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Autor: Steffen Herget 13.01.2017 - 11:10 | 0

Xiaomi Mi Note 2 Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Edel und sauber verarbeitet
  • Schnelle Performance
  • Ausdauernder Akku
  • Echtes Dual-SIM
  • Flops
  • Edge-Display mit Schwächen
  • Viel Bloatware
  • Speicher nicht erweiterbar

Xiaomi Mi Note 2 Test: Das Flaggschiff zeigt zu wenig Kante

Xiaomi versucht sich mit dem Mi Note 2 erneut an der Quadratur des Kreises: Top-Ausstattung, edles Design und einen einigermaßen günstigen Preis unter einen Hut zu bringen. Ob das klappt, zeigt das Android-Smartphone aus China bei uns im Test.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Xiaomi zählt in Asien zu den richtig dicken Fischen im Teich der Smartphone-Hersteller, doch zu einem offiziellen Start in Europa und den USA konnte man sich noch immer nicht durchringen. Das ist wirklich schade, hat Xiaomi doch immer wieder mit spannenden Smartphones für Aufsehen gesorgt, im vergangenen Jahr etwa mit dem Mi5. Nun tritt das Xiaomi Mi Note 2 die Nachfolge an, und das nicht nur in Asien, sondern wie üblich über Importeure auf Umwegen auch in Deutschland.

Schon die Optik macht klar, dass es sich bei dem Xiaomi Mi Note 2 um ein echtes Flaggschiff-Smartphone handelt. Edle Glasflächen vorne und hinten, an den Rändern leicht gebogen, werden von einem eleganten Rahmen aus schwarz eloxiertem Aluminium zusammengehalten. Klar, das Design ist jetzt nicht unbedingt neu, man kennt die Optik vor allem von den Edge-Smartphones aus den Samsung-Fabriken. Doch in Sachen Verarbeitung und Haptik muss sich Xiaomi nicht verstecken. Das Mi Note 2 ist im Test ein echter Handschmeichler, alle Teile sind perfekt zusammengefügt. Die Glasflächen haben eine Beschichtung, die sie zumindest einigermaßen unempfindlich gegen Fingerabdrücke macht und zudem für ein angenehmes Gefühl bei der Touch-Bedienung sorgt. Allerdings ist das Xiaomi Mi Note 2 dadurch auch ziemlich flutschig und rutscht leicht aus der Hand - hier ist Vorsicht geboten.

Xiaomi Mi Note 2 Unboxing | (c) Areamobile

Xiaomi Mi Note 2 im Test | (c) Areamobile

Das Mi Note 2 ist 7,6 Millimeter dünn und versteckt auch die Kamera ohne nennenswerten Buckel im Gehäuse. Mit 166 Gramm ist das Smartphone bei der Größe nicht zu schwer, das Display misst schließlich immerhin 5,7 Zoll. An der Unterseite sitzen Bohrungen für den Lautsprecher und ein moderner USB-C-Anschluss, an der Oberseite ist trotz den schlanken Rahmens genug Platz für eine Klinkenbuchse. Die beiden Nano-SIM-Karten werden links in einer Schublade eingelegt, an der rechten Seite hat der Hersteller die Lautstärkewippe und den Powerbutton platziert.

Xiaomi Mi Note 2 Unboxing | (c) Areamobile
Xiaomi Mi Note 2 Unboxing | (c) Areamobile
Xiaomi Mi Note 2 Unboxing | (c) Areamobile

Unterseite

Profilansicht

Rückseite | (c) Areamobile

 

Ein Fingerabdrucksensor gehört bei Smartphones mittlerweile zum guten Ton, der Gewinn an Sicherheit und Bedienkomfort hat sich durchgesetzt. Anders als viele Modelle ähnlicher Größe sitzt der Sensor beim Mi Note 2 nicht auf der Rückseite, sondern vorne im klickbaren Homebutton unterhalb des Displays. Rechts und links dieses zentralen Knopfes befinden sich die üblichen Android-Schaltflächen, man muss das Smartphone also nicht ausschließlich über den Touchscreen bedienen.

