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Autor: Steffen Herget 04.08.2016 - 17:35 | 0

Cat S60 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Wärmebildkamera (+1.0%)
  • Sehr gutes Display
  • Extrem widerstandsfähig (+0.5%)
  • Lange Akkulaufzeit
  • Flops
  • Extrem dick und schwer (-0.5%)
  • Schlechte Sprachqualität
  • Für die Ausstattung zu teuer

Cat S60 Test: Ein Smartphone wie kein zweites

Ein Smartphone wie jedes andere ist es sicher nicht, das Cat S60. Das neue Modell ist dick und schwer, hält eine Menge aus und hat - eine Premiere auf dem Smartphone-Markt - eine echte Wärmebildkamera an Bord. Im Test muss das Cat S60 zeigen, was es kann.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Smartphones haben normale Handys längst abgelöst, und das nicht nur im Büro oder zuhause, sondern auch draußen oder auf der Baustelle. Bestes Beispiel dafür ist das Cat S60, das demnächst zu einem Preis von stolzen 649 Euro auf den Markt kommt und vor allem Handwerker, Naturburschen und alle anderen, die es lieber etwas härter und widerstandsfähiger mögen, ansprechen soll.

Mit dem Cat S60 hat man auf jeden Fall etwas in der Hand, das sich weniger nach Smartphone, als eher nach Werkzeug anfühlt. Das Gerät ist knapp 13 Millimeter dick und wiegt stolze 223 Gramm, und das trotz des vergleichsweise kleinen Bildschirms. Die Rückseite des Cat S60 soll wohl aussehen wie Carbon, ist aber aus stabilem Plastik. Das macht nichts, denn so hält das Smartphone einiges aus und der eine oder andere Kratzer stört weniger als bei edlerem Material. Charakteristisch ist die Beule mit dem Flir-Logo am oberen Rand, die für die Technik der Wärmebildkamera nötig ist.

Cat S60 | (c) Areamobile
Cat S60 | (c) Areamobile
Cat S60 | (c) Areamobile

Cat S60

Beule mit Technik

Rückseite | (c) Areamobile

 

Bei der Verarbeitung kommt das Cat S60 ein wenig hemdsärmelig herüber, aber das passt zum Charakter des Smartphones. Die Stege aus Kunststoff, die den Alu-Rahmen unterbrechen, sind nicht bündig versenkt, die Kanten zu scharf und die Knöpfe teilweise ziemlich hart im Druckpunkt, andere wiederum zu schwammig gelagert. Letzteres betrifft die drei echten Android-Buttons unterhalb des Displays. Sie sind zwar geriffelt und gut zu erfühlen, aber nur in der Mitte ordentlich zu drücken, an den Rändern der Knöpfe wird es arg schwammig und funktioniert teilweise gar nicht mehr. Apropos Knöpfe: Das Cat S60 hat gleich vier Sondertasten. Neben Hörmuschel und Lautsprecher sitzen über und unter dem Display je ein Schiebregler, der für verstärkten Wasserschutz umgelegt werden kann. Das benötigt so viel Kraft, dass man am besten ein Hilfsmittel wie einen Schraubendreher hinzuzieht. Unterhalb der geriffelten Powertaste befindet sich auf der Gehäuseseite ein orange eloxierter Knopf, den der Anwender mit eigenen Funktionen belegen kann. Darunter, etwa in der Mitte des Gerätes angebracht, sitzt ein roter SOS-Knopf unter einer schützenden Alu-Klappe.

Schutz gegen Wasser, Staub, Stürze, Hitze und Kälte

Das Cat S60 ist besser gegen harte Behandlung geschützt als nahezu jedes andere Smartphone. Die IP68-Zertifizierung mit Extra-Schutz macht das Smartphone gegen Staub immun, Tauchgänge sind bis zu 5 Meter Tiefe problemlos möglich. Stürze soll das Cat S60 bis 1,80 Meter abkönnen, im Test klappte das ohne sichtbare Schäden. Sogar die militärische Zertifizierung MIL-SPEC 810G hat sich das Cat S60 gesichert. Damit soll es für den Temperaturbereich zwischen -15 und 55 Grad Celsius gerüstet sein und starke Vibrationen der Kategorie 4 aushalten. Das ist mit handelsüblichen Methoden schwer zu überprüfen, klingt aber imposant.

Cat S60 | (c) Areamobile
Cat S60 | (c) Areamobile
Cat S60 | (c) Areamobile

Viele Luken, ...

... Kläppchen, ...

