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Autor: Björn Brodersen 18.03.2016 - 13:38 | 6

Xiaomi Mi5 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Starke Performance
  • Helles, kontrastreiches, blickwinkelstabiles Display
  • Gute Soundausgabe über Kopfhörer
  • Kompaktes, kunstvolles Design
  • Quick Charge
  • Flops
  • Nicht in Deutschland erhältlich
  • Keine Kopfhörer im Lieferumfang
  • Kein deutschsprachiges Menü
  • Viele Apps für den chinesischen Markt vorinstalliert
  • Keine LTE-800-Unterstützung
  • Fest eingebauter Akku
  • Kein microSD-Support

Xiaomi Mi5 Test: So leicht kann stark sein

Kunstvoll geformt, stark in Empfang und Leistung sowie mit einem brillanten Display versehen: Das Xiaomi Mi5 überzeugt im Areamobile-Test fast auf ganzer Linie. Unter echter Dauerbelastung leistet sich das vom Snapdragon 820 angetriebene Kraftpaket keinen Performance-Einbruch, wird dabei aber unangenehm warm.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Gehäuse des Xiaomi Mi5 in unserem Test ist kunstvoll geformt und wirkt sehr filigran: Das Gerät ist nur 7,25 Millimeter dick und nur 129 Gramm schwer und die Glas-Rückseite wölbt sich an den Längsseiten und geht nahtlos in den silbernen Metallrahmen über. Den Smartphone-Rücken ziert bis auf die Kamera und den LED-Blitz lediglich das Herstellerlogo. Bei unserem weißen Testgerät fallen Fingerabdrücke und andere Fettspuren auf der Rückseite nicht so sehr auf, trotz der glatten Oberfläche hat man nicht das Gefühl, das Gerät könnte leicht aus der Hand rutschen. Das Display des Xiaomi Mi5 reicht bis an den Seitenrahmen, die Anzeigefläche wird von einem nur sehr schmalen schwarzen Balken begrenzt.

Xiaomi Mi5 im Test | (c) Areamobile

Xiaomi Mi5 im Test | (c) Areamobile

Der Rahmen ist das spannendste Design-Element des Xiaomi Mi5: An den kurzen Stirnseiten ist er breit und plan, zur Oberseite hin hat er eine sehr feine Schliffkante, nach unten eine markante Abschrägung. In den Eckbereichen schwingt er sich regelrecht um die Kurven und läuft an den Längsseiten schmal zusammen, während gleichzeitig die untere Schliffkante breiter wird und die Wölbung der Rückseite aufnimmt. Dieser Kniff kehrt das Größenverhältnis von Rahmen und Schliffkante komplett um und lässt das auf dem Tisch liegende Xiaomi Mi5 noch flacher erscheinen als es eigentlich ist. Positiver Nebeneffekt: Das Smartphone liegt angenehm weich in der Hand.

Den Schlitten mit den zwei SIM-Karten-Steckplätzen (Dual-SIM) schluckt der Rahmen an der linken Seite komplett, beim Darüberstreichen über den belegten Einschub ist keine Kante oder Unebenheit zu spüren. In die rechte Seite sind die schmal geschnittenen Power- und Lautstärketasten eingearbeitet, die seitlich nur wenig Spiel haben und knackige Druckpunkte bieten. Die vier weißen Kunststoffeinsätze im metallenen Smartphone-Gürtel – jeweils zwei an jeder Seite – für besseren Antennenempfang sind ebenso symmetrisch angeordnet wie die Lochreihen am unteren Ende, die jedoch nur an der rechten Seite Auslass für den dahinterliegenden Lautsprecher sind. Genau mittig sind der USB-Typ-C-Port unten und der Infrarotsender oben platziert. Nur der oben seitlich liegende Kopfhöreranschluss und die zwei sichtbaren Mikrofone stören die Harmonie – aber nicht wirklich.

