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Autor: Stefan Schomberg 22.12.2016 - 18:15 | 1

Lenovo P2 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Extreme Akkulaufzeit (+0.5%)
  • Schickes Design
  • Gute Verarbeitung
  • Tolles Gesamtpaket
  • Flops
  • Kamera nur Mittelmaß - schade

Lenovo P2 Test: Länger hält kein anderes Smartphone durch

Lenovo hat bislang keine Smartphones unter eigenem Namen nach Europa gebracht, doch das ändert sich jetzt. Das Flaggschiff der Produktpalette ist hierzulande das Lenovo P2 im Metallgehäuse, das im Test vor allem mit dickem Akku punktet.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Typische auf Laufzeit optimierte Smartphones sind dick und pummelig, mit Ästhetik hat das nichts mehr zu tun. Dass es aber auch anders geht, will Lenovo mit dem P2 im Test beweisen. Denn das Gerät ist wegen seines 5,5 Zoll großen Displays nicht gerade ein Winzling, aber es ist mit 8,3 Millimeter auch alles andere als dick - vor allem, wenn man sich vor Augen führt, dass in dem Smartphone ein Akku mit sagenhaften 5.100 mAh steckt! Generell erinnern auch weder Design, noch Materialwahl an die sonstigen Akkuwunder am Markt, die häufig optisch wenig ansprechend und in einfachen Kunststoff gehüllt auftreten.

Lenovo P2 | (c) Areamobile

Im Test: Lenovo P2 | (c) Areamobile

Lenovo hat sich beim P2 im Test für einen anderen Weg entschieden. Das Smartphone kommt in einem schicken Unibody aus Aluminium zum Kunden, bei dem nichts knarzt oder ächzt, selbst wenn man das Gerät moderat zu verwinden sucht. Spaltmaße gibt es auch nicht zu sehen, insgesamt ist die Verarbeitung vorbildlich. Das trifft auch auf die Tasten zu - zumindest, wenn es um Druckpunkt und Tastenhub geht. Leider wackeln sie leicht, was zu leisem Klingeln führt, wenn man das Gerät schüttelt. Ein anderer Punkt, an dem man erkennt, dass man kein übermäßig teures Modell in der Hand hält, ist das Fehlen von 2,5D-Glas auf der Front, dabei hätte das gut zu den gerundeten Seiten und weich geschwungenen Übergängen auf die Rückseite gepasst.

Lenovo P2 | (c) Areamobile
Lenovo P2 | (c) Areamobile

Top Verarbeitung und...

... Metall-Unibody | (c) Areamobile

 

Aber auch so liegt das Gerät gut in der Hand, selbst wenn Metall immer auch etwas rutschig ist. Insgesamt macht das Lenovo P2 im Test aber einen äußerst robusten Eindruck, was auch am recht hohen Gewicht von 177 Gramm liegt. Hier merkt man dem Gerät dann doch den starken Akku an. Aber so gut wie Lenovo versteckt den kein anderer Hersteller derzeit.

Display-Größe und -Qualität

Displaytest Lenovo P2  (c) Areamobile

CIE-Farbraum Lenovo P2 | (c) Areamobile

Der Screen des Lenovo P2 misst 5,5 Zoll und bietet Full-HD-Auflösung. Bei dem Preis von 349 Euro überrascht die verwendete Display-Technologie, die mit wenigen Ausnahmen (etwa ein Samsung Galaxy A3 2016) eher hochpreisigeren Smartphones vorbehalten ist: Super-AMOLED. Dadurch sind Farben sehr lebendig und intensiv, wer das nicht mag kann in den Einstellungen in den "realistischen Modus" wechseln. Voreingestellt sind allerdings "lebendige Farben" - das hat Auswirkungen auf die Darstellungsgenauigkeit.

Displaytest Lenovo P2  (c) Areamobile

Grautreppe Lenovo P2 (c) Areamobile

Displaytest Lenovo P2  (c) Areamobile

Farbgenauigkeit Lenovo P2 (c) Areamobile

Die liegt nämlich mit 10,9 Delta E bei Grautreppe und 9,3 Delta E bei der Farbdarstellung relativ weit daneben. Das sieht man natürlich vor allem im direkten Vergleich zu einem Display mit natürlicherer Darstellung, aber empfindliche Menschen könnten sich daran stören. Die anderen Vorteile von AMOLED bleiben aber auch dann erhalten - etwa der hervorragende Schwarzwert und die grandiose Blickwinkelstabilität. Die Helligkeit geht mit knapp 370 cd/m² voll in Ordnung. Wegen der sehr ähnlichen Messdaten und der gleichen Maße könnte Lenovo hier das gleiche Display wie im Moto Z Play verwendet haben - so oder so: Das Display des Lenovo P2 im Test ist klasse.

