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Autor: Stefan Schomberg 07.06.2017 - 18:00 | 12

HTC U11 Testbericht

Testüberblick HTC U11

  1. Teil 1: Design, Display, Hard- und Software
  2. Teil 2: Kamera, Akku, Gesprächsqualität und Fazit
  3. 12 Lesermeinungen
Tops und Flops
  • Tops
  • Tolles Liquid-Surface- Design
  • Klasse Innovation mit druckempfindlichem Rahmen (+0.3%)
  • IP68
  • Super Gesamtausstattung
  • Noice Cancellation Headphones (+0.5%)
  • Flops
  • Kein QI
  • Akku könnte stärker sein

HTC U 11 Test: Das U11 ist zum Drücken

Im Hands-On konnte das neue HTC U11 mit drucksensitivem Rahmen schon überzeugen, im Test muss es sich jetzt aber abschließend beweisen. Dabei versucht HTC, mit extravagantem Design, toller Ausstattung und einigen Software-Tricks zu punkten. Reicht das für einen Spitzenplatz unter den Top-Smartphones aus?

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Ob HTC U11 ein gelungener Name für ein Topsmartphone ist, müssen potentieller Käufer selbst entscheiden. Denn das klingt einerseits nach Untergrundbahn oder Unterseeboot, tatsächlich ist der Name aber eine logische Fortführung des Topmodells HTC 10 in Kombination mit der Einführung der neuen U-Reihe. Der Name U11 muss auch schon lage festgestanden haben. Denn der Code-Name des HTC U11 lautete "Ocean" und bezog sich auf den Film "Ocean's Eleven" von 2001 - offensichtlich war die 11 im Namen des aktuellen Topsmartphones von HTC schon damals klar und irgendwer in der Entwicklungsabteilung von HTC ist Film-Fan.

HTC U11 | (c) Areamobile
IM Test: HTC U11

Zum Design ist eigentlich alles schon gesagt: Extravagant, auffällig, extrovertiert, schick, aber auch unpraktisch. Das neue HTC U11 im Test orientiert sich nämlich optisch am Liquid-Surface-Design der bisherigen U-Modelle HTC U Play und HTC U Ultra. Dabei setzt der taiwanische Hersteller auf runde, fließende Formen und eine Glasoberfläche auf der Rückseite, die absichtlich stark spiegelt, reflektiert und schillert - eben wie bei Wasser. Dafür verwendet HTC nicht nur eine Farbschicht, die unter das stark gebogene durchsichtige Glas gesetzt wird, sondern färbt das mehrschichtige Glas. Als Ergebnis erhält der Käufer ein Smartphone, das aus jedem Blickwinkel das Licht anders reflektiert und dadurch einzigartig wird. Hinzu kommt ein leichter Farbverlauf, bei dem je nach Lichteinfall etwa das schwarze Gerät einen leichten Grünschimmer offenbart. Das wirkt geheimnisvoll und hübsch.

HTC U11 | (c) Areamobile
Das HTC U11 schillert...
HTC U11 | (c) Areamobile
...aus jeder Blickrichtung anders

Aber das ständige Geblitze und Geblinke des Gehäuses muss man mögen, das ist nichts für introvertierte Menschen. Außerdem treibt es HTC auch eine Spur zu weit. Denn wenn man sich vor Augen führt, dass etwa die silberne Version (außerdem gibt es Schwarz, Perlmutt und Blau - Rot kommt einige Wochen später) wie ein Spiegel oder Chromlack wirkt, kann man sich nur zu gut vorstellen, dass das ganze Gerät schnell mit unschönen Fingerabdrücken übersät ist. Und dann wirkt das schicke Design des U11 im Test gar nicht mehr so schick. Käufer des HTC U11 müssen sich einfach darüber im klaren sein, dass sie ein Putztuch immer in Reichweite haben sollten, damit der beinahe magische Eindruck des Smartphones nicht zerstört wird. Und das macht es auf Dauer einfach unpraktikabel.

