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Autor: Stefan Schomberg 24.07.2016 - 18:00 | 1

Wiko U Feel Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes Design
  • Gute Verarbeitung
  • Ausreichende Alltagsgeschwindigkeit
  • Fingerabdruck trotz niedrigem Preis
  • Flops
  • Weiße Kameraeinfassung passt nicht
  • Wackelt, wenn es auf dem Tisch liegt

Wiko U Feel Test: Wikos Antwort auf das Honor 5C

Inzwischen wird für Wiko die Luft zunehmend knapp, denn die chinesische Konkurrenz bringt immer günstigere Modelle auf den Markt, die sich bei Material, Verarbeitungsqualität und erst recht bei der Technik nicht vor der etablierten Konkurrenz verstecken müssen. Als Antwort hat Wiko das knapp 200 Euro günstige U Feel im Angebot – wir klären im Test, ob das reicht.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Wiko U Feel | (c) Areamobile

Im Test: Wiko U Feel | (c) Areamobile

Wer auf den deutschen Markt kommt und sich dort halten will, der muss gute, aber gleichzeitig auch günstige Modelle im Portfolio haben. Das ist dem französisch-chinesischen Hersteller Wiko bislang ganz gut geglückt und man konnte sich so einen Namen machen. Jetzt drängen aber immer mehr bekannte Hersteller mit günstigen Modellen auf den Markt, die sich im Gegensatz zu früher kaum noch Blößen geben. Die Antwort auf Honor 5C und Huawei P9 Lite heißt bei Wiko U Feel und ist im gleichen 200-Euro-Segment angesiedelt - ob Wiko sich hier durchsetzen kann?

Optisch geht Wiko schon mal andere Wege. Während Huawei und die Huawei-Tochter Honor auf einen Mix aus Aluminium und Kunststoff in Metall-Optik setzen, lackiert Wiko den Metallrahmen des U Feel im Test bei unserem Testgerät in auffälligem Giftgrün und packt auf die Rückseite ein anthrazit-farbenes Material in Sandpapier-Haptik - ähnlich also wie beim OnePlus One oder auch dem Ridge 4G aus eigenem Hause. Die poppige Farbe dürfte vor allem ein jüngeres Klientel ansprechen und damit genau die Käuferschicht, die sich naturgemäß ohnehin kein 700-Euro-Smartphone leisten kann oder will. Etwas seltsam mutet da die weiße Kameraeinfassung auf der Rückseite an - das wirkt etwas unmotiviert, als ob weiße Kameralinsen noch von einem anderen Modell vorrätig gewesen seien und halt weg mussten. Auch der Lautsprecher mit seiner runden Abdeckung auf der Rückseite wirkt unpassend und eher etwas billig. Die Kameralinse steht ein gutes Stück aus dem Gehäuse hervor, das Gerät wackelt auf glatten Flächen abgelegt also munter vor sich hin und klappert, wenn man es auf dem Tisch liegend bedient.

Wiko U Feel | (c) Areamobile
Wiko U Feel | (c) Areamobile

Schicker Rahmen aus Alu

Sandstein-Rückseite mit deplaziert wirkender weißen Kameraeinfassung | (c) Areamobile

 

Die Verarbeitungsqualität des U Feel im Test ist über jeden Zweifel erhaben, nur hin und wieder sind bei sehr genauem Hinsehen minimale Ungenauigkeiten zwischen der schicken 2,5D-Glas-Front und dem schmalen schwarzen Kunststoffrand darum zu sehen. Der Metallrahmen ist mit seinen Antennen-Fugen hingegen wieder hervorragend verarbeitet, besonders schick sehen die Ausfräsungen an der Seite aus, in die die Hardware-Tasten eingelassen sind. Diese Drücker für Lautstärke und Power lassen sich zudem sehr gut bedienen, auch wenn der Druckpunkt einen Tick knackiger ausfallen dürfte. Diesen Vorwurf kann man dem mechanischen Homebutton mit integriertem Fingerabdrucksensor nicht machen, er ist schon eher eine Spur zu hart gelagert. Die Rückseite ist übrigens abnehmbar, darunter verstecken sich zwei SIM-Karten-Slots und ein Einschub für eine microSD-Karte bis offiziell 80 GB. Mehr dürfte aber auch funktionieren. Huawei setzt beim Honor 5C hingegen auf einen Hybrid-Slot und erlaubt entweder zwei SIMs, oder eine SIM und eine microSD. Der Akku ist aber trotz der entfernbaren Rückschale beim Wiko U Feel im Test nicht entfernbar - unverständlich.

