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Autor: Stefan Schomberg 02.06.2016 - 18:30 | 4

Alcatel Idol 4S Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Tolles Design
  • Klasse Verarbeitung
  • Sehr gute Performance
  • Gute Kamera
  • Tolle VR-Idee
  • Flops
  • VR wie bei Konkurrenz nicht ausgereift
  • Preis wegen VR etwas zu hoch

Alcatel Idol 4S Test: Ein Edel-Smartphone mit VRsprechen

Alcatel will jetzt alles viel besser als früher machen, für den Neuanfang beim chinesischen Hersteller steht das neue Topmodell Idol 4S. Die technischen Daten auf dem Papier klingen vielversprechend, ausgeliefert wird das Gerät mit einer auch als Verpackung dienenden VR-Brille. Ob diese Kombination aus dem Alcatel Idol 4S ein richtig gutes Smartphone macht, haben wir im Test untersucht.

Alcatel One Touch, das war gestern. Inzwischen heißt die TCL-Marke nur noch Alcatel, und ein neues Logo gibt es auch - ein längst überfälliger Schritt, denn das One Touch klang zu sehr nach Modellreihe. Doch das ist nicht alles: Der chinesische Smartphone-Hersteller will außerdem seine Kommunikation verbessern, denn was nützen tolle Produkte, wenn die Nutzer sie nicht wahrnehmen? Zudem strafft er sein Smartphone-Portfolio, dessen Speerspitze die Idol-Geräte bilden, und will künftig die eigenen Geschäftsbereiche - TCL ist nach eigenen Angaben der größte chinesische Hersteller von Consumer-Produkten - näher zusammenarbeiten lassen.

Das Idol 4S steht für den Neuanfang bei Alcatel. Das Smartphone wird zusammen mit einer VR-Brille ausgeliefert, kommt in einem schicken Metallrahmen daher und überzeugt im Test auch mit einigen Features - kein Gedanke mehr an die früheren bunten Knubbelhandys von Alcatel.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das neue Topmodell Gerät ist modern und elegant. Anleihen am Samsung Galaxy S6 lassen sich da nicht ganz leugnen, aber das macht nichts, denn es gibt durchaus auch noch Eigenständiges. So gehört zu den Übereinstimmungen zweifelsfrei das 2,5D-Glas auf Front und Rücken, der Metallrahmen mit schicker Schliffkante erinnert mit seinen Antennenfugen ebenfalls an das Samsung-Spitzenmodell des letzten Jahres. Auch die Kamera auf der Rückseite, die in der gleichen Farbe wie der Rahmen eingefasst ist, steht deutlich hervor. Allerdings - und damit sind wir bei den Unterschieden - ragt der Metallrahmen auf Stirn- und Fußseite ein gutes Stück vor und ermöglicht so die Platzierung der Stereo-Lautsprecher - einer oben, einer oben. Das sieht man auch, denn die Speaker verstecken sich hinter feinen Bohrungen.

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Alcatel Idol 4S

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Der Lieferkarton ist eine VR-Brille

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Sehr schick: Glas und Metall | (c) Areamobile

 

Ansonsten gibt es am Alcatel Idol 4S vor allem eine Auffälligkeit: Den auf der rechten Seite platzierten Boom-Key. Er ist wie bei Sonys Xperia-Modellen der letzten Jahre rund und wird von einem Dreieck geziert, in dessen innerem ein Ausrufezeichen prangt. Zu dessen Funktion findet ihr mehr im Punkt Hardware und Bedienung. Die Verarbeitungsqualität passt grundsätzlich zum schicken Äußeren, hier gibt es nichts zu meckern. Die Hardware-Tasten haben einen guten Druckpunkt und der Tastenhub ist perfekt ausgelegt. Insgesamt liegt das Gerät auch gut in der Hand, da das Idol 4S im Test mit knapp 7 Millimetern Bautiefe sehr flach und mit 149 Gramm auch noch ausreichend leicht für seine Größe ist. Etwas rutschig ist es naturgemäß wegen der Glasrückseite natürlich auch, Fingerabdrücke lassen sich darauf trotz Beschichtung nicht vermeiden. Einziger Wermutstropfen: Klopft man hinten auf die Glasrückseite, klingt das hohl und entsprechend wenig hochwertig.