Xiaomi Mi5 Unboxing | (c) Areamobile

Geschwungener Metallrahmen | (c) Areamobile

Xiaomi Mi5 Unboxing | (c) Areamobile

Der Lautsprecher sitzt hinter der rechten Lochreihe | (c) Areamobile

 

Novum auf Xiaomi-Smartphones ist der physische Home-Button des Xiaomi Mi5, in den ein Fingerabdrucksensor integriert ist. Bis zu fünf Fingerabdrücke lassen sich im System abspeichern, mit denen sich das Gerät entsperren lässt. Bei jeder Einrichtung muss der jeweilige Finger genau zwölf Mal auf die Scanner-Fläche gelegt werden. In der Regel funktionierte Fingerabdrucksensor zuverlässig: Bei schwarzem Bildschirm erkannte er schon beim Drücken des Home-Buttons den hinterlegten Fingerabdruck, bei eingeschaltetem Lockscreen genügt das einfache Berühren der länglich geschnittenen, leicht erhöhten Tastenfläche. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Ausrichtung der Finger auf dem Scanner aufliegt. Es gab jedoch auch Fehlversuche im Test des Xiaomi Mi5.

Gegen eindringendes Wasser geschützt wie das Samsung Galaxy S7 (Edge) ist das Gehäuse des Xiaomi Mi5 nicht. Robust wirkt es auch nicht – trotz des breiten Metallrahmens. Um welchen Glastyp es sich auf der Rückseite und auf der Frontseite des Xiaomi Mi5 handelt, teilt der Hersteller nicht mit. Man sollte das Gerät wie jedes andere Smartphone mit viel Glasabdeckungen besser nicht herunterfallen lassen. Einen Eindruck von der angeblich besonders kratzresistenten Keramikrückseite des Mi5 Pro können wir an dieser Stelle leider nicht liefern, die etwas teurere und mit mehr Speicher versehene Variante ist noch nicht erhältlich.

Xiaomi Mi5 Unboxing | (c) Areamobile

Kamera und LED-Blitz | (c) Areamobile

Xiaomi Mi5 Unboxing | (c) Areamobile

Physischer Home-Button mit Fingerabdrucksensor | (c) Areamobile

 

Display-Größe und -Qualität

Während die Flaggschiff-Smartphones anderer namhafter Hersteller mittlerweile mit einem QHD-Display ausgestattet sind, bietet das 5,15 Zoll große IPS-LCD des Xiaomi Mi5 "nur" die Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.280 Pixel. Eine begrüßenswerte Entscheidung – andernfalls wäre die Akkulaufzeit des Xiaomi Mi5 sicherlich kürzer ausgefallen. Ausreichend scharf ist die Anzeige mit 428 Bildpunkten pro Zoll allemal.

Im Labortest überzeugt das Display des Xiaomi Mi5 mit einer starken Leuchtkraft von bis zu 573 Candela pro Quadratmeter und einem hohen Kontrastverhältnis von 1.400:1. Bei der ersten öffentlichen Präsentation des Mi5 hatte Hugo Barra darauf hingewiesen, dass der Hersteller mehr Hintergrund-LEDs als üblich in das Display verbaut. Beeindruckend bei der Nutzung ist vor allem die Blickwinkelstabilität des Bildschirms des Xiaomi-Smartphones: Die Anzeige scheint direkt an der Oberfläche zu liegen und zeigt nur leichte Farbveränderungen und Verdunklungen beim Kippen des Geräts. Gut für die Nutzung des Mi5 unter freiem Himmel: Das Display-Glas ist vergleichsweise reflexionsarm. Das alles in Kombination sorgt dafür, dass man den Bildschirm des Smartphones auch problemlos unter Sonnenlicht ablesen kann.

Xiaomi Mi5 Display | (c) Areamobile

Xiaomi Mi5 im Display-Test: Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile

Die vom Messgerät ermittelten Abweichungen bei der Wiedergabe von Farben sind zu vernachlässigen, die bei der Darstellung von Grauwerten liegen gerade noch im grünen Bereich. Farbtemperatur und Kontraststärke des Displays lassen sich in den Systemeinstellungen höher oder niedriger stellen. Einen Always-on-Modus, der Datum, Uhrzeit und Benachrichrichtigungen auch im Standby-Modus des Smartphones auf dem Display anzeigt, bietet das Xiaomi Mi5 nicht.

