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Autor: Christopher Gabbert | 17.06.2016 - 16:50 | 8

OnePlus 3 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Hervorragende Performance
  • Perfekte Verarbeitung
  • Rasend schneller Fingerabdrucksensor
  • Spitzen Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Endlich ohne Invite-System zu haben
  • Flops
  • Kein erweiterbarer Speicher
  • Keine Kopfhörer im Lieferumfang

OnePlus 3 im Test: OnePlus hat wieder einen Flaggschiff-Killer

Metall-Unibody, Schnelllade-Funktion für den Akku und freier Verkauf ohne Invites: OnePlus wagt bei der dritten Smartphone-Generation Neues, besinnt sich aber auch auf alte Tugenden. Das OnePlus 3 besticht im Test mit starker Hardware und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. OnePlus hat nach dem Smartphone-Debut in 2014 endlich wieder einen wahren Flaggschiff-Killer!

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das OnePlus 3 ist das erste Smartphone des chinesischen Herstellers, das ein Unibody-Gehäuse aus eloxiertem Aluminium besitzt - diesmal also keine samtige Oberfläche aus Sandstone. Die Ummantelung misst 7,4 Millimeter, das Smartphone wiegt mit Innenleben 158 Gramm. Damit ist es deutlich dünner und auch leichter als die Vorgänger, die 162 beziehungsweise 175 Gramm wiegen. Das Unibody-Gehäuse macht einen sehr hochwertigen Eindruck und ist gut verarbeitet. Wer dennoch das Sandstone-Feeling zurück möchte, findet im Online-Shop von OnePlus die passende Hülle.

OnePlus 3 | (c) Areamobile

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Das Metall der Rückseite ist lediglich durch zwei Querstreifen aus Plastik für die Antennen unterbrochen. Wäre da nicht das OnePlus-Logo unter der Kamera platziert, ließe sich das Smartphone leicht mit einem HTC-Gerät verwechseln. Die leichte Mattierung der Rückseite sorgt dafür, dass das OnePlus 3 nicht zu einem Fingerabdruck-Magneten wird und das Smartphone nicht so rutschig ist wie manch andere Metall-Smartphones. Große Spaltmaße, ungleiche Kanten oder unsaubere Verarbeitung sind am Gehäuse des OnePlus 3 nicht zu finden. Alle Buttons und Kanten des Smartphones fühlen sich angenehm abgerundet an. Kein Zweifel: Hier ist alles aus einem Guss. Wer das OnePlus 3 nicht kennt, würde mit großer Wahrscheinlichkeit nicht ein Preisschild von "nur" 400 Euro am Gerät vermuten.

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Fingerabdrucksensor | (c) Areamobile

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Lautsprecher | (c) Areamobile

 

Auf der Vorderseite wird das Display des OnePlus 3 von Corning Gorilla Glass 4 in 2,5D-Form geschützt, welches die komplette Front bedeckt. Diese ist im schlichten Schwarz gehalten und besitzt nur zwei Auslassungen, für die Hörmuschel oberhalb und den Fingerabdruck-Sensor unterhalb des Displays. Hinter dem Glas verbergen sich die Kamera, eine Benachrichtigungs-LED sowie Helligkeits- und Näherungssensor. Der kapazitive Homebutton mit Fingerabdrucksensor aus Keramik ist geringfügig tiefer eingelassen, so dass der rumliegende Metall-Rahmen bündig mit dem Schutzglas abschließt. Rechts und links daneben sind die ebenfalls kapazitiven Buttons für Zurück und den Task-Manager. In der Einlassung für die Hörmuschel hat sich im Laufe des Test etwas Schmutz gesammelt, der sich aber mit einem kräftiger Puster heraus blasen ließ.

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Abstehende Kamera | (c) Areamobile

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Runde Kanten | (c) Areamobile

 

Der Kamerabuckel auf der Rückseite ist ein kleiner Makel. Aber nur so konnte wohl die geringe Bautiefe des Smartphones erreicht werden. Andererseits hätte ein etwas dickeres OnePlus 3 auch Platz für einen größeren Akku geboten. Damit die Kamera nicht verkratzt, ragt die mit spiegelndem Metall versehen Kameraeinfassung minimal über die Glasabdeckung hinaus. Der Kopfhöreranschluss ist eine 3,5-Millimeter-Buchse, so dass handelsübliche Kopfhörer an das Gerät passen. Er befindet sich zusammen mit dem USB-Typ-C-Anschluss und dem Lautsprecher an der Unterseite.