HTC U11 | (c) Areamobile
Vier unterschiedliche Farben gibt es zu Beginn: Silber, Schwarz, Perlmutt und Blau. Rot kommt später

Beim Design ist das HTC U11 wegen seines schillernden Auftritts also ziemlich außergewöhnlich, beim restlichen Formfaktor eher langweilig. Natürlich gefällt längst nicht allen Nutzern das außergewöhnliche Display-Format von Samsung Galaxy S8 oder LG G6, doch zweifelsfrei ist randlos der Schritt in die nächste Generation an Top-Smartphones, den HTC beim U11 offensichtlich noch nicht gehen wollte oder konnte. Entsprechend ist das schillernde HTC-Modell verglichen mit dem randlosen Design der beiden Modelle beinahe etwas altbacken. Der Fingerabdrucksensor ist unter dem Display positioniert, über und unter dem Screen gibt es entsprechend viel Platz. Im Vergleich zu Galaxy S8 oder G6 darf man an dieser Stelle ruhig von Platzverschwendung sprechen. Denn das macht das Gehäuse-Display-Verhältnis schlechter und das Smartphone generell größer, auch wenn das HTC U11 im Test mit 154 x 76 x 8 Millimeter in Relation zur Display-Größe ziemlich normal ausfällt. Knapp 170 Gramm Gewicht passen gut zum hochwertigen Eindruck des HTC U11.

HTC U11 | (c) Areamobile
Metallrahmen mit USB C
HTC U11 | (c) Areamobile
Und immer wieder unglaubliche Spiegelungen

Während HTC bei der Gestaltung des U11-Displays vielleicht einen eher konservativen Weg verfolgt, bringt der taiwanische Hersteller an anderer Stelle Innovation ins Spiel. Denn der hervorragend verarbeitete Metallrahmen ist nicht nur schick anzusehen, sondern erfüllt auch noch einen besonderen Zweck: Er dient als Eingabemedium. Hält man das HTC U11 hochkant in einer Hand, so reagiert der untere Teil auf beiden Seiten auf Druck. Voreingestellt wird dann etwa auch aus dem Standby heraus die Kamera in der letzten Einstellung geöffnet. War also zuvor die Frontkamera aktiviert, wird auch bei einem Druck auf den unteren Bereich des Rahmens erneut die Frontkamera aktiviert. HTC nennt das "Edge Sense" und diese Funktion wird später um neue Einstellungsmöglichkeiten erweitert werden. Mehr dazu findet ihr im Abschnitt Hard- und Software.

HTC U11 | (c) Areamobile
Fingerabdrucksensor unter dem Display

Das U11 ist erstmals für HTC auch nach IP67 zertifiziert und so gegen eindringendes Wasser und Staub geschützt. Entsprechend kann Edge Sense theoretisch auch unter Wasser genutzt werden - ein eher wenig verbreiteter Anwendungsfall. Etwas ratlos sind wir wegen des Fehlens von Qi als Standard für kabelloses Laden. Bei den bisherigen One-Modellen war induktives Laden wegen der Metallrückseiten nicht möglich, jetzt wegen der Verwendung von Glas schon - hier verschenkt HTC Potential. Als Grund nannte HTC zwar den Umstand, dass Qi immer noch kein allgemeingültiger Standard sei, andere Hersteller verwenden das allerdings durchaus mit Erfolg.

Display-Größe und -Qualität

HTC U11 im Displaytest | (c) Areamobile
HTC U11 CIE-Displaytest

Über das Erscheinungsbild des Displays haben wir bereits kurz gesprochen, nicht aber über die Qualität. Die ist beim HTC U11 im Test sehr gut, das 5,5 Zoll große IPS-Display im verbreiteten 16:9-Format wirkt nicht nur angenehm kontraststark und farbintensiv, sondern dank hoher 2K-Auflösung (2,560 x 1.440 Pixel, 539 PPI) auch enorm scharf. Dank des 2,5D-Glases (Gorilla-Glas 5) sieht das Smartphone schick aus und sollte auch adäquat gegen Kratzer geschützt sein. Verlassen sollte man sich darauf aber wie immer bei Smartphones nicht, stattdessen ist es ratsam, auch das U11 wie ein rohes Ei zu behandeln. Kratzer schleichen sich nämlich schneller als einem lieb ist ein und im Falle des Falles hilft je nach Aufprallwinkel auch Gorilla-Glas nicht vor splitterndem Display-Glas. Die Wiedergabe von Graustufen stuft unser Colorimeter zwar als etwas zu ungenau ein, im Alltag macht das aber keine Probleme. Stattdessen profitiert der Nutzer hier von der hohen Farbtreue und der tollen Blickwinkelstabilität des Touchscreens.

