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Autor: Steffen Herget 17.02.2017 - 17:30 | 12

HTC U Play Testbericht

Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes Design
  • Sehr gutes Display
  • Praktische Audio-Features
  • Flops
  • Rutschig und anfällig für Fingerabdrücke
  • Zum Start ohne Sense Companion
  • Nur mittelmäßige Rechenleistung

HTC U Play Test: Teure Schönheit mit scharfem Auge

HTC geht mit der U-Serie vor allem beim Design der Smartphones neue Wege, Glas und fließende Formen lösen Aluminium und markante Ecken und Kanten ab. Das HTC U Play ist der günstigere der bisher zwei Serienvertreter. Ob sich das U Play einen Spitzenplatz in der umkämpften Mittelklasse ergattern kann, klärt der Test.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

In den vergangenen Jahren setzte HTC bei seinen Android-Smartphones hauptsächlich auf zwei Materialien: Aluminium bei den teuren HTC-One-Geräten und Kunststoff bei den günstigeren Desire-Smartphones. Mit der nagelneuen HTC-U-Serie, die mit dem HTC U Play und U Ultra an den Start geht, erweitert der Hersteller sein Sortiment um zwei Modelle mit schicken Glas-Oberflächen. Das neue Liquid Design von HTC setzt nicht mehr auf ausgeprägte Kanten wie beim HTC 10 und HTC 10 Evo, sondern auf fließende Formen sowie ansehnliche Farben und Reflexe.

Das HTC U Play kommt im Test dann auch als echter Handschmeichler daher. Das Glas an der Rückseite, das in edlen, dunklen Grüntönen schimmert, ist nicht nur an den Längsseiten, sondern überall am Rand gebogen und geht fließend in den schlanken Aluminiumrahmen über. Der weist kaum sichtbare Antennenstege auf und beherbergt unter den SIM-Einschub, die Power-Taste und die Lautstärkewippe. Die Knöpfe bestehen ebenfalls aus Aluminium, sind jedoch etwas zu scharfkantig geraten und wackeln mehr als üblich. Eine Kopfhörerbuchse hat das HTC U Play nicht, der Hersteller setzt bereits komplett auf den modernen USB-C-Anschluss an der Unterseite.

HTC U Play | (c) Areamobile
HTC U Play | (c) Areamobile
HTC U Play | (c) Areamobile

HTC U Play

USB-C-Port

Glas-Rückseite | (c) Areamobile

 

Das HTC U Play gehört im Test zu den handlichen Smartphones und ist mit knapp 8 Millimeter auch nicht zu dick geraten. Die fließende Form sorgt dafür, dass das HTC U Play auch in die engste Hosentasche flutscht. Mit 145 Gramm ist das Smartphone auch nicht zu schwer geraten. Das Material hat allerdings auch Nachteile. Das Glas ist äußerst rutschig, das HTC U Play macht sich im Test immer wieder selbstständig, rutscht langsam über den Schreibtisch und droht herunter zu fallen. Zudem zieht das Material Fettfinger und Schlieren geradezu magisch an. HTC legt dem U Play eine durchsichtige Schutzhülle bei, die das Material schützt und auch die Rutschneigung merklich lindert. Aber seien wir ehrlich: Wer sich so ein schickes Smartphone wie das HTC U Play kauft, will es doch nicht mit einer billigen Plastikhülle verunstalten. Die mitgelieferte Hülle erfüllt zwar ihren Zweck, sieht aber auch ziemlich billig aus.

Display-Größe und -Qualität

HTC U Play | (c) Areamobile

Nahaufnahme | (c) Areamobile

Das Display des HTC U Play sieht, wenn man das Smartphone direkt von vorne betrachtet, mit seinem tiefen Schwarz fast wie ein OLED-Panel aus. Das voreingestellte Hintergrundbild geht so optisch fast nahtlos in den Rahmen über. Den Eindruck kann das HTC U Play allerdings nicht durchhalten, wenn das Smartphone leicht geneigt wird und der Blickwinkel etwas spitzer wird. Dann wird aus dem Schwarz eher ein Grauton - typisch für ein IPS-Panel. Die Blickwinkelstabilität ist tatsächlich nicht ganz optimal, doch das ist auch das einzige, was man am Display des HTC U Play aussetzen kann. Das 5,2 Zoll große Display bietet mit Full-HD eine mehr als ausreichende Auflösung. Die Farben werden sehr satt und nahe am Original (Delta E 7,94) wiedergegeben, die Darstellung ist scharf und sehr hell (gemessenen 428 cd/m²). Das Messgerät bescheinigt dem Display des HTC U Play im Test zudem hohe Kontraste von 1.078:1 und eine sehr gute Darstellung der Graustufen mit einem Delta-E-Wert von 6,72.

