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Autor: Stefan Schomberg 09.09.2017 - 09:00 | 16

Samsung Galaxy Note 8 Testbericht

Testüberblick Samsung Galaxy Note 8

  1. Teil 1: Design, Verarbeitung, Display und Hardware
  2. Teil 2: Software, Kamera, Akku, Gesprächsqualität und Fazit
  3. 16 Lesermeinungen
Tops und Flops
  • Tops
  • Hervorragendes Display
  • Grandiose Dual-Kamera
  • Sehr gutes Gesamtpaket
  • Schickes Design
  • Tolle Stift-Funktionen
  • Flops
  • Preis zu hoch
  • Zu wenige Alleinstellungsmerkmale zur S-Serie

Samsung Galaxy Note 8 Test: Das derzeit beste Android-Smartphone

Das neue Samsung Galaxy Note 8 kostet stolze 999 Euro. Um diesen Preis zu rechtfertigen, muss das Stift-Phablet etwas ganz besonderes sein, zumal der Hersteller nach dem Akku-Debakel des Vorgängers einiges wieder gut zu machen hat. Erfahrt hier im Test des Galaxy Note 8, ob das gelingt.

Gehäuse-Design und -Verarbeitung

Der erste Eindruck zum Samsung Galaxy Note 8 im Test ist zwiegespalten. Nicht, weil es ein schlechtes Smartphone wäre - ganz im Gegenteil. Aber das mit schmalem Rand umgebende Display haut natürlich nicht so sehr vom Hocker, wie es noch beim ersten Ansehen des Galaxy S8 Plus der Fall war. Was zu fehlen scheint, ist der Aha-Effekt. Ist das Galaxy Note 8 im Test also nur ein Samsung Galaxy S8 Plus mit Stift? Mitnichten, denn auf den zweiten Blick offenbart sich schnell: Es steckt deutlich mehr dahinter.

Samsung Galaxy Note 8 Live | (c) Areamobile
Im Test: Samsung Galaxy Note 8

Das Design des Samsung Galaxy Note 8 zeigt viele Parallelen und wenig Unterschiede zum Galaxy S8. Der Look wird vom "Infinity-Display" geprägt, dessen seitliche Kanten wie bei Galaxy S8 und Galaxy S8 Plus um das Gehäuse gebogen sind und das den Großteil des Raums auf der Front einnimmt. Von vorn betrachtet sind die Ecken etwas weniger ausladend, die Radien enger. Das lässt das Note 8 etwas monolithischer erscheinen, als das sanfter gerundete S8. Auch spürt man in der Hand den Übergang vom Glas auf Front und Rücken in den Metallrahmen etwas mehr. Da die gestrafften Ecken nun beim Halten des Phablets auch minimal mehr in die Handballen drücken, liegt das ältere Galaxy S8 Plus einen Tick besser in der Hand. Ansonsten wirkt sich aber das in Relation zur Display-Größe schmale Gehäuse des Phablets positiv aus, das Smartphone kann problemlos mit den Fingern umschlossen werden.

Samsung Galaxy Note 8 Live | (c) Areamobile
Die Seiten des Displays sind stark abgerundet

Bei der Größe ähneln sich Note 8 und Galaxy S8 Plus ebenfalls stark. Das Display des Samsung Galaxy Note 8 im Test ist gerade einmal 0,1 Zoll größer als beim Plus-Modell, bietet somit also 6,3 Zoll bei gleicher Auflösung von 2.960 x 1.440 Pixel (QHD+). Entsprechend ist das Stift-Phablet auch kaum größer als das stiftlose S8 Plus. Beide Modelle trennen in der Länge etwa 3 Millimeter, in der Breite 1,5 Millimeter und auch bei der Dicke hat das S8 nur einen Vorteil von einem halben Millimeter. Viel ist das letztendlich nicht. Nur beim Gewicht legt das Note 8 ordentlich zu, es wiegt über 20 Gramm mehr und kratzt damit an der 200-Gramm-Marke.