... und Schalter | (c) Areamobile

 

Die ganzen Kläppchen und Schiebeschalter am Cat S60 haben im Test aber auch einen unangenehmen Nebeneffekt: Der Komfort im Alltag sinkt. Alleine das Öffnen der Klappe über dem USB-Port alle ein, zwei Tage, um den Akku zu laden, nervt schnell, zumal das Kläppchen ziemlich fest schließt. Das gilt auch für die Schutzhaube des SOS-Knopfes, den man im Falle des (Not-)Falles mit zittrigen Händen kaum schnell erreichen wird. Der Deckel über den Slots für SIM- und Speicherkarte wiederum geht zwar über einen kleinen Schalter schnell auf, wirkt aber insgesamt nicht besonders stabil und langlebig. Die Schieber, die Lautsprecher und Mikrofon für lange Tauchgänge abdecken, sind dann wieder so schwergängig, dass man sie kaum mit dem Fingernagel bedienen kann. Das sind zwar alles Details und Zugeständnisse an das widerstandsfähige Gehäuse des Cat S60, manches hätte man aber vermeiden können, etwa mit Unterstützung der kabellosen Aufladung des Akkus.

Display-Größe und -Qualität

CAT S60 Display Test Blickwinkelstabilitaet | (c) Areamobile

CAT S60 Display Test Blickwinkelstabilitaet | (c) Areamobile

Der Bildschirm des Cat S60 ist 4,7 Zoll groß und löst mit 1.280 x 720 Bildpunkten auf. Damit erreicht das Cat S60 im Test eine Pixeldichte von 312 ppi. Das reicht im Alltag, die Darstellung ist auch bei kleineren Schriftarten gut ablesbar. Das liegt auch daran, dass der Bildschirm des Cat S60, der mit Corning Gorilla Glass 4 geschützt ist und auch mit nassen Fingern und Handschuhen bedient werden kann, extrem leuchtstark ist. Unter dem Messgerät zeigt sich ein enorm hoher Wert von 681 cd/m². Das kommt dem Cat S60 vor allem in heller Umgebung zugute, auch in der prallen Sonne ist auf dem Display alles zu erkennen. Die Delta-E-Werte, mit denen die Farbtreue und die präzise Graustufendarstellung gemessen werden, sind mit 2,33 und 2,84 zudem ausgezeichnet. Trotz fehlender Full-HD-Auflösung gibt es am Display des Cat S60 im Test also nichts auszusetzen.

CAT S60 Displaytest | (c) Areamobile
CAT S60 Displaytest | (c) Areamobile

Farbraumabdeckung

Farbverteilung | (c) Areamobile

 
CAT S60 Displaytest | (c) Areamobile

Extrem hohe Helligkeit | (c) Areamobile

CAT S60 Displaytest | (c) Areamobile

Gute Farbtreue | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Mit dem Qualcomm Snapdragon 617 und 3 GB Arbeitsspeicher ist das Cat S60 für alle aktuellen Aufgaben eines Smartphones gerüstet, die Performance bereitet im Alltag keinerlei Probleme. Sicher, es gibt schnellere Smartphones auf dem Markt, sowohl bei den Benchmark-Werten, als auch in der Bedienung. Für die allergrößte Mehrheit der Nutzer - vor allem in der anvisierten Zielgruppe, die andere Qualitäten in den Vordergrund stellt - reicht die Leistung des Cat S60 aber in allen Situationen aus.

Cat S60 | (c) Areamobile
Cat S60 | (c) Areamobile
Cat S60 | (c) Areamobile

Homescreen

Hauptmenü

Flir-App | (c) Areamobile

 

Das Betriebssystem Android 6.0.1 Marshmallow kommt auf dem Cat S60 nahezu unverändert daher, wurde allerdings um einige vorinstallierte Apps ergänzt. Die Hike-App ist dabei ein guter Outdoor-Begleiter mit allerhand nützlichen Features. MaxxAudio bietet vier verschiedene Audio-Profile an (Musik, Multimedia, Sprache, Baubranche). Wer mit dem Cat S60 im Test baden gegangen ist, kann die Lautsprecher mit der App Speaker Dry beim Trocknen unterstützen. Dabei werden auf Wunsch zwei, sechs oder zehn Minuten lang Töne mit niedrigen Frequenzen abgespielt und Vibrationen erzeugt, die das Wasser schneller aus dem Smartphone befördern sollen. Dazu kommen weitere spezielle Anwendungen wie der Positionsalarm, oder die App-Toolbox, aber auch normale Dinge wie der File Commander oder eine Office-App. Insgesamt vielleicht ein wenig mehr Drittanbieter-Apps als anderswo, aber immerhin meist passend zu den speziellen Anforderungen an das Smartphone.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Das Cat S60 hat eine Kamera mit 13-Megapixel-Sensor und Dual-LED-Blitz an der Rückseite, vorne sitzt eine Selfie-Kamera mit 5 Megapixel. Videoaufnahmen sind mit Full-HD und 30 Bildern pro Sekunde möglich. Die Kamera-App bietet die üblichen Einstellmöglichkeiten ohne besondere zusätzliche Features. Der HDR-Modus ist mit einem Klick zu- und abschaltbar.

