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Autor: Stefan Schomberg 21.07.2016 - 18:50 | 5

Honor 5C Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes Design mit Metallrückseite
  • Tolle Arbeitsgeschwindigkeit
  • Super Preis/Leistungsverhältnis
  • Flops
  • Empfangsleistung sinkt schnell

Honor 5C Test: Hier ist der neue Preis-Leistungs-Primus

Huawei haut ein Klasse-Smartphone nach dem anderen raus, preiswert sind die Geräte häufig auch. Geradezu unverschämt günstig wird es mit der Tochtermarke Honor: Das neue Honor 5C mit Full-HD-Display, Metallrückseite und flottem Prozessor gibt es für gerade einmal 199 Euro (UVP). Das klingt super - wir zeigen im Test auf, ob es das auch wirklich ist.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Honor 5C Unboxing | (c) Areamobile

Im Test: Honor 5C | (c) Areamobile

Beim Design des Honor 5C macht Huawei wenig falsch: Die Front ist unspektakulär, sie wird wie üblich vom Touchscreen dominiert, lediglich der Honor-Schriftzug unter dem Display lockert die Optik etwas auf. Schaltet man das Gerät ein, werden die nicht gerade schmalen Ränder seitlich des Screens sichtbar - verschmerzbar angesichts des niedrigen Verkaufspreises, aber auch ein Fingerzeig darauf, dass selbst ein chinesischer Hersteller nichts zu verschenken hat. An etwas muss halt gespart werden. Das merkt man auch an anderer Stelle, denn während etwa das teurere Honor 5X überwiegend aus Metall besteht, kann das günstigere Modell nur mit Alurückseite punkten. Das ist allerdings in der Preisklasse unter 200 Euro nicht zu verachten.

Nur ein Lautsprecher trotz Doppel-Grating | (c) Areamobile

Metall-Rückseite, aber Kunststoff-Rahmen | (c) Areamobile

 

Der Rahmen des Honor 5C besteht hingegen aus Kunststoff. Das ist nicht weiter schlimm, denn farblich ist auf den ersten Blick kein Unterschied zu erkennen. Allerdings hat ihn Huawei leicht geriffelt - das ist sicherlich Geschmackssache, mir gefällt das aber nicht so gut. Schick sind hingegen die beiden Schrauben, mit denen der Micro-USB-Port am Fußende gehalten wird. Die Lautsprechergratings zu beiden Seiten des Anschlusses sind hingegen nur aus Gründen der Symmetrie vorhanden, lediglich die rechte Abdeckung verbirgt wirklich einen Lautsprecher. Dank der angenehmen Rundungen und der geringen Bautiefe von nur 8,1 Millimeter liegt das Honor 5C im Test gut in der Hand. An der Verarbeitung gibt es auch nichts auszusetzen. Unregelmäßige Spaltmaße gibt es nicht, und auch die Hardware-Tasten lassen sich perfekt bedienen.

Display-Größe und -Qualität

Huawei Honor 5C Displaytest | (c) Areamobile

Honor 5C im Display-Test: CIE-Farbraum | (c) Areamobile

5,2 Zoll und Full-HD - nichts besonderes, oder doch? Unter 200 Euro ist eine solch hohe Auflösung immer noch kein Standard. Denn in diesem Preisbereich tummeln sich viele Smartphones mit Touchscreens mit einer Pixeldichte von unter 200 Bildpunkten pro Zoll. Beim Honor 5C ist das anders: Stolze 424 PPI sind sogar mehr als Großkaliber wie das iPhone 6S schaffen. Aber was nutzt Quantität, wenn die restliche Qualität nicht stimmt? Keine Sorge, auch hier hat Huawei aufgepasst und verpasst dem "Günstling" ein helles (474 cd/m²) und mit 10,2 Delta-E bei Grautreppe und 4 Delta-E bei Farben recht darstellungsgenaues Display. Lediglich die Kontraste benennt unser Colorimeter nur mit 681:1 - gefühlt ist das allerdings mehr. Auch bei der Blickwinkelstabilität des Honor-5C-Displays kann man sich nicht beschweren, außer leichter Abschattung ist sonst nichts zu bemerken. Für den Preis ist der Screen des Honor 5C im Test ein ziemlicher Hammer.

