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Autor: Steffen Herget 29.04.2016 - 15:21 | 2

Acer Liquid Jade Primo Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Gutes Display
  • Schicker als die Lumias
  • Keine Bloatware
  • Dual-SIM
  • Flops
  • Schwächen beim Betriebssystem
  • Kamera bleibt unter ihren Möglichkeiten

Acer Liquid Jade Primo Test: Eine echte Rarität

Das Liquid Jade Primo von Acer soll den Lumia-Geräten von Microsoft Paroli bieten und nicht zuletzt die Business-Kundschaft begeistern. Die Ausstattung des Smartphones mit Windows 10 Mobile überzeugt auf dem Papier. Im Test räumt das Acer Liquid Jade Primo aber nicht nur Bestnoten ab.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Diese Kombination gibt es nun wirklich nicht oft zu sehen: Ein Smartphone mit Windows 10 Mobile, und das auch noch von Acer! Windows 10 Mobile tut sich immer schwerer auf dem Markt, es werden kaum noch Smartphones mit der Software verkauft. Acer als Hersteller ist bei vielen Menschen hierzulande weiterhin für andere Dinge als Smartphones bekannt: Laptops, Computer und Monitore kommen einem da eher in den Kopf - und das, obwohl Acer schon seit Jahren Smartphones in Deutschland anbietet. Da haben sich also zwei Außenseiter gefunden.

Zwei Dinge fallen auf, wenn man das Acer Liquid Jade Primo in die Hand nimmt. Zunächst sind da die Dimensionen, denn das Smartphone ist ziemlich groß geraten. In der Länge überragt das Liquid Jade Primo im Vergleich sogar das Lumia 950 XL um fast einen halben Zentimeter - dabei hat das Microsoft-Handy ein um 0,2 Zoll größeres Display. Schuld daran sind die breiten, ungenutzten Bereiche ober- und unterhalb des Bildschirms am Acer Liquid Jade Primo, die das Smartphone deutlich länger machen als es sein müsste. Die seitlichen Ränder rund um das Display sind ausreichend schlank geraten.

Acer Liquid Jade Primo Unboxing | (c) Areamobile

Acer Liquid Jade Primo

Acer Liquid Jade Primo Unboxing | (c) Areamobile

Rückseite

Acer Liquid Jade Primo Unboxing | (c) Areamobile

Großes Smartphone | (c) Areamobile

 

Die zweite Sache, die ins Auge springt, sieht man nur, wenn man bereits ein Lumia 950 (XL) in der Hand hatte. Gegenüber den Top-Modellen von Microsoft wirkt das Acer Liquid Jade Primo nämlich deutlich hübscher und mit mehr Liebe zum Detail gestaltet. Zwar besteht das Gehäuse auch hier aus Kunststoff, der ist aber besser verarbeitet und mit einer schönen gebürsteten Oberfläche versehen, die sich angenehmer und hochwertiger anfühlt als die Plastikdeckel der Lumias. Ein wenig altbacken wirkt das Design von Acer im Vergleich mit den aktuellen Android-Flaggschiffen zwar schon, doch den Vergleich mit den Lumias gewinnt der Hersteller aus Taiwan locker.

Während an der linken Seite des Liquid Jade Primo kein Knopf zu finden ist, sind es recht gleich zwei. Sowohl die Lautstärkewippe als auch der Powerbutton sitzen ziemlich mittig im Smartphone, was im Alltag recht unbequem ist. Der Daumen muss immer deutlich nach unten wandern, um einen der Knöpfe zu erwischen. Oberhalb der Tasten hat Acer die Schubladen für die SIM- und Speicherkarten platziert. An die muss man aber sowie nur selten ran, man hätte das einfach anders herum machen können. In die Slots des Acer Liquid Jade Primo passen im Test entweder zwei Nano-SIM-Karten oder eine Nano-SIM und eine microSD. An der Unterseite ist der USB-Typ-C-Port zu finden, oben die Kopfhörerbuchse. Mit 150 Gramm ist das Acer-Handy für ein Gerät dieser Größe recht leicht, die Dicke von 8,5 Millimeter geht in Ordnung.