Xiaomi Mi5 Displaytest | (c) Areamobile

Xiaomi Mi5 im Display-Test: Farbraumabdeckung | (c) Areamobile

Xiaomi Mi5 Displaytest | (c) Areamobile

Xiaomi Mi5 im Display-Test: Farbwerte | (c) Areamobile

Xiaomi Mi5 Displaytest | (c) Areamobile

Xiaomi Mi5 im Display-Test: Grauwerte | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Xiaomi Mi5 kommt in drei Antriebs-Konfigurationen, auch wenn in allen der neue im 14-Nanometer-FinFET-LPP-Verfahren gefertigte Qualcomm-Chipsatz Snapdragon 820 (MSM8996) mit dem neuen X12-LTE-Modem und Adreno-530-GPU sowie Quick-Charge-3.0-Unterstützung arbeitet: In der preiswertesten Variante mit 32 GB Speicherkapazität und 3 GB LPDDR4-RAM taktet das Performance-Cluster des Prozessors mit 2 x 1,8 GHz, während die zwei Prozessorkerne für den stromsparenderen Betrieb bis zu 1,36 GHz leisten. In der teuersten Version des Xiaomi Mi5 mit 128 GB Speicherkapazität und 4 GB LPDDR4-RAM arbeitet der Snapdragon 820 mit 2 x 2,15 GHz und 2 x 1,59 GHz. In unserem Testgerät mit 64 GB Speicherplatz schlagen die zwei Kryo-Cluster des Qualcomm- SoCs wie in der Pro-Version mit 2,15 GHz bzw. 1,59 GHz, doch der Arbeitsspeicher fällt im Vergleich mit 3 GB kleiner aus.

Die 64-Bit-fähige Kryo-CPU des Snapdragon 820 ist laut Qualcomm doppelt so leistungsfähig wie der Prozessor des Snapdragon 810 und gleichzeitig doppelt so energieeffizient. Die Adreno 530 ist nach Herstellerangaben um 40 Prozent leistungsfähiger als die Adreno-430-Grafikeinheit im Snapdragon 810. Das erscheint überdimensioniert für aktuelle Aufgaben eines Smartphones und wirft angesichts der Hitzeprobleme des Vorgängerchips Snapdragon 810 die Frage auf, ob auch das China-Smartphone mit dem neuen SoC bei länger anhaltender Belastung die Leistung herunterfährt, um nicht zu überlasten.

Bei mehreren parallel laufenden App-Updates, beim Fotografieren und Filmen sowie in Benchmarks wird das Xiaomi Mi5 warm. Richtig unangenehm ist die Hitzeentwicklung im oberen Bereich um die Kamera herum und am Rahmen, wenn das Smartphone zahlreiche Benchmarks hintereinander absolvieren muss oder beim Gaming. Allerdings hat der Snapdragon 820 im Xiaomi Mi5 auch in unseren Stresstest durchgehalten: 30 Durchgänge des Benchmarks "1080p Offscreen Manhattan" in GFXBench, 20 Runden im Geekbench 3 oder 10 Durchläufe im 3DMark Sling Shot - in jedem der Belastungstests haben wir zwar stets Rückgänge in den Ergebnissen verzeichnet, doch die fielen nicht so gravierend aus. Falls der Snapdragon im Mi5 heruntertaktet, dann recht schnell und nur leicht - unsere Teststrecken könnten ein Indiz für ein solches Verhalten sein. Einen richtigen Leistungseinbruch haben wir dagegen nicht erlebt.

Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Antutu

Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Quadrant

Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Geekbench

 
  • Antutu 6.1.1: 132.335 Punkte
  • Quadrant: 41.227 Punkte
  • PCMark Work Performance: 6.516 Punkte
  • Geekbench 3.4.1: 5.413 Punkte im Multi-Core-Modus
  • GFXBench 4.0.2: 88 Bilder pro Sekunde im 1080p T-Rex Offscreen
  • 3DMark Ice Storm Unlimited: 29.691 Punkte
  • Vellamo Metal: 3.544 Punkte
  • Vellamo Browser: 5.059 Punkte
  • Sunspider 1.0.2: 585 Millisekunden
  • Octane 2.0: 8.974 Punkte
  • Jetstream 1.1: 49.271 Punkte
Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

PCMark

Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

3DMark

Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

GFXBench

 

Während einer halbstündigen Spielesession mit Spielen wie "Asphalt 8", "Real Racing" und "SG: Deadzone" bei voller Display-Helligkeit haben wir in der Mitte der Smartphone-Rückseite eine Temperatur von 39,5 Grad gemessen, im darüber liegenden Bereich neben dem Kameramodul war es gefühlt deutlich heißer und unser Infrarot-Thermometer zeigte nur noch "zu hoch" - also mehr als 42 Grad - an. Lags oder Ladeverzögerungen traten im Test beim Spielen mit dem heißgelaufenen Xiaomi Mi5 nicht auf. Bei gängigen Smartphone-Anwendungen zeigt sich das Gerät reaktionsschnell und das System läuft flüssig und butterweich.

