Autor: Björn Brodersen 14.10.2016 - 18:00 | 124

Apple iPhone 7 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • bärenstarker Antrieb
  • helles, blickwinkelstabiles Display
  • große Speicherkapazität (bis 256 GB)
  • spritzwassergeschütztes Alugehäuse
  • schnelle scharfe (Video-) Kamera
  • schnelle Datenschnittstellen
  • Flops
  • vergleichsweise kleiner, fest eingebauter Akku
  • Hersteller schränkt Wasserschutz nach IP67 ein

iPhone 7 Test: Apples kleines Kraftpaket und der Knackpunkt Akku

Das iPhone 7 hat zwar nicht die Dual-Kamera des iPhone 7 Plus, ist aber mit 4,7-Zoll-Display handlicher und zeigt sich im Test als fast genauso leistungsstark wie das Phablet-Modell. Nur die Akku-Laufzeit kann ein echter Knackpunkt sein.

Das iPhone 7 ist die handlichere Alternative zum iPhone 7 Plus. Neben der Größe und dem Gewicht unterscheidet sich das kleinere neue Apple-Smartphone auch in der Größe des Arbeitsspeichers und des Akkus, durch die rückseitige Hauptkamera sowie im Preis vom Phablet-Modell. Ob das 4,7-Zoll-Gerät im Vergleich mit dem iPhone 7 Plus die bessere oder schlechtere Wahl und ob ein Umstieg vom iPhone 6S auf das iPhone 7 sinnvoll ist oder nicht, haben wir im Test untersucht.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Apple iPhone 7 | (c) Areamobile

Apple iPhone 7 | (c) Areamobile

Äußerlich gleicht das iPhone 7 dem iPhone 6S. Nur die quer über den Smartphone-Rücken kreuzenden Antennenstreifen sowie die an der Oberkante sitzende Kopfhörer-Klinkenbuchse des Vorgängermodells fehlen dem neuen Modell, das als Kopfhöreranschluss den proprietären Lightning-Port bereithält. Die Abmessungen des Unibody-Gehäuses aus 7000er-Aluminium sind mit 128,3 x 67,1 x 7,1 Millimeter identisch, das iPhone 7 ist dabei mit 138 Gramm einen Hauch leichter als das iPhone 6S. Die Tastenanordnung hat Apple nicht verändert.

Im Gegensatz zum 2015er-Gerät ist das Gehäuse des iPhone 7 nach IP67 staub- und wassergeschützt. Laut Schutzklasse kann es also bis zu eine halbe Stunde lang unter Wasser im Waschbecken oder in einer Pfütze liegen, ohne dass die Elektronik dadurch Schaden nimmt. Apple vertraut der Angaben allerdings wohl selbst nicht so recht und empfiehlt Kunden, das iPhone 7 genauso zu benutzen wie jedes andere Apple-Smartphone. Wasserschäden sind nicht durch die Herstellergarantie abgedeckt. Außerdem weist das Unternehmen im Kleingedruckten der Gerätebeschreibung darauf hin, dass als normale Abnutzungserscheinung der Staub- und Wasserschutz mit zunehmender Nutzungsdauer abnehmen kann. Ein nass gewordenes iPhone 7 muss nach Herstellerangaben fünf Stunden lang getrocknet werden, bis der Akku wieder aufgeladen werden darf. Kurz nach einem Tauchbad kann es auch einige Stunden dauern, bis der Lautsprecher wieder seine Aufgabe erfüllt.

Apple iPhone 7 in diamantschwarz Hands-on | (c) Areamobile
Apple iPhone 7 in diamantschwarz Hands-on | (c) Areamobile

Apple iPhone 7 in ...

Silber und Diamantschwarz | (c) AM

 

Ebenfalls nicht gleich zu sehen: Die unter dem Display liegende Hometaste ist eine Sensor- und keine mechanische Taste. Sie lässt sich nicht eindrücken, sondern liefert auf Druck über die darunter liegende Taptic Engine haptisches Feedback. Beim Einrichten des Phones oder über den Menüpunkt "Home-Taste" in den Systemeinstellungen können Anwender zwischen drei verschiedenen Feedback-Stärken wählen. Wie vom iPhone 6S gewohnt funktioniert einfaches (Homescreen), langes (Siri), doppeltes Drücken (Multitasking - auch direkt aus einer geöffneten App heraus) oder doppeltes Antippen (Einhandmodus). Mit behandschuhten Händen funktioniert die Home-Taste nicht.

Apple iPhone 7 | (c) Areamobile

Home-Sensortaste mit Touch ID sowie Lightning-Port und Lautsprecher | (c) Areamobile

Der in die Home-Taste integrierte Fingerabdrucksensor (Touch ID) entstammt der 2. Generation - wie beim iPhone 6S - und arbeitet ebenso schnell und zuverlässig.