Ein zusätzliches Ticker-Display wie noch beim HTC U Ultra gibt es nicht, HDR beherrscht der Touchscreen ebenfalls nicht und gerät dadurch gegen Displays der Konkurrenz leicht ins Hintertreffen. Natürlich ist das immer auch eine Frage des tatsächlichen Nutzens - wollen Anwender auf einem Smartphone wirklich unbedingt Inhalte in HDR sehen? Gibt es die überhaupt schon und ist die Verbreitung schon ausreichend hoch? Das alles darf bislang verneint werden, dennoch bleibt fehlendes HDR beim Screen des HTC U11 im Test als Negativpunkt stehen - wenn auch als wenig gewichtiger.

HTC U11 im Displaytest | (c) Areamobile
HTC U11 im Displaytest Farbgenauigkeit
HTC U11 im Displaytest | (c) Areamobile
HTC U11 im Displaytest Grautreppe

System: Hardware, Software und Bedienung

Als Prozessor verwendet HTC den neuen Qualcomm Snapdragon 835 mit bis zu 2,45 GHz. Der Chipsatz verspricht nicht nur extrem viel Power, sondern bietet auch einige andere Vorteile. So erreicht der neue Chipsatz LTE-Geschwindigkeiten von bis zu Cat-16 (theoretisch bis zu 1 GBit/s im Download), in der Praxis sind es in Deutschland aber maximal 500 Mbit/s im Download - mehr geben die Netze einfach noch nicht her. Hierzulande wird es nur eine Version des U11 mit 64 GB UFS-2.1-Speicher und 4 GB RAM geben, in Asien sind demnächst auch Versionen mit 128 GB internem Speicher und 6 GB RAM im Umlauf. Immerhin wird es hier im freien Handel auch die Dual-SIM-Version (Hybrid-Slot) geben, bei der dann nicht nur wie bei der normalen Version eine microSD-Speicherkarte eingelegt werden kann, sondern alternativ auch eine zweite SIM-Karte.

HTC U11 | (c) Areamobile
Einstellungsmöglichkeiten von ...
HTC U11 | (c) Areamobile
... Sense Companion

Große Stücke hält HTC nach wie vor auf seine Sound-Features. So verwendet auch das HTC U11 Boomsound in der Hifi-Edition, also einen Hauptlautsprecher für Tief- und Mitteltöne, sowie den Telefonielautsprecher für Mittel- und Hochtöne. Dabei dient das Gehäuse des Smartphones als Resonanzkörper. Offenbar ist da aber kaum Raum drin zu finden, denn die Lautsprecher des U11 klingen zwar recht ordentlich, aber nicht so gewaltig wie ältere One-Modelle. Besseren Sound liefert da das mitgelieferte Headset. Dabei handelt es sich um das gleiche Headset wie bei den älteren beiden U-Modellen - auch beim U11 verzichtet HTC auf einen 3,5-Millimeter-Port und setzt stattdessen auf USB Typ C.

Sinvoller Einsatz von USB Typ C: Active Noise Cancelling

Beim neuen Spitzenmodell ist das aber auch gerechtfertigt, denn das Headset bietet aktives Noise Cancelling und wird dafür vom Smartphone mit Strom versorgt. Die Mikrofone des Headsets sammeln dafür Informationen über Umgebungsgeräusche und eine Software berechnet im Hintergrund entsprechende Frequenzen, mit denen sich die Umgebungsgeräusche nahezu ausblenden lassen. Auch hier wird nach Aussage von HTC der Snapdragon 835 mit seiner immensen Power benötigt. Wie viel Strom das braucht, wurde allerdings nicht verraten.

HTC U11 | (c) Areamobile
HTC Sense Companion
HTC U11 | (c) Areamobile
Highlights

Dafür aber, dass das HTC U11 dank des USonic genannten Features auf Knopfdruck wie schon bei den Vorgänger-U-Modellen mittels Sonar den Gehörgang des Headset-Trägers vermisst und die Tonwiedergabe entsprechend anpasst. Das dauert kaum eine Sekunde und ist somit wesentlich schneller als das umständliche Adapt Sound von Samsung, das einem ähnlichen Ziel dient. Übrigens: Wer unbedingt seine alten Kopfhörer mit 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss weiterverwenden will, der darf beruhigt sein: Im Lieferumfang befindet sich ein Adapter von USB Typ C auf Klinke. Da der Adapter über einen eingebauten DAC verfügt, funktioniert allerdings zumindest nach Aussage von HTC nur dieser Adapter - und kein einfacher Drittanbieter-Adapter. Wer das Original verliert und neu kaufen will, muss später etwa 20 Euro dafür zahlen.