Kein MicroSD-Support des Xiaomi Mi5

Eine Möglichkeit, den Speicherplatz des Xiaomi Mi5 per microSD-Karte zu erweitern, um beispielsweise Fotos, Videos oder Musik auszulagern, gibt es nicht. Wer beim Mi5 mehr als die derzeit angebotenen 32 GB oder 64 GB Speicherkapazität – knapp 58 GB standen auf unserem Testgerät bei der ersten Inbetriebnahme zur freien Verfügung – wünscht, muss zum später startenden, teureren 128-Gigabyte-Modell greifen. Dafür baut der Hersteller wie Samsung in das Galaxy S7 den UFS-2.0-Speicher (Universal Flash Storage) mit schnelleren Schreib- und Lesegeschwindigkeiten ein.

Datenschnittstellen: Alles, was man erwartet

An Datenschnittstellen ist alles an Bord, was man heute von einem Vorzeige-Smartphone erwartet: USB Typ C (3.0), Bluetooth 4.2, NFC (etwa für Android Beam), GPS und Glonass, Dual-Band-WLAN a/b/g/n/ac mit Wifi Direct sowie UMTS mit HSPA+ und LTE. Dank der Infrarot-Schnittstelle kann das Mi5 auch als Fernbedienung für einen Fernseher oder andere kompatible Entertainment- oder Haushaltsgeräte eingesetzt werden.

Die Software des Xiaomi Mi5

Wie bei vielen Smartphones anderer Android-Hersteller liegt beim Mi5 eine spezielle Benutzeroberfläche auf dem Google-Betriebssystem. Der Xiaomi-Aufsatz heißt MIUI und gleicht auf den ersten Blick dem Aufbau und den Funktionen anderer User Interfaces. Unter der Haube bietet MIUI jedoch viele nützliche Zusatzfunktionen und Personalisierungsmöglichkeiten. Während des Tests spielte der chinesische Hersteller per FOTA (Firmware over the Air) noch ein knapp 900 MB großes Update mit dem einfachen Changelog "Bugfixes" aus. Die aktuellen Software-Versionen lauten jetzt Android 6.0 Marshmallow mit MIUI 7.2.6.

Funktionen des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Homescreen ganz auf Google-Dienste umgestellt

Funktionen des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Alternative Tastaturen installiert

Funktionen des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

App-Download funktioniert nicht? Größenlimit heraufsetzen.

 

Deutsche Anwender müssen mit englischer Menüsprache Vorlieb nehmen, wenn sie chinesische Schriftzeichen nicht verstehen, oder sich auf dem Mi5 ein deutschsprachiges Custom-ROM der regen MIUI-Community installieren. Wer zudem die Android-typischen Google-Dienste wie Gmail, Maps, Hangouts, Play Music oder Youtube nutzen möchte, muss diese erst aus dem Google Play Store herunterladen - der Zugang zur Download-Plattform ist die einzige Anwendung des Android-Betreibers, die ab Werk auf dem Xiaomi Mi5 aufgespielt ist. Auch eine alternative Android-Tastatur kann heruntergeladen werden, um chinesische Schriftzeichen von der Anzeige zu verbannen. Der Google Now Launcher lässt sich auf unserem Testgerät dagegen nicht laden und installieren - angeblich erfordert dies eine neuere Version der Google-App, die jedoch im weiteren Vorgehen nicht gefunden wird.

Funktionen des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Einhandmodus

Funktionen des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Gastmodus

Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Stromsparmodi

 

Apropos App-Downloads: Wer über mobile Daten keine Apps aus dem Google Play Store herunterladen kann, obwohl er zuvor im Dialogmenü den Haken bei "nur über Wifi" entfernt hat, muss in die Download-App von Xiaomi gehen und dort unter Einstellungen das Größenlimit für App-Downloads höher setzen - bei uns war die Begrenzung auf 1 MB eingestellt.