Display-Größe und -Qualität

Nach Herstellerangaben bietet das iPhone 7 im Vergleich zum iPhone 6S ein um 25 Prozent helleres Retina-Display. Die maximale typische Helligkeit soll bei 625 cd/m² liegen. Außerdem unterstützt es den in der amerikanischen Filmindustrie für digitale Filmprojekts gebräuchlichen und von 4K-Fernsehern bekannten Farbraum DCI-P3 - zusätzlich zu dem auf Smartphones, Digitalkameras und Fernsehern üblichen und 26 Prozent kleineren Farbraum sRGB/Rec.709. Das soll für eine genauere Farbwiedergabe beim Abspielen von Bildern und Videos sorgen, die für 4K-Fernseher erstellt wurden. Im Hintergrund schaltet Software je nach Content von einem Farbbereich auf den anderen um. Die Vorteile des größeren Farbraums sind aber nur mit entprechendem Content sichtbar - der lässt sich zum Glück gleich mit der Kamera des iPhone 7 anfertigen, denn auch die trägt das Attribut "Wide Color Gamut".

Diagonallänge (4,7 Zoll), Auflösung (1.334 x 750 Pixel) und Pixeldichte (326 PPI) der Bildschirme beider Smartphones sind dagegen identisch, ebenso das Kontrastverhältnis (1.400:1) und die Force-Touch-Unterstützung. 326 Bildpunkte pro Zoll bietet schon der 3,5 Zoll große Bildschirm des über sechs Jahre alten iPhone 4 - wird Zeit, dass Apple die Display-Auflösung des kompakteren iPhone höher schraubt.

Apple iPhone 7 im Displaytest - Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile

Apple iPhone 7 im im Display-Test: Sehr gute Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile

Unser Messgerät ermittelt bei deaktivierter automatischer Helligkeitsanpassung 517 cd/m² sowie einen Kontrastwert von 1.101:1. Die geringen Abweichungen bei der Farbwiedergabe im sRGB-Farbraum sind zu vernachlässigen. LCD-typisch dunkelt sich die Anzeige des iPhone 7 ab, wenn man aus schrägem Winkel auf das Display schaut. Wie bei den Vorgängerversionen scheint die Anzeige direkt unter dem Glas zu liegen - diesen Eindruck erweckt kaum ein anderes Smartphone-LCD. Auch die Labortests von DisplayMate weisen das iPhone 7 als das Smartphone mit einem der kontraststärksten, farbtreuesten und reflektionsärmsten IPS-LCDs im Markt aus.

Apple iPhone 7 Displaytest | (c) Areamobile

Apple iPhone 7 im Display-Test: sRGB-Farbraumabdeckung | (c) Areamobile

Apple iPhone 7 Displaytest | (c) Areamobile
Apple iPhone 7 | (c) Areamobile

Apple iPhone 7 im Display-Test: Farbverteilung

Apple iPhone 7 im Display-Test: Schärfe

 
Display-Specs laut Hersteller
iPhone 7 Plus
iPhone 7
Typ
IPS-LCD
IPS-LCD
Diagonale
5,5 Zoll
4,7 Zoll
Auflösung
1.920 x 1.080 Pixel
1.334 x 750 Pixel
Pixeldichte
401 PPI
326 PPI
Leuchtstärke
bis 625 cd/m² bis 625 cd/m²
Kontrastverhältnis
1.300:1
1.400:1
Farbräume
sRGB / Rec. 709 und DCI-P3 sRGB / Rec. 709 und DCI-P3
Apple iPhone 7 Displaytest | (c) Areamobile

Apple iPhone 7 im Display-Test: Abweichungen bei der Farbwiedergabe | (c) Areamobile

Apple iPhone 7 Displaytest | (c) Areamobile

Apple iPhone 7 im Display-Test: Abweichungen bei Grauwerten | (c) Areamobile

Haptisches Feedback bei der Touchscreen-Bedienung ist stärker und geht weiter als bisher. Die unter dem Display sitzende neue Taptic Engine kann beeindruckend schnell und präzise vibrieren. Das ist nicht nur in kompatiblen Spielen, sondern beispielsweise auch beim Scrollen in den Quick Actions via 3D Touch oder beim Ausklappen des Notifications-Menüs zu spüren. Da Apple die Programmierschnittstelle (API) für die Taptic Engine freigibt, können Entwickler Vibrationen für ihre Apps wählen.

System: Hardware, Software und Bedienung

Im Inneren des iPhone 7 arbeitet der von TSMC im 16-Nanometer-FinFet-Verfahren gefertigte Quad-Core-Prozessor A10 Fusion (APL1W24). Noch sind nicht alle Details des SoC bekannt, nur so viel scheint gesichert: Zwei Dual-Core-Einheiten teilen sich nach dem big.Littke-Prinzip die Arbeit. Die leistungsfähigere Kerne des Typs Hurricane sind laut Benchmark-Apps wie Antutu auf bis zu 2,3 GHz getaktet, die schwächere Vermutungen zufolge auf 1,1 GHz.