Die Unterseite ist wie auch die Oberseite abgerundet und erinnert ein wenig an das aktuelle Apple iPhone 6S. Die Anordnung der Hardware-Buttons an den Seiten hat sich im Vergleich zum OnePlus 2 verändert. Auf der rechten Seite des OnePlus 3 sind der Power-Button und der Dual-SIM-Einschub zu finden, der so auch ohne Hingucken leicht zu ertasten ist und nicht mit einer daneben befindlichen Lautstärke-Taste verwechselt werden kann. Lautstärke-Wippe sowie der dreistufige Schieberegler befinden sich an der linken Gehäuseseite. Alle Buttons haben einen wirklich knackigen Druckpunkt und wirken stabil und langlebig. Die Power-Taste hat ein kleines bisschen Spiel, aber nicht bedenklich viel.

Das OnePlus 3 im Test gibt es in den Farbvarianten Grau ("Graphit") und Gold ("Soft Gold"). Zunächst gibt es aber im Online-Shop des Herstellers nur die Graphit-Ausführung. Die Gold-Version des OnePlus 3 soll bisherigen Informationen Ende Juli erscheinen.

Display-Größe und -Qualität

Bei der Displaygröße bleibt sich der Hersteller auch bei seiner dritten Smartphone-Generation treu: Bedient wird das OnePlus 3 über ein 5,5 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, was wie beim OnePlus 2 eine Dichte von 401 Bildpunkten pro Zoll ergibt. Statt eines LCD-Panels kommt allerdings ein Optic-AMOLED-Display zum Einsatz, bei dem es sich um nichts anderes als ein Super-AMOLED-Display handelt. Das wurde laut Hersteller für das OnePlus 3 in Sachen Kontrast und Farbkorrektur etwas angepasst.

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Das Full-HD-Display des OnePlus 3 | (c) Areamobile

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Die Pentile-Matrix des AMOLED-Display | (c) Areamobile

 

In unserem Display-Test erreicht der Bildschirm des OnePlus 3 durchschnittliche Werte. Der Kontrast ist AMOLED-Typisch außerhalb des messbaren Bereichs und der Farbbereich größer als der RGB-Farbraum. Die Delta-E-Werte, mit denen die Abweichung bei der Darstellung von Farbwerten und der Grautreppe gemessen wird, fallen beim OnePlus 3 zwar ebenfalls AMOLED-typisch aus, lassen aber ein schlechteres AMOLED-Display als bei der Konkurrenz vermuten: Im Durchschnitt 18,9 für die Grautreppe und 9,5 für die Farbtreppe - je näher der gemessene Durchschnitt am Wert 0, desto präziser die Grau- bzw. Farbdarstellung. Dass es im AMOLED-Bereich bereits deutlich besser geht, sieht man an den erreichten Werten des Galaxy S7 mit einem Durchschnittswert von 6,5 für die Grautreppe und 3,6 für die Farbtreppe. Dafür kann sich die Display-Helligkeit des OnePlus 3 von 427 cd/m² sehen lassen.

Displaytest-Bilder vom OnePlus 3 | (c) Areamobile

Messwerte für die Grautreppe des OnePlus 3 | (c) Areamobile

Displaytest-Bilder vom OnePlus 3 | (c) Areamobile

Messwerte für die Primär- und Sekundärfarben des OnePlus 3 | (c) Areamobile

Die Messwerte ergeben sich mit den Display-Standard-Einstellungen, allerdings lässt sich beim OnePlus 3 die Farbbalance in feinen Schritten individuell anpassen. Zur Schonung der Augen hat das OnePlus 3 einen Nachtmodus, bei dem die blauen Farben aus der Anzeige gefiltert werden. Wer die Chance hatte eine Loop VR zu ergattern oder bereits eine andere VR-Brille sein eigen nennt, wird vom Virtual-Reality-Erlebnis des OnePlus 3 allerdings enttäuscht sein. Für ein einigermaßen scharfes Bild ist die Full-HD-Auflösung schlicht zu wenig.

Displaytest-Bilder vom OnePlus 3 | (c) Areamobile

Der Farbraum ist AMOLED-typisch großer als der RGB-Farbraum | (c) Areamobile

OnePlus 3 Display | (c) Areamobile

Die Blickwinkelstabilität ist sehr gut | (c) Areamobile

 

Ein weiteres Feature des neuen OnePlus-Smartphones im Test ist das Inaktivitätsdisplay. Trifft auf dem Gerät eine Benachrichtigung ein, wird das Display automatisch aktiviert und die Nachricht zusammen mit der Uhrzeit in weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund angezeigt. Hier bietet AMOLED einen Vorteil, da bei dieser Display-Technologie keine generelle Hintergrundbeleuchtung eingesetzt wird und so bei der Darstellung von Schwarz fast kein Strom verbraucht wird. Zusätzlich lässt sich beim OnePlus 3 eine Option aktivieren, womit sich die minimalistische Benachrichtigungsanzeige aktivieren lässt, wenn die Hand in geringem Abstand über dem Näherungssensor bewegt wird. Auch die Möglichkeit, das Smartphone durch zweimaliges Tippen auf den Bildschirm aufzuwecken, besteht.

