondern auch ganz schön hell - zumindest für einen AMOLED-Screen. Aber auch für ein LCD sind 409 cd/m² nicht übel. Wie immer gibt es leuchtende Farben und einen grandiosen Schwarzwert - schwarz ist auch wirklich schwarz. Wie immer resultieren die satten Farben des AMOLEDs in einer vergleichsweise ungenauen Farb- und Graudarstellung, in beiden Fällen misst das Colorimeter eine durchschnittliche Abweichung von knapp über 10 Delta-E. Im Alltag macht das aber nichts, hier kommen eher die Vorteile dieser Technik zum Vorschein - etwa bei der hervorragenden Ablesbarkeit auch aus flachen Blickwinkeln. Wer AMOLED-Displays mag wird vom Screen des Galaxy A5 begeistert sein.

Samsung Galaxy A5 (2016) Displaytest | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A5 (2016) Displaytest | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Wie schon beim Display und der Qualitätsanmutung legt die 2016er-Version des Samsung Galaxy A5 im Test gegenüber dem Vorgänger ordentlich zu. So steckt im neuen Modell kein Snapdragon 410 mit vier Kernen mehr, sondern ein hauseigener Exynos 7580 mit gleich acht Kernen. Die takten bis zu 1,6 GHz und erhalten Unterstützung von 2 GB RAM und einer Mali-T720-Grafikeinheit. Mit diesem Paket kann es sich bei Benchmarks teilweise deutlich gegen den Vorgänger absetzen. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Mit etwa 41.500 Punkten in Antutu ist das neue Gerät im Vergleich zum ersten A5 fast doppelt so schnell, ähnliches gilt für die fast 8.000 Punkte in 3DMark. Im GFXBench ist die Leistung mit 14 Bildern pro Sekunde sogar fast drei mal so hoch - insgesamt macht das Gerät also eine sehr gute Figur, bleibt aber natürlich in Benchmarks weit hinter dem Vorbild Galaxy S6 zurück. Im Alltag fällt das weit weniger auf, hier laufen beide Geräte ähnlich flüssig. Das gilt auch für aufwändige Spiele wie Asphalt 8. Mehr Leistung braucht man nicht.

Samsung Galaxy A5 2016 Unboxing | (c) Areamobile

Briefing von Samsung | (c) Areamobile

Samsung Galaxy A5 2016 Unboxing | (c) Areamobile

Appdrawer | (c) Areamobile

 

Von den internen 16 GB Speicher sind ab Werk noch etwas mehr als 11 GB frei, der Rest wird von Android 5.1.1 belegt. Hier hätte man sich in 2016 eine modernere Version gewünscht. Eine offizielle Aussage trifft der Hersteller zu Updates zwar nicht, allerdings darf man beim neuen Galaxy A5 wohl davon ausgehen, dass Android 6.0 recht zeitnah kommen wird. Speicher-Junkies müssen nicht verzagen - im Gegensatz zum großen Vorbild Galaxy S6 schluckt das Samsung Galaxy A5 (2016) im Test  Speicherkarten bis 128 GB. Das hätte wohl Samsung-Fans beim S6 auch zufriedengestellt, beim Spitzenmodell wollte der Hersteller aber offensichtlich lieber Apple nacheifern.

Samsung Galaxy A5 2016 Unboxing | (c) Areamobile

 Der Speicher ist erweiterbar| (c) Areamobile

Samsung Galaxy A5 2016 Unboxing | (c) Areamobile

Noch ist nur Lollipop installiert | (c) Areamobile

 

Auch bei der restlichen Ausstattung kann man sich kaum beschweren. Mit an Bord sind A-GPS mit Glonass-Unterstützung, WLAN a/b/g/n und ac, Bluetooth 4.1, NFC und LTE mit Datenraten bis zu 300 MB/s und sogar ein Fingerabdrucksensor - das Samsung Galaxy A5 (2016) im Test ist ein echter Allrounder.

Kamera

Das beweist das Smartphone auch bei der Kamera. Wie im kleineren Galaxy A3 (2016) steckt zwar auch im Samsung Galaxy A5 (2016) im Test nur eine Kamera mit 13 Megapixel, der Unterschied macht sich aber in Form eines optischen Bildstabilisators bemerkbar. Damit gelingen Bilder bei schlechtem Licht oder zittriger Hand tatsächlich noch einmal besser als beim kleineren Schwestermodell. Wirklich gut ist das Gerät bei schlechtem Licht aber auch nicht - hier gibt es aber insgesamt ohnehin nur sehr wenige Smartphones wie etwa das LG G4 oder das LG V10, die dann mehr drauf haben. Bei Tageslicht sieht das naturgemäß schon wieder ganz anders aus, hier überzeugt die Bildqualität mit guter Bildschärfe, akzeptabler Bilddynamik und begrenztem Bildrauschen. Hier ist die Qualität auch nicht weit von der Fotoqualität eines Galaxy S6 entfernt. Videos nimmt das Galaxy A5 (2016) maximal mit Full-HD auf, 4K wie beim Galaxy S6 gibt es nicht. Die Videoqualität geht in Ordnung, allerdings sieht man teils deutliche Stablisierungs- und Komprimierungsartefakte, das schmälert den guten Eindruck. Der Ton ist zudem wie so oft bei Smartphones etwas dünn.

