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Autor: Tobias Czullay 14.07.2017 - 18:00 | 0

Motorola Moto Z2 Play Testbericht

Testüberblick Motorola Moto Z2 Play

  1. Design, Anmutung, Hardware, Software
  2. Kamera, Konnektivität, Akku, Fazit
  3. 0 Lesermeinungen
Tops und Flops
  • Tops
  • Schickes, hochwertiges Gehäuse
  • Sehr gutes Display
  • Sehr gute Akku-Laufzeit
  • Gute Software-Erweiterungen wie Moto Infos
  • Flops
  • Kleinerer Akku als im Vorgänger
  • Kameras nur durchschnittlich
  • Schlechte Sprachqualität

Motorola Moto Z2 Play Test: Versprochen ist versprochen

Für sein MotoMod-Ökosystem verspricht Motorola eine lange Unterstützung und regelmäßigen Modul-Nachschub. Doch reicht das auch für eine Empfehlung des neuen Moto Z2 Play aus, das sich immerhin kaum vom Vorgänger unterscheidet und dabei sogar mit kleinerem Akku ausgestattet ist? Der Test soll es klären.

Das erst im vergangenen Herbst erschienene Moto Z Play stellte sich schnell als Geheimtipp für Smartphone-Nutzer heraus, die Wert auf eine lange Akku-Laufzeit legen. Was gut und für heutige Verhältnisse gut ist für den Käufer, ist aber schlecht für den Hersteller, denn als Nebeneffekt verflog auch der Nutzen des wahrscheinlich sinnvollsten Ansteckmoduls, dem MotoMod mit Extra-Akku. Keine guten Voraussetzungen also, um ein neues Ökosystem mit Modulen zu etablieren. Für den Nachfolger hat Motorola nachgebessert, allerdings nicht im Sinne des Verbrauchers: Der Akku ist deutlich kleiner geworden. Doch ist die Laufzeit des Moto Z2 Play wirklich so viel schlechter?

Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Moto Z2 Play

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Das Design des Moto Z2 Play entspricht weitestgehend dem des Vorgängers, das neue Motorola-Smartphone ist allerdings spürbar dünner und leichter. Größe und Form sind identisch zum Moto Z Play und das hat seinen Grund: Da Motorola die Moto Mods über mindestens drei Generationen unterstützen und neue Modelle herausbringen will, müssen natürlich auch die Geräte entsprechend groß sein und den Magnetanschluss an exakt derselben Position tragen. Auch für das Kamera-Design gestattet das Modul-Korsett keine Experimente, denn auch die auffällig aus dem Rücken herausragende, runde Einfassung hält die Moto Mods an Ort und Stelle. Ganz so taufrisch sieht das Moto Z2 Play neben dem ersten Moto Z Play und dem Moto Z folglich nicht mehr aus.

Motorola Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Zwischen Display und Rand ist wieder Platz für ein Moto-Logo
Motorola Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Unter dem Bildschirm befindet sich der Fingerabdrucksensor
Motorola Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Das Moto Z2 Play ist recht groß geraten

Anders als noch beim Vorgänger, der noch eine Rückseite aus Glas hatte, besteht das Gehäuse des Moto Z2 Play vollständig aus Metall. Die Rückseite des Unibody wird von einem auffälligen Antennenstreifen umrahmt, mittig prangt das spiegelnde Herstellerlogo. Obwohl das Smartphone gegenüber dem Vorgänger dünner geworden ist, ragt das Kameramodul weiter heraus - wird es ohne einen Style Shell oder einen anderen Moto Mod auf den Tisch gelegt, liegt es schräg. Bei der Bedienung ist das kein Problem, kippeln tut das Moto Z2 Play dabei nämlich nicht. Allerdings ist das neue Smartphone durch den dickeren Kamera-Buckel effektiv gar nicht dünner als das erste Moto Z Play, das wird vor allem bei einem aufgepflanzten Style Shell deutlich.

Die Druckknöpfe befinden sich beim Moto Z2 Play auf der rechten Seite. Leider hält Motorola an der Idee fest, die Lautstärkeregelung auf zwei einzelne Laut- und Leiser-Tasten, statt auf eine Wippe zu verteilen. Denn trotzdem der Power-Knopf angeraut ist, lassen sich die drei nahe beieinander liegenden Schalter intuitiv nicht sonderlich gut auseinander halten. Am Stirnende befindet sich der Kartenschlitten des Smartphones, der wahlweise zwei SIM-Karten oder eine SIM- und eine microSD-Karte aufnimmt. Am Fußende sind ein USB-C-Anschluss und eine Kopfhörerbuchse eingelassen. Eine separate Lautsprecher-Aussparung gibt es beim Moto Z2 Play nicht, der Ton von Videos und Musik dringt aus der Hörmuschel.

