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Autor: Stefan Schomberg 14.01.2017 - 14:00 | 1

Wiko U Feel Prime Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Ordentliches Display
  • Gute Akkulaufzeit
  • Flops
  • Gehäuse teils scharfkantig

Wiko U Feel Prime Test: Flaggschiff-Smartphone für die Mittelklasse

Das 250 Euro teure Wiko U Feel Prime ist aktuell das Topsmartphone des franko-chinesischen Herstellers und punktet mit schickem Metallgehäuse. Ob auch die Technik höheren Ansprüchen genügt, klärt unser Test des Wiko-Smartphones.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Wiko startete vor etwa zwei Jahren fulminant in den damals festgefahrenen deutschen Markt und überzeugte mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis. Nach anfänglichen Achtungserfolgen steht wohl der Gewinn mehr an vorderster Stelle und entsprechend ist es recht ruhig um den Hersteller geworden. Neben gestiegenen Preisen geht es inzwischen auch immer mehr Richtung Mittelklasse, nachdem anfangs Einsteigergeräte für wenig Geld im Fokus standen. Aber nur weil es ruhig geworden ist, muss es ja nicht gleich schlecht um Wiko stehen. Mit dem U feel Prime im Test will der Hersteller beweisen, dass er nicht nur billig, sondern auch gut kann.

Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile

Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile

Das Wiko U feel Prime im Test ist das aktuelle Topmodell des Herstellers. Das mag überraschen, denn die technische Ausstattung reicht bei anderen Herstellern bestenfalls für die Mittelklasse, aber das muss ja nicht unbedingt schlimm sein - schließlich sind die Zeiten, in denen alle Geräte außer Topmodellen ruckelten, längst vorbei. Auffällig ist, dass das Topmodell bei Wiko wie ein altes iPhone aussieht - zumindest fast. Aber auch das muss nicht schlecht sein, Apple ist mit dem Designs seiner iPhones bislang sehr gut gefahren. Allerdings ist das schon ein recht drastischer Wandel von bunten, jungen und hippen Geräten hin zum eher zurückhaltend edlen U feel Prime im Test mit seinem 2,5D-Glas auf der Front. Ganz will der Wandel von jugendlich zu edel aber nicht gelingen. So sind die Kunststoffkappen, die für besseren Empfang den unteren und oberen rückwertigen Teil des Gehäuses bilden, recht deutlich als Metallimitat zu erkennen und darüber hinaus mit Fugen versehen. Die sind aber nicht wie bei anderen Herstellern durch andersfarbigen Kunststoff aufgefüllt, sondern bilden eine schmale, scharfkantige Lücke. Die ist aus optischen Gründen mit einem glänzenden Chrom-Immitat versehen - das mag noch ganz nett aussehen, aber man bleibt immer mal daran hängen, wenn man das Gerät in die Tasche schiebt.

Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile
Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile

Schicke Details beim...

...Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile

 

Das Prädikat "scharfkantig" trifft auch auf den Wiko-Schriftzug zu, dessen Umrisse aus dem Metall gefräst und dann mit schwarzem und Chrom-glänzenden Kunststoff wieder angefüllt wurde. Ansonsten fühlt sich das handliche Smartphone dank starker Rundungen der Kanten durchaus angenehm an, auch wenn die Kameralinse deutlich aus dem Gehäuse hervorsteht. Das flache Design des Gerätes (8,7 Millimeter) macht allerdings ein anderes Merkmal, das zumindest in der Anfangszeit von Wiko sicherlich für einige Interessenten ein Kaufgrund war, zunichte: Der Akku des U feel Prime ist nicht austauschbar. Stattdessen hat der Nutzer immerhin die Wahl, entweder eine SIM-Karte und eine microSD mitzunehmen oder doch lieber zwei SIM-Karten. Übrigens setzt Wiko beim U feel Prime immer noch auf Mikro-USB und 3,5-Millimeter-Anschluss unten und oben am Gerät. Der ovale Hombutton unter dem Display beinhaltet zudem einen Fingerabdrucksensor. Hombutton und die anderen beiden Hardware-Tasten an der Seite lassen sich sehr gut bedienen.