Display-Größe und -Qualität

Der Bildschirm des Xiaomi Mi Note 2 ist 5,7 Zoll groß und reiht das Smartphone damit in der Phablet-Klasse ein. Im Trend liegt das Dual-Edge-Design mit gleich zwei gebogenen Kanten an den Längsseiten des Bildschirms. Dabei zieht sich der Bildschirm anders als etwa bei Samsung allerdings nur sehr wenig um die Kanten herum, das ist auf den ersten Blick kaum zu sehen und bietet auch im Alltag keinerlei Vorteile. Alternative Möglichkeiten bei der Bedienung, wie sie Samsung mit den Edge-Modellen anbietet, hat das Xiaomi Mi Note 2 nicht. Das ist zwar zu verschmerzen, doch wenn man das Edge-Design kaum sieht und auch nichts damit anfangen kann, muss die Frage erlaubt sein, was das überhaupt soll.

Xiaomi Mi Note 2 Displaytest | (c) Areamobile
Xiaomi Mi Note 2 Displaytest | (c) Areamobile

Farbraumabdeckung

Krasser Blaustich | (c) Areamobile

 

Die Entscheidung für ein Edge-Display hat beim Xiaomi Mi Note 2 allerdings Folgen, und zwar nicht besonders schöne. Denn das biegsame POLED-Panel, das der Hersteller verwendet, zeigt bei niedrigen bis mittleren Helligkeitsstufen ein unschönes Phänomen. Es sind Artefakte zu sehen, die auf helle Flächen doch etwas stören. Man kennt diesen Effekt vom LG G Flex, dem ersten Smartphone mit biegsamen Display, das allerdings noch den Bonus des Erstlings hatte. Heutzutage muss das nicht mehr sein. Ärgerlicher im Alltag ist aber noch, dass der Bildschirm des Xiaomi Mi Note 2 einen merklichen Blaustich aufweist, der beim Blick aus spitzem Winkel überdeutlich wird. Ebenfalls unterdurchschnittlich ist die Bildschirmhelligkeit, das Messgerät bescheinigt unserem Exemplar des Xiaomi Mi Note 2 gerade einmal 233 cd/m², das ist wirklich nicht viel. Die Graustufen weichen mit einem Delta-E-Wert von 20,72 viel zu stark vom Original ab. An der Farbtreppe und den Kontrasten gibt es zwar nichts auszusetzen, doch insgesamt ist das Display des Xiaomi Mi Note 2 im Test längst nicht so gut, wie es bei der Ausrichtung des Smartphones sein sollte.

Xiaomi Mi Note 2 Displaytest | (c) Areamobile

Hohe Farbtreue | (c) Areamobile

Xiaomi Mi Note 2 Displaytest | (c) Areamobile

Zu dunkel | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Beim Prozessor greift Xiaomi ganz weit oben ins Regal und spendiert dem Mi Note 2 einen Qualcomm Snapdragon 821 mit maximal 2,35 GHz Taktfrequenz. Je nach Modell kommt das Mi Note 2 mit 4 oder 6 GB Arbeitsspeicher. Unser Testgerät hat "nur" 4 GB RAM an Bord, kommt dabei aber auch in keiner Lage ins Straucheln. Die Performance des Xiaomi Mi Note 2 ist im Test stets auf der Höhe, hier wird wohl kein Anwender etwas auszusetzen haben. In den üblichen Benchmarks liegen die Werte auf einem sehr hohen Niveau.


Xiaomi Mi Note 2
Samsung Galaxy S7 Edge
3DMark Ice Storm Extreme
31.204 Punkte
28.438 Punkte
Antutu
151.470 Punkte
128.984 Punkte
Geekbench 4
Single 1.829, Multi 4.365 Punkte
Single 2.142, Multi 6.464 Punkte
GFXBench T-Rex offscreen
82 Bilder pro Sekunde
87 Bilder pro Sekunde
PCMark Performance
5.028 Punkte
4.730 Punkte
Sunspider
521, 9 Millisekunden
490,9 Millisekunden
Vellamo Browser
5.193 Punkte
7.170 Punkte

Auf dem Xiaomi Mi Note 2 läuft Android 6.0.1 Marshmallow, allerdings in Kombination mit der MIUI 8, der Oberfläche von Xiaomi. Die verzichtet auf einen Appdrawer und verändert die Optik des Google-Systems durchgängig. MIUI ist insgesamt bunter und etwas verspielter als das nackte Android, am Ende bleibt es eine Geschmacksfrage. Informationen über ein Nougat-Update für das Xiaomi Mi Note 2 gibt es noch nicht.