Huawei Honor 5C Displaytest | (c) Areamobile

Honor 5C im Display-Test: Grautreppe | (c) Areamobile

Huawei Honor 5C Displaytest | (c) Areamobile

Honor 5C im Display-Test: Farbdarstellung | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Der Antrieb des Honor 5C reißt im Vergleich mit der Smartphone-Elite keine Bäume aus, in der Preisklasse um 200 Euro gibt es aber kaum Besseres. Unter der Haube arbeitet der Kirin 650 aus Huawei-eigener Produktion. Der Octa-Core-Chip mit Cortex-A-53-Kernen und einer Taktfrequenz von bis zu 2 GHz wird dabei von 2 GB RAM unterstützt. Das ist zwar nicht übermäßig viel, im Alltag merkt man aber nichts von zu wenig Arbeitsspeicher, und in Benchmarks ist das Huawei P9 Lite mit gleichem Chip, aber 3 statt 2 GB RAM auch nicht merklich schneller - je nach Benchmark sogar manchmal langsamer. Bei Antutu, Vellamo Browser und 3DMark Icestorm Unlimited erreicht das Honor 5C um die 53.000, 3.700 bzw.11.700 Punkte, das P9 Lite schafft im Antutu und 3DMark eine vergleichbare Punktezahl, im Vellamo hingegen nur 3.450 Punkte.

Honor 5C Unboxing | (c) Areamobile
Honor 5C Unboxing | (c) Areamobile

Kein App-Drawer | (c) Areamobile

Browser | (c) Areamobile

 

Das sagt natürlich nicht viel über die Leistung des Honor 5C in der Alltagsnutzung aus. Selbst Spiele wie "Asphalt 8: Airborne" laufen auf dem Gerät flüssig, Hakler konnten wir im Test nicht bemerken. Natürlich dauert die Ausführung von Apps bisweilen länger als bei Highend-Modellen, aber das lässt sich gut verschmerzen. Platz für Software gibt es mit 16 GB (davon etwa 10,5 GB frei) in Anbetracht des Preises üppig, zudem kann mehr Platz per microSD geschaffen werden. Dann muss man allerdings auf eine zweite SIM-Karte verzichten, das Honor 5C ist wie von Huawei gewohnt als Hybrid-Slot-Modell ausgelegt. Auch wenn als Betriebssystem Android 6.0 mit der Nutzeroberfläche EMUI 4.1 zum Einsatz kommt und somit eigentlich die Möglichkeit bestehen müsste, Apps auf eine Speicherkarte zu verschieben, bietet das Honor 5C die Option für sogenannten Adoptable Storage nicht.


Honor 5C
Huawei P9 Lite
Honor 5X
Antutu
53.000 Pkt
53.000 Pkt
28.000 Pkt
Vellamo Browser
3.700 Pkt
3.500 Pkt
2.300 Pkt
3DMark
11.700 Pkt
11.700 Pkt
7.700 Pkt
GFXBench
19 FPS
19 FPS
14 FPS
Geekbench Multi
3.800 Pkt
4.000 Pkt
3.000 Pkt

Mit den Daten-Standards Micro-USB 2.0, Bluetooth 4.1, WLAN n sowie UMTS/HSPA+ und LTE Cat-6 mit bis zu 300 MBit/s im Download unterstützt das Honor 5C die wichtigsten Verbindungsoptionen, auf NFC und einen Fingerabdrucksensor muss man beim Honor 5C für Deutschland allerdings verzichten. Das dürfte eher strategische Gründe haben: Mit Fingerabdrucksensor wäre das Honor 5C wohl technisch zu nah am teureren Huawei P9 Lite gewesen. In Asien hingegen gibt es eine Version des Honor 5C mit Fingerabdrucksensor.

