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Autor: Steffen Herget 24.05.2016 - 17:35 | 3

Huawei P9 Lite Testbericht

Testüberblick Huawei P9 Lite

  1. 3 Lesermeinungen
Tops und Flops
  • Tops
  • Komplette Ausstattung
  • Aktuelles Betriebssystem
  • Ausdauernder Akku
  • Flops
  • Nicht überall sauber verarbeitet
  • Weniger Komfort-Features als das P9
  • Viel Bloatware

Huawei P9 Lite Test: Best of the Rest

Im Schatten der teuren Flaggschiffe entwickelt sich die Mittelklasse rund um die 300-Euro-Marke immer mehr zum VW Golf der Smartphones: Nicht immer aufregend, aber bezahlbar und mindestens gut genug für die überwältigende Mehrzahl der Kundschaft. Das Huawei P9 Lite schickt sich im Test an, die Spitze der Mittelklasse zu erobern.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Huawei P9 Lite tritt in große Fußstapfen, war doch der Vorgänger P8 Lite ein echter Verkaufsschlager. Zudem zählt das teurere Schwestermodell P9 mit seiner Leica-Kamera zu den spannendsten Smartphones des ersten Halbjahres. Das Huawei P9 Lite ähnelt dem P9 stark, kommt aber nicht ganz an dessen edle Anmutung heran. Hier besteht nur der Rahmen aus Aluminium, die Rückseite aus mattem Kunststoff. Das sieht ein wenig langweiliger aus, erfüllt aber natürlich seinen Zweck. Öffnen kann man das P9 Lite im Test ohne Werkzeug nicht.

Die Verarbeitung des P9 Lite ist Huawei in weiten Teilen gelungen, wenn auch nicht überall. An den weißen Stegen aus Kunststoff, die den Rahmen unterbrechen, hätte man die Übergänge feiner und nahtloser gestalten können. Der Rahmen wirkt insgesamt eher, als habe man Alu-Leisten auf einen Kunststoffrahmen gesetzt. Die Kamera auf der Rückseite des Huawei P9 Lite ist nicht ganz gerade eingefasst, die sitzt leicht geneigt im Gehäuse des Testgerätes. Einen guten und langlebigen Eindruck hinterlassen die Knöpfe des Huawei-Smartphones, die haben knackige Druckpunkte und kaum Spiel im Gehäuse.

Huawei P9 Lite Unboxing | (c) Areamobile
Huawei P9 Lite
Huawei P9 Lite Unboxing | (c) Areamobile
Flach und schick
Huawei P9 Lite Unboxing | (c) Areamobile
Rückseite

Der Kopfhöreranschluss des 7,5 Millimeter dünnen und 147 Gramm schweren Huawei P9 Lite sitzt an der Oberseite statt unten wie beim P9. Dort befinden sich der Micro-USB-Port und die Lautsprecherausgänge. Links oben hat der Hersteller den Schacht für die wahlweise zwei Nano-SIM-Karten oder eine SIM und eine microSD platziert, rechts haben die Lautstärkewippe und der Powerbutton - wie beim P9 leicht geriffelt - ihren Platz.

Display-Größe und -Qualität

Huawei P9 Lite Blickwinkel Bilder | (c) Areamobile
Blickwinkelstabilität

Das Huawei P9 Lite besitzt einen 5,2 Zoll großen Bildschirm mit IPS-Panel, der 1.920 x 1.080 Bildpunkte darstellt. Das Full-HD-Display erreicht so eine Pixeldichte von 424 ppi. In der Standardeinstellung besitzt das P9 Lite eine recht kühle Farbdarstellung mit einem merklichen Blaustich. Die Farbtemperatur lässt sich in den Systemeinstellungen anpassen. Farben gibt der Bildschirm sehr natürlich wieder, der gute subjektive Eindruck bestätigt sich mit einem Delta-E-Wert von durchschnittlich 4,66 auch unter dem unbestechlichen Auge des Messgerätes. Das zeigt allerdings auch eine mit 18,81 Delta E viel zu hohe Abweichung bei der Grautreppe an, der Wert liegt deutlich über dem des in dieser Disziplin auch nur durchschnittlichen P9. Die Helligkeit ist mit 432 cd/m² sehr gut, die Kontraste mit 732:1 nicht unbedingt. Die Blickwinkelstabilität des Huawei P9 Lite kann im Test nicht ganz überzeugen, die Darstellung wird vergleichsweise stark abgedunkelt. Insgesamt Licht und Schatten bei dem Display des P9 Lite im Test, da ist noch Luft nach oben.