HTC U Play Displaytest | (c) Areamobile
HTC U Play Displaytest | (c) Areamobile

Farbraum großzügig abgedeckt

Ausgewogene Farbverteilung | (c) Areamobile

 
HTC U Play Displaytest | (c) Areamobile

Gute Farbtreue und hohe Helligkeit | (c) Areamobile

HTC U Play Displaytest | (c) Areamobile

Starke Kontraste | (c) Areamobile

System: Hardware, Software und Bedienung

Das HTC U Play nutzt einen Mediatek-Prozessor. Der Helio P10 ist ein Octa-Core-Chip auf Basis des ARM Cortex A53 und bringt eine maximale Taktfrequenz von 2 GHz mit. Der 64-Bit-Prozessor wird in 28 Nanometer gefertigt, modernere Chips nutzen das energieeffizientere 14-Nanometer-Verfahren. Unser Testgerät besitzt 3 GB Arbeitsspeicher. Bei der reinen Leistung ist der Helio P10 in der Mittelklasse angesiedelt, in den Benchmarks sind die Werte des HTC U Play nicht die besten, aber auch nicht unbedingt schlecht.


HTC U Play
3DMark Ice Storm Extreme
11.003 Punkte
Antutu
53.970 Punkte
Geekbench 4
Single 733, Multi 2.709 Punkte
GFXBench T-Rex offscreen
18 Bilder pro Sekunde
PCMark Work 2.0
3.394 Punkte
Sunspider
1.017,1 Millisekunden
Vellamo Browser
2.808 Punkte

Das HTC U Play ist zwar kein Highspeed-Smartphone, läuft im Test in aller Regel aber flüssig und angenehm flott. Ab und an streut das Smartphone zwar kleine Mikroruckler oder kurze Ladepausen ein, wirklich störend ist das aber nicht. Auch Spiele wie Asphalt 8 oder Dungeon Hunter 5 stellen das HTC U Play nicht vor unlösbare Probleme, laufen allerdings nicht so flott wie auf stärkeren Smartphones und kommen hin und wieder kurz ins Straucheln.

HTC liefert das U Play mit Android 6.0 Marshmallow aus, der Sicherheitspatch ist mit Januar 2017 recht aktuell. Ein Update auf Android 7.0 Nougat wurde noch nicht terminiert, aber angekündigt. Die Sense-Oberfläche von HTC ist angenehm aufgeräumt und bringt den bewährten Newsreader Blinkfeed auf einem eigenen Homescreen mit. Ganz Bloatware-frei ist HTC Sense nicht, zudem ist die vorinstallierte App News Republic äußerst penetrant und nervt immer wieder mit Benachrichtigungen und Eilmeldungen, selbst wenn man die Anwendung noch nicht ein einziges Mal gestartet hat. Hilfreicher ist da schon die HTC-Anwendung Boost+, die den Speicher frei und das Smartphone schnell halten soll.

HTC U Play | (c) Areamobile
HTC U Play | (c) Areamobile
HTC U Play | (c) Areamobile

HTC U Play Homescreen

Hauptmenü

Android 6.0 Marshmallow | (c) Areamobile

 

Ein wichtiger Teil der Software des HTC U Play ist der Sense Companion. Dieser digitale Assistent soll aus dem Smartphone durch verschiedene kleine Anpassungen, Hilfestellungen und Benachrichtigungen ein persönliches Gerät machen. Der Sense Companion lernt mit der Zeit "seinen" Benutzer immer besser kennen und kann so immer besser agieren - zumindest theoretisch, denn die neuen HTC-Smartphones müssen zum Start ohne den Sense Companion auskommen. Erst im zweiten Quartal, so die ungefähre Zeitangabe von HTC, wird der Sense Companion zum Download bereit stehen. Wenn es soweit ist, wird dieser Test entsprechend ergänzt.