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Die Farbbalance des Displays lässt sich beim OnePlus 3 individuell anpassen | (c) Areamobile

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Das OnePlus 3 im Nachtmodus mit maximal herausgefilterten Blautönen - es geht auch weniger | (c) Areamobile

 

System: Hardware, Software und Bedienung

Wie beim Vorgängermodell OnePlus 2 baut der chinesische Hersteller in das neue Smartphone den derzeit stärksten verfügbaren Chipsatz ein. Der Qualcomm Snapdragon 820 besitzt zwei auf 2,2 GHz und zwei weitere auf 1,6 GHz getaktete Kryo-Rechenkerne. Als Grafikeinheit ist die Adreno-530-GPU an Bord, dazu kommen 6 GB LPDDR4-Arbeitsspeicher. Laut Hersteller erledigt der Snapdragon-Prozessor im OnePlus 3 seine Aufgaben um 35 Prozent schneller als der Snapdragon 810 im OnePlus 2 und soll eine bis zu 40 Prozent höhere Grafikleistung als das Vorgängermodell erreichen. In Sachen CPU- und Grafik-Benchmarks gibt sich das OnePlus 3 in der Tat keine Blöße und zeigt durchgängig hervorragende Ergebnisse. Ein "Schwachpunkt" zeigt sich allerdings bei den Web-Benchmarks für beispielsweise Javascript (mehr Punkte sind besser), wo das neue OnePlus-Smartphone zwar besser als der Vorgänger abschneidet, aber hinter dem Samsung Galaxy S7 liegt.

Benchmarks
OnePlus 3
(Oxygen 3.0)
OnePlus 2
(Oxygen 2.0)
Galaxy S7
(Android 6.0)
Antutu 6.1.4
140.913 Punkte
54.873 Punkte
114.951 Punkte
PC Mark 1.4.3
6.996 Punkte
4.535 Punkte
4.773 Punkte
Geekbench 3.4.1
Single: 2.316 Punkte
Multi: 5.396 Punkte
Single: k.A.
Multi: 4.849 Punkte
Single: 2.119 Punkte
Multi: 5.723 Punkte
3D Mark 1.5.3
29.922 Punkte
19.411 Punkte
27.290 Punkte
GFXBench 4.0.13
88 FPS
48 FPS
86 FPS
Sunspider
613 ms
686 ms
315 ms
Vellamo Browser
5.475 Punkte
4.047 Punkte
7.194 Punkte
JetStream 1.1
55.660 Punkte
k.A.
62.226 Punkte
Octane 2.0
9.251 Punkte
4.394 Punkte
10.414 Punkte

Insgesamt ist das OnePlus 3 auf einer Höhe mit den deutlich teureren Topmodellen wie dem Samsung Galaxy S7 und in einigen Punkte sogar überlegen. Da wundert es nicht, dass das OnePlus 3 auch im Alltag absolut potent ist und keinerlei Ruckler oder Aussetzer zeigt. Apps öffnen sich ohne Verzögerung, die Oberfläche wird durchgängig flüssig animiert, und dank des 6 GB großen Arbeitsspeichers macht auch Multitasking Spaß. Eine am Morgen geöffnete App bis zum Abend im digitalen Hinterkopf zu behalten, schafft das OnePlus 3 allerdings trotz 6 GB RAM nicht. Da dieser zudem während des Test nie bis an seine Grenzen gebracht werden konnte, hätten auch 4 GB ausgereicht. Trotzdem ist es eine wahre Freude auf dem OnePlus 3 zu scrollen, zoomen, schieben, spielen, weil es dabei so extrem flüssig läuft. Wo beim OnePlus 2 noch der Snapdragon 810 mit seiner übermäßigen Wärmeentwicklung ein Problem war und ist, gibt es beim OnePlus 3 in Sachen Abwärme nichts zu meckern. Nach längeren Spiele-Sessions und dem Durchlauf mehrerer grafisch aufwändiger Benchmarks wird das Smartphone der Chinesen zwar warm, aber zu keiner Zeit übermäßig oder gar so unangenehm heiß wie der Vorgänger. Ein Heruntertakten des Prozessors machte sich nicht bemerkbar.