Wer tiefer ins Menü schaut, findet zahlreiche Zusatzfunktionen, mit denen sich bestimmte Prozesse automatisieren und persönliche Daten schützen lassen. Am interessantesten sind:

  • App-Sicherung: jede App auf dem Smartphone kann mit einem Passwortschutz vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden. Zum Öffnen der App muss dann ein Entsperrmuster auf das Display gezeichnet werden.
  • Kindermodus: Eltern können damit den Zugriff auf die SMS-Funktion und/oder auf ausgewählte Apps blockieren, wenn sie das Smartphone vorübergehend ihren Kindern überlassen.
  • Gastmodus: Nutzer können damit den Zugriff auf Mitteilungen, Notizen, Fotos und Systemeinstellungen blockieren und eingehende Anrufe ausblenden, wenn sie das Smartphone vorübergehend anderen überlassen.
  • Einhandmodus: Durch eine Wischgeste über die kapazitiven Menüknöpfe von links nach rechts kann die Anzeigefläche verkleinert werden. Als Vorgaben stehen Ansichten wie bei 3,5-Zoll-, 4-Zoll- oder 4,5-Zoll-Displays zur Verfügung. Eine Wischgeste zurück nach links beendet den Einhandmodus.
  • Benachrichtigungs-LED: Für Anrufe, Mitteilungen und den Ladevorgang lassen sich unterschiedliche Farben der LED einstellen.
  • Stromsparmodi: Für jede installierte App können Nutzer individuell Verbindungseinstellungen und Standortabfragen im Hintergrund abschalten. Außerdem lassen sich Stromsparprofile einschalten, um etwa Netzverbindungen oder Hintergrundaktivitäten von Apps auszuschalten, und neue Stromsparprofile nach eigenen Vorstellungen einrichten. Dabei lässt sich unter anderem festlegen, dass der Stromsparmodus mit Erreichen eines bestimmten Akku-Ladestands oder einer Uhrzeit automatisch aktiviert wird.

Multimedia: Kamera und Musik

Xiaomi Mi5 Unboxing | (c) Areamobile

Die Hauptkamera des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Besonders viel Gewicht bei der Präsentation des Mi5 legte Xiaomi auf die Kamera: Die rückseitige Hauptkamera nimmt Fotos mit 16 Megapixel und Videos bei Bedarf in 4K-Qualität auf. Bestandteile der Kamera sind der 1/2,8 Zoll große Sony-Bildsensor IMX298 mit 1,12 Micrometer großen Pixel, ein 28-Millimeter-Objektiv, eine f/2.0-Blende, sowie ein optischer Vier-Achsen-Bildstabilisator zum effektiveren Ausgleichen von Bewegungen beim Aufnehmen von Fotos und Videos. Außerdem ist es die erste Smartphone-Kamera von Xiaomi mit dem "Deep Trench Isolation" genannten Verfahren, das durch physische Barrieren das Licht fest in den einzelnen Pixel hält und Überstrahlungen auf Nachbarpixel verhindert. Das sorgt für unverfälschte Farbwiedergabe und klarere Aufnahmen. Bei der Frontkamera handelt es sich um eine 4-Megapixel-Knipse mit 2 Micrometer großen Pixel und einer f/2.0-Blende - Ultrapixel lässt grüßen.

Standardmäßig ist das Bildformat 4:3 für Fotoaufnahmen eingestellt, alternativ kann aber auch auf 16:9 umgestellt werden - dann weisen die Aufnahmen eine Auflösung von 12 Megapixel auf. Neben Aufnahmemodi wie Panorama, Fish Eye und HDR sowie einem Zeitraffer und HD-Slow-Motion-Modus gibt es im Kamera-Menü zahlreiche weitere Einstellungsmöglichkeiten, darunter Nützliches wie Kontrast, Belichtungsmessung, Farbsättigung und Bildqualität sowie Filter und Spaß-Anwendungen zur Ermittlung von Alter und Geschlecht der Person im Sucher. Der Touch-Autofokus wird per Fingertippen auf den scharfzustellenden Bildbereich gesetzt, durch eine Drehbewegung in dem eingeblendeten Symbol kann gleichzeitig die Belichtung angepasst werden - das ist praktisch. Die Kamera des Xiaomi Mi5 löst blitzschnell aus, sobald der Touch-Fokus-Punkt erneut oder der Kamera-Button auf dem Display berührt oder eine der Lautstärketasten gedrückt wird.