Display-Größe und -Qualität

Acer hat sich beim Liquid Jade Primo für ein 5,5 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung entschieden, den QHD-Trend macht der Hersteller nicht mit. Das ist nicht schlimm, denn der Bildschirm des Smartphones ist auch bei einer Pixeldichte von 401 Bildpunkten pro Quadratzoll noch immer gestochen scharf, einen Unterschied zu QHD dürfte kaum ein Nutzer erkennen. Das Liquid Jade Primo bringt im Test ein AMOLED-Display mit zur Party, das mit satten Farben und tiefem Schwarz zu gefallen weiß. Eine Möglichkeit, Farbintensität und -temperatur anzupassen, wie es die Lumia-Smartphone besitzen, bietet Acer nicht.

Displaytest | (c) Areamobile

Leichter Blaustich

Displaytest | (c) Areamobile

Farbraum gut abgedeckt | (c) Areamobile

 

Unser Messgerät bestätigt den guten Eindruck, den das Auge beim Betrachten des Acer-Displays hat. Die Helligkeit ist mit 406 cd/m² ausgezeichnet, die Delta-E-Werte für ein AMOLED-Panel ebenso. Der Kontrast liegt - wie bei dieser Technologie üblich - außerhalb des messbaren Bereichs. Das Acer Liquid Jade Primo deckt im Test sRGB-Farbraum locker ab, die Farbverteilung ist recht ausgewogen mit nur leicht erhöhtem Blau-Anteil, der für ein kühlere Farbtemparatur sorgt.

Displaytest | (c) Areamobile

Helligkeit überzeugt | (c) Areamobile

Displaytest | (c) Areamobile

Ordentliche Farbtreue | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Im Acer Liquid Jade Primo verrichtet mit dem Qualcomm Snapdragon 808 der gleiche Prozessor seinen Dienst wie im Microsoft Lumia 950. Der Chip hat sechs Rechenkerne, läuft mit bis zu 2 GHz Taktfrequenz und wird von 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Das reicht locker, um das Liquid Jade Primo im Alltag schnell und flüssig laufen zu lassen. Aufgrund der unterschiedlichen und für Windows Phone generell kaum vorhandenen Benchmarks lässt sich die Leistung unter Laborbedingungen kaum mit den Luxussmartphones mit Android vergleichen. Das Acer-Handy gibt jedoch im Test auch bei Spielen wie "Aphalt 8: Airborne" nicht klein bei und läuft schnell und flüssig. Wer länger spielt, wird jedoch bemerken, dass das Acer Liquid Jade Primo sich bei stärkerer Beanspruchung merklich aufheizt. Die Abwärme des Prozessors wird dabei von einer Heatpipe abgeführt und verteilt, und zwar ziemlich gleichmäßig auf das ganze Smartphone, auch auf die Vorderseite. Im Alltag merkliche Leistungseinbußen zeigt der Snapdragon 808 auch nach längerer Beanspruchung nicht.

Das Phänomen, dass das Liquid Jade Primo im Test trotzdem nicht immer so ganz ohne unfreiwillige Pausen auskommt, ist der Software geschuldet. Acer setzt beim Betriebssystem auf Windows 10 Mobile, das auch nach rund einem halben Jahr und einigen Updates noch nicht immer rund läuft. Auf dem Liquid Jade Primo nimmt sich das System bei der Bedienung immer wieder seine Auszeiten, und das immer wieder an unterschiedlichen Stellen. Da hakt es bei der PIN-Eingabe zum Entsperren, beim Aufrufen der Benachrichtigungen oder bei Klick auf die dritte Ebene der Systemeinstellungen. Auch ungewollte Neustarts kamen einige Male vor. Das ist alles für sich genommen nicht schlimm, aber irgendwann ein wenig nervig und anstrengend.

Keine Bloatware, keine Here-Apps

Trotz der Macken ist Windows 10 Mobile aber alles in allem kein schlechtes Betriebssystem. Die neue Menüstruktur in den Einstellungen weiß zu gefallen, auf dem Liquid Jade Primo wird diese zudem im Querformat besonders übersichtlich angezeigt. Die Bildschirmtastatur ist traumhaft zu bedienen, der Browser angenehm flott und viele Dinge durchaus gut gelöst. Schmerzlich vermissen altgediente Windows-Phone-Fans jedoch die Here-Apps, denn auch wenn die Karten-App von Windows 10 Mobile ebenfalls die Speicherung von Karten und sprachgeführte Navigation erlaubt, ist sie längst nicht so gut wie die Vorgänger. Seit Here und die Offline-Karten auch kostenlos für Android und iOS zur Verfügung stehen, ist das Feature an sich aber kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Das gleiche gilt für das mobile Office. Sehr löblich ist die Tatsache, dass Acer beim Liquid Jade Primo komplett auf störende Bloatware verzichtet - da kann sich Microsoft eine dicke Scheibe abschneiden.

