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Autor: Stefan Schomberg 19.11.2016 - 09:00 | 9

Asus Zenfone 3 5.5 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes Design
  • Hochwertiges Gehäuse
  • Gute Kamera
  • Tolles Gesamtpaket
  • Flops
  • Preis evtl. etwas zu hoch

Asus Zenfone 3 Test: Edel-Smartphone ohne Fehl und Tadel

Asus gehört in Deutschland immer noch nicht zu den Großen im Smartphone-Geschäft, dabei liegt das häufig gar nicht an den Produkten, sondern am fehlenden Bekanntheitsgrad. Das Zenfone 3 etwa macht auf den ersten Blick eine richtig gute Figur. Wir haben im Test überprüft, ob diese Einschätzung auch genauerer Betrachtung standhält.

Die Mittelklasse ist bei Smartphones längst nicht mehr nur für Leute da, die sich kein Topgerät leisten können, sondern überzeugt mit hervorragender Alltagsleistung und vollem Funktionsumfang. Entsprechend sind Geräte bis 300 Euro beliebt und dieses Marktsegment ist umkämpft. Da muss sich Asus mächtig ins Zeug legen, um nicht sang- und klanglos unterzugehen. Das Zenfone 3 besteht aber im Test den Konkurrenzvergleich.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Denn beim Thema Design macht der Hersteller schon mal so gut wie alles richtig. Das Asus Zenfone 3 ist mit 7,7 Millimetern angenehm dünn, das Gehäuse besteht aus Metall, das vorn und hinten von Glas bedeckt wird. Das wirkt einerseits hochwertig und erfreut die Augen von Ästheten. Auf der anderen Seite hat das Nachteile wie hohe Fettfinder-Anfälligkeit, zudem ist das Smartphone dadurch etwas rutschig in der Hand und im Falle eines Sturzes auch bruchanfälliger als ein Kunststoff-Gerät. Die Schliffkanten des Metallrahmens auf Front und Rücken tragen zum edlen Design bei, die Übergänge von Glas zu Metall fühlen sich durch diese Kante und dem minimal an den Rändern gebogenen 2,5D-Glas beinahe samtig weich an. Dadurch liegt das Zenfone 3 trotz der Größe sehr angenehm in der Hand.

Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Im Test: Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Die Verarbeitung ist hervorragend: Der Hybrid-Kartenschlitten für entweder zwei SIM-Karten oder eine SIM-Karte und microSD-Erweiterung ist perfekt in das Gehäuse eingelassen, die seitlichen Tasten weisen optimale Druckpunkte und einen knackigen Tastenhub auf. Unregelmäßigkeiten findet man an dem Gerät nicht. Auf der ansonsten dezent zurückhaltend gestalteten Rückseite sitzt unterhalb der leicht vorstehenden Hauptkamera ein länglicher Fingerabdrucksensor. Lediglich der im Vergleich zu hochpreisigeren Geräten etwas breite Rand seitlich des Displays lässt erkennen, dass man hier ein Smartphone für 399 Euro (UVP) statt 700 Euro in der Hand hält.

Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Schicke Schliffkante und 2,5D-Glas | (c) Areamobile

Neben dem Asus Zenfone 3 (ZE552KL) im Test gibt es verschiedene Schwestermodelle: etwa das technisch fast identische, aber mit 5,2 Zoll etwas kleinere Zenfone 3 mit der Bezeichnung ZE520KL, das allerdings auch nur mit 3 GB RAM ausgestattet ist. Das Zenfone 3 Deluxe bietet hingegen ein größeres Display (5,7 Zoll), 6 GB RAM und 256 GB internen Speicher. Phablet-Fans können zudem zum ZenFone 3 Ultra mit 6,8-Zoll-Display greifen.

Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Glasrückseite mit Kamera und Fingerabdrucksensor | (c) Areamobile

Display-Größe und -Qualität

Asus Zenfone 3 Displaytest | (c) Areamobile

Asus Zenfone 3 CIE-Farbraum | (c) Areamobile

Asus spendiert dem Zenfone 3 ein IPS-Display mit 5,5-Zoll-Diagonale und 1.920 x 1.080 Pixel Auflösung. Die Darstellung ist mit über 400 Pixel pro Zoll gestochen scharf. Sie überzeugt vor allem mit der hohen Helligkeit von 533 cd/m², die Kontraste fallen mit gemessenen 868:1 eher mittelmäßig aus. Farben werden intensiv dargestellt, das lässt sich in den Einstellungen des Displays auch noch weiter intensivieren. Dazu können Anwender mit "Balance", "Blaulichtfilter", "Lebendig" und "Angepasst" aus vier Bildschirmfarbmodi wählen. Voreingestellt ist der relativ farbneutrale Modus "Balance" - "Lebendig" ist deutlich knackiger.