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Lenovo P2 gibt es in verschiedenen Versionen. Die Variante, die in Deutschland offiziell, wenn auch nicht von Lenovo selbst verkauft wird, hat einen Snapdragon 625 von Qualcomm als Antrieb, der von 4 GB RAM unterstützt wird. Nun ist der Snapdragon 625 mit seiner Adreno 506 von einem Spitzenprozessor durchaus noch ein gutes Stück entfernt, der Topchip ist aktuell bekanntlich der Snapdragon 820/821. Das merkt man auch in Benchmarks, wo der Snapdragon im Lenovo P2 im Test klar schwächer, aber eben nicht wirklich schwach abschneidet. In Antutu erreicht das P2 etwas über 63.000 Punkte, ein Gerät mit Snapdragon 820 erreicht hier mehr als doppelt so viele Punkte. Bei Vellamo sind es 3.250 Punkte, der Topchip ist hier nicht einmal doppelt so schnell. Anders sieht das schon wieder bei 3DMark aus, wo die knapp 14.000 Punkte von einem Modell mit Snapdragon 820/821 auch mal gut die dreifache Punktzahl erreicht. Noch offensichtlicher wird es bei GFXBench, dort kommt das P2 mit Snapdragon 625 auf gerade einmal 23 Bilder pro Sekunde, ein Snapdragon-820-Modell kratzt da an der 90er-Marke. Genauso offensichtlich wird der Leistungsunterschied im Geekbench 4, wo das P2 im Multi-Core-Test auf 2.900 kommt, während ein 820er-Modell auch schon mal gut über 5.000 Punkte schafft.

Lenovo P2 | (c) Areamobile
Lenovo P2 | (c) Areamobile

Lenovo P2 | (c) Areamobile

Lenovo P2 | (c) Areamobile

 

Aber bedeutet das, dass das P2 langsam ist? Nein, im Gegenteil. Im Alltag ist das Gerät in allen Lebenslagen schnell und läuft flüssig, leichte Unterschiede gibt es bestenfalls bei der Geschwindigkeit, mit der Apps gestartet werden, doch auch das ist zu verschmerzen. Selbst in Spielen wird man in nächster Zeit keine Probleme bekommen, Asphalt 8: Airborne etwa läuft flüssig und schnell. Und das ist es ja letztendlich auch, was man normalerweise haben möchte, oder? Die restliche Technik kann auch überzeugen. So gibt es intern zwar nur 32 GB Speicher, das ist in der Preisklasse aber wieder vollkommen in Ordnung. Außerdem kann der Speicher per microSD-Karte erweitert werden - sofern man denn dann auf eine zweite SIM-Karte verzichtet, denn das P2 verfügt über einen Hybrid-Slot, der entweder eine Nano- und eine MicroSIM oder eben eine NanoSIM und eine microSD-Karte aufnehmen kann.

Lenovo P2 | (c) Areamobile
Lenovo P2 | (c) Areamobile

Lenovo P2 | (c) Areamobile

Lenovo P2 | (c) Areamobile

 

Neben den Standards wie Bluetooth 4.1 LE und GPS setzt Lenovo beim P2 im Test sogar auf NFC, UKW-Radio, WLAN ac und LTE Cat.4. Komplettiert wird das Hardware-Angebot von einem sehr guten Fingerabdrucksensor unterhalb des Displays, der wie bei Samsung in eine echte Taste implementiert ist. Drückt man diese Taste komplett, so gelangt man in der Grundeinstellung zurück auf den Homescreen, doch Sensor und Taste können auch anders belegt werden. So kann man die Steuerung in den Optionen so umstellen, dass die virtuellen Android-Bedientasten ausgeblendet werden und nur bei Bedarf wieder sichtbar werden. Alternativ lassen sich auch sogenannte Fingerabdruckgesten aktivieren. Dann ersetzt einfaches Berühren des Sensors die Zurücktaste, Durchdrücken der Taste die Home-Taste und Halten des Sensors (ohne Durchdrücken) ruft die Hintergrund-Apps auf. Gedrückthalten bei gleichzeitigem Durchdrücken des Knopfes aktiviert Google Now und Now on Tap, mit dem Google Hilfestellung zu auf dem Display erkannten Inhalten liefern will.

