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Autor: Stefan Schomberg 08.01.2017 - 13:00 | 6

Lenovo Phab 2 Pro Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Super Verarbeitung
  • Tolle Materialanmutung
  • Edles Design
  • Erstes Tango-Phone (+1.0%)
  • Flops
  • Viel zu riesig für Alltag

Lenovo Phab 2 Pro Test: Tango-Tänzer im Sumo-Format

Es ist riesig und protzt mit einer seltsamen Kameraanordnung auf der Rückseite: Das Lenovo Phab 2 Pro. Aus gutem Grund, denn es ist das erste Tango-Smartphone, das auch wirklich im freien Handel zu kaufen ist. Damit sollen AR und VR einen Schritt näher zum Kunden kommen. Wir haben im Test überprüft, wie gut das gelingt.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Schick und hochwertig ist das Lenovo Phab 2 Pro im Test, keine Frage. Sehr edel kommt es daher mit seinem Aluminiumgewand, den schicken Schliffkanten um Front und Rückseite, die sich hübsch glänzend vom matten Goldton unseres Testgerätes abheben. Die Verarbeitung ist bis auf die - wie so oft bei Lenovo - etwas wackeligen, aber hervorragend zu bedienenden seitlichen Tasten hervorragend. Die Kunststofffugen am oberen und unteren Ende der Rückseite sind nahezu perfekt eingelassen und kaum zu fühlen. Besser machen das auch Apple oder HTC nicht.

Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

Im Test: Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

So groß wie das Lenovo Phab 2 Pro im Test, war schon lange kein Smartphone oder Phablet mehr, das uns in die Finger gekommen ist. Mit Maßen von 179,8 x 88,6 x 10,7 Millimeter ist es gigantisch, dagegen sieht ein Huawei Mate 9 geradezu winzig aus. Das ist über 20 Millimeter kürzer, etwa 10 Millimeter schmaler und 3 Millimeter flacher als der Lenovo-Riese. Der ist auch mit Blick auf das Gewicht von 256 Gramm kein filigraner Tango-Tänzer, sondern eher ein Sumoringer - XXL in allen Bereichen. Dass bei solchen Maßen nicht mehr an Einhandbedienung zu denken ist, dürfte wohl jedem Menschen klar sein: Mit dem Daumen der tragenden Hand kommt man nicht viel weiter als bis zur Mitte des Displays. Die Front ist mit 2,5D-Glas bedeckt, für die leichten Rundungen an den Rändern muss man aber schon ziemlich genau hinsehen. Die gleichmäßigen Lautsprechergitter am Fuße des Smartphones sind ordentlich gearbeitet, zwei Sternschrauben suggerieren, dass hinter beiden Lautsprechergittern auch wirklich Speaker befestigt seien - tatsächlich kommt Ton aber nur aus dem rechten Gitter.

Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile
Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile
Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

Die Verarbeitung des...

... Lenovo Phab 2 Pro ist...

... insgesamt hervorragend | (c) Areamobile

 

Wie das Display, erreicht man auch die wenigen Hardwareknöpfe nicht immer bequem. Der geriffelte Powerbutton ist noch gut mit dem Daumen zu treffen. Um an die Lautstärkewippe darüber zu gelangen, muss man den Finger hingegen schon ganz schön strecken. Der rückwärtige Fingerabdrucksensor ist kaum ohne fiese Verrenkungen zu treffen. Das liegt allerdings nicht daran, dass der zu hoch im Gerät platziert worden wäre, sondern im Gegenteil liegt er zu weit unten, nämlich ziemlich genau in der Mitte der Rückseite. Stattdessen landet der Zeigefinger automatisch auf der im Vergleich zu anderen Geräten weit unten platzierten Linse der Kamera. Diese Anordnung dürfte Lenovo gewählt haben, damit die für Tango benötigten Tiefenmesser und Bewegungssensor noch im richtigen Abstand zur Kamera installiert werden konnte. Der Bedienung ist das aber nicht gerade zuträglich.