Die gemessene Darstellungsgenauigkeit überzeugt im "Balance"-Modus, in anderen Modi weicht die Darstellung zugunsten des persönlichen Geschmacks deutlich mehr ab. Zusammen mit der hohen Blickwinkelstabilität, bei der außer leichter Abschattung keine gravierende Darstellungsveränderung selbst bei flacheren Winkeln zu erkennen ist, leistet Asus hier gute Arbeit.

Asus Zenfone 3 Displaytest | (c) Areamobile

Asus Zenfone 3 Farbgenauigkeit | (c) Areamobile

Asus Zenfone 3 Displaytest | (c) Areamobile

Asus Zenfone 3 Grautreppe | (c) Areamobile

Hardware und Software

Im Asus Zenfone 3 steckt der Octa-Core-Prozessor Qualcomm Snapdragon 625, der auf 4 GB LPDDR3-RAM zugreifen kann. Zusammen mit dem Grafikchip Adreno 506 ist diese Kombination in der Mittelklasse angesiedelt, dennoch laufen im Test neben Alltagsanwendungen auch grafisch anspruchsvolle Spiele wie "Asphalt 8" oder "Real Racing 3" normalerweise flüssig. In Benchmarks liegt das Zenfone 3 knapp hinter Geräten von Wettbewerbern wie dem Honor 8 und klar hinter dem gleich teuren Ausnahmetalent OnePlus 3, bietet aber bei Antutu mit knapp 63.000 Punkten ordentliche und in GFXBench mit 23 Bildern pro Sekunde ausreichende Leistung.

Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Auf den ersten Blick kaum Veränderungen im Vergleich zu Stock-Android | (c) Areamobile

Von den 64 GB internem Speicher stehen anfangs knapp 52 GB zur Verfügung. Wem das nicht reicht, der kann bei Verzicht auf eine zweite SIM-Karte stattdessen auch microSD-Karten bis (theoretisch) 2 TB einlegen. Praktisch gibt es derzeit allerdings nur Karten bis 256 GB zu kaufen. Die lassen sich beim Zenfone 3 im Test leider nicht als Systemspeicher definieren, App2SD funktioniert nicht. Dafür beherrscht das Gerät DLNA (bei Asus "Digital Media Server" genannt) und Miracast (bei Asus "PlayTo"). Auf NFC muss man verzichten. Kabelgebunden setzt Asus bei seinem schicken Smartphone auf USB-Typ-C, der allerdings auf USB-2.0-Geschwindigkeit eingebremst ist. Dafür lassen sich via USB-OTG auch Zusatzgeräte wie etwa externe Festplatten anschließen.

Das Asus Zenfone 3 im Test unterstützt die WLAN-Standards a, b, g, n und ac und damit neben 2,4 GHz auch das 5-GHz-Band. Bisweilen wirkte die Datenübertragung allerdings etwas träge, wenn auch stets stabil. LTE ist immerhin in Cat-4 mit einer Downstream-Geschwindigkeit von bis zu 150 Mbit/s und Upstream bis zu 50 Mbit/s mit dabei, Versionen für andere Regionen unterstützen auch Cat-6 und sogar Cat-7. Nur die Haupt-SIM (Micro- oder Nano-SIM)  kann sich ins LTE-Netz einwählen. GPS und Glonass zur Standortbestimmung sind auch an Bord.

Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Leider einiges an Bloatware | (c) Areamobile

Software

Als Betriebssystem läuft auf dem Zenfone 3 im Test Android 6.0.1 Marshmallow - das ist zwar nicht mehr die aktuellste Version, aber normale Nutzer sollten damit trotzdem gut zurechtkommen. Darüber liegt die Asus-eigene Oberfläche ZenUI 3.0, die zwar wenig an der grundlegenden Bedienung ändert, dafür aber das Design etwas anpasst und einige Zusatzfunktionen bietet. Neu in ZenUI 3.0 sind etwa animierte Hintergrundbilder und die App "Game Genie" zum Streamen von Spielen über Youtube oder Twitch. Mit dem "Mobile Asus Manager" lässt sich zudem Speicherplatz freigeben, der Stromverbrauch regulieren und das Smartphone auf Sicherheitsrisiken überprüfen. Mit dabei ist außerdem etwa das "Laserlineal", mit dessen Hilfe auf Distanzen bis 1,5 Meter mit dem Laser-Autofokus der Kamera die genaue Entfernung gemessen werden kann. Leider gibt es auch Bloatware wie etwa TripAdvisor oder MiniMovie, die sich nur deaktivieren, nicht aber deinstallieren lassen.