Kamera

Für Foto- und Videoaufnahmen bietet das Honor 5C eine 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite sowie eine 8-Megapixel-Frontkamera. Beide Kameras haben eine Offenblende von f/2.0 und liefern bei normalen Lichtverhältnissen anständige Ergebnisse. Details und Bildschärfe gehen dabei absolut in Ordnung, auch wenn das oberste Ende der Fahnenstange im Vergleich zu teureren Smartphones naturgemäß nicht erreicht wird. Die Bilddynamik kommt mit extremen Helligkeitsunterschieden zwar nicht ganz klar, im Normalfall liefert sie aber gute Arbeit ab. Überraschend gut ist auch das Rauschverhalten. Bei ausreichendem Licht sind solche Pixelfehler kaum zu sehen, erst mit abnehmender Helligkeit verlieren Fotos etwas an Bildschärfe und zeigen Bildrauschen. Das geht aber - nicht nur wegen des Preises - in Ordnung, die gleich teuren Konkurrenzmodelle meistern schlechtere Lichtbedingungen nicht so anständig. Bei Videos ist der Ton etwas leise und mangels vernünftigem Bildstabilisator braucht es schon eine ruhige Hand.

Huawei Honor 5C Originalaufnahme | (c) Areamobile

Testbild, aufgenommen mit der Hauptkamera des Honor 5C | (c) Areamobile

Übrigens: Ein Beweis für die Leistungsfähigkeit der Huawei-Programmierer und der Hardware des Honor 5C bietet die Kamera-App auch. Denn in der Live-View für Effekte werden neun Bildverfremder in Echtzeit dargestellt - ohne zu ruckeln. Das schafft Sony teilweise nicht einmal bei seinen Topmodellen.

Fotovergleich: Honor 5C (Bild), Sony Xperia E5 und Wiko U Feel | (c) Areamobile
Fotovergleich: Honor 5C, Sony Xperia E5 (Bild) und Wiko U Feel | (c) Areamobile
Fotovergleich: Honor 5C, Sony Xperia E5 und Wiko U Feel (Bild) | (c) Areamobile

Fotovergleich: Honor 5C

Sony Xperia E5 und

Wiko U Feel | (c) Areamobile

 
Fotovergleich: Honor 5C (Bild), Sony Xperia E5 und Wiko U Feel | (c) Areamobile
Fotovergleich: Honor 5C, Sony Xperia E5 (Bild) und Wiko U Feel | (c) Areamobile
Fotovergleich: Honor 5C, Sony Xperia E5 und Wiko U Feel (Bild) | (c) Areamobile

Honor 5C

Sony Xperia E5

Wiko U Feel | (c) Areamobile

 
Fotovergleich: Honor 5C (Bild), Sony Xperia E5 und Wiko U Feel | (c) Areamobile
Fotovergleich: Honor 5C, Sony Xperia E5 (Bild) und Wiko U Feel | (c) Areamobile
Fotovergleich: Honor 5C, Sony Xperia E5 und Wiko U Feel (Bild) | (c) Areamobile

Honor 5C

Sony Xperia E5

Wiko U Feel | (c) Areamobile

 

Sprachqualität und Akku-Laufzeit

Die Gesprächsqualität des Honor 5C lässt Luft nach oben, um es salopp auszudrücken. Das werden aber etliche Nutzer einem 200-Euro-Smartphone verzeihen. Bei gutem Empfang im Freien klingen Gesprächspartner an beiden Enden der Leitung ausreichend klar, natürlich und gut verständlich. Auch die Lautstärke gibt keinen Anlass für Kritik. Allerdings sinkt die Verständlichkeit bei nachlassendem Empfang schnell - nicht ins Bodenlose, aber doch hörbar. Dann klingt alles etwas matschiger und einzelne Silben können hin und wieder verschluckt werden. Zudem klingt der Gesprächspartner dann leicht verzerrt. Der Empfang scheint beim Honor 5C aber leider auch überproportional schnell schlechter zu werden - schon bei einem Telefonat im Gebäude erlebt man das schnell. Das machen andere Geräte besser. Gespräche über die Freisprecheinrichtung sollte man nur in sehr ruhiger Umgebung führen, der Lautsprecher ist dafür zu leise. Auch die Musikausgabe über den Lautsprecher ist etwas schwachbrüstig.

