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Autor: Tobias Czullay 27.05.2017 - 09:00 | 17

Sony Xperia XZ Premium Testbericht

Testüberblick Sony Xperia XZ Premium

  1. Anmutung. Display, Hardware, Software
  2. Kamera, Konnektivität, Akku, Test-Fazit
  3. 17 Lesermeinungen
Tops und Flops
  • Tops
  • Schönes Design, hochwertiges Gehäuse
  • Hervorragende Performance
  • Spannende Zeitlupenfunktion
  • Musik-Features lassen keine Wünsche offen
  • Sehr gute Akku-Laufzeit
  • Ja: Eine gute Kamera
  • Flops
  • Spiegelnde Oberflächen zeigen jeden Fingerabdruck
  • Kaum 4K- und HDR-Inhalte

Sony Xperia XZ Premium Test: Highend-Smartphone für die Vitrine

Das Sony Xperia XZ Premium ist beladen mit aktueller Highend-Hardware: 4K-Display, Snapdragon 835 und Super-Zeitlupenkamera. Doch reichen die gute Ausstattung und ein schickes Äußeres aus, um sich einen Platz auf dem Thron neben Samsung und Apple zu verdienen? Der Test klärt auf.

Sony wurde in der Vergangenheit häufig vorgeworfen, mit seinen Xperia-Smartphones keine Innovationen zu wagen. Als Antwort hatten die Japaner vor nunmehr anderthalb Jahren das Xperia Z5 Premium parat, das als erstes Smartphone mit einem Bildschirm mit 4K-Auflösung aufwarten, dessen Vorzüge aber nicht ausspielen konnte. Mit dem Xperia XZ Premium folgt nun der Nachfolger, der neben dem 4K-Display eine Super-Slow-Motion-Kamera und einen Highend-Prozessor ins Feld führt. Gelingt der Coup diesmal?

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Xperia XZ Premium ist vielleicht das schönste Smartphone auf dem Markt. Klar, das Unified Design ist hinreichend bekannt, denn schon für das im Vorjahr erschienene, namensgebende Xperia XZ setzte Sony auf die stumpfen Kopf- und Stirnenden sowie abgerundete Längsseiten, selbst die XA1-Modelle aus der Mittelklasse sehen ähnlich aus. Doch sind es die kleinen Details, das Material und die hervorragende Verarbeitung, die das nach IP68 wassergeschützte Premium-Smartphone seinen Namen gerecht werden lassen.

Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Sony Xperia XZ Premium

Der wohl auffälligste Unterschied zum etwas kleineren Xperia XZ ist die Farbe des Xperia XZ Premium. Sowohl in der uns für den Test vorliegenden, als auch in der schwarzen Variante spiegelt und glänzt das Smartphone stark - auf der großflächigen Rückseite ebenso wie vorne unter- und oberhalb des Bildschirms. Selbst der Metallrahmen reflektiert an seinen langen Seiten, die kurzen, an den Ecken mit mit einer breiten Schliffkante versehenen Enden sind nach einer Bürstenbehandlung matt. Schick: Durch die leichten Wölbungen der aus Gorilla Glas 5 gefertigten Glasflächen brechen die langen Seiten das Licht je nach Einfall unterschiedlich. Alles in allem ist das Xperia XZ Premium ein Smartphone, das wie kein anderes den Blick auf sich lenkt - und wenn es nur ist, um die Frisur zu prüfen.

Von schlichter Eleganz kann beim neuen Sony-Topmodell also wahrlich keine Rede sein, die Japaner protzen und klotzen, dass Apple und andere Hersteller von Luxus-Smartphones neidisch werden dürften. Glücklicherweise hält das Xperia XZ Premium auch dem prüfenden Blick aus der Nähe stand, denn die Verarbeitung des 4K-Phablets ist ausgezeichnet. Die selbst bei einigen teureren Sony-Smartphones immer wieder etwas schwammigen Druckpunkte der Power-Taste - hier mit integriertem Fingerabdrucksensor - und des Kamera-Auslösers sind beim Xperia XZ Premium sehr gut ausbalanciert. Hochwertig erscheint das Gerät nicht zuletzt durch das Gewicht von stolzen 191 Gramm, das beim einen oder anderen für lange Arme sorgen könnte.

Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Sony Xperia XZ Premium

Auch die Größe des Xperia XZ Premium ist nicht zu verachten, trotz seines nur 5,5 Zoll großen Displays sind die Abmessungen nämlich nahezu identisch zum Huawei Mate 9 mit 5,9-Zoll-Bildschirm. Einhändiges Bedienen, wie sie bei einem Galaxy S8 mit 5,8-Zoll-Diagonale noch möglich ist, fällt beim Sony-Flaggschiff schwer, zumal sich die harten Kanten nach gewisser Zeit eher unangenehm in die Handinnenfläche bohren. Die Glasrückseite sorgt naturgemäß dafür, dass das Smartphone etwas rutschig in der Hand liegt.

Vielleicht sollte das Xperia XZ Premium ja ohnehin eher in eine Vitrine gestellt und bewundert werden, da jede Berührung das Luxus-Smartphone entstellen könnte. Wer dachte, Glasoberflächen am Smartphone würden irgendwann unansehnlich aussehen, der hat noch nie ein Smartphone mit spiegelnder Glasoberfläche gesehen: vorne wie hinten sieht man jeden einzelnen Fingerabdruck. Selbst manische Mikrofaserputztuchspezialisten werden nur wenig Spaß daran haben, nach jedem Blick auf das Gerät gleich wieder ihre Hinterlassenschaften entfernen zu müssen. Funktional ist das Xperia XZ Premium also nicht - doch das will es ja auch gar nicht sein.

Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Am Stirnende gibt es eine klassiche Kopfhörerbuchse
Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
In der Power-Taste sitzt ein Fingerabdrucksensor
Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Geladen wird das Smartphone via USB-C

Display-Größe und -Qualität

Das Xperia XZ Premium verfügt wie schon vorher das Xperia Z5 Premium über ein 5,5 Zoll großes IPS-Display mit 4K-Auflösung. Wo sich die 3.840 x 2.160 Pixel auf dem Papier beeindruckend lesen, da tummeln sich diese vielen Bildpunkte aber nur in wenigen Situationen auf dem Bildschirm. Das Android-Betriebssystem und die meisten Apps werden nämlich als Energiesparmaßnahme in einem Full-HD-Upscaling gerendert, lediglich bestimmte Medieninhalte zeigt das Xperia XZ Premium in nativem 4K an. Dazu zählen die in Sonys Album-App angezeigten Fotos und Videos - letztere können mit der Kamera des Xperia XZ Premium ja ebenfalls in 4K aufgenommen werden - und 4K-Filme, die auf der Videoplattform YouTube bereit stehen. Über Netflix und Amazon wiedergegebene Filme und Serien werden nur in Full-HD auf das Smartphone gestreamt.

Noch, denn kurz nach dem Marktstart des Xperia XZ Premium wird zumindest Amazon die 4K-Wiedergabe über Prime Video ermöglichen - und dann sogar in HDR. Wie Samsungs Galaxy S8 und das LG G6 unterstützt das Smartphone die Anzeige dieses erweiterten Farb- und Dynamikumfangs - allerdings nicht nach dem von Netflix auf mobilen Geräten unterstützten Dolby-Vision-Standard mit 12-Bit-Farbtiefe, sondern nach HDR10 mit 10-Bit. Hinzu kommen die Triluminos-Technologie, die laut Herstellerangabe bis zu 138 Prozent des sRGB-Farbraums abdecken soll, und die X-Reality Upscaling-Engine.

