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Autor: Tobias Czullay 01.05.2017 - 10:30 | 9

Sony Xperia XA1 Testbericht

Testüberblick Sony Xperia XA1

  1. Erster Teil: Design, Display, Hardware, Software
  2. Zweiter Teil: Kamera, Konnektivität, Akku-Laufzeit, Fazit
  3. 9 Lesermeinungen
Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes und hochwertiges Gehäuse
  • Schlanke und schnelle Benutzeroberfläche
  • Nützliche Systemprofile
  • Intelligente Akku-Technologien versprechen lange Haltbarkeit
  • Flops
  • Lange Stirn, hohes Kinn
  • Durchwachsene Kameraleistung
  • Kein Fingerabdrucksensor

Sony Xperia XA1 Test: Zungenbrecher-Smartphone mit Macken

Sonys viel beachtetes Xperia XA erhält mit dem Xperia XA1 einen Nachfolger. Der präsentiert sich in der Optik der teureren Smartphones, bringt eine 23-Megapixel-Kamera mit Hybridfokus und intelligente Software mit – doch reicht das aus, um uns im Test ähnlich zu begeistern?

Sony Xperia XA1 | (c) Areamobile
Sony Xperia XA1

Mit dem Xperia XA legte Sony im vergangenen Jahr ein überraschend schick designtes Mittelklasse-Smartphone vor, das in einigen Belangen sogar das besser ausgestattete Xperia X in den Schatten stellte. Entzückt hat dabei vor allem das Edge-to-Edge-Display mit gewölbtem Glas, zumindest zu den langen Seiten hin ging der 5-Zoll-Bildschirm ziemlich nahtlos in den Gehäuserahmen über. Das im Februar präsentierte und nun veröffentlichte Xperia XA1 soll diese Tradition fortsetzen und bringt selbstredend potentere Hardware mit. Ob das ausreicht, um die Fußstapfen des Vorgängers zu füllen? Der Test klärt diese Frage.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Design der Xperia-Smartphones ist seit Jahren ein Streitpunkt. Die einen loben die schlichte Eleganz, die anderen verteufeln das zumeist recht kantige Gehäuse und die breiten Rahmen um den Bildschirm. Wem die Formsprache der Japaner in den aktuellen Topmodellen wie dem Xperia XZ oder dem kommenden Xperia XZ Premium nicht zusagt, der wird auch am Xperia XA1 keinen großen Gefallen finden, denn Sony wendet das "Unified Design" auch an seinem neuen Mittelklasse-Spross an. Die Übersetzung auf ein preisgünstigeres Modell ist dabei durchaus gelungen, selbst wenn die Rückseite des Smartphones nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff besteht. Die fällt nicht nur griffiger aus als beim Xperia XZ, sondern nimmt auch nahezu gar keine Fingerabdrücke auf.

Die waren beim Vorgänger bereits nach kurzem Gebrauch allgegenwärtig, zumal Sony das Xperia XA noch ohne eine Fingerabdrücke abweisende Beschichtung auf dem Displayglas in die Regale stellte. Die Front des Xperia XA1 verschmiert hingegen nicht mehr als andere aktuelle Smartphones aus der Preisklasse. Das Gorilla Glas ist zu seinen Rändern hin minimal gewölbt, an den kurzen Enden hat der Hersteller schmale Aussparungen für Hörmuschel und Mikrofon hineingefräst. Letztere gehen quasi nahtlos in die stumpfen kurzen Enden des Smartphones über, die mit einer feinen, silbernen Banderole verziert sind. Während Sony auf seiner Webseite noch etwas hochtrabend von "präzise gefertigten Ecken und Kanten aus Aluminium" schreibt, meint der Hersteller tatsächlich nur eben diese feinen Linien - der Rest des Gehäuses besteht aus Plastik.

Sony Xperia XA1 | (c) Areamobile
Das kantige Design hat das Xperia XA1 vom Xperia XZ geerbt
Sony Xperia XA1 | (c) Areamobile
Die Rückseite besteht aus Kunststoff

Wirklich stören tut das nicht, das Sony-Smartphone fühlt sich durchgängig hochwertig an - mehr noch als der Vorgänger. Ein wenig zu viel des Guten sind die vielen Bausteine, aus denen das Gehäuse zusammengesetzt ist, dann aber doch: Zwischen der Rückseite, dem Rahmen an der langen Seite und den oben und unten aufgesetzten Kappen offenbaren sich so einige Spalte. Das trübt nicht nur den Eindruck vom eigentlich sehr schicken Design, auch Staubkörner dürften sich hier nach längerem Gebrauch wohl fühlen. Einen praktischen Nutzen haben die Einzelteile indes nicht: Der Deckel hinten ist fest aufgeklebt, der Akku lässt sich nicht ohne Weiteres austauschen.