Display-Größe und -Qualität

Lenovo Phab 2 Pro Displaytest | (c) Areamobile

Lenovo Phab 2 Pro Displaytest | (c) Areamobile

Die Ausmaße des Lenovo Phab 2 Pro lassen es schon erahnen: Hier muss ein ebenso riesiges Display drin stecken. Die Displaydiagonale geht mit 6,4 Zoll weit über das normale Phablet-Maß hinaus, das für die meisten Nutzer wohl bei etwa 6 Zoll enden dürfte. Ein möglichst großes Display ist aber für die Tango-Funktionen, die wir euch im Unterpunkt "Bedienung" näher bringen, nur logisch. Da könnte man sich fragen, ob man dann nicht hätte besser gleich einen Zehn-Zöller als erstes Tango-Gerät verwenden können. Abgesehen davon überzeugt das Display des Phab 2 Pro im Test aber auf ganzer Linie. Mit der hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel ist die Bildschärfe mit 458 Pixel pro Zoll angenehm hoch, die Kontraste sind mit 805:1 ausreichend kräftig und die Helligkeit überzeugt mit 445 cd/m². Sogar die Farbgenauigkeit geht in Ordnung, auch wenn die Grautreppe auf dem Papier etwas zu weit daneben liegt. Die Blickwinkelstabilität ist insgesamt auch ziemlich gut, allerdings lässt sich neben der typischen leichten Abschattung auch ein leichter Gelbstich erkennen. Alles in allem leistet Lenovo beim Display des Phab 2 Pro aber sehr gute Arbeit.

Lenovo Phab 2 Pro Displaytest | (c) Areamobile

Lenovo Phab 2 Pro Farbgenauigkeit | (c) Areamobile

Lenovo Phab 2 Pro Displaytest | (c) Areamobile

Lenovo Phab 2 Pro Grautreppe | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Die Ausstattung des Lenovo Phab 2 Pro ist gehoben - bis auf einen Topprozessor fehlt eigentlich nichts. Es gibt 4 GB RAM, 64 GB internen Speicher (davon etwa 54 GB frei), der sich natürlich per microSD um 128 GB erweitern lässt, Dolby Atmos, Dolby Audio Capture 5.1, WLAN 802.11 ac, Bluetooth 4.0, einen Dual-SIM-Slot, einen schnellen Fingerabdrucksensor und natürlich eine ganze Phalanx an Sensoren für Tango - was will man da mehr? Dazu kostet das Phab 2 Pro mit 499 Euro (UVP) nicht unbedingt zu viel, denn das ist durchaus der Preis, den andere Hersteller für eine ähnliche Ausstattung ohne die Tango-Sensorik verlangen. Der extra für Tango entwickelte Snapdragon 652, der im Phab 2 Pro im Test steckt, macht seine Sache alles andere als schlecht. In Benchmarks wird vielmehr deutlich, dass er leistungstechnisch etwa auf einem Level mit einem Snapdragon 810 liegt - und das war immerhin 2015 der Topchip von Qualcomm.

Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile
Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

Tango ist zentral erreichbar

Der App-Drawer des Phab 2 Pro| (c) Areamobile

 

Im Vergleich zum aktuellen Snapdragon 820 hat der Chip natürlich in Benchmarks nichts zu melden. Im Schnitt ist der Spitzenchipsatz hier gute 30 Prozent schneller. Das ist aber fast schon Nebensache, denn im Alltag und bei der Tango-Funktion, die hinten deutlich sichtbar auf das Phablet gedruckt ist, reicht die Leistung absolut aus: In der Augmented Reality läuft das Phab 2 Pro schnell und flüssig. Aber was ist Tango überhaupt?

Project Tango

Project Tango ist eine Technologie-Plattform von Google, die mittels maschinellen Sehens mobilen Geräten ermöglicht, ihre relative Position zur Außenwelt ohne externe Ortungstechnologien wie GPS zu ermitteln. Dafür werden eine ToF-Kamera, ein Tiefenwahrnehmungssensor und ein Motion Tracking Sensor benötigt. ToF-Kameras (Time of Flight) sind 3D-Kameras, die mittels eines Lichtimpulses die Zeit messen können, die die Reflexion des Lichtes zurück zur Kamera braucht. Daraus wird dann die Entfernung berechnet. Der Vorteil zu Laserscannning liegt darin, dass so eine komplette Szenerie auf einmal erfasst werden kann. Das kann dann etwa zur Navigation im Inneren von Gebäuden genutzt werden, zum Vermessen von Gegenständen und vieles mehr. In einen Video haben wir euch einige der Funktionen zusammengefasst.