Samsung Galaxy Note 8 Live | (c) Areamobile
Die Antennenstreifen lassen sich nicht erfühlen

Am S-Pen genannten Stift allein, der fest zur Note-Serie gehört, liegt das sicherlich nicht. Er selbst wiegt nämlich nur wenige Gramm und ist wie bei den Vorgängern unten rechts auf der Fußseite des Phablets zu finden. Auf Knopfdruck kommt er aus dem Gehäuse hervor, wo er unterwegs beinahe unsichtbar verstaut ist. Die Integration ist perfekt gelungen: Der Stylus schaut gerade so viele Millimeterbruchteile aus dem Gehäuse hervor, dass er auch ohne spitze Fingernägel zum Herausziehen kurz eingedrückt werden kann, ohne jedoch das makellose Äußere des Galaxy Note 8 zu stören. Nach dem Eindrücken, das mit einem mechanischen Klick-Geräusch quittiert wird, springt der Stift dann einige wenige Millimeter aus dem Gehäuse hervor und kann dann ganz herausgezogen werden.

Samsung Galaxy Note 8 Live | (c) Areamobile
Der Stylus sitzt unten rechts im Note 8

Sowohl der Stift selbst als auch das Telefon sind gegen das Eindringen von Wasser und Staub gemäß IP68-Zertifizierung geschützt. Zwar beherbergt der Kunststoff-Stylus, der mit 110 x 6 x 4 Millimeter ausreichend groß und dick ist, um bequem als Schreibstift dienen zu können, keine Elektronik, wohl aber eine kleine Spule aus Metall. Sie erzeugt ein minimales elektrisches Feld, um auf dem Wacom-Screen des Note 8 erkannt zu werden und ihn so optimal bedienen zu können. Durch den IP-Schutz kann das Material im Inneren des Stiftes auf Dauer nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. Der IP-Schutz des Phablets ist hingegen selbsterklärend. Wie andere Hersteller sieht auch Samsung keinen wirklichen Unterwassereinsatz des Note 8 vor, sondern will seinen Kunden lediglich einen Schutz vor Alltagsunwägsamkeiten wie Regen oder dem Fall ins Spülbecken bieten. Generell ist das Note 8 zwar gegen 30-minütiges Untertauchen in Wassertiefen bis 1,5 Meter dicht, das gilt allerdings nur für reines Süßwasser.

Samsung Galaxy Note 8 Live | (c) Areamobile
Einziger Unterschied zur S8-Rückseite: Die neue Dualkamera

Die Rückseite wird wie schon beim Galaxy S8 (Plus) von Gorilla-Glas bedeckt und soll so, zumindest in der Theorie, wie auch das Display-Glas weitestgehend vor Brüchen geschützt sein. In der Praxis kennt aber wohl fast jeder jemanden, dessen "bruchsicheres" Display-Glas nach dem Herunterfallen zahllose Sprünge aufwies. Auch das Note 8 sollte daher mit großer Vorsicht gehändelt werden. Neu ist auf der Rückseite im Vergleich zu den S8-Modellen nur die Kameraeinfassung. Sie beherbergt nun eine Dualkamera und nimmt außerdem LED-Blitz, Sensoren und den Fingerabdrucksensor in einem großen, aber schmalen Rechteck auf.

Samsung Galaxy Note 8  (c) Areamobile
Das Samsung Galaxy Note 8 ist etwas kantiger als das S8 Plus

Die erneute Platzierung des Fingerabdrucksensors neben der Kamera verwundert uns: Schon bei den S8-Modellen hat Samsung dafür nämlich völlig zu recht Kritik geerntet. Im Galaxy Note 8, das noch einmal minimal größer als das Plus-Modell der S-Klasse ist, ist der Sensor jetzt noch weniger bequem erreichbar und verlangt so etwas mehr Fingerakrobatik. Dazu trägt auch der Umstand bei, dass der biometrische Sensor durch die Implementierung der Doppelkamera zusätzlich weiter nach Außen wandern musste. Unverständlich, warum Samsung hier nicht auf Kritik gehört und den Sensor in eine zentralere Position auf der Rückseite verlegt hat. Unterhalb der Kamera wäre das wohl wesentlich ergonomischer gewesen.

Die Verarbeitung ist wie bereits angedeutet über alle Zweifel erhaben. Die Power-Taste auf der rechten sowie die Lautstärkewippe und die spezielle Bixby-Taste auf der linken Seite des Gehäuses lassen sich perfekt bedienen, sie weisen optimalen Tastenhub und Druckpunkt auf. Die kaum sichtbaren Antennenstreifen im Metallrahmen lassen sich nicht einmal mit viel feingefühl ertasten. Für den SIM-Schlitten, der zusätzlich auch eine microSD-Karte oder in der Duos-Version des Note 8 auch stattdessen eine zweite SIM-Karte aufnimmt, gilt ähnliches. Das Phablet gibt es in vier Farben: Schwarz, Blau, Gold und Grau. Die graue Version wird wohl nicht nach Europa kommen, die blaue nicht nach Deutschland.