Der Akku des Honor 5C im Test leistet 3.000 mAh - das ist für die gebotene Technik eine wirklich gute Ausgangsbasis, die auch in unserem Dauer-Streamingtest gute Noten garantiert. 6 Stunden und 19 Minuten hielt es hier durch - ein ziemlich guter Wert. Im PC-Mark-Akkutest mit einer Display-Helligkeit von 200 cd/m² kommt es sogar auf 7 Stunden und 22 Minuten - ebenfalls sehr gut. Auch im Alltag bestätigt sich der gute Ersteindruck, hier werden Normalnutzer auch an einem längeren Tag keine Probleme mit Strommangel bekommen. Selbst zwei Tage Nutzungsbzeit sollten für die meisten Besitzer des günstigen Modells mit einer Akkuladung möglich sein. Als Ladegerät liegt übrigens nur ein Gerät mit 1 Ampere bei - Schnelladen klappt damit nicht, auch kabelloses Laden kann man derzeit für den niesrigen Preis von 199 Euro in der UVP noch nicht erwarten.

Fazit

Das Honor 5C ist für 199 Euro in der UVP des Herstellers kaum zu schlagen. Es gibt sich technisch keine Blöße, sieht schick aus, ist im Alltag richtig schnell und kommt mit aktuellem Android. Auch die Kameraergebnisse können sich sehen lassen, der Akku ist ausdauernd, und auch bei der Gesprächsqualität muss man meist keine zu großen Abstriche machen. Wer hingegen auf den Fingerabdrucksensor nicht verzichten mag, sollte sich das etwas teurere Huawei P9 Lite oder das inzwischen wenige Euro günstigere Honor 5X anschauen. Noch bessere Bilder knipst das Lenovo Moto G4 Plus - auch da ist der Fingerabdrucksensor am Gerät dabei.

Testwertung Honor 5C
 
Handlichkeit und Design 72%
Verarbeitung 91%
Sprachqualität 83%
Akkuausdauer 85%
Ausstattung/ Leistung 70%
Kamera 81%
Internet 82%
Musik 84%
Software und Bedienung 92%
Navigation 87%
Gaming und Video 73%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
82%
Zeitwertung
(Stand 21.10.2017)
75%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 21.07.16 21:21 Antiappler (Handy Profi)

    Also ich kann das so nicht bestätigen, dass Huawei wie gewohnt die Geräte mit Hybrid-Slot ausstattet.
    Honor Holly hat "echtes" Dual-SIM UND Slot für microSD,das gilt auch für mein Huawei Y6.
    Finde ich eh eine große Unsitte, ein Gerät als Dual-SIM anzupreisen, und irgendwo im Kleingedruckten steht dann die traurige Wahrheit.
    Dazu ist der Akku nicht wechselbar, was das nächste No-Go ist.
    Und bevor die Kommentare kommen, dass das heute nicht mehr wichtig ist, weil die Akkus lange halten und man sowieso alle 2 Jahre bei Vertragsverlängerung ein neues Gerät bekommt, es gibt viele Leute die ihr Gerät sehr heftig "quälen" und der Akku deshalb schon früher schwächer wird.
    Außerdem gibt es immer noch viele Leute die nicht spätestens alle 2 Jahre ein neues Gerät benötigen, oder ihr Gerät irgendwann weitergeben wollen, das aber ohne ausgelutschten Akku.
    Und auch ohne einen Hersteller noch viel Geld in den Hintern zu schieben, nur weil der mir den Akku wechselt. Unter Umständen muss man das Gerät noch einschicken, so dass man mehrere Tage ohne das Gerät ist, und jeder "Harry" in der Werkstatt kann dann in meinem Handy rumschnüffeln.
    Bei mir treffen z.B. alle aufgeführten Dinge zu.