Ein nützliches Bedien-Feature des OnePlus 3 ist der dreistufige Schieberegler auf der linken Seite des Geräts. Darüber werden die Benachrichtigungseinstellungen auf dem Android-Smartphone zwischen "Alle Benachrichtigungen", "Prioritätsbenachrichtigungen" und "Lautlos" umgestellt. Durch die raue Oberfläche ist er gut zu ertasten und lässt sich leicht in die passende Position schieben. Besonders erwähnenswert ist der im Homebutton integrierte Fingerabdrucksensor des OnePlus 3 - vor allem, weil dieser im OnePlus 2 trotz zahlreicher Updates immer noch bei vielen Nutzern Probleme macht. Über den Sensor soll sich das aktuelle Flaggschiff-Smartphone laut OnePlus innerhalb von 0,3 Sekunden entsperren lassen. Bis zu fünf Fingerabdrücke lassen sich im System abspeichern, mit denen sich das Gerät entsperren lässt. Und wirklich: Der im OnePlus 3 verbaute Sensor ist einer der schnellsten, die derzeit in einem Android-Smartphone zu finden sind.

Die Features von Oxygen OS 3.1.2

Als Betriebssystem kommt auf dem OnePlus 3 Oxygen OS 3.1.1 zum Einsatz, das auf der derzeit aktuellste Android Version 6.0.1 Marshmallow mit dem aktuellen Sicherheitspatch basiert. Ein sogenannter Day-1-Patch mit dem Update auf Cyanogen OS in der Version 3.1.2 wird bereits für das OnePlus 3 verteilt und behebt Probleme bei der Aufnahme von HDR-Fotos, bei der Verbindung mit Bluetooth-Geräten und Störungen beim Telefonieren.

Auf den ersten Blick ist kein Unterschied zwischen dem Betriebssystem des OnePlus 3 und Vanilla-Android zu erkennen, dafür muss man genauer hinschauen. Zur Anpassung der Oberfläche haben Nutzer des OnePlus 3 die Möglichkeit, zwischen einem hellen und dunklen Design zu wechseln, die Akzentfarbe zu verändern und die Farbe von allgemeinen LED-Benachrichtigungen für den Akku zu ändern. Weitere Features sind die Optionen zum Vertauschen der beiden kapazitiven Buttons für Zurück und den Task-Manager, Aktivieren der Bildschirm-Tasten, Gesten zum Starten der Kamera oder Steuerung der Musik auf dem ausgeschalteten Display sowie umsortieren der Schnellstart-Icons.

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Schnellstart-Icons lassen sich umsortieren | (c) Areamobile

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Mit Widgets anpassbares Shelf | (c) Areamobile

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Der App-Drawer von Oxygen OS | (c) Areamobile

 

Im Task-Manager lassen sich nicht nur Apps, sondern auch alle Hintergrund-Prozesse beenden. Das kann nützlich sein, wenn sich eine App einmal quer stellt und im Hintergrund den Akku leer lutscht. Ausgeliefert wird das OnePlus fast ohne sogenannte Bloatware. Abgesehen von den vorinstallierten Google-Apps befindet sich auf Smartphones mit Oxygen OS nur die alternative Tastatur SwiftKey, eine minimalistische Galerie-App, ein ebenso minimalistischer Musik-Player - in der neuen Oxygen-OS-Version gibt es den Equalizer Audio Tuner nicht mehr - und ein Dateimanager.  Alle OnePlus-Anwendungen verbrauchen zusammen allerdings nicht einmal 1 MB Speicher und können deaktiviert und damit ausgeblendet werden.

Gute Arbeit hat das Oxygen-Team von OnePlus geleistet! Während das OnePlus 2 selbst nach mehreren Firmware-Updates nicht frei von kleineren Bugs und Übersetzungsfehlern ist und ab und zu ruckelt, zeigt das OnePlus 3 flüssige Animationen und wirkt gut optimiert. Bleibt zu hoffen, dass OnePlus das System schnell mit neuen Updates versorgt und aktuelle Android-Versionen ausliefert, wie der Hersteller es schon für das OnePlus 2 versprochen, aber nicht eingehalten hatte.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Der interne Speicherplatz des OnePlus 3 ist wie beim OnePlus 2 auf 64 GB begrenzt und ist nicht per microSD-Karte erweiterbar, auch eine weitere Variante des Smartphones mit mehr oder weniger Flash-Speicher gibt es diesmal nicht. Die Fotos und Videos der 16-Megapixel-Hauptkamera mit einer Pixelgröße von 1,12 Micrometer, Phasenvergleichs-Autofokus (PDAF) sowie f/2.0-Blende und LED-Blitz müssen also dort Platz finden oder in die Cloud ausgelagert werden. Aufnahmen werden vom Sensor optisch und digital stabilisiert und werden auf Wunsch auch im RAW-Format auf dem Smartphone abgelegt. Für Selfies oder Videotelefonie bietet das OnePlus 3 eine 8-Megapixel-Frontkamera mit einer Pixelgröße von 1,4 Micrometer und f/2.0-Blende. Bei aktivierter Selfie-Funktion "Smile Capture" startet automatisch ein dreisekündiger Timer, wenn in die Kamera gelächelt wird. Das funktioniert allerdings nur, wenn man beim Lächeln Zähne zeigt.

