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Autor: Steffen Herget 17.12.2016 - 18:00 | 6

Kodak Ektra Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Ungewöhnliche Optik
  • Sehr gute Frontkamera
  • Gute Kamera-App
  • Flops
  • Hauptkamera nicht außergewöhnlich
  • Design unpraktisch und mehr Schein als Sein
  • Teuer

Kodak Ektra Test: Spezialist ohne Spezialdisziplin

Mit dem Kodak Ektra stellt sich ein ungewöhnliches Smartphone im Testlabor vor. Das Ektra entleiht nicht nur den Namen einer alten Kompaktkamera, sondern ist auch sonst auf den Einsatz als Kamera-Ersatz ausgerichtet. Dabei stößt das Kodak Ektra im Test allerdings an seine Grenzen.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Kodak Ektra ist ein besonderes Smartphone und keine schnöde Allerweltsware, das sieht man sofort. Das Smartphone kommt in Sachen Optik als echtes Hybridwesen zwischen Smartphone und Kamera daher. Da gibt es einen angedeuteten Kameragriff, eine kleine Öse für die mitgelieferte Haltschlaufe, einen zweistufigen Kamera-Auslöser und ein ziemlich weit hervorstehendes Objektiv, das fast den Eindruck erweckt, das Ektra bringe einen optischen Zoom mit.

Tut es aber nicht, bei Zoom und auch in anderen Dingen trügt der erste Eindruck. So ist der Rahmen, der aus der Nähe so schön metallisch glänzt, aus Plastik, die Rückseite ebenfalls aus hartem Kunststoff statt aus Leder oder wenigsten ein bisschen Soft-Touch-Material. Die Knöpfe, die recht tief im Gehäuse liegen und kaum heraus schauen, wackeln leicht und haben etwas schwammige Druckpunkte. Das gilt auch für den echten Kameraauslöser, der zwar zweistufig ausgeführt ist, aber nur sehr dezent zwischen halb und ganz gedrückt unterscheidet.

Kodak Ektra | (c) Areamobile
Kodak Ektra | (c) Areamobile
Kodak Ektra | (c) Areamobile

Kodak Ektra

Dickes Profil

Rückseite | (c) Areamobile

 

Insgesamt ist das Kodak Ektra im Test ein ziemlicher Klopper. Wegen dem angedeuteten Griff, der beim Fotografieren nur bedingt hilfreich ist, und der großen Einfassung des Objektivs ist das Smartphone über 14 Millimeter dick und stört in der Hosentasche merklich. Das Gewicht von 150 Gramm wirkt angesichts der Größe fast zu niedrig. Schade: Ein Stativgewinde besitzt das Kodak Ektra nicht. Immerhin hat der Hersteller die breiten Ränder um das Display genutzt und separate Android-Schaltflächen unter dem Display platziert.

Display-Größe und -Qualität

Das 5 Zoll große IPS-Display im Kodak Ektra löst mit Full-HD auf, das ist bei der Größe vollkommen ausreichend. Die Bildschirm spiegelt zwar recht stark, ist aber auch angenehm hell und bietet ansehnliche Farben. Das bestätigen auch die Messwerte von 388 cd/m² und 6,84 Delta E bei der Farbtreue. Anders sieht es bei der Grautreppe aus, die mit 20,94 Delta E deutlich zu ungenau dargestellt wird. Die Kontraste sind mit 624:1 ebenfalls zu niedrig, dafür ist die Blickwinkelstabilität recht gut. Löblich sind die zahlreichen Optionen, die sich dem Ektra-Besitzer zur Anpassung der Darstellung bieten. So lassen sich Kontrast, Helligkeit, Sättigung, Schärfe und Farbtemperatur individuell regeln - sofern man die Einstellungen findet. Die verbergen sich in den Systemeinstellungen im Punkt "MiraVision" und dort unter einem sehr unscheinbaren Button.

Kodak Ektra | (c) Areamobile
Kodak Ektra | (c) Areamobile

Kodak Ektra | (c) Areamobile

Kodak Ektra | (c) Areamobile

 
Kodak Ektra | (c) Areamobile

Kodak Ektra | (c) Areamobile

Kodak Ektra | (c) Areamobile

Kodak Ektra | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Kodak hat sich beim Ektra für einen Mediatek-Prozessor entschieden. Der Helio X20 ist das derzeit beste Pferd im Stall des Qualcomm-Konkurrenten, der Chip besitzt zehn Rechenkerne und eine maximale Taktfrequenz von 2,3 GHz. Zusammen mit den 3 GB Arbeitsspeicher reicht das für eine flotte Performance mehr als aus, das Ektra läuft angenehm flott und flüssig und hat auch mit Spielen und anspruchsvollen Webseiten kein Problem.