Motorola Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Die Kamera ragt weit aus dem Gehäuse
Motorola Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Der Magnet-Anschluss für die MotoMods
Motorola Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Ein Style Shell Mod

Die Front wird von einem 5,5 Zoll großen Bildschirm mit Gorilla Glas dominiert. Allerdings verschwendet Motorola wie bei den früheren Moto-Z-Smartphones nach oben und unten sehr viel Platz. Zwischen Display und Hörmuschel passt noch ein Moto-Schriftzug und bis die Anzeigefläche einsetzt wollen von der unteren Kante erst einmal stolze 17 Millimeter überwunden werden. Das macht es trotz der Standardgröße des Bildschirms ziemlich schwierig, mit dem Daumen noch an das obere Ende zu gelangen. Nur einmal zum Vergleich: In ein ebenso langes und minimal breiteres Gehäuse passt beim Huawei Mate 9 ein 5,9 Zoll großer Touchscreen.

Das Design des Moto Z2 Play ist bekannt, das Gerät für diese Displaygröße zu groß, bei der Verarbeitung hat sich Motorola aber nicht lumpen lassen. Die Druckpunkte der Tasten sind sehr gut ausbalanciert, das Glas ist bündig und ohne Spalten in den Metallunibody eingefasst. In Sachen Qualität und Anmutung steht das Moto Z2 Play einem aktuellen Highend-Smartphone in nichts nach. Leider bietet es keinen Wasserschutz, durch die Nanoversiegelung ist die Technik aber immerhin vor Spritzwasser sicher.

Display-Größe und -Qualität

Display-Test Motorola Mot Z2 Play | (c) Areamobile
CIE-Modell

Der Bildschirm ist wie beim Vorgänger 5,5 Zoll groß und stellt 1.920 x 1.080 Pixel dar. Die Bildschärfe von 401 PPI ist hoch genug, als dass einzelne Pixel nicht wahrgenommen werden. Wieder setzt Motorola auf ein AMOLED-Panel, das wie gewohnt mit einem ausgezeichneten Kontrast und satten Farben begeistern kann. Mit gemessenen 450 cd/m² ist das Display sichtbar heller als das des ersten Moto Z Play, außerdem erscheinen die Farben natürlicher und nuancierter. Die Abweichung vom Idealwert bei Farben liegt mit 7,9 Delta E niedriger, der Grauwert ist mit 13,9 Delta E aber etwas höher.

In den Geräteeinstellungen darf zwischen zwei vorgegebenen Farbmodi gewählt werden, eine manuelle Justierung ist nicht möglich. Leider bietet das Moto Z2 Play auch keinen Nachtmodus, bei dem blaue Farben reduziert werden - das gehört mittlerweile eigentlich zum Standard bei einem neuen Smartphone. Die Blickwinkelstabilität ist sehr gut, allerdings schleichen sich wie bei jedem AMOLED-Panel bei stärkerer Neigung ein grünlicher Farbstich und leichte Lichtreflexe ein.

Display-Test Motorola Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Display-Test Motorola Moto Z2 Play
Display-Test Motorola Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Display-Test Motorola Moto Z2 Play

System: Hardware, Software und Bedienung

Äußerlich erweckt es wahrlich nicht den Anschein an ein Mittelklasse-Smartphone, tatsächlich steckt aber ein Snapdragon 626 im Moto Z2 Play. Der im Herbst 2016 vorgestellte Octa-Core-Prozessor von Qualcomm liefert eine im Vergleich zum Snapdragon 625 aus dem Moto Z Play etwas höhere Taktfrequenz, ist davon abgesehen aber nahezu baugleich. Statt auf 2 GHz bringt es der aus zwei Cortex-A53-Vierkernern zusammengesetzte Rechenknecht auf 2,2 GHz, zudem sind statt 3 GB nun 4 GB RAM verbaut. Die Ergebnisse aus den einschlägigen Benchmarks sind denen des Vorgängers kaum überlegen und auch bei der subjektiven Performance gibt es keine spürbaren Unterschiede - an der Leistung allein sollte ein Umstieg auf die neue Generation also nicht festgemacht werden.