Lenovo P2 | (c) Areamobile
Lenovo P2 | (c) Areamobile

Zusatzfunktionen | (c) Areamobile

Systemschaltfläche | (c) Areamobile

 

Das alles bewerkstelligt Lenovo mit Android 6.0.1 und einer optisch kaum angepassten Oberfläche, was Freunden der nackten Google-Android-Oberfläche gut gefallen dürfte. Zum Glück spart sich Lenovo auch Bloatware. Aber neben den Fingerabdruck-Gesten gibt es auch noch einige andere Erweiterungen des Betriebssystems durch den Hersteller, die durchaus sinnvoll sind. So lässt sich über die Funktion Wide Touch ein über allen Homescreens schwebender Menüpunkt aktivieren, über den sich anpassbare Schnellzugriffe aufrufen lassen. Oder das Smartphone kann durch doppeltes Klopfen auf den deaktivierten Touchscreen aufgeweckt werden. Außerdem lassen sich Apps in zwei Instanzen öffnen, um etwa in der gleichen Chat-App mit zwei Accounts jonglieren zu können und es gibt einen Modus zur Einhandbedienung - um nur einige Beispiele zu nennen. Sogar die Farbe der Benachrichtigungs-LED lässt sich je nach darzustellenden Benachrichtigung anpassen. Einige der Dinge bieten zwar auch andere Hersteller, bei Lenovo scheinen allerdings tatsächlich fast alle der angebotenen Zusatzfunktionen mehr oder minder nützlich.

Selbst der Lautsprecher bietet ordentliche Leistung, wenn man ihn nicht voll aufdreht. Dann neigt er zu leichtem Übersteuern, ist aber auch etwas leiser immer noch laut genug und bietet sogar für ein Smartphone überraschend viel Tiefton. Übrigens gibt es noch ein Highlight, dem hat Lenovo beim P2 im Test sogar einen eigenen Schieberegler an der linken Seite des Gerätes spendiert. Schiebt man den nach oben, so wird der "Ultimative Stromsparmodus" aktiviert, der dann quasi aus dem Smartphone ein Dumbphone macht. Denn außer Telefonieren, SMS und Radio hören (fälschlich als "Funktelefon" übersetzt) ist dann nur noch Zugriff auf einen Taschenrechner und den Kalender möglich. Auch Farben werden dann auf ein Minimum reduziert, die aufgezählten Inhalte werden weiß auf schwarzem Hintergrund - optimal für AMOLED - dargestellt. Die geschätzte Restlaufzeit des Gerätes mit einer Akkuladung ging dabei bei einem Akkustand von 72 Prozent von 24:01 Stunden auf 73:08 Stunden hoch. Das ist doch mal eine Ansage.

Kamera

Bei der Kamera setzt Lenovo beim P2 im Test auf eine Hauptoptik mit 13 Megapixel und eine Frontcam mit 5 Megapixel. Die Hauptkamera verwendet einen Sensor von Sony, genaugenommen den IMX 258 mit fünfteiliger Linse. Als Unterstützung für Aufnahmen bei wenig Licht gibt es außerdem einen einzelnen, recht starken LED-Blitz. Bei Tageslicht überzeugen Aufnahmen mit natürlichen Farben und ordentlicher Bilddynamik, die zusätzlich mit unterschiedlichen HDR-Modi verbessert werden kann. Verzerrungen gibt es kaum, in dunklen Bildbereichen ist allerdings Bildrauschen zu erkennen. Leider fehlt es selbst bei gutem Licht etwas an Bildschärfe und Details, hier ist man weit von Topgeräten wie einem Samsung Galaxy S7 entfernt.

Lenovo P2 | (c) Areamobile

Originalaufnahme Lenovo P2 | (c) Areamobile

Bei schlechtem Licht vermindert sich die Bildschärfe weiter, allerdings tritt dann Bildrauschen überraschender Weise nicht wesentlich stärker in den Vordergrund. Der Blitz ist zwar wie erwähnt hell,doch auch hieraus kann die Kamera keinen wirklichen Vorteil ziehen, da es nach wie vor generell an Bildschärfe fehlt. Leider kann das auch der Pro-Modus nicht ändern, der unter anderem auch Zugriff auf den Fokus erlaubt. Dieser Modus wird zudem fälschlich mit "Vorteile" übersetzt. Die etwas zu geringe Schärfe betrifft sowohl die Haupt-, als auch die Frontkamera und sogar die 4K-Videos könnten einen Tick schärfer aussehen. Insgesamt ist die Kamera des P2 im Test also eher Mittelmaß und sticht damit schon fast negativ aus dem ansonsten sehr guten Gesamtpaket hervor.