Huawei P9 Lite Displaytest | (c) Areamobile
Farbraum abgedeckt
Huawei P9 Lite Displaytest | (c) Areamobile
Blaustich
Huawei P9 Lite Displaytest | (c) Areamobile
Schlechte Werte bei der Grautreppe
Huawei P9 Lite Displaytest | (c) Areamobile
Gute Farbdarstellung

System: Hardware, Software und Bedienung

Huawei setzt bei seinen Smartphones nicht auf Prozessoren von Qualcomm, Mediatek oder anderen Zulieferern, sondern verwendet die Chips der Kirin-Serie aus den Werkstätten der eigenen Tochterfirma HiSilicon. Im P9 Lite steckt ein Kirin 650, ein Octa-Core-Prozessor aus Basis des Cortex A53, der bis maximal 2 GHz taktet. Dem Prozessor zur Seite stehen eine GPU des Typs Mali-T830 MP2 und 3 GB Arbeitsspeicher. Die Leistung des Chips in den üblichen Benchmarks liegt natürlich unter der des Kirin 955 im P9, aber durch die Bank über den Ergebnissen des Snapdragon 617 im Moto G4 Plus.


Huawei P9 Lite
Huawei P9
Moto G4 Plus
3DMark Ice Storm Extreme
11.683 Punkte
18.568 Punkte
9.965 Punkte
Antutu
53.064 Punkte
98.814 Punkte
44.776 Punkte
Geekbench 3
Single 904,
Multi 3.955 Punkte
Single 1.707,
Multi 6.145 Punkte
Single 588,
Multi 2.271 Punkte
GFXBench T-Rex offscreen
19 Bilder pro Sekunde
27 Bilder pro Sekunde
16 Bilder pro Sekunde
PCMark Performance
5.342 Punkte
5.815 Punkte
5.302 Punkte
Sunspider
1.091 Millisekunden
692 Millisekunden
1.424 Millisekunden
Vellamo Browser
3.467 Punkte
4.818 Punkte
2.763 Punkte

Bei der täglichen Benutzung merkt man dem Huawei P9 Lite im Test den schwächeren Prozessor im Vergleich mit dem P9 kaum einmal an. Nur ganz selten dauert es mal ein wenig länger als erwartet, um eine App zu starten oder eine Aktion durchzuführen. Die Leistung des Huawei P9 Lite ist stets mehr als ausreichend für die gestellten Aufgaben, da wird kaum ein Smartphonenutzer mehr Power benötigen. Für die alltäglichen Dinge braucht man kein schnelleres Smartphone als das Huawei P9 Lite.

Das Betriebssystem Android 6.0.1 Marshmallow wurde auf dem P9 Lite mit der Huawei-Oberfläche EMUI verbunden, die ebenfalls in der aktuellsten Version 4.1 installiert ist. Wie gewohnt lässt sich die Optik des Systems, das ohne den Appdrawer als Hauptmenü auskommt, in vielerlei Hinsicht verändern und an die eigenen Gewohnheiten anpassen. Mit Bloatware hält sich Huawei leider nach wie vor nicht zurück. So sind gleich sieben Spiele vorinstalliert, dazu Facebook, Twitter, WPS Office, Todoist und die Nachrichten-App News Republic.  Wer die Apps nicht behalten möchte, kann sie zwar löschen, das ist aber mühsam und nervt einfach. Die Zahl der Bedienungs-Helferlein, die wir im Test des Huawei P9 gelobt haben, ist beim P9 Lite deutlich kleiner, auch auf die Unterstützung von Smart Covers muss der Anwender hier verzichten.

Huawei P9 Lite Unboxing | (c) Areamobile
Homescreen
Huawei P9 Lite Unboxing | (c) Areamobile
Android 6.0 Marshmallow
Huawei P9 Lite Unboxing | (c) Areamobile
Chrome-Browser