Samsung Galaxy Note 8 Live | (c) Areamobile
Tolle Farben - leider werden Grau und Blau wohl nicht nach Deutschland kommen

Display-Größe und -Qualität

Display-Test Samsung Galaxy Note 8 | (c) Areamobile
CIE-Test Samsung Galaxy Note 8

Der Screen des Samsung Galaxy Note 8 im Test misst 6,3 Zoll - kaum größer als das Display des Samsung Galaxy S8 Plus also, die Auflösung mit 2.960 x 1.440 Pixel ist jedoch gleich. Nominell ist der Screen beim Note 8 daher weniger scharf, bei immer noch 522 (statt 531) Pixel pro Zoll ist der Unterschied aber bei der Nutzung des Geräts zu keiner Zeit zu bemerken. Auch die niedrigere Subpixel-Zahl, die typisch für Super-AMOLED-Displays wie beim Note 8 ist, stört da nicht mehr, der Screen des Stift-Phablets ist messerscharf.

Im Alltag bewährt sich das Stift-Phablet durch gute Ablesbarkeit dank AMOLED-typisch perfekter Blickwinkel, die weder zu Farbveränderungen, noch zu Abschattung führen. Hinzu kommt eine hohe Helligkeit - zumindest im Automatikmodus. Bezifferte unser Messgerät die maximale Helligkeit im manuellen Modus noch mit 380 cd/m², so verdoppelt das Display des Note 8 die Helligkeit im Automatikmodus beinahe noch einmal - über 600 cd/m² konnten wir dann messen. Damit gibt es dann auch in direktem Sonnenlicht so gut wie keine Probleme, etwas auf dem Screen zu erkennen.

Display-Test Samsung Galaxy Note 8 | (c) Areamobile
Farb-Test Samsung Galaxy Note 8

Wie immer schneidet das Super-AMOLED-Panel bei der Farbgenauigkeit und der Darstellungsgenauigkeit der Grautreppe im Vergleich zu sehr guten IPS-LCDs etwas schlechter ab. Bei Farben liegt die Abweichung bei etwas über 10 Delta-E, bei Grauabstufungen fast bei 12 Delta-E. Eine Abweichung von bis zu 10 Delta-E sehen wir als sehr gut an, unter 3 Delta-E ist auch für das geübte Auge kein Unterschied mehr zu erkennen. Im Prinzip sind aber auch die Abweichungswerte des Note-8-Displays ohne direkten Vergleich mit bloßem Auge nicht zu sehen. Außerdem werden die leichten Ungenauigkeiten durch hohen Schwarzwert, intensive Farben und niedrigeren Stromverbrauch bei der Darstellung von Schwarz mehr als aufgewogen. Der Screen des Note 8 ist schlicht und ergreifend brillant.

Display-Test Samsung Galaxy Note 8 | (c) Areamobile
Grau-Test Samsung Galaxy Note 8

System: Hardware, Software und Bedienung

Bei der Hardware des Galaxy Note 8 gibt es wenig Fortschritte im Vergleich zum Samsung Galaxy S8 (Plus). Als Prozessor dient in Deutschland der achtkernige Exynos 8895, im Galaxy Note 8 wird er aber von 6 GB RAM statt 4 GB RAM unterstützt. Klingt erst einmal toll, bei der normalen Nutzung des Phablets bringt das aber derzeit noch keine Vorteile, da der Speicher nie in Gänze ausgenutzt wird. Entsprechend ist es auch wenig überraschend, dass die Benchmark-Ergebnisse des Galaxy Note 8 mit denen eines S8 weitgehend identisch sind.

Spannender dürfte das bei der Verwendung der Dex-Station sein - jener Dockingstation, die mittels USB-, HDMI- und Bluetooth-Schnittstellen aus dem Phablet einen Quasi-Desktop-PC machen soll. Für Vorbesteller des Samsung Galaxy Note 8 im Test (bis zum 14. September) ist sie kostenlos mit dabei und Samsung ist bekannt dafür, immer wieder Angebots-Bundles zu schnüren, in denen dann auch später immer mal wieder kostenlose Dreingaben dabei sind. Für die S8-Modelle kostet Dex derzeit um 90 Euro.