Testfoto mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Detailaufnahme mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Natürlich Farbdarstellung ohne zu überzeichnen | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Makroaufnahme mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

 

Die Kamera-App wirkt aufgeräumt, ist über den Lockscreen oder durch zweimaliges Drücken des Power-Buttons schnell gestartet und lässt sich leicht bedienen. Sie stellt zudem mehr Funktionen als beispielsweise die Kamera-App von Google bereit: An Video-Optionen bietet die rückseitige Kamera die Möglichkeit Zeitlupen-, Zeitraffer oder auch 4K-Videos aufzunehmen. Leider sind wie beim Vorgängermodell Zeitlupen-Aufnahmen nur ohne Ton möglich. Über den manuellen Modus lassen sich beim Fotografieren die ISO, die Belichtungszeit, der Fokus und die Lichtstimmung über eine Symbolzeile am unten Rand schnell und einfach anpassen. Verschiedene Filter wie bei der Huawei-Kamera oder Effekte wie Sony bietet die App des OnePlus 3 allerdings nicht.

Scharfstellen funktioniert klassisch über einen Touch-Autofokus, der per Fingertippen auf den scharfzustellenden Bildbereich gesetzt wird. Durch eine Drehbewegung in dem eingeblendeten Sonnen-Symbol kann gleichzeitig die Belichtung angepasst werden. Die Kamera des OnePlus 3 löst zügig aus und räumt sich auch zum Verarbeiten von HDR-Bildern keine lange Berechnungszeit ein. Neben dem Onscreen-Button lassen sich Bilder und Videos auch mit einem Druck auf eine der Lautstärke-Taste erstellen.

Testfoto mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Selfie mit der 8-MP-Frontkamera des OnePlus 3 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Testbild mit dem OnePlus 3, passend zum roten Pulli | (c) Areamobile

 

Die Qualität der mit der Hauptkamera geschossenen Fotos ist solide: Bei guten Lichtverhältnissen macht die Kamera knackig scharfe Bilder, ohne diese zu sehr nachzuschärfen oder zu weich werden zu lassen. In den Ecken gibt es kaum Verzerrungen des Bildes. Beim Betrachten der Baumkronen fallen allerdings leichte Farbsäume und etwas zu harte Kanten auf. Helle Stellen neigen dazu zu überstrahlen, wie beispielsweise an der Wolkendecke zu erkennen ist. Der HDR-Modus arbeitet gut, zieht aber in Teilen zu viel Kontrast aus dem Bild, wodurch die Farben flach wirken. Im normalen Modus weisen die Bilder einen guten Kontrast auf und die Farben wirken natürlich. Bei schlechten Lichtverhältnissen sorgt der HDR-Modus für ein deutlich sichtbares Rauschen. Das Gute: Die Rauschunterdrückung schluckt dadurch nicht zu viele Details. Wer aber mit dem OnePlus 3 abends fotografieren möchte, sollte für die passende Lichtstimmung ohne HDR fotografieren oder in den manuellen Modus schalten. Hier lassen sich durch die individuellen Anpassungsmöglichkeiten gute Ergebnisse erzielen.

Testfoto mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Nachtaufnahmen ohne HDR | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Nachtaufnahmen mit HDR | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Aufnahme bei Tageslicht ohne HDR | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 3 | (c) Areamobile

Aufnahme bei Tageslicht mit HDR | (c) Areamobile

 

Im direkten Vergleich mit dem Samsung Galaxy S7 Edge, OnePlus 2 und iPhone 6S Plus sichert sich das OnePlus 3 einen guten Platz in der Mitte. Die mit dem OnePlus 3 geschossenen Fotos werden zwar nicht so scharf wie beim Galaxy S7 Edge, wirken dafür aber etwas natürlicher als beim Samsung-Flaggschiff. Im Vergleich zum direkten Vorgänger OnePlus 2 sind beim OnePlus 3 deutlich weniger Farbsäume und ein etwas knackigeres Bild zu erkennen. Allerdings fallen auch die Farben etwas blasser aus. Allerdings ist die Auslösezeit beim neuen Smartphone des chinesischen Herstellers deutlich rasanter. Große Ähnlichkeit zeigen die mit dem OnePlus 3 geschossenen Fotos mit denen des iPhone 6S Plus, beide Smartphones stellen die Farben recht natürlich da. Etwas besser geht das Highend-Gerät von Apple mit hellen Bildstellen um, diese sind etwas weniger überstrahlt.