Kamera des Xiaomi Mi5: Touch-Autofokus mit der Option, per Drehbewegung gleich die Belichtung anzupassen | (c) Areamobile

Kamera des Xiaomi Mi5: Touch-Autofokus mit der Option, per Drehbewegung gleich die Belichtung anzupassen | (c) Areamobile

Das klingt insgesamt sehr vielversprechend und tatsächlich macht die Hauptkamera des Xiaomi Mi5 bei guten Lichtverhältnissen scharfe und recht ausgewogen belichtete Bilder, die allerdings nicht ganz so knackig ausfallen wie die mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 (Edge) geschossenen Fotos. Im direkten Vergleich wirken die Mi5-Aufnahmen wegen geringerer Farbkraft und Kontraststärke etwas blass und bei genauem Hinsehen auf Bildbereiche mit vielen Details fällt auch ein Schärfeunterschied zugunsten des Galaxy S7 auf. Für Makroaufnahmen kann man mit der Kamera des Xiaomi Mi5 nicht so nah an das Motiv herangehen wie mit der Kamera des Galaxy S7. Auch beim Fotografieren in schlechteren Lichtverhältnissen oder nachts bei Straßenbeleuchtung macht die Kamera des China-Smartphones beileibe keine schlechten Aufnahmen, die Samsung-Kamera liefert aber sichtbar bessere Bildqualität ab.

In der folgenden Bilderstrecke zeigen wir euch Vergleichsbilder, die unter unterschiedlichen Lichtsituationen aufgenommen wurden - links die mit der Kamera des Xiaomi Mi5 aufgenommenen Bilder und rechts die mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge geschossenen:

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) AM

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) AM

 
Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) AM

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) AM

 
Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) AM

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) AM

 
Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) AM

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) AM

 
Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) AM

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) AM

 
Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) AM

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) AM

 
Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Xiaomi Mi5 | (c) AM

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) AM

 

Auch die Frontkamera macht ansprechende Selfies, und die Videostabilisierung arbeitet wirkungsvoll im Test.

Selfie, aufgenommen mit der Frontkamera des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Selfie, aufgenommen mit der Frontkamera des Xiaomi Mi5 | (c) Areamobile

Toller Sound beim Musikhören per Kopfhörer

Kopfhörer gehören nicht zum Lieferumfang des Xiaomi Mi5, so dass sich Nutzer gegebenenfalls zum Musikhören noch separat welche besorgen müssen. Der Musikplayer des Smartphones liefert über Kopfhörer tollen Sound mit klaren Höhen und druckvollen Bässen ab und warnt erst dann vor zu hoher Lautstärke, wenn die Schmerzgrenze schon längst erreicht ist - dabei kann man noch lauter stellen. In der Play-Music-App lässt sich die Equalizer-Funktion mit vorkonfigurierten Soundprofilen und 5-Band-Regler einsetzen. In der vorinstallierten Musik-Streaming-App Mi Music mit chinesischer Beschriftung können einzelne Songs zum Hören im Offline-Modus in heruntergeladen werden. Der externe Lautsprecher des Xiaomi Mi5 liefert erwartungsgemäß deutlich schlechteren Sound als Kopfhörer ab, klingt aber nicht ganz so plärrig wie viele andere Smartphone-Lautsprecher.

Xiaomi Mi5 Unboxing | (c) Areamobile

Keine Kopfhörer im Lieferumfang des Xiaomi Mi5 - die lassen sich aber notfalls im Shop der Anbieter gleich mitbestellen. | (c) Areamobile

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Bestandteil des Snapdragon 820 ist zwar das neue LTE-Modem mit Cat-12-Unterstützung für Datenübertragungsraten von theoretisch bis zu 600 MBit/s im Downstream, doch in deutschen Mobilfunknetzen werden solche Geschwindigkeiten bei Downloads technisch noch gar nicht angeboten. Nutzer des Xiaomi Mi5 müssen unter Umständen auch in den vorhandenen Netzwerken Einschränkungen hinnehmen: LTE im Frequenzbereich um 800 MHZ unterstützt das China-Smartphone nicht - so wie beispielsweise auch das OnePlus One. LTE-800 wird vor allem im ländlichen Bereich und von O2 angeboten. Für LTE-Telefonate (Voice over LTE) ist es hierzulande gar nicht geeignet, denn bislang ist das nur mit Geräten mit einem Netzbetreiber-Branding möglich.