Wiko U Feel | (c) Areamobile

Der große Unterschied zur Konkurrenz: Der Fingerabdrucksensor im Homebutton | (c) Areamobile

Display-Größe und -Qualität

Wiko U Feel Displaytest | (c) Areamobile

Wiko U Feel CIE-Farbraum | (c) Areamobile

Der Touchscreen des Wiko U Feel im Test setzt auf LCD-Technik, ist 5 Zoll groß und bietet HD-Auflösung (1.280 x 720 Pixel). Damit schaut der Nutzer auf 294 Pixel pro Zoll, bei der Konkurrenz wie Honor 5C und Huawei P9 Lite sind es über 400 Pixel pro Zoll. Der Wiko-Screen ist darum nicht gleich unscharf, die ähnlich teure Konkurrenz bietet aber klar mehr. Dennoch ist der Eindruck, den das U-Feel-Display hinterlässt, ziemlich gut. Im Alltag gefallen Farben und Kontrast, auch die Helligkeit ist angenehm hoch. In Werten sind das eine gute Helligkeit von 401 cd/m², ein sehr guter Kontrast von 1.219:1 und eine noch akzeptable Darstellungsgenauigkeit von etwas zu hohen 11,8 Delta-E bei Grautreppe und 6,5 Delta-E bei der Farbdarstellung. Die Blickwinkelstablität kann ebenfalls überzeugen, außer leichter Abschattung ist hier keine andere Veränderung zu bemerken. Insgesamt bietet das Wiko U Feel im Test ein ziemlich gutes Display.

Wiko U Feel Displaytest | (c) Areamobile

Wiko U Feel Grautreppe | (c) Areamobile

Wiko U Feel Displaytest | (c) Areamobile

Wiko U Feel Farbe | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Wiko U Feel in Test löst mit seinem eher einfachen Mediatek MT6735 mit bis zu 1,3 GHz bei jedem seiner vier Cortex-A53-Kerne nicht gerade Jubelschreie bei Benchmark-Fans aus, macht seine Arbeit aber im Alltag ordentlich. Unterstützt werden die CPUs von 3 GB RAM und einer Mali-T720-MP2-GPU. Das sorgt insgesamt für flüssige Bedienbarkeit auf Homescreens und im Browser, mit dem 720p-Display ist die CPU definitiv nicht überfordert.

Wiko U Feel | (c) Areamobile
Wiko U Feel | (c) Areamobile

Homescreen | (c) Areamobile

Statt App-Drawer | (c) Areamobile

 

In Benchmarks sieht das Wiko-Gerät kein Land gegen die ähnlich bepreiste Konkurrenz. Bei Antutu kommt das Gerät auf etwa 29.300 Punkte, bei 3DMark sind es knapp 5.000 Punkte und bei GFXBench nur 8 Bilder pro Sekunde - im Schnitt ist ein Honor 5C fast doppelt so schnell zum gleichen Preis. Dafür gibt es an anderer Stelle Parallelen: Auch das Wiko U Feel kommt mit 16 GB internem Speicher daher, der per Speicherkarte erweitert werden kann - im Gegensatz zum Honor 5C auch bei zwei aktiven SIM-Karten. Und noch eine Gemeinsamkeit: Beide Modelle kommen mit Android 6.0 Marshmallow und einer eigenen, recht bunten Nutzeroberfläche zum Kunden - das muss man mögen, zur Not sorgt aber ein anderer Launcher aus dem Play Store für Abhilfe.

Wiko U Feel | (c) Areamobile
Wiko U Feel | (c) Areamobile

16 GB interner Speicher | (c) Areamobile

Android 6.0 ab Werk | (c) Areamobile

 

Ein Highlight, das etwa das Honor 5C nicht vorweisen kann, ist der Fingerabdrucksensor, der im Test überwiegend gut und sehr schnell reagierte. Außerdem kann er Finger in jeder Position erkennen, also etwa auch, wenn das Gerät im Querformat bedient würde. Ihm lassen sich bis zu fünf unterschiedliche Finger beibringen, die etwa zum Entsperren des Gerätes, zum Start bestimmter Apps oder für den Anruf festgelegter Personen verwendet werden können. Das geschieht unter dem Menüpunkt "Fingerabdruck" und dort unter "Schnellzugriff". Zuvor muss der entsprechende Finger im Menüpunkt "App & Datei Lock" freigegeben werden - etwas umständlich. Dafür lassen sich sogar einzelne Apps oder Ordner mit dem Finger sichern. Schade auch, dass man die unterschiedlichen Aktionen nur direkt aus dem Standby heraus nutzen kann, nicht aber, wenn das Gerät bereits entsperrt wurde. Dann dient der Sensor (sofern diese Aktion nicht deaktiviert wird) nicht mehr als Schnellzugriff, sondern nur als Zurücktaste. Ein festerer Druck, mit dem man dann auch die Mechanik des Knopfs eindrückt, führt zum Homescreen.