Samsung Galaxy Note 8 Live | (c) Areamobile
Dank Dex Station und Note 8 wie mit einem PC arbeiten

Zocken im Fullscreen auf der DeX Station

Im Vergleich zu Dex in Verbindung mit den S8-Modellen wurde die nötige Software auf dem Note 8 im Test weiter verfeinert. Gab es zuvor etwa Spiele, die trotz großen Monitors nur in einem kleinen Fenster wie auf dem Smartphone-Display gespielt werden konnten, so wird das für Samsung Dex mit dem Phablet verbessert. Damit lässt sich je nach Anbieter der Games sogar im Fullscreen-Modus wie am PC mit Maus und Tastatur spielen.

Samsung Galaxy Note 8 Live | (c) Areamobile
Jetzt auch Fullscreen-Spiele mit Dex 

Zudem gibt es optische Anpassungen wie ein überarbeitetes App-Menü, außerdem bietet Samsung unter anderem auch eine kostenlose Musik-App an, die auf den ersten Blick auf einem großen Bildschirm eine ziemlich gute Figur macht. Hier kann man sich auch den Vorteil des größeren Arbeitsspeichers durchaus vorstellen.

Die Position des Fingerabdrucksensors stört

Ansonsten gibt es wenig Neues zur Technik des Galaxy Note 8 im Test zu berichten. Der interne Speicher verbleibt bei 64 GB plus der Möglichkeit, Speicherkarten mit bis zu 256 GB aufzunehmen. Das Galaxy Note 8 Duos nimmt stattdessen eine zweite SIM-Karte auf. Auch LTE, WLAN ac, Bluetooth 5.0, NFC und der Iris-Scanner stehen wieder zur Verfügung.

Samsung Galaxy Note 8 Live | (c) Areamobile
USB Typ C 3.1 und zusätzlicher 3,5-Millimeter-Port

Die unsägliche Positionierung des Fingerabdrucksensors wurde bereits zu Beginn des Tests thematisiert, er hätte unter statt neben den Kameras platziert werden müssen. Unser Urteil zu dieser Entscheidung bleibt vom Galaxy S8 und Galaxy S8 Plus unverändert: Gerade bei den größeren Modellen ist diese Platzierung mehr als ungeschickt, selbst große Hände sind zu klein, um intuitiv und ohne Verrenkungen den Sensor zu treffen.

Detailseiten zum Testbericht
  1. Teil 1: Design, Verarbeitung, Display und Hardware
  2. Teil 2: Software, Kamera, Akku, Gesprächsqualität und Fazit
 
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Kommentare & Erfahrungsberichte
  1. 09.09.17 11:20 Kollos-GmbH
    Negativ- zu wenig Alleinstellungsmerkmale zur S serie??

    Was soll es denn noch können? Kochen?
    Dualkamera, optischer Zoom, Stift, angepasste Software, besseres Display...

    Ich meine es ist ein Smartphone was soll man da groß noch unterschiedlich machen?

    Manchmal ist eure Bewertung echt fragwürdig

  2. 09.09.17 13:27 M.a.K (Handy Master)

    "Gab es zuvor etwa Spiele, die trotz großen Monitors nur in einem kleinen Fenster wie auf dem Smartphone-Display gespielt werden konnten, so wird das für Samsung Dex mit dem Phablet verbessert. Damit lässt sich je nach Anbieter der Games sogar im Fullscreen-Modus wie am PC mit Maus und Tastatur spielen."

    Das konnte ich schon mit dem Galaxy S3 über HDMI am TV. Danach hat Samsung den HDMI-Out gestrichen um das selbe Feature in anderer Form jetzt wieder bei einem 1.000€ Premium-Smartphone feiern? Zum Glück für Samsung vergessen die Leute sehr, sehr schnell, ansonsten hätte es schon einen Shitstorm gegeben...

  3. 09.09.17 13:58 Frankfurter Knackarsch (Expert Handy Profi)

    @Mak
    Samsung hat MHL nicht gestrichen, sondern kabellos gemacht (Screen Mirroring).
    Vielleicht bietet ein Drittanbieter noch Adapter an.
    Aber DeX geht ja über die einfache Anzeige hinaus, weil die App Oberfläche an die Tasta/Maus Eingabe angepasst wird, ist also noch eine zusätzliche API

  4. 09.09.17 14:19 Jesiwi (Newcomer)
    Nutzlos

    Was die Note's (und ich hatte ALLE! vom Ersten bis zum 7) ausmachte war das Display, der Stift und der Akku. Das Display ist nun nicht mehr einzigartig, seit dem V30 sowieso nicht mehr, der Stift ist in Zeiten perfektioniertester Spracheingabe nicht mehr notwendig ausser für Künstler, den Akku können die sich komplett schenken und diese abgerundete Kanteneselei ist der letzte Humbug (LG G6 und das kommende V30 zeigen wie großes Display ohne die runde Sollbruchstelle funktionierten)