Das Fabrikat der GPU des Apple A10 kennen wir bislang nicht - eventuell handelt es sich um eine verbeserte Version PowerVR GT7600, die zum Apple A9 gehört. Die Grafikleistung des iPhone 7 soll um 50 Prozent höher liegen als die des A9. Außerdem ist ein M10 genannter Motion-Prozessor zur Überwachung der Sensoren Teil des Chipsatzes, der beim iPhone 7 auf einen 2 GB großen LPDDR4-Arbeitsspeicher von Samsung zugreifen kann - im iPhone 7 Plus stehen dem A10-SoC 3 GB RAM zur Seite.

Apple setzt also weiterhin auf eine hohe Single-Core-Performance und für die anfordernden Aufgaben auf einen Dual-Core. Der Antrieb des iPhone 7 bringt laut Hersteller 40 Prozent mehr Leistung als der A9 im iPhone 6S. Die beiden anderen Kerne des A10-Prozessors arbeiten nach Herstellerangaben bei 20 Prozent des Strombedarfs der Power-Kerne. So kann der A10 Fusion mit zwei Drittel des Stromverbrauchs des A9 arbeiten, rechnet Apple vor. In Benchmark-Tests - hier ist nur die höher getaktete der beiden Dual-Core-Einheiten des A10 entscheidend - lässt das iPhone 7 nicht nur das iPhone 6S, sondern auch die besten Android-Smartphones hinter sich. Die Web-Performance des neuen Apple-Smartphones ist exzellent, was nicht nur an der erhöhten Single-Core-CPU-Leistung liegt, sondern auch an einer verbesserten Javascript-Engine des Safari-Browsers.

Benchmarks
iPhone 7 Plus
iPhone 7
iPhone 6S Plus
Antutu 6
180.332 Punkte
163.781 Punkte
143.257 Punkte
Geekbench 4
3.468 Punkte (Single), 5.562 Punkte (Multi) 3.442 Punkte (Single), 5.639 Punkte (Multi)
2.495 Punkte (Single), 4.140 Punkte (Multi)
GFXBench 1.080p T-Rex Offscreen
113 Bilder/Sekunde
123 Bilder/Sekunde
81 Bilder/Sekunde
3DMark Ice Storm Unlimited
37.841 Punkte
37.358 Punkte
29.186 Punkte
Octane 2.0
26.743 Punkte
25.555 Punkte
17.990 Punkte
Sunspider 1.0.2
195 Millisekunden
189 Millisekunden
231 Millisekunden

Auch im Gaming-Test gibt sich das iPhone 7 keine Blöße. Spiele wie "Oz: Broken Kingdom", "Asphalt 8", "Infinity Blade 3" und "Real Racing 3", die alle eine grafisch aufwändige Oberfläche haben und den Chipsatz und Speicher von Smartphones erfahrungsgemäß stark belasten, laden auf dem Smartphone schnell und laufen absolut flüssig, ohne dass das iPhone 7 dabei heiß läuft.

Die Neuerungen von iOS 10

Nachrichten, Fotos und Karten bieten unter iOS 10 zahlreiche neue Funktionen auf dem iPhone, es gibt Änderungen am Lockscreen, Homescreen und Control Center der Apple-Smartphones, und als neue vorinstallierte System-Ap kommt Home zur Steuerung von Geräten im Haushalt hinzu. Die Neuerungen machen sich schon beim In-die-Hand-nehmen des iPhone 7 Plus bemerkbar: Der Homescreen schaltet sich beim Aufheben des Handys automatisch ein, Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm sind so gleich sichtbar. Wer das noch nicht gewohnt ist, tippt automatisch auf den Home-Button und schaltet das Display erst einmal wieder aus.

Fürs Entsperren des iPhone oder iPad können die Anwender zwischen zwei Gesten wählen: den bekannten virtuellen Schieberegler nach rechts ziehen oder auf den Home-Button mit integriertem Fingerabdrucksensor richtig drücken. Unerwünschte System-Apps lassen sich jetzt teilweise vom Homescreen entfernen, die Apple-Anwendungen iMessage, FaceTime und HomeKit nutzen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, und das Betriebssystem greift auf Intelligenz auf dem Gerät zurück, um Personen, Objekte und Szenen zu identifizieren und QuickType-Vorschläge zu unterstützen.