Akku und Sprachqualität

Eines der Highlights des Lenovo P2 im Test ist zweifelsfrei der Akku. Er leistet unglaubliche 5.100 mAh - unglaublich darum, weil man das dem Gerät nicht ansieht. Lediglich das Gewicht verrät das P2 hier etwas, allerdings gibt es auch genug ähnlich schwere Geräte, die nicht so viel Akku mit sich herumschleppen. Allerdings macht ein starker Akku allein noch lange keine gute Laufzeit. Beim P2 setzt Lenovo aber auf eine gelungene Mischung aus sparsamem Prozessor und Display, der Akku ist dann noch das Sahnehäubchen. Im Testbetrieb hat das Gerät inklusive stundenlangem Herumprobieren und etlichen Benchmarks innerhalb zweier Tage nicht einmal 30 Prozent Akkustand verloren - wenn auch ohne eingelegte SIM-Karte. Doch auch mit Telefonverbindung und aktivierter Synchronisation mehrerer Mail-Konten war am Ende des zweiten Tag noch genug Strom für einen dritten Tag übrig - das hatten wir schon lange nicht mehr. Natürlich kommt das auch stark auf das persönliche Nutzungsverhalten an, aber selbst wenn zwischendurch gespielt und das Lenovo P2 auch sonst recht intensiv genutzt wird, sollten zwei volle Tage ohne Steckdose kein Problem darstellen. In unserem Streaming-Dauertest kam das Gerät knapp auf derzeit ungeschlagene 16 Stunden. Laden dauert mit etwa 2 Stunden auch nicht wirklich lange, zudem kann das Smartphone auch noch als Powerbank dienen und andere Geräte laden. Ein entsprechender Adaper von Micro-USB- auf normalen USB-Anschluss liegt dafür bei.

Auch bei der Gesprächsqualität leistet sich das Lenovo P2 im Test keinen Ausrutscher. Gesprächspartner klingen an beiden Enden der Leitung sehr natürlich und laut und beinahe so, als ob sie neben einem stünden. Umgebungsgeräusche werden gut gefiltert, ohne dass Silben abgeschnitten werden. Selbst Freisprechen klappt wegen des voluminösen Lautsprechers sehr gut, am anderen Ende der Leitung wird es dann lediglich etwas leiser. Insgesamt bietet Lenovo hier sehr gute Leistung.

Fazit

Das Lenovo P2 im Test ist kein Topgerät wie ein Galaxy S7 von Samsung. Das merkt man, so viel Ehrlichkeit muss sein. Aber man merkt es eben erst auf den zweiten Blick und das ist das eigentlich Bemerkenswerte. Design, Verarbeitung und Materialwahl passen durchaus zu höherpreisigen Geräten, die Leistung des Prozessors reicht im Alltag für flüssige Wiedergabe aus und das Display ist klasse. Lediglich die Kamera ist nur Mittelmaß, aber das wird durch den grandiosen Akku und die gute Sprachqualität wieder mehr als wett gemacht. Dennoch ist das Gerät nicht das Über-Smartphone schlechthin, denn für nur 50 Euro mehr als die 349 Euro in der UVP des Herstellers bekommt man schon echte Spitzentechnologie, etwa in Form eines OnePlus 3. Wer aber auf maximale Akkuleistung aus ist, der kommt um das Lenovo P2 nicht herum.

Testwertung Lenovo P2
 
Handlichkeit und Design 65%
Verarbeitung 94%
Sprachqualität 89%
Akkuausdauer 100%
Ausstattung/ Leistung 79%
Kamera 80%
Tops & Flops
Erklärung zu den Tops & Flops

Die Gesamtwertung wird durch die Tops & Flops beeinflusst. "Extreme Akkulaufzeit" (+0.5%) wirkt sich positiv auf die Bewertung aus.

+0.5%
Internet 97%
Musik 84%
Software und Bedienung 94%
Navigation 86%
Gaming und Video 85%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
88%
Zeitwertung
(Stand 23.10.2017)
83%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 23.12.16 04:41 Whiskas (Advanced Member)

    Und das bitte mal in kleiner und ich wäre vollkommen glücklich.

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