Originalaufnahme Samsung Galaxy A5 (2016) | (c) Areamobile

Originalaufnahme Samsung Galaxy A5 (2016) | (c) Areamobile

Originalaufnahme Samsung Galaxy A5 (2016) | (c) Areamobile

Originalaufnahme Samsung Galaxy A5 (2016) | (c) Areamobile

 

Sprachqualität und Akku-Laufzeit

Der Akku des Samsung Galaxy A5 (2016) im Test ist zwar wie schon beim Galaxy S6 nicht wechselbar, aber dafür legt er im Mittelklassemodell ordentlich zu: 2.900 mAh statt 2.550 mAh sind schon ein ganzes Stück und entsprechend hält der Akku im neuen A5 auch länger durch. In unserem Dauervideotest bei voller Display-Helligkeit kommt das A5 (2016) so auf gute 7 Stunden und 34 Minuten, das S6 kam seinerzeit nur auf 6 Stunden und 13 Minuten - mehr als eine Stunde weniger. Das merkt man auch im Alltag, denn während das S6 bei intensiver Nutzung am Abend des ersten Tag oft nur noch 20 Prozent Akkuladung übrig hat, kommt das A5 dann gern auch noch auf fast 40 Prozent. Den nächsten Tag schafft es dann zwar auch nicht mehr, die Nacht aber sicher noch. Außerdem bezieht sich das ja auf durchaus intensive Nutzung - bei gemäßigter Verwendung kommt man auch gut über zwei Tage ohne Stromzufuhr.

Bei der Gesprächsqualität punktet das Samsung Galaxy A5 (2016) mit guter Lautstärke, kaum wahrnehmbarem Rauschen und vor allem sehr guter Umgebungsgeräuschfilterung. Gesprächspartner klingen an beiden Enden der Leitung weitestgehend natürlich, allerdings auch etwas dumpf. Gespräche sind aber trotzdem problemlos möglich und recht entspannt zu führen. Freisprechens sollte man hingegen nur in ruhiger Umgebung, da dabei der Lautsprecher nicht übermäßig laut ist. Die Verständigungsqualität ist davon abgesehen aber auch überraschend gut.

Fazit

Ist das Samsung Galaxy A5 (2016) das bessere Galaxy S6? In mancher Hinsicht - nämlich vor allen Dingen beim erweiterbaren Speicher und dem stärkeren Akku - schon. Zumindest ist es erschreckend nah dran! Wir haben hier ein Smartphone, dass grob 300 Euro weniger kostet als seinerzeit das S6, im Alltag aber kaum schlechter ist. Wären beide Modelle gleichzeitig auf den Markt gekommen hätten wir daher zweifelsfrei das A5 empfohlen. Inzwischen ist das S6 aber in der gleichen Preisregion wie das A5 - da fällt die Wahl schon schwerer. Vor allem auch, weil das S6 zwar Vorteile auf dem Papier bietet, die aber im Alltag kaum bemerkbar sind. Etwa die höhere Auflösung des Displays und der Kamera oder den deutlich stärkeren Chipsatz. Denn scharf wirkt das A5 auch, Fotos sehen kaum schlechter aus und im Alltag gibt es bei beiden Geräten so gut wie keine Ruckler. Bleibt für das S6 eigentlich nur noch die höhere Zukunftssicherheit - vermutlich wird es längere Update-Unterstützung bekommen und der stärkere Chipsatz dürfte das Gerät auch deutlich länger mit der Konkurrenz Schritt-halten lassen als der Chip im A5 (2016).

Wer noch weniger Geld ausgeben, aber trotzdem bei Samsung bleiben will, darf einen Blick auf das Galaxy S5 Neo werfen. Auf den Fingerabdrucksensor muss man hier zwar verzichten, dafür gibt es aber ausreichende Leistung und LTE für rund 300 Euro. Wer nicht zwangsläufig nach den ganz großen Namen sucht wird aber auch mit dem OnePlus X für etwa 260 Euro oder dem Honor 6 für etwa 270 Euro glücklich.

Testwertung Samsung Galaxy A5 (2016)
 
Handlichkeit und Design 84%
Verarbeitung 93%
Sprachqualität 91%
Akkuausdauer 95%
Ausstattung/ Leistung 76%
Kamera 89%
Internet 99%
Musik 89%
Software und Bedienung 94%
Navigation 88%
Gaming und Video 79%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 30.09.2016)
87%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 28.01.16 16:27 foetor (Advanced Handy Profi)

    @AM

    "In unserem Dauervideotest bei voller Display-Helligkeit kommt das A5 (2016) so auf gute 7 Stunden und 34 Minuten"

    Heißt eigentlich dieser Test, dass ihr ein Video 7h abspielt und das Gerät die Ganze Zeit an ist? Sprich dann auch eine Screen On Zeit von 7h?