Änderungen in den vorinstallierten Apple-Apps unter iOS 10

  • Die Telefon-App ermöglicht die Integration von VoIP-Anrufen von Drittanbieter-Anwendungen wie WhatsApp oder Skype, die wie ein Anruf über das Mobilfunknetz oder von einem Festnetztelefon angezeigt werden oder über die Anrufer-ID als Spam identifiziert werden können. Außerdem bietet iOS 10 die Transkription von Sprachnachrichten auf dem Anrufbeantworter (Visual Voicemail).
  • Die Karten-Anwendung Apple Maps erkennt häufig besuchte Orte wie Wohn- und Arbeitsadresse und zeigt sie in den Karten an. Weitere wichtige Orte können Anwender selbst eintragen. Außerdem zeigt Apple Maps unter iOS 10 auf Wunsch den Standort des geparkten Autos an. Beim Navigieren kann Apple Maps entlang der Strecke nach Tankstellen, Restaurants, Cafés und mehr suchen und eine Einschätzung darüber abgeben, wie sich ein möglicher Halt auf die Länge der Fahrt auswirkt.
  • Die Nachrichten-App unterstützt Sticker, Emoji, anzeigefüllende Animationen sowie Digital-Touch-basierte Taps und Herzschläge sowie Kritzeleien und Handgeschriebenes und erlaubt zudem das Verändern des Sprechblasen-Designs, um beispielsweise eine Nachricht zu betonen. Nutzer können außerdem "geheime" Fotos oder Texte versenden, die die Empfänger nur beim Darüberstreichen ansehen können, oder als schnelle Reaktion auf eine Mitteilung per Tapback antworten. Links werden durch eine Vorschauanzeige aufgewertet.
  • Die Fotos-App von iOS 10 erkennt mit Hilfe von Maschinenlernen Gesichter und ordnet diese in einzelne Ordner. Auch nach ähnlichen Motiven und Szenen sortiert die Fotos-App mit der Kamera geschossene Fotos automatisch. Bei eingeschalteter Standortverfolgung zeigt die App Fotos und Videos auf einer Weltkarte an. Mit der Option "Andenken" lässt sich beispielsweise aus Bildbeiträgen von einer Reise ein Film erstellen und danach manuell bearbeiten.
Apple iPhone 7 | (c) Areamobile
Apple iPhone 7 | (c) Areamobile
Apple iPhone 7 | (c) Areamobile

Homescreen

AM-Website im Browser

Systemeinstellungen

 

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die rückseitige Kamera des iPhone 7 besteht aus einem 12-Megapixel-Bildsensor von Sony mit Exmor-RS-Technologie, RGB-Fabfilter und eingebettetem Phasenvergleichs-Autofokus (PDAF) sowie einem Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 26 Millimetern, einer f/1.8-Blende und einem Vierfach-LED-Blitz. Der Bildsignalprozessor des neuen Apple-Smartphones soll um 60 Prozent schneller sein soll als der Vorgänger-ISP im iPhone 6S. Videoaufnahmen sind in 4K-Qualität bei 30 Bildern pro Sekunden, Full-HF-Aufnahmen mit 30, 60 oder 120 Bildern pro Sekunden sowie in HD mit 240 Bildern pro Sekunde möglich. Wackler bei Foto- und Videoaufnahmen mit der Hauptkamera soll eine optische Bildstabilisierung (OIS) ausgleichen. Optisches Zoomen wie mit der Dual-Kamera des iPhone 7 Plus erlaubt die Kamera des 4,7-Zoll-iPhone dagegen nicht.

Apple iPhone 7 | (c) Areamobile

Hebt sich ab: Kamera des Apple iPhone 7 | (c) Areamobile

Wie die Knipsen der Vorgängermodelle ist die Kamera des iPhone 7 ganz darauf ausgerichtet, möglichst gute Bildqualität im Automatikmodus abzuliefern, und stellt eine schmale Auswahl an Modi wie HDR, Live-Photos, Quadrat- oder Panoramafotos, Zeitraffer- oder Zeitlupen-Aufnahmen bereit. Ein einfacher Belichtungsregler lässt sich bei Bedarf im Sucherbild auf dem Display einblenden, einen Pro-Kameramodus für umfangreiche manuelle Anpassungen bieten die Apple-Smartphones aber nicht. Etwas umständlich ist es auch, dass manche der wenigen möglichen Einstellungen direkt in der Kamera-App, andere dagegen in den Systemeinstellungen vorgenommen werden. Das RAW-Bildformat unterstützt die neue iPhone-Kamera auch, allerdings bislang nur in Kamera-Apps von Drittanbietern wie etwa Adobe Lightroom.