Die gute Performance liegt auch daran, dass Kodak das Ektra mit nahezu unverändertem Android 6.0 Marshmallow ausliefert. Über ein Update auf die aktuelle Version 7.1 Nougat liegen noch keine Informationen vor. Kodak ergänzt das Android-System um seine Kamera-App sowie vier weitere eigene Apps, die in einem Ordner auf dem Homescreen liegen. Dazu zählt eine Anwendung, mit der der Nutzer sich direkt Abzüge seiner Bilder nach Hause bestellen kann. Auch Fotobücher sollen als Funktion hinzu kommen. Ansonsten ist noch eine Office-App, außerdem Snapseed zur Bildbearbeitung, Antivirus und File Commander vorinstalliert. Die Apps lassen sich aber jederzeit löschen.

Kodak Ektra | (c) Areamobile
Kodak Ektra | (c) Areamobile
Kodak Ektra | (c) Areamobile

Homescreen

Alle Apps

Software-Info | (c) Areamobile

 

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Die Kamera ist ein zentrales Element des Kodak Ektra, wie beim Design bereits zu sehen war. So groß hervorheben müsste der Hersteller das aber eigentlich nicht, denn in dem stark hervorstehenden und riesengroßen Teil an der Rückseite steckt weder eine besonders ausgefallene Optik, noch ein optischer Zoom oder ein großer Sensor. Das Kodak Ektra besitzt eine 21-Megapixel-Kamera mit einem Sony-IMX230-Sensor und einem Dual-LED-Blitz - das ist nicht schlecht, aber auch nicht besonderes, man hätte die Kamera genau so gut viel kleiner und kompakter in das Gehäuse einbauen können. Das Kodak Ektra arbeitet mit einem Phasen-Erkennungs-Autofokus (PDAF) und einen optischen Bildstabilisator. 4K-Videoaufnahmen beherrscht das Kodak Ektra ebenso wie die direkte Bildbearbeitung über Snapseed, die App wurde direkt in die Kamera-Anwendung integriert. Die Frontkamera ist mit 13 Megapixel sehr hochauflösend ausgefallen.

Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto | (c) Areamobile

Die Hauptkamera des Kodak Ektra macht an sich im Test gute Bilder, leidet aber an Detailschwächen und einem ärgerlichen Haken. Letzterer plagt auch immer wieder Sony-Smartphones, und zwar ist es eine partielle Unschärfe. Der linke Rand der Bilder, die das Ektra schießt, wird stets ein wenig unscharf und vermatscht in den Details. Wir haben das Glas über der Linse geputzt bis die Finger wund waren, doch geholfen hat es nichts, denn die Ursache liegt offenbar im Inneren. Die Unschärfe ist insofern ärgerlich, dass das Ektra eigentlich eine gute Bilddynamik und schöne Farben produziert, auch auffällige Nachbearbeitung durch die Software ist nicht festzustellen. Bei geschickt gewähltem Bildaufbau fällt das Problem manchmal kaum auf, aber die Option bietet sich nun einmal nicht immer.

Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto ohne ...

... und mir HDR | (c) Areamobile

 
Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto ohne ...

... und mit HDR | (c) Areamobile

 

Der Automatik-Modus, der über das schöne und gut zu bedienende Wählrad als Standard eingestellt ist, funktioniert nicht immer einwandfrei. Manchmal sitzt der automatische Fokus falsch, hier und da passt die Belichtung nicht so ganz oder der Weißabgleich ist nicht optimal. Das sorgt nicht immer, auch nicht oft, aber hin und wieder für Bilder, die nicht so schön sind wie sie sein könnten. Mit dem manuellen Modus lässt sich deutlich mehr aus der Kamera herauskitzeln, das erfordert aber Übung und Zeit. Die Geschwindigkeit beim Fokussieren und Knipsen ist recht ordentlich, solange kein HDR genutzt wird, das dauert deutlich länger als ein normaler Schnappschuss. Insgesamt ist die Kamera des Kodak Ektra nicht schlecht, aber eben auch nicht außergewöhnlich gut - und das ist bei einem so speziellen Gerät dann doch enttäuschend.