Moto Z2 Play
Moto Z Play
AnTuTu
68.650
61.818
3DMark (Ice Storm unl.)
14.035
13.876
Geekbench 4
Single: 909, Multi: 4.576
Single: 802, Multi: 2.541
GFXBench
23 fps
23 fps
PC Mark
4.998
4.814

Der interne Speicher des Moto-Smartphones ist 64 GB groß, davon sind etwa 14 GB ab Werk mit Systemdateien belegt. Durch Einsatz einer microSD-Karte lässt sich der Speicher theoretisch um weitere 2 TB erweitern. Mit Android 7.1.1 Nougat ist die aktuelle Version des Google-Betriebssystems auf dem Moto Z2 Play vorinstalliert, der Sicherheitspatch ist auf den Mai 2017 datiert. Ein Update auf Android 8 und auf den darauf folgenden Major Release hat der Hersteller fest eingeplant. Zwar sieht Motorola vom Einsatz einer eigenen Benutzeroberfläche ab und baut auf den Pixel-Launcher mit Google-Now-Integration und Google Assistant, allerdings erweitert der Hersteller das System um diverse eigene Software-Features.

Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Moto Z2 Play

Über die Moto Actions kann das Smartphone beispielsweise so programmiert werden, dass es aus dem Standby heraus bei einer Hackbewegung automatisch die Taschenlampe oder beim Drehen des Handgelenks die Kamera-App aufruft. Außerdem lässt sich der Bildschirminhalt durch eine einfache Wischgeste für die Einhandbedienung auf ein kleines Fenster reduzieren oder das Gerät beim Ablegen auf den Bildschirm in den Nicht-stören-Modus versetzen. Besonders praktisch und von vielen anderen Herstellern nur halb so gut kopiert sind die Moto Infos. Hierdurch werden eingehende Benachrichtigungen auch im Standby auf dem Display angezeigt, ohne dass das Smartphone dabei ganz aufgeweckt wird.

Moto Infos | (c) Areamobile
Moto Infos
Moto Infos | (c) Areamobile
Mit den Infos kann interagiert werden

Statt den Bildschirm hell zu erleuchten, bleibt er bei den Moto Infos größtenteils ausgeschaltet. Auf schwarzem Hintergrund werden beim Eingehen einer Nachricht nur die Uhrzeit, der aktuelle Akku-Stand und das Icon der entsprechenden App eingeblendet. Anders als beim Always-on-Display von Samsung beispielsweise kann recht umfangreich mit den Moto Infos interagiert werden: Wird ein App-Icon gedrückt und gehalten, klappt der Nachrichteninhalt aus, eine Wischbewegung nach unten verwirft die Benachrichtigung, bei einem Swipe nach oben wird die entsprechende App aufgerufen. Schade: Die Infos werden anders als in früheren Versionen nur beim Eingang einer Nachricht ein- und wieder ausgeblendet, nicht mehr danach. So wiegt es schwerer, dass dem Moto Z2 Play eine Benachrichtigungs-LED fehlt.

Für einen schnellen Blick auf die Uhrzeit oder die Benachrichtigungen muss das Moto Z2 Play nicht zwangsläufig in die Hand genommen werden, schon bei einer Winkbewegung in der Nähe des Displays werden die Moto Infos sichtbar. Wo Motorola dazu in den Moto-X-Smartphones noch Infrarotsensoren an jeder Ecke des Smartphones verbauen musste, kommt im Moto Z2 Play ein Ultraschall-Sensor zum Einsatz, der auf die Annäherung entsprechend reagiert. Den gab es beim ersten Moto Z Play und beim Moto Z auch schon und tatsächlich ist die Technik sehr zuverlässig. Und keine Angst, die Moto Infos bleiben ausgeschaltet, wenn sich das Smartphone in der Tasche befindet oder es mit dem Display nach unten auf dem Tisch liegt.

Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Moto Display
Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Moto Actions
Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Moto Sprache funktioniert nicht

Ausgeschaltet bleibt beim neuen Moto Z2 Play noch ein weiteres Software-Feature: Moto Sprache. Der Always-on-Sprachassistent, für den der Hersteller beim ersten Moto X sogar noch einen eigenen Prozessor entwickelt hat und wie er auch beim Moto Z2 Play mit an Bord ist, versteht plötzlich nur noch Englisch, Spanisch und Portugiesisch. Mindestens ebenso merkwürdig daran ist, dass der Assistent auf dem ersten Moto Z Play mit Android 7.0 Nougat und einer älteren Version der Moto-Sprache-App noch funktioniert. Warum die Software offenbar die deutsche Sprache verlernt hat und ob ein Lern-Update folgen wird, konnte uns die deutsche Pressestelle bis zur Fertigstellung des Tests nicht sagen. Bis auf weiteres bleibt also der Google Assistant die erste Wahl beim Moto Z2 Play.