Dank der vielen Sensoren des Lenovo Phab 2 Pro kann man sich also teils durch eigene (und die des Smartphones) Bewegung flüssig und genau in virtuellen Welten umherbewegen, virtuelle Objekte in die echte Welt implementieren (zumindest im Kamerasucher, also auf dem Display), Dinge in der echten Welt durch einfaches Antippen der Eckpunkte vermessen und Spiele spielen, die teilweise eine Mischung der genannten Dinge sind, oder das Eine oder Andere stärker betonen. So kann man in der Theorie seine eigene Kücke planen und schon einmal schauen, wo bestimmte Möbelstücke hin sollen. Die Indoor-Navigation in großen Gebäuden könnte präzise funktionieren und zusätzliche Hilfestellungen bieten und Spiele beziehen den Nutzer viel mehr als zuvor mit in das Geschehen ein. Das klingt alles toll, in der Praxis klappt das bislang aber eher schlecht als recht. Das Vermessen klappt oft nicht richtig, weil Tango nicht die Eckpunkte auswählt, die der Nutzer gern hätte, die Grafik ist bisweilen noch sehr einfach und auch sonst gibt es derzeit mit nur 35 Apps wenig wirklich Sinnvolles. Aber das wird sich hoffentlich schnell ändern.

Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile
Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

Nur wenige Anpassungen wegen der Größe möglich | (c) Areamobile

Direkter Zugriff auf Tango-Apps | (c) Areamobile

 

Tango ist also faszinierend, aber noch in einem zu frühen Stadium, um tatsächlich nützlich sein zu können. Zu vieles funktioniert nicht ordentlich und es gibt zu wenig Apps. Aber Tango gibt auch jetzt schon einen interessanten Ausblick auf das, was AR schon in wenigen Jahren bieten können wird. Tango ist aber offenbar für das Endgerät richtig anstrengend - bei der Nutzung von Tango-Apps wird das Lenovo-Phablet im Test ziemlich heiß. Wenn man unbedingt Tango ausprobieren will, muss man allerdings damit leben, dass zumindest auf unserem Testmodell nur Android 6.0.1 mit einem Sicherheits-Patch vom August 2016 installiert war - das sollte Lenovo schnell ändern, am besten beides! Viele Anpassungen der Nutzeroberfläche gibt es übrigens nicht, die entspricht weitgehend Stock-Android. Auffälligstes Unterscheidungsmerkmal zu anderen Geräten ist der Menüpunkt "Tango" in den Einstellungen, in dem der Nutzer aber eigentlich nur diverse Berechtigungen einsehen und Standortdaten löschen kann. Ansonsten gibt es noch eine "intelligente Hilfe", hier kann der Nutzer diverse Einstellungen tätigen, um die Bedienung zu erleichtern. Bezogen auf die Größe darf man hier die Telefon-Wähltastatur für die Einhandbedienung verkleinert unten links oder rechts einblenden - auf Wunsch sogar abhängig von der Haltung des Gerätes, die es per Lagesensor erkennt. Das war es aber auch schon - der Rest ist bekannt, darunter etwa die Option, automatisch einen Anruf anzunehmen, wenn das Gerät ans Ohr genommen wird.

Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile
Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

Vermessen und...

... Spielen mit Tango | (c) Areamobile

 

Kamera

Die Hauptkamera des Lenovo Phab 2 Pro im Test verfügt über 16 Megapixel, die Frontkamera über 8 Megapixel. Der Phasendetektive-Autofokus verrichtet seine Arbeit meist, aber nicht immer gut, hin und wieder liegt er daneben. Insgesamt macht das Phab 2 Pro sehr ordentliche Bilder, die besonders im Freien durch hohe Details und natürliche Farbwiedergabe punkten. Bildrauschen ist hier kaum zu finden, die Bilddynamik macht aus den Bildern Aufnahmen, wie sie auch das menschliche Auge wahrnimmt - hell und detailreich. Nur in einigen Bereichen überstrahlen helle Motive vor hellem Hintergrund, hier brennen dann Einzelheiten leicht aus. Insgesamt gefallen Außenaufnahmen aber gut. Dagegen beeindruckend sind hingegen Innenaufnahmen, die trotz schlechterem Licht mit guter Bildschärfe bei wenig Bildrauschen überzeugen. Der einzelne LED-Blitz erhellt Szenerien bis auf etwa 1,5 Meter ordentlich, danach fällt seine Leistung naturgemäß rapide ab. Entsprechende Aufnahmen werden aber scharf und detailliert abgebildet.