Bei der Software merkt man immer wieder, dass Xiaomi noch nicht offiziell in Deutschland präsent ist. Die Google-Dienste müssen auf unserem Testgerät zunächst per Hand nachinstalliert werden, viele der vorinstallierten Apps sind in chinesischer Sprache gehalten. Das sorgt für ein ordentliches Kauderwelsch auf dem Mi Note 2, etwa in den Notifications. Generell ist auf dem Xiaomi Mi Note 2 eine ganze Latte voller Bloatware-Apps vorinstalliert, die man erst einmal von dem Smartphone löschen sollte.

Xiaomi Mi Note 2 Unboxing | (c) Areamobile
Screenshot | (c) Areamobile
Xiaomi Mi Note 2 Unboxing | (c) Areamobile

Homescreen

Kauderwelsch

Android 6 Marshmallow | (c) Areamobile

 

Im Homebutton des Mi Note 2 ist ein Fingerabdrucksensor integriert. Das Bauteil braucht ziemlich lange, um einen Finger zu registrieren, arbeitet dann aber in aller Regel flott und fehlerlos. Als Zugabe besitzt das Xiaomi Mi Note 2 im Test eine Infrarotschnittstelle. Eine passende App, mit der das Smartphone zur Fernbedienung für TV, Receiver oder andere Dinge wird, ist vorinstalliert. Praktisch ist zudem die Möglichkeit, Apps zu duplizieren, wenn der Entwickler dies ermöglicht. Dann lassen sich etwa zwei WhatsApp-Accounts parallel nutzen - bei einem Dual-SIM-Smartphone wie dem Xiaomi Mi Note 2 kann das sehr nützlich sein.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

Das Xiaomi Mi Note 2 macht den Trend zur Dual-Kamera nicht mit und setzt stattdessen auf zwei normale Kameras. Vorne sitzt eine Optik mit 8-Megapixel-Sensor, die Hauptkamera hat einen 22-Megapixel-Sensor und dazu einen Dual-LED-Blitz. Beide Kameras haben eine Blende von f/2.0. Die Kamera-App von Xiaomi kommt optisch sehr aufgeräumt daher, bietet aber einige spannende Bildmodi, etwa für ein automatisch gerade am Horizont ausgerichtetes Bild. Die weiteren Optionen sind zwar etwas versteckt, aber durchaus umfangreich, auch wenn ein echter manueller Modus fehlt.

Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto ohne ...

... und mit HDR | (c) Areamobile

 
Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto

Testfoto | (c) Areamobile

 

Die Hauptkamera des Xiaomi Mi Note 2 macht im Test eine gute Figur. Strahlende, aber nicht überzeichnete Farben, passende Belichtung, eine sehr gute Bilddynamik und ein schneller Autofokus sorgen dafür, dass das Phablet als Immer-dabei-Kamera mehr als brauchbar ist. Dass bei schwindendem Licht das Bildrauschen, das auch bei guten Bedingungen bereits hier und da als störende Artefakte zu sehen ist, stärker wird, ist bei nahezu allen Smartphones zu beobachten. Im Low-Light-Bereich sind andere Modelle dem Mi Note 2 überlegen. Hier und da sind zwar Spuren der Nachbearbeitung durch die Software sichtbar, das hält sich aber in Grenzen. Bei HDR-Fotos nimmt die Geschwindigkeit beim Auslösen und Abspeichern ein wenig ab, bleibt aber im Rahmen.

Testfoto | (c) Areamobile

Selfie | (c) Areamobile

Screenshot | (c) Areamobile
Screenshot | (c) Areamobile

Assistent für gerade Fotos

Gnädige Altersschätzung | (c) Areamobile

 

Wer mit dem Mi Note 2 ein Selfie macht, darf sich über eine ebenso gute Leistung freuen, denn auch die Frontkamera des Smartphones überzeugt im Test und liefert lebhafte und scharfe Bilder ab. Bei Xiaomi-Fans und -Neulingen beliebt ist die standardmäßig aktivierte Personenerkennung bei Verwendung der Frontkamera, die Geschlecht und Alter zu ermitteln sucht und direkt einblendet - zum Glück mit gnädigen Ergebnissen, die App machte mich im Test zwischen fünf und zehn Jahre jünger. Videoaufnahmen sind mit dem Mi Note 2 in 4K möglich, Zeitlupe und Zeitraffer stehen ebenfalls zur Verfügung. Die Tonaufnahme ist recht leise, die Bildqualität kann sich sehen lassen. Einzig ein optischer Bildstabilisator fehlt, ein elektronischer ist jedoch vorhanden.