  2. 22.07.16 16:55 pixelflicker (GURU)

    Ich bin ebenfalls kein großer Fan davon, dass Akkus fest verbaut werden, aber tatsache ist nun mal, dass man als Kunde faktisch keine Wahl mehr hat. Gut finde ich das nicht, aber leider müssen wir wohl damit leben. Einzelne Geräte dafür zu kritisieren bringt da jetzt auch nichts mehr.

    Das mit dem Hybrid-Slot, da hast du recht, das ist nervig. Ich habe genau dasselbe Problem und da mein Honor nur 16GB Speicher hat, ist das doppelt ärgerlich. Hätte es 32 würde mich der SD-Slot nicht wirklich interessieren. Ich hoffe auch, dass da ein Umdenken passiert, denn eigentlich ist es unsinnig, da die Elektronik ja sowieso verbaut werden muss.

  3. 22.07.16 21:45 chief (Professional Handy Master)

    "Das mit dem Hybrid-Slot, da hast du recht, das ist nervig. Ich habe genau dasselbe Problem und da mein Honor nur 16GB Speicher hat, ist das doppelt ärgerlich. Hätte es 32 würde mich der SD-Slot nicht wirklich interessieren. Ich hoffe auch, dass da ein Umdenken passiert, denn eigentlich ist es unsinnig, da die Elektronik ja sowieso verbaut werden muss."

    Bist du Bastelscheu? Mit etwas geschick, kann man da was machen ;)

    http://www.android-hilfe.de/thema/honor-7-2x-sim-plus-micro-sd-karte-gleichzeitig-nutzen.733080/

    ist jetzt nicht unbedingt die "normale" Vorgehensweise aber je nachdem wie dich es stört, entweder 2 SIMs oder SIM+SD, vielleicht ein Ausweg.
    Vielleicht hast du ja noch ne alte SIM rumfliegen mit der du üben könntest :D

  4. 22.07.16 23:49 Antiappler (Handy Profi)

    @chief, "Vielleicht hast du ja noch ne alte SIM rumfliegen mit der du üben könntest:D"

    Aber vielleicht hat pixelflicker kein altes Handy zum üben?;)

    Ich habe das Thema erst vor kurzer Zeit durch Zufall gefunden und dann mit großem Interesse gelesen.
    Hätte ich nicht im Traum daran gedacht, dass so etwas wirklich funktioniert.
    Auch wenn es da doch einige Probleme dabei gab.

    Für mich wäre da zu viel "Feinarbeit" zu machen, und Sorge hätte ich auch um mein Gerät, z.B. die SIM-Kartenhalterung zu beschädigen.

    @pixelflicker, das mit dem Hybrid-Slot ist besonders ärgerlich, wenn man sich durch einen Haufen Geräte "gequält" hat, endlich eins gefunden hat was eigentlich alle Voraussetzungen erfüllt, und irgendwo steht dann der Satz mit dem Hybrid-Slot.

  5. 26.07.16 13:30 pixelflicker (GURU)

    @chief:
    Ja, von dieser "lösung" habe ich schon gehört. Bisher war der Leidensdruck noch nicht so groß, aktuell reicht der Speicher. Wer weiß, vielleicht wird es ja so knapp, dass ich das probiere. Aber ich finde das halt nicht nötig. So schlimm wäre es nun sicher auch nicht, einen weiteren Schlitten einzubauen, bei vielen Geräten haben sie das ja.
    Ein bisschen Sorge hab ich schon, dass ich das Teil nicht wieder raus bekomme.


    @Antiappler:
    Ja, da hast du recht. Die Auswahl im Dual-SIM Bereich ist halt auch begrenzt. Ich hätte mir ja viel lieber wieder ein htc gekauft...

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