Acer Liquid Jade Primo Unboxing | (c) Areamobile

Continuum-Dock

Acer Liquid Jade Primo Unboxing | (c) Areamobile

Windows 10 Mobile

Acer Liquid Jade Primo Unboxing | (c) Areamobile

Benachrichtigungen | (c) Areamobile

 

Acer richtet das Liquid Jade Primo unter anderem an Business-Kunden. Da ist es klar, dass man mit Continuum die Möglichkeit unterstützt, das Smartphone mit einem Bildschirm, Tastatur und Maus über eine Docking-Station zum PC werden zu lassen. Die Docking-Station bietet Acer ebenfalls an, sie wird teilweise im Bundle mit dem Liquid Jade Primo verkauft. Die Bauform, bei der das Smartphone in das Dock eingestellt wird, hat Vor- und Nachteile. Sie ist einfacher im Handling und mit weniger Kabel-Wirrwarr behaftet als das Display Dock von Microsoft. Allerdings kann man bei Continuum das Smartphone ja prinzipiell weiter benutzen, etwa zum Telefonieren oder als Maus- und Tastaturersatz. Das geht mit der Acer-Lösung nur bedingt. Die Entsperrung über den Scan der Augen und Windows Hello ist beim Liquid Jade Primo mangels spezieller Kamera nicht möglich.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die Hauptkamera des Acer Liquid Jade Primo ist mit einer Auflösung von 21 Megapixel sehr hochauflösend, die Blende liegt bei f/2.2. An der Vorderseite hat Acer eine Selfie-Kamera mit 8 Megapixel platziert, die Blende beträgt auch hier f/2.2. Auf einen echten Kameraauslöser muss der Käufer beim Liquid Jade Primo im Test verzichten. Die Kamera-App kennt man bereits von den Lumia-Smartphones, am Acer-Smartphon gibt es die gleichen Möglichkeiten für manuelle Einstellungen von ISO, Fokus, Weißabgleich und Belichtungskorrektur. Einzig der Zeitlupenmodus für Videos wird nicht unterstützt. Filme lassen sich in 720p, Full-HD oder 4K aufnehmen, die Bildrate liegt stets bei 30 Bildern pro Sekunde.

Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto

Testfoto | (c) Areamobile

Leichte Detailschwächen | (c) Areamobile

 

Auf den ersten Blick sehen die Fotos, die das Liquid Jade Primo im Test abliefert, recht gut aus. Die Belichtung ist tendenziell eher dunkel als hell, aber gelungen, die Farbwiedergabe ist natürlich, die Schärfe passt ebenso. Betrachtet man die Fotos aus der Nähe, ist allerdings auch bei guten Lichtbedingungen Bildrauschen zu sehen, Details vermatschen häufig ein wenig. Der Effekt verstärkt sich bei Innenaufnahmen noch einmal. Die Frontkamera macht brauchbare Selfies, denen es im Detail aber ebenso ein wenig an Klarheit mangelt, das Bildrauschen ist hier zudem noch ein wenig stärker ausgeprägt.

Testfoto | (c) Areamobile

Innenaufnahme

Testfoto | (c) Areamobile

Selfie | (c) Areamobile

 

Auffällig ist zudem, dass das Acer Liquid Jade Primo sich schwer tut, den richtigen Fokus zu finden. Egal ob bei Aufnahmen im Freien, in geschlossenen Räumen, Nahaufnahmen oder Landschaften: Immer muss die Kamera des Liquid Jade Primo im Test einmal "pumpen", um das Bild scharf zu stellen. Das nervt auf die Dauer, weil es einfach immer ein paar Augenblicke dauert. Die Frontkamera mit ihrem Fixfokus hat das Problem naturgemäß nicht.

Acer liefert das Liquid Jade Primo mit einem Headset aus - das ist schon einmal mehr als die Kunden bei Microsoft bekommen, denn die Lumias kommen seit geraumer Zeit allesamt ohne Kopfhörer zum Kunden. Klanglich ist das Headset von durchschnittlicher Qualität, Musikliebhaber werden wohl eher ihre eigenen Kopfhörer benutzen. Der 32 GB große interne Speicher lässt sich mit einer Speicherkarte um bis zu 128 GB erwarten, zumindest dann, wenn man keine zweite SIM-Karte nutzen möchte. Dem Anwender stehen rund 26 GB zur Verfügung, das ist ein guter Wert.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Im Test der Gesprächsqualität kann das Acer Liquid Jade Primo überzeugen. Die Verständigung klappt auf beiden Seiten der Leitung gut, das merkliche Rauschen in der Leitung stört dabei nicht. Die Lautstärke ist gut, beide Gesprächspartner klingen vergleichsweise natürlich. Beim Freisprechen stößt der Lautsprecher des Smartphones zwar irgendwann an seine Grenzen, zudem ist deutlicher Hall zu vernehmen, im Notfall klappt aber auch das recht gut.