    Für mich ist das Note8 begraben. Wer sich das Ding zulegt wird kein Note9 kaufen also wird Samsung erst bei der nächsten Generation einen Einbruch spüren. Aber vielleicht machen Sie ja bis dahin wieder mehr richtig? Einzig auf die Kamera bin ich spitz,.... aber auch hier wieder -> V30. Da warte ich bis Dezember und habe ein Smartph. ohne Stift aber mit allen anderen Vorzügen. Schade Samsung :(

  5. 09.09.17 15:10 M.a.K (Handy Master)

    @ Frankfurter Knackarsch,

    Screen Mirroring ist aber für viele Anwendungen leider nicht zu gebrauchen, etwa für Games. Eine Alternative ist es daher nicht wirklich, so wie alles was drahtlos ist.

  6. 09.09.17 15:43 Frankfurter Knackarsch (Expert Handy Profi)

    @MAk
    ob kabel oder kabellos, die Anwendung dafür allgemein ist doch begrenzt. Wozu bracht man das außer um Videos auf dem TV zu schauen? Permanent seinen Blick zwischen Smartphone und TV hin und her wechseln ist halt keine brauchbare Eingabemethode. Verglichen mit dem Lag den du dabei hast, ist der wireless lag vernachlässigbar

  7. 09.09.17 15:51 M.a.K (Handy Master)

    @ Frankfurter ,

    mit einem externen Eingabegerät (Maus, Tastatur oder Gamepad) entfällt doch der Blick auf das Smartphone :)

    So war das bei mir mit dem S3 der Fall. Vollbild über MHL-HDMI am TV und die Eingabe über BT. Also wie bei dem Note 8. Deswegen verstehe ich nicht was daran jetzt so besonders sein soll, zumal das Feature dann sogar schlechter wieder eingeführt wurde als es damals der Fall war (Gab es zuvor etwa Spiele, die trotz großen Monitors nur in einem kleinen Fenster wie auf dem Smartphone-Display gespielt werden konnten). Das war bei dem S3 nie der Fall. Etwas funktionierendes wurde also entfernt und einige Jahre später durch etwas nicht ganz so gut laufendes ersetzt. Jetzt hat man es verbessert und ist auf dem Stand von damals, nur verkauft wird es als "Fortschritt".

  8. 09.09.17 15:56 Silver Harlequin (Member)

    Och je, wie alt das Feature mit dem HDMI-Out doch ist... bietet jedes Xperia schon von Haus aus an. Da jetzt ein Hype draus machen klingt sehr 'gekauft'.

    Die Fotos sollten eigentlich auch immer mit dem Referenz-Phone vergleichbar sein wie das P10 Plus und da relativiert sich das ganze mit den Superlativen. Wenn das Note8 schon so übertoll ist, was ist dann die Referenz? Gottgleich?
    Und BITTE!!!!! macht mal einen Bildervergleich vor einem bunten Vergleichchart an einer Wand mit 100%, 50% und 10% Beleuchtung. Dann nachmal eines mit einer Art-Figur für Maler (wg. Bokeh usw.). So haben alle Handy 100% gleiche Bedingung und die Bilder sind exakt vergleichbar. So langsam beschleicht mich der Verdacht das es manchmal gar nicht gewünscht wird.

    Dann wäre da noch das Design. Bei anderen wird gemeckert das sich kaum was ändert (z.B. XZ) aber hier sieht das ja echt wie von 2007 aus und ist zu 99,9% das S8 - also auch schon ein Gähnfaktor wenn ich mir so andere Tests durchlese. Wirkt sehr noch Plastik von Spielzeugfarben. DAS ist kein schickes Design und die Farben sind wie geschrieben altbacken!

  9. 09.09.17 16:29 Frankfurter Knackarsch (Expert Handy Profi)

    @Mak
    stimmt, habe ja selber BT Keyboard und XBO Controller am S6 gekoppelt, und der inputlag ist auch kaum wahrnehmbar.
    zB super mario world mit Retroarch lässt sich damit hervorragend spielen. Denke daher nicht dass SM und MHL große unterschiede machen.

  10. 11.09.17 06:42 Premiumbernd (Newcomer)
    Eins fehlt mir im Test

    Wie ist der Musikklang? Was für ein Audiochip ist verbaut? Würde mich auch interessieren.

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