Jedoch kann der Einsatz dieser vielen Technologien nicht darüber hinweg täuschen, dass die Anzeige auf dem Bildschirm des Xperia XZ Premium unterm Strich etwas blass erscheint, vor allem im Vergleich mit dem Galaxy S8 und auch dem kleineren Xperia XZ. Selbst die drei Farbprofile und der manuelle Weißabgleich ändern daran nur wenig. HDR-Videos sind tatsächlich farbenfroh und punkten mit einem sehr guten Kontrastumfang, mangels Inhalten beschränkt sich die Anzeige aber nun einmal vorwiegend auf SDR. Über das Für und Wider von 4K auf dem vergleichsweise kleinen Smartphone-Display kann man sich ebenso leidenschaftlich streiten, einen Unterschied zur QHD-Auflösung können wir jedenfalls nicht ausmachen.

Sony Xperia XZ Premium im Displaytest - Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile
Blickwinkelstabilität
Sony Xperia XZ Premium im Displaytest | (c) Areamobile
CIE-Farbdiagramm

Die Blickwinkelstabilität des Bildschirms ist gut, durch Neigung des Geräts büßt es aber sichtbar an Leuchtkraft ein. Mit einem ermittelten Wert von 477 cd/m² ist er bei der Helligkeit auf Augenhöhe mit dem Xperia XZ, die geringere Farbabweichung von Delta E 3,46 ist etwas besser, der mittelmäßige Kontrast von 869:1 aber niedriger.

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Xperia XZ Premium ist eines der ersten Smartphones, das mit Qualcomms neuem Highend-Chipsatz Snapdragon 835 bestückt ist. Die im 10-nm-FinFET-Verfahren gefertigte Octa-Core-Platine setzt sich aus vier 2,45 GHz und vier 1,9 GHz starken Kryo-Prozessoren sowie einer Adreno-540-GPU zusammen und ist an 4 GB Arbeitsspeicher angebunden. Gute Voraussetzungen also für eine sehr gute und zukunftstaugliche Performance, die das Sony-Smartphone sowohl im Alltagseinsatz als auch in den einschlägigen Benchmarks liefert. Nicht in allen Tests kann der Snapdragon 835 im Xperia XZ Premium mit dem Exynos 8895 im Galaxy S8 von Samsung mithalten.


Sony Xperia XZ Premium
Samsung Galaxy S8
AnTuTu
137.751
172.491
GFXBench (T-Rex offscreen)
98 fps
120 fps
Geekbench 4
single: 1.786, multi: 4944
single: 2.011, multi: 6.742
3DMark (Ice Storm unl.)
29.956
29.373
PCMark
6.046
5.160

Mit Android 7.1.1 Nougat ist auf dem Xperia XZ Premium die aktuellste Version des Google-Betriebssystems vorinstalliert, der Sicherheitspatch ist vom April 2017. Die Änderungen gegenüber der Vanilla-Ausgabe fallen beim Xperia-Launcher wie gehabt überschaubar aus, Sony greift das Material Design und in all seinen Apps die Hamburger-Menüs auf und passt sie nur wenig an. Die Oberfläche erscheint aufgeräumt, tatsächlich aber vergraben sich viele nützliche Funktionen in den System-Einstellungen.

Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Die Homescreen mit Loop-Live-Wallpaper
Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Google Now ist Bestandteil des Xperia-Launchers
Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Das Design kann über Themes angepasst werden

Neu auf den Smartphones von Sony und auch schon auf den Mittelklasse-Modellen Xperia XA1 und Xperia XA1 Ultra anzutreffen sind die "Xperia Aktionen". Sie erlauben es, bestimmte Abläufe in Abhängigkeit zum Standort oder zur Uhrzeit zu automatisieren. Über ein Profil schaltet das Smartphone beispielsweise mit Erreichen des Arbeitsplatzes selbstständig in den Bitte-nicht-stören-Modus, um 22 Uhr wird die Display-Helligkeit reduziert und der Nachtfilter eingeschaltet. Drei vorgegebene Profile stehen zur Verfügung, wobei sich jedes aus mehreren an- oder abwählbaren Aktionen zusammensetzt.

Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Eins von drei Xperia Action Profilen
Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Diese Aktionen lassen sich für das Profil bestimmen

Die "Xperia Aktionen" bereichern die Nutzung eines Smartphones ungemein, weswegen sich zwangsläufig die Frage stellt, warum nicht viel mehr Hersteller und Google selbst entsprechende Lösungen anbieten. Bislang kennen wir solche Systemprofile nur von Custom-ROMs wie Lineage OS - oder recht komplizierten Apps von Drittanbietern, die mitunter Root-Zugriff voraussetzen. Sony hat jedenfalls gut daran getan diese Aktionen in den Xperia-Launcher einzupflegen, leider sind sie nicht intuitiv erreichbar.

Weiterhin kommt das Xperia XZ Premium mit intelligenten Bedienhilfen um die Ecke. Zum einen bieten die Xperia Tips in Abhängigkeit zum aktuellen Nutzungsszenario Hilfestellung an. Zum Beispiel: Erkennt das Smartphone, dass in dunkler Umgebung fotografiert wird, dann zeigt es automatisch einen Hinweis dazu an, worauf man vor der Aufnahme achten sollte. Diese Tipps sind vorrangig für Anfänger konzipiert und können von erfahrenen Nutzern auch ausgeschaltet werden.

Zum anderen gibt das Xperia XZ Premium über die Funktion "Smart Stamina" eine Einschätzung dazu ab, wie lang der Akku auf Grundlage des Nutzungsverhaltens noch Energie liefert. "Smart Stamina" lernt dabei aus den Gewohnheiten des Nutzers hinzu. Steht also beispielsweise die tägliche Pendelfahrt mit längerem Gebrauch an, dann warnt das Xperia XZ Premium noch vor dem Antritt per Benachrichtigung über den niedrigen Akkustand. Als Gegenmaßnahme bietet das Smartphone die Nutzung des Energiesparmodus an, durch den dann einige Funktionen und Verbindungen ausgeschaltet werden. "Smart Stamina" erscheint uns durchaus hilfreich, in der Praxis tauchte die Nachricht aber an den ersten Tagen der Nutzung zu häufig, später zu selten auf - womöglich befindet sich unser Xperia XZ Premium aber noch im Lernprozess.

Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Smart Stamina
Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Dann und wann erhalten Nutzer Benachrichtigungen über den erwarteten Akkuverbrauch
Sony Xperia XZ Premium | (c) Areamobile
Der Akku wird intelligent geladen

Eine verschenkte Gelegenheit sehen wir in der fehlenden Daydream-Unterstützung des Smartphones, denn gerade das 4K-Display dürfte sich vorzüglich für die Anzeige von Virtual-Reality-Inhalten eignen. Doch setzt Sony einerseits auf ein IPS-Panel, das sich nach Googles Ansicht zu hohe Latenzen für ein Daydream-Zertifikat leistet und sich im Test des Xperia XZ Premium an einer gewöhnlichen Cardboard-Brille tatsächlich als träge erweist. Andererseits werden sich die Japaner bei einer noch an der Schwelle zum Durchbruch stehenden Technik kaum Konkurrenz zur hauseigenen PlayStation VR machen wollen.

Das Xperia XZ Premium kann dafür an anderer Stelle wieder Punkte gut machen, wie bei jedem Flaggschiff von Sony werden umfangreiche Medien-Features geboten. Das beginnt bei der Unterstützung von PlayStation Remote Play, geht über die Möglichkeit, das Smartphone als Medienserver im Heimnetzwerk einzurichten, bis hin zu den divers aufgestellten Audio-Features. Zu letzterer Kategorie zählen das aktive Noise Cancelling über spezielle (nicht im Lieferumfang enthaltene) In-Ear-Kopfhörer, DSEE HX für Klang-Upscaling von Musikdateien schlechter Qualität, die Unterstützung des Hi-Res-Codecs LDAC oder die Stereo-Lautsprecher. Die nach vorne gerichteten Speaker sind zwar ziemlich laut, versagen bei der Ausgabe von Tiefen allerdings kläglich.