Originalaufname Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile
Originalaufname Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

Außenaufnahmen mit dem Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

Innenraumaufnahme mit dem Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

 

Scharf sind auch Selfies, die mit der 8-Megapixel-Kamera geknipst werden - zumindest, wenn man den Beauty-Modus abschaltet, der Hautunebenheiten verwischt. Dann erhält man sehr ordentliche Bilder, die allerdings wie fast immer unter deutlichem Ausbrennen heller Flächen leiden. Alle zu Fotos getroffenen Aussagen treffen auch auf Videos zu, die allerdings leider nur in 1.080p aufgenommen werden können. Der Ton geht dabei in Ordnung. Die App selbst ist einfach und übersichtlich gehalten und stellt den Nutzer nicht vor Rätsel. Der verbaute Lautsprecher und das beigelegte Headset des Phab 2 Pro stammen von JBL. Beides gefällt mit wohltuendem Tiefton und ordentlicher Lautstärke. Dank Dolby Atmos und der entsprechenden App lässt sich der gute Sound optimal an den eigenen Geschmack anpassen.

Originalaufname Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile
Originalaufname Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

Nahaufname mit dem Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

Selfie mit dem Lenovo Phab 2 Pro | (c) Areamobile

 

Gesprächsqualität und Akkuausdauer

Die Telefonqualität hat Lenovo zum Glück beim Phab 2 Pro im Test nicht vergessen - obwohl man das bei so einem großen Gerät durchaus vermuten könnte. Stattdessen klingen Gesprächspartner laut und deutlich und sind entsprechend gut zu verstehen. Selbst über den Lautsprecher klappt die Verständigung ganz ordentlich, der ist nämlich vergleichsweise laut und voluminös.

Der Akku des Riesenphablets ist zwar mit 4.050 mAh richtig groß, er muss aber auch ein richtig großes Display mit 6,4 Zoll und 2K-Auflösung befeuern. Letztendlich ist die Laufleistung dafür absolut okay, aber beileibe nicht rekordverdächtig. In unserem Dauer-Streaming-Tets bei maximaler Display-Helligkeit hielt das Tango-Phablet 5:49 Stunden durch - das ist in Ordnung, aber kein Spitzenwert. Im Akkutest von PCMark kommt das Gerät auch nur auf 4:16 Stunden. Im Alltag wird man das Gerät damit durchaus problemlos einen Tag aktiv halten können, bei wenig Nutzung sogar auch mal zwei Tage. Der hohe mAh-Wert verspricht aber eigentlich mehr. Beim Laden wird das Phablet zudem ziemlich heiß.

Fazit

Das Lenovo Phab 2 Pro ist ein tolles Gerät. Die Verarbeitung ist hervorragend, das Design schick und die Materialanmutung Oberklasse. Das Display ist nicht nur riesig, sondern insgesamt sehr gut, die Kamera ist klasse und die gesamte Ausstattung wirklich toll. Wegen Tango braucht das Gerät auch ein großes Display - das bringt aber beim Lenovo-Phablet Maße mit sich, die voraussichtlich nur wenige Käufer akzeptabel finden werden. Leider ist dazu noch die Akkuleistung der Größe, die man auch mit einem großen Akku in Verbindung setzt, leider nicht angemessen, auch wenn sie ausreichend ist. Und dann Tango. Die neue Technologie zeigt, welches Potenzial in ihr steckt, etwa für Indoor-Navigation. Aber derzeit funktioniert das alles noch nicht richtig ordentlich und ist entsprechend nur eine Spielerei - eine teure noch dazu. Denn Lenovo verlangt 499 Euro in der UVP - das ist zwar bei der gebotenen Ausstattung gar nicht mal viel zu hoch, aber bei einem OnePlus 3T bekommt man für weniger Geld noch mehr Technik. Wer also nicht unbedingt Tango nutzen will oder einen Hang zu riesigen Displays hat, der sollte beim Phab 2 Pro im Test nicht zugreifen. Auch wenn das Gerät richtig klasse ist.