Wer das Smartphone lieber in die Hand nimmt, statt damit zu sprechen, der hat beim Moto Z2 Play die Wahl, ob er die Android-Navigation über klassische On-Screen-Buttons oder über den Fingerabdruckscanner durchführen möchte. Wie schon beim Moto G5 darf der Sensor unter dem Bildschirm zum Home-Button umfunktioniert werden, der dann auf bestimmte Druckintervalle und Wischgesten reagiert. Durch Wischen von rechts in den Sensorbereich wird zurück navigiert, von links öffnet sich der Taskmanager, einfaches Antippen führt zum Home-Screen. Ein längeres Drücken bis zur ersten Vibration schaltet das Smartphone in den Standby, eine Berührung darüber hinaus startet den Google Assistant. Alles in allem ist diese Bedienung zwar eingängig und durchaus komfortabel, aber Geschmackssache. Beim Halten des Smartphones im Querformat fällt die Orientierung etwas schwer, hier muss dann von oben und unten in den Sensor gewischt werden.

Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Der Pixel-Launcher ist vorinstalliert
Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Keine Bloatware vorinstalliert
Moto Z2 Play | (c) Areamobile
Google Now ist mit dabei

Die MotoMods: Mehr als ein Gimmick?

Ich gebe es zu: Ich bin kein Freund der MotoMods. In den meisten der aktuell erhältlichen Ansteckteile sehe ich absolut keinen Mehrwert, sondern nur einen Versuch eines Herstellers, mit belanglosem Zubehör Geld zu verdienen. Auch wenn eine ans Smartphone ansteckbare Hasselblad-Kamera, ein Mini-Projektor und Stereo-Boxen von JBL als Bereicherung erscheinen mögen, wirklich gut ist keiner dieser noch dazu sehr teuren Mods. Außerdem sind sie nicht immer praktisch: Ein direkt ans Smartphone gekoppelter Lautsprecher ist zwar für das Schauen von Videos ganz okay, wahrscheinlich werden Nutzer aber eher Musik darüber hören, als sich reihenweise Filme und Serien auf dem 5,5-Zoll-Smartphone reinzuziehen. Bluetooth-Boxen sind da preiswerter, meist besser im Klang und flexibler - das Smartphone kann nämlich nebenbei genutzt werden, ohne die Musik mitzunehmen.

Das Modulkonzept birgt für den Nutzer natürlich auch die Gefahr, dass der Hersteller besondere Features aus dem Smartphone ausgliedert und sie nur gegen Aufpreis anbietet. Streng genommen hat er genau das beim Moto Z2 Play getan, indem er die Akku-Kapazität beschnitten hat - eine längere Laufzeit kostet zusätzliches Geld. Doch führt das am Ziel vorbei, denn zum einen ist die Laufzeit des Moto Z2 Play auch ohne Modul solide (mehr dazu unten), zum anderen ist der bei Bedarf ansteckbare Akku-Mod tatsächlich praktischer als eine jede Powerbank. Das JBL Soundboost 2, das bei den im freien Handel gekauften Moto Z2 Play Bestandteil des Lieferumfangs ist, bietet einen satten und durchaus voluminösen Klang - den internen Lautsprechern des Smartphones ist das Ansteckmodul klar überlegen.

Motorola Moto Z2 Play | (c) Areamobile
JBL Soundboost 2
MotoMod Hasselblad True Zoom | (c) Areamobile
Auch der MotoMod Hasselblad True Zoom funktioniert am Moto Z2 Play
Motorola GameMod | (c) Areamobile
Der GameMod erscheint erst im vierten Quartal 2017

Die Style Shells hingegen dienten bislang keinem anderen Zweck, als dem Smartphone einen persönlichen Stempel aufzudrücken - das funktioniert gut, die Auswahl könnte aber etwas größer sein. Mit einem neuen Mod verbindet Motorola den Style Shell mit einem Qi-Modul, über das jedes Moto Z drahtlos geladen werden kann. Und auch das Gamepad, das allerdings erst im vierten Quartal erscheint, ist ein ganz netter Spaß.

Detailseiten zum Testbericht
  1. Design, Anmutung, Hardware, Software
  2. Kamera, Konnektivität, Akku, Fazit
 
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