Praktisch ist der Sony-typische physische Kamera-Auslöser an der rechten Rahmenseite, dessen zwei Druckstufen ordentlich zu erfühlen sind. Arg steif kommen hingegen der wie in früheren Topmodellen runde Power-Button und die darüber liegende Lautstärkewippe daher. Einen Fingerabdrucksensor gibt es im Power-Knopf des Xperia XA1 leider nicht - ein Kompromiss, den Sony für das schmale Bezel an den langen Seiten eingegangen ist. Linker Hand findet sich der Einschub für microSD- und SIM-Karten, oben prangt der Kopfhöreranschluss des Xperia XA1, unten sind der USB-C-Anschluss (USB 2.0) und ein plärriger Mono-Lautsprecher eingefasst. Wasser- und staubdicht ist das Smartphone nicht.

Sony Xperia XA1 | (c) Areamobile
Mittig ist der USB-Anschluss, daneben der Lautsprecher
Sony Xperia XA1 | (c) Areamobile
Der Power-Knopf ist wie bei älteren Xperias rund
Sony Xperia XA1 | (c) Areamobile
Es gibt eine klassische Kopfhörerbuchse

Für das Design muss sich Sony leider noch einen weiteren Kritikpunkt gefallen lassen: Während schon das erste Xperia XA mit einem unansehnlich breiten Rahmen ober- und unterhalb des Displays aufwartete, da wurde dieser für das Xperia XA1 gefühlt noch weiter vergrößert. Und tatsächlich ist das neue Modell bei gleichbleibend großem Bildschirm ein wenig länger geraten als der Vorgänger, die kantigere Form des Xperia XA1 betont Stirn und Kinn zudem noch stärker. Vor allem angesichts des Bestrebens vieler anderer Hersteller, das Verhältnis zwischen Gehäuse und Display weiter zu reduzieren, erscheint das Sony-Smartphone zumindest in dieser Hinsicht nicht mehr zeitgemäß. Das zeigt ein - unabhängig zur Bepreisung aufgestellter - Vergleich zwischen dem Xperia XA1 und dem gleich großen Galaxy S8, das bekanntlich mit einem 5,8 Zoll großen Display daherkommt.

Display-Größe und -Qualität

Das IPS-Display des Xperia XA1 ist 5 Zoll groß und stellt 1.280 x 720 Pixel dar. Die Pixeldichte von 294 PPI geht für die Preisklasse in Ordnung, andere Hersteller bieten für unter 300 Euro aber auch schon Smartphones mit Full-HD-Auflösung an. Wirklich unscharf ist die Anzeige des Sony-Smartphones aber auch wieder nicht: Wer einzelne Bildpunkte erkennen will, muss es ungewöhnlich nah vor die Nase halten. Überzeugen kann das Xperia XA1 bei der Display-Helligkeit, unsere Messungen ergeben einen Maximalwert von sehr guten 509 cd/m². Bei schrägen Blickwinkeln büßt der Bildschirm aber recht schnell an Leuchtkraft ein, auch die unter direkter Draufsicht eigentlich sehr kräftigen Farben bleichen dann aus.

Sony XA1 im Displaytest - Blickwinkelstabilität | (c) Areamobile
Blickwinkeltest
Sony Xperia XA1 im Displaytest | (c) Areamobile
CIE-Farbraum

Die Farbwiedergabe ist mit einer Abweichung von nur 2,6 Delta-E sehr gut, allerdings wird der sRGB-Farbraum nach CIE-Modell nicht ganz abgedeckt. Tatsächlich bleibt die Standardanzeige der Android-Oberfläche hinter den technischen Möglichkeiten des Panels zurück, wie ein Blick in die Galerie-App von Sony verdeutlicht: Wird die automatische Bildoptimierung für Fotos und Videos aktiviert, fährt das Smartphone die Sättigung deutlich hoch und demonstriert, wie knackig die Darstellung eigentlich sein kann.