HTC U11 | (c) Areamobile
Das HTC U11 punktet mit vielen ...
HTC U11 | (c) Areamobile
... Features

Das U11 kann auch mit Druck umgehen

Ein weiteres Highlight ist der druckempfindliche Rahmen des HTC U11 im Test. Ein langer Druck führt  standardmäßig zum Google Assistant bzw. der Sprache-zu-Text-Funktion. In den Einstellungen kann die Druckintensität ausprobiert und eingestellt werden, so lernt der Nutzer schnell, wie er diese Funktion zu handhaben hat. Da die "Rahmentaste" die Druckintensität erkennen kann, lassen sich für leichten und harten Druck unterschiedliche Funktionen belegen. Später soll dann noch ein Edge Sense Companion dafür sorgen, dass sogar ganze Szenen, also mehrere aufeinanderfolgende Aktionen, mit nur einem Druck ausgelöst werden können. HTC plant die Veröffentlichung dieses Companion etwa im Juli, dann soll außerdem auch Alexa als Sprachassistent auf das Smartphone kommen. Der Nutzer wird dann die Wahl zwischen der Sprachsteuerung von Amazon und Google haben und sogar beide parallel nutzen können. Dank vier Mikrofonen sollen die Sprachbefehle bis zu einer Entfernung von 1,5 bis 2 Metern 50 Prozent besser als bei Konkurrenzprodukten verstanden werden. Die Stimme wird dann auch zum Entsperren des Smartphones dienen können.

An sonstiger Ausstattung ist beim HTC U11 im Test alles mit an Bord, was man sich von einem Highend-Smartphone vorstellen kann: USB 3.1 (Typ C), Bluetooth 4.2, NFC, Fingerabdrucksensor, WLAN ac mit DLNA und Miracast, GPS mit Glonass- und Beidou-Unterstützung und natürlich LTE mit theoretisch bis zu Cat. 16. Als Betriebssystem dient Android in Version 7.1.1 mit den typischen HTC-Anpassungen wie etwa dem Sense Companion.

Detailseiten zum Testbericht
  1. Teil 1: Design, Display, Hard- und Software
  2. Teil 2: Kamera, Akku, Gesprächsqualität und Fazit
 
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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 07.06.17 18:51 chief (Professional Handy Master)

    @AM

    Verratet ihr uns den Grund warum ihr den Test zurückgezogen habt und unter neuer Überschrift wieder online gestellt habt?

    Gab es ein Update?

  2. 07.06.17 20:45 Matthias Zellmer (Newcomer)

    Hallo Chief,

    Wir hatten das Glück ein HTC U11 direkt aus Taipeh mitnehmen zu können (siehe unser Unboxing Video http://www.areamobile.de/video/htc-u11-unboxing ).
    Natürlich haben wir das umgehend für euch getestet. Leider war da (logischerweise) die Systemsoftware aus Taiwan vorinstalliert. Ein wenig später hatten wir dann das HTC U11 mit deutscher (Europa) Systemsoftware erhalten. Da einiges anders ist, hat sich die Areamobile Redaktion entschieden, noch einmal bei 0 bei den wichtigen Tests zu beginnen.
    Alles für die Leser, alles für den Dackel ;)

  3. 07.06.17 20:58 Kenzo
    Sprachqualität

    @AM

    Ich frage mich, wieso das HTC U11 bei diesem Kriterium "nur" mit 89% bewertet wird und das Samsung Galaxy S8 ganze 94% bekommt. Das HTC ist ja mit vier Mikrofonen bestückt und hat zwei Lautsprecher, was beim Samsung nicht der Fall ist. Technisch betrachtet ist diese Bewertung fragwürdig...