Multimedia: Kamera, Musik und Speicher

HTC stattet das U Play mit zwei Kameras aus. Hinten hat die Hauptkamera mit 16-Megapixel-BSI-Sensor ihren Platz. Die verfügt über einen optischen Bildstabilisator (OIS), Blende f/2.0, 28 mm Brennweite und einen Dual-LED-Blitz. Auch an der Vorderseite sitzt eine 16-Megapixel-Kamera mit ähnlichen Eckdaten, allerdings geringfügig kleinerer Brennweite für mehr Weitwinkel (26,5 mm) und ohne OIS und Autofokus. Videos nehmen beide Kameras in Full-HD mit 30 Bildern pro Sekunde auf.

Die Hauptkamera des HTC U Play liefert ordentliche Fotos mit vielen Details und kaum sichtbaren Korrekturen durch die Software. Allerdings gerät die Belichtung häufig zu dunkel, und das sogar dann, wenn man manuell den Messpunkt in den dunklen Bereich setzt. Zwar lässt sich auch vor der Aufnahme noch eine Belichtungskorrektur vornehmen, das ist dann aber doch schon recht umständlich für einen Schnappschuss. Mit HDR werden die Ergebnisse deutlich besser. Bildrauschen ist auch bei gutem Licht bereits sichtbar, bei Innenaufnahmen mit schlechteren Bedingungen steigt es schnell an und raubt Details.

Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile

Testfoto ohne ...

... und mit HDR | (c) Areamobile

 
Testfoto | (c) Areamobile
Testfoto | (c) Areamobile

Innenaufnahme

Selfie | (c) Areamobile

 

Selfie-Freunde werden mit dem HTC U Play viel Freude haben, denn die Frontkamera des Smartphones überzeugt mit guter Bildschärfe und einer schönen Dynamik. Vor allem der zentrale Bereich der Bilder ist sehr ansehnlich, an den Rändern nimmt die Schärfe ein wenig ab. Die vorhandenen Bildmodi sind praktisch und laden zum Herumspielen ein. Der Pro-Modus, der manuelle Einstellungen und die Aufnahme von RAW-Dateien ermöglicht, steht nur für die Hauptkamera des HTC U Play zur Verfügung.

USB-C-Kopfhörer sind nicht mit anderen Geräten kompatibel

Musikfreunde haben es mit dem HTC U Play nicht unbedingt leicht, denn der Hersteller verzichtet sowohl auf die Klinkenbuchse als auch auf die Beigabe eines Klinke-auf-USB-C-Adapters. Immerhin liegt ein USB-C-Headset dabei, das sich allerdings nicht mit Smartphones anderer Hersteller nutzen lässt. In der Standardeinstellung ist der Kopfhörer sehr basslastig und ein wenig dumpf, doch das HTC U Play hat noch ein Ass im Ärmel. In den Systemeinstellungen findet sich die Option USonic, mit der sich über Vermessung des Innenohres ein persönliches Audioprofil erstellen lässt. Das gilt systemweit, also nicht nur in der Musik-App, sondern auch bei Youtube, in Spielen oder sonstwo. Dann wird das Klangerlebnis tatsächlich deutlich besser und sehr angenehm. Mit HTC USonic lassen sich mehrere Profile für unterschiedliche Nutzer erstellen. Abgelegt wird die Musik ebenso wie alles andere entweder im 32 GB großen internen Speicher, der dem Nutzer knapp 24 GB Platz lässt, oder auf einer microSD-Karte mit bis zu 2 TB Kapazität.