In der folgenden Bilderstrecke zeigen wir euch Vergleichsbilder, die unter gleichen Lichtsituationen aufgenommen wurden.

Testfoto mit dem OnePlus | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des OnePlus 3 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem iPhone 6S Plus | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 6S Plus | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 2 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des OnePlus 2 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

 
Testfoto mit dem OnePlus | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des OnePlus 3 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem iPhone 6S Plus | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 6S Plus | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 2 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des OnePlus 2 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

 
Testfoto mit dem OnePlus | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des OnePlus 3 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem iPhone 6S Plus | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 6S Plus | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 2 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des OnePlus 2 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

 
Testfoto mit dem OnePlus | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des OnePlus 3 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem iPhone 6S Plus | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des iPhone 6S Plus | (c) Areamobile

Testfoto mit dem OnePlus 2 | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des OnePlus 2 | (c) Areamobile

Testfoto mit dem Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Samsung Galaxy S7 Edge | (c) Areamobile

 

Audio:

Kopfhörer gehören wie bereits bei den Vorgängern nicht zum Lieferumfang des OnePlus 3, so dass sich Nutzer gegebenenfalls zum Musikhören noch separat welche besorgen müssen. Statt wie der Vorgänger mit zwei Lautsprecheröffnungen den Eindruck von Stereo-Lautsprechern zu vermitteln, gibt es auf der Unterseite des OnePlus 3 nur sechs runde Bohrungen für den Speaker. So bleibt auf der anderen Seite des USB-Typ-C-Anschlusses Platz für den klassischen Kopfhöreranschluss.

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Hinter diesen sechs Löchern verbirgt sich der Lautsprecher | (c) Areamobile

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Lautsprecher, Klinkenanschluss und USB-TYP-C-Anschluss | (c) Areamobile

 

Der verbaute Lautsprecher liefert eine ausreichend hohe Lautstärke, um auch mal ohne Kopfhörer ein Video auf dem OnePlus 3 zu schauen oder Musik zu hören. Selbst bei voller Lautstärke sind Mitten und Höhen zwar gut austariert, wirken aber matschig. Der Ton klingt nicht blechern, aber auch nicht wirklich voll. Satte Bässe sollte man Smartphone-typisch vom OnePlus 3 aber nicht erwarten. Wer die Google-Music-App nutzt, passt auf Wunsch über den integrierten Equalizer die verschiedenen Frequenzbereiche entsprechend an. Anpassungs-Möglichkeiten in der vorinstallierten Musik-App von OnePlus gibt es nicht.

Problematisch könnte für einige Nutzer die Position des verbauten Lautsprecher sein. Beim Spielen oder Videoschauen im Querformat kann es je nach Handposition passieren, dass dieser schnell durch den Handballen abgedeckt wird. Zur Lösung des Problems lässt sich das OnePlus 3 allerdings auch einfach umdrehen.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Wo es bei den Vorgängern relevante Lücken bei der Abdeckung der LTE-Frequenzen gibt, unterstützt das OnePlus 3 alle in Deutschland genutzten Frequenzbänder. Der schnelle Datenfunk ist mit Cat-6 implementiert und erlaubt so theoretische Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s im Downstream. Zwar bieten manch andere Top-Smartphone inzwischen höhere Datenraten, doch die deutschen Mobilfunknetze geben derzeit selbst an häufig frequentierten, gut ausgebauten Hotspots nicht mehr her. Für Voice over LTE mit HD Voice kann in Deutschland allerdings nicht genutzt werden. An weiteren Datenschnittstellen sind mit an Bord: USB Typ C (2.0), Bluetooth 4.2, GPS und Glonass sowie WLAN a/b/g/n/ac und NFC für bargeldloses Bezahlen oder Koppeln von Bluetooth-Geräten - die Nahfeldkommunikation hatte der Hersteller beim OnePlus 2 weggelassen. Einen Infrarot-Sender zum Steuern kompatibler Entertainment-Geräte gibt es nicht.