Kamera

Die 16-Megapixel-Hauptkamera des Asus Zenfone 3 verfügt über eine f/2.0-Blende und ist entsprechend lichtempfindlich. Der Kamerasensor stammt von Sony, Asus hat sich für den IMX298 entschieden, dem sechs Kameralinsen sowie ein optischer Bildstabilisator zur Verfügung stehen. Mit "TriTech" meint Asus zudem einen Dreifach-Fokus, der sich aus kontrastbasiertem-, Laser- und Phasenerkennungs-Autofokus zusammensetzt. Damit braucht das Smartphone nach Angaben des Herstellers nur 30 Millisekunden zum Scharfstellen, das gelang im Test auch jeweils blitzschnell. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ein Dual-LED-Blitz, eine zuschaltbare HDR-Funktion sowie ein manueller Profimodus.

Originalaufnahme Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Originalaufnahme Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Die 16-Megapixel-Kamera liefert gute Aufnahmen mit lebendigen Farben im 4:3-Format. Wer die Farben nicht ganz so warm mag, kann hier im manuellen Modus nachbessern. Auf den ersten Blick stimmt die Bildschärfe, im Detail, also bei Vergrößerung, sind feine Inhalte aber etwas zu verwaschen und teilweise etwas ausgefranst dargestellt. Auch die Bilddynamik geht grundsätzlich in Ordnung, allerdings werden Szenen in schwierigen Situationen immer wieder zu hell in den Speicher gebannt und einzelne Bereiche brennen dann schnell aus. Abhilfe schafft hier die HDR-Funktion. Bildrauschen ist nur bei schlechtem Licht ein Thema und hält sich auch hier in vertretbaren Grenzen. Videos lassen sich in 4K aufnehmen und sehen gut aus und punkten auch mit ausreichend vollem Ton.

Originalaufnahme Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Originalaufnahme Asus Zenfone 3 | (c) Areamobile

Das Zenfone 3 im Test verfügt zudem über eine Fronkamera mit 8 Megapixel, die ebenfalls eine f/2.0-Blende hat. Die Bildqualität reicht für Gelegenheits-Selfies auf jeden Fall aus, Verschönerungs-Features speziell für Selfies, HDR und die Möglichkeit, GIF-Animation zu erstellen, bieten zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten. Videos sind etwa für Videochats in Full-HD möglich.

Gesprächsqualität und Akkuausdauer

Der Akku des Asus Zenfone 3 hat eine Kaüazität von 3.000 mAh - ein guter, aber kein außergewöhnlicher Wert. Austauschbar ist der Kraftspender nicht. In unserem Video-Dauertest schafft das Gerät aber sehr gute 7 Stunden und auch im Test präsentierte es sich von der eher ausdauernden Art, die für zwei Tage Nutzung gut ist. Dank Qualcomm Quick Charge 3.0. dauert das Laden des Akkus etwa 2 Stunden bis zur vollständigen Ladung, nach 30 Minuten ist schon genug Saft für einen Arbeitstag da.

Beim Telefonieren hinterlässt das Zenfone 3 im Test einen guten Eindruck. Die Sprachqualität ist für beide Gesprächsteilnehmer angenehm klar und laut, störende Hintergrundgeräusche sind dank guter Dämpfung kaum zu hören. Beim Freisprechen liefert das Smartphone ebenfalls ganz passable Ergebnisse, auch wenn das wie immer nur in ruhigerer Umgebung versucht werden sollte.

Fazit

Asus ist mit dem Zenfone 3 im Test ein richtig gutes Smartphone gelungen. Es sieht schick aus, ist toll verarbeitet, bietet im Alltag absolut ausreichende Leistung, ein tolles Display und eine gute Kamera. Akku und Gesprächsqualität sind auch absolut in Ordnung. Hinzu kommt ein Preis von 399 Euro in der UVP des Herstellers - das Gesamtpaket ist in dieser Kombination absolut lohnenswert und da können sich Hersteller wie HTC eine dicke Scheibe von abschneiden. Natürlich ist nicht alles perfekt, das kann man in dieser Preisregion auch nicht erwarten. Aber es ist alles einwandfrei. Auch wenn es durchaus lohnenswerte Alternativen gibt. Da wäre etwa zum gleichen Preis ein Honor 8, das an manchen Stellen sogar noch eine Spur mehr leistet. Oder ein Oneplus 3T, das zwar etwas teuerer als das Asus-Smartphone im Test ist, aber einen echten Highend-Prozessor bietet.