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Auch im Detail hochwertig

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Klinken-Port

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Die Kamera steht zu weit hervor | (c) Areamobile

 

Das Alcatel Idol 4S im Test punktet aber neben Design und Verarbeitung noch mit etwas anderem. Denn anstelle eines herkömmlichen Pappkartons kommt das Gerät in einem Plastikgestell zum Kunden, das sich als VR-Brille nutzen lässt. Der Käufer bekommt dann im Prinzip so etwas wie eine Mischung aus Google Cardboard und Samsung Gear VR, nutzen lassen sich nur die von Cardboard gewohnten Apps. Alcatel hat darüber hinaus eine eigene VR-Nutzeroberfläche mit ein paar Videos, Apps und Spielen gebastelt - mehr dazu weiter unten im Text.

Display-Größe und -Qualität

Wer Alcatel ausschließlich mit billigen Handys in Verbindung bringt und nicht schon beim Thema Design und Verarbeitung hellhörig geworden ist, der sollte das spätestens beim Thema Display werden. Denn der Hersteller setzt beim Idol 4S nicht einfach nur auf ein 5,5-Zoll-Display mit HD-Auflösung, sondern auf sagenhafte 2.560 x 1.440 Pixel - also QHD wie Samsung, HTC und Co. bei ihren Topmodellen. Entsprechend liegt die Darstellungsschärfe bei stolzen 534 Pixel pro Zoll, viel besser geht es derzeit nicht. Ein Grund für die hohe Auflösung ist neben den eingangs genannten Versprechungen natürlich auch das Vorhaben, das Gerät für Virtual Reality verwenden zu wollen - einfaches Full-HD oder gar HD reicht da natürlich nicht aus.

Alcatel Idol 4S Displaytest | (c) Areamobile

Für AMOLED überraschend kleiner CIE-Farbraum | (c) Areamobile

Alcatel Idol 4S Blickwinkel Bilder| (c) Areamobile

Sehr gute Blickwinkelstabilität| (c) Areamobile

 

Zudem verwendet Alcatel wie auch Samsung ein AMOLED-Display, das entsprechend über extrem hohe Kontraste, gepaart mit brillantem Schwarzwert und intensiver Farbwiedergabe gefällt. Im Gegenzug machen sich die typischen Nachteile von AMOLED bemerktbar: Mit gerade einmal 280 cd/m² ist der Screen nicht gerade hell und zumindest bei den Grauwerten ist er mit einer Abweichung von knapp 13 Delta-E im Vergleich zum Optimum längst nicht perfekt. Bei Farben beträgt die Abweichung nur 5 Delta-E - ein Grund dafür dürfte der Umstand sein, dass der Bildschirm zwar mehr als den sRGB-Farbraum, für ein AMOLED-Display aber überraschend wenig Farben darstellt. Weiß wird wie so häufig bei AMOLEDs gelblich dargestellt.

Im Alltag fallen aber weder die geringe Helligkeit, noch die leichte Farbungenauigkeit auf - solange man das Display nicht in voller Sonne betrachtet. Denn dann ist auf ihm ohne eine Schatten-spendende Hand nur noch wenig zu erkennen. Dafür kann der Touchscreen wieder seine AMOLED-typischen Stärken bei der Blickwinkeltreue ausspielen.