Das Acer Liquid Jade Primo hat ein Funkmodul mit LTE-Unterstützung zu bieten. Das muss in dieser Preisklasse auch so sein, nicht nur dann, wenn man sich verstärkt an die Business-Kundschaft wendet wie Acer hier. Auf NFC hat der Hersteller verzichtet, Bluetooth und WLAN sind an Bord, letzteres aber nur mit 2,4 GHz.

Akku-Laufzeit

Das Acer Liquid Jade Primo verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 2.870 mAh, der vom Anwender nicht ohne weiteres ausgetauscht werden kann. Bei der Akkuleistung bleibt Acer damit nominell hinter den Lumia-950-Modellen zurück, das XL-Modell hat fast 500 mAh mehr zu bieten. Über den Tag kommt man mit dem Acer Liquid Jade Primo aber immer ohne große Probleme, bei wenig intensiver Benutzung sind auch anderthalb Tage drin. Im Video-Dauertest bei voller Displayhelligkeit scheitert das Acer-Smartphone an der 6-Stunden-Marke nur knapp. Aufgeladen wird Akku des Liquid Jade Primo über den USB-Typ-C-Port, den Qi-Standard für die drahtlose Aufladung unterstützt das Acer-Smartphone nicht.

Fazit

Das Acer Liquid Jade Primo kann es bei den Kernfunktionen mit dem Lumia 950 aufnehmen, das ist angesichts der Technik kaum verwunderlich. Ansehnlicher ist es ebenfalls, zudem kann das Display überzeugen und der Akku ist ausreichend kräftig. Windows 10 Mobile unterscheidet sich zwischen den beiden Herstellern kaum, der Verzicht auf Bloatware ist bei Acer aber ein kleines Plus. Bei den Kameras haben aber die Lumias die Nase vorn, und da diese mittlerweile deutlich im Preis gefallen sind, wird es dem Acer-Smartphone wohl trotzdem nicht so leicht fallen, viele Käufer zu finden. Die UVP für das Liquid Jade Primo liegt ohne Dock, das es allerdings häufig als Gratisbeigabe geben dürfte, bei 569 Euro, das Bundle mit der Docking-Station kostet 100 Euro mehr.

Testwertung Acer Liquid Jade Primo
 
Handlichkeit und Design 72%
Verarbeitung 92%
Sprachqualität 91%
Akkuausdauer 87%
Ausstattung/ Leistung 83%
Kamera 88%
Internet 98%
Musik 88%
Software und Bedienung 92%
Navigation 94%
Gaming und Video 85%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 20.10.2017)
80%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 29.04.16 16:40 sabu (Advanced Handy Profi)

    Schwächen beim Os und trotzdem 92%?

  2. 29.08.16 13:01 clauss
    Bloatware

    Aussagen in diesem Test muss ich etwas korrigieren: Ich habe seit Jahren Microsoft/ ehem.Nokia - Smartphones. Auf keinem war jemals irgendeine Bloatware. Das ist es ja eben, was ich u.a. An Windows-Mobile schätze: das System sieht auf jedem Gerät gleich aus und man muss sich nicht erst durch diverse Screens mit Bloatware kämpfen.

    Dies mag bei der Android-Konkurrenz anders sein.

    Ich komme mit dem mobilen System von Microsoft sehr gut klar, selbsterklärend, schnell, sicher, sehr gut synchronisierbar mit Windows-PC; mangels Marketing durch Microsoft ist es jedoch leider wenig verbreitet.
    Toll ist es,dass sich inzwischen auch OEMs gibt, die Devices mit W10M anbieten.
    Leider fehlt es auch hier wieder am Marketing. Microsoft sollte sein, grundsätzlich sehr unterschätztes mobiles System, endlich durch Werbung, Sponsoring aufwerten. Viele Leute wissen ja nicht mal, dass es unterschiedliche mobile Betriebssysteme gibt.

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