HTC U Play | (c) Areamobile
HTC U Play | (c) Areamobile

HTC U Play | (c) Areamobile

HTC U Play | (c) Areamobile

 

Telefon-Funktion und Daten-Schnittstellen

An der Sprachqualität des HTC U Play gibt es im Test nichts auszusetzen, die Verständigung ist stets einwandfrei und der Klang beider Gesprächspartner recht natürlich. Auch Freisprechen ist ohne große Einbußen bei der Qualität möglich. Im LTE-Netz ist das HTC U Play mit bis zu 300 MBit/s flott unterwegs, für den Nahbereich gilt das mit WLAN-ac ebenso. NFC, Bluetooth 4.2, DLNA und Miracast machen die drahtlose Ausstattung komplett. Der USB-Port hat zwar die moderne Typ-C-Form, arbeitet aber nur nach dem langsamen USB-2.0-Standard. Das in Deutschland verkaufte U Play ist nicht Dual-SIM-fähig, der Einschub bietet nur Platz für eine Nano-SIM- und eine microSD-Karte.

Akku-Laufzeit

Der fest verbaute Akku des HTC U Play hat eine Kapazität von 2.500 mAh. Das ist nicht unheimlich viel, sollte aber im Alltag ausreichen. Dieser Eindruck bestätigt sich im Test, vor dem Feierabend muss das HTC U Play nie an die Steckdose. Allerdings geht auch nicht viel mehr, zwei Tage sind mit dem Smartphone nur im nahezu reinen Standby-Betrieb zu schaffen. Die Ergebnisse im Streaming-Tets über WLAN (4:39 Stunden) und bei PCMark (4:21 Stunden) sind dann auch nur mittelmäßig ausgefallen. Wenn der Füllstand des Akkus zur Neige geht, bevor eine Steckdose in der Nähe ist, ist der Energiesparmodus des HTC U Play praktisch. Der Akku unterstützt Schnellladung mit dem beiliegenden 5V/2A-Netzteil.

Fazit

Das HTC U Play kann im Test vor allem mit dem schicken Design und dem hervorragenden Display punkten. auch die handliche Form ist ein Pluspunkt, ebenso die sehr gute Frontkamera. Schade, dass der spannende Sense Companion zum Start ebenso wenig zur Verfügung steht wie das Update auf Android 7 Nougat - an der Software hat HTC also noch einiges an Arbeit vor sich.

Problematisch könnte es für das HTC U Play beim Preis werden. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 449 Euro ist das HTC U Play vergleichsweise teuer. In dieser Preisregion findet man einige Smartphones, die vor allem bei der Leistung teils deutlich über dem U Play liegen. Es wird spannend werden, ob HTC mit seinem neuen Design genügend Kundschaft locken kann. Der Verkauf des HTC U Play startet am 20. Februar, interessante und meist günstigere Alternativen sind das Samsung Galaxy A5 (2017), Honor 8, Huawei P9 und ZTE Axon 7.

Testwertung HTC U Play
 
Handlichkeit und Design 82%
Verarbeitung 89%
Sprachqualität 85%
Akkuausdauer 80%
Ausstattung/ Leistung 80%
Kamera 85%
Internet 92%
Musik 86%
Software und Bedienung 93%
Navigation 86%
Gaming und Video 77%
Gesamtwertung
zum Testzeitpunkt
85%
Zeitwertung
(Stand 25.09.2017)
81%

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 20.02.17 07:38 hungryeinstein (Youngster)
    immer etwas am Bedarf vorbei

    Keine Frage, HTC baut an sich tolle Geräte, ABER:

    Geräte machen leider immer mal wieder den Abflug, gerade auch wenn sie so herrlich rutschig sind wie die neuen Geräte von HTC und keine Öse für eine Halteschlaufe bieten.
    Und schon die alten Geräte von HTC sind im Bekanntenkreis damit aufgefallen auch bei Stürzen aus geringen Höhen kaputt zu gehen. Eine "Spider-App" ist danach eigentlich fast immer installiert.

    Reparaturfreundlich sind die Geräte auch nicht. Es gibt viele andere Geräte mit fest eingebautem Akku, den der interessierte Bastler recht problemlos wechseln kann. Oder auch mal einen defekten Bildschirn. Nicht so bei HTC, da ist selbst der Profi fast überfordert.

    Kein 3,5er Klinke? Da hätte ich gar nicht so viel schreiben müssen. Tschüß HTC. Ich wende mich an andere Hersteller.