Kamera-Specs
iPhone 7 Plus
iPhone 7
iPhone 6S
Auflösung
Fotos: 12 Megapixel, Videos: bis 4K mit 30 B/s
Fotos: 12 Megapixel, Videos: bis 4K mit 30 B/s Fotos: 12 Megapixel,
Videos: bis 4K mit 30 B/s
Brennweite
Weitwinkel: 26 mm, Tele: 56 mm
28 mm
29 mm
Blendengröße
Weitwinkel: f/1.8, Tele: f/2.8
f/1.8
f/2.2
Sensorgröße
1/3 Zoll
1/3 Zoll 1/3 Zoll
Pixelgröße
1,22 Micrometer
1,22 Micrometer 1,22 Micrometer
Autofokus
Phase-Detection (Focus Pixels), kontinuierlich bei Videos
Phase-Detection (Focus Pixels), kontinuierlich bei Videos Phase-Detection (Focus Pixels), kontinuierlich bei Videos
Zoom
2 x optisch, 10 x digital (Videos bis 6 x digital)
bis 5 x digital
bis 5 x digital
OIS
für Fotos und Videos
für Fotos und Videos nein
Blitz
Vierfach-LED True Tone
Vierfach-LED True Tone Dual-LED True Tone
Farbumfang
erweitert
erweitert
normal
Aufnahme-
Modi
HDR, Panorama, Serienbild, Selbstauslöser, Zeitraffer, Zeitlupen-Videos, Live-Photos
HDR, Panorama, Serienbild, Selbstauslöser, Zeitraffer, Zeitlupen-Videos, Live-Photos HDR, Panorama, Serienbild, Selbstauslöser, Zeitraffer, Zeitlupen-Videos, Live-Photos
Videomodi
Full-HD mit bis zu 30, 60 oder 120 B/s, HD mit 240 B/s
Full-HD mit bis zu 30, 60 oder 120 B/s, HD mit 240 B/s Full-HD mit bis zu 30, 60 oder 120 B/s, HD mit 240 B/s
Facetime-Kamera
7 Megapixel bzw. Full-HD, f/2.2, 32 mm Brennweite, 1-Micrometer-Pixel
7 Megapixel bzw. Full-HD, f/2.2, 32 mm Brennweite, 1-Micrometer-Pixel 5 Megapixel bzw. Full-HD, f/2.2, 31 mm Brennweite, 1,12-Micrometer-Pixel, 1/5-Zoll-Sensor

Unter Tageslicht schießt die Dual-Kamera des iPhone 7 schnell scharfe, detailreiche und recht ausgewogene Fotos - da gibt es kaum Anlass zum Meckern. Nur bei herausfordernden Lichtbedingungen können helle Bereiche ausbrennen, doch dieses Manko tritt bei einem im Park geschossenen Vergleichsbild mit dem Galaxy S7 Edge stärker zutage (siehe unten). Bei Low-Light-Aufnahmen wie in der Dämmerung oder nachts hebt sich die Bildqualität der Kamera des iPhone 7 mit größerer Blende und OIS am meisten von der des iPhone 6S ab: Die Aufnahmen wirken detailreicher und rauschärmer. Und die Videoqualität begeistert für eine Smartphone-Kamera: Aus der Hand geschossene Aufnahmen wirken vergleichsweise ruhig, auch wenn stärkere Bewegungen natürlich sichtbar sind. Ton wird für Videos nur in Mono aufgenommen, Umgebungsgeräusche fangen die Mikrofone differenziert ein, Windgeräusche werden wirkungsvoll unterdrückt.

Testbild, aufgenommen mit der 12-megapixel-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der 12-megapixel-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der 12-megapixel-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der 12-megapixel-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile
Testbild, aufgenommen mit der hauptkamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

 
Testbild, aufgenommen mit der 12-megapixel-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der 12-megapixel-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der 12-megapixel-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der 12-megapixel-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der 12-megapixel-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile
Testbild, aufgenommen mit der hauptkamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

 

Facetime-Kamera

Die vordere Facetime-Kamera des iPhone 7 mit f/2.2-Blende löst mit 7 Megapixel aus, nimmt Videos mit Full-HD-Auflösung auf und bietet zur Unterstützung eine automatische Bildstabilisierung. Die Display-Beleuchtung dient als sogenannter "Retina-Flash". Eine bessere Bildqualität beim Aufnehmen von Selfies als mit der 5-Megapixel-Frontkamera des iPhone 6S ist nicht zu entdecken. Eher geht es Apple hier wohl um die höhere Auflösung bei Videochats.

Testbild, aufgenommen mit der Frontkamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile
Testbild, aufgenommen mit der Frontkamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Facetime-Kamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Frontkamera des Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

 
Testbild, aufgenommen mit Frontkamera des iPhone 7 | (c) Areamobile
Testbild, aufgenommen mit Frontkamera des Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Selfie mit Frontkamera des iPhone 7 | (c) Areamobile

Selfie mit Frontkamera des Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

 

Musik

Das iPhone 7 bietet als erstes Apple-Smartphone Stereo-Lautsprecher: Der eine strahlt wie üblich von der Unterkante des Smartphones ab und liefert die tiefen Töne, während der Telefon-Speaker bei der Soundausgabe bei Games, Musik oder Videos für die Höhen eingesetzt wird. Insgesamt liefern die Lautsprecher des iPhone 7 Plus im Test die erwartet gute Klangqualität ab, wenn auch nicht das Hörerlebnis wie mit einem Marshall London oder einem ZTE Axon 7 mit 32-Bit-DAC.