OnePlus 3 | (c) Areamobile

Der SIM-Slot des OnePlus 3 | (c) Areamobile

OnePlus 3 | (c) Areamobile

bietet Platz für 2 SIM-Karten | (c) Areamobile

 

Bei der Sprachqualität kann das OnePlus 3 im Test überzeugen: Stimmen klingen klar und deutlich, an beiden Enden der Leitung sind die Gesprächspartner gut verständlich. Allerdings klingen die Stimmen nicht natürlich, sondern sind leicht dumpf. Hintergrundgeräusche filtern die Noise-Cancelling-Mikrofone des OnePlus 3 wirkungsvoll, aber nicht übertrieben stark heraus. Störgeräusche oder Aussetzer traten im Test nicht auf. Auch über den externen Lautsprecher konnten sich die Gesprächspartner beim Telefonieren klar und deutlich verstehen. Es gab zwar ein minimales, aber nicht störendes Hintergrundrauschen und kein Echo. In Sachen Empfangsqualität zeigt sich das Smartphone im Test unauffällig: Im Freien und in Innenräumen hält sich das OnePlus 3 durchgängig im LTE-Netz auf. In Fahrstühlen schaltet es auf UMTS.

Akku-Laufzeit

Als ersten OnePlus-Smartphone unterstützt das OnePlus 3 eine Akku-Schnellladetechnik. Laut OnePlus lässt sich mit der "Dash Charge" genannten Technologie der fest verbaute 3.000-mAh-Akku über den USB-Typ-C-Anschluss innerhalb einer halbe Stunde von 0 auf über 60 Prozent Ladestand bringen. Das entspricht der von Qualcomm angegebenen Ladegeschwindigkeit von Quick Charge 2.0. Anders als dort wird beim Ladevorgang per Dash Charge nicht die Spannung (die bleibt konstant bei 5 Volt), sondern die Stromstärke auf bis zu 4 Ampere angepasst. Schaut man sich die Technik genauer an, kann man davon ausgehen, dass es sich um das von Oppo entwickelte VOOC Flash Charge handelt - das beruht nämlich auf der gleichen Technik.

Während unseres Tests hielt der Akku des OnePlus 3 auch bei intensiver, gemischter Nutzung aus Spielen, Videosgucken, Musikhören und Streamen problemlos einen ganzen Tag durch. Wer das Smartphone weniger nutzt, kann damit wohl auch über zwei Tage kommen. In Akku-Tests überzeugt das Smartphone mit guten Werten, erreicht allerdings nicht die Topergebnisse des ebenfalls mit einem 3.000-mAh-Akku bestückten Samsung Galaxy S7. Bei unserem Streamingsession von Video über das WLAN bei voller Displaybeleuchtung gehen die Lichter nach 7:23 Stunden aus (Galaxy S7: 9 Stunden). Nach unserer 30-minütigen Spielesession aus "Dungeon Hunter 5", "Asphalt 8" und "Temple Run 2" bei ebenfalls voller Displayhelligkeit mit frisch aufgeladenem Akku waren im Test 13 Prozent der Lademenge des Akkus vom OnePlus 3 verbraucht.

  • AM-Videostreaming-Test: 7:23 Stunden
  • Gaming-Session: 13 Prozent Verlust in 30 Minuten
  • GFXBench Battery Test: prognostizierte 167 Minuten (bei mindestens 3.321 Bildern)

Im Test lässt sich das OnePlus 3 innerhalb von 71 Minuten von 0 auf 100 Prozent aufladen. Innerhalb der von OnePlus angegebenen 30 Minuten ist der Akku des Smartphone zu 67 Prozent aufgeladen. Bereits zehn Minuten später liegt der Ladestand bei 85 Prozent. Der Vorteil der variablen Stromstärke bei gleichbleibender Spannung und der Auslagerung der Strom-Management-Prozesse vom Smartphone in das Netzteil ist, dass das OnePlus 3 beim Aufladen nicht heiß wird. Deshalb können während des Ladevorgangs auch problemlos Spiele oder Videos abgespielt werden, ohne das OnePlus 3 zum Kochen zu bringen. Kabelloses Aufladen unterstützt das neue OnePlus-Smartphone wie die Vorgänger nicht.

Fazit

Das OnePlus 3 zeugt davon, wie OnePlus als Hersteller in den vergangenen zwei Jahren gereift ist. Der Metall-Unibody des Smartphones zeichnet sich durch eine hochwertige Haptik und saubere Verarbeitung aus. Dazu zeigt das Gerät eine Spitzen-Performance und bietet einen rasanten Fingerabdrucksensor sowie mit dem verbesserten Oxygen OS ein stark anpassbares Android. Dass nun wieder NFC und endlich auch eine Schnellladefunktion mit an Bord sind, rundet das Paket ab. Stärkstes Argument für den Kauf ist das Preis-Leistungs-Verhältnis: Für eine ähnliche Ausstattung wie des OnePlus 3 verlangen andere Hersteller wie Xiaomi (Mi5 für 455 Euro), Samsung (Galaxy S7 für 600 Euro) oder Sony (Xperia X für 640 Euro) mehr. OnePlus hat nach dem Smartphone-Debut wieder einen echten Flaggschiff-Killer!