Bokeh-Effekt enttäuscht

Enttäuscht hat im Test der Bokeh-Modus des Kodak Ektra, der immerhin eine eigene Position auf dem Modus-Wahlrad bekommen hat. Macht man so ein Bild mit einer Tiefenunschärfe, die hier natürlich als Effekt über das Foto gelegt wird, muss man erst einmal Zeit mitbringen, denn das Ektra braucht satte zehn Sekunden, um nach dem Auslösen die interne Verarbeitung abzuschließen. Im nächsten Schritt muss der Anwender den Grad des Bokeh-Efffekts einstellen - das dauert nochmal so lange, wenn man den Schieberegler verstellt. Ein Klick auf das Häkchen speichert dann das Bild. Nachträglich verändern lässt sich der Effekt nicht, andere Smartphonesbeherrschen dieses Feature bereits seit Jahren. Wer das Bokeh nicht direkt nach der Aufnahme regelt und das Foto speichert, verliert die Aufnahme komplett. Der Effekt arbeitet zudem nicht verlässlich, sondern sorgt immer wieder für Fehler, scharfe statt unscharfe Bereiche und ähnliche unschöne Dinge. Smartphones wie das Huawei Mate 9 mit seiner Doppel-Kamera sind dem Kodak Ektra bei der Bokeh-Funktion meilenweit voraus, und zwar bei der Bildqualität, der Geschwindigkeit und dem Komfort.

Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile

Bokeh-Modus mal gut ...

... mal so lala ...

... oft schlecht | (c) Areamobile

 

Richtig gute Arbeit leistet unterdessen die Frontkamera des Kodak Ektra. Sie überzeugt mit guter Bildschärfe und zeigt durch die hohe Auflösung viele Details. Bildrauschen hält sich in engen Grenzen. Die Möglichkeit, 4K-Videos aufzuzeichnen, gefällt, allerdings fressen diese Bilder Unmengen an Speicherplatz. Wer gerne solche Videos aufnimmt, sollte also dringend eine möglichst große und schnelle microSD-Karte in sein Kodak Ektra einlegen. Retro-Freunde werden die Video-Filter mögen, die Kodak in einer speziellen Super-8-App anbieten, eine Reminiszenz als vergangene Tage des traditionsreichen Kamera- und Filme-Herstellers.

Testfoto | (c) Areamobile

Gute Frontkamera | (c) Areamobile

Apropos Speicherplatz: Das Ektra-Smartphone besitzt 32 GB interne Kapazität. Davon stehen dem Anwender knapp 23 GB zur Verfügung. Das ist ordentlich, aber auch ohne UHD-Videos ist eine Speicherkarte zur Erweiterung sinnvoll. Musikfreunde müssen ihren Kopfhörer selbst mitbringen und sollten den Lautsprecher des Kodak Ektra lieber schweigen lassen, denn der ist leise, klingt matschig und übersteuert schnell.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Telefonieren macht mit dem Kodak Ektra im Test richtig Spaß. Beide Gesprächspartner klingen klar und deutlich, der volle Klang ist sehr angenehm. Das ab und an Silben verschluckt werden, ist zu verschmerzen. Auf Freisprechen sollte man lieber verzichten, der Lautsprecher ist dazu einfach nicht laut genug und kann auch klanglich nicht überzeugen. Beim Datenfunk ist LTE Cat-4 mit an Bord, Bluetooth und WLAN-ac ebenfalls, auch bei NFC muss das Ektra nicht passen. Daten werden über den USB-C-Port mit USB 3.1 übertragen.

Akku-Laufzeit

Der Lithium-Ionen-Akku des Kodak Ektra ist fest verbaut, seine Kapazität beträgt 3.000 mAh. Im Test brachte er das Ektra-Smartphone von Kodak stets verlässlich über den Tag, allerdings auch nicht weiter. Wer wirklich viel fotografiert, dürfte schon vorher zum Ladekabel greifen. Im Video-Streaming-Test schafft das Ektra bei voller Helligkeit 5:44 Stunden, im Test von PCMark sind es ebenfalls bei voller Helligkeit nur 4:31 Stunden.