Die zum Lieferumfang des iPhone 7 gehörenden EarPods werden drahtlos über Bluetooth oder kabelgebunden über den proprietären digitalen Lightning-Port an das iPhone 7 angeschlossen. Zum Anschließen von Headsets mit Klinkenanschluss legt Apple dem Smartphone einen Adapter bei - einen Klangunterschied zwischen alten Earpods mit Lightning-Adapter und neuen Lightning-Earpods am iPhone 7 mit iOS 10.0.2 bemerken höchstens Audiophile, wenn sie hochwertige Kopfhörer mit hohem Wirkungsgrad einsetzen oder den Audio-Adapter an eine Stereo-Anlage anschließen. Mich nervt es mehr, dass ich für Videoaufnahmen oder fürs Anschließen des neuen iPhone an Aktivboxen immer daran denken muss, neben dem Smartphone auch noch den kleinen Adapter mitzunehmen.

Apple iPhone 7 | (c) Areamobile

Adapter zum Anschließen von Geräten mit Klinkenstecker an den Lightning-Port | (c) Areamobile

Weiterer Nachteil der neuen Lösung: Angeschlossene Kopfhörer blockieren den Lightning-Port für das Ladekabel - laden und parallel Musik hören über Kopfhörer geht nur mit speziellem, zwischengeschalteten Zubehör, das weitere Lightning-Ports bereithält. Der Trend geht allerdings zu komplett kabellosen Kopfhörern wie den AirPods, die ab Ende Oktober als optionales Zubehör für 179 Euro erhältlich sein werden.

Speicher

Das iPhone 7 steht wie das größere Plus-Modell in drei Speichervarianten mit 32 GB, 128 GB oder 256 GB zur Auswahl. Wer gerne 4K-Videos dreht oder nicht die iCloud-Auslagerung für Fotos und Musik nutzen möchte, wählt besser eine der speichergrößeren Varianten des iPhone 7 Plus. microSD-Support gibt es wie üblich bei Apple-Smartphones nicht am iPhone 7.

Neben dem geringeren zur Verfügung stehenden Speicherplatz gibt es einen weiteren Grund nicht zur 32-Gigabyte-, sondern zur 128-Gigabyte- oder 256-Gigabyte-Variante des iPhone 7 zu greifen: Wie wir an anderer Stelle zeigen, hat das iPhone 7 32GB auch langsameren Speicher. Dies könnte mit der Adressierbarkeit des Flash-Speichers zusammenhängen. Apple dürfte einen Speicher-Controller verwenden, der erst bei etwa 128 GB seine volle Geschwindigkeit entfaltet. Bei 32 GB gibt es weniger adressierbare Zellen, also weniger Geschwindigkeit beim Lesen und Schreiben.


iPhone 7 32 GB
iPhone 7 128 GB
iPhone 7 256GB
PassMark Storage Write
39,7 MB/s
308 MB/s
355 MB/s
PassMark Storage Read
649 MB/S
908 MB/s
931 GB/s
4K-Videoschnitt
55 Sekunden
14 Sekunden
12 Sekunden
Start "Real Racing 3"
16 Sekunden
14 Sekunden
-
Start "Asphalt 8"
9 Sekunden
7 Sekunden
-

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Das iPhone 7 Plus unterstützt WLAN ac im 2,4-Gigahertz- und 5-Gigahertz-Band sowie UTMTS mit HSPA+ und LTE mit theoretisch bis zu 450 MBit/s. Verbindungsprobleme sind im Test nicht aufgetreten. Auch die erste Verbindung zum Satelliten für die Standortbestimmung gelingt verzögerungsfrei. Erstmals mit iOS 10 unterstützt das iPhone auch Wifi-Calling im Netz der Telekom, wenn die Mobilfunk-Netzqualität an jeweiligen Standort schlecht ist.

Die Sprachqualität des iPhone 7 Plus fällt durchschnittlich aus: Stimmen werden zwar klar verständlich und bei Bedarf ausreichend laut, aber recht blechern übertragen, Umgebungsgeräusche nur geringfügig geschmälert. Bessere Sprachqualität und schnellerer Rufaufbau wird erreicht, wenn Voice over LTE mit Gesprächspartnern im gleichen Mobilfunknetz sowie geeignetem Smartphone und Handytarif möglich ist.

Ungewöhnlich hoch erscheint der SAR-Wert des iPhone 7, der angibt, wie stark das Gewebe durch die Handystrahlung bei maximaler Sendeleistung erwärmt wird. Dieser liegt bei 1,39 W/kg Körpergewebe (iPhone 7 Plus: 1,24 W/kg) und ist damit der höchste SAR-Wert unter den neueren iPhone-Modellen. Allerdings unterschreitet er noch deutlich die gesetzliche Höchstgrenze von 2 W/kg. Wer das iPhone 7 nutzt und sich dabei um die eigene Gesundheit sorgt, sollte den Einsatz einer Freisprecheinrichtung erwägen und das Gerät nicht permanent sehr nah am Körper, etwa in der Hosentasche, transportieren.