Allerdings hat das Huawei P9 Lite in Sachen Bedienung noch ein Ass im Ärmel, nämlich den Fingerabdrucksensor an der Rückseite. Der ist einerseits in der Preisklasse des Smartphones im Test längst nicht Standard und arbeitet andererseits unheimlich schnell und nahezu fehlerfrei. Sowohl das Registrieren eines Fingerabdrucks als auch das Entsperren des P9 Lite gehen fix von der Hand. Huawei verspricht gar, dass der Sensor im P9 Lite noch einen Tick schneller arbeiten soll als der im Huawei P9. Ein Unterschied ist im Alltag zwar nicht zu bemerken, aber das macht nichts, denn beide Sensoren arbeiten ausgezeichnet.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Auf die Doppel-Kamera von Leica muss der Kunde beim Huawei P9 Lite verzichten, neben dem Prozessor ist das der zweite echte Haken bei der Ausstattung des günstigeren P9. Doch nur weil die zweite Kamera fehlt, muss die vorhandene ja nicht schlecht sein. Im P9 Lite steckt ein Modul mit BSI-Sensor von Sony, Autofokus, einem Single-LED-Blitz und einer Auflösung von 13 Megapixel. Vermutlich handelt es sich um die Kamera des Vorjahresmodells Huawei P8, die im Test durchaus gut abgeschnitten hat. 4K-Aufnahmen sind wie beim P9 nicht möglich, auch ein optischer Bildstabilisator kommt nicht zum Einsatz. Dafür hat das Huawei P9 Lite die hervorragende Kamera-App des P9 geerbt, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch viele verschiedene Bildmodi und Einstellungen mitbringt. Ein Bonuspunkt: Der manuelle Profi-Modus des P9 wird auch auf dem Lite-Modell angeboten, er ermöglicht die Einstellung vieler Parameter. So kann man deutlich mehr aus der Kamera herauskitzeln, wenn man sich die Zeit nimmt. Die Frontkamera hat eine Auflösung von 8 Megapixel und einen Fix-Fokus.

Gute Fotos zu schießen ist mit dem Huawei P9 Lite im Test nicht besonders schwer. Die Bildschärfe wird zwar zu einem guten Teil durch Software-Nachbearbeitung gewährleistet, das sieht man aber nur beim ganz genauen Hinschauen. Bildrauschen ist zwar auch bei gutem Licht vorhanden, stört aber nicht besonders. Die Farben geraten bei den Fotos, die mit dem P9 Lite geschossen werden, sehr natürlich, manchmal dürften sie sogar noch ein wenig kräftiger sein. Der HDR-Modus verzögert die ansonsten flotte Aufnahmegeschwindigkeit ein wenig, arbeitet ansonsten aber recht dezent. Bei Nahaufnahmen lässt sich ein ansehnliches Bokeh erzeugen, wobei das P9 in dieser Disziplin noch besser arbeitet.

Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto ohne ...
Testfoto | (c) Areamobile
... und mit HDR
Testfoto | (c) Areamobile
Nahaufnahme
Testfoto | (c) Areamobile
Innenaufnahme

Bei Videoaufnahmen wird ein optischer Bildstabilisator schmerzlich vermisst. Aufnahmen ohne Stativ, vor allem beim Gehen werden mit dem P9 Lite schnell zitterig und verwackelt. Die Bildqualität und der Ton stimmen insgesamt aber, auch wenn kein 4K-Video möglich ist. Die Frontkamera macht scharfe, sehr ansehnliche Selfies auch unter durchschnittlichen Lichtbedingungen, der Beauty-Modus ist wie immer Geschmackssache.

Testfoto | (c) Areamobile
Selfie ohne ...
Testfoto | (c) Areamobile
... und mit Verschönerung

Schlechte Kopfhörer

An der Unterseite besitzt das P9 Lite im Test zwei Ausgänge für Lautsprecher. Wer nun aber Stereo-Klang erwartet, wird enttäuscht werden, denn nur aus dem rechten der beiden kommt tatsächlich Ton heraus. Der ist zumindest ein wenig besser als beim P8 Lite, dessen Lautsprecher zwar laut, aber stark klirrend und bassarm ist. An wirklich gute Handy-Lautsprecher wie etwa im HTC 10 oder im Marshall London kommt das Huawei P9 Lite im Test aber nicht heran. Das gilt auch für die Kopfhörer, die baugleich mit denen des P9 sind - leider. Denn damit sind sie auch unbequem, zu leise, nahezu ohne Bass und arg krächzend. Hier bringt man lieber seine eigenen Kopfhörer mit.

Das Huawei P9 Lite kommt im Test mit 16 GB internem Speicher zum Kunden, andere Varianten mit einer höheren Kapazität sind derzeit nicht geplant. Damit ist der Einsatz einer Speicherkarte eigentlich Pflicht, denn Betriebssystem, Updates, Apps und Inhalte werden immer größer. Das P9 Lite ist für Speicherkarten mit bis zu 128 GB zertifiziert, sollte aber auch mit Größen bis zu 2 TB kein Problem haben. Der interne Speicher des Smartphones ist aber Werk bereits fast zur Hälfte belegt, eine negative Auswirkung der vorinstallierten Apps und Spiele sowie der Hersteller-Oberfläche, die vergleichsweise viel Platz benötigt.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Die Sprachqualität des Huawei P9 Lite lässt im Test kaum Wünsche offen. Beide Gesprächspartner sind stets gut zu verstehen und klingen sehr natürlich. Die Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen sorgt zwar ab und an für hörbare Effekte in der Leitung, funktioniert aber in der Regel tadellos. Auch beim Freisprechen gefällt das P9 Lite, der fehlende Bass des Lautsprechers fällt hier nicht weiter ins Gewicht.

