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Autor: Björn Brodersen 05.06.2017 - 11:14 | 8

Nokia 3310 (2017) Testbericht

Testüberblick Nokia 3310 (2017)

  1. 8 Lesermeinungen
Gesamtwertung
Gesamteindruck 1%
Tops und Flops
  • Tops
  • Lange Akku-Laufzeit
  • Robustes Gehäuse
  • Auswechselbarer Akku
  • Flops
  • nur zum Telefonieren, Simsen und Snake-Spielen geeignet
  • wenig Speicherplatz
  • miese Kamera
  • winziges, krümeliges Display

Nokia 3310 (2017) Test: Guter Gag!

Die Idee, den Einstieg in den Smartphone-Markt werbewirksam mit der Neuauflage eines uralten Handy-Klassikers vorzubereiten, hat voll hingehauen. Jetzt gibt es das 60 Euro teure Nokia 3310 (2017) auch in Deutschland zu kaufen. Aber sollte man da wirklich zugreifen? Unser Test zeigt, was das Feature-Phone von HMD Global außer Nostalgie noch zu bieten hat.

O.K., der Gag ist gelungen. Jetzt reicht es aber auch mit dem Hype um das Nokia 3310 (2017). Die Neuauflage des Kulthandys, das sich weltweit rund 126 Millionen Mal verkaufte, hat dem Hersteller HMD Global viel Aufmerksamkeit beschert. Das Ziel ist erreicht. Vielleicht erklärt das auch, warum nach dem vielen Tamtam und zahlreichen Ankündigungen eines Vorverkaufs- und Verkaufsstarts das neue Nokia 3310 kaum in den Läden zu finden ist. So richtig engagiert erscheint der Hersteller bei der Markteinführung des Geräts  nicht, zumindest nicht in Deutschland.

Kurioserweise ist es ein einfaches Feature-Phone, das den Einstieg der Finnen in den Smartphone-Markt mit Geräten wie dem Nokia 6 (Testbericht) werbewirksam vorbereitet. Einfache Mobiltelefone sind kaum noch gefragt, Mobilfunker wie O2 haben sie vor Jahren schon aus ihren Handy-Shops entfernt. Und das hat seinen Grund: Fast jeder kauft heute ein Smartphone, die SMS als Kommunikationsweg ist auf dem Rückzug, und viele Nutzer telefonieren kaum noch. Stattdessen boomen die mobilen Datendienste wie E-Mail, WhatsApp, Facebook, Browsen und Streaming - teilweise auch in den Ländern, die HMD Global als wichtigste Märkte für das Nokia 3310 (2017) auserkoren hat: China, Indien, Südafrika und Brasilien. Warum ein Kann-nichts-Handy kaufen, wenn es einfache Smartphones bereits für weniger als 100 Euro gibt?

Nokia 3310 | (c) Areamobile
Nokia 3310 (2017) in glänzendem Gelb und in mattem Grau

Nokia 3310 gestern und heute

Was machte vor 17 Jahren das Nokia 3310 so beliebt? Vor allem das widerstandsfähige Gehäuse mit austauschbaren Rückschalen - damals waren die Wechselcover die einzige Option zur Personalisierung, solange man das Gerät nicht bekleben wollte - und die lange Akkulaufzeit. Außerdem bot es im Vergleich zum Vorgängermodell Nokia 3210 mehr Speicher und die Möglichkeit, drei Mitteilungen als Ketten-SMS zu versenden.

Design und Anmutung

Das alles bietet das neue Nokia 3310 für 2017 auch: Das recht schicke, knallgelb glänzende Plastik-Gehäuse unseres Testgeräts lässt sich zwar leicht eindrücken, knarzt auf Druck aber nicht. Fällt das Gerät mal aus Versehen herunter auf den Boden, geht es nicht unbedingt kaputt. Die Rückschale lässt sich ohne Fummelei abnehmen, um zum Beispiel den Akku zu wechseln oder um eine Micro-SIM- oder Speicher-Karte einzulegen, doch sie sitzt gleichzeitig fest an. Da wackelt nichts. Neben der gelben Ausführung gibt es das neue Nokia 3310 auch in glänzendem Rot sowie in mattem Grau oder Blau.