Akku-Laufzeit

Der Lithium-Ionen-Akku im iPhone 7 hat laut Chipworks eine Kapazität von 1.960 mAh und unterstützt weder eine Schnellladetechnologie noch kabelloses Laden. Bei einem nicht näher definierten, von Apple als typischbezeichneten Nutzungsprofil soll das neue Gerät bis zu zwei Stunden länger durchhalten als das iPhone 6S. Apple gibt beispielsweise eine Sprechzeit von bis zu 14 Stunden im UMTS-Netz, bis zu 40 Stunden Musikwiedergabe, bis zu 13 Stunden Video-Playback, bis zu 12 Stunden mobile Internetnutzung oder bis zu 14 Stunden Internetsurfen im WLAN mit einer Stromladung an.

Wichtigste Erkenntnis im Test: Die Akkulaufzeit hängt stark von den vorwiegend genutzten Anwendungen bzw. von den laufenden Rechernkernen ab. Wer nur E-Mails liest, auf Websites surft und andere anspruchslosere Anwendungen nutzt, könnte mit dem iPhone 7 auf ähnliche Akkulaufzeiten wie mit dem iPhone 7 Plus kommen. Wer dagegen spielt oder Videofunktionen nutzt, wird sich eine längere Ausdauer vom Apple-Smartphone wünschen. Nützlich wäre auch eine kürzere Ladezeit: Knapp über zwei Stunden dauert es, bis die völlig entleerte Batterie des iPhone 7 wieder aufgeladen ist.

In unseren Video-Dauerstreaming-Tests im WLAN hält das iPhone 7 mit einer Stromladung sieben Stunden lang bei einer Display-Beleuchtung von 200 cd/m² durch. Bei stärkster Display-Helligkeit sind es nur noch 4:33 Stunden - so wenig waren es auch beim iPhone 6S im Test. Das iPhone 7 Plus schafft hier Laufzeiten von 5:20 bzw. 7:33 Stunden, einen vergleichbaren Unterschied zwischen großem und kleinen iPhone bemerkten wir auch im vergangenen Jahr bei der Vorgängergeneration.

Akku-Specs und -Tests
iPhone 7 Plus
iPhone 7
Typ und Kapazität
Li-Ion mit 2.900 mAh
Li-Ion mit 1.960 mAh
Kabelloses oder schnelles Laden
nein
nein
AM-Videotest: WLAN-Streaming mit stärkster Display-Helligkeit
5:20 Stunden
4:33 Stunden
AM-Videotest: WLAN-Streaming mit Display-Helligkeit von 200 cd/m²
7:33 Stunden
7:04 Stunden
Web-Browsing-Test von Anandtech mit 200 cd/m² WLAN: 9,32 Stunden
LTE: 9,02 Stunden
WLAN: 9,22 Stunden
LTE: 8,62 Stunden
Gaming-Test mit mittlerer Display-Helligkeit
10 % Laderückgang nach 40 min.
14 % Laderückgang nach 40 min.

Fazit

Äußerlich mag sich das iPhone 7 nicht allzu sehr vom iPhone 6S unterscheiden, doch es gibt eine Menge guter Gründe für einen Umstieg auf die neue Gerätegeneration von Apple: bessere Systemleistung, bessere Kamera-Qualität, dynamischerer Sound über die Stereo-Lautsprecher, mehr Speicherplatz, längere Akkulaufzeit und ein spritzwassergeschütztes Alugehäuse. Im Vergleich zum iPhone 7 Plus ist das iPhone 7 handlicher, bietet aber keine Dual-Kamera zum optischen Zoomen beim Fotografieren und Filmen, ein kleineres Display und kürzere Akkulaufzeiten.

Im Vergleich mit den aktuellen Top-Smartphones von Samsung, HTC, Huawei & Co. beeindruckt auch das kleine iPhone durch seine Kraft, obwohl im Gerät nur zwei Rechenkerne für anfordernde Aufgaben werkeln. Im Dauereinsatz der Hurricane-Kerne geht dem vergleichsweise kleinen Akku im iPhone 7 jedoch recht schnell der Saft aus. Den Schwenk von der Klinkenbuchse auf den Lightning- als Audio-Port für kabelgebundene Kopfhörer sehe ich nicht als Nachteil an: Auch auf Android-Smartphones vollzieht sich gerade ein Wechsel auf ein anderes Anschlussformat, und der Trend geht ohnehin zu kabellos angebundenen Headsets.

Teuer ist das iPhone 7 auch: Mit 32 GB Speicherkapazität kostet es im Apple-Store 759 Euro. Für die empfehlenswertere 128-Gigabyte-Version fallen 110 Euro mehr an, für die 256-Gigabyte-Variante muss man nochmal 110 Euro draufpacken - da ist man schon bei fast 1.000 Euro.