Die Bildqualität der Kamera im Cat S60 ist guter Durchschnitt. Farben werden recht naturgetreu wiedergegeben, Bilddynamik und Schärfe gehen in Ordnung. Probleme bekommt das Smartphone - wie viele andere Modelle auch - bei stark unterschiedlich belichteten Motiven. Hier hilft der HDR-Modus, sofern sich möglichst keine bewegten Objekte im Bild befinden. Bei Nahaufnahmen gelingt dem Cat S60 im Test sogar der Hauch einer Tiefenunschärfe. Die Frontkamera macht durchaus passable Selfies, hat jedoch mit stärkerem Bildrauschen und weniger Schärfe zu kämpfen.

Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto ohne ...

... und mit HDR | (c) Areamobile

 
Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile

Nahaufnahme

Selfie | (c) Areamobile

 

Das Cat S60 bietet einen eigenen Modus, um die Kamera auch unter Wasser nutzen zu können. Dann startet sich automatisch die Kamera-App, andere Funktionen können nicht mehr benutzt werden. Die Lautstärkewippe dient so als echter Auslöser, der Touchscreen wird nahezu komplett deaktiviert. Einzig ein schmaler Streifen am Rand des Displays bleibt aktiv. Streicht der Finger hier von links nach rechts drüber, verlässt man den Unterwassermodus. Wer häufig unter Wasser fotografiert, kann sich den Modus auch auf die programmierbare Taste an der linken Seite des Cat S60 legen.

Spannender als die beiden normalen Kameras im Cat S60 ist da schon die Wärmebildkamera von Flir, die als Extra in dem Smartphone steckt und oberhalb der Hauptkamera an der Rückseite platziert wurde. Bedient wird das Modul über die eigene Flir-App, die erst einmal dadurch auffällt, dass sie ausgesprochen langsam startet und träge reagiert. In der App lassen sich neun verschiedene Farbschemata auswählen, um unterschiedliche Temperaturbereiche darzustellen. Ein Messpunkt kann eingeblendet werden, an dem die genau dort gemessene Temperatur angezeigt wird. Das war es auch schon an Optionen. Wer mehr braucht, kann sich die App Flir Tools herunterladen, die die Möglichkeiten der Kamera deutlich erweitert. Warum der Hersteller die beim Cat S60 nicht direkt vorinstalliert hat, ist unverständlich.

Wärmebildkamera | (c) Areamobile
Wärmebildkamera | (c) Areamobile

Wärmebild-Selfie

Thermoskanne | (c) Areamobile

 
Wärmebildkamera | (c) Areamobile
Wärmebildkamera | (c) Areamobile

Da saß gerade noch jemand

Wärmebildkamera | (c) Areamobile

 

Die Wärmebildkamera ist durchaus praktisch, um etwa Wärmebrücken an Fenstern und Türen aufzuspüren oder andere Dinge damit zu erforschen. Zudem ist die ein echter Hingucker und etwas, was wohl niemand sonst an seinem Smartphone hat. Immer wieder liegen allerdings die Wärmebereiche nicht ganz dort, wo sie sein müssten. Mit einer Auflösung von gerade einmal 80 x 60 Pixel ist es zudem mit der Qualität nicht weit her, so dass professionelle Anwender hier wohl nicht glücklich werden. Diese könnten die Modulkamera von Flir ins Auge fassen, die immerhin 160 x 120 Bildpunkte darstellt, mit Android und iOS zusammen arbeitet und rund 300 Euro kostet.

Der Lautsprecher des Cat S60 sitzt unterhalb des Displays und bringt eine hohe Lautstärke mit. Der Ton ist zwar etwas hart, aber stets gut verständlich - solange man nicht vergisst, den 5-Meter-Schalter wieder auf 2 Meter umzulegen, um den Lautsprecher nicht intern abzukapseln. Die Kopfhörer, die Cat dem S60 mit in den Karton packt, sind von durchschnittlicher Qualität. Mit 32 GB Speicher bringt das Cat S60 genug Platz für viel Musik mit, dem Anwender stehen immerhin 23 GB zur Verfügung. Eine Speicherkarte sollte trotzdem ins Gerät wandern, eine gute 64-GB-Karte kostet mittlerweile nur noch rund 15 Euro.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Die Sprachqualität des Cat S60 kann im Test nicht vollends überzeugen. Der Klang ist auf beiden Seiten matschig, die Unterdrückung von Nebengeräuschen schlecht und die Lautstärke könnte etwas höher sein. Gerade der letzte Punkt verbannt es fast unverzüglich von den Orten, für das es gedacht ist: etwa von lauten Baustellen. Störender ist jedoch, dass die Sprachqualität und die Lautstärke während eines Gespräches stark schwanken und mal besser, mal schlechter werden. Das ist auf die Dauer doch arg anstrengend. Seltsames Phänomen: Wird am Cat S60 über Freisprechen telefoniert, fallen diese Schwankungen deutlich geringer aus, zudem klingen S60-Nutzer dann viel voller. Wer mit dem S60 tauchen war, sollte dringend die Schieberegler wieder auf die 2-Meter-Einstellung zurücksetzen. Sonst wird die Hörmuschel komplett und der Lautsprecher fast vollständig abgeschirmt, telefonieren kann man dann nicht mehr.