System: Hardware, Software und Bedienung

Das Xperia XA1 wird wie der Vorgänger von einem Chipsatz von Mediatek angetrieben, in diesem Jahr kommt der Octa-Core-Prozessor Helio P20 zum Einsatz. Der setzt sich aus vier Kernen mit bis zu 2,3 GHz und vier weiteren mit bis zu 1,6 GHz zusammen - beide sind nach Cortex-A53-Design gefertigt - und verfügt über eine Grafikeinheit vom Typ Mali-T880 MP2. Dazu kommen großzügige 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB Festspeicher, die sich per microSD-Karte um bis zu 256 GB erweitern lassen. Die einschlägigen Benchmarks lassen auf eine akzeptable Rechenleistung der Prozessoren schließen, in vielen Tests ist der Helio P20 auf dem Niveau von Samsungs Exynos 7880 aus dem aktuellen Galaxy A5 (2017). Als Flaschenhals entpuppt sich in den Benchmarks allerdings die GPU mit den nur zwei 900 Mhz starken Kernen, Grafik-Anwendungen und Highend-Spiele überfordern das Xperia XA1.

Tatsächlich braucht es nicht einmal anspruchsvolle Software, um das Smartphone zum Schwitzen zu bringen. Schon die Anzeige der mit der Kamera des Xperia XA1 aufgenommenen Fotos in der Galerie-App stellen es offenbar vor große Herausforderungen: Die automatische Bildoptimierung wird erst nach einer Gedenksekunde aktiv, bei der Originalansicht eines Fotos wird immer nur der gerade auf dem Display sichtbare Ausschnitt gerendert. Und das dauert mal eben bis zu drei Sekunden, das Erkunden einer Aufnahme nach Details gerät zur Geduldsprobe. Immerhin: YouTube-Videos werden ohne Ruckler abgespielt - in maximal 720p, wohlgemerkt.

Auch das Betriebssystem wird überwiegend flüssig animiert, selbst exzessives Multitasking ringt dem Xperia XA1 nur ein müdes Schulterzucken ab. Das Sony-Smartphone wird ab Werk mit Android 7.0 Nougat und dem Xperia-Launcher ausgeliefert, über ein bereitstehendes Wartungsupdate wird auch der aktuelle Android-Sicherheitspatch vom 1. April nachgeliefert. Die Benutzeroberfläche von Sony ist seit jeher eine, die sich am gerade aktuellen Design von Google orientiert und das ist auch beim Xperia XA1 nicht anders. Die Icons der System-Apps sind rund und gemäß dem Material-Design flach und minimalistisch gehalten, die Benachrichtigungsleiste und das Einstellungsmenü sind nahezu Eins zu Eins aus dem Stock-Android übernommen.

Sony Xperia XA1 Interface | (c) Areamobile
Der Homescreen des Xperia XA1
Sony Xperia XA1 Interface | (c) Areamobile
Google Now ist vorinstalliert
Sony Xperia XA1 Interface | (c) Areamobile
Anpassungsmöglichkeiten am Launcher

Allerdings erweitern die Japaner ihre Android-Ausgabe mit einigen Features. So dürfen mit dem Xperia-Launcher größere Änderungen am Homescreen vorgenommen werden, beispielsweise an den Effekten für die Seitenübergänge, den Icons oder den Akzentfarben. Schade: Statt die Benachrichtigungszentrale auszuklappen wird in der neuen Version der Sony-Benutzeroberfläche eine App-Suche aufgerufen, wenn auf dem Startbildschirm auf halber Höhe nach unten gewischt wird. Die ältere Funktionsweise gestattete auch kleineren Händen einen unkomplizierten Zugriff auf die Benachrichtigungen.

Praktisch und in dieser Form im Standard-Android nicht enthalten sind die Xperia Actions. Dabei handelt es sich um Systemprofile, mit deren Hilfe während eines bestimmten Zeitraums oder des Aufenthalts an einem Standort automatisch System-Einstellungen geändert werden. So lässt sich beispielsweise festlegen, dass am Arbeitsplatz die Benachrichtigungsleuchte deaktiviert oder der Nicht-stören-Modus eingeschaltet wird.