Mit 64 GB Speicherplatz ist schon das kleinste Modell des Mi Note 2 in Sachen Speicher gut ausgestattet, damit kommt man auch ohne Speicherkarte eine ganze Weile lang aus. Wer mehr Platz braucht, muss zum 128-GB-Modell greifen. Selbst mitbringen müssen die Xiaomi-Käufer ihren Kopfhörer, der Hersteller packt kein Headset mit in den Karton. Der interne Lautsprecher ist nicht nur für Sprachausgabe gut geeignet, sondern macht sich auch unterwegs bei Musik oder Filmen recht passabel.

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

Ein Knackpunkt vieler chinesischer Smartphones ist das fehlende LTE-Band 20, das hierzulande für die Digitale Dividende genutzt. Beim Xiaomi Mi Note 2 muss der Kunde darauf achten, welche Version er sich zulegt, denn das normale Mi Note 2 mit 4 GB RAM und 64 GB Speicher hat das Band 20 nicht an Bord. Die große Variante mit 6 GB RAM und 128 GB gibt es wiederum in zwei Versionen, und nur die Global Edition besitzt das begehrte LTE-Band. Man sollte also bei dem Händler genau nachfragen, welche Version tatsächlich angeboten wird, um sicher sein zu gehen, LTE ohne Einschränkungen nutzen zu können. Im Nahbereich ist die Ausstattung mit WLAN-ac mit Dual-Band-Technologie, Bluetooth 4.2 und NFC komplett.

Telefonieren klappt mit dem Xiaomi Mi Note 2 im Test recht gut. Die Lautstärke und die generelle Verständigung sind mehr als ordentlich, auch wenn es an Wortenden manchmal etwas merkwürdig zischt. Windgeräusche werden anderswo besser unterdrückt, hier leidet am Mi Note 2 die Verständigung ab und an. Freisprechen klappt tadellos, die Qualität sinkt hier kaum ab.

Akku-Laufzeit

Der Akku des Xiaomi Mi Note 2 ist mit 4.070 mAh ein echter Kraftprotz, und das nicht nur auf dem Papier. In unserem Streaming-Test bei voller Displayhelligkeit schaffte das Xiaomi Mi Note 2 einen extrem hohen Wert von 12:14 Stunden, das wird von kaum einem Smartphone übertroffen. Zwei Tage abseits der Steckdose sind damit locker drin, sofern man nicht dauerhaft fordernde Spiele spielt oder sehr schlechten Mobilfunkempfang hat. Wenn das Modem in einem Smartphone nämlich durchgängig ein schwaches Signal verarbeiten muss, zehrt das bei allen Smartphones an der Ausdauer. Bei so einer guten Ausdauer, die im Falle des Xiaomi Mi Note 2 allerdings auch an der recht geringen Helligkeit des Bildschirms liegt, lässt es sich verschmerzen, dass der Akku nicht wechselbar ist. Das beilgende Ladegerät schaufelt den Akku in weniger als zwei Stunden wieder voll, wenn die Energie zur Neige gegangen ist.

Fazit

Das Xiaomi Mi Note 2 ist ein schickes und sehr leistungsstarkes Smartphone, das mit guter Verarbeitung, sehr ordentlichen Kameras und guter Sprachqualität punkten kann. Auch der Akku überzeugt im Test. Beim Display gibt es jedoch Luft nach oben, zudem ist die Edge-Idee hier nicht mehr als ein Marketing-Gag. Der Preis von knapp 500 Euro für die 4-GB-Variante ist niedriger als bei vergleichbar ausgestatteten Smartphones, aber auch weit entfernt von einem Schnäppchen. Das sollte man bedenken, auch angesichts der Tatsache, dass Xiaomi da Mi Note 2 nicht offiziell in Deutschland anbietet - das kann Nachteile bei der Software, dem Support und der Garantie mit sich bringen. Das Samsung Galaxy S7 Edge kostet nur wenig mehr Geld, ist technisch mindestens auf einer Höhe und hat diese Nachteile nicht.

Testwertung Xiaomi Mi Note 2
 
Handlichkeit und Design 71%
Verarbeitung 95%
Sprachqualität 89%
Akkuausdauer 94%
Ausstattung/ Leistung 85%
Kamera 88%
Internet 98%
Musik 86%
Software und Bedienung 96%
Navigation 95%
Gaming und Video 87%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
90%
Zeitwertung
(Stand 22.10.2017)
87%

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