  2. 20.02.17 08:42 chief (Professional Handy Master)

    Ich verstehe nicht warum diese 3 Punkte nicht als extra Flop gewertet werden

    1. "HTC liefert das U Play mit Android 6.0 Marshmallow aus"

    ein Unding in meinen Augen, wenn man bedenkt wie lange Nougat nun schon auf dem Markt ist und vor allem das U Ultra mit Nougat kommt. Und da ist HTC selber Schuld, wenn man auf Mediatek setzt. Der schlechte Support ist bekannt. -1,5%

    2. "Ein wichtiger Teil der Software des HTC U Play ist der Sense Companion........Erst im zweiten Quartal, so die ungefähre Zeitangabe von HTC, wird der Sense Companion zum Download bereit stehen."

    Wie kann man den bitte ein Feature bei der Vorstellung als Alleinstellungsmerkmal anpreisen und dann beim Start dieser Geräte, dieses Feature erst in 3 Monaten nachliefern? -1%

    3. und damit der größte Flop

    "USB-C-Kopfhörer sind nicht mit anderen Geräten kompatibel"

    Allein dafür, gehören dem Gerät 2% extra abgezogen.

    @AM
    Warum straft ihr HTC dafür nicht ab?

  3. 20.02.17 09:41 Gorki (Advanced Handy Master)

    Schließe mich den Fragen von Chief an und würde für mich vor allem auf Grund der fehlenden Klinke und auch der Wahl des SOC's nicht in Frage kommen.

  4. 20.02.17 16:25 IchBinNichtAreamobile.de (Advanced Handy Master)

    Könnt ihr euch noch an die Diskussion erinnern, warum der Wegfall der Klinke was total tolles ist? #Fortschritt ;)

  5. 21.02.17 14:19 chief (Professional Handy Master)

    @ibnam
    oh ja :D

    @Steffen
    Wie schaut es aus? Nimmst du noch mal Stellung zu meinen Fragen?

    @Gorki
    Nicht nur das. Ich finde die Größe des Akkus doch sehr winzig für ein 5,2" Gerät.

  6. 21.02.17 14:47 nohtz (Professional Handy Master)

    "Könnt ihr euch noch an die Diskussion erinnern, warum der Wegfall der Klinke was total tolles ist?"
    -->HTC will die User vor schlechten Kopfhörern (alle ausser die eigenen) beschützen...
    Das ist doch toll, so ein Samariter ;-)
    #Fortschritt

  7. 21.02.17 16:15 benthepen (Advanced Handy Master)

    Unglaublich, wie sich HTC selbst demontiert. Und dann noch zu so einem Preis. Und dann die Meldung vom Honor 8 Pro, bzwe. V9. genau daran kann man gut sehen, das HTC nichts mehr im Köcher hat. Design hin oder her.

  8. 23.02.17 17:55 TONG (Gesperrt)

    @chief

    "@Steffen
    Wie schaut es aus? Nimmst du noch mal Stellung zu meinen Fragen?"

    Falls es Dir noch nicht aufgefallen ist...Steffen antwortet nie auf Kommentare mit Fragen, Hinweisen, Anregungen etc.

    Der "Test" ist für ihn abgeschlossen und nach ihm die Sinnflut.
    Gelesen wird hier, vielleicht bis auf Stefan von niemandem etwas, deshalb werden in einzelne Berichte auch immer wieder die gleichen Fehler eingebauen weil der Tellerrand zu hoch ist.
    Das ist mehr als traurig aber dann immer wieder solch schwachsinnige "Umfragen" stellen, für die sie wahrscheinlich auch noch von den Herstellern belohnt werden.

    Würde mich jetzt aber nicht wundern, wenn jetzt doch plötzlich die ein oder andere Antwort von der "Redaktion" kommt. ;-)

    Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass HTC einer der Hersteller ist, mit denen man sich als Redaktion besonders gut stellen sollte, denn ratzfatz gibt es von denen kein Testgerät mehr, wenn es kritische Aussagen zu deren Produkte gibt.

  9. 23.02.17 19:08 REhuus (Handy Profi)

    Tong,

    Htc belohnt m.W. nicht. Das ist sicher auch Grund für deren Marktstellung.

  10. 23.02.17 19:09 REhuus (Handy Profi)

    Server-Problemchen.

    Also sagt Edith nochmal was zum Gerät: braucht kein Mensch. Wird auch deshalb floppen.

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