Nokia 3310 | (c) Areamobile
Nokia 3310 (2017): Display, Steuer-Buttons und Zifferntastatur| (c) Areamobile
Nokia 3310 | (c) Areamobile
Nokia 3310 (2017): Rückseite mit Kamera, LED-Blitz und Lautsprecher

Display

Im Vergleich zum Ur-3310 ist das neue Nokia-Handy etwas breiter, mit 12,8 Millimetern etwas flacher, mit 80 Gramm etwas leichter. Das Farb-LCD ist nur 2,4 Zoll groß, entsprechend viel scrollt man durch Menüs, in Mitteilungen oder im Browser. Dabei stellt der Bildschirm mit 320 x 240 Pixel elfmal mehr Pixel dar als das Vorgängermodell. Die billigsten Ramsch-Smartphones wie das im April kurzzeitig für 50 Euro bei Aldi erhältliche Alcatel Pixi 4 haben mindestens 4 Zoll große Displays mit der HD-Auflösung von 800 x 480 Pixel - und solch schwach ausgestattete Smartphones sind kaum noch zu finden.

Tasten

Touch-Eingaben sind auf dem Mini-Display nicht möglich, bedient wird das Gerät über die Navigationstasten und das zentrale Steuerkreuz unterhalb des Bildschirms. Da die Tasten nicht mit rot und grün gekennzeichnet sind, bin ich anfangs etwas verunsichert, mit welcher Taste ich beispielsweise ein Telefonat beende oder wie sich die Tastensperre aktivieren und wieder aufheben lässt. Die breiten Seiten-Buttons dienen gleichzeitig als Hörer- und Menü-Tasten. Telefonnummern, Kontakte, URLs oder Mitteilungen werden über die Zifferntastatur eingetippt, deren Einzeltasten schön groß geformt und wie üblich mehrfach belegt sind, aber nicht so einen knackigen Druckpunkt wie etwa die Hardware-Keyboards eines Blackberry-Smartphones aufweisen. In der Regel geht das Tippen über die virtuelle Volltastatur auf dem Smartphone ohnehin viel schneller, auch wenn einige Nutzer mit der optionalen T9-Texterkennung beeindruckende Schreibgeschwindigkeit hinlegen. Ich gebe ungern die Kontrolle darüber ab, was ich eingebe.

Nokia 3310 | (c) Areamobile
Nokia 3310 (2017): Zifferntastatur und Klinkenanschluss

Akku-Laufzeit

Die Akkulaufzeit des Nokia 3310 (2017) ist im Vergleich zu der eines Smartphones sagenhaft - der stromsparenden Anzeige sei dank: Nach knapp einer Woche Nutzung für den Test mit nur einer eingelegten SIM-Karte sowie gelegentlichem Telefonieren, Simsen, Browsen und Spielen ist gerade mal etwas mehr als die Hälfte des Ladestands verloren gegangen - ganz genau lässt sich die verbliebene Lademenge nicht angeben, denn eine Prozentanzeige in der Statusleiste am oberen Bildschirmrand gibt es dafür nicht. Nochmal vier Tage später ist der 1.200 mAh große Akku völlig geleert - dabei habe ich das Handy doch kaum benutzt?! Die Vorwarnung, dass der Energiespender ausgelaugt ist, kommt erst einen kurzen Moment, bevor sich das Handy abschaltet - ein frühzeitiger Warnhinweis durch eine Anzeige auf dem Display, einen rot gefärbten Ladebalken im Akku-Symbol oder ein Vibrieren des Mobiltelefons gibt es nicht.

Nokia 3310 | (c) Areamobile
Nokia 3310 (2017): Abnehmbare Rückschale, austauschbarer Akku

Bis zu einen Monat lang soll das Nokia 3310 (2017) mit einer eingelegten SIM-Karte betriebsbereit sein können, sagt der Hersteller. Im Dual-SIM-Betrieb verkürze sich diese Zeit auf 25 Tage. Als reine Standby-Zeiten klingt das durchaus realistisch. Die Sprechzeit gibt HMD Global mit bis zu 22 Stunden an. Eine Komplettaufladung des Akkus dauert gute zweieinhalb Stunden.