Wiko U Feel Fingerabdrucksensor | (c) Areamobile
Wiko U Feel Fingerabdrucksensor | (c) Areamobile

Bis zu fünf Finger lernt das Gerät

Viele Einstellungsmöglichkeiten | (c) Areamobile

 

Wie immer bietet Wiko seinen Nutzern auch zahlreiche Smart Gesten und so Smart Aktionen an. Per Smart Geste können etwa mit einem Aufmalen des Buchstaben "O" auf den Lockscreen die Kamera aktiviert oder mit einem "C" die Telefon-App aufgerufen werden. Smarte Aktionen wie das Doppeltippen im Standby zum Aufwecken oder das Doppelklicken auf den Homebutton zum Deaktivieren des Bildschirms sind zusätzlich hilfreich. Bei den Verbindungsmöglichkeiten muss sich das Wiko U Feel auch nicht verstecken, mit an Bord sind WLAN n, Micro-USB 2.0, Bluetooth 4.0, A-GPS und LTE Cat-4 mit bis zu 150 Mbit/s. Zwei SIM-Karten-Schächte gibt es obendrein (nur mit dem ersten kann man telefonieren, beide erlauben LTE-Empfang) und sogar ein UKW-Radio lässt sich mit dem akzeptablen In-Ear-Headset als Wurfantenne nutzen - das ist längst nicht mehr bei allen Smartphones so.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Wiko setzt auf eine Kamera mit 13 Megapixel und LED-Blitz hinten, vorne gibt es 5 Megapixel und ebenfalls eine Blitzleuchte. Die Bildqualität kann sich insgesamt sehen lassen, an den aktuellen Klassenprimus Honor 5C kommt sie aber nicht heran. Dennoch: Die Bildschärfe ist gut, Details fallen aber etwas schlechter als beim Honor-Modell aus. Das gilt auch für Bildrauschen, das akzeptabel, aber dennoch stärker ausgeprägt ist. Abstriche muss man bei der Bilddynamik machen, dunkle Bereiche saufen teilweise stark ab. Je nach Lichtsituation kann die HDR-Funktion deutliche Vorteile bringen, besonders feine Strukturen wie Blattwerk wirken dann bisweilen wesentlich plastischer.

Fotovergleich: Honor 5C, Sony Xperia E5 und Wiko U Feel (Bild) | (c) Areamobile
Fotovergleich: Honor 5C (Bild), Sony Xperia E5 und Wiko U Feel | (c) Areamobile

Fotovergleich: Wiko U Feel

und Honor 5C | (c) Areamobile

 
Fotovergleich: Honor 5C, Sony Xperia E5 und Wiko U Feel (Bild) | (c) Areamobile
Fotovergleich: Honor 5C (Bild), Sony Xperia E5 und Wiko U Feel | (c) Areamobile

Wiko U Feel

Honor 5C | (c) Areamobile

 

Wiko bietet beim U Feel im Test für die Preisklasse außerdem viele Zusatzfunktionen per Software an. Neben Panoramaaufnahme und Beauty-Funktion für Selfies sind da etwa noch Dual-View und der Modus "Professionelle Aufnahme" zu nennen. Dabei werden gleichzeitig Bilder mit Front- und Hauptkamera aufgenommen und in einem Bild dargestellt, im Profimodus darf der Nutzer per virtuellem Drehrad manuell auf Einstellungen wie ISO-Wert oder Weißabgleich zugreifen. Diese Einstellungen sind bei der teureren Konkurrenz aber wesentlich mächtiger und bieten beispielsweise Einfluss auf die Belichtungszeit. Videos sehen bei Bewegung etwas unscharf aus und machen daher insgesamt einen akzeptablen, aber auch in Full-HD keinen überragenden Eindruck. Der Ton ist recht leise.