Testwertung Lenovo Phab 2 Pro
 
Handlichkeit und Design 48%
Verarbeitung 96%
Sprachqualität 89%
Akkuausdauer 88%
Ausstattung/ Leistung 79%
Kamera 88%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "Erstes Tango-Phone" (+1.0%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.

+1.0%
Internet 98%
Musik 88%
Software und Bedienung 96%
Navigation 70%
Gaming und Video 85%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
86%
Zeitwertung
(Stand 20.09.2017)
83%

Unsere Wertung im Detail

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 08.01.17 14:07 Nikwalter (Member)

    Also ich besitze das Gerät seid zwei Wochen. Es hat in der zeit zwei otas bekommen, aktueller sicherheitslevel ist Dezember 2016.
    Kann vieles bestätigen, einiges ergänzen.
    Was die Maße angeht, es ist knapp 1 mm länger als das xperia z ultra und sogar etwas schmäler. Vom Handling, ja es ist schwer. Meine frau das das xiaomi mi max, es ist rund 200g schwer, bei gleicher Größe, 60gramm Unterschied ist gewaltig..
    Zum Thema akku, ich halte es für sehr gut. 7stunden "display on time" bei dualsim betrieb, ich finde es klasse.
    Der Prozessor ist wirklich super schnell, hab kein leistungsplus von meinem xiaomi mi5 gesehen oder Gefühl. Alle games laufen bei der Auflösung perfekt.
    Tango ist auch immer noch in Entwicklung, das wird besser. Zudem müssen die coreapps im playstore geupdated werden, die tauchen (bei mir) in der updateübersicht nicht auf.
    Ich finde das vermessen ziemlich genau, man muss die technologischen Möglichkeiten berücksichtigen. Zudem, man braucht eine ausgewogene Beleuchtung damit alles korrekt erkannt wird, Dunkelheit und Gegenlicht (fenster) machen es kompliziert.
    Ich finde es als ein tolles phablet, ich werde es weiter als hauptgerät verwenden

  2. 08.01.17 14:42 foetor (Expert Handy Profi)
    Auflösung

    @AM
    "Mit der hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel ist die Bildschärfe mit 458 Pixel pro Zoll angenehm hoch"

    Es wäre langsam besser wenn man die Auflösung einerseits ohne VR und mit VR angibt (also obs mit VR pixelig aussieht) weil 458ppi kannst mit VR vergessen das macht nicht wirklich Spaß (erst ab 8k Displays)

  3. 08.01.17 15:48 IchBinNichtAreamobile.de (Advanced Handy Master)

    @foetor: Wie kommst du darauf? Mit welchem Gerät mit QHD hast du das getestet?

  4. 08.01.17 16:56 foetor (Expert Handy Profi)

    @IBNA
    Mit meinem S7 Edge das 534ppi hat und hab auch gelesen das erst 8k "scharf" aussieht

    https://www.androidpit.de/vr-mit-smartphones-4k-displays-sind-nicht-genug

    Was ich mir gut vorstellen kann

  5. 09.01.17 09:27 Stefan Schomberg (Leitender Testredakteur)

    @foetor
    Du vergisst die Pen-Tile-Matrix bei deinem S7. Abgesehen davon ist das Tango-Phone in erster Linie für AR da, nicht für VR. Das dürfte allein schon mit passenden Brillen schwierig werden ;)
    Wenn du allerdings der Meinung bis (so wie auch ich), dass wohl erst 8K bei irgendwas um 5 Zoll für ein angenehmes VR-Erlebnis sorgen, dann sollte doch relativ klar sein, dass die von dir zitierten Aussagen sich auf die normale Alltagsnutzung beziehen :)

    mfg

  6. 09.01.17 10:44 foetor (Expert Handy Profi)

    @Stefan
    Danke für deine Antwort! Ja da hast du natürlich Recht dass das Gerät eher für AR ist. Ich meinte nur dass man vlt in Zukunft eher sowas schreiben könnte wie "Im Alltag scharf genug bei VR wäre noch Luft nach oben". Weil wie du schon geschrieben hast die Pentile Matrix ja auch eher schlechter für VR ist und vlt macht das ja dann auch nochmals einen Unterschied.

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