Alcatel Idol 4S Displaytest | (c) Areamobile

Alcatel Idol 4S Displaytest - etwas hohe Abweichung bei der Grautreppe | (c) Areamobile

Alcatel Idol 4S Displaytest | (c) Areamobile

Alcatel Idol 4S Displaytest - die Farbtreue überrascht trotz AMOLED positiv | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Als Antrieb dient dem neuen Alcatel Idol 4S kein Snapdragon 820, sondern der etwas schwächere Snapdragon 652. Der Octa-Core-Chip ist alles andere als untermotorisiert, aber bei dem tollen Design und dem hochauflösenden Display überrascht die Wahl dann doch. Der Qualcomm-Chip taktet bis zu 1,8 GHz, verfügt über eine Adreno-510-GPU und 3 GB RAM - das ist alles in allem sehr ordentlich. In Benchmarks kommt der 652er-Chip im Idol 4S damit natürlich nicht an den großen 820er heran: Er erreicht Werte von 81.000 Punkten in Antutu, knapp 18.000 Punkte in 3DMark, 31 Bilder pro Sekunde in GFXBench und fast 5.000 Punkte in Geekbench. Zum Vergleich: Ein HTC 10 mit Snapdragon 820 schafft 130.000, 27.000 und 5.100 Punkte, zudem erreicht er 90 Bilder pro Sekunde in GFXBench.

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Sehr aufgeräumte Oberfläche ...

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

... mit kaum Veränderungen im Vergleich zu Vanilla-Android | (c) Areamobile

 

Das macht aber nichts, im Alltag gibt es keine Ruckler oder Hakler und auch aktuelle 3D-Spiele wie "Asphalt 8" laufen mit bester Grafik absolut flüssig. Das dürfte neben der schieren Rechenpower auch an der aktuellen Android-Version 6.0.1 und an der nahezu unveränderten Nutzeroberfläche von Alcatel liegen. Die sollte auch schnelle Software-Updates ermöglichen, Android N hat der Hersteller sogar schon versprochen. Nicht so gut gefallen uns hingegen die vorinstallierten Zusatz-Apps wie "Asphalt O", "Deezer" oder TiZR Lifecasting" - Bloatware braucht wirklich niemand, wer solche Apps haben will, der kann sie sich auch einfach kostenlos im WLAN herunterladen! Bei der restlichen Technik ist das Idol 4S ebenfalls gut aufgestellt. Der interne Speicher beläuft sich auf 32 GB, etwas mehr als 13 GB sind davon für Apps frei, weitere Inhalte dürfen auf microSD-Karten abgelegt werden. Mit LTE, schnellem WLAN-ac (inklusive 5 GHz), NFC und Bluetooth 4.2 ist bei der Datenverbindung alles dabei, was derzeit in einem Smartphone an Bord sein sollte. Nur auf USB-Typ-C muss man verzichten. Dafür sind die beiden Lautsprecher des Gerätes überdurchschnittlich laut und klingen auch ziemlich klar ohne zu übersteuern.

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Der Boom-Key - mehr als eine frei belegbare Taste | (c) Areamobile

Eine Besonderheit ist der eingangs erwähnte Boom-Key. Er löst bei Betätigung voreingestellte Effekte aus, die sich auf Wunsch aber auch deaktivieren lassen. Alternativ kann die Taste auch mit einer beliebigen App - auch mit einer Drittanbieter-App - belegt werden, die damit gestartet wird. Durch die Voreinstellung wird der Bildschirm aktiviert, wenn sich das Gerät im Standby-Modus befindet und die Boom-Taste dann gedrückt wird, ein doppelter Druck startet die Kamera-App und löst sofort ein Foto aus. Das klappt in etwa einer Sekunde. Alternativ startet der Boom-Key bei aktiviertem und entsperrtem Display eine Wetteranimation, deren Darstellung sich nach dem tatsächlichen aktuellen Wetter richtet. Stattdessen kann die Taste aber auch generell als Kamerataste oder zum Aufnehmen von Screenshots eingerichtet werden. Eine Deaktivierung ist darüber hinaus ebenfalls möglich.