Display-Größe und -Qualität

Wiko U Feel Prime Displaytest | (c) Areamobile

Wiko U Feel Prime CIE-Displaytest | (c) Areamobile

Wiko verwendet für sein Topmodell U fell Prime im Test ein 5 Zoll großes IPS-LCD mit Full-HD-Auflösung (1.920 x 1.080 Pixel), das ergibt eine ordentliche Bildschärfe von 441 Pixel pro Zoll (ppi). Dass der Screen nur fünf statt wie bei teureren Modellen zehn Eingaben gleichzeitig erkennt, dürfte wohl kaum jemanden ernsthaft stören. Helligkeit und Kontraste gehen in Ordnung, bewegen sich aber eher im Mittelfeld. Farben sehen schön lebendig aus, zudem ist die Darstellungsgenauigkeit von Farben und Graustufen recht exakt. Die Blickwinkelstabilität ist ebenfalls gut. Zwar kann man schon recht früh Abschattung erkennen, die ist allerdings nicht allzu stark. Mit viel Phantasie ist dann ein leichter Blaustich zu erkennen. Für einen Anschaffungspreis von 250 Euro ist das Display aber sehr gut.

Wiko U Feel Prime Displaytest | (c) Areamobile

Wiko U Feel Prime Grautreppe | (c) Areamobile

Wiko U Feel Prime Displaytest | (c) Areamobile

Wiko U Feel Prime Farbgenauigkeit | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Im Wiko U feel Prime im Test steckt ein Snapdragon 430 als Antrieb. Das ist der aktuellste Chip der 400er-Reihe, die eigentlich eher die Einstiegsklasse bedient. Allerdings sorgt die Kombination mit acht Cortex-A53-CPUs mit bis zu 1,4 GHz und der Adreno 505 zusammen mit stolzen 4 GB RAM durchaus für ausreichende Leistung - im Alltag wohlgemerkt. In Benchmarks sieht das natürlich etwas anders aus. Kurze Beispiele: Antutu ist für etwa 44.000 Punkte gut und GFXBench für nur 16 fps, das ist natürlich meilenweit von stärkeren Prozessoren entfernt. Im Vergleich zum normalen Wiko U feel ist aber auch das deutlich mehr. Wer also Sorge hat, dass der Einstiegsprozessor Snapdragon 430 mit der Full-HD-Auflösung Schwierigkeiten bekommt, der darf beruhigt sein: bekommt er nicht. Denn während der normalen Nutzung trifft man fast immer auf flüssige Wiedergabe von Inhalten sowohl auf den Homescreens, im Browser und in den Menüs. In Spielen wird es dann unter Umständen schon etwas knapp. Anfordernde 3D-Games wie Asphalt 8 muss man grafisch etwas herunterschrauben, sofern man nicht ein beständiges Ruckeln haben will. Mit dem Großteil der Games aus dem Play Store gibt es aber wohl keine Probleme. Auffällig war hier eher das sogenannte Infocenter auf dem äußerst linken Homescreen, das beim Öffnen und Schließen ruckelte und während des Tests auch schon einmal abstürzte. Hier werden unter anderem News und sonstige Nachrichten für den Nutzer zusammengefasst.

Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile
Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile

Homescreen

Browser | (c) Areamobile

 

Dank des großen Arbeitsspeicher gibt es auch beim Multitasking keinerlei Probleme, zudem werden Befehle schnell umgesetzt und Apps ausreichend schnell gestartet und beendet. Der Fingerabdrucksensor, der sich im Homescreen unter dem Display befindet, ist in der Preisklasse um 250 Euro inzwischen längst etabliert. Er verrichtet seine Aufgabe insgesamt sehr ordentlich und schnell, wenn auch nicht immer beim ersten Versuch. Letztendlich kann man damit aber gut leben. Neben den Standards wie WLAN, Bluetooth 4.1, A-GPS und LTE sollte man keine weiteren Features erwarten, NFC ist nicht vorhanden und auch WLAN ac fehlt.

Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile
Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile

Nur Android 6 | (c) Areamobile

Informationsbildschirm | (c) Areamobile

 

Beim Design wurde es bereits angedeutet: Wiko stand bislang oft für junge, bunte Geräte. Beim Äußeren des Gerätes hat sich das geändert, bei der Nutzeroberfläche findet man die alte Unbeschwertheit hingegen immer noch. Dabei geht es in erster Linie aber um Optik, insgesamt greift Wiko nicht tief in Android 6.0.1 ein. Entsprechend sind von den 32 GB internem Speicher noch etwas mehr als 22 GB frei. Speicherkarten fasst das Smartphone bis zu einer Größe von 64 GB. Wiko erweitert das User Interface von Vanilla-Android lediglich um einige nicht zu verachtende Funktionen und verzichtet im Gegenzug auf den App-Drawer - das muss man mögen. So fügt Wiko etwa die sogenannten Smart Actions hinzu, mit denen es unter anderem  möglich wird, das deaktivierte Smartphone durch Doppeltipps aufzuwecken oder den Klingelton abzuschalten, indem bei einem Anruf das Gerät auf das Display gedreht wird. Nicht ganz so gut gelungen ist das bereits angesprochene Infocenter, das Angaben zu den beliebtesten Apps, meist genutzten Kontakte und News auf einem Blick liefern soll. Abgesehen vom Ruckeln und den Abstürzen wirkt dieser Blinkfeed-Clon nicht so richtig intuitiv. Lobend erwähnt werden muss das dezente Aufkommen an Bloatware, das machen manch andere günstige Hersteller ganz anders. Auf dem Wiko U feel Prime findet man lediglich 360 Security, Zenly (Ortung und Standortfreigabe von/für Freunde) und News Republic für das Infocenter vor. Das darf sich Wiko aber auch zukünftig gerne sparen.

Kamera

13 Megapixel hinten mit LED-Blitz, 8 Megapixel vorn, beide mit LED-Blitz - das klingt bis auf den Frontblitz nicht unbedingt nach Highend. Ist es auch nicht, aber durchaus brauchbar. Die Bildschärfe geht überwiegend in Ordnung, bei unserem Testgerät fiel die teilweise allerdings am unteren Bildrand sichtbar ab. Kontraste und Farben wirken weitestgehend natürlich, allerdings wurden Gelb und Blau auf unseren Testaufnahmen etwas stark betont. Leichte Probleme ergeben sich bei Bilddynamik und tendenziell auch beim Bildrauschen. Hier brennen nämlich helle Bereiche leicht aus und die ungeliebten Störpixel sind teilweise auch in recht hellen Bildbereichen zu finden. Das hält sich allerdings insgesamt in Grenzen, zur Verbesserung der Bilddynamik gibt es außerdem eine HDR-Funktion. Das alles gilt vor allem für Aufnahmen bei gutem (Außen-)Licht, bei Kunst- oder generell weniger Licht sinkt die Bildschärfe schnell sichtbar und Bildrauschen tritt verstärkt auf.

Originalaufnahme Wiko U feel Prime | (c) Areamobile

Originalaufnahme Wiko U feel Prime | (c) Areamobile

Die Frontkamera hat wie so oft noch größere Dynamik-Probleme, außerdem könnte sie mehr Schärfe vertragen. Videos lassen sich nur in 1080p aufnehmen, sie gehen qualitativ in Ordnung und leiden unter den gleichen Problemen wie Fotos. Hier kommt allerdings erschwerend ein fehlender Bildstabilisator hinzu, sodass Videos nur von sehr ruhiger Hand aufgenommen genießbar sind. Das ist aber im Preissegment bis 300 Euro keine Ausnahme. Der aufgenommene Ton ist etwas flach, Spielereien wie Zeitlupen oder -Rafferaufnahmen spart sich Wiko gleich.

Originalaufnahme Wiko U feel Prime | (c) Areamobile
Originalaufnahme Wiko U feel Prime | (c) Areamobile
Originalaufnahme Wiko U feel Prime | (c) Areamobile

Starke Betonung von Gelb und Blau

Miese Dynamik beim Selfie

Wenig Schärfe innen | (c) Areamobile

 
Wiko U Feel Prime | (c) Areamobile

Aufgeräumte Kamera-App | (c) Areamobile


Schick ist die Kamera-App - vor allem wegen ihrer Einfachheit. Auf den ersten Blick sucht man Einstellungen vergeblich, die werden nämlich mit einem Wisch von unten nach oben auf das Display gezogen. Sie fallen eher rudimentär aus, sollten aber den meisten Nutzern genügen. Das gilt auch für den Profimodus, der weit weniger umfangreich als bei teureren Konkurrenzprodukten ausfällt. Generell ist die Kamera des Wiko U feel Prime eher für draußen bei gutem Licht und für Nutzer geeignet, die einfach nur draufhalten und nicht zu viel rumprobieren wollen. Bei entsprechendem Licht reichen die Ergebnisse auch für Abzüge aus, sofern man nicht zu penibel ist.