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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 27.05.17 09:13 foetor (Expert Handy Profi)

    @AM
    Ich rechne maö nicht mehr mit einem aussagekräftigen Akkutest in diesem Jahrtausend, oder?

    Super Slow ist zwar schön und gur aber was bringt es mir wenn man exakt den Zeitpunkt treffen muss und dazu nur 1,5Sekunden oder so kurz damit filmen kann. Schade hätte die mehr draraus machen können

  2. 27.05.17 11:50 Marketinghoschi (Expert Handy Profi)

    Ja, die Akkulaufzeit wir auch in der echten Praxis unterirdisch sein.

    Leider schon aus dem Grund ein Fail.

  3. 27.05.17 12:18 Gorki (Advanced Handy Master)

    Sorry, aber Er kam anscheinend besser damit klar: https://www.youtube.com/watch?v=Ohu1B8D0o_E

  4. 27.05.17 12:55 M.a.K (Handy Master)

    Neben Apple ist Sony leider der einzige Hersteller der bei seinen Premium-Produkten kein Schnell-Ladegerät beilegt. Das ist bei einem Preis von 750€ schon traurig. Der Lieferumfang ist auch recht überschaubar und somit teile ich die Ansicht von "AlexiBexi" der den Zusatz "Premium" im Namen nicht versteht.

  5. 27.05.17 23:40 tayler (Advanced Member)

    Schnellladen schadet wahrscheinlich dem Akku.

    Zeitlupe funktioniert perfekt, warum soll ich eine Superzeitlupe von mehr als ein paar Sekunden realem Video machen, bei längerer Aufnahme hättest du nachher eine Superzeitlupe von 10 Minuten,toll.Das wird aber langweilig.
    Außerdem wird dies wahrscheinlich im nächsten Modell erweitert.
    Wichtig aber:Die Herren Neider haben wieder was zu meckern über Sony.

    Ein Sonygerät kommt immer gut mit dem Akku klar, im Gegensatz zu einem Samsunggerät, dort spinnen die schonmal öfter.

  6. 28.05.17 02:40 M.a.K (Handy Master)

    Das kann aber nicht der Grund für Sony sein. Wer einmal QuickCharge genutzt hat will nie wieder den Akku im Schneckentempo laden. Sony bietet es nicht ohne Extrakosten an und das ist halt ein mittelgroßer Nachteil. Das gehört heutzutage einfach dazu.

  7. 28.05.17 08:32 foetor (Expert Handy Profi)

    @tayler
    Man braucht auch keine 10min Superteitlupe aber was bringt die mir wenn ich genau die 1,5Sek filmen muss bei der ich die haben will? Wenn ich ein Sprung in Zeitlupe aufnehmen will muss ich den wahrscheinlich 20 Mal wiederholen das er genau in die 1,5Sek passt. Das ist halt noch nicht Alltagstauglich

  8. 29.05.17 07:28 Jackthehype (Advanced Member)

    soweit ich weiß ist das Xperia Premium aktuell das einzige Gerät, welches BT 5 unterstützt, das ist momentan schon ein Vorteil.
    Ansonsten mir leider viel zu groß und die Lautsprecher erneut weit hinter einem U11 :)

  9. 29.05.17 08:18 foetor (Expert Handy Profi)

    @Jack
    Ne auch das S8 :-)

  10. 29.05.17 08:35 chief (Gesperrt)

    @Jackthehype

    Das S8 (+) war das erste Bluetooth 5 Gerät.

    EDIT

    https://www.notebookcheck.com/Samsung-Galaxy-S8-Die-Wahrheit-ueber-Bluetooth-5-in-der-neuen-S-Klasse.224554.0.html

    Scheint aktuell wohl leider eher wie ein Blender auszusehen.

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