Testwertung Asus Zenfone 3 5.5
 
Handlichkeit und Design 80%
Verarbeitung 93%
Sprachqualität 85%
Akkuausdauer 84%
Ausstattung/ Leistung 82%
Kamera 90%
Internet 96%
Musik 79%
Software und Bedienung 96%
Navigation 87%
Gaming und Video 86%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
88%
Zeitwertung
(Stand 20.10.2017)
83%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 19.11.16 09:53 CaptainBmerica (Newcomer)

    Ich finde das fehlende NFC kann man schon zu den Flops hinzufügen.

  2. 19.11.16 10:34 ossi271
    Glas?

    ...und wie üblich wieder ein Test in dem nicht erwähnt wird ob es sich beim Display-Glas um Grorilla-, Dragontrail, Fenster- oder sonst irgendein -glas handelt.

    Werde ich nie begreifen, dass man in einem Test, in dem viele, auch eher unwichtige, Details zu einem Gerät erwähnt werden, auf so einen WIRKLICH WICHTIGEN Punkt einfach vergessen wird. Was helfen irgendwelche noch so tollen Features, wenn das Display nichts aushält?

  3. 19.11.16 12:22 St3ps (Member)

    @Ossi271
    Es muss doch nix halten, nur das was es halten soll. 8)

    Aber pappt da nicht eh Jeder eine Folie drauf?

    NFC habe ich noch nicht wirklich genutzt. Würde vermutlich mir dann auch nicht fehlen. Hätte man dann aber durchaus als -Punkt aufführen dürfen, da es eig. wie BT Standard sein sollte (wobei BT auch nicht Standard ist). x(

  4. 19.11.16 16:45 ossi271

    @St3ps

    die Cases, Schutzhüllen und vor allem die Folien finde ich abscheulich.

    Natürlich sollte vorhandenes bzw nicht vorhandenes NFC auch erwähnt werden.

    Andernorts konnte ich bereits feststellen, dass Gorilla-Glas verbaut wird. Ich verstehe nicht, dass man die Beschreibung des Displays mit Grafiken und Tabellen verschönt, auf die Glas-Art jedoch völlig vergisst.

    Leider ist das bei sehr vielen Tests - vor allem areamobile - der Fall.

  5. 19.11.16 17:32 sehnix (Member)

    @CaptainBmerica

    finde ich auch.


    ...fehlendes NFC und die "kleine" 5"-Version wieder künstlich kastriert (kleinerer Speicher)...

    Fürchten die Hersteller, das sie bei gleicher Ausstattung die kleineren Displays eher verkauft bekommen als die Grossen, oder warum immer wieder das gleiche Problem?

  6. 19.11.16 17:43 TONG (Gesperrt)

    @ossi271

    Bezüglich einer genaueren Beschreibung zum verbauten Glas hast Du vollkommen Recht!
    Da ich selber sehr großen Wert darauf lege, erwähne ich das selber in meinen Tests.

    Aber es gibt auch mehrere Hersteller, die z.B. Sony, die überhaupt keine Daten zum verbauten Glas geben.
    Generell kann man, besonders bei den Japanern, davon ausgehen, dass die minderwertigeres Glas verbauen aber bevor man eine falsche Aussage macht, sagt man lieber garnichts. Oder man erwähnt, dass der Hersteller diesbezüglich Antworten schuldig geblieben ist.

    Auf meine Anfrage zum verbauten Glas beim Xperia Z5 habe ich letztes Jahr die Antwort "robustes Mattglas" bekommen. ;-)

  7. 19.11.16 18:05 CaptainBmerica (Newcomer)

    @ sehnix

    deshalb finde ich auch unter den Snapdragon 625 Smartphones die bald kommenden Nubia Z11 Mini S und Xiaomi Redmi 4 Pro die weitaus bessere Wahl.

  8. 19.11.16 19:03 sehnix (Member)

    @CaptainBmerica

    Yep, sind eindeutig die schlaueren Geräte...

    Auch vom Preis her könnte man gleich direkt auf ein Oneplus 3T gehen...

    Eigentlich schade, die ersten Zen-Tabs (oder wie die Tablet/Handy-Mischlinge damals hiessen) waren echt genial:
    das Handy in einen Einschub hinter nem grossen Display rein, fertig. Nur die Auflösung und Leistung war damals das Aus für Asus...

    Aber anstatt die Fehler zu korrigieren hat man sich auf Phablets eingelassen und macht nun sowas hier... (und dann gross wundern wenn die Leute nicht kaufen) :-/

  9. 20.11.16 08:32 CaptainBmerica (Newcomer)

    Seltsamerweise habe ich gerade das Zenfone 3 Modell ZE520KL-1A010WW, das ein 5.2 Zoll Display und 64 GB hat, entdeckt.

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