Aktuelle Smartphones müssen LTE unterstützen, da gibt es kein Vertun. Das Huawei P9 Lite tut das auch, und zwar mit LTE Cat-6 und Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s auf allen hierzulande genutzten Frequenzen. Einen Lapsus leistet sich Huawei, immerhin einer der größten Netzwerkausrüster der Welt, beim WLAN-Modul, das nur auf 2,4 GHz funkt und keinen Dual-Band-Betrieb ermöglicht. Auch der Standard 802.11 ac fehlt dem Smartphone. Dafür sind Bluetooth und NFC an Bord. Beim USB-Anschluss macht das P9 Lite den Wechsel auf Typ C nicht mit und bleibt beim alten Micro-USB-Stecker.

Akku-Laufzeit

Der fest eingebaute Akku des Huawei P9 Lite hat eine Kapazität von 3.000 mAh und steht somit auf einer Stufe mit dem Energiespender des P9. Die Steigerung zum P8 Lite, das es mit seinem 2.200 mAh starken Akku nicht immer geschafft hatte, einen Tag ohne Aufladen zu überstehen, ist auf dem Papier gewaltig. In der Praxis sieht das ähnlich aus, das P9 Lite hatte im Test nie Schwierigkeiten, vom Aufstehen bis zum Zubettgehen durchzuhalten. Selbst ein kompletter zweiter Tag ist drin, dann darf das Smartphone aber nicht ständig angefasst und benutzt werden. Im Ausdauertest von PCMark schaffte das P9 Lite bei voller Helligkeit einen Wert von 5:18 Stunden. Video-Streaming über WLAN bei voll aufgedrehtem Display stoppte nach 4:57 Stunden und damit ganz knapp vor Erreichen der Fünf-Stunden-Marke. Die drahtlose Aufladung per Qi-Standard unterstützt das Huawei P9 Lite nicht.

Fazit

Das Huawei P9 Lite offenbart im Test keine wirkliche Schwäche und ist ein echter Allrounder. Zum Preis von 299 Euro bekommt die Kundschaft ein ausgereiftes, schickes Smartphone mit genug Power, einem guten Akku und einer sehr ordentlichen Kamera. Das Display ist trotz der kleinen Macken im Test absolut brauchbar, der Fingerabdrucksensor in dieser Klasse ein klares Plus, die aktuelle Android-Version ebenfalls. In der Mittelklasse führt derzeit kaum ein Weg am P9 Lite vorbei. Alternativen gibt es etwa mit dem Moto G4 Plus, dem Nubia Z11 Mini oder dem OnePlus X.

Testwertung Huawei P9 Lite
 
Handlichkeit und Design 84%
Verarbeitung 92%
Sprachqualität 94%
Akkuausdauer 90%
Ausstattung/ Leistung 82%
Kamera 87%
Internet 94%
Musik 92%
Software und Bedienung 94%
Navigation 87%
Gaming und Video 86%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
89%
Zeitwertung
(Stand 19.06.2018)
84%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 24.05.16 21:51 YounGn

    Da zahl ich lieber (momentan noch) 30€ drauf und hol mir das Xiaomi Mi5, was High-End ist, anstatt das P9 Lite. Wenn man auf das Band 20 verzichten kann, die bessere Lösung!

  2. 25.05.16 10:43 pixelflicker (GURU)

    Also nicht die bessere Lösung, weil man in Deutschland nicht auf Band 20 verzichten kann.
    Außerdem ist das Thema Support und Garantie ein Problem. Nicht umsonst ist das Gerät so günstig hier zu haben.

  3. 25.05.16 18:45 sehnix (Advanced Member)

    Im Ernst jetzt??

    " In der Praxis sieht das ähnlich aus, das P9 Lite hatte im Test nie Schwierigkeiten, vom Aufstehen bis zum Zubettgehen durchzuhalten. Selbst ein kompletter zweiter Tag ist drin, dann darf das Smartphone aber nicht ständig angefasst und benutzt werden. "

    ...bei solchen Angaben wünschte ich mir in den Testberichten die Angabe über Display-On-Time, was auf dem Gerät gemacht wurde; bsp. Filme geguckt, Spiele gedaddelt, die Zahl Pi auf die letzte Kommastelle berechnet usw...?

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