VR mit dem Lieferkarton

Es wurde bereits eingangs erwähnt: Alcatel hat sich beim Idol 4S etwas ganz besonderes als Verpackung einfallen lassen, das Smartphone steckt nämlich in einer VR-Brille. Allein für diesen Umstand hat der Hersteller Lob verdient, das ist innovativ und interessant zugleich! Die Brille selbst ist hingegen weniger gelungen. Genau genommen ist das weniger ein Problem der Brille, die im Prinzip eine Art Cardboard aus Kunststoff ist, zusätzlich aber noch zwei unten liegende Sensortasten für "Zurück" und "Bestätigung" aufweist. Vielmehr ist das Problem das Display des Smartphones, das wie bei Samsung und der Gear VR in die Brille eingeklipst wird und dann als Display und Recheneinheit in einem dient.

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Das Alcatel Idol 4S wird in die Brille eingelegt | (c) Areamobile

Alcatel Idol 4S Unboxing | (c) Areamobile

Die VR-Brille ist eine Mischung aus Samsung Gear VR und Google Cardbox | (c) Areamobile

 

Denn die QHD-Auflösung macht im Alltag eine tolle Figur, in der Brille mit ihren Vergrößerungslinsen sieht man aber wie bei Samsung das Gittergeflecht der Pentile-Matrix des AMOLED-Displays. Scharfe Darstellung ist dadurch einfach nicht möglich, das stört die Immersion erheblich. Im Vergleich zu Samsungs VR-Brille ist auch die Reaktionsgeschwindigkeit mangels eingebauter Zusatzsensoren spürbar langsamer, was schnell zu Motion-Sickness, also Übelkeit, führt. Die Brille sollte man daher nach kurzem Ausprobieren wohl eher weglassen. Schade, dass sie zwangsläufig auch den Preis des Idol 4S in die Höhe treibt, denn eine Version ohne Brille gibt es nicht.

Kamera

Alcatel setzt beim Idol 4S im Test hinten auf eine 16-Megapixel-Kamera, vorne sind es gute 8 Megapixel. Etwas unschön gelöst: Die Hauptkamera schaut über einen Millimeter aus dem Gehäuse hervor, das geht längst auch deutlich eleganter. Auf die Bildqualität wirkt sich das zum Glück nicht negativ aus, Fotos brauchen sich bei Tageslicht nicht vor der großen Android-Konkurrenz zu verstecken. Das liegt am überschaubaren Bildrauschen, der guten Bildschärfe und der überwiegend ausgewogenen Dynamik der Bilder. Bei schlechten Lichtverhältnissen greift sowohl bei der Haupt-, als auch bei der Frontkamera je ein LED-Blitz ein, der die Qualität im Nahbereich spürbar verbessert, auf längere Distanzen aber natürlich Bildrauschen nicht verhindern kann. Positiv fällt insgesamt der Autofokus auf, der nicht nur zielsicher, sondern auch sehr schnell agiert. Videos sehen in Full-HD wie schon Fotos mit der Hauptkamera ebenfalls sehr ordentlich aus, der Ton geht dabei in Ordnung.

Alcatel Idol 4S Originalaufnahme | (c) Areamobile

Testaufnahme: Gute Bildschärfe, viele Details und satte Farben | (c) Areamobile

Sprachqualität und Akkuleistung

Über die Gesprächsqualität können sich Teilnehmer an beiden Enden der Leitung nicht beschweren. Zwar klingen sie beide etwas blechern, insgesamt allerdings gut verständlich und angenehm laut. Rauschen stört kaum, die Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen arbeitet zuverlässig und ohne Silben zu verschlucken. Erneut machen die beiden Lautsprecher eine gute Figur, beim Freisprechen klingen sie nicht nur laut, sondern auch gut verständlich.