  2. 28.01.16 16:56 IchBinNichtAreamobile.de (Handy Master)

    @foetor: Ja bei voller Helligkeit impliziert ja einen angeschalteten Bildschirm. Der schlechteste Test für Batterielaufzeit den ich bisher auf irgendeiner Seite gesehen habe. GSMArena testet aber ähnlich krumm.

  3. 28.01.16 19:21 TONG (Advanced Member)

    Was man noch erwähnen sollte, ist der Punkt, dass beide neuen Modelle der A-Reihe KEINE LED für Benachrichtigungen oder ein "Active Display" wie bei Motorola und dem OnePlus X, haben, was echt nervig ist.

  4. 28.01.16 22:50 Stefan Schomberg (Redakteur areamobile.de)

    @IBNAM
    Stellst du dein Smartphone auch immer mit dem Colorimeter auf 200 cd/m² ein bevor du aus dem Haus gehst?

    Siehste, ich auch nicht.

    mfg

  5. 29.01.16 09:53 foetor (Advanced Handy Profi)

    @Stefan
    Also habt ihr eine Screen On Time von 7h? Befindet sich das Handy da im Flugmodus oder wie kann man sich das vorstellen?

  6. 29.01.16 11:02 Stefan Schomberg (Redakteur areamobile.de)

    Das Gerät streamt dabei ohne SIM-Karte mit angeschaltetem WLAN und Display auf voller Helligkeit Youtube-Videos in 1.080p.

    Der Unterschied mit oder ohne SIM-Karte (und Netzanmeldung) ist aber ziemlich gering, da das Gerät sich in dieser Zeit nicht vom Fleck bewegt.

    Natürlich schaffen helle Displays dabei meist weniger Laufzeit als dunkle, aber die meisten Nutzer verwenden nunmal entweder die maximale Helligkeit oder den Automatikmodus.

    mfg

  7. 29.01.16 11:04 pixelflicker (GURU)

    So ganz kann ich das nicht nachvollziehen. Das A5 ist jetzt also besser als das S6 weil es einen Speicherkartenslot hat und minimal mehr Akkulaufzeit? Dafür hat es ja auch deutlich schwächere Hardware und sicher auch Ausstattung.


    @Stefan Schomberg:
    Genauso könnte man aber auch fragen, ob du dein Gerät auch immer 7 Stunden bei eingeschalteten Display nutzt. ;-)
    Ein realistisches Nutzerszenario bieten beide Methoden nicht.

  8. 29.01.16 11:27 foetor (Advanced Handy Profi)

    @Stefan

    OK danke! Aber ich sehe da nicht wirklich was für den Alltag oder? Weil mir ist es wichtig viele Screen On Zeit ein Gerät hat und da hatte ich Geräte von 2h-5h und ich glaube das wäre eher interessanter weil niemand schaut sich doch ein Video 7h im Wlan an oder?

    Ich denke man könnte doch einfach Alltagsszenarien machen, zocken, Videos anschauen, Whatsapp, surfen und dann ein Screenshot von der Laufzeit vom Display machen und ein Screenshot vom Akkuverbrauch der anderen Programme.

  9. 29.01.16 11:38 N73Willi (Handy Profi)

    @ foetor & Co.

    Also als Screen on Time kann man die 7 Stunden sicher nicht ansehen... Denn es macht sehrwohl einen Unterschied, ob ich auf dem Startbildschirm verweile und das Display am ausgehen hindere oder ob ich ein Video stundenlang streame...

    Interessant wäre ob jeweils das exakt gleiche Material genommen wird... Denn ob ich stundenlang einen Spaziergang durch die Antarktis abspiele oder eine Nachtwanderung abspiele macht da auch einen Unterschied... Die frage stellt sich auch: Warum erstellt sich AM nicht selber ein 10h- Endlosschleifen Video oder besorgt sich eins von YouTube um ohne Netzwerkeinfluss, exakt das gleiche zu testen...
    Klar ist das auch nicht wirklich ausschlaggebend... Aber um für einen Artikel auch die Surfzeit, Filmaufnahmezeit, Telefonierzeit etc. mit einer Ladung zu testen, ist scheinbar die Sache bzw. der Mehraufwand nicht wert - wenn die Leute so oder so auf einen Artikel klicken...

    @AM

    Also ich habe mein Display nie auf voller Helligkeit und erst recht nicht auf Automatik... Ich justiere das je nachdem selber nach... abends hab ich die Beleuchtung oft ganz aus... Würde ich mein Note 4 auf volle Beleuchtung stellen hält es sicher keine 2h...

  10. 29.01.16 13:13 Stefan Schomberg (Redakteur areamobile.de)

    @N73Willi
    Es wird immer die gleiche Playlist verwendet. Bei uns hielt das Note 4 in diesem Test 6:44 h durch - also deutlich länger als 2 Stunden ;)

    mfg

antworten
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