Sprachqualität und Akku

Die Gesprächsqualität ist für beide Gesprächspartner keine Offenbarung, aber sie ist erträglich. Zwar kann man dank ordentlicher Lautstärke und durchaus akzeptabler Verständlichkeit recht entspannt telefonieren, natürlich ist der Sound aber nicht. Dafür mangelt es einfach zu sehr an Klarheit. Stattdessen klingen Gesprächspartner an beiden Enden der Leitung dumpf, außerdem beschwerten sie sich über leicht abgeschnittene Silben des U-Feel-Nutzers. Über den Lautsprecher werden Telefonate auch nicht besser, er scheppert leicht, klingt dünn und ist nicht sonderlich laut. Zudem strahlt er nach hinten ab. Telefonieren kann man übrigens nur über die erste der beiden SIM-Karten.

Der Akku im Wiko U Feel im Test leistet 2.500 mAh - das ist eigentlich in Ordnung in dieser Preisklasse, aber auch hier bietet die gleich teure Konkurrenz inzwischen deutlich mehr. Im Dauer-Streamingtest erreicht das Wiko-Modell mit 5 Stunden und 54 Minuten einen durchaus guten Wert, aber auch hier wird es etwa vom Honor 5C übertroffen. Beim PC-Mark-Akkutest erreicht das U Feel hingegen 8 Stunden und 2 Minuten und damit 40 Minuten mehr als das Huawei-Handy. Im Alltag ist der Unterschied aber nicht groß, hier schaffen es beide Modelle problemlos über den Tag, am zweiten Tag dürfte das Honor-Gerät dann noch ein paar Stunden länger durchhalten. Als Wenignutzer kann man aber mit beiden Modellen auch den zweiten Tag überstehen. Zumindest, solange man kein Dauerzocker ist - Pokemon Go zieht den Akku jedes aktuellen Smartphones in wenigen Stunden leer.

Fazit

Das Wiko U Feel im Test ist ein ordentliches Smartphone für den Preis von gerade einmal 239 Euro in der UVP des Herstellers. Sein Problem ist die Konkurrenz, denn der Klassenprimus Honor 5C ist in fast allen Belangen etwas besser und noch dazu günstiger (UVP: 199 Euro). Es hat den schnelleren Prozessor, die höhere Display-Auflösung, die bessere Kamera und den stärkeren Akku. Nur eines hat es nicht: Einen Fingerabdrucksensor. Der sorgt zusammen mit den vielen Software-Funktionen des Wiko U Feel im Test auch dafür, dass man kaum von einem schlechteren, sondern einfach von einem anderen Smartphone sprechen kann.

Das Wiko-Gerät richtet sich an jüngere Kunden - das zeigt die auffällige Farbgebung, aber eben auch die verspieltere Software, bei der man auch nach dem ersten Ausprobieren noch ein paar neue Funktionen findet. Allerdings zeichnet sich langfristig ein anderes Problem ab: Wiko überraschte in der Vergangenheit mit niedrigem Preis und dafür erstaunlich guter Leistung. Dieses Aha-Erlebnis ist inzwischen weg, Wiko hat an der Preisschraube gedreht. Günstige Geräte bauen aber größere Hersteller wie Huawei inzwischen auch, im Detail sind die sogar teilweise besser als vergleichbare Wiko-Geräte. Da wird die Luft schnell ganz schön dünn für Wiko.

Eine Alternative zum U Feel wäre beispielsweise das erwähnte Honor 5C, für etwas mehr Geld gibt es dann etwa das Huawei P9 Lite, das alle Vorteile des Honor 5C in sich vereint und zusätzlich auch einen Fingerabdrucksensor hat. Das Modell gibt es inzwischen auch schon für unter 250 Euro.

Hinweis: Da sich das etwas günstigere Wiko U Feel Lite vom Wiko U Feel nur bei Materialwahl für die Rückseite des Gehäuses, bei RAM-Größe (2 statt 3 GB) und bei der Kamera-Auflösung (8 statt 13 Megapixel) unterscheidet, gelten die meisten Bewertungen in diesem Testbericht auch für das U Feel Lite.

Testwertung Wiko U Feel
 
Handlichkeit und Design 76%
Verarbeitung 92%
Sprachqualität 83%
Akkuausdauer 82%
Ausstattung/ Leistung 69%
Kamera 79%
Internet 81%
Musik 89%
Software und Bedienung 91%
Navigation 87%
Gaming und Video 75%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
82%
Zeitwertung
(Stand 14.12.2017)
75%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 28.07.16 13:54 dragon-tmd (Advanced Member)
    Günstiger geworden

    Das U feel kostet mittlerweile 199 Euro (wie das 5c). Leider ist es mit Bloatware vollgepackt. Der "Cleaner" und der restliche Schrott ist absolut überflüssig und kann nicht installiert werden.

    Ganz zu schweigen vom grauseligen Support. Wiko sollte einfach ignoriert werden :D

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