Die Sprachqualität beim Telefonieren mit dem Mi5 ist aber auch im UMTS-Netz sehr gut: Stimmen der Gesprächspartner klingen nah und vergleichsweise natürlich, Rauschen bleibt dezent im Hintergrund, und kleinere Störgeräusche oder Aussetzer traten im Test nur sehr selten auf. Auch über den externen Lautsprecher konnten sich die Gesprächspartner beim Telefonieren in Räumen klar und deutlich verstehen. Offenbar bietet das Xiaomi Mi5 eine gute Empfangsqualität: Nicht nur zeigte sich das Gerät im Test fast durchweg unauffällig, was ein gutes Zeichen ist. Wir konnten mit dem Gerät auch unterbrechungsfrei in Treppenhäusern telefonieren, in denen erfahrungsgemäß mit etlichen anderen Geräten die Verbindung gekappt wird.

Akku-Laufzeit

Für die Stromzufuhr ist in Xiaomis neuem Flaggschiff-Smartphone ein 3.000 mAh starker Lithium-Polymer-Akku zuständig, der sich aufgrund des geschlossenen Gehäuses nicht vom Nutzer selbständig schnell herausnehmen und wechseln lässt. Fast zwei volle Tage Betriebszeit mit einer Akku-Ladung verspricht der Hersteller für das Mi5 bei durchschnittlicher Nutzung. In Akku-Tests überzeugt das Gerät mit guten Werten, die allerdings nicht die Topergebnisse des ebenfalls mit einem 3.000-mAh-Akku bestückten Samsung Galaxy S7 erreichen: 4:37 Stunden im alltagsnahen Akku-Benchmark von PCMark (S7: 5:57 Stunden) und 6:42 Stunden beim Videostreaming per WLAN bei hellster Display-Beleuchtung (S7: über 9 Stunden). Nach unserer 35-minütigen Spielesession im Test mit frisch aufgeladenem Akku im Mi5 waren 18 Prozent der Lademenge verbraucht.

  • PC Mark Battery: 4:38 Stunden
  • AM-Videostreaming-Test: 6:42 Stunden
  • GFXBench Battery Test: 201 Minuten bei 3.082 Frames

Kabelloses Akku-Laden wie das Galaxy S7 erlaubt das Xiaomi Mi5 nicht, dafür aber theoretisch Schnellladen: Fünf Minuten Ladezeit reichen laut Hugo Barra für bis zu 2,5 Stunden Sprechzeit. In der Praxis mit dem mitglieferten Zubehör sieht es anders aus, was aber wohl an dem billigen Steckdosen-Adapter liegt, den der Shop-Betreiber dem Mi5 beigelegt hat: Innerhalb von einer Stunde ist der zuvor komplett entleerte Energiespender fast zu 50 Prozent aufgefüllt, nach 2:15 Stunden zu 90 Prozent, nach drei Stunden ist der Ladevorgang vollständig abgeschlossen. Wer die Schnelllade-Funktion des Mi5 nutzen möchte, muss sich ein entsprechendes Netzteil mit dem richtigen Steckerformat selbst zulegen.

Fazit

Den Anspruch, echte Highend-Hardware zu einem deutlich niedrigeren Preis als namhafte Konkurrenten wie Samsung, Sony und HTC anzubieten, löst Xiaomi mit dem Mi5 ein: Das kunstvoll geformte und filigran wirkende Smartphone läuft mit der neuesten Android-Ausgabe mit funktionsreichem UI und besticht durch eine tolle Performance, ein tolles Display sowie schnelle Datenverbindungen. Zudem hat das Xiaomi eine taugliche, einfach bedienbare und schnell auslösende Kamera, einen weitestgehend zuverlässigen Fingerabdrucksensor sowie einen ausdauernden und schnell aufladbaren Akku an Bord und das Gerät zeigt sich bei Einsatz von - nicht zum Lieferumfang gehörenden - Kopfhörern Sound-stark. Das Mi5 ist also ein tolles Smartphone-Paket, wenn auch kein perfektes: microSD-Support, austauschbarer Akku und LTE-800- sowie VoLTE-Unterstützung bietet das Smartphone nicht. Außerdem steht den Nutzern kein deutschsprachiges Menü zur Verfügung, und bei längerer stärkerer Belastung des Prozessors wird das Gerät unangenehm warm.