Fazit

Das Kodak Ektra ist ein außergewöhnliches Smartphone, keine Frage. Aber Extravaganz alleine bringt dem Kunden noch keinen Vorteil. Der Fokus auf die Kamera und die Andeutung, dass das Ektra eine echte Kamera ersetzen kann, wird am Ende zum Bumerang, denn die Leistung des Ektra ist in diesem Punkt gerade nicht außergewöhnlich, sondern hat Höhen und Tiefen wie andere Smartphone auch. Das gilt im Übrigen auch für andere Dinge: Das Display ist brauchbar, aber nicht herausragend, die Performance flott genug, aber nicht rasant, der Akku durchschnittlich und das Betriebssystem nicht ganz auf dem aktuellen Stand. Am Ende ist das Kodak Ektra im Kern ein ganz normales Smartphone, das in einem Gehäuse steckt, dass mehr Schein als Sein bietet und in der Hosentasche ziemlich dick aufträgt. Dafür dann 500 Euro zu verlangen ist schon ziemlich ambitioniert. Wer ein Smartphone mit einer richtig guten Kamera sucht, wird anderswo für gleiches oder weniger Geld glücklicher, denn am Ende findet man woanders ein besseres Gesamtpaket. Beispiel: Das Samsung Galaxy S7, Huawei P9 oder HTC 10 sind für gleich viel oder weniger Geld erhältlich.

Testwertung Kodak Ektra
 
Handlichkeit und Design 55%
Verarbeitung 84%
Sprachqualität 87%
Akkuausdauer 80%
Ausstattung/ Leistung 83%
Kamera 86%
Internet 94%
Musik 90%
Software und Bedienung 94%
Navigation 85%
Gaming und Video 87%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
85%
Zeitwertung
(Stand 19.10.2017)
80%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 18.12.16 08:18 foetor (Expert Handy Profi)
    Neuer Akkutest?

    @AM

    Wann kommt denn euer neuer Akku Test?

  2. 18.12.16 12:09 Gorki (Advanced Handy Master)
    Der Bokeh-Effekt...

    ... beschränkt sich nicht nur auf die Darstellung von scharfen und unscharfen Bereichen. Eigentlich geht es dabei mehr darum, wie die unscharfen Bereich aussehen. Davon sehe ich hier absolut nichts.

    PS: Bei den Beispielen, die ich vom P9 kenne, vielleicht mit sehr viel guten Willen.
    Schade das eigentlich genau definierte Begriffe so verwaschen werden...

  3. 19.12.16 08:59 dragon-tmd (Advanced Member)

    Das Ergebnis war doch klar: Auftragfertigung mit Markenlabel = überteuert.

    Aber warum bekommt das Teil beu eich trotzdem 85%. Wofür?

    Ungewöhnliche Optik auf der Habenseite, unpraktisches Design als Minuspunkt.

    Das Ding ist maximal 350 Euro wert, als Vernee Apollo (mit besserer Technik) kostet es sogar nur 249 Euro!

  4. 19.12.16 11:20 Steffen Herget (areamobile.de)

    @Gorki: Bei dem Bokeh-Effekt geht es darum, die optische Wirkung einer starken Offenblende in Kombination mit einem großen Sensor zu simulieren, also eine Tiefenunschärfe zu erzeugen. Das klappt bei Smartphones mal besser, mal schlechter, beim Ektra eben schlechter. Auch P9, Mate 9 und Co. sind hier nicht perfekt, aber besser.

    Schöne Grüße,
    Steffen

  5. 19.12.16 12:03 Gorki (Advanced Handy Master)

    @ Stefan, eben nicht nur. Vor allem geht es darum: "Bokeh versucht, die meist subjektive, ästhetische Qualität dieser objektivabhängigen Unschärfen zu kennzeichnen; dabei geht es nicht um die Stärke der Unschärfe, sondern darum, wie die Unschärfebereiche aussehen, etwa wie Ringe oder Kreise."

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bokeh oder https://www.andreashurni.ch/equipment/bokeh.htm

    Die Beispiele, die ich von Smartphones gesehen habe, habe damit nichts zu tun :).

  6. 19.12.16 13:46 pixelflicker (GURU)

    Die Smartphones machen halt nichts anderes als den Bereich weichzuzeichnen. Das das nur eine Spielerei ist und man es lieber lassen sollte sowas zu nutzen ist keine große Überraschung. Ein großer Sensor ist halt ein großer Sensor und ein gutes Objektiv ist halt ein gutes Objektiv. Das kann man nicht simulieren.

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