Sony Xperia XA1 Interface | (c) Areamobile
Xperia Actions
Sony Xperia XA1 Interface | (c) Areamobile
Systemprofile, die sich nach Zeitraum oder Standort bestimmen lassen
Sony Xperia XA1 Interface | (c) Areamobile
Einige Regeln, die festgelegt werden dürfen

Zumindest Einsteiger werden sich über die Xperia-Tipps freuen, die situativ hilfreiche Empfehlungen zu bestimmten Funktionen geben. Diese von den Werbeanzeigen zu unterscheiden, die Sony noch für seine Apps und Dienste einblendet, ist allerdings nicht ganz einfach. Leider nervt der Hersteller die Käufer auch seiner teuren Smartphones in den ersten Tagen des Gebrauchs mit solchen Benachrichtigungen, die dann erst einmal händisch ausgeschaltet werden müssen. Von den sehr schön gestalteten und einfach zu bedienenden Multimedia-Apps von Sony und dem üblichen Google-Softwarepaket sind vergleichsweise wenige zusätzliche Programme vorinstalliert, dazu zählen Spotify, Facebook, Amazon und eine Testversion des Virenscanners AVG Protection. Löschen lässt sich davon keine App und ab Werk sind bereits über 10 GB Datenspeicher belegt.

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  1. Erster Teil: Design, Display, Hardware, Software
  2. Zweiter Teil: Kamera, Konnektivität, Akku-Laufzeit, Fazit
 
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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 01.05.17 13:26 89marco89 (Advanced Handy Profi)

    Bitte hört auf Huawei zu loben. Das ist der grösste Schrot den man kaufen kann. Ein Freund hat eines gekriegt, weil sein xperia Z5 zur Reparatur musste. Er sagt, sowas schlechtes hat er noch nie bedient. Es lädt t. B. nicht oder nur sehr langsam im Auto oder sonnst wo, nur am Ladegerät an der Steckdose geht es richtig. Die Performance unterirdisch. Frontkamera totaler Ausfahl usw. Ich weiss jetzt nicht welches Model genau es war, aber definitiv ein neueres. Schon wegen dem nicht Laden im Auto oder Powerbank sagt einiges über die Qualität. Und es liegt bestimmt nicht am Auto oder dem Kabel, jedes andere Gerät funktionierte damit problemlos.

    Ich halte Huawei für eine Mogelpackung. Schön anzusehen, die Specs lesen sich auch ganz nett, aber beim Bedienen kommt dann die wahre Qualität zum Vorschein. Heute hat er sein Z5 wieder bekommen und man sah ihm die Erleichterung an.

  2. 01.05.17 14:18 TONG (Handy Profi)

    @89marco89

    Auch wenn ich Huawei aufgrund der EMUI-Oberfläche und all den Verar***ungen, die sie gegenüber den Kunden machen, kann ich Deinen Kommentar an dieser Stelle nicht nachvollziehen.
    In diesem Testbericht wurde nicht einmal Huawei erwähnt!

    Und dass die Sonys allgemein schlechte Geräte sind, wurde auch nie gesagt.
    Allerdings lernen die Japaner auch nicht dazu und wiederholen praktisch jedes Jahr und bei jedem Modell die gleichen Fehler.

    Mit dem Xperia XZ und XCompact haben sie endlich mal wirklich richtig gute Displays verbaut und somit einen wichtigen Negativpunkt abgearbeitet. Auch in Sachen Fingerabdrucksensor kann sich z.B. Samsung noch eine fette Scheibe abschneiden.
    Ach ja und endlich schaffen sie es Gorillaglas zu verbauen, das doch robuster ist als z.B. ein Zitat von Sony selber "robustes Mattglas", das viel schneller bricht oder reißt als irgendein anderes Glas.

    ABER wofür man sie immer wieder kritisieren muss, kann und darf, sind die fetten Ränder, besonders ober- und unterhalb des Displays, die durch die Bank nicht konkurrenzfähige Kamera und die, meiner Meinung nach, unzähligen vorinstallierten und nicht löschbaren Apps.

    Extrem schmale Ränder müssen nicht sein aber dennoch sollten sie zeitgemäß sein und nicht nochmal fetter werden als beim Vorgänger (XA).
    Und die Kameras sind echte eine Blamage...bei den normalen Kameras gehören sie zu den besten und bei den Smartphones versauen sie es immer wieder. Doch noch peinlicher ist es, dass andere Hersteller deren Kamerasensoren verbauen und damit geniale Bilder schaffen.

    Huawei ist eine Katastrophe aber Sony hat ebenfalls noch sehr viele Baustellen an denen sie arbeiten müssen.

  3. 01.05.17 14:39 89marco89 (Advanced Handy Profi)
    @tong

    Doch, im Fazit am Ende wird Huawei 2 mal erwähnt, von wegen das man da mehr für den gleichen Preis bekommt... Ist einfach Schwachsinn. Das Sony Gerät wird in einem Jahr höchstwahrscheinlich Updates bekommen. Ob Huawei dies bei ihren billigen Geräten macht ist eher unwahrscheinlich.

