Das V3i weiß wie sein Vorgänger die Zielgruppe zu begeistern: Designorientierte Kunden und Individualisten mit Hang zum Extravaganten. Technikfans und Multimediafanatiker werden dem V3i eher kritisch gegenüberstehen: zu altbacken ist die 1,2 Megapixel Kamera, zu statisch sind beide MP3-Player. Kein Equalizer, keine bzw. nur geringe Steuerung und keinerlei Titelinfos auf dem Außendisplay bei geschlossenem Handy. Sehr gut ist allerdings die Möglichkeit, das RAZR V3i als Massenspeichergerät an den PC anzuschließen, um Dateien zu übertragen ohne vorher eine Software installieren zu müssen. V3 Fans werden im Laufe des Tests gemerkt haben, dass sich die Neuerungen im Vergleich zum V3i auf Details beschränken - die sich in der Praxis aber durchaus bemerkbar machen. Bis auf Kamera, Speicherkartenslot, Sprachsteuerung und einigen Layout- und Materialanpassungen ist eigentlich alles beim Alten geblieben: Größe, Gewicht und Telefoniequalität sind auf gleichem, hohen Niveau wie beim Vorgänger, der uns etwas robuster erscheint als das "i". Zum Motorola RAZR V3i Testbericht.
Areamobile Redaktion,