    PS: Wieso habt ihr die Überschrift verändert? Setzt HTC die Konkurrenz nach einigen Tagen nicht mehr unter Druck XD

    PSS: Bei den Tops habt ihr einen Fehler gemacht. IP67 statt IP68

  4. 07.06.17 23:32 Silver Harlequin (Member)
    Nch

    Das NCH gabs bei Sony schon vom Z2 an wurde aber nie gesondert erwähnt... bei den Bildern vermisse ich tatsächlich ein wenig Farbe. Wirt alles so dunkel und matschig - und mein Bildschirm ist kalibriert.
    Bluetooth sollte mit Version 5 sein usw... alles im allen ein wenig zu gut bewertet mMn.

  5. 08.06.17 07:02 foetor (Expert Handy Profi)

    @AM
    "Auch ohne den Energie- oder sogar den extremen Energiesparmodus ist ein Arbeitstag allerdings in den meisten Fällen kein Problem, auch zwei Tage sind ohne Aufladen mal drin."


    Könnt ihr bitte mal "Arbeitsalltag" definieren? Wieviel min telefonieren? Internet? Fotografieren? Wie ist die Netzanbindung? LTE? 3G?
    Apple sagt ja zum Beispiel ein Arbeitsalltag ist bei denen 18h. Heißt das dass das Gerät 18h hält?

    Warum schreibt ihr nicht die Display-On Zeit nach einem "Arbeitsalltag" hin? Dann könnte man vergl ichen anstatt den sinnlosen Wlan Test.
    Ihr versprecht schon seit Jahren das es ein neuen Akkutest gibt, bisjer nich immer nichts. Versteh nicht was daran schwierig ist...

  6. 08.06.17 08:27 blechfisch (Member)

    Musikqualität "nur" auf Niveau der Konkurrenz? Lautsprecher schlechter? Navigation deutlich schlechter? Verarbeitung/Robustheit schlechter als bei anderen Glashandys? Mangel von Qi bei diesem Handy ein Maluspunkt, bei anderen aber nicht? Auch wenn der Test nicht schlecht geschrieben ist, zweifele ich beim detaillierten Blick mittlerweile sehr an der Vergleichbarkeit eurer Testergebnisse versch. Handys untereinander.

  7. 08.06.17 11:38 Hunter (Advanced Member)

    Beim QI wird halt unterschieden zwischen nicht möglich (wegen Metall) oder nicht rein gepackt warum auch immer.

  8. 08.06.17 12:40 Jackthehype (Advanced Member)

    Schade, dass wohl mal wieder die Software für Unterschiede bei der Kamera sorgt. Man kann hier also wieder mit der Zeit bessere Ergebnisse erwarten.

    Was mich aber wundert: Der Lautsprecher soll weiterhin nicht so gut wie bei den M7 bis M9 klingen. Das kann ich mir gar nicht vorstellen, besonders da es in den ganzen Video-Vergleichen oder anderen Tests anders rüberkommt. Ebenso wird hier der Akku bemängelt, der beim S8 nicht kritisiert wird. Dabei sind die Ergebnisse sehr ähnlich, beide Geräte schaffen realistisch nur 1-1.5 Tage. Das kann man auch in anderen Tests wieder gut nachlesen...

    Auch kann ich mich @blechfisch nur anschließen. Wie ein Galaxy Gerät bei Musikqualität mit solchen schlechten Lautsprechern und durchschnittlichen DACs so gute Bewertung erhalten kann, ist nicht erklärbar. Die Navigation Bewertung mit 70% wird gar nicht erklärt. Ebenso fällt es euch beim S8 nicht mal auf, dass es stark throttelt, sobald man länger Spiele zockt und trotzdem sind dort 90% wie beim U11 angegeben :o Komische Einstufungen eurerseits :/

  9. 08.06.17 14:51 Stefan Schomberg (Leitender Testredakteur)

    Tach zusammen,

    bei der GPS-Wertung hatte sich ein Fehler eingeschlichen, da fehlten Werte. An zwei anderen Stellen habe ich nochmal nachgearbeitet, da ich die Kritik gerechtfertigt fand. Entsprechend wurde die Wertung des U11 angehoben.

    Zu anderen Vorwürfen kann ich keine Stellung nehmen, auch wenn ich sie nachvollziehen kann.

    mfg

    Stefan

  10. 08.06.17 15:35 schinge (Youngster)

    Irgendwie stimmt was noch nicht ganz: unter dem Fazit steht bei "Gesamtwertung
    zum Testzeitpunkt" und "Zeitwertung" jeweils 92% und oben in der Übersicht steht 91%/sehr gut bzw. 92% (Zeitwertung).

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