Nokia 3310 | (c) Areamobile
Nokia 3310 (2017): Kamera

Kamera und Speicher

Der Speicher ist 16 MB (kein Schreibfehler, es sind wirklich Megabyte) groß und damit zehnmal so groß wie der Speicher des 3310 aus 2000, aber winzig im Vergleich zum Datenablageplatz von aktuellen Smartphones. Für den Nutzer stehen sogar nur 1,4 MB zur freien Verfügung. Kontakte und Kurznachrichten lassen sich damit noch und nöcher abspeichern. Zur Fotoablage eignet sich der interne Speicher jedoch nicht: Nach vier Bildern, die ich mit der 2-Megapixel-Kamera geschossen haben, meldet das System vollen Speicher. Per microSD-Karte lässt sich immerhin bis zu 32 GB zusätzlicher Speicherplatz für Fotos oder auch Musik oder Java-Apps schaffen. Die Fotos sehen in der Vergrößerung wie gemalt aus, so stark ist das Bildrauschen - Smartphone-Nutzer verwenden für einen solchen Effekt extra eine App. Zum Versenden von Bildern bietet sich die gute, alte MMS an, die sich aufgrund der hohen Kosten nie durchsetzen konnte.

Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Nokia 3310 (2017) | (c) Areamobile
Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Nokia 3310 (2017)
testbild, aufgenommen mit der Kamera des Nokia 3310 (2017) | (c) Areamobile
Testbild
Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Nokia 3310 (2017) | (c) Areamobile
Testbild
Testbild, aufgenommen mit der Kamera des Nokia 3310 (2017) | (c) Areamobile
Testbild

Browser und Apps

Apropos App: Auf Java basierende Zusatzanwendungen und Spiele lassen sich auch auf das mit Nokia Series 30 Plus laufende Nokia 3310 (2017) herunterladen. Im Menüpunkt "Games & Apps" stehen beispielsweise Twitter- und Facebook-Clients, Yahoo!News und eine Wetter-App zum Download bereit. Die Twitter-App ist etwa 380 kB groß - also erst einmal eines der im internen Speicher liegenden Fotos löschen oder eine microSD-Karte ablegen, bevor die App heruntergeladen werden kann. Über den vorinstallierten Browser Opera Mini 4.4.39014 kann man außerdem auf den Mobile Store mit weiteren Web-Apps zugreifen. WhatsApp steht allerdings auch in der Web-Version nicht für das Nokia 3310 (2017) bereit.

Nokia 3310 Hands-on | (c) Areamobile
Nokia 3310 (2017): Menü

Konnektivität

Die GSM-Unterstützung für die Frequenzbereiche um 900 MHz und 1.800 MHz ist nicht mehr zeitgemäß. Datenverbindungen sind quälend langsam, das Nokia-Handy unterstützt nur GPRS mit EDGE (2G bzw. 2.5G) mit theoretisch bis zu 220 kBit/s im Downstream. Für das mobile Surfen auf Websites reicht das theoretisch aus, denn Grafiken und Bilder reduziert der Opera Mini heraus. Auch Chatten über den Facebook Messenger ist mit dem Gerät durchaus möglich. WLAN für schnelle Verbindungen im Heimnetzwerk oder in öffentlichen Hotspots bietet das Nokia 3310 (2017) nicht, GPS für Standortdienste wie Navigation auch nicht.

Snake

Bereits vorinstalliert ist das Spiel "Snake", das ein wichtiger Bestandteil der Nostalgie-Kampagne von HMD Global für das Feature-Phone ist - so wie auch der klassische Nokia-Klingelton. "Snake"-Puristen werden jedoch entsetzt sein: Ein festes Bewegungsraster gibt es nicht, die Richtung wird nur über die 4- und die 6-Taste vorgegeben. Ist das noch "Snake"?

Nokia 3310 | (c) Areamobile
Nokia 3310 (2017): Kopfhörer im Lieferumfang

Musik

Ebenfalls ab Werk aufgespielt ist ein FM-Radio, ein angeschlossenes Headset fungiert dabei wie üblich als Antenne. MP3-Titel müssen erst auf eine microSD-Karte übertragen werden, damit man sie auf dem Nokia-Handy abspielen kann. Zum Anschließen von Kopfhörern unterstützt das Nokia 3310 (2017) Bluetooth und eine mit 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse. Schwarze Plastik-Kopfhörer ohne Fernbedienung und ohne In-Ear-Stöpsel gehören zum Lieferumfang des Handys.