Testwertung Apple iPhone 7
 
Handlichkeit und Design 94%
Verarbeitung 99%
Sprachqualität 95%
Akkuausdauer 66%
Ausstattung/ Leistung 77%
Kamera 92%
Internet 90%
Musik 82%
Software und Bedienung 92%
Navigation 89%
Gaming und Video 84%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
87%
Zeitwertung
(Stand 23.02.2017)
86%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 14.10.16 18:17 George Straßburger (Moderator)
    iPhone 7 kann begeistern

    Habe das iPhone 7 in Piano heute näher angeschaut. Ein Freund hat es gekauft. Die Farbe lässt so ziemlich alles alt aussehhen. Es ist einfach nur wunderschön. Die neue Taptic Engine ist ebefalls gelungen, fühlt sich genial an, besser als erwartet. Alles in allem viel Feintuning.

    Mein Tipp, wer ein iPhone 6 hat: Ein Wechsel lohnt sich, vor allem auf Piano Black. Für 6s Nutzer, ist der Sprung wesentlich geringer. Da lohnt es eher auf das iPhone 8 zu warten.

  2. 14.10.16 18:17 Tobias24 (Member)

    Cola und Popcorn,gleich geht das Geheule los...
    Warum nur 87 Prozent ? :-)

  3. 14.10.16 18:23 Tobias24 (Member)

    Ich glaube Piano black sieht ohne Hülle selbst verdammt schnell verdammt alt aus.

    Gut, ohne Hülle nutzt man as auch nicht.

  4. 14.10.16 18:36 megahstar
    Akkulaufzeit miserabel

    Mit so einer Akkulaufzeit würde ich wenn überhaupt zum plus greifen....geht ja mal gar nicht.

  5. 14.10.16 19:16 TONG (Handy Profi)

    "Ein Wechsel lohnt sich, vor allem auf Piano Black."

    Ja genau und für dieses Ding überzogene 869 EUR zahlen!
    Apropos Preis...mind. 759 EUR für nur 87%!
    Doch selbst dieses Ergebnis ist noch zu hoch.
    Über Design lässt sich streiten, wobei wir hier von einem über 2 Jahre alten Design sprechen aber nicht über die Größe und dadurch die Handlichkeit!
    Für ein 4,7 Zöller ist es durch die fetten Rahmen viel zu groß. Selbst 5 Zöller aus dem ANDROID-Lager sind kleiner.

    Aber allein an diesem Punkt mit einem Ergebnis von 94% kann man sehen, dass dieser Test alles andere als objektiv ist und man ihn nicht ernst nehmen darf!
    Erst recht nicht, wer der Tester und der Schreiberling von diesem Test ist.


    "...einfach nur wunderschön."

    Solange man es nicht anfässt und wenn doch, dann nur mit Handschuhen, weil es zieht Fingerabdrücke magisch an und es verkratzt sehr und zu leicht!

  6. 14.10.16 19:57 tailer (Newcomer)

    Warum nur 87 Prozent ....

    Laden dauert über 3 Stunden....
    Kleiner Akku / Zeit
    Kein Micro SD
    Kein Akku zum austauschen
    Preis

    Sonst Top deswegen 87%

  7. 14.10.16 20:00 DerZander (Gast)

    Ein Schwarz wie das "jet black" wäre mir viel zu empfindlich und unpraktisch (Kratzer, Fingerabdrücke), käme mir nicht ins Haus.
    Aber für mich ist ein Smartphone auch in erster Linie ein (möglichst praktischer) Gebrauchsgegenstand und weniger ein "Vorzeigeobjekt". Deswegen ist mir z. B. auch ein länger haltender Akku wichtiger als ein möglichst dünnes Gerät.

    Aber ich vermute, andere haben da eben andere Prioritäten. Ich bin wohl einfach kein Kunde für Applegeräte.

  8. 14.10.16 20:20 Chakotey (Youngster)

    @TONG

    HEUL LEISE ;) oder hast du schon ein Magengeschwür vom lesen des Tests bekommen und du würdest es zu 100% richtig machen?
    Meine Herren...du MUSST nicht lesen und es auch nicht kaufen...geh auf die Autobahn Lichter fangen...

    @Back to Topic!

    Ich hatte es heute in der Hand und finde es optisch nun ja im Gegenzug zu einem noch edel anmutenden 5S extrem billig.
    Es wirkte auf mich wie ein Plastikbomber alla 5C. REIN OPTISCH!

    Wobei auch das 6 und 6S jetzt Optisch keine Design Perlen waren...

    Ich finde 87% gerechtfertigt und OK!

  9. 14.10.16 21:13 nohtz (Professional Handy Master)

    "Es ist einfach nur wunderschön"
    --> um dann in einem case zu landen...

    " Tipp, wer ein iPhone 6 hat: Ein Wechsel lohnt sich, vor allem auf Piano Black"
    --> facepalm?

  10. 14.10.16 21:55 tia (Member)

    Top Antwort nothz.

    Chakotey du hast zu 95% recht!
    Tong ist eben ein, sagen wir mal, komischer Mensch mit Prozenten.

    Das der Akku des iphone 7 schwach sein soll (trotz mehr mAh) verwundert schon.
    Klavierlack ist schön aber unpraktisch, mehr für die Damen.

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