Der Akku im Alcatel Idol 4S ist 3.000 mAh groß, das wirkt angemessen. Entsprechend hält das Smartphone nicht nur in unserem Dauer-Videotest ziemlich lange durch (7:19 Stunden), sondern auch im Alltag. PCMark bescheinigt dem Modell mit 5:17 hingegen einen Wert im oberen Mittelfeld. Probleme, mit einer Akkuladung über den Tag zu kommen, hat man mit dem Idol 4S zumindest nicht.

Fazit

Das Alcatel Idol 4S im Test ist ein richtig tolles Smartphone. Es ist schick, hat ein gutes Display, ordentliche Kameras, einen akzeptablen Akku, und wirkt insgesamt einfach stimmig. Klar ist die Leistung des Snapdragon 652 nicht mit einem Topchip wie dem Snapdragon 820 zu vergleichen - die braucht aber im Alltag auch niemand. Und im Gegensatz zu manch anderem Mittelklassegerät reicht die Power des Chips auch nicht nur für Alltagsaufgaben, sondern darüber hinaus auch für aufwändige Spiele aus. Nachteile fallen eigentlich erst bei Benchmarks auf, die haben aber für den Normalnutzer keinen Aussagegehalt. Tatsächlich ist der Chip aber auch der größte Unterschied zur restlichen Smartphone-Elite wie einem Samsung Galaxy S7, einem HTC 10 oder auch einem Huawei P9. Die sind vielleicht im Detail oftmals noch eine Spur besser, groß ist der Unterschied aber nicht, dafür ist das Alcatel Idol 4S aber auch wesentlich günstiger.

Insgesamt schafft Alcatel mit dem Idol 4S einen tollen Neuanfang - nur das mit der VR-Brille hätte man sich lieber sparen sollen. Denn die Grundidee, dem Nutzer VR durch eine entsprechende Dreingabe näher zu bringen, ist zwar toll, aber die Brille taugt genau so wenig wie bei der Konkurrenz, weil auch QHD (mit AMOLED-typischer Pentile-Matrix zumindest) für ein scharfes Bild einfach nicht ausreicht. Eine Verkaufsversion ohne Brille zu einem niedrigeren Preis wäre daher schön gewesen. So muss man aktuell mit nicht gerade günstigen 440 Euro (UVP: 469 Euro) rechnen - ein Huawei P9 Lite oder ein Lenovo Moto G4 Plus ist im Alltag nicht viel schlechter, dafür aber deutlich günstiger.

Testwertung Alcatel Idol 4S
 
Handlichkeit und Design 84%
Verarbeitung 95%
Sprachqualität 93%
Akkuausdauer 78%
Ausstattung/ Leistung 88%
Kamera 88%
Internet 98%
Musik 94%
Software und Bedienung 96%
Navigation 88%
Gaming und Video 86%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
90%
Zeitwertung
(Stand 12.12.2017)
84%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 02.06.16 19:48 M.a.K (Handy Master)

    "Im Gegenzug machen sich die typischen Nachteile von AMOLED bemerktbar: Mit gerade einmal 280 cd/m² ist der Screen nicht gerade hell"

    Ist es wirklich ein AMOLED oder ein OLED eines anderen Herstellers? Im Test zum S7 Edge wurde die Helligkeit alles andere als bemängelt.

  2. 03.06.16 10:15 pixelflicker (GURU)

    Ich glaube nicht, dass das Weglassen der Brille den Preis entscheidend gedrückt hätte. Was kostet sowas schon in der Herstellung, vielleicht 10 Euro?

  3. 13.08.16 15:01 Bigasino

    Ich habe das Idol 3 auch wegen des sehr hellen Display gekauft. Habe jetzt sogar Android 6 bekommen und bin sehr zufrieden mit dem dem Handy. Aber 620 zu 380 Candela ist krass. Schade.
    Es wird gerade bei Ebay Neu in 3 Farben für 369 Euro angeboten.
    Gruß

  4. 13.08.16 15:02 Bigasino

    PS: Helligkeitswerte aus Connect. Sorry

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