Natürlich ist das OnePlus 3 nicht für jeden das Ideal-Smartphone. Mit einer Größe von 5,5 Zoll wird es manchen zu groß sein, 64 GB große Speicher einigen zu klein, und in Sachen Service und Update-Geschwindigkeit hat sich OnePlus in der Vergangenheit bei den Käufern der Vorgänger nicht sehr beliebt gemacht. Wer dem mittlerweile 2,5 Jahre alten Start-up solche Probleme verzeiht und auf der Suche nach einem aktuellen Spitzen-Smartphone für deutlich unter 700 Euro ist, sollte sich das frei im Online-Shop des chinesischen Herstellers erhältliche OnePlus 3 aber ganz genau ansehen.

Testwertung OnePlus 3
 
Handlichkeit und Design 81%
Verarbeitung 96%
Sprachqualität 91%
Akkuausdauer 82%
Ausstattung/ Leistung 89%
Kamera 90%
Internet 99%
Musik 67%
Software und Bedienung 98%
Navigation 90%
Gaming und Video 92%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
90%
Zeitwertung
(Stand 20.10.2017)
83%

Unsere Wertung im Detail

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Pedro1305 (Newcomer)
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Bewertet am 21.06.2016

Alle 1 Meinungen zusammengefasst
Bewertung OnePlus 3
Weiterempfohlen von
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sehr gut

Gesamtdurchschnitt
berechnet aus 1 Bewertungen von Areamobile Lesern.

Lesermeinungen zum OnePlus 3
 
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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 17.06.16 21:21 Pikachus (Handy Profi)

    kaufen oder auf Galaxy Note 6 warten?

  2. 17.06.16 22:39 Christopher Gabbert (areamobile.de)

    Wenn du Nutzen in dem Stift findest, dir das TouchWizUI gefällt und du die hohen Anschaffungskosten nicht scheust, dann das Note 6. Möchtest du Geld sparen, findest Gefallen an Vanilla-Android? Zwei OnePlus 3 kaufen. ;)

  3. 18.06.16 07:45 89marco89 (Advanced Handy Profi)

    Es ist definitiv das Beste finde ich. Das mit erweiterbarem Speicherplatz hätten sie aber bringen können wenn sie gewollt hätten. Im Oneplus X z. B. hat man die Wahl zwischen 2 Simkarten oder eben stattdessen nur eine, dafür eine MicroSD...

  4. 18.06.16 14:52 ollimi (Advanced Member)

    Starkes Gerät!
    Ein wichtiger Grund, der "für" das Gerät spricht, ist die Garantie! Diese erlischt nämlich nicht, wie bei den meisten anderen Herstellern, wird der Bootloader entsperrt und ein Custom Recovery geflasht!
    Für mich als "Flashaholic" extrem wichtig! Samsung baut Dir in dem Fall für teures Geld ein neues Motherboard ein, um die Garantie wieder herzustellen; Kosten: mal eben 250,-€, Lol!

  5. 18.06.16 15:45 mat76 (Advanced Handy Profi)

    Auf der anderen Seite wird der Support nicht wirklich toll sein - wie man in den Foren zu One Plus lesen kann. Man kann nur hoffen, dass man den Service niemals in Anspruch nehmen muss.

  6. 18.06.16 22:18 peter0815 (Handy Profi)

    ohne invite verkauf ist das gerät für mich uninteressant - die freie Verfügbarkeit ist einfach nicht exklusiv genug.....

  7. 24.07.16 11:21 Pedro1305 (Newcomer)
    oneplus 3 kauf

    ich habe das Oneplus One und Onplus 3 und beide sind für mich top Smartphone und finde die Preis Leistung sehr gut ich hatte div Smartphone Nokia Samsung Microsoft Htc und Oneplus ist für mich eine der Beste das fehlen der eeweiterung dur micro sd card ist für mich nicht schlimm mit 64Gb
    kommt man weit aber was ichcschade finde das die kopfhörer nicht dabei sind was eigentlich ein muss ist

  8. 08.11.16 07:02 Premiumbernd (Newcomer)
    Also bei dem Test vermisse ich etwas

    Wie ist der Musikklang über Kopfhörer? Kann man nicht einen Referenzkopfhörer nehmen und damit die Telefone in dieser Hinsicht testen? Wäre hilfreich, da ja viele Musik über ihr Smartphone hören.

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