Das Funkmodul des Cat S60 bietet LTE Cat-4 mit bis zu 150 Mbit/s. Bei WLAN ist mit dem n-Standard Schluss, NFC und Bluetooth sind an Bord. Beim USB-Anschluss verharrt Cat auf dem alten Micro-USB-Standard, unterstützt aber USB-OTG zum Anschluss von externen Gerätschaften wie einem USB-Stick.

Akku-Laufzeit

Der Akku im Cat S60 ist fest verbaut und kann nicht vom Anwender ausgetauscht werden - ein Tribut an das besonders stabile und widerstandsfähige Gehäuse. Mit einer Kapazität von 3.800 mAh ist der Energiespender des Smartphones allerdings sehr kräftig, und das kommt dem Cat S60 im Akkutest sehr zugute. Trotz des extrem hellen Displays schafft das Smartphone im Dauertest bei PCMark einen Wert von 6:37 Stunden, und das bei voll aufgedrehtem Bildschirm. Im Video-Streaming-Dauertest über WLAN sind es mit etwas über sieben Stunden (genau 7:03 Stunden) sogar noch mehr. Im Alltag hat der Anwender keine Probleme, zwei bis drei Tage ohne ein Ladegerät auszukommen.

Eine merkwürdige Besonderheit zeigte sich beim Test des Cat S60 an der dieser Stelle aber doch. Das Smartphone hat Probleme mit einem Ladekabel, das bisher stets tadellos funktionierte. Das Akkusymbol des S60 zeigt damit zwar den Blitz an, der signalisiert, dass das Handy am Stromnetz hängt. Geladen wird das Smartphone dabei aber nicht, auch nicht mit dem eigenen Netzteil. Mit anderen Kabeln wiederum existiert das Problem nicht. Zudem ist es ratsam, bei Nichtbenutzung Bluetooth zu deaktivieren, denn sonst erweist sich die Schnittstelle als mächtigster Akkufresser im ganzen System. Hier muss der Hersteller an der Software noch arbeiten.

Fazit

Betrachtet man die reine Ausstattung des Cat S60, ist der Preis trotz der Wärmebildkamera deutlich zu hoch ausgefallen. Smartphones mit ähnlicher, teils besserer Performance kosten mittlerweile weniger als 300 Euro, allen voran etwa das Honor 5C, das sogar nur knapp 200 Euro kostet. Aber das Cat S60 ist anders, nämlich viel spezieller auf bestimmte Bedürfnisse ausgerichtet. Dieses Smartphone will nicht allen gefallen, sondern es soll viel aushalten, außergewöhnliche Funktionen bieten und dabei genug Leistung für die Alltagsaufgaben eines Smartphones mitbringen. Das schafft das Cat S60 im Test, einen Patzer leistet es sich nur bei der Sprachqualität. Wer es eine Spur härter, schwerer und extrovertierter mag, sollte sich das Cat S60 durchaus einmal anschauen.

Das Cat S60 hat tatsächlich einen seltsamen Charme, den ich für mich persönlich nicht leugnen kann. Die Wärmebildkamera ist kaum mehr als Spielerei, aber dieser ganze Klopper hat es mir irgendwie angetan. Den nächsten Test haue ich mit dem Vorschlaghammer in die Tastatur!

Persönlicher Kommentar von Steffen Herget

Testwertung Cat S60
 
Handlichkeit und Design 49%
Verarbeitung 93%
Sprachqualität 81%
Akkuausdauer 100%
Ausstattung/ Leistung 75%
Kamera 83%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "Wärmebildkamera" (+1.0%) und "Extrem widerstandsfähig" (+0.5%) wirken sich positiv auf die Bewertung aus, für "Extrem dick und schwer" (-0.5%) werden Punkte abgezogen.

+1.0%
Internet 82%
Musik 92%
Software und Bedienung 92%
Navigation 87%
Gaming und Video 82%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
84%
Zeitwertung
(Stand 15.12.2017)
78%

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