    Ja das mit den Rändern ist bei Sony seit Jahren eine Katastrophe, gebe ich dir Recht. Oben und unten ist zu viel verschwendeter Platz. Dan doch lieber etwas dicker dafür weg mit diesen riesen Balken.

  4. 01.05.17 15:42 tayler (Member)

    Tong,was du schreibst ist glatt gelogen.

    In jedem vernünftigen Kameratest ist ein Xperia in den Top 5.

    Bei schwachen Lichtverhältnissen muss man lediglich ein paar Regeln einhalten weil kein optischer Stabilisator vorhanden ist.

    Wer das weiß macht hervorragende,locker konkurrenzfähige Bilder.

    Jede andere Behauptung ist gelogen und dient nur der negativen Propaganda und dem Ziel Sony schlecht zu reden, davon sind einige im Netz unterwegs.

    Im Videobereich ist ein Xperia immer noch am wackelfreisten.

    Und was deine noch so tollen schmalen Ränder angeht kannst du diese dir sehr gerne wünschen und unbedingt toll finden und hier beispielsweise für Samsungs S8 Werbung machen.
    Erstens ist das Geschmacksache und zweitens in der Bedienung unpraktischer.
    Der Nutzen dieses zu schmalen Schwachsinnes liegt dabei sehr weit unten und dient u.a. nur dafür das der Hersteller viele teure Ersatzdisplays verkaufen wird.

    Stiftung Warentest hat es im Test auch gezeigt.

    Oben und unten sollte auf jeden Fall etwas Rand bleiben, vielleicht nicht ganz soviel wie beim XA1.

  5. 01.05.17 17:23 TONG (Handy Profi)

    Bo ey...Was für große Worte für ein kleines japanisches Reptil.

    In JEDEM Test werden die Kameras kritisiert.
    Und bei den Geräten, die ich selber testen konnte, kann ich die schlechten Testergebnisse einfach bestätigen.
    "Regeln einhalten..." Hahahahahahaha!
    Sony wird zukünftig aus den schlechten Kameratests lernen und eine Glaskugel beilegen, damit man rechtzeitig weiß, wann man ein Bild machen will und man eine halbe Stunde vorher alle Einstellungen vornehmen kann.

    Das was Du bei jedem Bericht zeigst, ist billige Propaganda, um über die Fehler Sonys hinweg zu täuschen, doch das kannst Du Dir sparen, denn die Interessenten wissen bereits über die schlechten Kameras Bescheid.

    Aber wie verzweifelt Du bist, zeigt Dein Aussage, dass ich für das Galaxy S8, das über sehr schmale Ränder verfügt, Werbung machen will.
    Dabei habe ich weder Samsung, noch deren aktuelles Top-Modell erwähnt.
    Fakt ist, dass die Ränder bei Sony, auch beim Xperia XZ Premium viel zu fett sind, durch die das Geräte unangenehm in der Hand liegen.

    Aber Sony wird auch in diesem Punkt sicherlich dazulernen und dann bin ich gespannt, wie DU darauf reagieren wirst.

  6. 01.05.17 17:35 TONG (Handy Profi)

    @89marco89

    Du meinst den letzten Satz, in dem ein Huawei-Modell als "Alternative" genannt wird?
    Also von loben kann man davon nun wirklich nicht reden.
    Wer EMUI mag und damit zurecht kommt, für den ist das P8 Lite aber auch das P9 Lite und ganz besonders das nova, wenn es im Angebot ist, eine echte Alternative.
    Gegen die ist das neue XA1 einfach zu schlecht. Auch gegen das Moto G5. Da das Moto G5 Plus die gleiche UVP hat, darf man das natürlich nicht vergessen.
    Man merkt, dass die genannten Modelle eigentlich keine Alternativen, sondern tatsächlich die besseren Geräte sind. ;-)

  7. 02.05.17 12:04 chief (Professional Handy Master)

    @AM

    Wie schaut es mit einem Test zum Xperia XZs aus?
    Ist da schon was unterwegs?

  8. 02.05.17 12:28 Tobias Czullay (areamobile.de)

    @chief: Wir haben bei Sony nach einem Testgerät angefragt. Allerdings heißt wohl ein eingeschränkter Marktstart auch eine sehr eingeschränkte Anzahl an Testgeräten - wir wissen also nicht, wann wir eins bekommen :(.

  9. 02.05.17 13:59 chief (Professional Handy Master)

    Danke für die Info :)

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