Fazit

Es gibt wenig Gründe, das Nokia 3310 (2017) zu kaufen. Um Geld zu sparen? Einfache Smartphones mit besserer und nützlicherer Ausstattung gibt es für ein paar Euro mehr. Um ein Ausgeh-Handy zu haben, das notfalls auch mal kaputt oder verloren gehen kann? Das hieße, abends unterwegs telefonieren und simsen zu müssen, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben - wer macht das noch? Und eine neue bzw. zweite SIM-Karte im Micro-Format bräuchte man dann auch. "Wegwerf-Handys" gibt es zudem für weniger Geld als 60 Euro, etwa das Nokia 150 (35 Euro) oder das Nokia 105 (25 Euro). Als Mobiltelefon fürs Kind? Das will ein Smartphone wie die Eltern und mit Freunden chatten und Selfies aufnehmen. Als Handy für Oma oder Opa? Die sehen auf dem wnzigen Display nichts. Und das von Anwendern immer wieder als wichtig angeführte Kriterium lange Akkulaufzeit bieten auch viele (funktionsreiche) Smartphones. Echte Langläufer gibt es in den unterschiedlichen Preisklassen, etwa das Moto Z Play, das Asus Zenfone 3 Max oder das Lenovo P2.

Es steht zu befürchten, dass nicht wenige das Nokia 3310 (2017) aus nostalgischen Gründen kaufen und dass Gerät nach kurzer Nutzungszeit ausgedient hat und in der Schublade landet. Dort lagert aber schon genug Elektroschrott. Aber wenn es wirklich das Nokia 3310 (2017) als Haupthandy sein soll, dann bekommen die Käufer ein schickes, recht robustes und lang ausdauerndes Mobiltelefonieren zum Telefonieren und Simsen.

Auf eine detaillierte Bewertung des Nokia 3310 (2017), wie wir es bei Smartphones machen, verzichten wir.

Themen: Feature-Phone
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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 06.06.17 08:30 blueskyx (Member)
    Falsche Erwartungshaltung?

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass man bei Areamobile mit einer völlig falschen Erwartungshaltung an den Test herangegangen ist. Da werden als Alternativen Smartphones mit 5" und mehr in Preisklassen von 200-400 € empfohlen. Zudem werden Display uns Kamera zerrissen.

    Es geht hier um ein einfaches, robustes Handy mit langer Akkulaufzeit, bei dem ich bei Bedarf auch mal einen Messenger nutzen kann (im Gegensatz zu dem angepriesenen Nokia 105 bzw. 150).

    Ist halt das typische Zweithandy, welches ich nutze, wenn mir mein zig Hundert Euro Smartphone zu schade ist - Zelten, Festival, Schwimmbad, Ersatz im Auto .... Da brauch ich kein hochauflösendes Display, welches den Preis in die Höhe treibt und den Akku in die Knie zwingt.

  2. 06.06.17 10:43 ossi271
    Gag?

    Ja natürlich ist es ein Gag und wird auch einer bleiben und nicht zum großen Retro-Renner werden.
    Was habt ihr denn erwartet?
    Ich verstehe gar nicht, warum dem Ding soviele Berichte und hier sogar ein Testbericht gewidmet werden. Was will man den da aus heutiger Sicht großartig testen?
    Mehr als eine Randnotiz ist es nicht wert. Ihr berichtet ja auch nicht über Feature-Phones von anderen Herstellern. Die gibt es halt und kosten tun sie auch nichts mehr - und....?

  3. 06.06.17 14:11 Hunter (Advanced Member)

    Sehe ich auch exakt so Ossi271. Wenn nicht Nokia drauf gestanden hätte, würde das Ding keine Sau interessieren und nur weil es eben wieder das erste Gerät unter dem Nokia Label ist wird so ne riesen Welle davon gemacht.

  4. 06.06.17 20:37 M.a.K (Handy Master)

    Wenn wenigstens noch Whatsapp drauf laufen würde.

  5. 06.06.17 20:42 Hunter (Advanced Member)

    Hätten sie S60 drauf machen sollen, dafür gabs zumindest mal nen WhatsApp Client.

  6. 06.06.17 23:02 mcRebe (Advanced Member)

    Finde auch, dass AreaMobile an der Zielgruppe vorbei getestet hat.
    Meine Mutter (und sicherlich viele ältere Herrschaften) würden sich viel mehr über ein solches HANDY freuen, als über ein zeitgemäßes SMARTPHONE.
    Ich hoffe nur, dass das Gerät von der Qualität her mehr als die leider üblichen 3-4 Jahre von aktuellen Geräten hält. Akku, Tasten & Gehäuse sollten nicht zu billig produziert worden sein.

  7. 07.06.17 05:49 marelli62 (Newcomer)
    Ihre Ernsthaftigkeit

    bei diesem Testbericht ist ja grade zu lächerlich.

  8. 07.06.17 07:27 Fritz_The_Cat (Advanced Handy Master)

    Sehe es ähnlich wie @McRebe. Vielleicht ist das AM-Testverfahren nicht (mehr) für Feature-Phones geeignet.

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