Sprachqualität und Akku-Laufzeit

Die Sprachqualität ist für ein Mittelklasse-Smartphone absolut in Ordnung. Gesprächspartner klingen laut und plastisch, lediglich etwas mehr Höhen wären wünschenswert. Auf der Gegenseite gab es hin und wieder den Hinweis, dass S-Laute an Wortenden etwas zischeln, aber das bleibt im vertretbaren Rahmen. Der Lautsprecher ist zum Freisprechen etwas leise, die Verständigungsqualität ist aber ausreichend. Seltsamerweise ist die Onscreen-Taste dafür mit dem Begriff "Notfall" beschriftet.

Der Akku des Wiko U feel Prime im Test leistet 3.000 mAh, das ist gerade im Zusammenspiel mit der technischen Ausstattung richtig stark, in unserem Streaming-Test schaffte das Gerät ordentliche 7:20 Stunden und auch im PCMark kam es auf akzeptable 5:49 Stunden. Entsprechend ist ein Arbeitstag gar kein Problem, sofern man nicht den ganzen Tag über anfordernde Spiele spielt - wofür es bekanntlich eh etwas an Leistung fehlt. Bei daraus resultierender normaler Nutzung sind auch mal zwei Tage ohne Steckdose drin. Anschließend sollte man allerdings für eine volle Ladung gut zweieinhalb Stunden einplanen.

Fazit

Das Wiko U feel Prime ist ein ordentliches Smartphone - gemessen am Preis. Höchstleistungen sollte man nicht erwarten und den Hinweis des Herstellers, dass das das aktuelle Topmodell ist, darf man getrost ignorieren. Da wird sicherlich bald mehr kommen, mit Geräten wie Highway, Pure oder Star hat Wiko bereits bewiesen, dass man durchaus in der Lage ist, technisch höherwertige Geräte zu bauen. Für den Durchschnittsnutzer wird aber auch das U feel Prime ausreichen, denn das Display ist gut, die Arbeitsgeschwindigkeit ordentlich, die Akkulaufzeit überzeugend und auch die Kamera ist weitestgehend brauchbar. Alternativen gibt es aber im Preisbereich um 250 Euro einige und dem Wiko-Modell fehlt ein Alleinstellungsmerkmal. So gibt es inzwischen etwa das Lenovo Moto G4 Plus mit 64 GB internem Speicher auch schon für 250 Euro und das hat die wesentlich bessere Kamera. Auch das Honor 6X verspricht in den meisten Bereichen bei gleichem Preis noch einmal etwas mehr. Was bleibt ist ein gutes Smartphone ohne zwingenden Kaufgrund.

Testwertung Wiko U Feel Prime
 
Handlichkeit und Design 77%
Verarbeitung 91%
Sprachqualität 87%
Akkuausdauer 86%
Ausstattung/ Leistung 76%
Kamera 83%
Internet 91%
Musik 85%
Software und Bedienung 93%
Navigation 87%
Gaming und Video 81%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
85%
Zeitwertung
(Stand 23.10.2017)
80%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 14.01.17 14:36 TONG (Gesperrt)

    @Stefan

    Hat der Kartenschlitten, bzw. die Rahmenkappe ebenfalls auffällig geklappert, wenn der Schlitten im Gehäuse war?

    Die Fugen an den Plastikstreifen sind mir nicht so negativ aufgefallen, wie der von Dir erwähnte Schriftzug auf der Rückseite...sowas geht garnicht in der heutigen Zeit und passt eher zu einem Billigklopper, genauso wie das "Klick"-Geräusch beim Betätigen des Homebuttons...angenehm leise ist anders und nichts für Besprechungen.

    Apropos "Klopper"...die Alternativen die Ihr genannt habt, sind keine echten Alternativen, denn die sind mit jeweils 5,5 Zoll eine Nummer größer.
    Das WIKO dagegen liegt noch sehr angenehm in der Hand.

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