Für Käufer aus Deutschland ist das Xiaomi Mi5 auch nicht ganz so einfach und preiswert zu bekommen wie im Heimatland des Herstellers. In China verkauft Xiaomi die 64-Gigabyte-Variante des Mi5 für umgerechnet 313 Euro. Über den Import-Shop Honorbuy haben wir unser Testgerät für 455 Euro gekauft - das ist immer noch deutlich weniger als ein Samsung Galaxy S7 oder Sony Xperia Z5 kostet. Zu finden ist das Xiaomi Mi5 auch bei Tradingshenzhen oder Gearbest. Worauf ihr beim Kauf eines Smartphones aus China achten solltet, haben wir in einem Ratgeberartikel zusammengefasst.

Testwertung Xiaomi Mi5
 
Handlichkeit und Design 92%
Verarbeitung 97%
Sprachqualität 93%
Akkuausdauer 74%
Ausstattung/ Leistung 88%
Kamera 92%
Internet 98%
Musik 77%
Software und Bedienung 96%
Navigation 88%
Gaming und Video 89%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
90%
Zeitwertung
(Stand 28.07.2016)
89%

Unsere Wertung im Detail

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 18.03.16 14:46 mckoffly (Youngster)

    Xiaomi bietet das Gerät nicht in Deutschland an, OK! Aber warum wird das als negativer Punkt bewertet? Es wird Gründe geben warum sie das (noch) nicht machen. Zudem, wie kann bemängelt werden, dass es kein deutsches Menü gibt? Das Gerät wird nicht in Deutschland angeboten, ergo gibt es kein deutsches Menü.

  2. 18.03.16 14:58 Stefan Schomberg (Redakteur areamobile.de)

    Ist doch völlig egal - wir bewerten doch Smartphones nicht nach der guten Absicht eines Herstellers, sondern nach der Leistung. Und die ist dann eben bei solchen Geräten nominell schlechter als bei Vergleichsmodellen von Herstellern, die hier in Deutschland verkaufen. Das muss man wissen und damit leben können - dafür zahlt man ja auch meist weniger.

    Das fehlende LTE-Band wird natürlich auch negativ bewertet - warum es fehlt (weil das Smartphone hier nicht offiziell verkauft und es daher nicht benötigt wird) ist Nutzern in D ziemlich egal.

    mfg

  3. 18.03.16 16:30 IchBinNichtAreamobile.de (Handy Master)

    @Stefan: Wäre aber schon schön, wenn ihr das Gerät bewertet ;)

    Die Nennung selbst ist aber durchaus in Ordnung. Das ist ja durchaus ein wichtige Info, also sofern das nicht in die Bewertung eingeht, ist das eigentlich sinnvoll wie es ist.

  4. 18.03.16 17:34 Stefan Schomberg (Redakteur areamobile.de)

    Tops& Flops werden nur dann besonders gewichtet, wenn hinter den Punkten eine Zahl steht (zB +0,5% oder -1%). Ansonsten ist es nur eine erwähnenswerte Nennung.

    mfg

  5. 18.03.16 19:27 mckoffly (Youngster)

    Ahaaaaaaa, ich ging davon aus, das es mit in die Wertung ging. Eine Erwähnung ist so natürlich richtig und wichtig. Da habe ich wohl nicht richtig gelesen.

  6. 19.03.16 10:09 dankort1

    @Stefan Schomberg (Testleiter Areamobile)

    Herzlichen Dank für den aufschlussreichen Testbericht. Bezüglich der Kamera hätte ich mir allerdings mehr erwartet. Mal abwarten ob Xiaomi da noch mit einem Update etwas nachbessert. Interessant wäre noch gewesen ob es eine manuelle Belichtungszeit Einstellung alá LG G4 gibt?

    @all

    Für die die sich das Mi5 Pro (alle Versionen) gerne kaufen möchten verweise ich auf www.digitec.ch
    Dort werden alle Versionen inkl. der stärksten, der 128GB/4GBRAM in deutsch ab dem 30.04.2016 angeboten!

    Grüße

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